Kundenrezensionen


1.329 Rezensionen
5 Sterne:
 (736)
4 Sterne:
 (351)
3 Sterne:
 (128)
2 Sterne:
 (59)
1 Sterne:
 (55)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Tag der Erkenntnis
Nun, ist hatte Skepsis dieses Buch zu lesen. Denn es ist bereits 1999 von Nika Lubitsch erdacht und geschrieben worden, aber sie hat keinen Verleger gefunden. Aber was soll man nun davon halten, wenn dieses Buch im selfpublishing die ebook-Bestsellerliste bis an die Spitze erobert und dort auch wochenlang zu finden ist? Dieser Fakt hat mich stark gereizt das Buch zu lesen...
Vor 21 Monaten von Girdin veröffentlicht

versus
102 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gut gedacht, schlecht gemacht
Die Idee wie das Buch zu Beginn aufgezogen ist, die Geschichte wird im Handlungsrahmen einer Gerichtsverhandlung erzählt, gefiel mir gut.

Allerdings wird es sehr schnell nervig, wenn der erzählte Teil dann zum Kapitelende in Form eines Zeitungsartikels wiederholt wird. Ohnehin findet man sehr viele Wiederholungen in dem Buch. Man muss nicht 6 Mal...
Veröffentlicht am 1. November 2012 von ib


‹ Zurück | 1 2133 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Tag der Erkenntnis, 24. Juni 2013
Von 
Girdin - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der 7. Tag (Taschenbuch)
Nun, ist hatte Skepsis dieses Buch zu lesen. Denn es ist bereits 1999 von Nika Lubitsch erdacht und geschrieben worden, aber sie hat keinen Verleger gefunden. Aber was soll man nun davon halten, wenn dieses Buch im selfpublishing die ebook-Bestsellerliste bis an die Spitze erobert und dort auch wochenlang zu finden ist? Dieser Fakt hat mich stark gereizt das Buch zu lesen und um es gleich vorweg zu nehmen: ich wurde nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil. Doch dazu später mehr.

Das Cover ist für einen Kriminalroman passend gestaltet. Zu sehen ist der obere Teil eines blutverschmierten Messers, das die Tatwaffe hätte sein könnten. Aggressives Rot auf unschuldig wirkendem weißem Grund sind überhaupt die vorherrschenden Farben. Der Titel bezieht sich auf den siebenten und letzten Tag im Prozess, der Sibille Thalmann aufgrund des Mordvorwurfs an ihrem Ehemann gemacht wird. An diesem Tag entdeckt sie einen Zusammenhang, der für sie endlich die Aufklärung des Verbrechens bringt.

Im Prolog schreibt Sibille aus der JVA in der sie seit einem halben Jahr einsitzt und auf ihre Verurteilung wartet. Die Tatwaffe ist bereits ermittelt, der Tathergang genau konstruiert und es geht nur noch um die Unterscheidung ob es vorsätzlicher Mord oder Tötung im Affekt war sowie die Festsetzung des Strafmaßes. Doch obwohl Sibille die Tat seit einiger Zeit genauso geplant hat, kann sie sich nicht daran erinnern sie auch ausgeführt zu haben.

Die 185 Seiten des Buchs sind unterteilt in zwei Bücher und einem abschließenden Epilog. Im ersten Buch begleitet der Leser die Protagonistin beim Prozess. Während des Vortrags der Fakten und den Zeugenaussagen schweifen Billes Gedanken immer wieder zurück auf ihr Leben mit ihrem Ehemann, dahin wie sie sich kennengelernt haben und wie glücklich sie miteinander waren bis zu dem Tag als ihr Mann Michael plötzlich verschwunden ist. Am siebenten Tag kommt ihr eine tiefgreifende Erkenntnis. Am Ende jeden Kapitels steht ein Zeitungsartikel mit einer Zusammenfassung des jeweiligen Prozesstags. Das zweite Buch ist wie das erste aus der Ich-Perspektive geschrieben, doch diesmal als Magazinartikel in denen Sibille ihre Geschichte den Lesern einer Zeitschrift nach ihrer Verurteilung aufschreibt. Weitere Details ihres bisherigen Lebens an der Seite von Michael, aber vor allem die Suche nach ihm nach seinem Verschwinden thematisiert sie hier. Der letzte Teil der von ihr aufgeschriebenen Geschichte fließt schließlich über in Artikel, den Mitarbeiter der Zeitschrift geschrieben haben. Aber warum dies so ist und weshalb es ein überraschendes Ende gibt, wird hier nicht verraten.

Ich mag das Buch vor allem, weil es nicht auf einer Ebene geschrieben ist, sondern wie erwähnt durch den Wechsel des Schreibstils einige Brüche aufweist. Aus der Sichtweise der Hauptcharaktere heraus lassen sich auch deren Gedanken und Gefühle beschreiben und vermitteln, das Mitfiebern wird dadurch intensiver. Die Autorin enthält dem Leser die finale Klärung der Tat durch einige geschickte Wendungen sehr lange vor, so dass die Spannung bis zum Schluss anhält. Das Sibille am siebenten Tag etwas aufgefallen ist, ahnt man an der entsprechenden Stelle und das Ganze lässt einen sehr schnell weiterlesen. Die Personen handeln ganz natürlich und glaubhaft. Die Handlung ist logisch aufgebaut. Für mich ist dieser Krimi absolut stimmig und ich empfehle ihn sehr gerne weiter.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


102 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gut gedacht, schlecht gemacht, 1. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Der 7. Tag (Kindle Edition)
Die Idee wie das Buch zu Beginn aufgezogen ist, die Geschichte wird im Handlungsrahmen einer Gerichtsverhandlung erzählt, gefiel mir gut.

Allerdings wird es sehr schnell nervig, wenn der erzählte Teil dann zum Kapitelende in Form eines Zeitungsartikels wiederholt wird. Ohnehin findet man sehr viele Wiederholungen in dem Buch. Man muss nicht 6 Mal erwähnen, dass die Freundin Gynäkologin und vertraute Ärztin der Hauptfigur ist. Der Leser ist nicht doof! Der kann sich solche Dinge, auch nur ein-, maximal zweimal erzählt, durchaus über einige Buchseiten merken! In Fach- und Sachbüchern ist ein Fazit in Ordnung. In einem Roman nicht.

Dazu kommen die unterschiedlichen Erzählsichten. Einmal aus Sicht der Hauptfigur, dann die Zeitungsartikel, dann der eigene Bericht in einem Magazin, dann aus Sicht einer dritten Person. So unkoordiniert ist auch die Struktur. Man fiebert der Auflösung entgegen. Nicht weil es so spannend ist, sondern damit es endlich vorbei ist. Die kommt dann auch, sogar recht früh. Um dann weiter vorn wieder zu beginnen und das Gleiche aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Natürlich mit einer völlig anderen Auflösung. Allerdings fehlen hier Spannungsbogen und Überraschungseffekt. Vielmehr fallen die neuen Erkenntnisse aus dem Himmel und wirken sehr konstruiert.

Und richtig ärgerlich war ich, als ich den ersten Widerspruch nach knapp über der Hälfte des Buches gefunden habe. Der war so offensichtlich, dass er spätestens dem Lektor hätte auffallen müssen. Entsprechend sensibilisiert fand ich noch mehr Widersprüche, die den Lesespaß noch weiter senkten.

- Viele Wiederholungen
- Erklären statt zeigen
- Viele Sprünge in der Erzählform
- Konstruiertes Ende ohne Spannungsbogen

Alles offensichtliche Dinge, die jeder Autor vermeiden sollte und in jedem Schreibratgeber, mit Tipps, wie man es besser machen kann, zu finden sind.

Da nützt auch der günstige Preis nichts, wenn das Buch nicht lesenswert ist. Diese Autorin wird mir wohl kein weiteres Buch mehr verkaufen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch das man nicht weglegen kann, 4. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Der 7. Tag (Taschenbuch)
Sensationell. Ich habe dieses Buch nicht gelesen, ich habe es inhaliert.
Mir war sehr schnell klar wer die schuldige Person sein muß. Nur Warum? Und Wie? Und dieses Warum & Wie wird so wunderbar, Schicht für Schicht, dem Leser freigelegt. Der Schreibstil ist schlicht und sehr klar, was die unbeschreibliche Gemeinheit und Unverfrorenheit der Geschichte umso mehr unterstreicht. Die aus den verschiedenen Sichtweisen enstandenen Wiederholung stören, meiner Ansicht nach, überhaupt nicht. Sie sind notwendig, mindestens um dem Leser eine Pause zum weiteren Überlegen zu geben.
Es ist nicht die erzählte Geschichte die hier fasziniert. In ähnlicher Form hat man so manchen Krimi gelesen oder gesehen. Allerdings muß man erwähnen daß sie perfekt konstruiert ist, hier findet sich keine Lücke. Was fasziniert ist wie die Geschichte erzählt wird. Sensationell ... hatte ich das schon gesagt?
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tscha, 28. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Der 7. Tag (Taschenbuch)
Ein gutes Buch ist dies nun wirklich nicht! Die Heldin beschreibt sich selbst: kurze braune Wuschellocken und dunkle Rehaugen! Sie lebt in einer Welt der "Reichen und Schönen" und der Champagner fließt in Strömen; nun denn. Wer meint, eine solche Welt sei ein toller Roman, soll einen solchen loben. Die Wortwahl bei der Darstellung der Lebensumstände hätte einer geübten Lektorin bedurft! Aus der Idee hätte mehr werden können.

Die Wortwahl ist einfach,
aber: für nur 2,99 EUR als Ebook erhält auch der erfahrene Krimileser einen überraschenden Plot! Ich freue mich schon auf eine -hoffentlich gelungene- Verfilmung! Als Vorlage für einen spannenden Krimi á la Zeugin der Anklage ist dieses Buch hervorragend geeignet.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buch mit dem Wow-Faktor, 28. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der 7. Tag (Kindle Edition)
Ich hatte mir das Buch eher zufällig heruntergeladen, als es kostenlos angeboten war. Es wartete auf der Handy-Festplatte, bis ich gestern während einer Wartezeit nichts anderes zu tun hatte und anfing zu lesen ... und nicht mehr aufhören konnte!

Ist es möglich, dass man einen Mord begangen hat, ohne sich daran zu erinnern? Das ist die Hauptfrage, um die es in diesem Buch geht und im ersten Teil sind die 7 Prozesstage mit der Gerichtsverhandlung mit Rückblenden aus der Beziehung verknüpft. Das schafft Spannung!
Ein "typischer" Krimi / Thriller ist es nicht, aber ehrlich gesagt habe ich davon inzwischen auch mehr als genug gelesen. Dieses Buch geht neue Wege, überrascht beim Lesen immer wieder und hat mich nicht mehr losgelassen, bis ich es ausgelesen hatte. Dann noch in einer tollen Sprache geschrieben, was will das Leserherz mehr?
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


30 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungen, 18. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der 7. Tag (Kindle Edition)
Das ist ein feines Buch mit einem klassischen Ansatz: Der Mord ist geschehen, jetzt wird er im Nachhinein beleuchtet und ausgeleuchtet. Die Erzählstränge passen gut zusammen, die Perspektivwechsel bringen jeweils Überraschungen und Wendungen, die Figuren werden ordentlich entwickelt und zum Schluss gibt's noch eine schöne Pointe. Kleinere Schwächen darf man meiner Meinung nach getrost übersehen, die gibt's auch bei anderen Werken. Insgesamt für mich lesenswert mit einem Sprachgefühl und einer Grundkonstruktion, die jeweils deutlich über dem Durchschnitt liegen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der 7. Tag, 26. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der 7. Tag (Kindle Edition)
War sehr spannend geschrieben, mal etwas anderes wie Charlotte Link, aber vergleichsweise genau so spannend !

Sicherlich werde ich noch mehr Bücher lesen von Nika Lubitsch!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Und was passiert am 8. Tag?, 19. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der 7. Tag (Kindle Edition)
Ich habe das Buch gelesen, weil es seit Monaten in den Amazon-Charts steht. Außerdem war ich neugierig auf das "Erfolgsrezept" der Autorin.

Die Idee, die Geschichte in der Rückblende zu erzählen, ist nicht schlecht. Allerdings hat mich das ständige Hin- und Herspringen zwischen den verschiedenen Erzählperspektiven und Handlungssträngen ziemlich irritiert. Da ist einmal die Ich-Erzählerin, die zwischen der Gegenwart und den verschiedenen "Vergangenheiten" – während der U-Haft, vor der Tat, während des Prozesses, nach dem Prozess – unentwegt hin- und her navigiert und dies, damit der schlichte Verstand des Lesers nicht überfordert wird, jeweils mit übergroßen Zeilenabsätzen kenntlich macht. Am Ende der einzelnen Kapitel die eingestreuten Zeitungsberichte, die zum x-ten Mal wiederholen, was vorher und/oder danach noch mehrfach ausführlich geschildert wird. Und dann lenken die Zeitungsrecherchen der allzu hilfreichen Exkollegen von Cosmos das Augenmerk des geneigten Lesers aus Ablenkungsgründen auch noch in die große weite Welt hinaus (Warum eigentlich so spät, immerhin saß die Protagonistin schon vor ihrem Prozess mehr als sechs Monate in U-Haft?) Die Autorin hätte besser daran getan, stattdessen etwas mehr über Sybille Thalheims Gefängnisalltag hierzulande und ihre menschlichen Kontakte inner- und außerhalb der Gefängnismauern zu schreiben, um dem Buch etwas mehr Tiefe zu geben.

Der Erzählton der Ich-Erzählerin klingt für meinen Geschmack zu flapsig und oberflächlich für ihre dramatische Lebenssituation nach dem Verschwinden des Ehemannes. Man nimmt ihr deshalb ihre geschilderte übergroße Verzweiflung, wie auch ihre Wut und später den Hass auf den verschwundenen Ehemann irgendwie nicht so ganz ab.

Obwohl mir bereits nach dem sorgfältig gewählten Wortlaut von Sybille Thalheims Geständnis vor Gericht klar war, worauf die Geschichte letzen Endes hinauslief, habe ich dennoch das Buch bis zum Ende gelesen. Ein Zeichen, dass der Spannungsbogen trotzdem irgendwie funktioniert hat ...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


38 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr empfehlenswert, 29. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der 7. Tag (Kindle Edition)
Die Journalistin Sibylle Thalheim erzählt ihre Geschichte. Heute noch das perfekte Leben. Ein toller Ehemann, endlich schwanger, eine Villa…
Bis ihr Ehemann spurlos verschwindet. Sibylles Leben wird zu einem Albtraum. Als ihr Ehemann nach einiger Zeit ermordet aufgefunden wird, ist Sibylle die Hauptverdächtige und wird wegen Mordes angeklagt.

Bisher wurde ich von kostenlosen Ebooks eher enttäuscht. "Der 7. Tag" hat mich jedoch positiv überrascht. Die Geschichte ist in drei Blöcke aufgeteilt, beginnend mit den 7 Prozesstagen, in denen Sibylle erzählt.

In einer anderen Rezension wurde der einfache Sprachstil bemängelt. Ich bin der Meinung, dass mir der Sprachstil außergewöhnlich gut gefallen hat und alles andere als sehr einfach, eher journalistisch gut. Der Spannungsbogen ist durchgehend gut, Längen sind keine vorhanden. Ich möchte ungern zu viel verraten, aber die Art, wie die Geschichte erzählt wurde ist ungewöhnlich und hebt sich vom üblichen Kriminalroman-Stil deutlich ab.

Einziger Kritikpunkt ist das Ende und die Auflösung der Geschichte. Während ich der Handlung bis kurz vor Ende problemlos folgen konnte, wirkte der Finalteil sehr konstruiert und kompliziert. Ich habe diesen Part 2x gelesen, um letztendlich zu verstehen, was genau passiert ist.

Dennoch ein toller Kriminalroman, den ich bedenkenlos empfehlen kann. Ein Perle unter den kostengünstigen Ebooks. 4,5 Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzweilig, 5. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der 7. Tag (Kindle Edition)
Das Buch war kurzweilig zu lesen. Die Idee hinter dem Buch ist gelungen. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt, was zu einer Reihe von Überraschungen führt. Relativ schnell zeichnete sich allerdings schon ab, wer am Ende der Täter sein wird. Als dies dann auch feststand, fehlte mir ein schlüssiges Motiv. Das, was im Buch beschrieben ist, ist aus meiner Sicht nicht so glaubwürdig. Deshalb der Punkteabzug.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2133 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Der 7. Tag
Der 7. Tag von Nika Lubitsch
EUR 2,99
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen