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35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Tag der Erkenntnis
Nun, ist hatte Skepsis dieses Buch zu lesen. Denn es ist bereits 1999 von Nika Lubitsch erdacht und geschrieben worden, aber sie hat keinen Verleger gefunden. Aber was soll man nun davon halten, wenn dieses Buch im selfpublishing die ebook-Bestsellerliste bis an die Spitze erobert und dort auch wochenlang zu finden ist? Dieser Fakt hat mich stark gereizt das Buch zu lesen...
Vor 19 Monaten von Girdin veröffentlicht

versus
101 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gut gedacht, schlecht gemacht
Die Idee wie das Buch zu Beginn aufgezogen ist, die Geschichte wird im Handlungsrahmen einer Gerichtsverhandlung erzählt, gefiel mir gut.

Allerdings wird es sehr schnell nervig, wenn der erzählte Teil dann zum Kapitelende in Form eines Zeitungsartikels wiederholt wird. Ohnehin findet man sehr viele Wiederholungen in dem Buch. Man muss nicht 6 Mal...
Veröffentlicht am 1. November 2012 von ib


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35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Tag der Erkenntnis, 24. Juni 2013
Von 
Girdin - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der 7. Tag (Taschenbuch)
Nun, ist hatte Skepsis dieses Buch zu lesen. Denn es ist bereits 1999 von Nika Lubitsch erdacht und geschrieben worden, aber sie hat keinen Verleger gefunden. Aber was soll man nun davon halten, wenn dieses Buch im selfpublishing die ebook-Bestsellerliste bis an die Spitze erobert und dort auch wochenlang zu finden ist? Dieser Fakt hat mich stark gereizt das Buch zu lesen und um es gleich vorweg zu nehmen: ich wurde nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil. Doch dazu später mehr.

Das Cover ist für einen Kriminalroman passend gestaltet. Zu sehen ist der obere Teil eines blutverschmierten Messers, das die Tatwaffe hätte sein könnten. Aggressives Rot auf unschuldig wirkendem weißem Grund sind überhaupt die vorherrschenden Farben. Der Titel bezieht sich auf den siebenten und letzten Tag im Prozess, der Sibille Thalmann aufgrund des Mordvorwurfs an ihrem Ehemann gemacht wird. An diesem Tag entdeckt sie einen Zusammenhang, der für sie endlich die Aufklärung des Verbrechens bringt.

Im Prolog schreibt Sibille aus der JVA in der sie seit einem halben Jahr einsitzt und auf ihre Verurteilung wartet. Die Tatwaffe ist bereits ermittelt, der Tathergang genau konstruiert und es geht nur noch um die Unterscheidung ob es vorsätzlicher Mord oder Tötung im Affekt war sowie die Festsetzung des Strafmaßes. Doch obwohl Sibille die Tat seit einiger Zeit genauso geplant hat, kann sie sich nicht daran erinnern sie auch ausgeführt zu haben.

Die 185 Seiten des Buchs sind unterteilt in zwei Bücher und einem abschließenden Epilog. Im ersten Buch begleitet der Leser die Protagonistin beim Prozess. Während des Vortrags der Fakten und den Zeugenaussagen schweifen Billes Gedanken immer wieder zurück auf ihr Leben mit ihrem Ehemann, dahin wie sie sich kennengelernt haben und wie glücklich sie miteinander waren bis zu dem Tag als ihr Mann Michael plötzlich verschwunden ist. Am siebenten Tag kommt ihr eine tiefgreifende Erkenntnis. Am Ende jeden Kapitels steht ein Zeitungsartikel mit einer Zusammenfassung des jeweiligen Prozesstags. Das zweite Buch ist wie das erste aus der Ich-Perspektive geschrieben, doch diesmal als Magazinartikel in denen Sibille ihre Geschichte den Lesern einer Zeitschrift nach ihrer Verurteilung aufschreibt. Weitere Details ihres bisherigen Lebens an der Seite von Michael, aber vor allem die Suche nach ihm nach seinem Verschwinden thematisiert sie hier. Der letzte Teil der von ihr aufgeschriebenen Geschichte fließt schließlich über in Artikel, den Mitarbeiter der Zeitschrift geschrieben haben. Aber warum dies so ist und weshalb es ein überraschendes Ende gibt, wird hier nicht verraten.

Ich mag das Buch vor allem, weil es nicht auf einer Ebene geschrieben ist, sondern wie erwähnt durch den Wechsel des Schreibstils einige Brüche aufweist. Aus der Sichtweise der Hauptcharaktere heraus lassen sich auch deren Gedanken und Gefühle beschreiben und vermitteln, das Mitfiebern wird dadurch intensiver. Die Autorin enthält dem Leser die finale Klärung der Tat durch einige geschickte Wendungen sehr lange vor, so dass die Spannung bis zum Schluss anhält. Das Sibille am siebenten Tag etwas aufgefallen ist, ahnt man an der entsprechenden Stelle und das Ganze lässt einen sehr schnell weiterlesen. Die Personen handeln ganz natürlich und glaubhaft. Die Handlung ist logisch aufgebaut. Für mich ist dieser Krimi absolut stimmig und ich empfehle ihn sehr gerne weiter.
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101 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gut gedacht, schlecht gemacht, 1. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Der 7. Tag (Kindle Edition)
Die Idee wie das Buch zu Beginn aufgezogen ist, die Geschichte wird im Handlungsrahmen einer Gerichtsverhandlung erzählt, gefiel mir gut.

Allerdings wird es sehr schnell nervig, wenn der erzählte Teil dann zum Kapitelende in Form eines Zeitungsartikels wiederholt wird. Ohnehin findet man sehr viele Wiederholungen in dem Buch. Man muss nicht 6 Mal erwähnen, dass die Freundin Gynäkologin und vertraute Ärztin der Hauptfigur ist. Der Leser ist nicht doof! Der kann sich solche Dinge, auch nur ein-, maximal zweimal erzählt, durchaus über einige Buchseiten merken! In Fach- und Sachbüchern ist ein Fazit in Ordnung. In einem Roman nicht.

Dazu kommen die unterschiedlichen Erzählsichten. Einmal aus Sicht der Hauptfigur, dann die Zeitungsartikel, dann der eigene Bericht in einem Magazin, dann aus Sicht einer dritten Person. So unkoordiniert ist auch die Struktur. Man fiebert der Auflösung entgegen. Nicht weil es so spannend ist, sondern damit es endlich vorbei ist. Die kommt dann auch, sogar recht früh. Um dann weiter vorn wieder zu beginnen und das Gleiche aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Natürlich mit einer völlig anderen Auflösung. Allerdings fehlen hier Spannungsbogen und Überraschungseffekt. Vielmehr fallen die neuen Erkenntnisse aus dem Himmel und wirken sehr konstruiert.

Und richtig ärgerlich war ich, als ich den ersten Widerspruch nach knapp über der Hälfte des Buches gefunden habe. Der war so offensichtlich, dass er spätestens dem Lektor hätte auffallen müssen. Entsprechend sensibilisiert fand ich noch mehr Widersprüche, die den Lesespaß noch weiter senkten.

- Viele Wiederholungen
- Erklären statt zeigen
- Viele Sprünge in der Erzählform
- Konstruiertes Ende ohne Spannungsbogen

Alles offensichtliche Dinge, die jeder Autor vermeiden sollte und in jedem Schreibratgeber, mit Tipps, wie man es besser machen kann, zu finden sind.

Da nützt auch der günstige Preis nichts, wenn das Buch nicht lesenswert ist. Diese Autorin wird mir wohl kein weiteres Buch mehr verkaufen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der 7. Tag, 26. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der 7. Tag (Kindle Edition)
War sehr spannend geschrieben, mal etwas anderes wie Charlotte Link, aber vergleichsweise genau so spannend !

Sicherlich werde ich noch mehr Bücher lesen von Nika Lubitsch!
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4.0 von 5 Sternen Ein gelungenes Debüt, 28. Juni 2013
Von 
Belles Leseinsel (Mainz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der 7. Tag (Taschenbuch)
Sybille sitzt auf der Anklagebank. Sie soll ihren Ehemann mit 18 Messerstichen getötet haben. Doch Sybilla kann sich an die Tat selbst nicht erinnern. Sybille und Michael waren ein beruflich erfolgreiches wie auch glückliches Paar und freuten sich Beide sehr auf ihr gemeinsames Baby. Für das Ehepaar ging ihr größter Wunsch damit in Erfüllung. Doch dann verschwand Michael plötzlich spurlos, ohne irgendeine Nachricht zu hinterlassen. Schier verzweifelt wusste Sybille fast zwei Jahre nicht, was mit ihrem Mann geschehen war. Dann wird seine Leiche gefunden und Sybille wird des Mordes an ihrem Ehemann beschuldigt. Vor Gericht verfolgt Sybille nun die Zeugenaussagen während ihr bisheriges Leben mit Michael an ihr vorbeizieht, immer noch ohne zu wissen, ob sie ihren Mann wirklich ermordet hat. Bis der letzte Prozesstag anbricht.

Der Krimi beginnt im 1999, als Sybille durch Zufall Ulrich kennenlernt, mit dem sie eine kurzweilige und heftige Affäre hat. Über den angehenden Juristen lernt sie dann auch ihren zukünftigen Ehemann Michael kennen. Während diese ersten Erinnerungen an Ulrich und Michael an Sybille vorbeiziehen, sitzt sie im Jahr 2009 in Berlin auf der Anklagebank. Nach außen hin völlig unbeteiligt verfolgt sie die Zeugenaussagen, den Berichten der Polizei zu der Tat und obwohl alle Indizien für Sybille als Mörderin an ihrem Mann sprechen, kann sie sich an die eigentliche Tat immer noch nicht erinnern.

Nika Lubitsch erzählt ihren Krimi zweigeteilt. Im ersten Teil verfolgt man kapitelweise jeden der sieben Prozesstage, hört die Aussagen der Beteiligten an dem Mordfall und verfolgt gleichzeitig die Gedanken von Sybille. So erfährt man zum einem mehr über die Tat und zum anderen erlebt man ihr Leben im Rückblicken bis zum Zeitpunkt des Mordes. So kann man sich zwar ein sehr gutes Bild von der ehemaligen Pressesprecherin eines großen Unternehmens machen, aber ob sie nun die Tat begangen hat, dessen kann man sich während der sieben Prozesstage nicht sicher sein. Auch wenn wirklich alle Indizien und Aussagen gegen sie sprechen und nur sie die Tat begangen haben kann. Dann fällt der Angeklagten am letzten Prozesstag etwas auf, was sie misstrauisch macht, worüber man als Leser aber im Unklaren gelassen wird. Im zweiten Teil erzählt Sybille ihre Geschichte noch einmal, doch dieses Mal mit dem entsprechenden Hintergrundwissen, welches ihr bis zum letzten Prozesstag gefehlt hat.

In einem sehr rasanten, fesselnden Tempo erzählt Nika Lubitsch die Geschichte von Sybille. Im ersten Teil des Krimi wechselt die Autorin ständig zwischen dem laufenden Prozess und den Erinnerungen von Sybille. Dies verleiht dem Krimi eine fesselnde Dynamik, allerdings hat man anfangs ab und an auch Schwierigkeiten der Geschichte zu folgen, da die Abschnitte stellenweise extrem kurz sind und man erst nach 2-3 Sätzen merkt, dass man nun wieder mit Sybille in der Gerichtsverhandlung sitzt bzw. sie ihren Gedanken nachhängt. Nichtsdestotrotz gewöhnt man sich aber doch recht schnell an diese Erzählsprünge, zumal der packende Schreibstil von Nika Lubitsch jederzeit für beste und vor allem spannende Krimiunterhaltung sorgt.

Die Charaktere sind durchaus facettenreich beschrieben, obwohl ihnen doch ein wenig die Tiefe fehlt. Dies mag aber auch an der recht kurzen Seitenzahl liegen, dass diese nicht ganz so ausgereift wirken. Die Auflösung des Falls war überraschend, in dieser Form nicht vorhersehbar, obwohl ich nach Beendigung des ersten Teils schon in etwa ahnen konnte, wer nun Michael getötet hatte. Dies nahm aber nicht die Spannung aus dem Krimi, zumal Nika Lubitsch - trotz einiger zwangsläufiger Wiederholungen im 2. Teil - auch diesen Part äußerst fesselnd und ereignisreich erzählt.

Fazit: Ein wirklich gelungenes Krimidebüt, welches einem sehr kurzweilige und spannende Lesestunden beschert und über dessen kleine Schwächen man gerne hinwegsieht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen tolles Cover und spannende Handlung, 21. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der 7. Tag (Kindle Edition)
Eine spannende Handlung , die auf verschiedenen Zeitebenen spielt und eine sympatische
Hauptakteurin charakterisieren diese Geschichte.
Positiv hervorzuheben sind die Zeitungsmeldungen zu jedem Prozesstag und das
gut aufgebaute Cover.
Die Story ist spannend und das Motiv des Täters, sowie der Tathergang
sind gut durchdacht.
Dieses Buch ist zu empfehlen.
Nike
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ideale Urlaubslektüre, 9. Juni 2014
Von 
Simone de Beauvoir "Liberté" (Karlsruhe, Baden-Württemberg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der 7. Tag (Kindle Edition)
Ein Buch, das man erst wieder aus der Hand legt, wenn man auf der letzten Seite angekommen ist. Man ist schnell mit der Handlung und den Personen vertraut, die Wendungen sind unerwartet und sorgen für Spannung. Es war mein erster "Lubitsch" und ich habe danach noch zwei weitere gelesen. Wunderbar entspannend bzw. ideal zum Abtauchen in die Romanwelt nach einem anstrengenden Arbeitstag.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Geschmäcker sind halt immer unterschiedlich ..., 26. Dezember 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der 7. Tag (Kindle Edition)
Ich habe unterm Weihnachtsbaum einen Kindle gefunden und mir als erstes Buch “der 7. Tag“ gekauft. Ich bin über die letzten Monate immer wieder beim Stöbern bei Amazon über den Buchtitel gestolpert und ich fand,dass 450 vorwiegend gute Bewertung durchaus ein Grund zum Kaufen sind, vor allem auch um meinen Kindle einzuweihen.

Ich habe das Buch innerhalb kurzer Zeit gelesen. Den Anfang fand ich etwas holprig aber nach den ersten paar Seiten lässt es sich dann flüssig lesen.Angenehm war auch,dass es nicht so übertrieben viele Charaktere im Buch gab, so das man sich nicht mit gefühlten 500 Namen rumschlagen musste. Die Geschichte an sich fand ich auch wirklich nett, aber leider ahnte ich relativ schnell wer der eigentliche “Bösewicht“ im Buch ist bzw. was ungefähr tatsächlich passiert ist. Die überraschenden Wendungen gab es nicht in dem Maße wie ich es mir vorgestellt hatte. Wobei ich trotzdem einige Passagen dennoch im Buch wirklich sehr gelungen fand und auch durchaus überraschend.
Weil ich den Schreibstil, die Geschichte und ihren Aufbau im allg.mochte gebe ich an der Stelle 3 Sterne.

Nachdem ich das Buch gelesen hatte,war ich aber auch froh,dass es zu Ende war, weil ich aufgrund der oben genannten Gründe doch schon etwas gelangweilt war.
Was ich aber wirklich negativ bewerte ist, dass viele Handlungen im Buch,vor allem was die Recherchen am Ende des Buches betreffen, total einfach und leicht gestrickt waren, und es gab keinerlei Komplikationen,Probleme etc.. !!Spoiler: Das was die Polizei mit wesentlich mehr Mittel und Möglichkeiten in knapp zwei Jahren nicht geschafft hat, schafft die Hauptprotagonistin innerhalb kurzer Zeit und zwar innerhalb der Gefängnismauern mit Hilfe von ein paar unbeholfenen Journalisten in wenigen Wochen alleine. Das ließ den Ausgang der Geschichte eher lächerlich wirken. Aus diesem Grund ziehe ich einen Stern ab.

Summa summarum bekommt das Buch von mir leider nur zwei Sterne.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannende Geschichte, aber schlichter Schreibstil, 4. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der 7. Tag (Kindle Edition)
Die guten Bewertungen über dieses Buch hat meine Entscheidung zum Kauf stark beeinflusst.
Die Geschichte ist spannend, aber eher unrealistisch. Der Schreibstil ist aus meiner Sicht recht schlicht. Ein gutes Buch (Krimi) soll nicht nur eine gute Geschichte erzählen, es soll dem Leser auch einen gewissen Genuss an der Sprache ermöglichen. Das letztere habe ich sehr vermisst.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Auch auf Rezensionen ist kein Verlaß mehr ..., 17. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der 7. Tag (Kindle Edition)
Nachdem ich mehr als 45 % des Buches gelesen habe, kann ich die vielen positiven Bewertungen
überhaupt nicht verstehen. Total langweilig! Es spielt nur an einem Ort, es gibt nur max. 5
Charaktere.Für mich kann ein Buch, daß nach der Hälfte noch total langweilig ist, dies auch nicht mehr
in der letzten Hälfte aufholen. Ich werds sofort vom Kindle löschen. Verschwendete Zeit.
Es fängt schon damit an, daß es großformatig, also nur jede 2. Zeile beschrieben ist.
Das soll das Buch wohl " länger " machen ...
Ich kann nur sagen: Bitte nicht lesen. Verschenkte Zeit.
Für die Schreibweise und den guten Stil vergebe ich 2 Punkte, wovon einer noch mit einem Augenzwinkern ist !

Und zu Amazon muß ich sagen: in Zukunft muß ich wieder mehr meinem Gefühl vertrauen als Euren Rezensionen !
Ob Ihr Euch damit einen Gefallen tut, weiß ich nicht .
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich, 30. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der 7. Tag (Kindle Edition)
Die Geschichte in diesem Buch ist durch spannend, aber die schreibweise hat mir gar nicht gefallen. Der Ausgang war für micht vorhersehbar. Schon früh im Buch war die Beziehung des Täters zur Hauptfigur ein Thema. Durch die Aufklärung bereits nach etwa 2/3 des Buches, war der Rest dann zwar noch interessant, aber nicht mehr spannend.
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