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Auch wenn sie 2008 mit der Single "The man who can't be moved" durchaus ein erstes Ausrufezeichen in den deutschen Singlecharts hinterlassen, erhalten "The Script" hier bis zuletzt nicht die gleiche Aufmerksamkeit wie in Großbritannien und den USA. In ihrer Heimat Irland mit Erscheinen ihres selbst betitelten Debütalbums eine gefeierte Alternative/Pop Rock Größe verhelfen mitunter wiederholte Features in Serien wie "90210", "Ghost Whisperer", "The Hills" oder "The Vampire Diaries" zum Erfolg in Übersee. Auftritte im Vorprogramm von "U2", "Take That" oder "Paul McCartney" lassen in ähnlicher Weise auf breite Anerkennung schließen. Emotional geprägt mit Hang zu pathetischen Melodien stehen sie in der Tradition von Bands wie "OneRepublic", "The Fray" oder "Stanfour".

Eben solche Formationen, die auch ein Til Schweiger gerne mit seinen Kinofilmen protegiert. Nachdem bereits die Single "Breakeven" den Weg auf den Soundtrack zu "Kokowääh" findet, erhält "Hall of Fame" nun die gebündelte Aufmerksamkeit. Noch bevor der zweite Teil in den Lichtspielhäusern anläuft, entert dieser Song die deutschen Charts. Verdient, möchte man meinen, da eingängig, melodisch und zeitgemäß zugleich. Die Kombination aus Sprechgesang und einnehmenden Melodien zieht sich nicht nur durch diese Nummer, sondern durch das ganze, dazugehörige Album. Dieses hört auf den Namen "#3" und bringt einige Argumente dafür mit, daß man es den genannten Vergleichsbands auch hierzulande nachtun könnte. Schon der Einstieg "Good ol' days" packt den geneigten Pop Rock Hörer am Schopf. Den viel diskutierten Sprechgesang von Sänger Danny O'Donoghue gab es bereits in den Anfängen, doch noch nie so ausgeprägt wie heute. Manchmal etwas "Linkin Park" (If you could see me now), dann wieder "Barenaked Ladies" (Give the love around). Aber gerade dieser Umstand - das Wechselspiel zwischen gesungenen und gerapten Passagen - hält die Spannung oben. Und während sich Kollegen auf Albumlänge durchaus mal in ihrem Schwulst verlieren, besitzt "#3" Groove und emotionale Momente. "Six degrees of separation" und "Millionaires" nur zwei Beispiele dafür, daß das Trio noch in der Lage ist zu betören. Die Deluxe Version hält neben drei Bonustracks noch vier Liveaufnahmen eines Auftritts im Aviva Stadium, Dublin bereit. Wer also zwischen "OneRepublic" und "Stanfour" noch einen Platz im CD Regal frei hat, darf diesen gerne mit diesem Album füllen.

Anspieltipps: "Good ol' days", "Hall of Fame" und "No words"
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2013
Ich bin vor zwei Wochen auf dieses Album gestoßen, und habe so erfahren, dass es seit September in England drausen ist und bei amazon.co.uk hatte ich dann die 30-sek-clips angehört, die sie vielversprechend anhörten. Jetzt habe ich dass Album in Volle angehört und kann sagen, es ist wirklich gut!

Okay, die erste Single ist der Knaller, aber auf dem Album gibts noch ein "größeren Knaller": "GOOD OL' DAYS"!
Neben Hall of Fame und Good Ol Days ist Six Degrees of Seperation, Broken Arrow & Kaleidoscope Highlights!

Die meisten haben ein Problemchen, dass Danny "rappt", aber ich find, dass er "Sprech-Gesang" in den Liedern eingebracht hat, ist sehr frisch und gelungen.

Denn die anderen zwei The Script-Alben sind langweilig, denn sowas hat man sicherlich schon mal angehört, aber #3 ist ein Schritt in die richtige Richtung, obwohl es zu Mainstream wurde, genauso wie "Overexposed" von Maroon 5, macht es mir nichts aus! KAUFEMPFEHLUNG!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Januar 2013
... aber genial!

Ich muss zunächst ebenfalls das viele Rappen bemängeln, was meine Gesamtbewertung aber nicht beeinflusst. Jede Band entwickelt sich weiter, verändert sich von Album zu Album. The Script bleiben The Script! Und das hört man auch, trotz dieser kleinen Veränderung.

Ich war am 22.01. in Berlin auf ihrem Konzert, auf dem sie drei, vier Songs dieses Albums spielten. Bis dahin kannte ich noch keinen dieser Songs, konnte aber schon super drauf abgehen - so muss das sein! Ihre Songs reißen einen einfach vom Hocker, man möchte sich nur noch den Klängen hingeben und tanzen, tanzen, tanzen. Bei ruhigeren Tönen auch mal ein Kerzchen anzünden =P

Das schöne, an ihrem Genre und ihren Songs ist, dass man wunderbar mitsingen (oder -grölen) kann. Da ist immer was für hohe und tiefe Stimmchen bei und die Texte sind leicht zu merken (allermindestens die Refrains). Das hört man gut auf den Konzerten ;) Gänsehautfeeling pur, wenn die ganze Halle mitsingt. The Script machen das genau richtig!

---

Songs:

Six Degrees Of Seperation - Klassiker des Albums. Bestimmt DER Lieblingssong (und vor allem Ohrwurm) der meisten Käufer, so wie bei mir selbst. Er fängt ruhig an und explodiert dann formlich mit dem Refrain. Sowas mag ich am liebsten!

Good Ol' Days - war der Eröffnungssong beim Konzert. Super, super, super! Erinnert mich immer wieder an den 22.01. =)

No Words - In diesem Song hat's mir irgendwie diese Frauenstimme (ich nehme einfach mal nicht an, dass es Danny ist) im Background angetan. Der Song an sich ist sehr ruhig, aber durch diese Rufe im Refrain wirkt er sehr besonders.

Millionaires - Eine schöne Hymne an alle Freiheitsliebenden und Verliebten.

If You Could See Me Now - Dazu kann ich nicht viel sagen. Ein trauriger und berührender Song. Einfach anhören und genießen. Wobei das einer der Songs ist, in denen mir nur der Refrain gefällt. Die Strophen sind nur gerappt. Aber der gesamte Songtext ist genial!

Und last but not least die Live-Songs auf der Deluxe-Version. Ich sag euch, kauft euch die Deluxe! Es lohnt sich! Die schönsten Songs der letzten Alben - live! Bei ersten Hören wollte ich sofort wieder auf's Konzert.

Ich bewerte jetzt nicht jeden einzelnen Song (habe auch noch nicht jeden verinnerlichen können).
Als kleines Fazit kann ich nur noch sagen...

... KAUFT EUCH DIESES ALBUM! =D Ich will ja keine Werbung machen oder so...
Aber es ist einfach super! Meine Glücksgefühle, die in mir hochkommen, wenn ich The Script höre möchte ich gern mit so vielen wie möglich teilen, also holt euch die Songs!
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am 2. Februar 2013
Ich habe es kaum erwarten können und dieses 3. Album in einem Fachgeschäft meines Vertrauens gekauft. Nach den ersten Rezensionen, die ich hier gelesen habe, konnte ich nicht anders und musste selber auch eine kurze schreiben.
Ich finde auch dieses Album sehr gelungen. Der Sound ist klasse und auch der Gesang ist super.
Wie auf jedem Album von "The Script" wird auch hier etwas gerappt. Sicherlich ein wenig mehr als auf den Vorgängern, aber es hält sich trotzdem im Rahmen und passt immer sehr gut zu den Liedern.

Meiner Meinung nach muss man das Album kaufen !!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Mai 2013
Von vorne bis hinten durchzuhören,super durchgeklügeltes Album.
Trotz angeblich negativer Bewertungen des Rapgesanges finde ich
diese CD sehr abwechslungsreich u.fast jedes Lied Hit-verdächtig.
Die 2.te CD enthält ja die schönsten Livefassungen der ersten Script-
Alben,also hat man ja von ihrem typischen Musikstil auf jeden Fall noch
was dabei.Die neue CD ist anders,aber trotzdem ist es The Script,besser
denn je-finde ich.
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am 14. März 2013
Song 1 Good ol' days - der richtige Anfang und beim Hören des Textes kann man sich richtig in die Story reindenken
six degrees of seperation - für alle, die sich getrennt haben und nun leiden wie ein Hund oder Hündin ;-) starker Refrain
hall of Fame - kenn wir ja inziwschen alle - wunderbarer Motivations-Song.
Absolut tolles Album. Emotional, kraftvoll und streckenweise mitsingtauglich.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Februar 2013
Zunächst mal muss ich sagen, dass ich schon nach dem ersten Album eingefleischter The Script-Fan war und auch die zweite Platte der Jungs mich aus den Socken gehauen hat.
Dieses verflixte dritte Album jedoch... Die Rapeinlagen wurden in den anderen Rezensionen ja schon mehrfach erwähnt. So sehr ich sie noch auf den vorigen CDs mochte, da sie sich gut in die Ohrwürmer der irischen Lads einfügten, so kann man bei einigen der neuen Songs kaum noch glauben, dass es sich bei dem Interpreten tatsächlich um The Script handelt. Dann noch gemischt mit komischem Sirenengeheule wie bei "No words" - da kräuseln sich mir die Fußnägel.
Natürlich ist nicht alles auf dem Album schlecht! Die durch den neuen Til-Schweiger-Film promotete Single "Hall of Fame" zum Beispiel lässt sich sehr gut hören, ein rundum genialer Song wie "Six degrees of seperation" wurde selten geschrieben und "If you could see me now" ist eine wunderschöne Hommage an Dannys und Marks verstorbene Elternteile. Einfallsreiche, emotionale Texte fließen beiden nach wie vor aus der Feder, mir fehlt aber meist dieser absolute "Mitsing-Impuls", den ich vorher bei quasi jedem Lied verspürt habe - vermutlich, weil an mir kein großer Rapper verloren gegangen ist ;)
Fazit: Die Jungs haben eindeutig ihren Stil verändert und vielleicht kann man sich nach mehrmaligem Hören auch an jenen gewöhnen, aber komplett überzeugen konnte mich das neue Album nicht. Man darf auf das nächste Werk der Band gespannt sein.
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am 11. Juni 2013
Aufmerksam geworden bin ich durch die Werbung zu kokowäah 2^^ (genialer Film) und hab mich sofort in den Song ''hall of fame'' verliebt.. da Stands dann für mich fest "muss ich haben" =) und es hat sich voll und ganz gelohnt denn die anderen Songs haben mich nicht enttäuscht (wie es ja leider bei vielen Alben der fall ist ).. super Album
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am 27. Juni 2013
Ich musste die CD einfach haben weil sie mich nun mal spontan angesprochen hat und weil ich auch die anderen CD's habe da musste ich auch die neuste haben ist doch klar oder. Außerdem bin ich ein großer The Script-Fan, deswegen sammle ich alles was ich finden kann.
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am 8. Februar 2013
Genau was ich erwartet habe. Es ist großartig. Das mit dem Rap hält sich meiner Meinung nach in Grenzen und wenn, dann passt es eigentlich ganz gut.
Viele schöne Songs, so wie man es von "The Script" gewöhnt ist. Ich kann es nur empfehlen.
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