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am 29. August 2013
Wir sind jetzt seit 10 Monaten stolze Besitzer der Bosch VeroCaffe Latte in silber, die baugleich mit der Siemens EQ5 macchiato ist. Um es vorweg zu nehmen: wir sind super zufrieden und würden die Maschine sofort noch einmal kaufen. Für UNS!! und unsere Bedürfnisse ist sie das perfekte Gerät!

Wir haben es uns mit der Entscheidung nicht einfach gemacht und einige Geräte angesehen und viele Kaffees/Cappus/Lattes/Espressi getrunken. Nach Recherchen im Netz haben wir folgende Eckpunkte für uns festgelegt: herausnehmbare Brühgruppe, leichte Bedienung über Display, gute Einstellmöglichkeiten verschiedener Kaffeemengen/-stärken sowie gute Milchaufschäumung OHNE separates Milchbehältnis (aus Preisgründen und wegen zusätzl. Reinigungsaufwand) bei Endpreis bis max. EUR 500 - 600. Zur Wahl standen für uns letztendlich folgende Geräte: Melitta Bistro oder Gourmet, die DeLonghi ECAM 23420 sowie die Bosch VeroCaffee Latte/Siemens EQ5 macchiato (baugleich).

Zuerst fiel die DeLonghi heraus. Die Geräuschkulisse (pfeifen + krötschen) bei der Milchaufschäumung und das (nicht vorhandene) Ergebnis waren ernüchternd. Wirklich gut gefallen haben uns die Melitta Geräte mit dem Milchaufschäumer: mit eigenen Augen haben wir den Milchschaum wachsen sehen. Wirklich super! Wir haben uns gegen die Melitta entschieden, da die preislich vergleichbare Melitta Bistro nur ein „Böhnchen-Display“ hat, also keine Klartextanzeige. So ist Entkalken/Reinigen, diverse Warnhinweise ohne Anleitung nicht zu deuten bzw. auszuüben. Die mit Klartext-Display ausgestattete Melitta Gourmet liegt ca. 150 EUR gegenüber Bosch/Siemens.

Irgendwann sind wir über die Siemens/Bosch-Geräte gestolpert, die wir so gar nicht auf unserem Plan hatten. Das Design sagte uns zu und die vielen Einstellmöglichkeiten. Nur dem Milchaufschäumer haben wir bis misstraut, bis uns auch der vorgeführt wurde. Da waren wir überzeugt!! Zusätzlich konnten wir durch den reduzierten Preis des Vorführgerätes eines Elektro-Marktes noch einiges sparen. Nachfolgend einige wichtige Features:

- die Bedienung ist über die drei Tasten und zwei Drehregler sowie das Display absolut einfach zu bedienen + variabel (Menge/Stärke + double shot)
- Klartextdisplay, leitet einen auch durch Reinigungs-/Entkalkungsprogramme, usw.
- automatisches Reinigungs-/Entkalkungsprogramm, auch kombinierbar
- frei wählbare Kaffee-/Milch-Menge bei jedem Bezug!! Keine festgelegten Mengen!
- separates Programm zur Reinigung des Milchaufschäumers nach Bezug von Milchkaffee
- herausnehmbare Brüheinheit
- Kaffeeauslauf in der Höhe verstellbar bis zu 15 cm!!
- Milchschaum cremig und fest
- Zeitfenster der automatische Abschaltung einstellbar, zusätzlich jederzeit manuell abschaltbar

Negative Punkt: eigentlich keine, aber um es nicht unerwähnt zu lassen:

- die Temperatur bei Kaffeezubereitung mit Milchschaum ist nicht immer ganz heiß. Ist aber zu beeinflussen in dem man z.B. die Temperatur des Gerätes auf „hoch“ einstellt, Cafés ohne Milch als erstes zubereitet (mein Mann bekommt seinen großen Café creme jetzt als erstes ;)), vorab etwas heißes Wasser zieht und die Tasse damit ausschwenkt. Aber das ist nicht zwingend erforderlich. Dieser Punkt ist für uns persönlich!! kein K.O. Kriterium

- Aufforderung zum Leeren der Abtropfschale, obwohl nur halbvoll. Das liegt aber daran, dass man ohne Aufforderung die Schale z.B. einmal täglich leert, das Gerät einen eingebauten Zähler hat, jedoch keinen Sensor am Tresterbehälter.

Hat man sich dann für dieses oder eine anderes tolles Gerät entschieden, kommt der ABSOLUTE Cafegenuss erst mit der richtigen Kaffeebohne. Wir haben anfangs gedacht, dass hier zu viel Tamtam um diesen Punkt gemacht wird. Das nehmen wir hiermit zurück!! Wir haben mittlerweile erhebliche Unterschiede festgestellt und zwar bei Bohnen vom Supermarkt, Discounter oder kleinen Röstereien. Hier muss tatsächlich jeder seine persönliche Bestenliste aufstellen!

Wir empfehlen die Bosch VeroCafe Latte bzw. die baugleichen Siemens EQ5 macchiato ohne Einschränkung. Wie so viele andere drücken wir unsere ganz persönliche Meinung aus, die nicht konform mit anderen sein muss. Bitte also keine persönlichen und unsachlichen Angriffe!

P.S. bezugnehmend auf andere Bewertungen folgende Hinweise:
1. die Brühgruppe reinigen wir nach 1 oder 2 Wochen
2. Wasserschale ca. 1 x wöchentlich, den Kaffeebelag dürften andere Maschinen wohl auch haben.
3. die Festigkeit/Feuchtigkeit der Restpads kann man wie in der Bedienungsanleitung angegeben durch Veränderung des Mahlgrades beeinflussen.
4. nach gewisser Zeit kann der Milchaufschäumer „streiken“ und es kommt nur warme Milch, trotz ständiger automatischer Reinigung. Wenn man die Düse zerlegt und in heißem Wasser mit Spüli oder Spülmaschinenreiniger einlegt und etwas bürstet, ist die Sache aber erledigt. Hier können sich immer mal Milchreste festsetzen und trocknen.
5. wir haben bisher 1 x das Kombiprogramm Reinigen + Entkalken selber gestartet (wegen Kauf Vorführgerät mit gutem Kölner Wasser!) und wurden nach ca. 4 Wochen erneut zum Reinigen aufgefordert. Das war vor ca. 4 Wochen.

Update 04-2013:
Nach über einem halben Jahr erfreuen wir uns immer noch an unserem KVA. Alles funktioniert einwandfrei und wir hatten keine Probleme bisher. Nur einmal (November 2012) ging der Milchaufschäumer in den Streik und die Probleme, die bei machen Usern auftreten, wollten bei uns auch anfangen. Wir haben erstmal alles in heißem Spüliwasser und dann nochmal in der Spülmaschine gereinigt, wieder zusammengesetzt und seitdem schäumt die Maschine und schäumt und schäumt.... Seitdem haben wir AUSSCHLIESSLICH das Programm "Milchdüsenreinigung" nach Ende von Milchbezug laufen lassen (also nicht die Einzelteile abgemacht und gereinigt)). So lassen wir es einfach weiterlaufen... Sollte das nicht helfen, muss man den kleinen Knopf, der rechts neben dem Schäumer sitzt mit einer Nadel durch das vorhandene Loch noch einmal durchstehen. Hier liegt der Gebrauchsanleitung extra ein einzelnes loses Blatt bei, dass das in riesiger Bildgröße/Explosionszeichnung erklärt.
Die Maschine (sowie der baugleiche Siemens KVA) wurden erfolgreich bei Stiftung Warentest getestet und WIR sind jetzt Testsieger!!

Eine Reinigung des KVA müssen wir ca. alle 4 Wochen machen und das Entkalken fordert die Maschine ca. alle 3 Monate bei weichem Wasser.

Ein kleiner Kritikpunkt: man muss VOR Bezug des Kaffees darauf achten, ob genug Wasser in der Maschine ist. Sonst wird der Kaffee gemahlen, Wasser gepumpt und die Tasse ist evtl. nur halb voll. Das haben aber wohl alle Maschinen in diesem Preissegment. Ob das eine Jura erkennt, die vielleicht das 4fache kostet, wissen wir nicht; würden diesen Preis aber auch nicht bezahlen wollen.

Update 01-2014:
Wir haben unsere Maschinchen jetzt fast 1 1/2 Jahre und möchten sie immer noch nicht gegen irgendeine andere eintauschen. Alles ist bestens und noch immer schmeckt uns der Kaffee supergut!
Wir hatten jetzt aber auch mal Probleme mit dem Milchschäumer, der streikte und trotz sämtlicher Reinigungsversuche nicht richtig funktionierte. Am Ende half der Blick in die Anleitung und eine lose Blatteinlage dort. Hier ist eine Explosionszeichnung des Milchschäumers abgebildet und auch für Menschen mit Sehbehinderung (ich sage nur Gleitsichtbrille!) zu erkennen, dass folgendes Hilfe bringt: am Metallhaken des Schäumers sitzt oben ein schwarzes Gummiknöfchen. Wenn nichts mehr geht soll man das herausnehmen und VORSICHTIG eine Nadel durchstecken. Hier wird Luft angezogen und wenn sich der winzig kleine Kanal zusetzt, geht halt nichts mehr. Gesagt, getan und alles war wieder Wölkchen!
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am 14. Februar 2014
Vorweg, ich benutze schon seit 10 Jahren einen Vollautomaten von Saeco und habe dadurch schon Erfahrungen gesammelt. Auch in meinem Freundeskreis gibts den ein oder anderen Vollautomaten, mit denen ich vergleichen konnte.
Ein paar Kriterien haben sich dadurch herausgestellt, die für mich wichtig sind. Diese wären: Herausnehmbare Brühgruppe, Milch und Kaffeeleitung getrennt, Überlaufschale und Kaffeerestbehälter sollten nach Möglichkeit die Spülmaschine verkraften.
Worauf ich bewusst verzichtet habe sind Programme für unterschiedliche Kaffeevarianten, die dann in Menge und Stärke programmiert werden können, zum einen, weil ich hauptsächlich Café Crema (schwarz) und Espresso trinke und nur gelegentlich mal Latte Macchiato. Wer hier andere Präferenzen hat, sollte sich eventuell nach einer anderen Maschine umsehen.
Nach längerer Suche und Beratung im Fachmarkt (wo ich das Gerät dann auch gekauft habe) bin ich auf die Siemens EQ gestoßen. Ich bin mit dem Automaten auch vollkommen zufrieden.
Die Reinigung ist sehr einfach, wie gewünscht lassen sich Kaffeerestbehälter und Überlaufschale in die Spülmaschine packen. Die Brüheinheit kann aus der Maschine genommen und unter der Wasserleitung gespült werden, prima.
Das Milchsystem sitzt neben dem Kaffeeauslauf, der Milchschlauch und die Düse können zum Reinigen abgebaut werden. Es gibt zwar ein Spülprogramm, dennoch kanns nicht schaden das auch manuell machen zu können. Sollte die Düse doch mal ekelhaft werden, so kann man sie relativ günstig nachkaufen, was ja auch nicht schlecht ist. Der Milchschaum ist für meinen Geschmack optimal, bei Latte Macchiato sinkt der Espresso auch ca. 1/3 der Glashöhe ab, schöne Konsistenz. Die Temperatur ist auch in Ordnung, angenehm warm und direkt trinkbar.
Der Cafe Crema und der Espresso bilden beide eine schöne Crema, der Geschmack ist auch prima, wobei man hier sagen muss, der Geschmack kommt von der Bohne, hier muss man erstmal etwas probieren, bis man seinen Favoriten gefunden hat.
Im Vergleich zur Saeco ist allerdings die Brühtemperatur etwas geringer.
Ein nettes Detail ist übrigens die Gummilippe um den Kaffeebehälter um einem Ausrauchen der Bohnen zu verhindern, da haben sich die Konstrukteure was gedacht! Das Design finde ich auch auch gelungen, wenn auch nicht superedel, wer das will muss auch tiefer in die Tasche greifen.

Also von mir eine klare Kaufempfehlung, ich hoffe sie wird ebenso ein Dauerläufer wie die Saeco.
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am 15. Februar 2013
Einen Tag vor Weihnachten gab unser alter Vollautomat SOLAC CA4805 Kaffeevollautomat "Espression" nach rund 1600 Tassen den Geist auf und zerstörte sich selbst. Also wurden Testberichte gewälzt, denn Ersatz musste her. Die Siemens (oder die baugleiche Bosch TES50351DE Kaffeevollautomat VeroCafe Latte / 15 bar / 1,7 l Wasserbehälter / Dampfdüse / silber schnitten dabei immer gut ab. Da wir bereits andere Küchen(groß)geräte von Bosch/Siemens haben und die Qualität der Geräte sehr gut ist, haben wir diese Kaffemaschine bestellt.
Ich habe das Gerät mittlerweile mehrfach weiterempfohlen.
Das Design passt perfekt in unsere Küche. Die Maschine lässt sich, wenn man die Bedienungsanleitung gelesen hat, sehr leicht bedienen und vor allem sehr leicht reinigen.
Aber das Wichtigste: Der Kaffee schmeckt hervorragend, egal welche Kaffeestärke man bevorzugt. Wir verwenden übrigens diesen Kaffee Lavazza Caffè Crema Classico , 1er Pack (1 x 1 kg Packung). Der Kaffee bzw. Espresso, den die Siemens daraus herstellt, ist sehr gut, dichte Crema, sehr aromatisch und von herrlicher Farbe.
Der Milchschaum ist perfekt, feinporig und "genau richtig" warm. Ich war wegen der Reinigung des Schlauchsystems skeptisch, aber das haben die Siemens-Leute so gut gelöst, dass ich nicht mehr darauf verzichten möchte. Außerdem soll darauf hingewiesen werden, dass das Geräuschniveau der Maschine sehr niedrig ist. Das Mahlwerk ist wirklich leise, rauscht eigentlich nur ein wenig. Kein Vergleich zu früher!

Wir haben übrigens auch den optionalen Wasserfilter ausprobiert, aber die einhellige Meinung ist, dass das keinen nachvollziehbaren Mehrwert bringt. Der Filter war nach 8 Wochen verschlissen, da kann man die Maschine auch entkalken (mit den Siemens-Entkalkungstabletten), das ist wahrscheinlich preiswerter.

Wir sind sehr zufrieden, das Preis/Leistungsverhältnis ist bei dieser Maschine als hervorragend einzustufen. Wer eine leise, einfach zu bedienende und leicht zu reinigende Kaffeemaschine sucht, die leckere Kaffeespezialitäten zubereitet, dem sei diese Maschine empfohlen.
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am 31. März 2014
Gebrauchsprofil: private Nutzung für den täglichen Aufwach-Kaffee am Morgen aus ganzen Bohnen, am WE auch nachmittags mal ein paar Tassen coffeinfreien Kaffee aus entcoffeinierten Pulver. Referenz ist unsere private Vorgängerin Siemens S20, die nach 7 Jahren gleichartiger Nutzung schlapp machte.
(+) Die einmaligen Einstellungen vor erster Inbetriebnahme sind einfach und in wenigen Minuten erledigt.
(+) Der Kaffee ist heisser und bei vergleichbarer Einstellung stärker als bei der S20, wobei die Stärke dosierbar ist.
(+) Der höhenverstellbare Auslauf packt auch unsere großen XXL-Trinkpötte
(+) Das Mahlgeräusch ist erfreulich leiser als bei der S20
(+) Die Verwendung des Ansaugschlauches für Milchschaum ergibt eine hervorragende, stabile Crema. Wir verwenden dafür
kühlschrankkalte Bio-H-Milch mit 1,5 %
(+) Bei Vewendung des von uns präfererten Illy schmeckt der Café/Cappuccino excellent, sowohl aus Bohne als auch aus Pulver. Die EQ.5 kann sich dabei vom Geschmacksergebnis her mit den professionellen Großautomaten (WMF & Co) messen.
(o) Die Schlauchreinigung ist etwas fummelig, deshalb schäumen wir die Milch auch manchmal 'nur' mit der Düse - geht schneller zu reinigen.
(-) Deutlich schlechter als beim Vorgänger S20 mit Einfüllschacht on top: der jetzt seitliche Einfüllstutzen in 'Schubladen'-Bauweise für Kaffeepulver erfordert rechts Seitenabstand (geeigneter Aufstellort!) und ist viel zu klein. Der mitgelieferte Dosierlöffel ist so groß, das ein Einfüllen ohne Verschütten von Pulver nicht möglich ist. Sauberes Einfüllen von Kaffeepulver in den Schacht bleibt auch mit kleinerem Löffel fummelig.
(-) Der im Lieferumfang angeblich enthaltene Teststreifen für die Wasserhärte fehlte. Da uns unser Wasserversorger mit Härte 4 einstuft, konnten wir die EQ.5 auch ohne Teststreifen einstellen.
(-) Der haptische Eindruck der Auffangschale mit dem Tropfgitter wirkt klapprig - das ist wohl der Preisklasse geschuldet ... Ein häufig von Hand bewegtes Teil sollten die Konstrukteure fester, solider auslegen.
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am 3. August 2014
Pro:
Für einen Kaffee-Vollautomat geringer Platzbedarf.
Großer Behälter für Bohnen und Wasser.
Der Milchschaum wird schön cremig.
Seitliche Schublade für Kaffeepulver.
Auffangschale ist Spülmaschinenfest.
Kinderleichte Assistenten-gesteuerte Programme zum Reinigen und Entkalken.
Brüheinheit kann leicht entnommen und gereinigt werden.

Kontra:
Da nur ein Bohnenbehäter, kann nicht zwischendurch zwischendurch von Kaffee zu Espresso gewechselt werden,

Fazit:
Nach mehreren Monaten bin ich immer noch glücklich mit der Maschine und kann sie auf jeden Fall weiter empfehlen.
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am 13. Mai 2014
Nach langer Recherche ist es die Siemens EQ.5 Macchiato in titan geworden.
Farblich m.E. ein Highlight, denn die Farbe ist Edelstahl am nächsten.
OK, der Kaffee könnte etwas heißer sein, meine Milch wärme ich meistens einige Sekunden in der Mikrowelle vor, ansonsten hätte der Kaffee mit kalter Milch sofort Trinktemperatur. Meine Frau trinkt Kaffee schwarz und hat sich noch nicht über die Temperatur beschwert, unsere Einstellung der Maschine ist allerdings heiß.
Der Trester ist schön fest und trocken, ab und zu findet sich etwas Matsch im Satzbehälter.
Die Auffangschale ist etwas zu verbaut mit all den Ecken, mit weniger Ecken könnte man diese besser reinigen.
Ansonsten geht die Reinigung flott, sogar mit Brühgruppe benötige ich nur max. 5 Minuten.
Bislang musste ich nach rd. 4 Wochen die Maschine reinigen und nach 8 Wochen Calc'n'Clean, wir verwenden Brita-gefiltertes Wasser.
Kurzum: ich würde Sie wieder kaufen - volle Punktzahl
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am 28. August 2014
Ein Kaffee-, Cappucchino-, Latte Macciatoautomat der Spitzenklasse zum eutigen Zeitpunkt. Ich muß zwar den Milchschäumer manuell bedienen , aber ein wenig Bewegung schadet nix, wenn so ein aromatischer Kaffee etc. heraus kommt.
Cappucchino und Milchkaffe werden Spitze. Nur die Wartungszeiten werden automatisch in zu kurzen Intervallen angezeigt. Das kann aber die Lebensdauer erheblich erhöhen, wenn Du auf den Automaten "hörst".
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am 23. Januar 2013
Klare Empfehlung:

- Design wirklich gut, ausser die "billig" wirkenden grauen Plastik-Wände
- Kaffe sehr lecker
- Milchschäumer super, einfacher geht es kaum.
- Dank seperatem Milchschäumer auch heisse Milch einfach möglich (z.B. für kakao)
- Reinigung der Maschine und der Einzelkomponenten einfach

Verdienter Testsieger bei Stiftung Warentest. Bereue den kauf bisher nicht.
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am 22. Mai 2013
Die Lieferung durch Amazon wie immer tadellos und schnell, an der Verpackung war auch nichts zu kritisieren!

Habe die Kaffeemaschine sofort aufgebaut, sie wird eigentlich fix und fertig geliefert es gehört nur noch der Milchschlauch angeschlossen aber das ist keine Hexerei!
Wasser und Bohnen rein und schon geht's los!

Die ersten 3 Kaffee's sind direkt in den Abfluss gewandert bis ich den mahlgrad und die stärke hatte die ich wollte. Ab diesem Moment war der Kaffee ein Genuss !
Der Milchaufschäumer funktioniert prima und ist auch einfach zu handhaben, den Schlauch in ein mit Milch gefülltes Gefäß geben, Taste drücken und los geht's.

Positiv sind mir besonders aufgefallen das
- Schnelles aufheizen
- Guter Druck - Kaffee läuft nicht zu langsam aus der Düse
- Einfache Bedienung
- Großer Wassertank

Störend ist eigentlich nur das die Maschine sehr laut ist aber das mahlwerk läuft ja nicht 24/7 von daher kann man es verkraften!

Sind mit dem Gerät absolut zufrieden und würden es jederzeit wieder kaufen !
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am 1. Dezember 2014
Nach 13 Jahren Saeco haben wir uns eine 2. Maschine zugelegt.

++ vieleEinstellungen bzgl. Kaffeemenge und -stärke
+ Kaffe gut
+ Milchschaum gut
+ ist schnell aufgeheizt

0 vor der Milchschaumabgabe muss man kurz die Dampftaste drücken und 10 sec warten
0 Die Topfschale und das Gitter sind für mich etwas zu klapprig

- dieKosten für Reinigungstabletten und Entkalkungstabletten grenzen an Wucher, insbesonder bei Mediamarkt
- - ebenso die Filterkartuschen (Einweg) hier gibt es abr Re-fill Lösungen
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