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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioses Album!
Beim ersten anhören war ich noch unsicher. Vieles plätscherte gleichförmig an mir vorbei...
Aber so ganz plötzlich zündeten immer mehr Songs und inzwischen finde ich das Album einfach unglaublich großartig.
Auf Dead End Kings befinden sich viele sehr traurige, zerbrechliche und einfach wunderschöne Songs.
Der erste Zugang...
Veröffentlicht am 25. August 2012 von Andreas Oelke

versus
7 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Willkommen im Mainstream
Katatonia spielen sich mit diesem Album in die Charts und für mich persönlich gleichzeitig ins Abseits. Nach den großspurigen Ankündigungen seitens der Band ist Dead End Kings für mich eine glatte Enttäuschung. Das Album ist nach objektiven Kriterien sicherlich hochwertig und ein "typisches" Katatonia Album. Subjektiv vermisse ich jedoch...
Vor 23 Monaten von Satyr1349 veröffentlicht


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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioses Album!, 25. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Dead End Kings (Special Edition) (Audio CD)
Beim ersten anhören war ich noch unsicher. Vieles plätscherte gleichförmig an mir vorbei...
Aber so ganz plötzlich zündeten immer mehr Songs und inzwischen finde ich das Album einfach unglaublich großartig.
Auf Dead End Kings befinden sich viele sehr traurige, zerbrechliche und einfach wunderschöne Songs.
Der erste Zugang ist immer schwer. Das ist man von Katatonia inzwischen schon gewohnt.
Aber im Anschluss entfaltet sich ein ganz großes Album.

Für mich definitiv das Album das Jahres! 5 Sterne sind noch zu wenig.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beinahe-Meisterwerk !!!, 25. September 2012
Von 
kwichybo "Jörn M." (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Dead End Kings (Audio CD)
Die schwedischen Atmo-Könige von KATATONIA gehören zur besonderen Kategorie von Bands, die im Laufe ihrer Karriere stilistische Qualitätssprünge gemacht haben. Ebenso wie ihre Landesgenossen von OPETH, welche sich seit ihrem letztjährigen Longplayer "Heritage" eindeutig zum Seventies-Prog bekennen, befinden sich auch Jonas Renkse & Konsorten in einer sich stets drehenden Aufwärtsspirale - eine Band, die niemals still steht.
Auf dem brandneuen 12-Tracker "Dead end kings" schreitet die Weiterentwicklung des Schweden-Quintetts erneut munter voran. Ihren eigenen musikalischen Visionen folgend gehen KATATONIA den eingeschlagenen Weg des Vorgängers "Night is the new day" konsequent weiter: Stück für Stück werden die rabiaten Gitarrenwände zurückgefahren...dafür immer mehr atmosphärische Komponenten in den Sound eingebaut, die sich ansonsten eher im Pop/Wave/Postrock-Genre verorten lassen. Nicht zuletzt deswegen erinnert der Longplayer desöfteren eindeutig an NICK CAVE , DEPECHE MODE oder eine Metal-Version des THE CURE-Meilensteins "Disintegration". Blöder Vergleich? Probiert's aus!
Es wird gewiss einige Leute geben, die während der 48minütigen Spielzeit seelig einschlummern werden - die pausenlos schwärmenden Keyboardteppiche , Synthies und Streicher laden halt doch eher zum Träumen als zum Ausrasten ein. Ähnlich wie beim eingangs genannten "Heritage"-Album wird der Hörer jedoch weitaus mehr gefordert, als er es auf Anhieb erahnen kann. Denn die oft sperrigen Songaufbauten erschließen sich in der Tat erst nach 4 - 5 Komplettdurchläufen.
Wichtigster Fixpunkt auf Tracks wie "The parting" (idealer Opener!) , "The racing heart" (steht sinnbildlich für die neue Marschrichtung) , "Ambitions" (pures Soundtrack-Format) , "Buildings" (mächtiger Atmo-Wolkenkratzer!) , dem sensiblen "The one you are looking for is not here" (inkl. weiblichen Backing-Vocals) oder dem mit verdrehten Riffing aufwartenden "Hypnone" (heimlicher Superhit!) ist und bleibt die warme Stimme von Jonas Renkse, den jeder Rock/Metal-Kenner problemlos aus 1.000 Sängern raushören kann. Unterstütztend zu den schreiend melancholischen Songaufbauten sorgt der KATATONIA-Fronter quasi pausenlos für Gänsehautmomente - die Refrains! Selten zuvor haben sich Härte und Emotion sooo meisterlich miteinander verbunden.
Während Nummern wie "Leech" , "Undo you" (beide eher naja!) und das insgesamt etwas zuuu verzettelte "Dead letters" zukünftig gewiss nicht zu meinen persönlichen Faves zählen werden, steht das sensationell pumpende "Lethean" dafür in direkter Nachbarschaft zu Alt-Hits wie "Deliberation" , "My twin" oder "Forsaker". Der lichtscheue Stampfer "Final prayer" klingt zunächst arg austauschbar, punktet aber am Ende mit dem bitterbösesten Riff des gesamten Albums. Klasse! Die größte Überraschung des Silberlings haben KATATONIA übrigens komplett ans Ende gestellt: Das ungewohnt tönende "The art of darkening" gefällt durch seine chillige Ausrichtung, bei dem die Band (u.a. mit Bongos und Akustik-Gitarren) einen musikalischen Bogen zu neueren OPETH schlägt. Anfangs pfui - jetzt nur noch hui!
Und da "Dead end kings" zudem auch noch perfekt produziert wurde, und das morbide Coverartwork einfach nur ein Musterbeispiel für bildgewordene Tristesse ist, stehen die 5 Sterne exakt an der richtigen Stelle. Auch über das Jahr 2012 hinaus bleiben KATATONIA die beste schwedische Band der Welt.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Warten hat sich gelohnt, 24. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Dead End Kings (MP3-Download)
Hier ist es nun also. Das mit bis zum Ende hin mit kaum noch erträglicher Spannung erwartete Album einer Band, die mit diesem Werk endgültig stilprägend sein wird. Katatonia haben es geschafft und eine konsequente Weiterentwicklung innerhalb der letzten Jahre und Alben schlussendlich mit einem Album zu krönen, dass diese Entwicklung vielleicht nicht abschließt, aber zumindest einen Stil begründet, den Jonas Renkse und Co. fortan für sich als Schaffende in Anspruch nehmen können.

Ich beziehe mich im übrigen rein aufs Musikalische, da das Shirt/CD-Package aus England noch nicht eingetroffen ist und ich mich mit Streams und Youtube-Vorab-VÖ's, sowie der MP3-Version in den letzten Tagen nahezu 24/7 mit dem Album beschäftigt habe. Seht es mir nach :-)

Die Trademarks der Band werden auf DEK bis Nahe der Perfektion umgesetzt: Renkses klagende, sich dem Sprechgesang nähernde Strophen, die in schwelgerische, epische Refrains übergehen, getragen von einer druck- und kraftvollen, harten und dennoch immer ergänzenden Instrumentierung. Gewaltig, mitreißend und so monumental, dass es eine wahre Freude ist. Zudem gewinne ich mit jedem Durchlauf das Gefühl, dass man schon seit dem Vorgängeralbum die Songs deutlicher auf Renkses Live-Fähigkeiten zugeschnitten hat. Denn live ist er mittlerweile auch sehr gut zu hören, was in der Vergangenheit bekanntermaßen ja nicht immer der Fall war. Was nicht alleine (aber auch) an seiner Weiterentwicklung als Sänger liegt.

A propos Vorgängeralbum: Ich persönlich finde, dass auf NITND die "Hitdichte" größer war. DEK ist klanglich eher ein Konzeptalbum, die Songs fügen sich ineinander und ergänzen sich zu einem großen Stück Musik. Und dieses beginnt mit einem verhältnismäßig vertrackten "The Parting", welches zwar besagte Trademarks schon deutlich bezeugt, aber seine Grazie und Vielfalt erst nach mehrmaligem Durchlauf entfaltet. Vermeintlich "zu ruhig" die Strophen, zu gewaltig der Ausbruch im Refrain. Zudem mit einer unerwarteten Bridge im Mittelteil ausgestattet. Wie gesagt, anfangs vertrackt ..... mittlerweile gehört es für mich, müsste ich sie denn benennen, zu den Höhepunkten des Albums. Im Gegensatz zum Opener zünden "Lethean", "The Racing Heart" und "First Prayer" sofort und haben jenen "Hiteffekt", den ich auf NITND häufiger konstatieren konnte.

Mit "Lethean" haben Katatonia einen Song geschaffen, der in Worten kaum zu beschreiben ist. Das Riff zur Eröffnung lässt die Kinnlade klappen, in Ergänzung mit Renskes Gesang entfaltet sich anschließend eine musikalische Untermalung der Strophen, wie sie schöner nicht sein kann. Der Refrain strahlt eine Ruhe, Sinnlichkeit und betörende Zufriedenheit aus. Vergleichbar vielleicht mit dem großartigen "Ashen", das trotz Bonus-Track-Status für mich zu herausragenden Werken im Schaffen der Band gehört. "Lethean" wird ein Live-Abräumer, das steht für mich fest, und kann durchaus als Referenz-Song des Albums dienen. Habe schon lange Zeit keinen Song mehr derart oft in so kurzer Zeit gehört. Schade nur, dass er mit einem Fade-Out endet, man hätte die Gitarre noch ein paar Minuten lang zaubern lassen können.

Widerspricht jetzt gerade etwas meiner These, dass DEK eher in seiner Gesamtheit wirkt, ich weiß :-)

Bleibt als Fazit meine Meinung, dass DEK nicht nur eines der Höhepunkte des Musikjahres 2012 sein wird, sondern diese großartige Band schlussendlich ihren Durchbruch schaffen wird. Der Schritt, der mit NITND gesetzt wurde, führt nun unweigerlich zu dem, was die Band verdient längst hat: Anerkennung und Liebe für eine Musik, wie sie keine zweite Band auf diesem Planeten derart schön und intensiv erschaffen kann. Möge DEK möglichst viele Hörer derart glücklich machen wie mich!

Im übrigen könnten Shirt und CD jetzt mal so langsam eintreffen :-)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Next Fair Deal published!, 24. September 2012
Von 
tlizzy - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Dead End Kings (Audio CD)
Was soll man noch zu Katatonia große Worte verlieren? Für mich sind sie neben Opeth die Band, die so gut wie nichts falsch machen kann. Seit Last Fair Deal Gone Down haben sie mich gepackt und mit jedem weiteren Album aufs Neue begeistert. Mag sein, dass man hie und da von Stagnation auf hohem Niveau reden kann, aber das ist aus meiner Sicht das Haar in der Suppe, das man immer findet, wenn man bewusst danach sucht.

Man kann aber auch die Augen schliessen, einfach in den Kosmos von Katanonia eintauchen und bei jedem Song die Vielschichtigkeit dieser Band aufs neue entdecken. Besonders jetzt wenn Herbst und Winter vor der Tür stehen, entwickelt sich hieraus eine Atmosphäre aus düsterer Melancholie, die von Jonas Renskes Stimme und der ebenso herausragenden Band getragen wird. Selbst knallharte Riffs münden immer gezielt in diese Richtung und erzeugen eine unglaubliche Gänsehaut. Es gibt wenige Bands, die keine Schubladen brauchen, außer die eigene, das ist nicht Prog, das ist nicht Doom, das ist auch nicht Death, das ist einfach Katatonia, Düsterrock im Midtempo, der seines gleichen sucht.

Auch das Songwriting ist nach wie vor eine der ganz großen Stärken der Band und so haben sie eine weitere Platte produziert, die bei mir ganz oben auf der Liste steht.

Wer Opeth, Anathema, My Dying Bride oder auch Paradise Lost (ohne die es Katatonia vielleicht gar nicht geben würde) mag, kann hier bedenkenlos zugreifen und wer Prog ohne Gekniedel hören will ebenso. Ein weiterer Meilenstein einer unglaublichen Band!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So melancholisch, so traurig, so viel Gefühl...so genial!, 25. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dead End Kings (Audio CD)
Im Zusammenhang mit Katatonia habe ich oft den Begriff "Darkmetal bzw. Düstermetal" gehört bzw. gelesen. Darunter stellte ich mir bisher immer düsteres "Gegrunze" vor, daher habe ich die Band bisher einfach ignoriert. Nichts könnte aber weiter davon entfernt sein als dieses Album! Was hier geboten wird, ist emotionaler, melodischer, bombastischer, teils sogar progressiver Metal mit einer ruhigen, weichen und melancholischen Stimme. Gefühlvoller geht Metal nicht!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hohe Hürde übersprungen, 8. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Dead End Kings (Audio CD)
Das 2009er Album "Night is the new day" hatte mich damals völlig umgehauen und ich war gespannt, wie sie diesen Silberling nochmal toppen wollten. Nun liegt "Dead End Kings" vor und man sieht mich wieder begeistert. Möglicherweise ist die Hitdichte auf der neuen CD nicht ganz so hoch, bzw. springen einen die hervorragenden Melodien und Gesangslinien von Jonas Renkse nicht sofort ins Gesicht. Doch mit der Zeit wird "Dead End Kings" immer größer. Ein extrem homogenes Album, welches die 5 Schweden zusammengezimmert haben. Es ist eine perfekte Mischung aus ruhigen und lauten Tönen geworden. Der Einsatz von Keyboards wurde nochmals etwas verstärkt. Selten haben sie so gegrooved wie auf meinem Lieblingssong "Lethean", welches auch noch ein hervorragendes Gitarrensolo aufweisen kann...eine echte Seltenheit bei Katatonia.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwieriger Einstieg, so soll es sein?, 25. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Dead End Kings (Audio CD)
Bei Katatonia tu ich mich seit The Great Cold Distance schwer, in die Alben hereinzufinden. Oft dauert es Wochen, bis der Funke überspringt.
Mit Dead End Kings war dies nicht anders.
Die düstere Grundstimmung, Songs die trotz Refrains oft sehr vertrackt sind und eine scheinbar nicht enden wollende Deja-Vu Welle machen Katatonia alles andere als Easy Listening.

Wenn es aber erst einmal "Click" gemacht hat, und jetzt kommt die Prog-Klischee-Phrase überhaupt, dann wird's mit jedem erneuten Anhören nur noch besser.

Zwischen allem was Trademark-Katatonia ist und - für mich zumindest - erstmal nach Stagnation aussieht kommen nach und nach neue Elemente durch, denn Stillstand findet man hier absolut nicht.
Dieses Album "rockt" zwar weniger als die vorherigen, aber der Teufel steckt hier ganz häufig im Detail. Vor allem die Keys und das Drumming sind hier vom allerfeinsten.
Natürlich zeigt sich auch Frontmann Renske wieder von seiner besten Seite und gibt den Songs mit seiner sehr charakterischen Stimme den letzten Kick.

Jeder Song auf dem Album ist fantastisch, nur Undo You will bei mir nicht so ganz fruchten.
Während die meisten Songs klassische, aber doch weiterentwickelte - Achtung, erneuter Klischealarm - progressive Katatonia zeigen, so Lethean und vor allem Dead Letters mit seinem beinah abgefahrenen Riffing die Sache auf die Spitze und bringen mächtig Pepp ins Album.

Die Lyrics haben mich ehrlich gesagt nicht vom Hocker gehauen, aber das ist bei mir sowieso immer nur das Sahnehäubchen und kein Kritikpunkt, höchstens ein Bonus. Solange es keim House/Mouse-Reimen gibt fällt es nicht ins Gewicht.

Empfehlen kann ich die Platte für Fans der Band, aber auch Quereinsteiger. Wobei der einfache, relativ gesehen, Einstieg in Katatonia wohl eher bei Night is the new Day oder The Great Cold Distance liegt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen the Kings, 3. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dead End Kings (MP3-Download)
I came across Katatonia after the mastermind behind Ayreon, Arjen Anthony Lucassen enlisted Jonas Renkse on his list of amazing vocalist. I directly picked up Viva Emptiness and I could not believe what I was hearing.

I bought Dead End Kings the day it was released (together with a ticket to their concert in Köln - which by the way I saw last night).

The album continues in the same mood as the previous albums but still very different. It builds up and it evolves. Jonas vocals and melodies are just as amazing as one would expect. Just listen to the Parting or Leech.

What I really love about this release is the way the drums and the base fill the music created by crunchy and heavy riffs (Buildings). Or the switch between clean guitar harmonies and the heavy riffs.

Katatonia does not dissapoint and delivers high class music. it sits on top of my 2012 list together with Threshold's March of Progress and something completely different: Richard Hawley's - Standing at the Sky's Edge they.

P.S. The concert last night was just as amazing. Exceptional sound for a "pretty" heavy band ;)
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5.0 von 5 Sternen Wahnsinn !, 15. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dead End Kings (Ltd.+Bonus) (Audio CD)
Last fair deal gone down gefiel mir gar nicht, dann wurde es immer besser.
Nachdem mich "Evidence" und "Leaders" schon begeisterten, ist "Lethean" einer meiner absoluten Lieblingssongs.

Das Tolle an Katatonia?
Die werden immer besser.

Das ist absolut anders als bei so vielen anderen Bands, die in ihrer Geschichte immer schlechter wurden (Led Zeppelin, Rush, Iron Maiden, Pain of Salvation).
Katatonia ist so unglaublich melodiös, das ich mich frage, warum die nicht deutlich bekannter sind.

Ach ja, es gibt noch weitere Bands neben Katatonia, die sich zumindest weiter entwickeln, wie Opeth, Haken, Mastodon.
Aber dieses Album "Dead end kings" ist wirklich der Gipfel einer unglaublich tollen Entwicklung.
Vor allem der Drummer und der Saenger sind Spitzenklasse.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verdammt stark, 7. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dead End Kings (Special Edition) (Audio CD)
Sehr gutes Album! Zumindest, wenn man eher auf die Art von Alben steht, die nicht direkt beim ersten Durchhören mitreißen, dafür aber ab dem 10. Mal und dann auch beim 100. Mal immer noch gut sind! Denn, es fällt definitiv eher in Kategorie 2. Die Songs sind durchweg gleichmäßig gut, es sticht kein Song besonders heraus.
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