Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor b2s Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
29
4,3 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,29 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 22. September 2012
Die Aufnahme, das Konzert als solche ist ohne Wenn & Aber hörenswert und ich bin froh, daß dies veröffentlicht wurde. Gary Moore von der harten Seite zu hören macht immer (noch bzw. wieder) Spaß! Und wie er diese Klassiker interpretiert ist einfach top. Leider ist die Tonqualität nicht erstklassig, schade - aber damit kann man durchaus leben. Nein, musikalische Leichenfledderei ist diese Veröffentlichung definitiv nicht! Ich bin dankbar für diese CD.
11 Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. September 2012
Warum diese Aufnahme erst jetzt veröffentlicht wird bleibt mir ein Rätsel.
Sicher, es gibt viele Aufnahmen von angeblichen Super-Gitaristen die sich die Finger an dem Hendrix Material brechen. Aber bei Gary ist man auf der sicheren Seite. Anfangs etwas schräg und ein Stück zu nervös versucht Gary gleich Purple Haze einen Volltreffer zu landen, OK nicht übel aber auch nicht so perfekt wie man es eigentlich von ihm kennt. Manic Deprsssion und Foxy Landy gehen richtig ab und die Reise in die gute alte Zeit beginnt. Bis Fire läuft alles wie am Schnürchen, saubere Solis, Spielfreude pur. ABER DANN!!!!!! Mit Mitch Mitchell und Billy Cox werden Red House, Stone Free, Hey Joe und Voodoo Child gespielt. Gespielt??? Nein gelebt und gefühlt. Es treibt einen die Tränen ins Gesicht wie grandios die Drei auf der Bühne die volle Kraft der Songs rüberbringen. Mitch polter wie in alten Zeiten, Cox pumpt und pumpt und Gary legt los wie ein Drogensüchtiger Junkie auf Acid. Alleine das finale Soli in Voodoo Child ist eines der besten Solis die ich gehört habe. Der totale Wahnsinn. Danach ist man total weg, wie in Trance......Herzrasen ist quasi garantiert.

Nur warum Songs ausgeblendet werden entzieht sich meiner Kenntnis. Sowas schmälert doch das Live Feeling.
Die Aufnahme ist soundtechnisch nicht in bester Qualität, das verhindert den 5 Stern....Leider....
Trotzdem eine dickes Lob an zwei leider viel zu früh verstorbenen Musikern.....R.I.P.
66 Kommentare| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. September 2012
Ich muss zugeben, als ich die Platte kaufte und in den Händen hielt war ich mir nicht sicher was mich erwartet. Höre ich gleich Blues, Bluesrock oder doch Rock ganz im Stile von Hendrix oder sogar aus Moores alten Zeiten... Doch sofort der erste Song "Purple Haze", welcher jedem Hendrix Fan ein Begriff ist zeigt das Moore keine Ambitionen hatte aus Hendrix' klasse Songs reine Bluesnummern zu kreieren. Die Songs werden ganz klar in der "Hendrix-Version" gespielt! Aber: den großen Unterschied macht das Gitarrenspiel Moores! Hier zeigt er seinen Blues, welcher einfach fulminant ist. So bringt er selbst bei härteren Nummern immer seine Blue Note mit ein und macht sich die Songs zu eigen. Absoluter Anspieltipp ist natürlich "Red House", welches den Blues von Gary Moore in seiner Perfektion wiedergibt. Das ganze ist schließlich live (!), was man sowieso schon honorieren muss - Gary Moores Gitarrenspiel war live einfach sehr kraftvoll und überragend, was sich auf dieser CD ebenso zeigt.
Fazit: Für denjenigen, der hier eine reine Bluesplatte erwartet wird es möglicherweise eine (kleine) Enttäuschung. Aber wer auf die Musik von Jimi Hendrix und auf das Gitarrenspiel Gary Moores steht bekommt hier einen Livemitschnitt vom Allerfeinsten!
0Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Wenn ein Künstler verstorben ist, wird natürlich all das was noch übrig ist von dieser Person posthum veröffentlicht. So lange es eine gewisse Qualität inne hat ist das auch legitim!
Im Falle von Gary Moore sind es diverse Livealben und Blu-rays / DVDs. Dieses Mal ist es ein 12 Song starker Tribut an Jimi Hendrix! Moore und seine Begleitband zockten diese Klassiker authentisch und erdig live 2007 im Londoner Hippodrome.
Als Gäste hat er zeitweise Mitch Mitchell und Billy Cox aus der Band von Hendrix dabei, was der Sache genauso ihren Segen einbringt wie die Beteiligung von Hendrixs Stiefschwester Janie L. Hendrix im Produzententeam.
Musikalisch gibt es für Moore und Hendrix Fans nichts zu meckern, hier glüht die Gitarre und man bleibt recht nahe an den Originalen. Der Sound ist erdig und roh, Bass und Schlagzeug hört der Fan gut raus, so ist es halt bei einem Trio auf der Bühne. Die Ansagen sind dezent und freundlich.
Ob diese CD nun unbedingt nötig war? Nein, aber Moore Fans die auch Hendrix mögen freuen sich vielleicht einen Loch in den Bauch über diese Veröffentlichung
33 Kommentare| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juni 2015
Jimi Hendrix aber eben nicht gespielt von Hendrix , sondern von Gary Moore , die Musik klingt echt spitze , also wenn Jimi immer noch leben würde würde er vielleicht heute seine Musik genauso spielen ohne grosse Spielereien einfach frei gerade heraus , oder aber eben auch nicht wer weiss das schon , für alle die die Musik von damals heute hören wollen ist dies genau das richtige Album ! Leider ist Gary Moore auch schon Tot so einen Gitarristen wie Ihn gibt es kein 2 tes Mal genau wie Jimi Hendrix !
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Es hat irgendwo etwas unglaublich Bewegendes für einen Moore-Fan der Achtziger, wenn Gary zu Beginn dieser Show mit seiner alten, roten Strat auf die Bühne kommt, die man seinerzeit dank diverser Videos sowie der legendären Liveshows aus Stockholm '87, Belfast '89 und natürlich dem kultigen 1984er BBC-Konzert unmittelbar mit ihm assoziierte. Denn natürlich kann man Hendrix nicht standesgemäß mit einer Les Paul spielen (Klischee, ich weiß), und nichts anderes macht Gary hier.

An Hendrix sind schon viele Gitarristen gescheitert, auch durchaus ehrbare Kandidaten. Denn was Hendrix - meiner Meinung nach - auszeichnete, war seine Dringlichkeit, der Schmerz, der aus jeder Note sprach und zum Zuhören zwingt. Schön oder sauber war Hendrix nie, aber jederzeit von einer unfassbaren Intensität, selbst in leisesten Momenten. Genau deshalb gelingt Moore das Experiment hier auch so wunderbar - die selben Worte könnte man nämlich über Gary selbst sagen. Vom Opener "Purple Haze" ab läßt Gary standesgemäß die Wutz raus, greift die musikalischen Themen der Originalsoli auf und variiert sie so gekonnt, daß seine Handschrift vollkommen ebenbürtig mit der von Hendrix durchkommt. Ich weiß nicht, ob es die Strat ist, aber Gary spielt bei den Rockern so aggressiv wie seit Jahren nicht mehr, nur um in den ruhigen Songs wunderbar reduziert mit maximalem Feeling zu beeindrucken. Seine Band (Darren Mooney und Dave Bronze) brilliert ebenso wie der Maestro selbst mit einer beachtlichen Dynamik von zerbrechlich bis derbe lärmend.

Für Schwächen sorgt lediglich der Auftritt von Band of Gypsies-Basser Billy Cox und Ur-Experience-Drummer Mitch Mitchell. Denn die können leider mit der musikalischen Qualität und Energie von Moores Stammband einfach nicht mehr mithalten. Cox singt zwar klasse, spielt ordentlich und sieht cool aus, müßte aber mal dringend wieder seinen Bass stimmen - und Mitchell bietet, sorry, liebe Fans, ein ganz erschreckend schwaches Bild. Der ehemals zweitwichtigste Drummer der Rockgeschichte nach Keith Moon, der von Ginger Baker über Bill Bruford und Simon Phillips bis Sean Reinert allen jazzbeeinflussten Rockdrummern als wegweisend gelten muss, spielt schwachbrüstig, eiert timingtechnisch grausamst vor sich hin und versemmelt jeden zweiten Break. Das kann man bei "Red House" und "Hey Joe" womöglich noch als "laid back" schönreden, bei "Stone Free" hingegen nützt alles nix mehr - das ist vom Drumming maximal noch untere Amateurklasse, einen Hobbymusiker würde man für dieses hilflose Geschepper auslachen. Und kommt mir niemand mit dem Alter, Gary Moore war auch nur fünf Jahre jünger als Mitchell...

Erfreulicherweise kehren danach aber Mooney und Bronze zurück, und mit einem ekstatischen "Voodoo Chile" endet die Vorstellung dann nach nur knapp 70 Minuten viel zu früh. Extras gibt es auch keine - aufgrund der Tatsache, daß zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Gary und Mitch bereits nicht mehr am Leben waren, nicht verwunderlich, aber trotzdem mager für ne DVD/BluRay. Dennoch kann man die DVD jedem Moore-Fan wärmstens empfehlen, und auch die meisten Hendrix-Fans dürften hier Daumen hoch geben - auch wenn sie sich darauf gefaßt machen sollten, vom musikalischen Zustand beim Gastauftritt ihrer alten Helden schockiert zu werden.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Dezember 2015
der geniale Gary Moore spielt den noch genialeren Hendrix
Als CD und MP3 zu empfehlen, Musiker sollten sich die DVD von dem Konzert holen, um die Spielfreude von Gary Moore nachempfingen zu können
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. September 2012
Danke Gary. Nach dem relativ schlechten Werk "Live at Montreux 2010" (wo GARY MOORE versuchte, etwas zum Hard Rock zurückzukehren), Releasedate 2011, nun doch noch eine Performance die man sich bedenkenlos anhören bzw. zulegen kann. Gary verwöhnt uns hier mit (nur!) Songs von JIMI HENDRIX, und dieses in 1 A Spiel- und sehr guter Tonqualität. Aufgenommen am 25/10/07 in London. Auch ein Auftritt der alten HENDRIXGarde MITCH MITCHELL/BILLY COX zum Ende der CD, übrigens mit sehr guter Spiellänge, wird nicht vorenthalten. Meiner Meinung nach, hätte Gary dieses Liveerlebnis schon zu Lebzeiten veröffentlichen können. Scheinbar hat sich EDELRecords besonnen, und wird auf Qualität mehr wertlegen, wenn sie von GARY MOORE etwas herausbringen. Als Gary Moorefan, gibt es "Nichts Schöneres" aus seinem musikalischen Testament, als eine gute Aufnahme. HENDRIX ist sicher auch stolz auf dich. R.I.P. = (beide!).
22 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Dezember 2012
Das Jimi, mit Gary's Werk zufrieden wäre kann er Ihm ja nun selber sagen. Ich, mehr Gary Moore als Jimi Hendrix Fan, finde das Album, respektive Konzert sehr gelungen. Gary's Gitarrenspiel ist eine würdige Interpretation an die Musik von Jimi. Ein ähnliches Projet, "Blues for Greeny", in dem er P. A. Greenbaum, alias Peter Green von Fleetwood Mac huldigt, fand ich auch schon sehr interessant. Zumal er das Album mit einer alten Les Paul eingespielt hat, die ihm Peter, zu Zeiten von Skid Row überlassen hat.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Oktober 2013
Gary Moore war sicher einer der besten Gitarristen des Hard Rock/Heavy Metal in den 80er und 90er Jahren, aber über all dem stand Jimi Hendrix. Es ist also nicht ganz ungefährlich, wenn ein begnadeter Gitarrist sich an den "Gott" heranwagt.
Doch m.E. macht das Gary Moore recht gut. Er versucht Hendrix gar nicht zu kopieren, sondern spielt dessen Nummern auf seine eigene Art und Weise. Man mag zu den Stilen der beiden Herren stehen, wie man mag. Mir gefallen die alten Hendrix-Nummern im Gary-Moore-Style.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen