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5.0 von 5 Sternen Rum, Rum, Rum ...
Also, ich hab mich völlig überraschen lassen und kannte ja schon so einige schlechte Kritiken zu diesem Film. Ich persönlich fand ihn einfach super! Witzig, abwechslungsreich und vorallem atmosphärisch! Die Stimmung des Films ging direkt auf mich über! Danach hat man Lust auf ein Glas guten Rum, eine Zigarre und kubanische Musik! Anschauen,...
Vor 21 Monaten von Mingamadl veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die zweite Hunter S. Thompson Verfilmung mit Depp
Natürlich habe ich hier nicht Fear and Loathing in Las Vegas erwartet, aber da ich die Buchvorlage zu The Rum Diary schon kannte, versprach ich mir zumindest einen rasanten, zynischen und witzigen Film ohne längen.
Das Johnny Depp ein Garant für solche Filme ist (und eben auch für die Rolle seines Freundes Hunter Thompson) hat er ja schon...
Vor 4 Monaten von Michael M veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rum, Rum, Rum ..., 11. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Rum Diary [Blu-ray] (Blu-ray)
Also, ich hab mich völlig überraschen lassen und kannte ja schon so einige schlechte Kritiken zu diesem Film. Ich persönlich fand ihn einfach super! Witzig, abwechslungsreich und vorallem atmosphärisch! Die Stimmung des Films ging direkt auf mich über! Danach hat man Lust auf ein Glas guten Rum, eine Zigarre und kubanische Musik! Anschauen, überraschen lassen und mitlachen!!! (Einzig die Synchronstimme von Johnny Depp in diesem Film fand ich etwas seltsam ... Es stört einfach, wenn die Synchronsprecher ausgetauscht werden!)
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie erwartet - Rum und Johnny Depp, 8. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: The Rum Diary [DVD] (DVD)
Hoffnungsvoll und voller Erwartungen sah ich mir "The Rum Diary" an und ich kann euch die
frohe Botschaft mittels dieser Rezension mitteilen: Ich wurde nicht enttäuscht.

Wer Johnny Depp mag, Fear and loathing in Las Vegas untershaltsam fand und die Thematik
um Alkohol, Journalismus und die paradisische Karibik interessant findet, der wird den Film
sicher zu schätzen wissen.

Man darf nicht all zu viele parallelen zur einzigartigen Drogen-Dramedy
Fear and loathing in Las Vegas erwarten, aber immerhin einen ähnlich gut aufgelegten Depp.
Und auch wenn hier größtenteils keine psychedelischen Drogen im Spiel sind, so ist der Stil des Films ähnlich.
Kein Wunder der Autor der Buches dem der Film entstammt ist auch hier der ledendäre
Schriftsteller Hunter S Thompson.

Der (amerikanische) Traum, diesmal auf Puerto Rico.

Kameraführung, Bildsprache und der Schauplatz harmonieren gut miteinander. Sie ergeben eins.

Von der Geschichte her lässt sich sagen sie ist ein wenig anders als im Buch. Auf die große
Leinwand zugeschnitten. Anders wäre wahrscheinlich schlechter gewesen.

Garniert wird der ganze Spaß mit guten Nebendarstellern die sich Johnny Depps Niveau anpassen.
Die allerlei witzig-schrillen Charaktere sind gut gecastet und fügen sich gut ein.
Amber Heard, der die weibliche Hauptrolle zu Teil wird kann ebenso überzeugen.
Dazu eine Menge komische Dialoge die amüsieren.

Dann und wann zieht sich das ganze ein wenig, vorallem zu Beginn aber man kriegt für sein Geld trotzdem was.
Und zwar rund 120 Minuten Urlaub auf Puerto Rico mit ordentlichem Kater.
Wie gesagt zu beginn. Tja da kriegt man erst den Eindruck eines seichten Sommerfilms.
Aber schnell merkt man das ist weit gefehlt. Wieder irrt Johnn Depp umher und das ganze wird ein wilder Trip.

Und so bunt und farbenfroh das ganze Geschehen ist, so niedergeschlagen und hoffnungslos
wirkt Arbeit der Protagonisten bei der Zeitung für die alle "arbeiten". Dieser Gegensatz wird
im Film sehr gut deutlich. Ich schrieb es bereits. American Dream...

Hunter S. Thompson wäre stolz auf den Film gewesen. Schade dass er nicht mehr lebt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die zweite Hunter S. Thompson Verfilmung mit Depp, 3. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Rum Diary [Blu-ray] (Blu-ray)
Natürlich habe ich hier nicht Fear and Loathing in Las Vegas erwartet, aber da ich die Buchvorlage zu The Rum Diary schon kannte, versprach ich mir zumindest einen rasanten, zynischen und witzigen Film ohne längen.
Das Johnny Depp ein Garant für solche Filme ist (und eben auch für die Rolle seines Freundes Hunter Thompson) hat er ja schon bewiesen.

Hier scheint es leider so als hätte Depp sich ein Übertreibungsverbot auferlegt.
Das wäre an sich nicht weiter schlimm, wenn man durch die Umschreibungen des Drehbuchs im Vergleich zum Buch nicht auch noch alle Ecken und Kannten (Bzw Angst und Schrecken) entfernt hätte die ein Werk von HST nun mal ausmachen.

Man könnte sagen das durch die Übernahmeversuch der Zeitung am Ende (die im Buch nicht vorkommt) ein Nachruf auf Thompsons unbändigen Kampf gegen die politische Unterdrückung und Verdummung im modernen Amerika gehalten werden soll.
Aber da gäbe es doch noch bessere Geschichten die man zu diesem Hintergrund verfilmen könnte. Wie zB den Wahlkampf um das Sheriffsamt von Aspen von Thompson.

Stattdessen baut man unnötige Sachen ein wie Hahnenkämpfe und den Kampf um die eine Ausgabe weil er im Film nur Horoskope schreiben darf. Außerdem verwandelt man den 20jährigen unbändigen, wilden Moberg in einen abgewrackten Hitlerfan im Trenchcoat.

Wahrscheinlich hat man die Geschichte umgeschrieben um Thompson zu ehren aber in Wahrheit hat man damit nur ein netten Roman verhunzt und zu einem langweilig dahinplätschernden Film gemacht. Für 120min entschädigt er einfach mit zu flachen Figuren und zu wenig Gefühl für die Inselatmosphäre.
Mehr Treue zum Buch mit einer extra Portion Dreck und Wahnsinn hätte hier einen weiteren Insiderklassiker schaffen können anstatt eine flachen Hollywoodromanze von der es sicher schon genug gibt.

Man kennt von allem den Preis - Aber von nichts den Wert
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Muss man nicht gesehen haben, 20. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rum Diary (DVD)
Hätte hier nicht Johnny Depp die Hauptrolle besetzt und hätte er nicht so verdammt gut ausgesehen, hätte ich den Film spätestens nach Halbzeit abgestellt.
Sicherlich sind die Landschaftsaufnahmen sehr schön, aber dafür würde mir andere DVDs (Reisemagazine) ansehen. Ich fand die Geschichte wirr, die Atmosphäre war beklemmend, da es nur in Schmuddelkulissen stattfindet und das Ende kam plötzlich, unerwartet, in die letzten Minuten reingequetscht und eigentlich kein richtiges Ende.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar eigensinnig, 12. August 2012
Rezension bezieht sich auf: The Rum Diary [DVD] (DVD)
Die Luft ist getränkt in Rum und Tabak. Der Film taucht ein in warme, karibische Nächte und...ist frei von jeglicher Postkartenidylle. "The Rum Diary" lebt allein von seinen großartigen Schauspielern und einer skurrilen Story. Dabei stützt er sich in keinster Weise allein nur auf Johnny Depp. Sicherlich nicht tauglich für die ganz große Masse, aber das hat sich der Film auch nicht auf die Fahne geschrieben. Wunderbare Story mit viel Rum, Tabak, Hühnern und dank Amber Heard eine satte Portion Erotik! Na dann - cheers!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ungewürzt, 1. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Rum Diary [Blu-ray] (Blu-ray)
Mir geht es sehr ähnlich wie den anderen, die diesen Film irgendwie unrund fanden. Und das sage ich als entschiedener Fan von Depp-Filmen.

Dieser Film ist wunderschön fotografiert, allein Kameraführung und die Farben könnten Grund genug sein, den Film zu schauen. Auch die Besetzung ist grandios, und das nicht nur, weil Johnny Depp bereits in Fluch der Karibik seine Leidenschaft für Rum bewiesen hat.

Was diesem Film fehlt wie dem Kantinenessen das Gewürz ist ein gescheiter Plot. Ein gescheit erzählter Plot. Es gibt zwei Möglichkeiten:
Entweder, 1., soll es so sein, dass der Zuschauer in die löchrige Wahrnehmung der durch exzessiven Alkoholgenuss sedierten Protagonisten einsteigt und darum irgendwie kein roter Faden, keinerlei Einblick in die Seelenwelt der Charaktere, keine Motive und wahren Charakterzüge zu erkennen sind. So wirkt die Story irgendwie bruchstück- oder lückenhaft erzählt, ohne dass man aber Lust darauf hätte, das vermeintlich Fehlende herauszufinden (es ist halt einfach nicht da, fertig). Keiner der Menschen ist sorgsam gezeichnet, man weiß nicht, wer gut und böse ist, alles bleibt an der Oberfläche, sogar die angeblich große Verliebtheit erscheint am Ende als mit Rum verdünntes Egal-Ereignis.
Oder aber, 2., der Film ist leider ein mieser Film aufgrund eines miesen Buches, das wiederum entweder schon schlecht war oder aber leider schlecht umgesetzt wurde. Vermutlich wäre solch ein Urteil anmaßend, reden wir doch über Hunter S. Thompson, allerdings hat er für den Schinken auch lange Jahre keinen Verlag gefunden. Vermutlich ist Fear and Loathing in Las Vegas das bessere Buch von ihm, schon allein deshalb, weil darin nicht versucht wird, hilflose Journalistenarbeit in US-amerikanischem Außengebiet zu verarbeiten.

Unterm Strich: Schön anzuschauen, aber bitte in der OV (die neue Synchronstimme von Johnny Depp ist wahrhaftig ein Graus!), aber keinen begeisternden Plot erwarten. Kaufen werde ich die Silberscheibe für die Sammlung auch erst aus der Krabbelkiste.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr langatmig......, 21. August 2012
Von 
Pierre sur Mer (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: The Rum Diary [DVD] (DVD)
Der New Yorker Journalist Paul Kemp ist meist nur in kurzfristigen Jobs beschäftigt. Im Jahr 1959 beschließt er, in die puerto-ricanische Hauptstadt San Juan zu reisen. Dort erhält er das Angebot, für die Tageszeitung The San Juan Star zu arbeiten. Neben seiner Arbeit verbringt Kemp jedoch auch viel Zeit in Bars und bei Freunden. Während die Zeitung langsam den Bach hinunter geht, wird Kemp in ein schmutziges Immobiliengeschäft hineingezogen. Unfähig sich dem Alkohol zu versagen, gerät jedoch alles aus den Fugen. Das Geschäft platzt und Kemp verliebt sich in die Freundin des skrupellosen PR-Beraters Sanderson. Dieser schwört Rache, woraufhin Kemp sich seiner journalistischen Ehre besinnt und Sandersons kriminelle Machenschaften aufdecken möchte.....

Nach „Fear and Loathing in Las Vegas“ verkörpert Johnny Depp in „The Rum Diary“ abermals einen Drogen-affinen Trinker-Journalisten, der in seinem Dauerrausch von der politischen Wirklichkeit seiner Zeit eingeholt wird.Trotz aller Bemühungen dem Film Kultcharakter zu verleihen, kann er „Fear and Loathing in Las Vegas“ in punkto Witz und filmischer Raffinesse nicht das Wasser reichen. Dazu wirkt die Story etwas zu banal und die Anzahl der eingesetzten Drogen hinkt dem Werk aus dem Jahr 1998 um ein Vielfaches hinterher.Es handelt sich nicht um Thompsons bestes Buch, und leider auch nicht um Johnny Depps besten Film. Aber er bietet immer wieder dichte, schwüle und witzige Momente. 30 Minuten kürzer wäre hier aber definitiv besser gewesen.

Fazit: Ein seltsam braver Johnny Depp in einer nicht ganz so exzessiven Buchverfilmung seines Freundes Hunter S. Thompson. Leider mit vielen Längen aber Top Schauspielern, tollen Landschaftsaufnahmen und einem sehr guten Soundtrack.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Thompson, ohne Frage, 28. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Rum Diary [Blu-ray] (Blu-ray)
All denjenigen, die hier ein Spektakel à la "Fear and loathing in Las Vegas" erwarten sei frei gesagt: Finger weg! Dieser Film hat mit der anderen Verfilmung eines Buchs von Thompson mit Johnny Depp nichts zu tun! Stattdessen wird einem hier der Hunter S. Thompson serviert, den man aus den anderen Büchern kennt. Er ist der/das Fremde in sich und in der Umgebung, die er durchwandert, er schaut schonungslos auf das, was man nicht zu sehen sich genehmigt. Scharfsinnig und scharfzüngig wird hier der american way of Life kritisiert, ohne dass die USA auch nur einmal direkt und offen angeprangert wird. Thompson und dieser Film verlangen einem einiges ab. Zugegeben. Doch wer sich die Mühe macht, ein wenig historisch tätig zu werden, der wird schnell feststellen, wie präzise sowohl Buch als auch Film gearbeitet haben. So erhält man ein sperriges Werk, genauso, wie die Gedanken des Autors waren. Es ist still, scharfzüngig, nicht selten ungemütlich und durchsetzt mit dem Exzess, der Thompsons Leben war.
Außerdem muss ich gestehen, dass dies der erste Film ist, in dem Johnny Depp von einem anderen Schauspieler in Ausstrahlung und Präsenz noch übertroffen wird. Giovanni Ribisi, als ständig besoffener Schwede Moberg, der in seiner Freizeit selbstgebrannten Fusel trinkt und Hitlerplatten hört, ist eine echte Augenweide. Überhaupt finde ich diesen Film wirklich gut besetzt und charakterlich gut getroffen.
"Rum Diary" ist kein Blockbuster, nichts Spektakuläres. Wenn man sich aber die Zeit nimmt und diese unscheinbare Glaskugel unvoreingenommen und mit Geduld betrachtet, dann entpuppt sie sich zu einer Perle mit ungeahntem Facettenreichtum. Ein kleiner Schatz, nicht mehr und zum glück auch nicht weniger.
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4.0 von 5 Sternen Zu Unrecht unbeachtet und unterbewertet, 21. September 2014
Von 
B. Breitkreuz "Damien" (Minden, Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rum Diary (DVD)
Lange habe ich auf den Film gewartet. Und habe mich dann dummerweise ein wenig beeinflussen lassen durch die nicht wenigen negativen Kritiken. Die sich allerdings als lupenreiner Bulls*** rausgestellt haben!
RUM DIARY basiert auf dem gleich lautenden Roman von Hunter S. Thompson.
Wie auch schon im gralsgleichen FEAR AND LOATHING IN LAS VEGAS mimt der begnadete Johnny Depp auch hier einen von Thompsons`Alter Egos - dieses Mal nicht Raoul Duke, sondern Paul Kemp. Der glücklose Schreiberling Paul Kemp reist nach Puerto Rico, um sich dort bei einem schäbigen Käseblatt seine Dukaten zu verdienen. Dann lernt er bei seinen zahlreichen Exkursionen durch die puerto-ricanische Rum- Landschaft den dubiosen Geschäftemacher Sanderson (schön schmierig: Aaron Eckhart) nebst hübscher Gattin (Amber Heard) kennen. Sanderson bietet Kemp an, für ihn tätig zu werden. Erst zu spät merkt Kemp, was Sanderson vor hat.

Das ist so grob die Handlung. RUM DIARY ist - zugegebenermassen- längst nicht so abgefreakt wie FEAR AND LOATHING- aber das macht nix. In RUM DIARY gibts statt diverser Drogen dafür Alkohol in Massen- vorzugsweise Rum. Auch hier gibts so einige kauzige Typen zu bewundern. (sehr schön: Richard Jenkins als Fiffi-tragender Chefredakteur, Giovanni Ribisi gibt hier einen völlig verstrahlten Zeitungsschreiberling für das Ressort Religion (hat aber dabei einen ziemlichen Faible für Hitler, fies selbstgebranntes Zeugs sowie Voodoo!), und den mir bis dato unbekannten aber sehr lustigen Michael Rispoli als Kemps' Amigo Bob Sala (in der Art von Dr. Gonzo) )

Was noch? Hahnenkämpfe, schräge Figuren, groteske Dialoge, toller Soundtrack, ein äusserst lustiges und SEHR kleines Auto, schöne Landschaftsaufnahmen, Amber Heard bei einem ziemlich heissen Tanz, und.. ach ja: RUM natürlich!

Einziger Wermutstropfen: Herr Depp wurde hier mal nicht von David Nathan synchronisiert- was bedauerlich, aber zu verschmerzen ist.
Ich habe den Roman gelesen, und ich bin ganz sicher, dass man einiges mehr aus der Vorlage hätte machen können.
Doch alles in allem kann ich RUM DIARY ohne schlechtes Gewissen empfehlen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut, 30. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Rum Diary [Blu-ray] (Blu-ray)
ist dieser Depp Film, seine Hingabe für Hunter Themen mal dahingestellt, irgendwie kommt der Film nicht in Fahrt. Tolle Besetzung mit Ribisi, durchgeknallt, wie so oft in seinen letzten Filmen, Aaron Eckhard als obercooler Chameur, leider eine total blasse Amber Heard (was findet Depp nur an ihr?), tolle Bilder mit tollen Autos und Flugzeugen (hier kommt auch manchmal Blu-Ray Feeling auf, ansonsten leider nicht immer), aber insgesammt zu unrund, der Plot kann nicht wirklich überzeugen, so bleibt eher ein fader Film übrig, schade.
Die Extras enttäuschen auch etwas, viele Interviews, ein B-Roll, aber kein echtes Making-of dabei, scheint mehr zu sein, als es dann ist.
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Rum Diary
Rum Diary von Hunter S. Thompson (DVD - 2013)
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