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Kundenrezensionen

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am 11. April 2013
Der Film ähnelt einem „the best of... „ der Fernsehserie, denn man hat offensichtlich auf viele Bilder der Serie zurückgegriffen. In der Serie folgten die Bilder den Themen „Stadt-Land-Fluss“, was m. E. inhaltlich wegen vieler Sprünge nicht gut funktionierte. Hier folgt der Filmaufbau dem Jahreslauf, in 12 Kapiteln von Januar bis Dezember. Das funktioniert schon besser, sind viele Bildinhalte ja unmittelbar an eine Jahreszeit gekoppelt (vereiste Zugspitze im Winter, Nordsee-Stürme oder Nebellandschaften im Herbst, Erntezeit im August, volle Badestrände im Sommer, Münchener Oktoberfest im September...). Aber auch hier wird ständig zwischen den verschiedensten Orten hin und her gesprungen. Wer einen ausgeklügelten Dokumentarfilm mit einer linearen Geschichte, Fakten und Hintergrundwissen erwartet, liegt hier falsch. Der Kommentar liefert viel Interessantes, aber bei diesem Film geht es nur um Bilder, anders ausgedrückt: zuerst die Bilder, dann die Story. So bilden die Jahreszeiten nur den kleinsten Nenner, um den Bildern überhaupt eine Ordnung zu geben. So ein Konzept funktioniert nur, wenn die Bilder auch wirklich gut sind. Das ist hier der Fall, es sind spektakuläre Bilder.
Deutschland aus der Luft zu filmen ist nun wahrlich keine Neuigkeit. Und ausschließlich Luftaufnahmen nach Datum sortiert zu zeigen, ist sogar ein sehr simples Konzept. Dass dieses Konzept hier aufgeht und bei anderen, ähnlichen Filmen nicht, zeigt, dass bei Luftaufnahmen mehr dahinter steckt, als die Besteigung eines Fluggeräts mit der Kamera. Mit einem Kameramann, der die Erdoberfläche nur abfilmt wäre diese Qualität nicht zustande gekommen. Es gilt fotografisches Können mit fliegerischem Können zu verbinden. Bei diesem Film wird viel mit langer Brennweite gearbeitet, was in Kombination mit der Flugbewegung (nicht Vibration) des Hubschraubers ganz effektvolle Bilder liefert. Andere Flugobjekte (Hubschrauber, Flugzeuge) werden gerne als Vordergrund benutzt und in Bilder integriert, was Tiefe erzeugt und Größenvergleiche ermöglicht. Kameramann und Pilot arbeiten in solchen Situationen miteinander. Hinzu kommt die Nutzung interessanter Licht- und Wettersituationen. Nicht zu vergessen die Rechercheleistungen vorab, um am richtigen Zeitpunkt an interessanten Orten zu sein.
Wer immer über den Kauf der DVD nachdenkt, weil er sich für Geografie gepaart mit großartigen Bildern interessiert, sollte auch in Erwägung ziehen, die Serie zu kaufen. Die Serie ist informativer, da auf Gezeigtes länger eingegangen wird (z.B. mit längeren Einstellungen, mehr Orte, Computeranimationen, kurzen Statements von Fachleuten), die Bilder sind zum großen Teil identisch, bei fast 5 Stunden Lauflänge. Der Kinofilm bietet u.a. dagegen das breitere Bildformat (1:2,35).
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am 18. Dezember 2012
Die vorliegende Dokumentation Deutschland von oben" die zuvor im Kino lief, ist jetzt auch für das Heimkino erhältlich.

Aufgeteilt in die zwölf Monate des Jahres, zeigt man die vier Jahreszeiten aus der Vogelperspektive. Hierbei wechseln sich Bilder aus Nord-, Süd-, Ost- und West-Deutschland ab. Gezeigt werden verschiedene Regionen, mehrere Großstädte und auch Tieraufnahmen.

Insgesamt eine lobenswerte Umsetzung auf BD, mit farbenprächtigen Bildern und nützlichen Informationen in einer angenehmen Filmlänge von 118 Minuten. Die aufwendigen Kameraeinstellungen & -perspektiven zeigen uns Bilder, die man selbst kaum so je aufnehmen wird. Der Film ist zu keiner Zeit langweilig und man verspürt gleich Lust, auch selbst auf Entdeckungsreise zu gehen.

Der Bildtransfer (1080p/24, 2:35:1) ist nach meiner Einschätzung gelungen und zeigt überwiegend kräftige Farben und einen sehr guten Kontrast. Der Schwarzwert ist auch sehr gut und die Bilder weisen eine hohe Detailtreue auf. Bei den Kameraschwenks konnte ich keine Unschärfe feststellen. An einigen Stellen ist mir der Übergang des Filmschnitts von einer Region zur nächsten etwas hart. Um sich bei nicht den kommentierten Bildern zu Recht zu finden, wird die Information per Schrift zusätzlich eingeblendet.

Der Ton liegt sowohl im deutschen DTS-HD 5.1 Master als auch in englischer Sprache in DTS-HD 2.0 Master vor.
Der Sprecher Benjamin Völz hat eine angenehme Stimme, seine Kommentare sind informativ und sehr gut zu verstehen. Die gut ausgewählte Hintergrundmusik (mal klassisch, mal modern) unterstreicht dynamisch die gezeigten Bilder, wirkt jedoch nicht störend oder zu aufdringlich. Eine anwählbare Untertitelsprache gibt es nicht. Auf Surroundeffekte hat man hier bewusst verzichtet. Diese habe ich aber weder erwartet, noch vermisst. Eine Menüauswahl für das Abspielen des Films ohne Kommentar ist nicht vorhanden.

Das Bonusmaterial ist durchaus interessant und sehenswert. Im Einzelnen sind das:

-Filmclips (ohne Unteritel) 9:38 min.
Gelungener Zusammenschnitt von Szenen aus dem Hauptfilm.

-Making of Soundtrack (ohne Untertitel) 12:34 min.
Ein Blick hinter die Musikproduktion zum Film mit Proben des Orchesters Neue Philharmonie Westfalen, mit Kurzkommentaren des Dirigenten Helmut Imig, des Musikkomponisten Boris Salchow und Einblendungen zum Toningenieur.

-Making of Kameramann (auf Englisch, leider ohne Untertitel) 3:45 min.
Kurze Vorstellung der Aufnahmetechnik und der HD-Außenbordkamera am Hubschrauber durch den Kameramann Peter Thompson.

-Making of Regisseur (teilweise auf Englisch, ohne Untertitel) 3:15 min.
Der Regisseur Freddie Röckenhaus und der Kameramann Peter Thompson erklären den aufwendigen Dreh der Szenen mit den zwei Phantomflugzeugen.

-Kinotrailer (ohne Untertitel) 2:02 min.
Kurzer Zusammenschnitt von guten Szenen aus dem Film.

Die Verpackung besteht aus einer normalen Blu-ray Plastikhülle. Ein Wendecover ist enthalten um das FSK Logo verschwinden zu lassen. Ein extra Booklet für weitere Hintergrundinformationen zum Konzept und zu den Drehorten wäre schön gewesen. Dafür ziehe ich jetzt aber keinen Bewertungsstern ab.

Diese Ausgabe wird dem gestellten Thema gerecht. Gelungene Aufnahmen aus einer nicht alltäglichen Perspektive. Nicht nur für Fans des Genres ein Kauftipp, sondern ist auch eine Vorführung vor Freunden und Bekannten wert. Mit einem Fingerzeig, auch die eigene Heimat mal wieder zu erkunden. Als ergänzende Dokumentation über Deutschland empfehle ich Ihnen die beiden kompletten Staffeln "Wildes Deutschland 1 + 2".
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am 9. November 2012
Diesen Film habe ich mit meinem Mann im Kino angesehen, wir waren begeistert !
Es ist ganz toll "durchs Jahr" über Deutschland zu fliegen, in jeder Jahreszeit ist man in einem anderen Gebiet und zum Schluß kommt man da wieder an, wo man gestartet ist.
Es ist sehr überraschend zu sehen, wie wenig man doch von seinem eigenen Land weiß, z.B. dass es noch eine große Herde Wildpferde in Deutschland gibt, dass es Orte gibt, die wuuuuuunderschön sind und an denen man noch nicht war.
Viele bereisen die ganze Welt, haben aber die wunderschönen Fleckchen direkt in Deutschland noch nie gesehen.
Untermalt ist das ganze von wunderschöner Musik, phasenweise ist es auch ein wenig nachdenklich und machnchmal mußte ich auch ein paar Tränen runterschlucken, als Gebäude gezeigt wurden , und wie sie während des 2. Weltkriegs aussahen, wie sie bombardiert wurden !
Doch das gehört eben auch dazu.
Aber alles in allem ein wunderbarer Film. Empfehlens-und sehenswert zu 100%
Eine kleine herrliche Reise mitten im Alltag !
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am 7. Juli 2013
Grundsätzlich: der Film ist sehenswert! Die Kulissen und der Sound genial!
Bloß, was interessieren bei einem Deutschlandfilm Jagd- und Segelflieger,Fallschirmspringer,mehrfach Gemsen, Seenotrettungskreuzer und das minutenlang ?
Dafür ist vom Ruhrgebiet so gut wie gar nichts zu sehen,dazu kein Schwarzwald, kein Taunus und wo war nochmal das Sauerland ?
Auch Rostock, Stuttgart,Karlsruhe, Tübingen und vieles mehr habe ich vermisst.
Für einen Deutschland-Film für mich zu wenig. Ich würde gerne mehr Städte und Landschaften von oben sehen. Davon war definitiv zu wenig zu sehen...
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am 29. Dezember 2013
... hätten die Autoren den Film konsequenterweise nennen sollen. Denn abgesehen von dem in einigen Kommentaren schon bemängelten scheinbar wahllosen Hin- und Hergespringe zwischen Alpen und Nordsee fällt auch auf, dass die ostdeutschen Länder faktisch nicht vorkommen. Den darüber noch längsten Beitrag bekommt ein Braunkohlentagebau bei Jänschwalde. Die Frauenkirche in Dresden und die Wartburg werden in kurzen Beiträgen gezeigt, ein Stück Ostsee überflogen, ein paar Städtenamen fallen, aber das war's dann auch schon. Vom ganzen 113 Minuten langen Film macht das keine 10 Minuten aus. Brocken, Rennsteig, Spreewald, Prora, Meißen, Augustusburg oder die Welterbestätten Quedlinburg, Sanssouci, Weimar, Dessau-Wörlitz, Muskau - nichts davon war offenbar sehens- oder zeigenswert. Mehr als erstaunlich fand ich auch, dass zum Thema Bombenkrieg neben einer langen Reihe westdeutscher Großstädte Magdeburg als einziges ostdeutsches Beispiel für starke Zerstörungen aufgeführt wird (was auch immer dieses Thema überhaupt in einem solchen Film zu suchen hat) - zwar gibt es neuere Belege, dass Hamburg und nicht Dresden die am stärksten zerstörte deutsche Stadt war, aber erwähnen sollte man die Stadt jedenfalls, wenn es um dieses Thema geht. Nun mag man einwenden, dass die Zeit in einem solchen Film begrenzt ist und eben nicht alles gezeigt oder recherchiert werden kann. Das wäre auch richtig. Dafür sind dann aber andere, belanglose Szenen für meinen Geschmack viel zu langatmig. Steinböcken minutenlang beim Grassuchen im Hochgebirge zuzusehen, ist ja ganz nett, aber dann sollte man es wenigstens bei *einem* Filmblock belassen. Wie ein Flug in einem Wingsuit von oben aussieht oder Segelflieger kreisen, hat man als Zuschauer auch schnell begriffen, das muss man dann ebenfalls nicht ewig ausdehnen. Und die Tourismusförderung Berchtesgadener Land hat hoffentlich den Film finanziell gut unterstützt, als Dank dafür, dass diese Region gefühlte 100mal gezeigt und erwähnt wird. Was mir gut gefällt, sind neben den ohne Zweifel tollen Luft- und Bodenaufnahmen die Erklärungen und Animationen am Rande, z.B. die Visualisierungen zum Vogelflug, den Seehund-Routen oder zum römischen Legionslager in Regensburg. An solchen Stellen, wie auch bei mancher Erläuterung am Rande der Bilder läuft das Medium zur Hochform auf und bietet unterhaltsame, noch nicht breit vorhandene Bildung. Die Musik wurde in einigen Bewertungen hier kritisiert - Geschmackssache. Zur "Symphonie der Jahreszeiten" jedenfalls paßt die orchestrale Untermalung durch die Neue Philharmonie Westfalen hervorragend, zumal sie nicht nur handwerklich ordentlich gemacht ist, sondern die jeweiligen Themen auch richtig gut aufgreift und auf den Punkt "synchronisiert" ist. Ich würde sogar so weit gehen und die Musik als das Stärkste an dem Film bezeichnen (ohne damit die Qualität der Bildaufnahmen herabwürdigen zu wollen). Die Gliederung entlang den Monaten eines Jahres mag etwas gewillkürt erscheinen und ist es auch, strukturiert den Inhalt aber, wo man die erwartete geografische Struktur vermisst, und wird zu Beginn auch nett eingeleitet. Alles in allem, auch wenn ich hier eingangs viel Negatives geschrieben habe - der Film ist unbedingt sehenswert. Wenn die Autoren beim nächsten Mal vielleicht noch ein wenig mehr Zeit in eine vernünftige Auswahl stecken und die Dramaturgie straffen, kann das noch richtig großes Kino werden.
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am 25. Juli 2014
In den vielen Rezensionen wird hier die Qualität des Films und der DVD (Blu-Ray) gelobt. Beide Punkte stimmen und hier kann man auch nicht meckern. Allerdings erhebt der Film einen besonderen Anspruch: er will Deutschland von oben zeigen, aber unterschlägt hier doch einfach zu viele Orte und Landschaften. Eine Aufzählung davon gibt es schon in anderen Rezensionen. Dies enttäuscht, wenn ganz offensichtlich durch Werbung und Trailer andere Erwartungen geweckt werden. Alles kann man natürlich nicht zeigen, aber hier sind zahlreichen Ausklammerungen ärgerlich.
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am 29. Dezember 2014
Zweifellos: es gibt in diesem Film einige tolle Aufnahmen - nur im Ganzen gesehen, hat dieser Film sehr wenig mit "Deutschland" von oben zu tun. Wie schon einige Vorgänger geschrieben haben, ist der Blick sehr stark auf die Alpen und auf die Nordsee eingeschränkt - noch dazu, scheint der Produzent Vogelliebhaber und Sielmannfan zu sein, da ein weiterer grosser Teil von Vögeln und deren Zugverhalten handelt. Dies ist zwar interessant, aber hat meiner Meinung nach nichts mit "Deutschland von oben" zu tun.
Ich bin grosser Flugfan, aber was sich die Hersteller des Films mit dem Einschnitt von einem Luftwaffengeschwader gedacht hat, bleibt mir ein grosses Rätsel. Es wurde wild zusammengeschnitten - einen roten Faden habe ich leider nicht erkennen können.
Ich würde vom Kauf dieser DVD/Bluray abraten !
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am 13. Januar 2013
Weil ich den Film "Die Nordsee von oben" sehr beeindruckend fand und mir die wundervollen Bilder lang nicht aus dem Kopf gingen, habe ich mir die Blu-ray "Deutschland von oben" gekauft. Was mich bei diesem Film besonders stört, ist die doch recht einseitige Darstellung unseres Landes. Größtenteils wird die Bergwelt der Alpen und die Nordseeküste gezeigt und das in ständigem Wechsel. Freut man sich gerade über einen Beitrag aus dem Münsterland, der ohnehin sehr kurz und sehr dürftig ausfällt, befindet man sich schon wieder am Watzmann. Dem Münchner Oktoberfest wird für mich als bekennendem Nichtfan derartiger Veranstaltungen schier unendlich gehuldigt. Es fehlen meiner Meinung nach so wichtige Regionen wie der Schwarzwald, das Weserbergland, das Oderbruch, die Lüneburger Heide und z. B. auch der Harz (um nur einiges zu nennen). Stattdessen werden immer wieder Bilder von der Nordsee gezeigt, die ich schon aus der erwähnten Doku "Die Nordsee von oben" kenne. Bei den Preisen, die man für die Blu-rays zahlt, finde ich das - gelinde gesagt - ziemlich unfair!
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am 10. Dezember 2012
... ist dieser film. wunderschöne, mystische, faszinierende, spektakuläre, zum teil auch brachiale luftaufnahmen unseres landes, zusammen mit dem hervorragenden soundtrack ein echtes gesamtkunstwerk.
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am 26. Dezember 2012
Der Film "Deutschland von oben" zeichnet sich durch größtenteils phantastische Bildsequenzen aus, allerdings ist der Soundtrack derart nervtötend, daß ich den Film bei nochmaligem Anschauen nur noch ohne Ton genießen werde.
Ton und Bildstimmung passen an keiner Stelle zusammen. Ich hatte oft den Eindruck, in einem Western zu sitzen und fühlte mich vom hämmernden Ton, der z.B. eine die ruhige Kamerafahrt durch eine Schneelandschaft begleitete, sehr gestört.
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