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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen148
4,2 von 5 Sternen
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am 29. Januar 2013
Einfach unglaublich, wie viel Arbeit das Team der beiden Regisseure Chris Butler + Sam Fell in das Produktionsdesign investiert haben!
Sämtliche Puppen-Animationen sowie das Set-Design sind genial!
Zu Recht erhielt "ParaNorman" eine Oscarnominierung für den besten Animationsfilm 2012.

Diese Zombieparodie mit ihrer düsteren Atmosphäre, den schrillen Charakteren, skurrilen Einfällen, all den Untoten, Hexen, Geistern und Soundeffekten ist jedoch nichts für (Klein-)Kinder.
Die FSK:12-Freigabe ist vollkommen angemessen.

Genre-Fans werden bei "ParaNorman" sicherlich auf Ihre Kosten kommen...von den klassichen Universal-Monster-Streifen der 30er/40er Jahre...über die bekannten Romero-Filme...bis hin zu den aktuellen Produktionen á la "Paranormal Activity" etc. wird hier alles in einen Topf geworfen und ordentlich umgerührt.

Natürlich kommt auch die Situationskomik nicht zu kurz.

Die Blu-ray von Universal ist technisch auf höchstem Niveau.
Nur beim Bonusmaterial (ca. 65 Minuten) hätte man noch eine Schippe drauflegen können.
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66 Kommentare|34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Oktober 2013
In Blithe Hollow in Neuengland lebt der elf Jahre alte Norman Babcock. Er hat die Gabe Tote zu sehen und mit ihnen sprechen zu können. Fast keiner in seiner Umgebung glaubt ihm das. Nur sein bester Freund Neil und der alte Prenderghast sind ihm wohlgesonnen.

Blithe Hollow wurde von einer Hexe vor langer Zeit verflucht. Diese Hexe beabsichtigt Blithe Hollow zu zerstören und nur Norman kann dies verhindern. Aber dazu braucht Norman Hilfe.

Die phantastische Geschichte wird liebevoll erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Profilen der Protagonisten und erschaffen sympathische Charakteren. Überraschende Ereignisse sorgen für Aufmerksamkeit. Sehr gut ausgestattete Szenenbilder verwöhnen das Auge mit Eyecatchern und generieren Atmosphäre. Die Regie leistet ganze Arbeit und liefert einen sehenswerten Grusel-Animatonsfilm.
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am 2. März 2015
Alle sind irgendwie seltsam, missverstanden, anders. Aber das ist ok, lerne damit zu leben. Das wars, wird hier aber wunderschön rübergebracht. Norman ist anders und muss mit den ständigen Anfeindungen seiner Mitmenschen leben. Und als er seine große Chance hat, die Stadt zu retten und zum Held zu werden, stellt er fest, dass Zombies und Hexe eigentlich auch nur missverstanden werden -- und dass die Hexe zu Recht sehr, sehr wütend ist. Neill ist anders, die Zombies sind anders (als man denkt), und die Hexe ist gar keine.
Dazu gibts ein paar schöne charakterliche Entwicklungen über die Länge des Films: Courtney kriegt am Ende die Kurve und lernt, zu ihrem Bruder zu stehen. Alvin ist nicht mehr nur der Bully von nebenan. Mitch bleibt Mitch, ok, da ist nicht viel zu holen; aber er ist ja auch gut so, wie er ist! :-)
Wir haben uns sehr gut unterhalten, vor allem die Zombies sind total nett. Für 5 Sterne reicht es aber nicht -- wenn man den Film bspw. mit Coraline vergleicht, mit dem er aus gutem Grund im Doppelpack vertrieben wird, dann bemerkt man Unterschiede. Paranorman ist dann doch relativ linear, "normal", weniger kreativ -- eine schöne Zombiefilm-Parodie, aber mit weniger eigener Tiefe. Coraline ist unsagbar kreativ, wild, eigen. Die Charaktere von Paranorman nehmen gekonnt die klassischen Klischees auf die Schippe -- die Charaktere bei Coralin benötigen keine Klischees. Und so weiter. Aber das ist natürlich motzen auf hohem Niveau, und wie gesagt: Wir wurden grandios unterhalten.
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am 20. Februar 2015
bin ich über die Intuition / das Wissen (?) der Filmemacher über seelische Vorgänge.
Bebildert wird hier sehr gut das Krankheitsbild der komplexen posttraumatischen Belastungsstörung (kPTBS) am Beispiel von Agatha Prenderghast, die zu Zeiten der Inquisition verbrannt wird, da sie mit Toten kommunizieren kann.

Nach der Urteilsverkündung und in höchster Not verflucht sie das Inquisitionstribunal und diese erstehen jedes Jahr an ihrem Todestag auf, wenn nicht einer, der mit den Toten kommunizieren kann, dafür sorgt, dass Agatha in ihrem Grab weiter schläft (dissoziativer Zustand bei kPTBS). Diesen Job hat seit Jahren der alte Prenderghast inne, der aber sein Ableben nahen sieht und aus diesem Grund den Job an seinen Neffen, Norman Babcock weitergeben muss. Normans Gabe, die Toten zu sehen, wird von seiner Familie, insbesondere dem Vater und der Schwester, bekämpft bzw. belächelt. Nur sein Freund Neil (als übergewichtiges Kind ausgestattet mit einer sehr hohen sozialen Intelligenz) steht zu ihm.

Mit dem Tod von Prenderghast kann dieser als Geist Norman nun erreichen (vor seinem Ableben war es Norman verboten, mit seinem "verrückten Onkel" Kontakt aufzunehmen) und ihm übermitteln, was er zu tun hat, damit der Fluch sich nicht erfüllt.

Norman bekommt jedoch zu wenig Informationen, so dass er am "falschen Ort" das Märchenbuch vorliest, welches Agatha zum Weiterschlafen bewegen soll, so dass das Schicksal seinen Lauf nimmt, die Zombis erwachen und auch Agatha - voll mit Wut auf Blithe Hollow - erwacht. Norman erkennt im Laufe der Handlung, dass es nicht richtig ist, Agatha immer wieder nur zum Schlafen zu bringen und stellt ihr - noch als Wutmonster - die Frage, warum sie das tut. Sie zeigt ihm ihr Schicksal (Inquisitionstribunal) und er schafft es, sie durch ihre riesige Wut hindurch zu erreichen, womit der Fluch endlich gebrochen wird.

Ich habe viele Ein - Sterne - Rezis gelesen, die mit diesem Film so überhaupt nichts anfangen konnten, aber auch die 5 Sterne Rezis, die es als netten Grusel für Kinder mit guter Animation sahen. Beides kann ich gut verstehen, wollte jedoch hier auch die therapeutischer Sicht darstellen, in der dieser Film ein Schatz ist.
Ich habe diesen Film in Sequenzen bereits mehreren Klienten gezeigt, weil die massive Wut bei der kPTBS sowie andere Phänomene (kindliches Trauma, Folgen für die Täter, Dissoziation, Therapie nur über Bindung) sehr gut dargestellt sind.

Ebenso wird das Phänomen des Übersinnlichen und die daraus nicht selten resultierenden sozialen Folgen sehr gut dargestellt, aber auch eine hoffnungsfrohe Umgangsweise damit.
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Der Junge Norman kann mit Toten sprechen. Wenig verwunderlich ist es, dass er damit zum Außenseiter wird. Er ahnt nicht, dass dies das geringste seiner Probleme ist: Der Fluch einer Hexe lastet auf der Stadt - und nur er kann Stadt und Leute retten...

Die Geschichte kennt man bereits in vielen Variationen, von daher muss man nichts Neues erwarten. Aber die Umsetzung ist der Hit. Neben einer technischen Umsetzung, an der man kaum mäkeln kann, überzeugt der Stop-Motion-Film durch Situationskomik und einen schrägen und schwarzen Humor.

Ein Spaß für Jung und Alt. Der Film hat FSK 12, bei etwas(!) jüngeren Kindern würde ich nicht zwingend drohende seelische Schäden verorten, aber vieles vom Witz dieser schwarzen Komödie dürfte nicht bei ihnen ankommen. Kann ich empfehlen.
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am 1. September 2013
Der Film geht mehr in Richtung Tim Burtons 'Corpse Bride'.
Es geht um ein ernstes Thema, um die Angst vor Menschen die anders sind,
um die Hexenverfolgung im 18ten Jahrhundert, und das sich die Menschen trotz aller gegenteiliger Bekenntnis kaum geändert haben.
Die Charaktere sind schräg und in ihren Clichées manchmal zum brüllen komisch, so daß selbst die Zombies vernünftiger wirken als der entfesselte Mob einer Kleinstadt. Apropos Zombies, die sind nicht diese fleischfressenden Monster, sondern Verfluchte eines Inquisitionstribunals, die einfach nur den Fluch aufheben wollen um in Frieden sterben zu können.

Insgesamt ein sehr unterhaltsamer, durchdachter und amüsanter Film, den man immer wieder sehen kann. Aber ich kann durchaus verstehen, daß manche hier enttäuscht sind die mehr Slapstick wie in Pixar-Filmen erwartet haben.
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am 17. Januar 2013
"Paranorman" ist ein sympathischer und liebevoll gestalteter Animations-Grusel-Film. Die visuelle Umsetzung ist recht ansprechend und das Ganze ist sehr detailreich und durchdacht. Der Einstieg ist etwas behutsam und man nimmt sich Zeit die Charaktere vorzustellen. Dabei, und auch während des Streifens, kommen zwar immer wieder mal Längen auf, welche aber mit zunehmendem Verlauf des Films deutlich weniger werden. Der Film steigert sich mit fortschreitender Spielzeit und es werden wirklich witzige Szenen hervorgebracht. Das Ganze bleibt stets kinderfreundlich und man darf sich über eine dementsprechende Dosis Grusel freuen. Mit den Anspielungen auf Horrorklassiker können die Kleinen natürlich nichts anfangen, aber für die Erwachsenen mit dementsprechenden Horrorkenntnissen sind diese richtig toll und echt spaßig. Der 3D-Effekt kommt hier leider kaum zum tragen.

"Paranorman" ist zwar kein Meisterwerk, aber dennoch ein schöner und spaßiger Animations-Grusel-Film.

7 von 10
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am 29. November 2013
ParaNorman ist ein netter, sehr einfallsreicher, unterhaltender und teilweise auch spannender Film für alle Altersgruppen, sehr aufwändig hergestellt, dessen Handlung sich wunderbar von dem Einheitsbrei anderer Animationsfilme abhebt, allerdings fand ich Coraline noch spannender und musikalisch ansprechender. Das angehängte Making of und die Interviews der Macher sind sehr interessant und aufschlussreich, die Bluray ist also insgesamt sehr empfehlenswert.
Der 3D-Effekt ist zurückhaltend und könnte mehr Ausreizungen des 3d-Möglichkeiten haben, auf einem 3d-Heimmonitor sind Kinospielfilme von der 3D-Tiefe her prinzip-bedingt grundsätzlich etwas reduziert. Daran sollten die Macher denken, die Heim-DVD-Verwertung als Zweitmarkt ist ja schließlich eine gewisse Größe und will 3D-Bezogen ordentlich bedient werden (zB. könnte dafür eine erweiterte Stereobasis als drittes Auge mitgezogen werden).
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am 26. November 2015
Die DVD / der Film hat eine super Qualittät, und keine Macken.
Der Film ist sehr lustig. ich hab viel gelacht, obwohl ich die ganzen Anspielungen auf andere Gruselfilme nicht bemerkt hatte. Diejenmigen, die sie bemerkt hatten, haben noch mehr gelacht. Für Kinder ist der Film aber möglicherweise nicht sehr geeignet. Nicht, dass er zu gruselig wäre, oder so; sondern, sie verstehen möglicherweise die Witze nicht so leicht, und kennen die Filme, auf die angespielt wird, vielleicht nicht.
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am 7. März 2016
Bewertung allein der technischen 3D-Qualität mit LG-Bluray-Player und
LG-Bildschirm (1920:1080=1,78) mit PolfilterTechnik, Diagonale=140 cm

+ Stärke: Stereoskopisch gefilmt

– Schwächen:
– Format 2,4 nicht bildschirmfüllend, Schlitzbild mit AuflösungsVerlust von 45 %
(falls Bildschirm mit 1080 x 1920 Pixel)
– Bescheidene Raumtiefe, kaum Tiefenstaffelung
– Haarsträubende, dümmlich inszenierte TiefenUnschärfe – das ist kein 3D !
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