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TOP 500 REZENSENTam 15. Oktober 2012
In den 70ern waren Edmond "Momon" Vidal und Serge Suttèl die erfolgreichsten Bankräuber ihrer Zeit.
Nun lebt Vidal abseits der Kriminalität und pflegt nur noch freundschaftliche Kontakte zu ehemaligen Mitstreitern.
Suttèl hat er viele Jahre nicht mehr gesehen.
Dann wird selbiger jedoch verhaftet und Vidal beschliesst nach einigem zögern seinen Kumpel zu befreien, da er im Knast wohl getötet werden würde.
Mit Hilfe einer Bande junger Gangster gelingt die Befreiung, nicht ohne eine menge Opfer auf seiten der Polizei.
Nun ist die Jagd auf Vidal und Suttèl eröffnet.

Die Darsteller, vor allem natürlich Gerard Lanvin und Tcheky Karyo, leisten gute und glaubhafte Arbeit.
Die Dialoge sind stimmig.
Die Story wird geprägt von Rückblenden aus den 70ern, was aber nicht stört....im Gegenteil.
Die Atmosphäre ist düster und kalt.
Der Soundtrack ist passend.

A Gang Story, oder Les Lyonnais wie er im Original heisst, ist ein unheimlich intensiver Gangsterthriller in dem es um Freundschaft, Ehre und Rache geht.
Olivier Marchal, der mittlerweile ein richtiger Spitzenregisseur geworden ist, schafft es in relativ kurzer Zeit das Schicksal zweier Freunde zu beschreiben, deren Leben in andere Richtungen verläuft.
Wer Filme wie z.b. Engel des Bösen - Die Geschichte eines Staatsfeindes oder Public Enemy No. 1 - Mordinstinkt/Todestrieb [2 DVDs] mochte sollte mal einen Blick riskieren.
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TOP 500 REZENSENTam 5. September 2012
MEDIUM (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

- BILD: top, sehr gut, perfektes Schwarz und gute Details
- TON: gute Abstimmung Dialog/Musik, räumlich wo nötig, Blu-ray: DTS-HD MA 5.1, DVD: DD 5.1
- EXTRAS: Making of (mit dt. Untertitel)
- SONSTIGES: FSK 16 uncut, Wendecover (ggfs. nur Teil der Erstauflage)

FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Nach einem kurzen stimmungsvollen Beginn wird der Grundton des Films "hart", "laut" und "direkt" gleich durch den Titel "Black Night" von Deep Purple vorgegeben. Auf Basis guter schauspielerischer Leistungen, anspruchsvoller Dialoge und einer guten Mischung aus Action und Handlung nimmt A GANG STORY die Sichtweise der beiden Gangster Edmond und Serge ein und schafft eine dichte Story rund um die Themen Männer-Freundschaft, Verbundenheit, Moral und (Ganoven-)Ehre. Vielleicht nicht ganz so radikal wie der zuletzt meisterhafte Vorgänger MR 73 schafft Regisseur Olivier Marchal aber erneut einen Thriller par excellence.

Er ist voller ausdrucksvoller Gesichter und einer Handlung die von der ersten Szene her packend gestaltet und mit fast mythisch anmutender Figurenzeichnung ausgestattet ist. Erinnerungen an DER PATE und andere epische Dramen um Männerehre werden wach. A GANG STORY schaltet immer schön erkennbar zwischen der Jetztzeit und diversen Rückblenden aus verschiedenen Epochen der beiden Männer hin und her und man sieht wie die beiden Gangster wie Brüder zusammengeschmiedet werden. Die Ausstattung der jeweiligen Zeitphase mit Kleidung, Frisuren, Autos usw. ist als perfekt einzustufen.

Zur Story nur ein paar Stichworte ohne etwas zu verraten (OHNE SPOILER!): Edmond (genannt Momon) und Serge sind wahre Donner-Buddies die sich schon seit der Kindheit kennen und machten seit den 70ern mit ihrer "Gang des Lyonnais" die Straßen unsicher und galten als die berühmtesten Gangster Frankreichs. Beide landeten aber für lange Zeit im Gefängnis und sind getrennte Wege gegangen. Serge macht weiterhin krumme Dinger und gerät in einen Hinterhalt der Polizei und nur Momon kann ihm nun noch helfen. Es beginnt dann aber ein gnadenloses Katz- und Mausspiel dessen Dimensionen dann vollends eskalieren….

Regisseur Olivier Marchal hat uns extrem gute Gangster- und Outlaw-Streifen beschert, nicht nur den guten 36-TÖDLICHE RIVALEN, sondern auch zuletzt den phantastischen MR 73 geschenkt. War im ersten noch Gérard Depardieu zu bewundern, wurde dies im zweiten durch den Charakterdarsteller und Mimen härtester Gesellen Philippe Nahon noch getoppt. In dem nun ebenfalls hervorragenden neuesten Streich A GANG STORY ist wohl das bekannteste Gesicht außerhalb des französischen Sprachraums und für Kinokenner noch Daniel Duval als Christo den man aus u.a. CACHE, WOLFSZEIT UND GETTOGANGZ 2 kennt.

Der Rest der Darsteller sind für Franzosenkenner die Creme des französischen zeitgenössischen Kinos. Man könnte als Kritik höchstens bemerken, dass die Verbrechen und Morde der Gangster schon überromantisiert werden, aber das sind genretypische Konventionen. Aufgrund der insbesondere in den letzten beiden Streifen gezeigten Qualität kann Olivier Marchal als Pflicht-Regisseur für Freunde knochentrockener Thrillerkost absolut empfohlen werden, wobei A GANG STORY sich sogar als etwas leichter konsumierbarer und konservativer gibt und nicht so radikal düster und fast diabolisch wie die vollends kompromisslosen Vorgänger herausstellt.

4,5/5 Ganovenschwüren….äh,...Sternen
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Dezember 2012
In den 70er Jahren hatten sie einen legendären Ruf unter den Gangstern: Zusammen mit ihrer Bande, der "Gang des Lyonnais", machten sie die Straßen unsicher und raubten Ende der 60er und Anfang der 70er spektakulär unzählige Banken sowie Geldtransporter aus, die Köpfe der Gang waren Momon Vidal (Dimitri Storoge) und Serge Suttel (Olivier Chantreau).
Die Bank- und Geldtransportüberfalle gingen solange gut, bis die Bande verpfiffen wurde. Es gab unterschiedliche Haftstrafen.
Inzwischen hat sich Momon (Gerard Lavin) zur Ruhe gesetzt und seiner Frau Janou (Valeria Cavalli) schon vor Jahren versprochen nie wieder ein Ding zu drehen. Doch als Serge (Tcheky Karyo) sein bester Freund von damals von den Bullen verhaftet wurde, wird er vor eine harte Entscheidung gestellt. Denn das Gesetz der Ehre verlangt es, dass er den Freund, den er 13 Jahre nicht mehr gesehen hat, befreit - zumal das Knastleben von Serge düster aussieht, weil er den Gangster Nick (Etienne Chicot) betrogen hat. Dieser war damals auch Mitglied der "Lyonnais".
Die in die Jahre gekommenen restlichen Gangmitglieder organisieren mit Hilfe von ein paar ungestümen Youngster ein Befreiungskommando, das erfolgreich verläuft, aber zwei Polizisten durch die brutale Art der Jungen das Leben kostet. Die Polizei unter der Leitung von Kommissar Max Brauner (Patrick Catalifo) sucht den Geflohenen auf Hochtouren und bald ist auch Serges Tochter (Estelle Skornik) mit ihrem kleinen Jungen in Gefahr...
Wieder ein sehr gelungener Gangsterfilm von Olivier Marchal, der bereits mit "36) und "MR 73" die alte Tradition des französischen Gangsterkrimis wieder erfolgreich aufleben lassen konnte.
Es ist fast ein kleines Epos aus "A Gang Story" geworden, obwohl die Laufzeit mit 103 Minuten wie im Flug vergeht - denn trotz der Anleihen bei Jean Pierre Melville findet sich auch dieser Hauch von Mafia- und Gangsterfilmen wie "Good Fellas" oder "Heat" im Werk eingeflochten.
Gute, glaubwürdige Darsteller und das richtige Gefühl für eine harte Atmosphäre mit ausgewogenen melancholischen Anteilen sind das Plus dieser Geschichte über Gangster, die in die Jahre gekommen sind.
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am 27. Juni 2015
Trotz der krimellen Energie des Hauptprotagonisten, bewundern man ihn für seine Geradlinigkeit und seine Prinzipien. Der Film macht nachdenklich in Bezug darauf, was Freundschaft, ein Wort zu geben etc. tatsächlich bedeutet. Ich fand den Film wirklich gut und den Hauptdarsteller, der mir bis dahin nicht bekannt war, einfach bärenstark.
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am 23. September 2015
Unter allen Gangster-Filmen, die ich bisher gesehen habe, sticht dieser französische Film hier ganz besonders heraus. Sehr guter Plot, gute Musik, keine sinnentleerten coolen Sprüche, tolle schauspielerische Leistung. Einfach nur ganz großes Kino.
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am 9. August 2015
Solider Gangsterfilm, interessant erzählt.
Verbrechen, Versprechen und Freundschaft - reduziert auf das Wesentliche. Das Ende fällt etwas überhastet aus -
Gute Musik, gute Schauspieler.

Alles in allem - Anschauen!
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am 5. September 2015
Mich hat der Mix aus Vergangenheit und Gegenwart hingerissen.
Solide Gangsterware um Banden, Männerfreundschaft und Verrat, genau passend für einen Videoabend ohne Frauen.
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am 11. August 2015
Sehr schöner Gangster Film. Überfälle, Schießereien, Große Häuser, Schnelle Autos.
Aber alles in sehr elegantem Stil gehalten. Absolut Top. !
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am 1. August 2015
Top Film. ..Einer der besten Gangster Filme...Sehe ich immer wieder gerne. .Mann lernt ja nie aus. Kann ich nur empfehlen
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am 11. Dezember 2012
Ich liebe gute Geschichten; in diesem Fall: Geschichte mit harten Jungs. Ich bin etwa im gleichen Alter wie die Hauptdarsteller/in und war in der Zeit ebenso jung, wie Momo und Serge in den Rückblenden es waren. Wir haben also die gleiche Musik gehört (Janis Joplin) und auf die gleiche Art gefeiert, das verbindet..:-)
Mir hat der Film gefallen, die Atmosphäre Südfrankreichs, die Roma, die alten französischen Autos und die düstere Stimmung, allen voran der schweigsame Edmond..die spannende Story um Verrat und Freundschaft, für mich als Krimiliebhaberin absolut sehenswert.
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