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Kundenrezensionen

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Die Abaddon-Mission
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:2,99 €
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. September 2012
Mir hat diese Kurzgeschichtensammlung von bereits anderswo veröffentlichten Werken des Autors sehr gut gefallen.

Der Autor schafft es in den in ihrer Länge stark begrenzten Kurzgeschichten scheinbar ganz nebenbei glaubwürdige und detaillreiche Zukunftswelten zu erschaffen. Das kann definitiv nicht jeder! (Ich zum Beispiel nicht.) So hat es mir sehr viel Spaß gemacht, die hier gesammelten Geschichten zu lesen.

Alle Geschichten unterscheiden sich in ihrem Setting größtenteils auch im Thema voneinander. Es ist mir aber aufgefallen, dass sämtliche Zukunftsvisionen des Autors negativ sind. Die Menschheit ist nahezu ausgerottet, die Erde vom Krieg heimgesucht oder sonst irgendetwas Furchtbares ist normaler Alltag für die Menschen in Herrn Haubolds Geschichten. Ich hoffe, dass es um unsere Zukunft nicht ganz so schlimm bestellt ist, wie hier dargestellt. Wer also keine dystopischen Zukunftsvisionen mag, sollte um diese Sammlung vielleicht einen Bogen machen. Allen anderen empfehle ich zuzugreifen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dieser Band enthält die besten SF-Stories von Frank W. Haubold aus den Jahren 1999 bis 2004. Einige Geschichten wurden für Literaturpreise nominiert und belegten vordere Plätze.
Und diese Preis-Nominierungen oder -Verleihungen haben die Stories auch voll verdient!

Denn dieser Autor versteht es wirklich, dem Leser/der Leserin Gaensehaeute ueber den Ruecken laufen zu lassen.
Ich kannte zwar 3 der Geschichten bereits aus Odyssee in Rot, habe sie aber mit dem gleich Vergnuegen wieder gelesen wie beim ersten Mal.
Auch diese Stories vermitteln Weltuntergangsstimmungen, sei es auf fremden Welten, sei es auf der Erde...
Und Herr Haubold hat seine ureigene Schreibweise, die ihn von anderen SF-Autoren angenehm unterscheidet. Ich habe z.B. kuerzlich eine Story-Sammlung gelesen, die zwar auf der einen Seite vom Thema her recht unterhaltsam war, aber auf der anderen Seite von Faekalausdruecken und sexistischen Fluechen nur so strotzte.
DAS kann einem mit Herrn Haubold nicht passieren.

Ich persoenlich kann diese Story-Sammlung nur weiterempfehlen - Und sie war gratis!
Ich werde ganz sicher weiterhin Werke dieses Autors sammeln und lesen. Ich hann mir nicht vorstellen, das mich Enttaeuschungen erwarten... :)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Dezember 2013
Es ist nicht gerade einfach, eine Storysammlung zu rezensieren; zumindest, wenn man ihr gerecht werden möchte, anstatt nur mit ein paar Schlagwörtern um sich zu werfen.
Dieser Geschichtenband ist es wert, sich intensiv auf ihn einzulassen, und ich werde mein Bestes tun. Trotzdem ist es mir nicht möglich, jetzt auf jede einzelne der 11 Storys einzugehen; ich glaube aber, dass auch diese Information für einen Autor sinnvoll ist: Ich meine, die Rückmeldung einer Leserin, welche Geschichten sich am meisten eingeprägt haben, "hängengeblieben" sind. Ich will aber auch auf die eingehen, die ich "sperrig" fand oder die mir Schwierigkeiten machten.
Die kommen jetzt mal zuerst dran. Bei der titelgebenden "Abaddon-Misson" war ich zum Teil selbst schuld, da ich zuviele Unterbrechungen bei der Lektüre einlegte und somit den Faden verlor. Denn bei der "Abaddon-Mission" hat man es mit sehr vielen technischen Details und einer Fülle an Informationen zu tun, die sich erst später sinnvoll einordnen - dann aber mit einem schönen Knalleffekt, der mir gut gefallen hat! Mein Tipp: Gerade die erste Story sollte man in einem Rutsch durchlesen und sich durch "Techno-Babbel" nicht abschrecken lassen, das gehört zum reizvollen Verwirrspiel dazu.
"Welcome to the Machine" hingegen, die gleich darauf folgt, halte ich für eine der schwächeren Geschichten, sie ist eindimensional nur auf eine einzige vorhersehbare Pointe zugeschnitten. Ich könnte mir vorstellen, dass mir noch nicht einmal der Autor selbst widerspricht, wenn ich sie als "Füllstory" bezeichne.
Als nächstes möchte ich den anrührenden Text "Der Kommandeur" hervorheben. Es geht hier um das Schlüsselerlebnis aus der Kindheit eines Terroristenführers, als er die in seiner Welt herrschende Gnadenlosigkeit mit voller Wucht erkennt.
"Schwarz" möchte ich ebenfalls hervorheben: originell und nervenzerfetzend! Unglaublich, was einem noch alles angetan werden kann, selbst wenn man nur" noch Geist ist! Und welche Aktionen andererseits möglich sind.
Mein persönliches Highlight unter diesen Storys von Frank Haubold ist "Der traurige Dichter". Märchenhaft, mit Anklängen an das Absurde, obgleich eindeutiges, ernsthaftes SF-Setting (Kolonien im Weltraum). Erwartungen werden geweckt, die Lösung wird verzögert, Genregrenzen verschwimmen, gibt es einen Hauch Fantasy, gar Mystery? Aber meiner Ansicht nach spielt der Autor bewusst damit.
Sehr gut fand ich auch "Das Große Rennen", das diesen Sammelband abschließt. Diese Geschichte habe ich zweimal gelesen und genossen. Sie erinnert entfernt an Richard Bachmans "Todesmarsch", ist aber anders konzipiert und besticht durch eine universale Philosophie. Beklemmend, gut. Lasst euch überraschen!
Überhaupt vom ganzen Band. Ich könnte auf weitere Geschichten eingehen, aber irgendwann muss ich einen Cut machen, zumal noch ein Fazit aussteht.
Hier ist es: "Die Abaddon-Mission" eignet sich hervorragend, den Autor Frank Haubold kennenzulernen oder noch mehr Facetten von ihm zu erfahren. Es ist, als wäre ich einer geheimnisvollen Spur von Zeichen gefolgt, wie halb versunkene Runen-Felsen auf einem bizarren fremden Mond, den man für tot gehalten hat, für unerforscht. Gerade "Der traurige Dichter" bietet Staunen, Aha-Erlebnisse, Zusammenhänge, die sich blitzhaft erschließen ... Er brachte mich dazu, auch "Götterdämmerung" von F.H. zu erwerben ... dann ist da das Rilke-Zitat am Anfang von "Das Große Rennen" ... mir gefallen diese vielen verschiedenen Erzählschichten, ich mag die bunte Vielfalt.
Gerade das Spiel mit den Genre-Grenzen ist vielleicht für SF-Puristen inakzeptabel. Möglicherweise tun sich deshalb einige Leute schwer mit diesem Werk. Aber deshalb nur einen Stern geben? So etwas regt mich immer auf - siehe meine Kommentare zum Thema! Andererseits finde ich es wieder gut, weil es für Diskussionszündstoff sorgt und somit dem Werk doch die Aufmerksamkeit bringt, die es verdient.
Frank Haubold ist ohne Zweifel ein SF-Autor. Für mich aber auch ohne Zweifel: ein Poet. Insgesamt: bereichernd.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. November 2013
Guten Tag,
wie schon gesagt: Schöner Querschnitt, spannend und professionell. Ein angenehmer Stil, logisch aber phantasievoll aufgebaute Geschichten.
Normalerweise gebe ich nur 4 Sterne (damit für den lieben Gott etwas übrig bleibt). Der fünfte hier ist einer anderen " 1 - Sterne - Rezi" geschuldet, die dermaßen unqualifiziert, "daneben" und unzutreffend ist, dass es kaum zu fassen ist.
MfG
Burkhard Tomm - Bub, M.A.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. November 2013
Hat mich nicht wirklich umgehauen aber durchaus ein lesenswertes Buch. Sehr schön, die Idee der kostenlosen Bücher...denn gekauft hätte ich es mir warscheinlich nicht.
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4 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juni 2013
Nicht das ich jetzt die Geschichten der Twilight Zone (falls sich noch jemand erinnern kann) runterziehen möchte, aber dieses Geschreibsel (anders kann man das nicht nennen) hat mich vom Aufbau der Geschichten dran erinnert. Leider aber nicht einmal ein Bruchteil so spannend. Völlige Speicherplatzverschwendung.
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1 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. November 2013
Mir fehlt der rote Fäden in dem Buch. Es geht nicht klar hervor, wo die Geschichte gerade spielt und wer gerade erzählt.
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