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am 24. Mai 2016
Ging ohne Vorstellung in den Kinofilm, danach war klar: Dieser Film muss im DVD Regal stehen.
Wer einen DVD Abend verbringen möchte, ohne viel Dramatik und schwer zu verstehende
Dialoge und stattdessen lieber schöne Männer sehen und schöne Musik hören möchte...
Mit einem Glas Sekt perfekt für einen Mädelsabend :)
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am 21. August 2012
(Kinoversion)

Durch die Regie von Steven Soderbergh, der so unterschiedliche Filme wie „Sex, Lügen und Video“, „Erin Brockovich“, „Traffic“ und „Ocean’s 11 - 13“ gedreht hat, verkommt der Stripper-Film „Magic Mike“ nicht zu einem so billigen wie schlechten Film wie andere Werke mit gleicher Thematik („Showgirls“, „Striptease“). Nun gut, so grandios wie „Boogie Nights“ von Paul Thomas Anderson ist er nicht, dafür ist die Handlung viel zu simpel und dünn, dennoch dürften die Frauen dieser Welt Soderbergh mehr als dankbar dafür sein, dass er so viele hübsche Kerle mit so wenig Klamotten ins rechte Licht gerückt hat. Übrigens Frauen: „Magic Mike“ ist ein reiner Frauenfilm, außer schwulen Männern haben die Herren der Schöpfung hier nichts verloren, außer, sie wollen sich einen mächtigen Schlag gegen ihr physisches Ego abholen. Die Kerle in diesem Film sind so attraktiv, dass es frau die Freudentränen ins Gesicht treibt, Männer dürfte die geballte körperliche Anziehungskraft der hier als Stripper agierenden Darsteller eher einschüchtern. „Magic Mike“ ist ein Fest fürs Auge aller Frauen, Männer sollten um ihrer Selbstachtung willen lieber draußen bleiben.

Die Story gibt natürlich nicht viel hier in diesem Film, sie ist dünn, vorhersehbar und vor allem eins: unwichtig. Durch die zahlreichen, perfekt ausgeleuchteten Strip- und Tanzeinlagen dieser unfasslich attraktiven Schauspieler ist es einem aber eigentlich auch vollkommen egal, welche Rahmenhandlung um die nahezu ständig blank ziehenden Testosteronbomber gestrickt wurde. Glaubt mir, Mädels, Ihr werdet trotzdem glücklich und beseelt aus diesem Film herauswanken und ihn gleich noch einmal sehen wollen.

Stripper Mike (Channing Tatum, „Das Leuchten der Stille“, „21 Jump Street“) arbeitet seit sechs Jahren im Stripclub von Dallas (Matthew McConaughey, „Der Mandant“) in Tampa, Florida. Nebenbei verdingt er sich außerdem als Dachdecker und Möbelschnitzer. Sein Traum ist es, durch das Strippen und seine anderen Jobs genug Geld zusammen zu bekommen, um sich als Möbelbauer selbständig machen zu können. Als er den jungen Adam (Alex Pettyfer, „Ich bin Nummer 4“) kennen lernt, nimmt Mike ihn kurzerhand mit in den Club und macht ihn zum Teil des Teams (u. a. Matt Bomer, „White Collar und Joe Manganiello, „Spider Man 3“). Adams Schwester Brooke (Cody Horn, „Twelve“) steht sowohl Adams neuem Job als auch Mike eher kritisch gegenüber. Womit sie nicht ganz unrecht hat, lässt Adam sich doch nur zu gern von dem leicht verdienten Geld und dem easy access zu Frauen und Drogen verführen. Ob es Adam gelingt, nicht auf die schiefe Bahn zu geraten? Und wann kann Mike aus dem Strip-Job aussteigen und seine Träume verwirklichen?

Nach genau 110 Minuten hat man die Antwort auf diese Fragen…wenn sie einen dann noch interessiert. Wie gesagt, die Handlung ist ausnahmsweise mal total nebensächlich, hier kommt es nur auf knackige Männerkörper und talentierte Darsteller an, damit „Magic Mike“ nicht zur albernen Farce verkommt. Und glücklicherweise ist es Steven Soderbergh gelungen, hier einen perfekt oberflächlichen, rein auf physische Schauwerte ausgelegten und genau deswegen guten Film zu drehen, der weibliche Zuschauer ziemlich glücklich machen dürfte. Lose auf den Erfahrungen von Schauspieler Channing Tatum, der tatsächlich mal als Stripper gearbeitet hat, beruhend, reiht Soderbergh hier einen Striptease an den nächsten und unterbricht diese höchst anregenden Darstellungen nur kurz für ein bisschen Ernsthaftigkeit und marginale Tiefgründigkeit. Und ich danke ihm dafür. Denn Tatum, Bomer, Pettyfer und all die anderen kann man sich gar nicht oft genug knapp bis gar nicht bekleidet ansehen. Und selbst der mittlerweile 42jährige Matthew McConaughey macht noch eine beeindruckende Figur. Wie immer, vom Hals abwärts, versteht sich, den das Echsengesicht und die widerlichen Schmierlocken steigern McConaugheys Attraktivität wie üblich nicht.

Soderberghs Kameraführung schwelgt so exzessiv in fast nackten, fein definierten, wunderbar durchtrainierten und gebräunten Männerkörpern, dass es die reine Freude ist. Natürlich sind, wie bei allen Strippern, einige „Moves“ zu plump sexuell und billig geraten. Männer scheinen immer noch zu denken, es sähe sexy aus, wenn sie sich alleine sexuellen Trockenübungen hingeben. Nein, sieht es nicht. Der Griff in den Schritt und die signifikanten Vor- und Zurückbewegungen sind wirklich mittlerweile arg strapaziert und überflüssig. Davon abgesehen zeigen die Kerle hier aber wirklich, was sie alles draufhaben, von der fluffigen Choreo bis hin zur zackigen Schlüppi-Entledigung.

Kann der Film nicht mit einer guten Story punkten (noch mal: hier vollkommen irrelevant), ist es umso wichtiger, technisch und darstellerisch zu überzeugen. Soderbergh erledigt seinen Part hier souverän und einfallsreich mit ungewöhnlichen Kameraperspektiven und schnittig choreographierten Nackt-Tänzen. Für den Rest ist der Cast zuständig und auch hier wurde nicht gepatzt. Channing Tatum ist ein nur sehr mäßig begabter Schauspieler, aber er hat einen wundervollen Körper, soviel ist mal sicher. Und dadurch, dass er früher wirklich mal als Stripper gearbeitet hat, wirkt seine Darstellung ziemlich authentisch und man merkt kaum, wie begrenzt Tatums mimische Fähigkeiten sind. Alex Pettyfer, der 22jährige Engländer, gibt den mental im Trüben Fischenden so glaubhaft, dass man ihn tatsächlich für einen tumben Ami hält. Matthew McConaugheys egomanische Selbstdarstellung macht auch vor „Magic Mike“ nicht halt, und wenn McConaughey etwas kann, dann sich selber geil finden. Seine Darstellung schrammt hart am Overacting eines latent durchgeknallten, notgeilen Clubbesitzers vorbei, der sich wahrscheinlich morgens, mittags und abends den Bizeps küsst. Bisschen drüber, aber wie gesagt, alles unterm Kehlkopf ist noch tipptopp in Schuss und nett anzusehen. Matt Bomer, der Hübsche aus der Serie „White Collar“, hat leider nur eine Nebenrolle, in der er aber wie immer unglaublich sexy aussieht. Die restlichen Stripper fallen eher durch ihre fantastische Physis auf denn durch großartiges Acting, was aber an der geringen Größe ihrer Rollen liegt. Ach ja, Frauen spielen ja auch mit…Cody Horn als Brooke ist gut, Olivia Munn („Iron Man 2“) als Joanne irgendwie ein bisschen seltsam.

„Magic Mike“ ist der ideale Frauenfilm. Es gibt einen Haufen extrem gutaussehender, durchtrainierter, beweglicher, schlicht schöner Männer, an denen man sich gar nicht satt sehen kann. Sie absolvieren zahlreiche Strip- und Tanzeinlagen und machen dabei die bestmögliche Figur. Die Story ist glücklicherweise simpel genug, dass sie nicht von den hübschen Männerkörpern ablenkt und die Schauspieler sind gut genug, um den Film nicht der trashigen Lächerlichkeit preiszugeben. Also, Mädels, rein in „Magic Mike“ und satte 110 Minuten glücklich sein. Das Leben kann so einfach sein. Ergo gerne vier von fünf Ginuwines „Pony“s, zu denen Channing Tatum verdammt heiß strippen kann. Wow!
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am 20. Juli 2015
Der Film war ein typischer Frauenfilm , mein Mann hat ihn sich nicht angeschaut , aber dafür hatten wir Frauen unseren Spaß.
Der Film ist lustig , man brauch über nichts nachdenken , sich einfach nur berieseln lassen und die phantastischen Körper anschauen , die diesem Fall die Hauptattraktion waren .
Als Frauenfilm kann ich ihn nur empfehlen.
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am 19. Mai 2016
Ein genialer Stripfilm mit Channing Tatum. Allgemein ein super Film für alle die auf durchtrainierte geile Männer stehen. Ich persönlich finde den ersten Teil etwas fade im Gegensatz zum zweiten.
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am 27. April 2016
nice story, nice screenplay, good acting. Love here CT and MMc but the fild doesn't end..lokks like the planned Magic Mike XXL before finishing the first movie...
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am 6. Mai 2016
...allerdings keine Story, aber gute Musik und wunderschöne Männerkörper. Für einen netten Mädelsabend bestens geeignet, denn es werden alle Klischees bedient.
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am 16. Mai 2016
Köstlicher Film mit ne tollen Geschichte kann ich nur empfehlen !!!
Ist für jeder Frau der Hingucker
Macht Laune.
Mit super Stimmung
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am 26. November 2014
Schöner Film mit Channing Tatum als Hauptdarsteller. Habe allerdings mehr von diesem Film erwartet. Die Tanzszenen sind schön aber haben mich nicht vom Hocker gerissen. Bin von anderen Filmen mit ihm besseres gewohnt.
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am 21. Juni 2013
Endlich mal eine Geschichte aus dem Strippermilieu für Frauen und Männer,und Mathew McConaughey und Channing Tatum haben mich schon im Kino begeistert,freu mich wenn es hoffentlich bald eine Fortsetztung gibt.
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am 29. August 2012
Ich würde ihn in die Kategorie "kann man, muß man aber nicht" einordnen.

Hatte mir irgendwie besseres erhofft.

Die Story ist ganz gut, endet aber absoult abrupt.

Mike (Channing Tatum) ist tagsüber Bauarbeiter, nachts Stripper und zwischendurch leidenschaftlicher Möbelbauer.

Auf dem Bau lernt er den schüchternen, antriebslosen Adam kennen, den er in die Stripper-Szene einführt.

Mike verliebt sich in Adam's Schwester.

Das Ende ist da natürlich nicht überraschend...

Gut gefallen haben mir die Tanzszenen, alles weitere war manchmal etwas zu übertrieben dargestellt , für meinen Geschmack.

Mir fehlte ein wenig Spritzigkeit und Witz im Film, es war irgendwie, als würde man eine Dokumentation schauen.

Von mir daher nur beschränkt empfehlenswert.
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