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4.0 von 5 Sternen Rebecca Hall verleiht dem Film die 4 Sterne
Erst am Ende habe ich gelesen, dass der Film auf einer wahren Begebenheit beruht. Das war irgendwie an mir vorbeigegangen. Aus dieser Betrachtung und die tolle und spaßige Darstellung von Rebecca Hall bringen den Film dann die 4 Sterne, und nicht 3 Sterne. Ansonsten weiß die Geschichte mit einigen Auf und Ab zu überzeugen, so das man sich gut unterhalten...
Vor 1 Monat von Jon Abraham veröffentlicht

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unterirdisch
Nach längerem Überlegen und da ich eigentlich den Film schon im Kino anschauen wollte, habe ich mir ihn vor 2 Wochen gekauft.

Also zu Beginn wieso haben Sie den Film "Lady Vegas" genannt? Der könnte genauso gut in irgendnem verlassen Kaff am Ende der Welt spielen. Des würde genauso viel hergeben. Wenn man einen Film in Vegas dreht oder er...
Vor 14 Monaten von ladychen veröffentlicht


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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unterirdisch, 17. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Lady Vegas (DVD)
Nach längerem Überlegen und da ich eigentlich den Film schon im Kino anschauen wollte, habe ich mir ihn vor 2 Wochen gekauft.

Also zu Beginn wieso haben Sie den Film "Lady Vegas" genannt? Der könnte genauso gut in irgendnem verlassen Kaff am Ende der Welt spielen. Des würde genauso viel hergeben. Wenn man einen Film in Vegas dreht oder er dort spielen soll, dann sollte man zumindest das dortige Lebensgefühl und das Vegas das alle aus anderen (besseren) Filmen kennen vermitteln. Das passiert hier gar nicht.

Die Hauptdarstellerin Rebecca Hall ist sowas von nervtötend und dämlich. Also sorry, aber die spielt so unsympatisch, da kann man nur hoffen, dass sie sich in Iron Man 3 ein wenig zusammenreißt.

Bruce Willis hat hier auch nicht gerade eine Glanzrolle. Er ist eigentlich entweder dabei sich mit seiner Frau Tulip (Catherine Zeta- Jones) zu zoffen oder er schreit rum wie der letzte Koleriker.

Catherine Zeta- Jones ist zu selten vertreten und wenn doch ist es auch keine schauspielerische Offenbarung.

Joshua Jackson hätte man getrost ganz rausschreiben können. Denn die paar Szenen die er hat, auf die hätte man auch verzichten können und das sage ich als Fan.

Eine Komödie oder Liebeskomödie lebt von den Beziehungen innerhalb des Casts, aber man spürt überhaupt keine Verbundenheit zwischen den Charakteren. Ja gut die Rolle von Hall ist in die von Willis verknallt. Aber so richtig ernst zu nehmen ist das irgendwie auch nicht.

Gegen Ende hat sich das Ensemble dann aber doch noch etwas zusammengerissen und einen mehr oder weniger guten Abschluss hinbekommen, leider hilft einem das bei der Langeweile vorher auch nicht mehr so richtig. Deshalb bekommt der Film von mir einen Stern, obwohl der sogar in meinen Augen noch zu viel ist.

Alles in allem hätte der Film wirklich gut sein können, leider wurde das Potenzial und die Schauspieler (von denen wir wissen, was sie können) absolut verschenkt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "Lady Vegas", 7. Januar 2013
Von 
billy - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Lady Vegas [Blu-ray] (Blu-ray)
"Lady Vegas" ist eine ganz schwache Spieler-Komödie. Das Drehbuch ist enorm schlecht und die kaum vorhandene Story plätschert völlig belanglos und unspektakulär vor sich hin. Dabei sorgt das Ganze nicht nur einmal für Kopfschütteln und man fragt sich ständig, was das eigentlich alles soll und wo das Ganze wohl hinführt. Das geht sogar soweit, dass man sich überlegt vorzeitig aufzugeben, was im Nachhinein wohl nicht die schlechteste Entscheidung gewesen wäre. Das Ganze ist in keinster Weise komisch und gute Unterhaltung sieht auf jeden Fall anders aus. Rebecca Hall ist in ihrem kurzen Höschen zwar schön anzusehen, mit zunehmender Spielzeit kann sie einem aber ganz schön auf die Nerven gehen. Bruce Willis hat zwar seine Momente, herausholen kann er hier aber nichts mehr und auch Catherine Zeta-Jones ist hier völlig verschenkt.

"Lady Vegas" ist eine absolute Enttäuschung und keinesfalls sehenswert.

2 von 10
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3.0 von 5 Sternen Nette Gaunerkomödie, 19. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lady Vegas (DVD)
nach einer wahren Begebenheit von Stephen Frears verfilmt. Die Story wird leider ein wenig zu holprig erzählt, da wäre wohl ein besseres Verhältnis zwischen ernsten und komischen Anteilen angebracht gewesen. Rebecca Hall spielt ganz gut, Bruce Willis und Catherine Zeta-Jones enttäuschen ein wenig, Vince Vaughn als durchgeknallter Wettkönig kann noch punkten.
Kann man sich schon mal ansehen, muß man aber nicht.
Auf der an sich guten DVD sind als Extras leider nur Trailer enthalten.
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4.0 von 5 Sternen Rebecca Hall verleiht dem Film die 4 Sterne, 16. März 2014
Von 
Jon Abraham - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lady Vegas (DVD)
Erst am Ende habe ich gelesen, dass der Film auf einer wahren Begebenheit beruht. Das war irgendwie an mir vorbeigegangen. Aus dieser Betrachtung und die tolle und spaßige Darstellung von Rebecca Hall bringen den Film dann die 4 Sterne, und nicht 3 Sterne. Ansonsten weiß die Geschichte mit einigen Auf und Ab zu überzeugen, so das man sich gut unterhalten fühlt.
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3.0 von 5 Sternen Lady Vegas, 10. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Lady Vegas (DVD)
Die junge Beth Raymer (Rebecca Hall) hat keinen Bock mehr darauf, ihr Geld als Private Dancer zu verdienen und so jeden Abend vor mehr oder weniger seriöser Kundschaft in deren eigenen vier Wänden zu strippen. Also macht sie sich auf nach Las Vegas, um dort das große Geld zu verdienen. Anfangs möchte sie Cocktails in einer Bar mixen, doch offenbar kommt man in Vegas schwerer an einen derartigen Job als gedacht. Eine flüchtige Bekannte vermittelt ihr daher einen Job bei Dink Heimowitz (Bruce Willis). Er verdient sein Geld damit, dass er Wettquoten beeinflusst und so hohe Gewinnen abräumt, indem er auf die richtigen Teams setzt. Anfangs versteht Beth gar nicht, was sie eigentlich bei ihm im Büro machen soll. Ihr Gespür für Zahlen und Buchstaben lassen sie allerdings schnell in die Materia einsteigen. Da Dink seit ihrerm Einstieg offenbar auch eine wahre Glückssträhne hat, verbringen die beiden viel Zeit miteinander. Sehr zum Leidwesen von Dinks Ehefrau Tulip (Catherine Zeta-Jones). Es kommt zum Eklat und Beth wird gefeuert. Kurz drauf lernt sie den New Yorker Journalisten Jeremy (Joshua Jackson) kennen. Doch gerade als sie mit ihm nach New York aufbrechen will, steht Dink wieder vor ihrer Tür und möchte ihr ihren Job zurückgeben. Damit fangen die Probleme allerdings erst an...

Lady Vegas basiert, wie man anfangs auch lesen kann, auf einer wahren Geschichte. Regisseur Stephen Frears (u.a. High fidelity, Mary Reilly, Gefährliche Liebschaften, etc.) nahm sich das Buch von Beth Raymer mit dem Titel "Lay Your Favourite - A Memoir Of Gambling" als Grundlage und bastelte daraus eine leidlich unterhaltsame Komödie. Das liegt sicherlich auch am Drehbuch, das aus der Feder von D.V. DeVincentis stammt. Es ist dessen erstes Werk seit High Fidelity und der Tv-Serie "Dead last" aus dem Jahr 2001 gewesen und lässt leider viel Potenzial links liegen. So wird der gesamte Hintergrund des Wettegschäfts nur sehr oberflächlich beleuchtet. Wer sich im Metier auskennt, versteht über die Hälfte des Films sicherlich nur Bahnhof. Der Hauptdarstellerin Beth Raymer geht es anfangs genauso. Warum sie aber mit einem Mal so viel Geld für ihren Boss einbringt, was genau ihr Geheimnis ist und was sie da eigentlich machen muss - es ist eben einfach so. Punkt. Erkläungen liefert der Film nicht, sondern stellt alles einfach als Tatsache hin.

In den gesamten 90 Minuten Laufzeit konnten wir maximal dreimal schmunzeln. Wirklich laut gelacht haben wir gar nicht. Und dann soll das Ganze eine Komödie sein. Spätestens dies beweist, dass hier Drehbuchautor und Regisseur ihr Ziel verfehlt haben. Die Geschichte der Beth Raymer mag an sich zwar interessant sein, aber im Film fehlen hier einfach zu viele Details, um sie dem Zuschauer plausibel zu erklären. Und es ist auf der anderen Seite zu trocken, um einfach nur unterhaltsam zu sein. Bereits ab der Hälfte des Streifens fragte mich meine bessere Hälfte, wie lange der Film denn noch dauern würde...

Die Darsteller machen dabei an sich einen guten Job, daran sollte es also nicht liegen. Bruce Willis )Stirb langsam, The Sixth Sense, etc.) agiert überzeugend und sympathisch als Dink, der allerdings Beth gegenüber eher wie ein väterlicher Freund wirkt, nicht wie ein leidenschaftlicher Liebhaber. Das ist aber wohl durchaus so gewollt, der er auch immer seine Ehefrau im Hinterkopf hat und sich gegen eine Affäre mit der jungen Beth erfolgreich wehrt. Beth wird von Rebecca Hall (The Town - Stadt ohne Gnade, The Awakening) recht passabel gespielt und wirkt teils verspielt, teils nervös, teils ein wenig aufgedreht. Sie macht das recht überzeugend, kommt mir manchmal allerdings etwas hibbelig und zu unkonkret vor, als dass man sich manchmal einen Reim auf sie machen könnte.

Richtig toll agiert Catherine Zera-Jones (High Fidelity, Das Geisterschloss, Rock of Ages, etc.) . Sie ist anfangs bewusst die materiell eingestellte Ehefrau, die unsympathisch wirkt, lieber beim Shoppen das Geld ihres Gatten verprasst und als Deal mit ihm ein Face Lifting aushandelt. Wie wandelbar sie ist, zeigt Zeta-Jones dann in der zweiten Hälfte des Streifens. Fringe-Darsteller Joshua Jackson hat dagegen zu Beginn nur eine sehr kleine Rolle, in der er sich kaum entfalten kann. Er darf hübsch und sympathisch sein, bekommt dadurch aber fast den Stempel des sitzen gelassenen Liebhabers. Dass Beth es mit ihm ernst meint und damit auch seine Rolle im Film wichtiger wird, merkt man als Zuschauer erst recht spät. Erwähnenswert ist auch Vince Vaughn (Trennung mit Hindernissen) in der Rolle des Buchmachers Rosie. Er ist von Beginn an sehr überdreht, was später aber noch schlimmer wird. Das passt jedoch zum Charakter, den er in Lady Vegas verkörpert, wenngleich man ihm manchmal nicht so ganz abnimmt, dass ihm eine Koksparty mit leichten Mädchen wichtiger ist als sein Geschäft. Von den Schauspielerin her ist Lady Vegas jedoch wie gesagt recht gut besetzt. Es gibt zwar keine absoluten Highlights, allerdings sind auch keine kompletten Ausfälle zu vermelden.

Lady Vegas hätte ein kurzweiliger Streifen sein können, wurde aber im Prinzip eine zähe Sache. Auf der einen Seite fehlt der Humor, der einen immer wieder lachen lassen würde. Auf der anderen Seite ist der Streifen aber auch nicht ernst genug, um wirkliche Fakten aufzudecken. Mag sein, dass er auf der tatsächlichen Geschichte von Beth Raymer beruht. Mangels Kenntnis der Buchvorlage kann ich nichts zur Authentizität der Umsetzung sagen. Aber rein als Film gesehen, der unterhalten soll, hat Lady Vegas für uns versagt und er kann trotz guter schauspielerischer Leistungen nicht überzeugen.
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2.0 von 5 Sternen Platt und einfallslos., 16. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Lady Vegas (DVD)
Rebecca Hall zeigt sich hier als eine der schlechtesten Schauspielerinnen ihrer Generation. Darüber hinaus ist der Film platt, einfallslos und öde. Das Ende ist jederzeit vorhersehbar. Mich wundert es, dass Bruce Willes und Vince Vaughn bei sowas mitspielen.

Da der Film nicht vollkommen unerträglich ist, sondern auf lange Weile nur nicht neutralisierend sondern erhaltend wirkt, bin ich geneigt zwei Sterne locker zu machen.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen naja, 15. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Lady Vegas [Blu-ray] (Blu-ray)
Um ihren Traum, eine Cocktailkellnerin in Las Vegas zu werden, zu realisieren, gibt die schöne und herzensgute Beth Raymer (Rebecca Hall) ihren Job als Stripperin in Florida auf und reist in das Spielerparadies. Doch eine Anstellung findet sie dort nicht. Zum Glück nimmt sie Sportwettenexperte Dink (Bruce Willis) unter seine Fittiche, denn er sieht in ihr eine Menge Potential. Er gibt ihr einen Job, lässt sie Wetten platzieren und die Telefone bearbeiten und eine Erfolgssträhne nimmt ihren Lauf. Beth scheint Dinks Glücksbringer zu sein.

Doch Dinks Frau, Ex-Showgirl Tulip (Catherine Zeta-Jones), sieht die enge Bindung ihres Mannes zur schönen Beth mit Argwohn. Sie zwingt ihn, Beth zu feuern. Die nutzt ihre Erfahrungen in der Branche, um in New York für Dinks Konkurrenten Rosie (Vince Vaughn) zu arbeiten. Doch der ist in zwielichtige Geschäfte verwickelt und involviert auch bald Beth. Dink muss zur Hilfe eilen.

irgendwsie ist der Film langweilig
ja er ist nett gemacht
er hat ne gute Atmosphäre zu Beginn
es geht um Casino
die Schauspieler sind gut
es ist wie bei Coyote Ugly
keiner spielt so richtig super
das Thema interessiert mich auch nun nicht
das ganze ist weder Action noch Romantik
sondern einfach nett und komödie und einfach mehr nicht
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ja, habe mir diesen Film gestern aus einer Videothek geliehen, 6. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Lady Vegas (DVD)
(aus einer echten wo man noch hinfährt und eine DVD mitnimmt und die auch zurückbringen muss) und was soll ich sagen. Er hat mich hervorragend unterhalten. Regie führt Stephen Frears, der wenn man sich sein Schaffen ansieht eigentlich ein Spezialist für Frauenfilme ist. Er liebt Frauen und das kommt hier gut rüber. Beth ist vielleicht etwas zuviel Idealgestalt, hervorragend leicht schrill und überspitzt gespielt von Rebecca Hall. Aber, wir schauen uns keine Doku an und keinen "hyperrealistischen" Actionknaller. Catherine Zeta-Jones als Dinks Ehefrau Tulip gibt die zickige Siedlungs-Diva in den besten Jahren, leider viel zu kurz. Einige hysterische Ausbrüche mehr würden mich nicht stören. Zum ersten Mal nahm ich sie als richtig gute Schauspielerin war. Kommen wir zu Bruce alias Dink. Er und Catherine spielen hier (also doch eine Doku..) Menschen ihres Alters. Ungeschminkt wäre falsch zu sagen, die Masken sind hervorragend aber wohl nahe an der Realität. Das Greisengesicht das bei Bruce immer wieder durchscheint wenn er seine typische Mimik und Gesten abschaltet. Bei Catherine sucht man nach der Erholung von ihrem Facelift die Spuren der Operation, die Anzeichen einer Verjüngung im lang großgezeigten Gesicht, vergeblich. Ansonsten geben sie hinter der Maskerade ein herzensgutes älteres Ehepaar das sich wieder findet durch den Einfluss von Beth auf ihr Leben. Beths Lebensalter-Partner, Joshua Jackson als Jeremy kommt etwas kurz in der Zeichnung seiner Rolle. Er steht verlässlich und treu wie eine Eiche daneben. Vince Vaughn als durchgeknallter Buchmacher Rosie kann seine Rolle nicht ganz so gut ausfüllen wie die 3 anderen Hauptdarsteller Willis, C-Z und Hall. Trotzdem nett anzuschauen. Noch zu Beth, sie saust fast durch den ganzen Film und die Locations im gleichen Outfit, Hängerchen, Hotpants, schwere Stiefel, Rucksack und Köter an der Leine. Nett anzuschauen aber irgendwie merkwürdig. Vielleicht autobiografisch? Ich kenne solche Menschen, die bizarren älteren Pärchen, die Zocker auf der Glückswelle und die Abstürze danach. Gerade die spielen eine wichtige Rolle in dieser Geschichte und so kann sie uns auch etwas mitteilen. Alle Beteiligten kommen glücklich und unbeschadet (mehr oder weniger) aus dem Märchen heraus. Bis auf Rosie, aber selbst der geht in Anbetracht seiner Dummheit (trotz Genialität) nicht wirklich unter. Locker dahingespielte gute Unterhaltung. Abschließend noch zur Synchronisierung. Die finde ich für ein B-Ware Videoprodukt hochwertig und gelungen. Man versucht (mit guten Sprechern) die typisch us-amerikanische Sprechart dieser Szenerie ins deutsche zu übertragen und es gelingt. Den Originalton gibt es auf der anderen Spur. Videotheken-DVD ohne Extra und mit Zwangswerbung. Zur Bildqualität: Die ist gut (für Mimik-Studien geeignet), warme Farben und harter Kontrast entsprechend den Locations.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lady Vegas toller Film, 17. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lady Vegas (DVD)
Der Film ist wirklich sehenswert!!!!!!!!!!!!!!!!! Wer Fan von Bruce Willis ist sieht ihn sich sehr gerne an. Es lohnt sich
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nette unterhaltung, 7. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lady Vegas (DVD)
Bruce Willis und die weibliche Hauptrolle kommen gut rüber. Es handelt sich um leichte unterhaltung mit wenig Tiefgang. Alles io
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