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Kundenrezensionen

31
4,0 von 5 Sternen
Kata KT DL-3N1-20 Rucksack für DSLR Kamera
Stil: ohne LaptopfachGröße: 20 LitresÄndern
Preis:114,49 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. März 2013
Ich habe mir den Kata Rucksack auf Grund der vielen Lobpreisungen in diversen Foren bestellt - trotz des stolzen Preises und trotz einiger Bedenken. Gleich vorne weg: Der Kata hat einige clevere Details, die Qualität ist top und die Raumausnutzung fantastisch - dennoch habe ich mich gegen ihn entschieden und zurückgeschickt.

MEINE ERWARTUNGSHALTUNG:

Für den täglichen Gebrauch habe ich bereits eine Manfrotto Stile Kollektion Unica VII SLR-Kameratasche (Messenger, für DSLR mit Objektiv, Laptop bis 38,1 cm (15 Zoll), Zubehör) bunge cord Messenger Tasche. Spitze für den täglichen Gebrauch als Laptoptasche mit Kamerafach. Auf grösseren Reisen oder längeren Touren wird diese dann allerdings doch recht schnell schwer und unbequem. Daher wollte ich für solche Touren einen flexiblen Rucksack, der allerdings auch ein Fach für einen Laptop haben sollte, da ich diesen auf Rundreisen nicht im Auto liegen lassen will. Die gesamte Ausrüstung muss also reinpassen mit zusätzlichen Platz für etwas Proviant, dennoch sollte die Tasche aber noch als Handgepäck im Flugzeug durchgehen.

WAS REINPASSEN MUSS:

- Canon EOS 550D mit Batteriegriff
- Canon 15-85mm USM
- Sigma 70-200mm 2.8 mit Extender
- Canon 50mm 1.4
- Canon 430 EX Blitzlicht
- Notebook HP Elitebook 8460p (43,8 x 38,4 x 19,4 cm, ca. 2 kg)
- Reisestativ Togopod Jana (ca. 1.5 kg)
- Diverse andere Kleinutensilien
- Tagesproviant

WAS GEFÄLLT:

Platzeffizienz!!! Wirklich alles, was oben aufgelistet ist, passt perfekt in den Kata KT DL-3N1-33 DL rein. Die sehr flexibel zu gestaltene Innenaufteilung erlaubt hier alles sicher einzupacken. Besonders interessant auch für Linkshänder ist, dass man die Innenaufteilung so konfigurieren kann, dass man von Links und Rechts Zugriff auf die Kamera erhält.

Gerade wenn man eine größere DSLR oder eine mit Batteriegriff einsetzt werden einige Taschen schnell knapp. Nicht so der Kata. Die Kamera mit Batteriegriff passt super in die seitliche Tasche rein. Meine kleine EOS 550D mit Griff hat sogar noch Platz - eine Canon EOS 5D oder Nikon D800 mit Griff sollte also kein Problem sein.

Gut gefällt mir auch die hellgelbe Farbe des Innenraumes. Selbst in schlechten Licht findet man jede Kleinigkeit auf Anhieb.

Nett auch, dass man die Trageriemen einfach im Rucksack aufräumen kann, wenn man diese nicht nutzt.

Auch sehr lobenswert: Eine Regenhülle ist dabei.

Die Qualität des Materials ist Spitzenklasse und fühlt sich sehr gut an. Keine Fehler an der Verarbeitung. Die Form des Rucksacks ist auch im leeren Zustand stabil. Mit anderen Worten: Der Preis stimmt schon.

WAS NICHT GEFÄLLT:

Das deutlichste Alleinstellungsmerkmal dieser Tasche sind die flexiblen Tragemöglichkeiten: Sling - links und rechts, X-Position, Rucksack.

Sling fällt für mich leider flach. Dafür ist dieses Modell einfach zu gross und mit der nutzbaren Beladung dann zu schwer um den Kata länger als 10 minuten mit der vollen Belastung auf einer Schulter als Sling zu tragen. Ein besonderer Vorteil des Slings mit dem seitlichen Zugriff soll sein, dass die Tasche einfach vor den Bauch gezogen werden kann und man direkten Schnellzugriff auf die Kamera und (je nach Konfiguration der Innenaufteilung) dem wichtigsten Objektiv oder anderem Zubehör hat. In der Praxis musste ich jedoch feststellen, dass man dazu erst den Gurt lockern muss, da sonst einerseits der Rucksack sehr hoch unter dem Kopf hängt. Andererseits ist das Schulterpolster an den äußersten Enden nicht mit dem Gurt vernäht und es knickt beim Verschieben um, wenn man den Gurt beim Verschieben nicht leicht anhebt. Mit etwas Übung hat man hier den richtigen Griff jedoch vielleicht irgendwann heraus.

Die X-Position entspricht praktisch dem Sling, nur dass man hier dann den zweiten Gurt nochmal quer über die Brust spannt. Um an die Kamera zu kommen oder den Rucksack abzunehmen muss man dann erst einen Gurt lösen. Mich hat diese Position allerdings zu sehr eingeengt um sie als bequem durchgehen zu lassen.

Bleibt also nur noch die normale Rucksack Position als praktikable Lösung. Dann brauche ich aber die Flexibilitäet und den seitlichen Zugriff nicht mehr - der größte angepriesene Vorteil fällt also für mich leider flach.

Ein weiterer Vermutstropfen ist die Zugänglichkeit zum unteren Kamera- und Objektivfach: Um das seitliche Fach zu öffnen muss man den Reissverschluss über mindestens zwei enge Kurven ziehen. Das ist trotz des sehr gut laufenden Reissverschlusses hakelig. Um an das gesamte untere Fach heranzukommen und nicht nur teilweise aufzuklappen wie im zweiten Produktbild gezeigt, muss man beide seitliche Fächer öffnen, d.h. man muss die Reissverschlüsse über 4 enge Kurven und 2 Ecken ziehen und zudem die beiden Sicherheitsverschlüsse unten öffnen. Wenn man also Zugriff auf etwas braucht, das nicht durch eines der seitlichen Fächer zugänglich ist, wird es fummelig.

Als Merkhilfe, welchen Gurt man für welches Seitenfach umhängen sollte, ist ein Schulterposter schwarz und das andere weiss - an der Innenseite (!). Man kann sich denken, wie dieses weisse Innenpolster nach kurzer Zeit aussieht. Da würde ich lieber auf diese Merkhilfe verzichten.

Der größte Kritikpunkt allerdings ist die Aufhängung des Statives. Es wird ganz hinten an der äußersten Kante aufgehängt. Nun ist der Kata mit 33 l ohnehin schon recht dick. Durch die Hebelwirkung wird das Gewicht des Statives vervielfacht und ist um ein vielfaches spürbar. Vielleicht ist das mit einem 500g Kohlefaserstativ tragbar, aber nicht mit meinem Alustativ mit 1.5 kg. Zudem hängt das Stativ weit nach unten durch, so dass man sich mit Rucksack nicht einmal kurz setzen kann. Eine Aufhängung an der Seite wäre deutlich besser gewesen. Leider habe ich hierzu keine Möglichkeit gefunden. Letztendlich ist der Kata für mich mit angehängtem Stativ nicht vernünftig einsetzbar.

FAZIT:

Viele meiner Kritikpunkte sind spezifisch fuer die 33 l Version. Wer den Rucksack mit weniger belädt oder die kleinere Version kauft, mag diese Kritikpunkte als wesentlich weniger schlimm betrachten. Auch wer kein Stativ braucht, wird vielleicht glücklich mit dem Kata.

Es liegt mir fern den Kata schlecht zu reden. Das Konzept findet bestimmt manche Freunde und die Qualität ist top. Ich habe hier für mich allerdings leider nicht das gefunden, was ich gesucht habe und bin nun beim Crumpler Jackpack Full Photo Backpack dk. mouse grey / burned orange gelandet.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 20. Januar 2013
Da ich öfters auf Reisen bin und dann auch gerne alle benötigten Objektive dabeihabe, bin ich schon seit längerem auf der Suche nach einer geeigneten Tasche. Mit diesem Rucksack scheine ich sie gefunden zu haben.

Die Ausstattung:
- Der wesentliche Teil des Rucksacks ist ein großes Fach für Kamera und Objektive. Dieses kann mit Klett-Einsätzen variabel eingeteilt werden. Aktuell habe ich 5 Objektive dabei sowie einen Blitz; es gibt noch Raum für weiteres Zubehör. Positiv zu vermerken ist, dass die Kamera auch noch mit aufgesetztem Tele in den Rucksack passt.
- Weiterhin gibt es je ein schmales Fach an der Seite, eines davon also in Sling-Position oben. Dort halte ich einen Satz Akkus griffbereit.
- Oben gibt es ein geräumiges Fach für weiteres Zubehör. Ein mit Reißverschluß verschlossenes Netzfach kann man für Kleinteile verwenden. Ebenfalls durch dieses Fach zu erreichen ist ein schmales Fach für Notebooks - mein Netbook passt spielend hinein.
- Zu guter Letzt gehört ein Regenschutz zur Ausstattung.
- Zwei Befestigungsriemen für ein Stativ sind dabei, mit diesen kann das Stativ hinten in der Mitte befestigt werden.

Getragen werden kann der Rucksack auf verschiedene Weisen:
- Klassisch als Rucksack.
- Als Sling-Rucksack sowohl links als auch rechts.
- In der Sling-Variante mit einfachem Gurt (für schnellen Zugriff) oder Kreuzgurt (für sicheres und komfortables Tragen).
- Der in der einfachen Sling-Variante nicht benötigte Gurt kann in eine dafür vorgesehen Tasche auf der Rückseite des Rucksacks gesteckt werden und stört so nicht weiter.
- Da die Gurte über Clip-Verschlüsse unten verfügen, kann man für sich selber entscheiden, ob man ihn in der Sling-Variante über den Kopf zieht oder lieber mit offenem Gurt anlegt. Letzteres finde ich persönlich bei dicker Kleidung angenehmer.

Beim Einsortieren der Objektive sollte man sich etwas Gedanken machen, wenn man den Rucksack als Sling trägt: die weiter hinten/unten liegenden Gläser sind naturgemäß nicht so leicht zu erreichen, ggf. muss man dafür sogar den Rucksack ablegen.

Alles in allem ein Raumwunder. Ein Punkt Abzug für die Stativ-Befestigung.

*** Fragen, Kritik, Anregungen? - Ich freue mich über Ihren Kommentar!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. März 2014
Den Kata 3N1-20 habe ich seit 3 Jahren im Einsatz und bin begeistert von ihm. Weil ein sehr großes Telezoom dazugekommen ist, reicht seine Innenbreite leider nicht mehr aus. Weil ich so sehr überzeugt vom Kata war, habe ich auf den 3N1-33 aufgerüstet. Da schon anhand der Katalogbilder erkennbar, war, dass die DL-Version deutlich schlechter sein könnte, habe ich gezielt nach der alten Version gesucht und leider trotzdem die neue DL-Version erhalten.

Kein Vergleich mehr zu der hochwertigen, durchdachten alten Ausführung. Anscheinend alles nur noch gewichtsoptimiert und mit heißer Nadel zusammenschustert. Sorry, echt schade.

wesentliche Änderungen:

- Längsgriff oben fehlt , dafür 2 Gurtbänder seitlich -> schlecht in der Hand zu tragen
- nicht mehr 1 umlaufender Reißverschluss mit 3 Schiebern sondern nur noch 2 Schieber -> öffnung fällt schwerer
- Sicherungsclips für Slingfächer fehlen
- Tragegurt Gurtband ist schmäler geworden
- D-Ringe fehlen
- Hüftgurt fehlt, gepolsterte Restenden sind kürzer. H-Tragegurtführung fällt flach
- In X-Position drückt Gurtpolterende lästig auf das Brustbein
- Gurtclips sind kleiner geworden, erwecken kein besonderes Vertrauen und sind schlechter zu bedienen
- In der Falte ist doch noch ein Befestigungspunkt für die Stativbefestigung
- großflächiger Flausch für Klett der Innenaufteilung -> variabler
- neue Stativhalterung mit 2 kleinen Fußschlaufen erweckt kein Vertrauen
- alte Stativhalterung passt doch noch; unten einfach an Schlaufen befestigbar, oben mit Hilfsring. Einfädeln geht beim DL einfacher
- Trolley-Halterung nicht mehr mit elastschem Gewebe der Rückenpolsterung sondern nur noch durch einfachen, dünnen Gurt
- Rückenpolster nicht mehr ergonomisch geformt
- Kleinkramtäschchen im Daypackfach fehlen
- eingeklettetes Mäppchen fehlt (? Gebrauchtkauf)

Qualität: Ich habe Zweifel, ob die alte Qualität noch gehalten wird. Beim Gebrauchtteil ist die Naht des Reissverschlusses zwischen Daypack und Fotoabteil aufgegangen. Der Reißverschluss ist länger als der Umfang der Öffnung; Rest steht unschön ins Daypack, sieht gepfuscht aus.

Zusammenfassend muss ich sagen, dass ich schwer enttäuscht bin. Welcher Vollpfosten hat da in der Entwicklungsabeilung sein Unwesen getrieben?!?!? Das Nachfolgeprodukt so viel schlechter als das alte. Den Straßenpreis von ca. 100€ mag er gerade noch wert sein, den offiziellen Listenpreis von ca. 190€ aber keinesfalls. Ich habe den Eindruck, dass die tollen Details jetzt der völlig überteuerten PL-Serie vorbehalten sind.

Den 3N1-33DL habe ich zurückgeschickt. Der alten 3N1-20 wird jetzt doch (noch) nicht verklopft und ich überlege mir genau, bei welchen Einsätzen der ausreicht. Aktueller Ersatz für das ganze Equipment auf Reisen ist jetzt der Tamrac Evolution 9, der von der Ausstattung mit dem alten Kata 3N1 gleichzieht bzw. ihn überholt. Einen Testbericht für den Tamrac liefere ich, wenn ich ihn lange genug im Einsatz habe.

Bitte beachten: Meine bisherigen Lobeshymnen in allen möglichen Portalen und Foren auf den Kata 3N1 beziehen sich ausdrücklich auf die alte Version 3N1 ohne Namenszusatz DL!

Zur Sternebewertung: 1 Stern für Größe. Qualität, Tragekomfort und Aussattungdetails sind ggü Vor-DL-Version so viel schlechter, dass ich glatt 4 Sterne abziehen muss.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juni 2014
Warum nicht?

Zuerst einmal, was habe ich gesucht?

Einen Rucksack fürs "kleine Gepäck", was für mich bedeutet, eine Vollformat-Kamera (Canon EOS 6D) mit angesetztem 70-200 2,8 Objektiv + 2 kleinere Objektive und Kleinkram, sowie bei Bedarf einen oder zwei Blitze. Vor allem das angesetzte 70-200er ist mir sehr wichtig, da ich nicht immer erst das Objektiv wechseln möchte, wenn ich am Fotoziel ankomme. Zudem wollte ich einen Rucksack, den man auch als Sling benutzen kann und in dem man idealerweise auch einen Laptop mitnehmen kann. Ein seitliches Schnellzugriffsfach sollte er auch haben, man möchte ja nicht immer den Rucksack absetzen, um die Kamera ein- oder auszupacken.

Ums kurz zu machen: Das alles kann der Kata KT DL-3N1-33 DL und es ist noch eine Menge Platz für weiteres Equip, und dabei sieht er auch noch schick aus!

Trotzdem habe ich ihn zurückgeschickt, denn der Kata kann zwar irgendwie alles aber das Wichtigste, den Tragekomfort, leider nicht wirklich gut ...

Für die Slingoption ist dieser Rucksack mir eindeutig zu gross und - auch wenn man ihn nicht richtig knallvoll belädt - zu schwer. Ja, ich weiss, ich wollte einen Sling ... aber ab einer bestimmten Grösse und dem damit einhergehenden Gewicht ist das einfach nur noch unbequem und geht schnell so richtig ins Kreuz! Dazu kommt, dass der Kata in der Slingvariante keinen Quergurt hat, was für den Tragekomfort aber unerlässlich wäre, das ist natürlich dem Umstand geschuldet, dass er kein reiner Sling ist.
Trägt man den Kata als Sling und zieht ihn sich vor den Bauch, hat man nicht mehr das gepolsterte Teil der Gurtschlaufe, sondern den reinen Gurt am Hals, was übelst scheuert, zumal, wenn der Rucksack mit 5kg Equip oder mehr beladen ist.

Auch die Rucksackvariante ist nicht wirklich bequem, hier fällt vor allem der fehlende Beckengurt auf, der sehr zur Entlastung der Rückenpartie hätte beitragen können ... aber leider nicht vorhanden ist, da dafür der Platz fehlt aufgrund der Slingoption.

Ich kann nur sagen: Hier wäre weniger eindeutig mehr gewesen! Lieber ein richtiger Sling oder ein richtiger Rucksack aber ein Mix aus beidem ist leider in beiden Varianten (für mich) nicht brauchbar.

Die 3 Sterne gebe ich für das durchdachte Design im Innenraum.

Ich persönlich habe mich nun für einen reinen Rucksack entschieden, den http://www.amazon.de/gp/product/B00D93QR9I/ref=oh_details_o00_s00_i00?ie=UTF8&psc=1 und bin sehr zufrieden damit. Von dem Gedanken, mit Equip in meiner Gewichtsklasse mit einem Sling auszukommen, musste ich mich wohl oder übel verabschieden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dies ist nur eine kurze Bewertung des Kata KT DL.
Mein Equipment passt locker in den Rucksack rein. Das ist eine Canon 600D mit Batteriegriff, Std Objektiv 24-105mm angeschlossen.
Dazu ist natürlich noch massig Luft für ein 70-200mm, 50mm Festbrennweite und dem WW 12-24mm von Tokina.
Darüber hinaus überzeugt das Daypack-Fach im oberen Teil des Rucksacks.
Was leider nicht gepasst hat, das ist mein 17" Notebook. Ok, dass schleppt man nicht immer mit, aber ich hab nach einem Rucksack gesucht, wo man zur Not halt mal Alles unterbringen kann und da war das entsprechende Fach doch etwas zu knapp bemessen. Ein schlankeres 17 Zoll Gerät (ggf ein Mac) und natürlich kleinere Notebooks passen da besser rein.
Die Stativhalterung finde ich auch eher unglücklich, wenn man nicht das kleinste Stativ dabei hat, dann kann es sein, dass das Stativ zu weit herunter hängt und einem ggf. gegen die Oberschenkel haut (in meinem Fall ein Manfrotto 055XPROB).

Die diversen Möglichkeiten die Tasche zu tragen habe ich nicht ausprobiert. Hab von vornherein die klassische Rucksackvariante gewählt. Der Tragekomfort hier war absolut in Ordnung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juni 2013
sehr guter Rucksack, auf Grund der verschiedenen Tragemöglichkeiten ideal für Stadtbummel (Sling Variante) Wandern (Rucksack) oder beim Fahrradfahren (über Kreuz um ein Verrutschen zu verhindern). Inhalt: Spiegelreflex, 3 Zuatzobjektive, Blitzlicht, Kleinteile. Gewicht der Ausrüstung zirka 15 kg.
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am 21. Februar 2014
Ich habe lange den richtigen Rucksack für meine Ausrüstung gesucht:
EOS 100D
Kit Objektiv 18-55mm
Tele 55-250mm
Festbrennweite 40mm
Funkfernauslöser
Filter
Speicherkarten
Akkuladegerät

Das alles passt problemlos rein und es ist noch Platz für 1-2 Objekive. Die Materialanmutung ist sehr hochwertig. Die Regenhülle tut was Sie soll (das gelb ist geschmackssache). Tragekomfort und Sling sind gut. Die Innenaufteilung lässt sich variabel gestalten. Zugriffsmöglichkeiten über die Seite ist ebenfalls super. Sicherlich kann es beim weiten öffnen ein klein wenig hakeln, aber da gewöhnt man sich sehr schnell dran. Ich würde ihn definitiv wieder kaufen und kann ihn empfehlen!
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am 29. Oktober 2013
Ich wollte meine Ausrüstung, 1 * DSLR, 1 großes Telezoom, Weitwinkelzoom und mein Lensbaby-Kit nebst diversem Kleinkram und iPad in einem Rucksack unterbringen. Das funktioniert mit diesem Rucksack ganz leidlich. Groß genug ist er.

Warum nur 3 Punkte: Die Riemen sind etwas dünne, die Plastikclips wirken billig, der Regenschutz schützt nur vor einem kurzen Schauer und wenn man den Reissverschluss ganz öffnet, droht alles herauszufallen. Der zentrale Griff über dem Rückenteil ist äußerst dünn dimensioniert, daran würde ich den Rucksack voll beladen nicht gerne lang hochheben, weil er reissgefährdet zu sein scheint
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am 24. Mai 2015
Was für mich ein Vorteil ist, kann für andere Fotografen durchaus ein Nachteil sein bzw. umgekehrt, nehmt das mit dem + und - nicht zu ernst.
Es ist einfach die Wertung für meinen Einsatzzweck, die Aussage an sich ist hoffentlich trotzdem hilfreich.

+ gutes Tragesystem ohne Becken- und Brustgurt, aber mit gut geformten und gepolsterten Schultergurten
+ gut sitzendes Raincover, kann über kleinen Plastik-Karabiner eingehängt werden. Passt in eine der seitlichen oberen Taschen. Farbe: gelb
+ Fächer gut zugänglich
+ Oberfach öffnet weg vom Rücken, daher gut zugänglich, auch das durch das Oberfach erreichbare Notebookfach
+ eine Canon 70D mit angesetztem 70-200f4 passt locker rein.
+ zum Sling umbaubar
+ symmetrisch, links wie rechts gleich verwendbar
+ Die Fächer ober- und unterhalb des Hauptfachs besitzen nur punktförmige Klettverschlüsse, sodass sie sich einfach von der Seite aus öffnen und schließen lassen
* Quaderförmiges, auffälliges Design, wirkt eher wie ein zu groß geratenes Beauty case
- Innenstoff in gelb - muss man mögen (mir gefällts nicht)
- durchgehender Reißverschluss für den Zugang zum Kamerafach. Man kann das Fach zwar von links oder rechts öffnen, muss dazu aber die beiden Zipper beide von links nach rechts verschieben
- von hinten ist das Kamerafach nur dann vollständig zu öffnen, wenn man auch links und rechts auch öffnet (durchgehender Reißverschluss)
- relativ kleines Oberfach
- ziemlich tief - nur nutzbar, wenn man die meisten Objektive in Laufrichting (senkrecht zum Rücken) einsortiert.
- Kein Flaschenfach außen
- Schultergurte auf der körperzugewandten Seite mit (Kunst?)Leder besetzt, empfinde ich nicht nicht gerade angenehm, im Sommer sicher schweißtreibend
- Befestigungsmöglichkeit für ein Stativ über zwei mitgelieferte, nicht fest montierte Spanngurte. Nicht so stabil wie bei anderen Fotorucksäcken.
- insgesamt wenig Fächer für Kleinkram

Hoffe euch einige Infos gegeben zu haben, die ihr nicht schon vorher wusstet.
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am 23. Januar 2015
Der Kata ist sehr zu empfehlen. Alle Funktionen haben sich im Einsatz wunderbar bewährt. Er ist auch robust. Die Reißverschlüsse öffne und schließe ich so wie so nur vorsichtig. Diese kann man für den Fall der Fälle sogar mit einem kleinen Schloß verbinden.Ich nutze ihn für meine Spiegereflecks mit zwei Obiektiven + Filter, Metzblitz, drei ersatz Akkus und weiteren Kleinteilen. Mit hilfe der beiden Schlaufen kann ich an der Rückfläche auch ein Stativ befestigen. Auch einen Bohnensack von Kalahari mit Klettverschlüssen konnte ich an den beidseitigen Tragegriffen anbringen. Sogar meine dicke Winterjacke hatte noch einigermaßen an der äußeren Seite Platz. Marschproviant für einen Tag ( nicht viel ) findet in der oberen Tasche noch ein wenig platz. Allerdings nur eine kleine Plastickflasche zwei Brötchenund drei Müsliriegel. Damit ist er schon fast überlastet. Aber es geht.
Einen Stern abzug bekommt er, eil ei weniger für schmale Schultern geeignet ist, da man die gurte an der Brust nicht verbinden kann. Da spreche ich aus Erfahrung.
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