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Kundenrezensionen

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am 7. November 2012
Entgegen der von der Presse geschürten Erwartungen, das neue Delerium-Album würde wieder mehr in die Richtung "Semantic Spaces" und "Karma" gehen (also dunkler, melodischer Ambient mit wohl dosierten Popstrukturen), muss ich leider feststellen, dass stattdessen der Trend zunehmender Verkommerzialisierung mit "Music Box Opera" fortgeführt wird.

Von "wohl dosiert" kann hier keine Rede mehr sein. Das ist fast nur noch Radio-Pop ohne größere Ecken und Kanten. Die für Leeb/Fulber sonst so bezeichnende elektronische Finesse muss man wirklich suchen.

Ich frage mich, welche Zielgruppe hier überhaupt angesprochen werden soll. Alte Anhänger dürfte man mittlerweile alle verprellt haben. In die Charts schafft man es damit aber garantiert auch nicht.

2-3 Songs, wie z.B. "Chrysalis Heart" oder "Sky (Tears From Heaven)" sind ganz annehmbar, einige gehen dafür jedoch gar nicht (vor allem die "Rap"-Einlagen hätten sich Leeb/Fulber sparen m ü s s e n). Auch die Instrumentals kommen über "nett" kaum hinweg.

Schade.
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am 28. Oktober 2012
aaalso, es ist ein Nebenproject von Front Line Assembly, das muß man dazu sagen, denn von sich aus würde man nicht darauf kommen.

Es handelt sich um Ambient Pop mit fast ausschliesslich Frauengesang dazu. Diese vielen verschiedenen Frauenstimmen variieren zwischen esoterischem Hauchen, Gothschlagerpopgesang, Indiesirenen und manchmal einem leicht schwarzen Einschlag, wobei ich desöfteren den Eindruck habe, dass die Stimmen sehr dezent (und wahrscheinlich unnötigerweise) mit Autotune behandelt wurden.

Die Musik befindet sich irgendwo zwischen Enigma, Cosmic Baby, den Dream Injection Compilations aus den 90ern und leider auch dem üblichen totproduzierten Radioballadenquatsch.
Delerium kriegen hier oftmals nur ganz knapp die Kurve und manchmal hängen sie auch mit zwei Rädern schon über dem Kommerzkitschabgrund.
Ich muß dazu sagen, dass die Songs durchaus eine Vielzahl von schönen Soundideen aufweisen und eigentlich auch nicht wirklich schlecht sind; für meinen persönlichen Geschmack wird die Musik aber zu sehr an den Mainstream angebiedert und plattgebügelt.

An manchen Stellen wird zaghaft eine Prise Dubstep mit eingebaut, was ja eigentlich nix Schlechtes wäre, wenn es sich nach einer Überzeugungstat und nicht nach Trendkonzession anhören würde.

"Frostbite" würde meiner Meinung nach gut in einen Mix mit Madonnas "Frozen", Björks "Jóga", "Winter" von Tori Amos und Kate Bushs "Under Ice" passen, nicht nur thematisch sondern auch musikalisch.

Das Titelinstrumental "Music Box Opera" ist ziemlich geil; hier zeigt man, dass man eigentlich auch auf einem anderen Niveau musizieren könnte, wenn man nicht so geil auf die Radiocharts wäre.

Bezeichnend ist hierfür auch, dass die mutigsten, also am Weitesten von der Schablone abweichenden Stücke sich gegen Ende des Albums bzw besonders in den Bonustracks finden.

Also *** gibt es dafür, dass das Album mich weder besonders überzeugt, noch wirklich schlecht ist. Und den vierten * gibt es für die immer wieder auftauchenden Ideen, die es dann doch noch ein Stückchen über den Durchschnitt erheben.

Man kann dieses Album haben, manche werden es wohl auch lieben können. Es tut niemandem wirklich weh, aber mein Lieblingsalbum wird es nicht werden.

Falls die Kommerzproduktion dem Druck der Plattenfirma geschuldet ist, dann sollte die sich schämen, denn das Potential für musikalische Großtaten ist zweifelsohne vorhanden. Nur leider hat wohl fast jedesmal, wenn es sich zeigte, einer mit dem Bügeleisen draufgehauen.
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am 14. Mai 2014
Music Box Opera by Delerium contains twelve songs that combine elements of romance, different stages of life, and tranquility. The music track of “Consciousness Of Love” (feat. Stef Lang) starts the cd on a peaceful and harmonious path. Music Box Opera by Delerium is good for those who enjoy music combinations of chillout and new age genres.
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am 1. Januar 2013
Man muss wahrscheinlich schon eine Beziehung zu DELERIUM haben, sonst wird man kaum zu dieser neuesten CD vorgedrungen sein. Die etwas melancholische und auch mystische Grundstimmung, eben die Eigenart von Delerium findet sich bei allen Songs. Sehr interessant sind die wechselnden Künstler, die hier jeweils zu hören sind und den jeweiligen Songs ihre Individualität verleihen. Der Hörer wird vielleicht schnell ein Lieblingslied finden, dann, nach mehrmaligem Hören aber merken, dass fast jeder Song für sich ein Highlight werden kann. Hören und genießen!
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am 11. November 2012
Tips:
Hammer
Keyless Door

Bei Delerium kann man nichts falsch machen, ein super Album vor allem fuer lange Autofahrten. Bester Ambient Electro Pop
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am 28. Oktober 2012
Wem die heutigen Massive Attack-Veröffentlichungen zu kühl und vertrackt daherkommen oder wem Enigma-Alben zu wenig Abwechslung bieten, der sollte hier mal ein Ohr riskieren! Delerium vereinen auf ihrem Longplayer "Music Box Opera" berührende Gesangspassagen verschiedener GastsängerInnen mit Ambient-Pop-Beschallung der Extraklasse!
Schon allein der Song "Days turn into nights" stellt hier schon Einiges in den Schatten, was in dieser Musikrichtung in den letzten Jahren so veröffentlicht wurde. Kurzum: Die perfekte Beschallung für die kalte Jahreszeit oder für Nachtfahrten im Auto!! Reinhören lohnt sich...
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am 9. Oktober 2013
Alle Stücke der Hammer meiner bescheidenen Meinung nach mit Music Box Opera eines der besten Alben von Delerium. Vielen Dank.
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am 31. Oktober 2012
Bin noch etwas verwirrt. Laut Nettwerk soll es auf der CD 2 Bonustracks geben und ich habe auch extra die LTD Importversion fuer immerhin 3 Euro mehr bestellt, um sicher zu gehen. Dennoch sind auf meiner CD nur 12 Tracks, die Bonustracks 13.) "Lock Down" + 14.) "Still Kill" fehlen also, weshalb ich alleine deshalb schon nicht mehr als 3 Sterne gebe. :( Also vor dem Auspacken schön schauen, ob alle Tracks gelistet sind, sonst zurückschicken.

Wie an anderer Stelle schon beschrieben, gibt es auf dem Album fuer aeltere Delerium Fans durchaus ein paar brauchbare Stuecke, besonders die Instrumentalstuecke oder Jene wo kaum gesungen wird, wie beispielsweise "Awakening". Dann gibt es noch 2-3 Songs die was taugen, auch Kristy Thrirsk enttaeuscht natuerlich nicht, aber der Rest ist viel zu sauber und glatt fuer meinen Geschmack. Wobei mir gerade die Stueckcke mit Rhys Fulber als Co Produzent nicht so sehr gefallen.
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am 11. November 2012
Nach nehrmaligen hören muss ich leider sagen, die Tracks verlieren ihre Orginalität. Melodien wiederholen sich und Mann ist gezwungen den naechsten Track zu hören
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