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Kundenrezensionen

14
4,4 von 5 Sternen
Straight to the Dome
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:8,99 €
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. September 2012
Nach den letzten beiden Alben die schon sehr (Metal)massenkompatibel waren, hat die neu formierte Mannschaft um Urgestein Gary Meskil unter der Regie von V.O.Pulver einen, oder sogar zwei Zacken an Härte und Tempo draufgepackt.
Vorbei sind vorerst die Zeiten der eingängigen, fast poppigen Refrains mit Cleangesang.
Hier nimmt es Brüllwürfel Meskil's Stimme wieder mit einer Armee auf, er steht ganz vorne und shoutet uns "Pure Hatred" entgegen.
So muss es sein , meiner Meinung nach können die Jungs sowieso nix schlechtes aufnehmen, zu prägnant und dominierend sind die Pro-Pain Trademarks.

Zum Unterschied zu den Vorgängeralben gibt es teilweise doppelte Leads,mehr Gangshouts, weniger Eingängigkeit aber mehr Abrissbirnen wie etwa "Bitter Pill", oben erwähntes "Pure Hatred" oder auch "Sucks To Be You" bei dem alles zermalmendes Midtempo vorherrscht.
Über allem thront DIE Stimme des Metalcore.
Und schon haben die alten Männer bzw. der alte Mann den Jungspunden wieder gezeigt wie Hardcore,Metal,Crossover oder einfach Metalcore zu klingen hat.
Es wird geballert,gegroovt und einfach zerstört.

Vom Vibe her erinnert mich das Album am ehesten an "Contents Under Pressure" - was sehr gut ist.
Wenn die nächsten Alben in die Richtung des selbstbetitelten Drehers gehen bin ich im Himmel.
Aber solange brüll ich den Leuten mal "Sucks to be you" entgegen und verteile 5 Sterne.

Achja, gratuliere zum beschissensten Cover der Pro-Pain Geschichte, selten etwas hässlicheres gesehen :-)
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am 26. Dezember 2014
Back at its best! Der einzige untätowierte Hardcoremusiker weltweit, Gary Meskil; räumt auf. Das komplette Line-up einmal gekündigt und ein paar frische Burschen engagiert. Und siehe da, einmal rückwärts Anlauf gemnommen und ab durch die Tür nach vorne. Das Titelstück, eine dermaßen geile Beschreibung einer Kneipenschlägerei, und "Bitter Pill", dieser extrem wütende Hassbatzen reichen alleine aus um diese Scheibe zu empfehlen. Doch dann sind da eben noch "Sucks To Be You", der Titel sagt alles für den der Hass fühlen kann. Nun ist Gary Meskil noch ein extrem witziges Kerlchen, mit dem man herrlich bei Bier und Oban Whisky den Abend durchlachen kann, und genau diesen Humor, wie er sich eben gibt, bringt er in seinem Song "Zugabe!" nochmal aufs PVC.

Diese Scheibe ist für alle die den Hardcore NY-Style leben und doch ihre eigenen Wege gehen und sich gerne mal Gedanken über Life-Style und Society machen. Die Platte drückt mit genannten Songs dem Zuhörer sofort den Stempel auf, aber auch songs der 2. und 3. Reihe zünden nach einiger Zeit, heißt es gibt noch was zu entdecken, wenn man sich drauf einlässt.

Pro Pain MKIII (die Post Meskil-Klimchuck-Klinger Phase) wird eine gute Phase!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juli 2013
Das Album ist der Hammer ! Fast wie ne Zeitreise finde ich , deckt nach kleiner Durststrecke mal wieder die komplette Palette ab. Pure Ohrenfreude hoch 10 !
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Oktober 2012
UFF! Pro Pain hauen Einem dermassen was um die Ohren, dass es eine wahre Freude ist. Also direkt nochmal rein damit, alleine aufgrund der Masse an "Brechern". Absolute Oberklasse!

Zu den "Fakten":
-es gab Wechsel in der Besetzung. Diese taten der Band wohl sehr gut! (Tom [ist aufgrund Krankheit leider raus] und Ricky sind weg, die Neuen heißen Adam und Jonas)
-das Album ist wieder einiges schneller, als man es von voherigen Alben gewöhnt war. "Denial" auf "The truth hurts" könnte man als ähnlich bezeichnen
-trotz der Geschwindigkeit ist es technisch anspruchsvoller geworden
-es gibt plötzlich so was wie "Melodiebögen", vor Allem in dem völlig "anderen" Song namens "Zugabe!" DANKE DAFÜR JUNGS!
-Produktion, Sound ect wie immer top

Pro Pain liefern immer ordentliche Arbeit ab, das neue Album ist aber wirklich ein MUST-HAVE-Album für jeden Fan! Schnell, präzise und voll auf die 12!
Kaufen kaufen kaufen!

555 points!
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am 12. Dezember 2013
Schnell, laut, tight, angepisst, manchmal melodiös,
Genau so sollte hardcore vom Big apple klingen.
Jedem Nachwuchs hardcorler sei pro pain empfohlen
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. November 2012
Lieferung kam pünktlich und vollständig bei mir an!

T- Shirt ist wie abgebildet und fällt normal aus!

Und der Sound von Pro Pain ist natürlich wiedermal klasse !!!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. September 2012
Pro-Pain liefern in schonungsloser Regelmäßigkeit neue Alben. Meist auf sehr hohem Niveau.
Es schleichen sich jedoch ab und an schwächere Alben mit ein.
Diese sind immer noch hörenswert jedoch keine echten Knaller.

Dieses Album gehört zur letztgenannten Kategorie.

Vielleicht liegt es am Fehlen Tom Klimchucks der aus gesundheitlichen Gründen die Band verlassen musste. Ich hoffe nicht, denn Pro-Pain zählen zu meinen Lieblings Bands.
Wie dem auch sei, das Album bietet feinen New York Hardcore, mit klarer old school Tendenz was die Band laut „Legacy-Magazin“ auch verfolgen wollte.
Dabei blieben die harten klaren Strukturen auf der Stelle welche Pro-Pain meisterhaft beherrscht um unheimlich Dampf zu erzeugen.

Urteil: Gutes Album, können sie jedoch besser.
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am 10. September 2012
Straight to the Dome ist endlich wieder ein richtig geiles Album von Pro Pain. Nach den letzten 2 - 3 Alben, welche für meinen Geschmack sehr schwach waren haben sie endlich wieder ein Hammeralbum rausgebracht. Ich hatte ehrlich gesagt nicht mehr daran geglaubt. Hier kann jeder der die früheren Alben mochte bedenkenlos zugreifen. Wo auf den letzten 2 - 3 Alben in fast jedem Lied cleaner Gesang vorhanden war, ist auf diesem Album nur noch 1 Lied vertreten. Das heißt Pro Pain hat wieder zu seiner alten Härte zurückgefunden, und verzichtet Gott sei Dank bis auf 1 Lied auf den cleanen Gesang. Also CD kaufen und bangen was das Zeug hält. Pro Pain ist wieder zurück :-)
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am 17. August 2014
Vorgänger Final Revolution war sicherlich besser. Etwas zu viel "melodiöses" Gitarren-Geschraddel à la Jeans-Westen-Rock und weniger Double Bass. Drummer Konas Sanders bearbeitet dafür intensiver die Becken... Trotzdem ein Muss für alle Fans der New Yorker!
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am 13. Februar 2013
Tja, endlich haben Pro Pain mal wieder einen Dampfhammer rausgehauen. Die Produktion stimmt und das ganze Album ist echt gut. Das habe ich mir gerne gekauft.
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