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155 von 180 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das vierte Rad am Wagen
Da ist es - das "Bourne Vermächtnis", die Fortsetzung der Bourne-Franchise, die erst im Jahre 2007 ihr augenscheinlich nur vorläufiges Ende gefunden hatte.
Und so stellen sich nun schnell die Fragen, ob dieses Franchise mehr braucht, um seine Geschichte abzurunden, ob es noch Potenzial hat, nach Matt Damons durchaus zufriedenstellender Darstellung, ob es da...
Veröffentlicht am 13. September 2012 von Der Traumtänzer

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bournierte Tristesse ohne Salz und Pfeffer
Ich mochte die Filme mit Matt Damon. Ich mochte die sich zu Beginn langsam aufbauende Spannung, gewürzt mit pfiffigen Dialogen, veredelt mit der einen oder anderen Actionszene und ich mochte auch die Regiehandschrift von Paul Greengrass, die sich über die zwei letzten "Bourne"-Teile Schritt für Schritt der erzählerischen Perfektion...
Vor 18 Monaten von Alexander Gebhardt veröffentlicht


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155 von 180 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das vierte Rad am Wagen, 13. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Bourne Vermächtnis (DVD)
Da ist es - das "Bourne Vermächtnis", die Fortsetzung der Bourne-Franchise, die erst im Jahre 2007 ihr augenscheinlich nur vorläufiges Ende gefunden hatte.
Und so stellen sich nun schnell die Fragen, ob dieses Franchise mehr braucht, um seine Geschichte abzurunden, ob es noch Potenzial hat, nach Matt Damons durchaus zufriedenstellender Darstellung, ob es da noch Geschichten gibt, die es Wert sind, erzählt zu werden. Die Antwort ist: Ja, mit Vorbehalten.

Der vierte Teil der Reihe ist, das sollte vorweggenommen werden, ein passabler bis guter Thriller, aber auch ein Bourne ohne Bourne. Der Stil des Streifens ist dennoch ähnlich, der Handlungsbogen und die Actionszenen etwas schwächer, die Schauspieler weiterhin erstklassig, die neue Idee hinter den Geheimprogrammen zufriedenstellender.

Beginnen wir mit den Darstellern: Die Protagonisten (Renner, Weisz, Norton) machen ihre Sache überdurchschnittlich gut, im Endeffekt tragen sie den Film über seine zeitweise auftretenden Längen und den mitunter schwächelnden Plot. Renner mimt einen physisch eindrucksvollen, abgeklärten und charismatischen Agenten namens Aaron Cross, der von vornherein an dem Superagenten-Programm "Outcome", in das er eingegliedert wurde, zu zweifeln scheint. Schon alleine das unterscheidet ihn von Bourne. Doch er addiert etwas, dass Matt Damon alleine aus der Vorlage heraus nicht durfte: Spannung durch Herausforderung. Bourne war stets unwissend und auf der Suche nach seiner Identität, aber in allen anderen Punkten überlegen, beinahe unbesiegbar. Aaron Cross ist dies definitiv nicht. Seine Siege in physischen Auseinandersetzungen wirken hart erkämpft, seine mentalen Fähigkeiten sind beachtlich, doch retten sie ihn immer nur knapp über die Runden. Er ist härter als Bourne, abgeklärter, aber weniger effizient und perfekt, irgendwie verletzlicher - und eben dadurch menschlicher. Er wirkt tatsächlich wie ein Projekt. Wie ein getunter Sportwagen - aber eben auch nur wie ein Wagen mit vier Rädern. Das raubt dem Film eine Nuance der drei Vorgänger, schenkt ihm aber dafür auch etwas Neues. Rachel Weisz, als Doktorin in eben jenem Labor, dass die "Outcome"-Agenten betreute, fügt eine menschliche, emotionale Note in die kalte Verfolgungsjagd hinzu, wenn sie dem drogenabhängigen Agenten (der früher ein von ihr betreuter Proband war) auf der Flucht zur Seite steht. Es ist ein ähnliches Rezept wie bei der "Bourne Identität" (damals mit Franka Potente) und die Chemie zwischen Renner und Weisz kann sich durchaus sehen lassen. Es ist zudem erfrischend und passt zu dem realistischen Stil des Films, dass Weisz nicht als simples Sexobjekt taugt, sondern tatsächlich Teil der Handlung ist. Sie schreit, sie weint, sie ist überfordert - sie ist stellvertretend für jeden normalen Menschen, der in eine solche Situation kommt, und macht gerade dadurch den extremen Unterschied zu Cross und den Hintermännern der Verschwörung deutlich.
Edward Norton spielt derweil einen skeptischen, moralbefreiten, akribischen, beinahe paranoiden Strippenzieher: Der Mann für die Drecksarbeit, besser der Verwalter derer, die die Drecksarbeit für das Land erledigen. Er zeigt, was er schauspielerisch kann, gibt dem emotionslosem "Bösen" im Hintergrund nicht nur ein Gesicht, sondern auch eine Motivation. Er definiert sich und seine Schäfchen, zu denen auch Cross zählt, als "Sündenesser" - Menschen die funktionieren müssen, um die Sünden eines Landes zu essen, damit dieses rein und unschuldig bleibt. Das Tragische daran vermittelt diese Figur vor allem dadurch, dass sie all dies ohne jede tragische Attitüde, ohne jede Anwandlung von Zweifel tut.

Bezüglich des Plots möchte ich auf Details verzichten (um Spoiler zu minimieren), sondern mehr auf die Rahmenbedingungen eingehen. Der Film ist durchaus etwas Anderes als die vorherigen Bourne-Filme - zwar bleibt das Element der komplexen Hintergründe, der gnadenlosen Verfolgungsjagd, des gehetzten Superagenten, doch kommt ein neues Moment zu der Handlung hinzu: Die Gräuel der biochemischen Medizin. Die Agenten werden nun nicht nur ausgebildet, sondern mit Drogen perfektioniert, sowohl mental (Schmerzempfinden, kognitive Fähigkeiten) als auch körperlich (Stärke, Geschwindigkeit, Ausdauer). Wer nun völlig überlegene Kampfmaschinen befürchtet, die alles und jeden auseinandernehmen und sich im Zeitraffer bewegen, den kann ich beruhigen. Die Agenten wirken meiner Ansicht nach weniger überlegen als Jason Bourne. Nur, dass der durchaus vorhandene Leistungsvorsprung nun besser erklärt ist. Während Bourne nur ausgebildet wurde, werden die "Outcome"-Agenten zusätzlich hoch gezüchtet, was ein dramatisches Element zur Handlung hinzufügt: Das des Abhängigen, des Ausgereizten, des bis zur Selbstzerstörung getriebenen Leistungsträgers.
Ein Problem der Handlung ist, dass sie besonders am Anfang nur zögerlich in Fahrt kommt. Viel Zeit wird auf die Figuren und Aktionen der Verantwortlichen (d.h. Norton mit Vorgesetzten und Handlangern) verwandt. Bevor die Flucht von Cross beginnt, wird das Geschehen im Hintergrund entfaltet. Man fragt sich bisweilen, wann es wirklich losgeht, wann der Agent endlich "entfesselt" wird und sich wehrt. Wenn es dann geschieht, wird man für das lange Warten hauptsächlich durch das Können der drei Hauptdarsteller entschädigt. Generell erzeugte der Film bei mir den Eindruck, dass sich zuviel Zeit an den falschen Stellen gelassen wurde. Kaum wäre der Film gelungener, wenn er noch eine halbe Stunde länger wäre, stattdessen fehlt ihm meiner Ansicht nach in einigen Szenen eine gehörige Straffung, wobei ihm die dadurch gewonnene Zeit dann ein komplexeres Ende verschaffen könnte.

Noch ein Wort zur Musik: Diese ist rundum gelungen, aber verhältnismäßig unauffällig. Markante Passagen habe ich keine gefunden und damit auch keine wiederkehrende "Hymne", was alleine deshalb Sinn ergibt, weil in diesem Film niemand zu einem Helden stilisiert wird. Es sind passende Elektrobeats, die die Szenen stimmig und meist düster vorantreiben.

Zweifelsfrei stehen wohl noch einige Fortsetzungen ins Haus (einen finanziellen Erfolg dieses vierten Teils vorausgesetzt), wobei man zwei Dinge nur hoffen kann: Zum Einen sollten Renner, Weisz und Norton wieder dabei sein. Zum Anderen sollten Handlungsbogen und Actionsequenzen das nächste Mal sorgfältiger entworfen werden.
Ich haderte ein wenig mit mir, ob man ihm drei oder vier Sterne geben sollte, die guten Darsteller haben mich dann zur sympathisierenden Vier bewogen. Insgesamt ist der Film ein sehenswerter Action-Thriller, der jedoch erst relativ spät wirklich in Fahrt kommt und dann etwas abrupt und simpel endet. Er ist meiner Ansicht nach nicht überflüssig. Er erweitert die Bourne-Franchise um eine Verschwörungstheorie mehr - und ist ein gutes viertes Rad am Wagen. Nun fehlt nur noch das Feintuning und man kann sich ohne wenn und aber auf weitere Teile freuen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bournierte Tristesse ohne Salz und Pfeffer, 28. April 2013
Von 
Alexander Gebhardt "majorcrampas" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Bourne Vermächtnis [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich mochte die Filme mit Matt Damon. Ich mochte die sich zu Beginn langsam aufbauende Spannung, gewürzt mit pfiffigen Dialogen, veredelt mit der einen oder anderen Actionszene und ich mochte auch die Regiehandschrift von Paul Greengrass, die sich über die zwei letzten "Bourne"-Teile Schritt für Schritt der erzählerischen Perfektion näherte. Ich hätte gerne auch "Das Bourne Vermächtnis" gemocht.

Die Zutaten sind an sich ganz stimmig und wären Filme ein jeweils mehr oder weniger leckerer Eintopf, hätte die Liste der verwendeten Dinge sicher im Gedanken nach dem Endprodukt "Bourne" gerochen und geschmeckt: Eine gigantische Verschwörung im Schatten, an sich routiniert gestaltete und interpretierte Figuren, ansprechende Actionszenen, die nicht inflationär eingesetzt werden und eine Menge Dialoge mit Unmengen von Geheimdienst-Floskeln, wie man es von einem "Bourne" auch erwarten kann. Kommen wir aber kurz zu Zutat Nr. 1 - der erzählten Geschichte: Aaron Cross, Teilnehmer eines ebenso geheimen Regierungsprogrammes wie seinerzeit Jason Bourne, soll, wie auch alle anderen Agenten seiner Operation, im Zuge der durch Bourne in der gleichnamigen Trilogie aufgedeckten Skandale, eliminert werden, da die Geheimdienste alle Spuren ihrer ethisch fragwürdigen Programme auslöschen wollen. Cross entkommt und macht sich auf die Suche nach einer weiteren Überlebenden, die im Grunde für die genetische Programmierung der Agenten verantwortlich war und die ebenfalls von der Bildfläche verschwinden soll. Die Jagd führt von Alaska über weitere Teile Nordamerikas bis auf die Philippinen.

Das klingt an sich nicht schlecht, ist aber insgesamt viel zu langatmig umgesetzt, insbesondere die erste Stunde war für mich eine wahre Überwindung, weil alles zu genau und zu ausführlich erklärt wurde, so dass für die wirklich "neue" Handlung am Ende viel zu wenig Zeit blieb - und damit auch viel zu wenig Möglichkeit, den neuen Charakteren Cross (Jeremy Renner), Dr. Shearing (Rachel Weisz) und Byer (Edward Norton) eine Chance zu geben, ein Profil zu entwickeln, dass diesem weiteren "Bourne"-Teil eine eigene Charakternote aufdrückt. Denn die Darsteller machen ihre Sache an sich ganz gut, aber insbesondere Norton ist einfach eine Enttäuschung, weil er viel zu sehr in der platten Figur des geheimnisvollen Mannes im Hintergrund eingepfercht wird ohne zur akuten Bedrohung aufzusteigen. Und da liegt ein weiterer Hund begraben: Die fehlende Spannung. Zwar wird krampfhaft versucht, eine "Bourne"-gerechte Atmosphäre aufzubauen und man bringt die notwendigen Zutaten alle im Topf zum Kochen, aber manchmal kommt es eben doch auch auf die Reihenfolge, in der man diese in den Topf wirft, an. Das Würzen holt man kurz vor Schluss mit einer an sich durchaus famosen Motorrad-Verfolgungsjagd durch Manila raus, aber im Grunde ist es einem vollkommen egal, ob einer der beiden Hauptcharaktere das Zeitliche segnet, denn sie wirken austauschbar wie Geschmacksverstärker. Am Schluss ertönt glücklicherweise noch etwas Soundtrack von Moby, der ja für das legendäre musikalische Thema verantwortlich war und ist, so dass sich die knapp zwei Stunden Wartezeit auf eine Prise "Bourne" doch noch ein wenig gelohnt haben. Für einen Film, der sich aber als Erbe einer Reihe guter bis sehr guter Filme sieht, ist das aber eindeutig zu wenig.

Kommen wir noch zur technischen Seite, die ist nämlich definitiv stärker als der Film es an sich verdient hätte: Die Abmischung des Tones gehört für mich zum Besten, was jemals durch die Heimkinoanlage rotiert ist, ringsumher sind alle Lautsprecher stetig im Einsatz, so muss das auf dem Medium Blu-ray sein und nicht anders. Bildtechnisch ist ebenfalls fast alles im grünen Bereich (insbesondere die Farbgebung überzeugt), allerdings sind die Schwarzwerte mitunter nicht optimal gelungen, was für mich als Technik-Normalo aber nicht unbedingt ein gravierendes Abwertungskriterium darstellt. Man könnte daraus ableiten, dass zumindest Kochtöpfe aus dem Premium-Bereich verwendet wurden...was aber immer noch nix am faden Geschmack des Endprodukts ändert, aber noch sehe ich Hopfen und Malz nicht ganz verloren, wenn sich die eventuelle Fortsetzung wieder an den Tugenden der ersten Streifen orientiert. Insgesamt gibts zwei Sterne, wobei es diese eher für die Technik, als für den Film gibt.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bourne ohne Bourne, geht das?!?, 30. Januar 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Bourne Vermächtnis (DVD)
Das ist wohl die Frage, die sich die meisten Fans der Bourne Trilogie im Vorfeld gefragt haben... Und ich muss gestehen, nachdem ich auch anfangs etwas skeptisch war, dass es auch ohne Matt Damon als Jason Bourne geht.

Der Film startet etwas wie "Mission Impossible 2" als Tom Cruise alleine die Berge erklimmt ohne ein Anzeichen von Anstrengung. Der Held wandert durch die sehr schön anzuschauende Landschaft eines Ausbildungscamps.
Wer von Beginn des Films die Verbindung zu Jason Bourne sucht, könnte ungeduldig werden. Auch mir ging es zu anfang so, dass mir nicht ganz klar war, wie das alles zusammen passt bzw. zusammen passen soll.
Aber zu eurer Beruhigung, es löst sich alles auf und das in bekannter Bourne Marnier. Die Action Szenen sind wie in den Vorgängern sensationell. Originelle Verfolgungsjagden, knallharte Spezialagenten und ein würdiger Hauptdarsteller mit Jeremy Renner, der nach Matt Damon einen schweren Stand hatte. In den Nebenrollen überzeugen Rachel Weisz und Edward Norton.
Zusammenfassend ist zu schreiben, dass die große Skepsis zur Fortführung der Filme unbegründet geblieben sit und ich diesen Film nur empfehlen kann. Besonders auch wie bei allen Bourne Filmen, ist das Schlusslied von Moby in einer neuen Version..

Viele Spaß

Suschi
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Name lastet schwer, 21. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Bourne Vermächtnis (DVD)
Das Bourne Vermächtnis ist Hollywood in einer seiner erfolgreichsten Disziplin: - Action.

Ausgezeichnete Besetzung, interessante Story, packende Szenen und die Parallelität zu dem dritten Bourne Teil machen aus diesem nicht weniger als Großes Kino!

Zu beginn wirkt der Film ein wenig träge und eigentlich mehr uninteressant. Man stellt sich alle paar Minuten die Frage: Warum geschieht das, was hat das mit Jason Bourne zu tun, oder den geheimen Projekten Tredstone, oder Blackbriar, welche hier nur namentlich erwähnt wurden.
Dieser zähflüssige Handlungsablauf bewegt sich eine ganze Zeit nur träge voran, aber wie bei einem guten Buch kommt irgendwann der Moment wo Spannung eintritt.

Spätestens nach der ersten Explosion scheint der Regisseur ein bisschen Öl ins Getriebe der Story gefüllt zu haben. denn alles nimmt jetzt seinen lauf und in den nachfolgenden Szenen hat der Film quasi begonnen richtig interessant zu werden.

Nach einer rasanten Verfolgungsjagt gegen Ende á la Jason Bourne schafft es dieser Nachfolger eindeutig in seine Fußstapfen zu treten, wenn auch mit kleineren Schuhen.

Die drei Vorgänger haben definitiv einen hohen Standard gesetzt, denn mit dieser Erwartungshaltung geht man in das Bourne Vermächtnis hinein, wird dadurch aber auch automatisch enttäuscht.
Ich behaupte, wenn der Film nicht den Namen Bourne in sich tragen und man hier nicht von einem Nachfolger sprechen würde, bekäme dieser einen guten Platz in vielen DVD Regalen.
Als Actionfilm schneidet er meines Erachtens sehr gut ab, im Vergleich aber erstrahlen die Vorgänger in deutlich hellerem Licht.

Dennoch meine Kaufempfehlung, gute Unterhaltung garantiert !
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The new Bourne (Cross) is born, 10. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Bourne Vermächtnis (DVD)
Wenn Sie die ersten Bourne-Filme nicht nur wegen Matt Damon angeschaut haben, werden sie diesen Film auch genießen.
Rachel Weisz und Ed Norton machen wie zu erwarten einen hervorragenden Job.
Das dieser Film jedoch so funktioniert, liegt hauptsächlich an Jeremy Renner.
Charismatisch und voller Energie und einem schaupielerischen Können der jede Schwäche des Films ausgleicht.
Also Daumen hoch und warten auf Fortsetzung !
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durchaus gelungen!, 28. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Bourne Vermächtnis (DVD)
Tony Gilroys Anschluss an die Bourne - Trilogie ist sicherlich kein perfekter Film, das war die Jason Bourne - Reihe allerdings auch nicht. Jeremy Renner hat mich mit seiner Darstellung jedoch absolut gefesselt und auch den Beginn der Strory nach Alaska zu verlegen, bringt frischen Wind in das Agentengenre. Natürlich, der Film zieht sich hier und da - ist aber meiner Meinung nach durchwegs spannend und rasant in Szene gesetzt. Auch die Verfolgungsjagd am Ende ist absolut spektakulär. Das Ende selbst bleibt ein wenig etnttäuschend - lässt aber auf einen möglichen zweiten Teil schließen.
Fazit: Jeremy Renner übernimmt das Zepter von Matt Damon, absolut überezugend! Top 4 Punkte
Bild: Sehr schön, eigentlich nahe an der Referenz! 4, 5 Punkte
Ton: Für einen Film dieser Gangart hätte ich mir noch mehr Druck und Räumlichkeit gewünscht. Explosionen bleiben blass. Der Score ist zwar räumlich aber hätte noch druckvoller sein können. 3 Punkte
Extras: -

Wieder mal eine eher schwache DVD - Umsetzung, lieber zur Bluray greifen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Film passt sehr gut zur NSA-Diskussion, 25. Mai 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Bourne Vermächtnis (DVD)
Dieser Film passt ausgesprochen gut in die Diskussion um die unsägliche NSA und mutige Aussteiger wie Snowdon. Wer allerdings die vorangegangenen »Bourne«-Teile nicht kennt, ertrinkt in dem Gewusel der verschiedenen amerikanischen Geheimdienste und Sonderkommandos, die sich gegenseitig behindern, obwohl sie alle nur ein Ziel haben: diejenigen, die nur ein Spur zu viel wissen oder das Maul aufmachen, auszulöschen.

Insofern liegen die Sympathien des Zuschauers klar beim Protagonisten Aaron Cross, der es immer wieder in allerletzter Sekunde schafft, der Armada seiner Gegner zu entkommen und dabei sogar noch einige von ihnen auszulöschen.

Besonders die Verfolgungsfahrten in Manila sind fetzig inszeniert und liefern spannendes Action-Kino.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lückenfüller ..., 6. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Bourne Vermächtnis (DVD)
Ich bin ein großer Fan von Agentenfilmen und haben natürlich auch alle Teile der Filmreihe rund um Jason Bourne gesehen. Natürlich wollte ich mir da auch nicht „Das Bourne Vermächtnis“ entgehen lassen. Zuerst einmal ein Lob an die Casting-Verantwortlichen. Mit Jeremy Renner (Aaron Cross) hat man einen adäquaten Ersatz für den von Mat Damon, in drei Teilen, verkörperten Charakter Jason Bourne gefunden und auch Aaaron Cross's Gehilfin Dr. Marta Shearing, verkörpert von Rachel Weisz, macht ihre Sache gut. Des Weiteren glänzt dieses Werk durch atemberaubende Stunts und Kamerafahrten. Leider hakt es jedoch an der Handlung etwas. Dieser Film ist weder ein Prequel, noch ein Sequel, oder ein Reboot. Er trägt lediglich dazu bei, gewisse Fragen, die in den bisher erschienen Teilen der Bourne-Trilogie aufgetaucht sind, zu beantworten. Zum Teil werden Handlungsstränge aus einem anderen Blickwinkel erzählt und die ein oder andere Sache wird vertieft bzw. ausgebaut. Dies ist für den Film sowohl Fluch, als auch Segen zugleich. Fans der Bourne Trilogie wird es sicherlich sehr freuen mehr über die Geheimdienstprogramme (Treadstone, Blackbriar etc.) zu erfahren und endlich mal einen tieferen Einblick hinter die Kulissen dieser Projekte zu erhaschen. Jemand der die Bourne-Filme allerdings nicht gesehen bzw. nicht mehr erinnerungstechnisch parat hat, wird sich eventuell sehr schwer damit tun hier einen Einstieg zu finden. Es wird einfach zu viel vorausgesetzt und das führt dazu, dass der ganze Film kein einziges Mal eigenständig daher kommt.
Auch wenn ich hier eigentlich nicht auf andere Kritiken eingehen wollte, aber bei denjenigen, die hier so etwas schreiben wie: „dieser Film hat nichts mit den anderen Teilen zu tun“ fragen ich mich, ob die sich überhaupt die anderen Bourne-Filme aufmerksam angesehen und auch noch gut in Erinnerung haben, oder ob wir hier gar unterschiedliche Filme bewerten/kritisieren. „Das Bourne Vermächtnis“ strotz geradezu vor Begrifflichkeiten und Anspielungen auf die vorhergehenden Filme.
Fazit: Für Fans von Agentenfilmen und Bourne-Kenner sicherlich eine durchaus sinnvolle Ergänzung, aber für Einsteiger in diese Filmreihe eher ungeeignet.
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29 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das vierte Rad am Wagen - oder das Tüpfelchen auf dem i !, 25. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Bourne Vermächtnis (DVD)
Die Überschrift ist mit Bedacht gewählt, da ich größtenteils die Auffassung der hervorragenden Rezension von Phillipp Lillak teile.
Nur komme ich in der Gesamtbeurteilung des Filmes zu einem anderen Wert: 5 Sterne!
Ich finde es wundervoll soviel Hintergrundinfo zu erhalten, bevor die Action losgeht. Das ist sicher ein Unterschied zu den anderen Bourne Filmen, die für sich klasse waren, aber hier beginnt eben etwas Neues. Man kann sich die Zeit nehmen, die Akteure des Filmes besser kennen zu lernen. Dadurch sind die Charakere auch vielschichtiger. Mich hat der Film so in den Bann gezogen, dass ich ehrlich überrascht war als er plötzlich schon (nach 130 Min.)zu Ende ging.
Ich denke, dieser Film ist eine tolle Anfangsgeschichte und die Basis für hoffentlich zwei weitere Folgen :-)!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Action zum mitfiebern, 25. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr schön erzählt und nachvollziehbare spannende Fortsetzung einer Geschichte, aufbauend auf der Grundidee des Charakters Jason Bourne von Autor Robert Ludlum, die in drei Teilen ursprünglich verfilmt wurde mit Matt Damon als Jason Bourne.
Hier eben ein weiterer Special Agent fürs Grobe, der ebenso abtrünnig wurde, wie sein Vorgänger dieser Geschichten.
Sozusagen, mit labortechnisch genetisch veränderten Talenten ausgestattet, um nicht ganz saubere ( oder inlegitime ) Attentate oder kriminelle Aktivitäten des US-Geheimdienstes auszuführen, die nicht nachverfolgbar auf die Autraggeber zurück zu führen sind .
Persönlich finde ich schon, das Jeremy Renner, Rachel Weisz und Edward Norton sehr überzeugend spielen, was für alle anderen im Film ebenso zutrifft. Gute und spannende Unterhaltung.
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