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am 20. Juli 2015
Der Film war ein typischer Frauenfilm , mein Mann hat ihn sich nicht angeschaut , aber dafür hatten wir Frauen unseren Spaß.
Der Film ist lustig , man brauch über nichts nachdenken , sich einfach nur berieseln lassen und die phantastischen Körper anschauen , die diesem Fall die Hauptattraktion waren .
Als Frauenfilm kann ich ihn nur empfehlen.
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am 26. Oktober 2013
Achtung Spoiler!

Uiuiuiui! Das war eines der seltsamsten Filmerlebnisse bisher für mich.

'Seltsam' muss an sich nicht schlecht sein, aber hier war es das leider. Da konnten noch nicht einmal die gestählten und eingeölten Männerkörper etwas retten.

Was sollte das sein? Ein Spielfilm? Mit einer Handlung und einem Spannungsbogen?

Tja, Soderbergh, Ziel verfehlt, leider.

Wenn man auf eine Art Sozialstudie von Strippern in Amerika gespannt ist, dann käme das möglicherweise ansatzweise hin, aber dazu sind die Charaktere wiederum zu seicht angelegt.

Aber: Wenn man nach einem Negativbeispiel sucht, wie man zielsicher einen möglichen Spannungsbogen sofort nach dem ersten 'Verdacht darauf' wieder zerstört und sofort den Schwung aus der Geschichte mit brachialer Gewalt herausreißt, dann ist das genau der richtige Film.

Man kommt gar nicht dazu, irgendeine der Personen sympathisch zu finden und für deren Schicksal mitzufiebern, weil sofort eine neue Story angerissen wird, ohne dass im Hintergrund wirklich ein roter Faden mitlaufen würde.

Alles was man hierzu anmerken kann, dass hier ziemlich chronologisch Ereignisse aneinander gereiht werden.

Nicht mal Magic Mike kann mein Herz oder zumindest mein Mitgefühl erwecken. Offensichtlich jagt er seinem Traum nach, ohne ihn zu erreichen.

Aber er steigt aus seiner größten Einnahmequelle aus (er ist der Starstripper), als er sich schließlich in ein Mädel verliebt, das mit dem Stripperdasein nicht klarkommt.

Damit ist die Geschichte erzählt.

Vielleicht war er ja als künstlerischer Film angeplant.

Die Szenen der Stripshow sind in natürlichen Farben, die Szenen aus der realen Welt der Protagonisten sind alle in Sepia. Das allein ist schon ziemlich deprimierend.

Vor allem eine Strandparty nur in Sepia schlägt mir ziemlich aufs Gemüt. Da sehnt man sich nach blauem Himmeln, strahlendem Sonnenschein, blaugrünem Meer und statt dessen wird man von Ockertönen und kränklich-gelber Umwelt erschlagen.

Wenn die Stripshow wenigstens über die gesamte Filmlänge unterhaltend gewesen wäre, hätte ich mich einfach auf ein paar nackte schöne Männerkörper gefreut und hätte den Film mit Popcorn und Cola genossen.

Aber irgendwann ging mir das auch auf die Nerven, denn so anregend war das auf die Dauer nicht.

Vom vielen ungläubigen Kopfschütteln hab ich wahrscheinlich ein leichtes Schleudertrauma....

Bei Ed Wood-Filmen kann man sich wenigstens über die stümperhafte Trick'technik' und die Produktion an sich bestens amüsieren.

Hier gab es nichts, was mich über diesen 1A-Langweiler hinweggetröstet hätte.
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am 19. Juli 2013
Wie schon einige meiner Vorrezensenten, war ich sehr gespannt auf den Film. Okay, es geht um ein paar Jungs, die sich in regelmäßigen Abständen ausziehen - also allzu viel habe ich gar nicht erwartet, aber doch wenigstens plätschernde Unterhaltung für die kommenden zwei Stunden...Fehlanzeige!
Zur Handlung muss ich nichts weiter sagen, es gab ja keine! Die Szenen wirken seltsam zusammengewürfelt, man sieht keinen wirklichen roten Faden und durch den Mangel an Informationen habe ich persönlich den dramatischen Konflikt auch nicht wirklich verstanden: Channing T. ist ein super Stripper, will Geld für seinen Möbelladen sparen und die Bank will ihm keins geben. Daher macht er zig andere Jobs, gabelt den Jungen auf, der ihm - Überraschung! - oh so ähnlich ist und zusammen geht es ab auf die Bühne und runter mit den Klamotten...und zum Schluss? Ähm ja, da bin ich mir wirklich nicht so sicher was mir das jetzt sagen sollte. Einer kriegt das Mädchen (also der hatte noch mehr, aber das war wohl bedeutungslos - man weiß es nicht, es gibt ja keine Emotionen oder Mimik an der man was deuten könnte), der andere lebt freudestrahlend und drogenverseucht sein Leben als Nackttänzer? Irgendwie so.
Ich glaube am meisten verstört haben mich die Kameraführung und die Farbfilter. Alles ist in leichten Sepiafarben angemalt und in Kombination mit der klaustrophobischen Kameraführung und der drückenden Musik, wirkte das eher wie ein Drama denn wie eine erheiternde Komödie - wobei dann aber die Konflikte viel zu klischeehaft und gar dämlich waren, um dramatisch oder melodramatisch zu wirken.
Und dann noch die "Schauspieler", was soll man da sagen? Ich kannte und mochte Joe Manganiello und Matt Bomer aus anderen Filmen/Serien, doch allerspätestens als Matt sich aus der Barbie-Hülle schälte, setzte bei mir der Fremdschämmodus ein! Dieses Gestrippe war höchstens dilletantisch, aber meistens einfach nur peinlich - weder sexy noch anregend, wenn die Typen zu "It's raining men" mit Regenschirmen auf der Bühne Drei-Schritt-Kombis hinlegen...Am schlimmsten von allen war jedoch mit Abstand Matthew Stummelarm McConaughey! Er ist zwar kein schlechter Schauspieler, aber in einem Strippclub war er ja sowas von falsch! Als er sich dann auch final tatsächlich noch auszog, war mir dann auch der letzte Rest an etwaigem Spaß an der Sache komplett vergangen!
Zum Schluss sah ich dann noch, dass Steven Soderbergh als Regisseur tätig war! Der Mann hat "Ocean's Eleven" gedreht!! Wie kann man nur?!
Also liebe Damen, wer sich den Film wegen der schönen Männer anschauen will (und nicht mal das ist ein ausreichender Grund), der sollte sein Geld lieber anlegen und sich zum Geburtstag eine Karte für die Chippendales kaufen!
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am 21. August 2012
(Kinoversion)

Durch die Regie von Steven Soderbergh, der so unterschiedliche Filme wie „Sex, Lügen und Video“, „Erin Brockovich“, „Traffic“ und „Ocean’s 11 - 13“ gedreht hat, verkommt der Stripper-Film „Magic Mike“ nicht zu einem so billigen wie schlechten Film wie andere Werke mit gleicher Thematik („Showgirls“, „Striptease“). Nun gut, so grandios wie „Boogie Nights“ von Paul Thomas Anderson ist er nicht, dafür ist die Handlung viel zu simpel und dünn, dennoch dürften die Frauen dieser Welt Soderbergh mehr als dankbar dafür sein, dass er so viele hübsche Kerle mit so wenig Klamotten ins rechte Licht gerückt hat. Übrigens Frauen: „Magic Mike“ ist ein reiner Frauenfilm, außer schwulen Männern haben die Herren der Schöpfung hier nichts verloren, außer, sie wollen sich einen mächtigen Schlag gegen ihr physisches Ego abholen. Die Kerle in diesem Film sind so attraktiv, dass es frau die Freudentränen ins Gesicht treibt, Männer dürfte die geballte körperliche Anziehungskraft der hier als Stripper agierenden Darsteller eher einschüchtern. „Magic Mike“ ist ein Fest fürs Auge aller Frauen, Männer sollten um ihrer Selbstachtung willen lieber draußen bleiben.

Die Story gibt natürlich nicht viel hier in diesem Film, sie ist dünn, vorhersehbar und vor allem eins: unwichtig. Durch die zahlreichen, perfekt ausgeleuchteten Strip- und Tanzeinlagen dieser unfasslich attraktiven Schauspieler ist es einem aber eigentlich auch vollkommen egal, welche Rahmenhandlung um die nahezu ständig blank ziehenden Testosteronbomber gestrickt wurde. Glaubt mir, Mädels, Ihr werdet trotzdem glücklich und beseelt aus diesem Film herauswanken und ihn gleich noch einmal sehen wollen.

Stripper Mike (Channing Tatum, „Das Leuchten der Stille“, „21 Jump Street“) arbeitet seit sechs Jahren im Stripclub von Dallas (Matthew McConaughey, „Der Mandant“) in Tampa, Florida. Nebenbei verdingt er sich außerdem als Dachdecker und Möbelschnitzer. Sein Traum ist es, durch das Strippen und seine anderen Jobs genug Geld zusammen zu bekommen, um sich als Möbelbauer selbständig machen zu können. Als er den jungen Adam (Alex Pettyfer, „Ich bin Nummer 4“) kennen lernt, nimmt Mike ihn kurzerhand mit in den Club und macht ihn zum Teil des Teams (u. a. Matt Bomer, „White Collar und Joe Manganiello, „Spider Man 3“). Adams Schwester Brooke (Cody Horn, „Twelve“) steht sowohl Adams neuem Job als auch Mike eher kritisch gegenüber. Womit sie nicht ganz unrecht hat, lässt Adam sich doch nur zu gern von dem leicht verdienten Geld und dem easy access zu Frauen und Drogen verführen. Ob es Adam gelingt, nicht auf die schiefe Bahn zu geraten? Und wann kann Mike aus dem Strip-Job aussteigen und seine Träume verwirklichen?

Nach genau 110 Minuten hat man die Antwort auf diese Fragen…wenn sie einen dann noch interessiert. Wie gesagt, die Handlung ist ausnahmsweise mal total nebensächlich, hier kommt es nur auf knackige Männerkörper und talentierte Darsteller an, damit „Magic Mike“ nicht zur albernen Farce verkommt. Und glücklicherweise ist es Steven Soderbergh gelungen, hier einen perfekt oberflächlichen, rein auf physische Schauwerte ausgelegten und genau deswegen guten Film zu drehen, der weibliche Zuschauer ziemlich glücklich machen dürfte. Lose auf den Erfahrungen von Schauspieler Channing Tatum, der tatsächlich mal als Stripper gearbeitet hat, beruhend, reiht Soderbergh hier einen Striptease an den nächsten und unterbricht diese höchst anregenden Darstellungen nur kurz für ein bisschen Ernsthaftigkeit und marginale Tiefgründigkeit. Und ich danke ihm dafür. Denn Tatum, Bomer, Pettyfer und all die anderen kann man sich gar nicht oft genug knapp bis gar nicht bekleidet ansehen. Und selbst der mittlerweile 42jährige Matthew McConaughey macht noch eine beeindruckende Figur. Wie immer, vom Hals abwärts, versteht sich, den das Echsengesicht und die widerlichen Schmierlocken steigern McConaugheys Attraktivität wie üblich nicht.

Soderberghs Kameraführung schwelgt so exzessiv in fast nackten, fein definierten, wunderbar durchtrainierten und gebräunten Männerkörpern, dass es die reine Freude ist. Natürlich sind, wie bei allen Strippern, einige „Moves“ zu plump sexuell und billig geraten. Männer scheinen immer noch zu denken, es sähe sexy aus, wenn sie sich alleine sexuellen Trockenübungen hingeben. Nein, sieht es nicht. Der Griff in den Schritt und die signifikanten Vor- und Zurückbewegungen sind wirklich mittlerweile arg strapaziert und überflüssig. Davon abgesehen zeigen die Kerle hier aber wirklich, was sie alles draufhaben, von der fluffigen Choreo bis hin zur zackigen Schlüppi-Entledigung.

Kann der Film nicht mit einer guten Story punkten (noch mal: hier vollkommen irrelevant), ist es umso wichtiger, technisch und darstellerisch zu überzeugen. Soderbergh erledigt seinen Part hier souverän und einfallsreich mit ungewöhnlichen Kameraperspektiven und schnittig choreographierten Nackt-Tänzen. Für den Rest ist der Cast zuständig und auch hier wurde nicht gepatzt. Channing Tatum ist ein nur sehr mäßig begabter Schauspieler, aber er hat einen wundervollen Körper, soviel ist mal sicher. Und dadurch, dass er früher wirklich mal als Stripper gearbeitet hat, wirkt seine Darstellung ziemlich authentisch und man merkt kaum, wie begrenzt Tatums mimische Fähigkeiten sind. Alex Pettyfer, der 22jährige Engländer, gibt den mental im Trüben Fischenden so glaubhaft, dass man ihn tatsächlich für einen tumben Ami hält. Matthew McConaugheys egomanische Selbstdarstellung macht auch vor „Magic Mike“ nicht halt, und wenn McConaughey etwas kann, dann sich selber geil finden. Seine Darstellung schrammt hart am Overacting eines latent durchgeknallten, notgeilen Clubbesitzers vorbei, der sich wahrscheinlich morgens, mittags und abends den Bizeps küsst. Bisschen drüber, aber wie gesagt, alles unterm Kehlkopf ist noch tipptopp in Schuss und nett anzusehen. Matt Bomer, der Hübsche aus der Serie „White Collar“, hat leider nur eine Nebenrolle, in der er aber wie immer unglaublich sexy aussieht. Die restlichen Stripper fallen eher durch ihre fantastische Physis auf denn durch großartiges Acting, was aber an der geringen Größe ihrer Rollen liegt. Ach ja, Frauen spielen ja auch mit…Cody Horn als Brooke ist gut, Olivia Munn („Iron Man 2“) als Joanne irgendwie ein bisschen seltsam.

„Magic Mike“ ist der ideale Frauenfilm. Es gibt einen Haufen extrem gutaussehender, durchtrainierter, beweglicher, schlicht schöner Männer, an denen man sich gar nicht satt sehen kann. Sie absolvieren zahlreiche Strip- und Tanzeinlagen und machen dabei die bestmögliche Figur. Die Story ist glücklicherweise simpel genug, dass sie nicht von den hübschen Männerkörpern ablenkt und die Schauspieler sind gut genug, um den Film nicht der trashigen Lächerlichkeit preiszugeben. Also, Mädels, rein in „Magic Mike“ und satte 110 Minuten glücklich sein. Das Leben kann so einfach sein. Ergo gerne vier von fünf Ginuwines „Pony“s, zu denen Channing Tatum verdammt heiß strippen kann. Wow!
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am 26. November 2014
Schöner Film mit Channing Tatum als Hauptdarsteller. Habe allerdings mehr von diesem Film erwartet. Die Tanzszenen sind schön aber haben mich nicht vom Hocker gerissen. Bin von anderen Filmen mit ihm besseres gewohnt.
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am 21. Juni 2013
Endlich mal eine Geschichte aus dem Strippermilieu für Frauen und Männer,und Mathew McConaughey und Channing Tatum haben mich schon im Kino begeistert,freu mich wenn es hoffentlich bald eine Fortsetztung gibt.
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am 29. August 2012
Ich würde ihn in die Kategorie "kann man, muß man aber nicht" einordnen.

Hatte mir irgendwie besseres erhofft.

Die Story ist ganz gut, endet aber absoult abrupt.

Mike (Channing Tatum) ist tagsüber Bauarbeiter, nachts Stripper und zwischendurch leidenschaftlicher Möbelbauer.

Auf dem Bau lernt er den schüchternen, antriebslosen Adam kennen, den er in die Stripper-Szene einführt.

Mike verliebt sich in Adam's Schwester.

Das Ende ist da natürlich nicht überraschend...

Gut gefallen haben mir die Tanzszenen, alles weitere war manchmal etwas zu übertrieben dargestellt , für meinen Geschmack.

Mir fehlte ein wenig Spritzigkeit und Witz im Film, es war irgendwie, als würde man eine Dokumentation schauen.

Von mir daher nur beschränkt empfehlenswert.
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am 16. Juli 2015
Wer einen Film mit tiefgründiger Story und allem drum und dran erwartet, wird definitiv enttäuscht werden.
ABER
Sucht ihr einen Film für einen kurzweiligen DVD-Abend, in dem frau auch einfach mal primitiv, aber glücklich sein darf, dann kauft euch diese DVD!
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am 7. September 2015
Mir hat der film sehr gut gefallen :)
Witzig und ernst aber dennoch sehr schöne story :) mit mehr flasche Sekt, der perfekte Samstag abend :) sehr zu empfehlen :)
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am 5. September 2015
Als Film um seiner Frau einen schönen Abend zu machen ideal, wer viele qualifizierte Dialoge sucht ist sicher falsch. Genau das was ich von dem Film erwartet habe.
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