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am 27. Mai 2012
Was passiert wenn man vier richtig gute Musiker, vier verschiedene akustische Instrumente (die auf den ersten Blick nicht so recht zusammenpassen wollen...), mehrere Stilrichtungen (ob die wohl zusammenpassen?) unter * maximaler * Spielfreude unter einen Hut bringt? Schwierige Frage? Also lesen Sie weiter!
Genau die oben beschriebene Situation ist mit "The Goat Rodeo Sessions" mit Yo-Yo Ma (Cello), Stuart Duncan (Fiddle), Edgar Meyer (Bass) und Chris Thile (Mandoline) verwirklicht worden. Was herausgekommen ist, ist eine für Freunde akustischer Musik einfache unwiderstehliche Melange, die sich aus meiner Sicht jeglicher Kategorisierung erfolgreich entzieht. Es ist keine Klassik, obwohl Yo-Yo Ma's Cello manchmal danach anmutet, es ist kein Bluegrass, trotz des filigranen Mandolinenspiels von Chris Thile, ... Es ist eigen * innovativ * einfach gut.
Wie oben schon beschrieben, die CD sprüht vor Spielfreude, hält viele Leckerbissen und Überraschungen bereit. Das ist nie langweilig (dafür sorgen auch zwei Songs, bei denen Chris Thile und Aoife O'Donovan von "Crooked Still" singen) und driftet nie ins zu Jazzige ab, sondern bleibt immer angenehm melodiös.
Einfach ganz ganz großes Kino. Für Fans der Musiker ohnehin ein Muss, Freunde von einfach nur guter Musik sollten unbedingt hineinhören. Wie schon im Titel erwähnt: meine Lieblingsscheibe 2012 (denke, das dürfte im Rest des Jahres nicht übertroffen werden...). Übrigens auch live auf DVD.
PS: Falls Sie das noch nicht gegoogelt haben: Die Definition für das schöne Wort "Goat Rodeo" fasst meinen ersten Satz nochmal passend zusammen: "A chaotic situation, often one that involves several people, each with a different agenda/vision/perception of what's going on."
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am 9. Januar 2014
Virtuosen auf zusammen eine Platte zu bringen, birgt immer die Gefahr der Seelenlosen Technik-Wichserei.
Aber das Zusammenspieln von Duncan, Meyer, Thile und Ma ist Zuckerwatte für die Ohren – aufgewickelt auf Stäbchen, die richtig tief ins Gemüt dringen. Natürlich bietet auch dieses Album einige Goldstückchen, die aus der Playlist herausstechen. Diese hört man sich dann einfach 1000 mal anstatt 100 mal an.
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Hallo,
wer mal was anderes hören will nimmt diese CD - weil
Yo-Yo Ma am Cello,
Stuart Duncan an der Violine (Fiddle)
Chris Thile (sprich Ti-Lii) an der Mandoline
Edgar Meyer am Bass
Wow, das ist Musik vom Feinsten, fern ab jeglichen Mainstreams.
Yo-Yo Ma hat mal zusammen mit Alison Krauss gearbeitet, so kam ich überhaupt erst auf ihn. Chris Thile kommt wie Stuart Duncan eigentlich aus der (anspruchsvollen) Bluegrass-Ecke, ist aber wie auch Stuart einer von wenigen, die mit einem "klassischen Instrument" aus anderen Genres (Bluegrass) immer wieder gerne und zumindest interpretatorisch (kommerziell = ?) aus meiner Sicht sehr erfolgreich ganz andere Dinge ausprobieren. Yo-Yo Ma geht gerne den "umgekehrten Weg" aus der Klassik kommend. So kommen solche aussergewöhnlichen Ensembles zusammen.
Ich will eigentlich gar nicht zuviel verraten - eher den Leser neugierig machen. Es lohnt in jedem Fall hier zu lauschen und den einzelnen Noten selbst im Detail zu folgen. Alle 4 sind wahre Meister ihres Instruments - versprochen.
Aoife O'Donovan spendiert ihre durchaus achtbare Stimme bei zwei Stücken dazu, zugegeben "Here and Heaven" gefällt auch mir am besten, schön flüssig, sicherlich schöner irischer Einschlag.
Und weil ich's eben gerade bei den Grammy-Awards 2013 gelesen habe: Neben dem "Best Folk Album" ist das Album hier auch das "Best Engineered Album, Non-Classical" (auch wenn's von SONY Classical veröffentlicht wurde) - die Klangqualität ist wahrlich vom Feinsten (dafür sorgt übrigens gerne Yo-Yo Ma - "billig" gibt's bei ihm nicht). Das ist zwar "nur" ein "Neben-Grammy" aber die Academy liegt hier ganz selten daneben. Nochmal - Interpretation mindestens genauso gut - und ja, irgendwo zwischen Folk (Here and Heaven) und Klassik (Franz and the Eagle) angesiedelt, und schon deshalb auch hoher Repertoirewert.
NUR was für Geniesser akustischer Musik.
Gruß, Rounder6
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am 4. November 2011
Hier sind vier (eigentlich 5) Könner am Werk: Yo-Yo Ma (Cello), Edgar Meyer (Bass), Chris Thile (Mandoline), Stuart Duncan (Violine) und in 2 Stücken Aoife O'Donovan (Gesang). Nicht nur dass sie ihre eigenen Instrumente in Perfektion beherrschen, sie wechseln auch mal zu Banjo, Gitarre etc. Geprägt ist das Album vom rhytmischen schnellen Bluegrass mit wunderschönen klassischen Elementen, auch die Gesangsparts von Chris Thile und Aoife O'Donovan sind hervorragend aufeinander abgestimmt. Man wird Zuhörer einer musikalischen Explosion, wo jeder Akteur die anderen weiter inspiriert. Ein Juwel für Liebhaber der akustischen Musik !
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