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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 28. April 2014
Ein ganzes Magazin, das nicht nur einer einzigen Gruppe gewidmet ist - nein, gar nur einem einzigen Album einer einzigen Gruppe. ISt das nicht etwas übertrieben? Keineswegs! Das dokumentieren auch die Stellungnahmen der interviewten Musiker. Ob Metallica oder Iron Maiden, Chickenfoot oder Bonamassa - sie alle singen und spielen das Loblied auf Deep Purple`s Machine Head. Dass speziell Metallica immer wieder die Größe von Purple bewundern, ist verständlich, denn, bei allem Respekt, sie bleibt unerreichbar. Den Swing, den Machine Head hat, haben Bands wie Metallica sich nie erschlossen. Neben allerlei Lobhudeleien der Kollegen finden sich in diesem Heft auch interessante Fakten selbst für den langjährigen Purple-Experten. Endlich erfährt man, wer oder was Borealice ist....Ach ja, die CD mit den Tribute-Versionen ist auch noch dabei. In einemschicken Buchformat. Naja, Büchleinformat. Inwieweit es diese Versionen braucht, muss jeder selbst entscheiden. Die Flaming Lips wirken albern und hilflos mit ihrer Version von Smoke on The Water. Nicht, weil ich neuen Interpretationen skeptisch gegenüber wäe, im Gegenteil warte ich auch eine erfrischende Coverversion des Jahrhundertsongs, sondern, weil ihre Fassung einfach doof ist. Santana nimmt sich den selben Song vor und bleibt weit näher am Original, das ist an sich nicht unebedingt besser, hier aber schon. Unnötig ist seine Version auch. Glenn Hughes ist ja auf so ziemlich jeden Tribute-Album an Gottweißwen dabei und darf auch hier Stimmbandakrobatik für den gehobenen Anspruch vorführen. Alles ganz lustig, manches ganz gut. Die Live-Version von Highway Star, die Chickenfoot beisteuern, die macht Laune. Fazit: Schönes Heft für Sammler, die CD allein gibt es inzwischen auch weit günstiger. Und: wann kommt das Spezial-Heft zu In Rock? Zu Fireball? Das zu Come Taste The Band, Perfect Strangers und zu Purpendicular? Und zu... Tja, es gibt noch viel zu tun!
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Wenn ein Tribute Album zu einer ganz bestimmten Platte veröffentlicht wird, dann darf man sich sicher sein, dass die Originalaufnahme ein für die Musikwelt sehr wichtiges Stück Musik sein muss. Bei Deep Purples Album Machine Head wird da wohl auch kaum jemand wiedersprechen.

Mit Re-Machined - A Tribute To Deep Purple's Machine Head wird dem vielleicht wichtigsten Deep Purple Album nun Tribut gezollt. Dazu sind Coverversionen verschiedener Bands zusammengefügt worden, welche teilweise sehr gut funktionieren und manchmal leider ein wenig über das Ziel hinausgeschossen sind.

"Smoke On The Water" ist gleich doppelt vertreten. Den Auftakt macht Carlos Santana im Verbund mit Papa Roach Sänger Jacoby Shaddix die beiden verpassen "Smoke On The Water" ein wenig Latinofeeling. Dies klingt im ersten Moment ein wenig seltsam funktioniert aber ganz gut.
Danach folgen die Songs in der Originalreihenfolge. "Highway Star" wird von Chickenfoot in einer recht rohen Version dargeboten, was aber zu dem harten Song passt. Chickenfoot Schlagzeuger Chad Smith knöpft sich zusammen mit Glenn Hughes "Mabe I'm A Leo" vor. Glücklicherweise verzichtet Hughes hier grössenteils auf seinen ausladenden Yeah - Uh - Yeah Singsang, mit welchem er insbesondere das letzte Black Country Communion Album doch ein wenig zersungen hat. Ansonsten geht auch diese Version des Songs in Ordnung, ein Highlight des Albums stellt dieses Cover jedoch nicht dar. Auch "Pictures Of Home" von der Black Label Society wirkt eher ein wenig schnell aufgenommen. Auch mag der Gesang von Zakk Wylde nicht wirklich zu dem Track passen.

Die Kings Of Chaos sind ein Starensemble bestehend aus Joe Elliot, Steve Stevens und den beiden ehemaligen Guns N` Roses Recken Matt Sorum und Duff McKagan. "Never Before" lebt in dieser Version ein wenig auf. Das Original konnte mir nie recht gefallen, aber insbesondere der Gesang von Joe Elliot kann überzeugen.

Die Flaming Lips schaffen es dann "Smoke On The Water" durch elektronischen Minimalismus vollkommen zu zerstören. Diese Version hätte man sich sparen können.

Der omnipräsente Joe Bonamassa packt seine Les Paul für "Lazy" aus. Zusammen mit Sänger Jimmy Barnes stellt er aber eine wirklich mitreißende Version des Songs fertig. Abschliessend rocken sich Iron Maiden durch "Space Truckin`" und Metallica schieben bei "When A Blind Man Cries" eine ruhige Kugel und schaffen es leider nicht ihrer Coverversion die Spannung mit auf den Weg zu geben, welche das Original auszeichnet!

Re-Machined - A Tribute To Deep Purple's Machine Head ist eine größtenteils gelungene Zusammenstellung und ist als Tribute Album OK.
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am 28. Januar 2014
Rund um meinen eigenen 60. Geburtstag ballt sich irgendwie Deep Purple: Zunächst in Form eines neuen Albums letztes Frühjahr, dann bei einem Konzert in der Heimatstadt und nicht zuletzt mit diversen Geschenken. Wie z.B. die Dokumentation ihrer Reunion 1984 (Rezension des Box-Sets mit 2 LPs, 2 CDs und 1 DVD folgt demnächst) und schliesslich der Re-Machined, einem Tribut-Album diverser aktueller Rock-Bands an Deep Purple und ihr vielleicht berühmtestes Werk, die 1971 im Schweizerischen Montreux eingespielte und 1972 veröffentlichte Machine Head, welche die Band auf dem damaligen Höhepunkt ihres Schaffens zeigt. Eine Tatsache übrigens, die heute unumstritten ist, aber damals noch gar nicht so sichtbar war. So wurde z.B. der Überhit „Smoke on the Water“ erst während der Reunion-Tour Mitte der 80er zu dem, was er heute ist. Damals war er zunächst ein Song von 7, im Mittelpunkt standen eigentlich „Highway Star“, „Never Before“ und „Space Trucking“ (letzteres durch die nachfolgende Made in Japan).
Ich habe mir zum Vergleichen zunächst einmal das Original-Album von damals angehört; dort fehlt allerdings die Parallel-Single „When A Blind Man Cries“, aber die hat man natürlich in anderen Kompilationen; auch die hat übrigens erst später ihre Bedeutung bekommen. Wenn man dann anschliessend die neue Produktion hört, klingen Deep Purple auf dem Original-Werk richtig brav, was sich dann übrigens 13 Jahre später bei der Reunion auch grundlegend geändert hat, als man 4-5 der Songs ins Live-Repertoire aufgenommen hat.
Generell lässt sich sagen, dass das Tribute-Album sehr gut gelungen ist, vor allem unter 2 Aspekten: die Songs sind modern interpretiert, bleiben aber trotzdem authentisch. Mit 2 Ausnahmen: Song 4 und 6, später dazu mehr.
Das Album wird vom Altmeister Carlos Santana mit einer druckvollen Version von „Smoke on the Water“ eröffnet, da wird man gleich mal richtig eingestimmt. Warum man das Album damit eröffnet (wo es doch normalerweise mit Highway Star losgeht), wird einem später klar, wenn man die absolute Negativ-Nummer dieser CD zu Gehör bekommt; es gibt nämlich 2 Versionen dieses Titels.
Aber zunächst geht es mit einer Live-Version von „Highway Star“ weiter, dargeboten von Chickenfoot, der neuen „Supergroup“ von Joe Satriani. Der hatte einst selbst nach Ritchies zweiter Demission Ende 1993 bei DP als Gitarrist ausgeholfen, in Japan und anschliessend bei der 1994er Europa-Tournee. Ritchie hatte ja an jenem denkwürdigen Abend im Herbst 1993 in Birmingham sein Japan-Visum demonstrativ zerrissen und geglaubt, dass so kurzfristig kein Ersatz für ihn gefunden werden könne. Darin hatte er sich aber getäuscht; Satriani, von dem ich auch einige Solo-Alben besitze, hat sich mehr als achtbar geschlagen und wurde sogar gefragt, ob er ganz bei DP bleiben wolle. Das wurde aber durch Vertragsverpflichtungen seinerseits damals verhindert. Es gibt eigentlich keine offiziellen Aufnahmen von DP mit ihm, ich besitze jedoch ein halboffizielles Bootleg-Doppelalbum vom Esbjerg-Festival, sündhaft teuer und in fürchterlicher Sound-Qualität, aber es zeigt, wie gut Satriani damals mit dem Rest der Band harmonierte. Wer weiss, welchen Weg die Jungs eingeschlagen hätten, wenn damals daraus mehr geworden wäre. Zurück zur Re-Machined: ich war zunächst skeptisch, weil dieser Song, mit einem starken Jon Lord in der Original-Aufnahme, ohne Keyboarder gespielt wird. Aber Gitarren-Hexer Satriani findet tatsächlich einen Sound-Effekt für die Gitarre (live!), der fast originalgetreu nach Lord’s Orgel damals klingt, einfach super! Und ein „richtiges“ Gitarrensolo kommt auch noch hinterher.
Ähnliches gilt für Song Nr. 3, „Maybe I‘m a Leo“, der vom ehemaligen Deep Purple Mitstreiter Glenn Hughes interpretiert wird. Hughes war Bassist und Sänger in der Mark III/IV-Besetzung, bringt aber diesen Song der legendären Mark II - Besetzung sehr authentisch rüber, unterstützt von Chad Smith (Red Hot Chili Peppers), der auch bei der o.g. Chickenfoot-Aufnahme an den Drums sitzt.
Genau daran – nämlich an der Authentizität – mangelt es Song Nr. 4, „Pictures of Home“, damals beim Original 1972 mein persönlicher Favorit, dargeboten von Zakk Wylde’s Black Label Society, dem Solo-Projekt der Ozzy Osbourne Begleitband. Das Ganze hat (nicht nur vom Äusseren her) einen starken ZZ-Top-Touch, der diesem im Original dahin fliessenden, sehnsuchtsvollen Song nicht gerecht wird. Zudem sind im Original jeweils ein kurzes Bass- und Drum-Solo eingearbeitet; die fehlen einfach. Auch wenn Songs heute knackig und kompakt sein müssen, soweit muss man sich nicht vom Original entfernen.
Zurück auf dem Pfad der Tugend ist dann allerdings wieder Song Nr. 5, „Never Before“, der damals als ausgekoppelter Hit geplante und dann weitgehend vergessene letzte Song der ersten Plattenseite, womöglich sogar besser als das Original. Die Kings of Chaos (Joe Elliott, Steve Stevens, Duff McKagan & Matt Sorum), verstärkt durch Keyboarder Arlan Schierbaum aus L.A. nähern sich dem Original mit Respekt und trotzdem genügend Eigenständigkeit moderner Rock Performer, durchaus hörenswert.
Was man nun von Song 6 nicht behaupten kann, der zweiten Version von „Smoke on the Water“ von den Flaming Lips, einer amerikanischen Alternative Rockband. Von Rock kann hier allerdings keine Rede sein. Passend zu ihrem sonstigen avantgardistischen Auftreten erinnert diese Interpretation eher an die Vergewaltigung eines Atari-Computers durch Keith Emerson als an einen Klassiker der Rockmusik. Diese Art von „Musik“ hat einfach auf einem solchen Album nichts verloren. Diese Tatsache und die schwache Ausführung von „Pictures of Home“ führen dann auch zu dem einen Stern Abzug.
„Lazy“, der folgende 7. Song glänzt dann aber wieder durch authentische Deep Purple Interpretation, insbesondere durch die famose Orgelarbeit von Arlan Schierbaum, der auch auf diesem Track für hervorragendes Jon Lord Feeling sorgt. Ein Jimmy Barnes, der sich gut in Form zeigt, aber natürlich auch der aktuelle Meister des Blues-Rock, Joe Bonamassa, der wieder ein paar Kostproben seines aussergewöhnlichen Könnens gibt, runden das Ganze ab.
Von der Besetzung her die beiden Knaller zum Schluss: Iron Maiden mit Frontmann Bruce Dickinson (der Jon Lord auch für sein Lebens-Abschlusswerk, das Concerto 2012 zur Verfügung stand) versuchen sich an „Space Trucking“ (Song 8). Zwar insgesamt erfolgreich, aber hier fehlt eindeutig die Orgel, und 3 (!) Gitarren können nicht den Druck aufbauen, den Ritchie Blackmore einst ganz allein erzeugt hat. Daran kann man sehen, was für ein Grosser seines Faches der Ur-Deep Purple Gitarrist war/ist, egal wie man sonst zu ihm steht.
Ein Super-Finale dann mit Metallica und „When A Blind Man Cries“, zunächst ganz sanft und mit einem Hetfield, der fast wie Gillan klingt, dann aber mit einem Metallica-typischen Gitarren-Gewitter in einem „Finale furioso“, ein würdiger Schluss.
Insgesamt ein dem Anspruch angemessenes Werk (Tribute) und sicher eine Empfehlung für alle Deep Purple Fans, so sie denn „Neuem“ aufgeschlossen sind. Das Neue hat allerdings Grenzen des guten Geschmacks, die mit den Flaming Lips erreicht werden, deshalb nur 4 Sterne.
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40 Jahre "Machine Head". Zu diesem Jubiläum des tollen Deep Purple Albums hat man sich was ganz besonderes überlegt!
Das ganze Album wird von verschiedenen Künstlern aus der ersten Reihe gecovert, wobei manche noch als Duo bzw. "Supergroup" auftreten.
Wir reden hier von einem Album mit Hits wie "Smoke On The Water", "Highway Star" "Space Truckin'" oder "When A Blind Man Cries".
Vor Jahren war ja eine regelrechte Tribute Mafia am Werk, Musiker die mit einem losen Haufen von relativ bekannten Künstlern reihenweise Tributealben zusammen stellten. Auch veröffentlichten viele Bands Coveralben ihrer Faves. Dieser Trend ist glücklicherweise zu Ende und diese Veröffentlichung ist von qualitativ hoher Natur!
Wenn Carlos Santana seine Gitarre sprechen lässt, wie bei "Smoke On The Water" dann ist das schon geil, auch weil Jacoby Shaddix von Papa Roach hier zeigt wie gut er singen kann. Danach rockt die Allstar Truppe Chickenfoot mit Spaß und Feuer den Klassiker "Highway Star" als ginge es um ihr Leben! Von Hagar und Co. habe ich auch nichts anderes erwartet um ehrlich zu sein. Das gilt auch für Glenn Hughes & Chad Smith die "Maybe I'am A Leo" mit Inbrunst intonieren. Der rotzige Zakk Wylde und seine Black Label Society nehmen sich für ihre Verhältnisse zurück und zelebrieren sehr nahe am Original "Pictures Of Home". Die Kings Of Chaos sind wieder eine Allstartruppe ( Joe Elliott, Steve Stevens, Duff McKagan, & Matt Sorum) die gekonnt "Never Before" in ein gutes Licht tauchen.
Die Flaming Lips zerstören dann das einzig doppelte Lied, "Smoke On The Water" mit ihrer elektronischen, unhörbaren Schundversion, wobei ich mich frage, warum diese Indie-Rocker aus den USA überhaupt dabei sind. Kein Mensch der auf den Rest steht, hört diese Affen, jede Wette, der überflüssige Tiefpunkt der CD!
Während Joe Bonamassa mit Aussie-Rocker Jimmy Barnes das famose "Lazy" sehr erdig rockt, rotzen Iron Maiden "Space Truckin`" für ihre Verhältnisse recht rotzig nahe am Original herunter, während Metallica aus "When A Blind Man Cries" für meine Ohren keinen Hit machen. Sie transformieren das Teil eher zu einem Metallica Song und irgendwie passt das Teil nicht so richtig zu der Band. Hier ziehe ich die Axel Rudi Pell Coverversion definitiv vor. Schlecht ist das Ergebnis jedoch sicherlich nicht!
Fazit: Gute Hommage mit einem Totalausfall und eine interessante Sache für Fans der beteiligten Hard Rocker und Purple Sammler.
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am 4. Juli 2015
Als totaler Deep Purple Fan war ich sehr gespannt auf das Tribut Album. Eigentlich hat das Album alles was für eine 5 Sterne Bewertung notwendig ist - aber die Smoke on the water Version von Flaming Lips ist totaler Müll. Das kann selbst ich besser und ich behersche nicht ein Instrument.
Richtig klasse: Smoke on the water - Santana/Shaddix, Highway Star - Chickenfood (Liveversion), Space Truckin von Iron Maiden, und When a blind man cries von Metallica. Alles gute Interpretationen des Originals - das natürlich unschlagbar ist.
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am 21. September 2012
40 Jahre ist es jetzt her, dass Deep Purple Machine Head veröffentlicht haben. Viele Stücke sind auch heute noch, trotz einiger Umbesetzungen im Liveset. Es ist undenkbar, dass die Band von der Bühne geht, ohne "Smoke On The Water" zu spielen! Für mich d e r Song des Albums! Aufgrund der besonderen Umstände, unter denen es produziert wurde, hat "Machine Head" längst Legendenstatus erreicht! Die VÖ von "Made In Japan" trug auch ihren Teil dazu bei.

Wer mehr zur Produktion erfahren möchte, dem empfehle ich die Reihe "Classic Albums", welche als DVD erschienen ist. Dort gibts ein komplettes "Making of"!

Was nun als "Tribute-Version erschinen ist, kann man als "sehr gelungen" bezeichnen, mit einer Ausnahme... Dazu komme ich noch. Zunächst aber die Tracklist:

01. Smoke On The Water (Carlos Santana & Jacoby Shaddix) 02. Highway Star (Chickenfood) 03. Maybe I 'M A Leo (Glenn Hughes & Chad Smith) 04. Pictures Of Home (Black Label Society) 05. Never Before (Kings Of Chaos are: Joe Elliot, Steve Stevens, Duff McKagan und Matt Sorum) 06. Smoke On The Water (The Flaming Lips*) 07. Lazy (Jimmy Barnes & Joe Bonamassa) 08. Space Truckin'(Iron Maiden) 09. When A Blind Man Cries (Metallica).

Hier hat sich ein großer Cast versammelt, um Deep Purple die Ehre zu erweisen! Zwei ehemalige "Purps" sind auch mit von der Party, nämlich Glenn Hughes und Joe Satriani! Leider ist Ritchie Blackmore nicht über seinen Schatten gesprungen, um "seinem Baby" Respekt zu zollen und zu zeigen ob er es noch drauf hat! Das könnte interessant geworden sein. Jon Lord kann es ja leider nicht mehr... Die Version von "Lazy" hat fast (bis auf einige Übersteuerungen) seinen Groove! Last but not least, haben Metallica auf Betreiben von Lars Ulrich "When A Blind Man Cries" aufgenommen. Für den bekennenden Purplefan Ulrich eine Ehrensache die Produktion eines Tribute-Albums voranzutreiben!

* "Machine Head" ist ganz klar ein Rockalbum! Als Fan der zweiten Generation kann ich mit der Elektro-Alternative-Version von "Smoke On The Water" gar nichts anfangen! Wie mag es da den Fans der ersten Stunde gehen, die mit Deep Purple "richtig" aufgewachsen sind? Wer derart unsensibel mit "Smoke On The Water" umgeht, ist eindeutig fehl am Platz!

Fazit: 40 Jahre nach Veröffentlichung ist ein "gutes" Tributealbum gelungen. Eben bis auf diesen "Wehrmutstropfen". Für Fans gehört es ins CD-Regal! Allein schon deswegen, weil die Studiotechnik 40 Jahre weiter ist. Kaufempfehlung!
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am 8. April 2014
Ok, das Albium ist 40 Jahre alt, wir alle auch 40 Jahre älter und so hört sich das meiste an . Also lahm bis lieblos nachgedudelt, der Opa mags halt, aber S-Bahn kompatibel.

Und kaum denkt man das ist nur so ein Nostalgie Krampf gibts doch noch was zu staunen: Flaming Lips. Eigentlich eine Frechheit, was die aus Smoke on the Water machen. Beim zweiten hören freuts aber das das auch Neu geht, also entstaubt, mehr als nur Nachspielen. Das reißs raus, aber nur das.

Trotzdem ist das alles, aber nicht gut gemacht, overall.
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am 19. Juni 2013
und sich als Konservativer "outen". Dieser Tribut an Purple ist aus meiner Sicht unnötig. Ja, gut gespielt und nett zu hören -aber warum braucht mensch diese Interpretationen, wenn es die Originale gibt? Allein die Songauswahl setzt sowas von auf sicher + so hört es sich in meinen Ohren auch an: Sicher! Nix gewagt. Bis auf die Flaming Lips, die tun das - aber deren Interpretation des Übersongs mag ich nicht. Man kann das hören, muss aber nicht - eher Finger weg. Oder für Sammler - wie mich. Was man allerdings auch bei dieser Scheibe durchgehend hören kann ist die überragende Songqualität der Purplekompositionen. Womit ich wieder beim Stichwort "Originale" bin;-)
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am 3. Januar 2013
Machine Head war die erste LP, die ich mir je gekauft habe. Vom Taschengeld 1972 zusammengespart. Daher bin ich natürlich voreingenommen und kann mich den anderen Rezensenten (der Mehrheit) nur anschließen: Die Cover-Version der Flaming Lips mag für den einen oder anderen "originell" oder "innovativ" sein. Aber auf so einer Rock-CD hat sie nichts zu suchen. Dieses uninspirierte Gedudel erstellt ein mittelbegabter Elfjähriger ganz allein am PC in 20 Minuten.
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am 2. November 2012
Bei dieser CD handelt es sich um eine gelungene Neuinterpretation des Deep Purple Albums Machine Head. Der beste Song ist in meinen Augen bzw. Ohren "Smoke On The Water 'von Carlos Santana & Jacoby Shaddix". Insgesamt kann man bei dieser "Scheibe" von einem gelungenen Objekt sprechen.
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