Kundenrezensionen

27
4,2 von 5 Sternen
Blues for Jimi (Live)
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:8,29 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. September 2012
Warum diese Aufnahme erst jetzt veröffentlicht wird bleibt mir ein Rätsel.
Sicher, es gibt viele Aufnahmen von angeblichen Super-Gitaristen die sich die Finger an dem Hendrix Material brechen. Aber bei Gary ist man auf der sicheren Seite. Anfangs etwas schräg und ein Stück zu nervös versucht Gary gleich Purple Haze einen Volltreffer zu landen, OK nicht übel aber auch nicht so perfekt wie man es eigentlich von ihm kennt. Manic Deprsssion und Foxy Landy gehen richtig ab und die Reise in die gute alte Zeit beginnt. Bis Fire läuft alles wie am Schnürchen, saubere Solis, Spielfreude pur. ABER DANN!!!!!! Mit Mitch Mitchell und Billy Cox werden Red House, Stone Free, Hey Joe und Voodoo Child gespielt. Gespielt??? Nein gelebt und gefühlt. Es treibt einen die Tränen ins Gesicht wie grandios die Drei auf der Bühne die volle Kraft der Songs rüberbringen. Mitch polter wie in alten Zeiten, Cox pumpt und pumpt und Gary legt los wie ein Drogensüchtiger Junkie auf Acid. Alleine das finale Soli in Voodoo Child ist eines der besten Solis die ich gehört habe. Der totale Wahnsinn. Danach ist man total weg, wie in Trance......Herzrasen ist quasi garantiert.

Nur warum Songs ausgeblendet werden entzieht sich meiner Kenntnis. Sowas schmälert doch das Live Feeling.
Die Aufnahme ist soundtechnisch nicht in bester Qualität, das verhindert den 5 Stern....Leider....
Trotzdem eine dickes Lob an zwei leider viel zu früh verstorbenen Musikern.....R.I.P.
66 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. September 2012
Die Aufnahme, das Konzert als solche ist ohne Wenn & Aber hörenswert und ich bin froh, daß dies veröffentlicht wurde. Gary Moore von der harten Seite zu hören macht immer (noch bzw. wieder) Spaß! Und wie er diese Klassiker interpretiert ist einfach top. Leider ist die Tonqualität nicht erstklassig, schade - aber damit kann man durchaus leben. Nein, musikalische Leichenfledderei ist diese Veröffentlichung definitiv nicht! Ich bin dankbar für diese CD.
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. September 2012
Ich muss zugeben, als ich die Platte kaufte und in den Händen hielt war ich mir nicht sicher was mich erwartet. Höre ich gleich Blues, Bluesrock oder doch Rock ganz im Stile von Hendrix oder sogar aus Moores alten Zeiten... Doch sofort der erste Song "Purple Haze", welcher jedem Hendrix Fan ein Begriff ist zeigt das Moore keine Ambitionen hatte aus Hendrix' klasse Songs reine Bluesnummern zu kreieren. Die Songs werden ganz klar in der "Hendrix-Version" gespielt! Aber: den großen Unterschied macht das Gitarrenspiel Moores! Hier zeigt er seinen Blues, welcher einfach fulminant ist. So bringt er selbst bei härteren Nummern immer seine Blue Note mit ein und macht sich die Songs zu eigen. Absoluter Anspieltipp ist natürlich "Red House", welches den Blues von Gary Moore in seiner Perfektion wiedergibt. Das ganze ist schließlich live (!), was man sowieso schon honorieren muss - Gary Moores Gitarrenspiel war live einfach sehr kraftvoll und überragend, was sich auf dieser CD ebenso zeigt.
Fazit: Für denjenigen, der hier eine reine Bluesplatte erwartet wird es möglicherweise eine (kleine) Enttäuschung. Aber wer auf die Musik von Jimi Hendrix und auf das Gitarrenspiel Gary Moores steht bekommt hier einen Livemitschnitt vom Allerfeinsten!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wenn ein Künstler verstorben ist, wird natürlich all das was noch übrig ist von dieser Person posthum veröffentlicht. So lange es eine gewisse Qualität inne hat ist das auch legitim!
Im Falle von Gary Moore sind es diverse Livealben und Blu-rays / DVDs. Dieses Mal ist es ein 12 Song starker Tribut an Jimi Hendrix! Moore und seine Begleitband zockten diese Klassiker authentisch und erdig live 2007 im Londoner Hippodrome.
Als Gäste hat er zeitweise Mitch Mitchell und Billy Cox aus der Band von Hendrix dabei, was der Sache genauso ihren Segen einbringt wie die Beteiligung von Hendrixs Stiefschwester Janie L. Hendrix im Produzententeam.
Musikalisch gibt es für Moore und Hendrix Fans nichts zu meckern, hier glüht die Gitarre und man bleibt recht nahe an den Originalen. Der Sound ist erdig und roh, Bass und Schlagzeug hört der Fan gut raus, so ist es halt bei einem Trio auf der Bühne. Die Ansagen sind dezent und freundlich.
Ob diese CD nun unbedingt nötig war? Nein, aber Moore Fans die auch Hendrix mögen freuen sich vielleicht einen Loch in den Bauch über diese Veröffentlichung
33 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. September 2012
Danke Gary. Nach dem relativ schlechten Werk "Live at Montreux 2010" (wo GARY MOORE versuchte, etwas zum Hard Rock zurückzukehren), Releasedate 2011, nun doch noch eine Performance die man sich bedenkenlos anhören bzw. zulegen kann. Gary verwöhnt uns hier mit (nur!) Songs von JIMI HENDRIX, und dieses in 1 A Spiel- und sehr guter Tonqualität. Aufgenommen am 25/10/07 in London. Auch ein Auftritt der alten HENDRIXGarde MITCH MITCHELL/BILLY COX zum Ende der CD, übrigens mit sehr guter Spiellänge, wird nicht vorenthalten. Meiner Meinung nach, hätte Gary dieses Liveerlebnis schon zu Lebzeiten veröffentlichen können. Scheinbar hat sich EDELRecords besonnen, und wird auf Qualität mehr wertlegen, wenn sie von GARY MOORE etwas herausbringen. Als Gary Moorefan, gibt es "Nichts Schöneres" aus seinem musikalischen Testament, als eine gute Aufnahme. HENDRIX ist sicher auch stolz auf dich. R.I.P. = (beide!).
22 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. November 2012
Ich habe bis jetzt gezögert mir diese Scheibe zu kaufen. Ich dachte, warum muss Gary Moore nur Jimi Hendrix spielen. Egal, ich habe jetzt das Vinyl mit einem super Konzert. Alle Songs klingen wie die Originale, aber eben mit der Moore typischen Klampfe. Der Sound kommt auf der LP schön warm und sauber aus den Boxen.
Für alle Moore Fan's, ob aus Hard-, Jazz- oder Bluesrockzeiten, ist die Platte ein muss und eine schöne Erinnerung an seine von mir gesehenen Livekonzerte.

R.I.P. Gary !
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
Es hat irgendwo etwas unglaublich Bewegendes für einen Moore-Fan der Achtziger, wenn Gary zu Beginn dieser Show mit seiner alten, roten Strat auf die Bühne kommt, die man seinerzeit dank diverser Videos sowie der legendären Liveshows aus Stockholm '87, Belfast '89 und natürlich dem kultigen 1984er BBC-Konzert unmittelbar mit ihm assoziierte. Denn natürlich kann man Hendrix nicht standesgemäß mit einer Les Paul spielen (Klischee, ich weiß), und nichts anderes macht Gary hier.

An Hendrix sind schon viele Gitarristen gescheitert, auch durchaus ehrbare Kandidaten. Denn was Hendrix - meiner Meinung nach - auszeichnete, war seine Dringlichkeit, der Schmerz, der aus jeder Note sprach und zum Zuhören zwingt. Schön oder sauber war Hendrix nie, aber jederzeit von einer unfassbaren Intensität, selbst in leisesten Momenten. Genau deshalb gelingt Moore das Experiment hier auch so wunderbar - die selben Worte könnte man nämlich über Gary selbst sagen. Vom Opener "Purple Haze" ab läßt Gary standesgemäß die Wutz raus, greift die musikalischen Themen der Originalsoli auf und variiert sie so gekonnt, daß seine Handschrift vollkommen ebenbürtig mit der von Hendrix durchkommt. Ich weiß nicht, ob es die Strat ist, aber Gary spielt bei den Rockern so aggressiv wie seit Jahren nicht mehr, nur um in den ruhigen Songs wunderbar reduziert mit maximalem Feeling zu beeindrucken. Seine Band (Darren Mooney und Dave Bronze) brilliert ebenso wie der Maestro selbst mit einer beachtlichen Dynamik von zerbrechlich bis derbe lärmend.

Für Schwächen sorgt lediglich der Auftritt von Band of Gypsies-Basser Billy Cox und Ur-Experience-Drummer Mitch Mitchell. Denn die können leider mit der musikalischen Qualität und Energie von Moores Stammband einfach nicht mehr mithalten. Cox singt zwar klasse, spielt ordentlich und sieht cool aus, müßte aber mal dringend wieder seinen Bass stimmen - und Mitchell bietet, sorry, liebe Fans, ein ganz erschreckend schwaches Bild. Der ehemals zweitwichtigste Drummer der Rockgeschichte nach Keith Moon, der von Ginger Baker über Bill Bruford und Simon Phillips bis Sean Reinert allen jazzbeeinflussten Rockdrummern als wegweisend gelten muss, spielt schwachbrüstig, eiert timingtechnisch grausamst vor sich hin und versemmelt jeden zweiten Break. Das kann man bei "Red House" und "Hey Joe" womöglich noch als "laid back" schönreden, bei "Stone Free" hingegen nützt alles nix mehr - das ist vom Drumming maximal noch untere Amateurklasse, einen Hobbymusiker würde man für dieses hilflose Geschepper auslachen. Und kommt mir niemand mit dem Alter, Gary Moore war auch nur fünf Jahre jünger als Mitchell...

Erfreulicherweise kehren danach aber Mooney und Bronze zurück, und mit einem ekstatischen "Voodoo Chile" endet die Vorstellung dann nach nur knapp 70 Minuten viel zu früh. Extras gibt es auch keine - aufgrund der Tatsache, daß zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Gary und Mitch bereits nicht mehr am Leben waren, nicht verwunderlich, aber trotzdem mager für ne DVD/BluRay. Dennoch kann man die DVD jedem Moore-Fan wärmstens empfehlen, und auch die meisten Hendrix-Fans dürften hier Daumen hoch geben - auch wenn sie sich darauf gefaßt machen sollten, vom musikalischen Zustand beim Gastauftritt ihrer alten Helden schockiert zu werden.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 20. Oktober 2013
Der im Februar 2011 verstorbene Gittarist und Sänger Gary Moore war ein vielseitiger Musiker. Der aus Nordirland stammende Moore war im Jazzrock (Colosseum II), im Hardrock und vor allem im Blues und Bluesrock zu Hause. Insbesondere seinen Vorbildern im Blues huldigte er auf zahlreichen Scheiben. Dass er irgendwann einmal ein Album Jimi Hendrix widmen würde - einem der gitarristischen Überväter der Rockmusik - lag nahe. Mit "Blues for Jimi" hat Gary Moore genau dieses Projekt verwirklicht. Der Livemitschnitt vom Oktober 2007 aus dem Hippodrome Theatre in London zeigt nachdrücklich, wie tief Moore Jimi Hendrix und seine Musik verinnerlicht hat. Zwar hält sich der Gitarrenkünstler mehr oder weniger genau an die Song-Vorlagen. Freilich versieht er die Setlist mit seinen typischen Trademarks. Als da wären kraftvolle und zugleich präzise Gitarrenarbeit, einprägsame Vocals sowie die absolute Hingabe an das Werk eines seiner Vorbilder. Nur so kann man verstehen, was James McNair in seinen Linernotes schreibt: "...what Blues For Jimi underlines is that Gary Moore was the ideal guitarist to pay tribute that night." Viel zum Gelingen des Henrix-Tributs trägt auch die wuchtig und - wo nötig - filigran agierende Rhythmusgruppe bei. Primal Scream-Drummer Darrin Mooney und der überaus routinierte Dave Bronze am Bass liefern Moore ein grundsolides Fundament für seine Gitarren-Exkursionen. Leider gilt dies nicht für die zweite an diesem Abend auftretende Rhythmusgruppe. Mit dem Band of Gypsies-Bassisten Billy Cox und dem inzwischen ebenfalls verstorbenen Experience-Schlagzeuger Mitch Mitchell begleiteten Gary Moore zwei Ex-Sidemen von Jimi Hendrix. Zwar sind die Jungs nur auf drei Titeln ("Red house"; "Stone free"; "Hey Joe") zu hören. Während Mitch Mitchell jedoch ordentlich zu Werke geht, liegt der gute Billy Cox irgendwie neben der Spur. Mag sein, dies lag tatsächlich daran, dass Moore und Cox am Vorabend des Konzerts zum ersten Mal zusammenspielten. Genauso gut kann es aber auch sein, dass sich Cox einfach zu sehr in den Vordergrund spielen wollte. Und der Mixer ihm dann auch den Gefallen tat, seine teilweise seltsam klingenden Bass-Linien arg nach vorn zu mischen. Insbesondere auf Jimis Blues-Klassiker "Red house" klingt Cox' Bass leicht daneben. Jedenfalls lässt sich James McNairs süffisante Bemerkung im Booklet zu diesem Tatbestand leicht nachvollziehen. Highlights aus dem Set herauszugreifen, fällt angesichts der insgesamt tollen Performance - die Ausnahme habe ich angesprochen - schwer. Genannt seien die explosiven Versionen von "Foxey Lady" und "Voodoo Child (Slight return)", wo Moore gitarristisch ein regelrechtes Feuerwerk abbrennt. Aber auch die unter die Haut gehende Fassunge von "The wind cries Mary" und das einfühlsam interpretierte "Angel" reißen den Zuhörer mit. Um nochmals James McNair zu zitieren: "At the close of the performance, the packed house knew that they had witnessed a unique celebration." Dem ist voll und ganz zuzustimmen, wenn da nicht dieses Bassisten-Experiment wäre.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Januar 2013
diese kombination kann ja kaum daneben gehen:
gary moore spielt jimi-hendrix-nummern!
der viel zu früh verstorbene moore war mit sicherheit einer der besten gitarristen (egal ob er (hard-)rock oder blues spielte) seiner zeit - diese cd ist ein muß für alle moore-/hendrix-/blues-fans
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Dezember 2012
...perfektes Konzert zur Erinnerung an einen der "Grössten...."Gary Moore noch mal in ganz grosser Form.....
..ewig schade,dass Gary Jimi schon so bald nach dem Konzert gefolgt ist....!!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Live At Montreux 2010
Live At Montreux 2010 von Gary Moore
EUR 8,19

The Best Of The Blues
The Best Of The Blues von Gary Moore
EUR 9,99