Kundenrezensionen

1.337
4,2 von 5 Sternen
Der 7. Tag
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36 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 24. Juni 2013
Nun, ist hatte Skepsis dieses Buch zu lesen. Denn es ist bereits 1999 von Nika Lubitsch erdacht und geschrieben worden, aber sie hat keinen Verleger gefunden. Aber was soll man nun davon halten, wenn dieses Buch im selfpublishing die ebook-Bestsellerliste bis an die Spitze erobert und dort auch wochenlang zu finden ist? Dieser Fakt hat mich stark gereizt das Buch zu lesen und um es gleich vorweg zu nehmen: ich wurde nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil. Doch dazu später mehr.

Das Cover ist für einen Kriminalroman passend gestaltet. Zu sehen ist der obere Teil eines blutverschmierten Messers, das die Tatwaffe hätte sein könnten. Aggressives Rot auf unschuldig wirkendem weißem Grund sind überhaupt die vorherrschenden Farben. Der Titel bezieht sich auf den siebenten und letzten Tag im Prozess, der Sibille Thalmann aufgrund des Mordvorwurfs an ihrem Ehemann gemacht wird. An diesem Tag entdeckt sie einen Zusammenhang, der für sie endlich die Aufklärung des Verbrechens bringt.

Im Prolog schreibt Sibille aus der JVA in der sie seit einem halben Jahr einsitzt und auf ihre Verurteilung wartet. Die Tatwaffe ist bereits ermittelt, der Tathergang genau konstruiert und es geht nur noch um die Unterscheidung ob es vorsätzlicher Mord oder Tötung im Affekt war sowie die Festsetzung des Strafmaßes. Doch obwohl Sibille die Tat seit einiger Zeit genauso geplant hat, kann sie sich nicht daran erinnern sie auch ausgeführt zu haben.

Die 185 Seiten des Buchs sind unterteilt in zwei Bücher und einem abschließenden Epilog. Im ersten Buch begleitet der Leser die Protagonistin beim Prozess. Während des Vortrags der Fakten und den Zeugenaussagen schweifen Billes Gedanken immer wieder zurück auf ihr Leben mit ihrem Ehemann, dahin wie sie sich kennengelernt haben und wie glücklich sie miteinander waren bis zu dem Tag als ihr Mann Michael plötzlich verschwunden ist. Am siebenten Tag kommt ihr eine tiefgreifende Erkenntnis. Am Ende jeden Kapitels steht ein Zeitungsartikel mit einer Zusammenfassung des jeweiligen Prozesstags. Das zweite Buch ist wie das erste aus der Ich-Perspektive geschrieben, doch diesmal als Magazinartikel in denen Sibille ihre Geschichte den Lesern einer Zeitschrift nach ihrer Verurteilung aufschreibt. Weitere Details ihres bisherigen Lebens an der Seite von Michael, aber vor allem die Suche nach ihm nach seinem Verschwinden thematisiert sie hier. Der letzte Teil der von ihr aufgeschriebenen Geschichte fließt schließlich über in Artikel, den Mitarbeiter der Zeitschrift geschrieben haben. Aber warum dies so ist und weshalb es ein überraschendes Ende gibt, wird hier nicht verraten.

Ich mag das Buch vor allem, weil es nicht auf einer Ebene geschrieben ist, sondern wie erwähnt durch den Wechsel des Schreibstils einige Brüche aufweist. Aus der Sichtweise der Hauptcharaktere heraus lassen sich auch deren Gedanken und Gefühle beschreiben und vermitteln, das Mitfiebern wird dadurch intensiver. Die Autorin enthält dem Leser die finale Klärung der Tat durch einige geschickte Wendungen sehr lange vor, so dass die Spannung bis zum Schluss anhält. Das Sibille am siebenten Tag etwas aufgefallen ist, ahnt man an der entsprechenden Stelle und das Ganze lässt einen sehr schnell weiterlesen. Die Personen handeln ganz natürlich und glaubhaft. Die Handlung ist logisch aufgebaut. Für mich ist dieser Krimi absolut stimmig und ich empfehle ihn sehr gerne weiter.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2014
Sensationell. Ich habe dieses Buch nicht gelesen, ich habe es inhaliert.
Mir war sehr schnell klar wer die schuldige Person sein muß. Nur Warum? Und Wie? Und dieses Warum & Wie wird so wunderbar, Schicht für Schicht, dem Leser freigelegt. Der Schreibstil ist schlicht und sehr klar, was die unbeschreibliche Gemeinheit und Unverfrorenheit der Geschichte umso mehr unterstreicht. Die aus den verschiedenen Sichtweisen enstandenen Wiederholung stören, meiner Ansicht nach, überhaupt nicht. Sie sind notwendig, mindestens um dem Leser eine Pause zum weiteren Überlegen zu geben.
Es ist nicht die erzählte Geschichte die hier fasziniert. In ähnlicher Form hat man so manchen Krimi gelesen oder gesehen. Allerdings muß man erwähnen daß sie perfekt konstruiert ist, hier findet sich keine Lücke. Was fasziniert ist wie die Geschichte erzählt wird. Sensationell ... hatte ich das schon gesagt?
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Januar 2013
Nachdem ich mehr als 45 % des Buches gelesen habe, kann ich die vielen positiven Bewertungen
überhaupt nicht verstehen. Total langweilig! Es spielt nur an einem Ort, es gibt nur max. 5
Charaktere.Für mich kann ein Buch, daß nach der Hälfte noch total langweilig ist, dies auch nicht mehr
in der letzten Hälfte aufholen. Ich werds sofort vom Kindle löschen. Verschwendete Zeit.
Es fängt schon damit an, daß es großformatig, also nur jede 2. Zeile beschrieben ist.
Das soll das Buch wohl " länger " machen ...
Ich kann nur sagen: Bitte nicht lesen. Verschenkte Zeit.
Für die Schreibweise und den guten Stil vergebe ich 2 Punkte, wovon einer noch mit einem Augenzwinkern ist !

Und zu Amazon muß ich sagen: in Zukunft muß ich wieder mehr meinem Gefühl vertrauen als Euren Rezensionen !
Ob Ihr Euch damit einen Gefallen tut, weiß ich nicht .
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. März 2013
Zum Inhalt:
Sybille und Michael haben eigentlich alles was man sich wünschen kann und sind glücklich.
Sie sind in ihren Berufen erfolgreich, haben ein tolles Haus und erwarten ein Baby.
Da verschwindet Michael spurlos und wird erstochen aufgefunden.
Die erste und einzige Verdächtige ist Sybille.
Sie verliert alles und wird wegen des Mordes an ihrem Ehemann angeklagt.
Nach 6 Monaten, die Sybille in Untersuchungshaft verbringt, beginnt der Prozess.
Sybille erlebt die 7 Prozesstage wie im Traum, sie blickt zurück auf ihr gemeinsames Leben
und erkennt plötzlich die Wahrheit.

Zitat Prolog:
"Manche Menschen werden als Opfer geboren. Bis vor zwei Jahren glaubte ich, dass ich nicht dazu gehöre.
Seit sechs Monaten sitze ich in einer Zelle der Justizvollzugsanstalt Berlin-Pankow und warte darauf,
für ein Verbrechen verurteilt zu werden, das ich nicht begangen habe.
Oder hat der Psychiatrische Gutachter recht und mein Gedächtnis weigert sich,
mich an den Mord an meinem Ehemann Michael Thalheim zu erinnern?
Immer wieder gehe ich die Ereignisse der letzten zwei Jahre durch und komme zu dem gleichen Schluss:
Ja, ich wollte ihn umbringen, genauso, wie er getötet wurde. Ich erinnere mich an jede einzelne Minute dieser zwei Jahre,
die das Schlimmste waren, das ein Mensch durchmachen kann. Nur an die Tat kann ich mich nicht erinnern.
Kann ich oder will ich nicht?"

Meine Meinung:
Das Buch ist in 2 Teile eingeteilt.
Im ersten Teil werden die 7 Prozesstage beschrieben, die Sybille, die angeklagte Ehefrau, in der Ich-Form erzählt.
Zwischendurch gibt es immer wieder Rückblenden, in denen Sybille erzählt, wie sie ihren Mann kennengelernt hat
und wie sich ihr gemeinsames Leben entwickelt und gestaltet hat.
Dieser Teil ist schon recht spannend, was durch die Rückblenden noch gefördert wird.
Ich habe mit Sybille gelitten, gefiebert und gehofft. Als der 7. Tag erreicht ist und das Urteil gefällt wird, dachte ich,
das kann es jetzt doch nicht gewesen sein und das Buch war ja auch noch nicht zu Ende.
Was konnte also noch kommen?
Sybille verkauft ihre Geschichte an eine Zeitung und verlangt als Gegenleistung, dass sie die Story selber schreiben darf,
diese nicht redigiert wird und die Redaktion für sie Recherchen durchführen muss.
Dies ist dann der 2. Teil des Buches, der mit jeder Seite spannender wurde und sich für mich zum Pageturner entwickelt hat.
Ich habe das Buch in knapp 2 Tagen durchgelesen, weil es mich so gefesselt hat, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte.
Für mich war es absolut unvorhersehbar, wie sich die Geschichte zugetragen hat und wer Sybilles Mann Michael ermordet hat.
Erst gegen Ende hatte ich eine Ahnung, die sich dann auch bestätigt hat.
Es gibt in diesem Buch nur wenige handelnde Personen, Sybille, ihren Mann Michael, Sybilles Mutter,
ihre beste Freundin sowie deren Mann, der auch Sybilles Verteidiger ist.
Die Charaktere sind facettenreich und authentisch dargestellt und ich konnte mich insbesondere mit Sybille gut identifizieren.
Insgesamt ist es ein gut durchdachter und spannend erzählter Krimi, in einem klaren und flüssigen Schreibstil.
Viele Wendungen, kleine Details und Überraschungen haben mir diesen Krimi zu einem kurzweiligen Lesevergnügen gemacht.

Fazit: 5 von 5 Sternen

© fanti2412.blogspot.de
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2015
Dies war mein erstes Buch von Nika Lubitsch. Skeptisch war ich schon, da die Meinungen hier doch ziemlich auseinandergehen. Aber Meinungen und vor allem Geschmäcker sind nun mal unterschiedlich. Ebenso die Erwartungen, mit denen man Bücher liest, und enttäuscht sein kann.

Ich wurde auf jeden Fall spannend und gut unterhalten, wenn leider auch nur kurz, da die 185 Seiten schnell ausgelesen waren. Der Schreibstil ist einfach, mit kurzen Sätzen und lässt sich in einem weg lesen. Sehr anspruchsvoll, sprachlich gesehen, ist die Schreibweise wirklich nicht. Aufgefallen sind mir ebenfalls die vielen Wiederholungen, aber als wirklich störend habe ich sie nicht empfunden.
Ich muss auch zugeben, dass ich schon recht früh den Täter in Verdacht hatte, war aber gespannt auf das "Wie und Warum". Im Großen und Ganzen war ich ganz zufrieden mit dem Ergebnis. Vor allem das "Geheimnis" um den Selbstmord...
Wer ohne groß nachdenken zu wollen einfach eine spannende Geschichte lesen möchte, ist hier gut aufgehoben. Wer dazu in sprachlich anspruchsvoller Sprache diese Geschichte erleben will, wird sicher enttäuscht sein. Aber mit dieser Erwartung und diesem Anspruch bin ich auch nicht an dieses Buch rangegangen. Ich habe es nicht bereut, dieses Buch gelesen zu haben und werde mit Sicherheit auch noch mal ein Buch von Nika Lubitsch "verschlingen".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Dezember 2014
Nika Lubitsch schreibt spannend, recherchiert gut und entwickelt die Geschichte raffiniert zu einem fulminanten Höhepunkt. Sie entwickelt aus vielen Richtungen ein tiefgründiges Ganzes. Absolut lesenswert. Fesselt und macht taub - bis zur letzten Seite!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2013
Die Story folgt den üblichen Klischees. Mord aus Habgier und anschließender Verleugnung der Angehörigen.
Interessant allerdings ist hier der Tathergang. Dazu ist das Buch erst einmal lesenswert. Gelungen ist dem Autor auch die Klärung des Falles.
Unglaubwürdig, und darum auch keine 5 Sterne, ist der globale Verfolgungsweg der Freunde, die die Ehefrau des Opfers aus den Klauen der Justiz befreien wollen. Das ist zwar lobenswert, aber nicht immer von Erfolg gekrönt und schon gar nicht preiswert. Ich weiß nicht, wie manche Autoren ihre Romanhelden mal ganz kurz, auf einen Verdacht hin, um die ganze Welt reisen lassen. Mir ist es jedenfalls noch nie gelungen, einen Flug fast rund um den Erdball, innerhalb von wenigen Stunden zu bekommen. Nimmt man das als Leser jedoch hin und stört sich nicht daran, so ist die Story allerdings lesenswert.
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103 von 133 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. November 2012
Die Idee wie das Buch zu Beginn aufgezogen ist, die Geschichte wird im Handlungsrahmen einer Gerichtsverhandlung erzählt, gefiel mir gut.

Allerdings wird es sehr schnell nervig, wenn der erzählte Teil dann zum Kapitelende in Form eines Zeitungsartikels wiederholt wird. Ohnehin findet man sehr viele Wiederholungen in dem Buch. Man muss nicht 6 Mal erwähnen, dass die Freundin Gynäkologin und vertraute Ärztin der Hauptfigur ist. Der Leser ist nicht doof! Der kann sich solche Dinge, auch nur ein-, maximal zweimal erzählt, durchaus über einige Buchseiten merken! In Fach- und Sachbüchern ist ein Fazit in Ordnung. In einem Roman nicht.

Dazu kommen die unterschiedlichen Erzählsichten. Einmal aus Sicht der Hauptfigur, dann die Zeitungsartikel, dann der eigene Bericht in einem Magazin, dann aus Sicht einer dritten Person. So unkoordiniert ist auch die Struktur. Man fiebert der Auflösung entgegen. Nicht weil es so spannend ist, sondern damit es endlich vorbei ist. Die kommt dann auch, sogar recht früh. Um dann weiter vorn wieder zu beginnen und das Gleiche aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Natürlich mit einer völlig anderen Auflösung. Allerdings fehlen hier Spannungsbogen und Überraschungseffekt. Vielmehr fallen die neuen Erkenntnisse aus dem Himmel und wirken sehr konstruiert.

Und richtig ärgerlich war ich, als ich den ersten Widerspruch nach knapp über der Hälfte des Buches gefunden habe. Der war so offensichtlich, dass er spätestens dem Lektor hätte auffallen müssen. Entsprechend sensibilisiert fand ich noch mehr Widersprüche, die den Lesespaß noch weiter senkten.

- Viele Wiederholungen
- Erklären statt zeigen
- Viele Sprünge in der Erzählform
- Konstruiertes Ende ohne Spannungsbogen

Alles offensichtliche Dinge, die jeder Autor vermeiden sollte und in jedem Schreibratgeber, mit Tipps, wie man es besser machen kann, zu finden sind.

Da nützt auch der günstige Preis nichts, wenn das Buch nicht lesenswert ist. Diese Autorin wird mir wohl kein weiteres Buch mehr verkaufen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. September 2013
Ein gutes Buch ist dies nun wirklich nicht! Die Heldin beschreibt sich selbst: kurze braune Wuschellocken und dunkle Rehaugen! Sie lebt in einer Welt der "Reichen und Schönen" und der Champagner fließt in Strömen; nun denn. Wer meint, eine solche Welt sei ein toller Roman, soll einen solchen loben. Die Wortwahl bei der Darstellung der Lebensumstände hätte einer geübten Lektorin bedurft! Aus der Idee hätte mehr werden können.

Die Wortwahl ist einfach,
aber: für nur 2,99 EUR als Ebook erhält auch der erfahrene Krimileser einen überraschenden Plot! Ich freue mich schon auf eine -hoffentlich gelungene- Verfilmung! Als Vorlage für einen spannenden Krimi á la Zeugin der Anklage ist dieses Buch hervorragend geeignet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Januar 2014
Man könnte meinen beim lesen dieses Buches sich in der Realität zu befinden!

Sybille wird beschuldigt ihren Ehemann ermordet zu haben!
Diese kann sich aber nicht an die Tat erinnern.
Sie wird verhaftet und es kommt zum Gerichtsprozess
Das Buch ist so geschrieben das nach jeden der 7 Prozesstage diverse Zeitungen über den jeweiligen Prozess fortschritt berichten!
......ein Buch mit einen überraschenden Ausgang!
DOCH VORSICHT " TRÄNENGEFAHR "
Ein sehr ,sehr gut geschriebenen Buch!

Ps: die Autorin Nika Lubitsch schrieb mir sofort nach meinen Feedback auf ihrer Homepage sehr freundlich zurück!
Möchte aber den persönlichen Inhalt nicht verraten
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