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151
4,4 von 5 Sternen
havoc and bright lights
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am 26. August 2012
Ihre Energie und Power hat Alanis ja bereits beim letzen Album FLAVORS OF ENTANGLEMENT wiedergefunden. Auch hier beim neuen Album HAVOC AND BRIGHT LIGHTS hat sie nichts davon eingebüßt, sie klingt kraftvoll und voll Energie. Anders als beim Vorgängeralbum treten hier die elektronischen und markanten Soundelemente wieder etwas in den Hintergrund, was nicht heißen soll, dass sie nicht vorhanden sind. Dafür kommen Akustik- und E-Gitarre wieder mehr in den Vordergrund. Doch auch neue, seichte und leichte Popklänge präsentiert uns Alanis hier, was wohl an Guy Sigsworth liegt, der hat nämlich kräftig am Album mitgearbeitet. Und siehe da, dank schöner Melodien und Alanis' unverwechselbarer Stimme klingt auch das richtig gut. Gefühlvolle Balladen hat Frau Morissette auch wieder mit auf die CD gepackt, und so hat sie alle ihre Stärken auf einem Album vereint.

Die erste Single GUARDIAN ist in meinen Ohren die perfekte Wahl für eine Vorabveröffentlichung. Mit viel Schwung und coolem Gitarrensound rockt Alanis den Song kräftig. Der kraftvolle Refrain erinnert an ihre großen Hits der 1990er Jahre.

Der schöne und typische Gitarrensound und klassische Popmusik wurden bei WOMAN DOWN vereint. Der markante Bass treibt den Song an und Alanis singt mit Leibeskräften gegen "all woman haters". Coole und energiegeladene Nummer.

'TIL YOU ist eine traumhafte und extrem ruhige Ballade. Hier gibt's schöne Klavierklänge und einen leichten Popsound und Alanis klingt geschmeidig wie nie zuvor. Eigentlich unterscheidet nur ihr Gesang diesen Titel von klassischen Pop-Schmalzballaden.

Markant und holprig klingt die Musik zu CELEBRITY. Düstere Synthieelemente erklingen, beim Refrain rockt es ordentlich, der Sound und die Melodie sind eher unkonventionell und haben einige Ecken und Kanten. Doch gerade diese Umstände machen diesen Titel zu einem Highlight des Albums.

Mit EMPATHY liefert Alanis eine klassische und leichte Popnummer ab. Ich kann mich nicht erinnern sie jemals so gehört zu haben. Die Mischung aus Klavier und dezentem Synthiesound geht derart in die Ohren und die Melodie ist auch absolut eingängig. Anders aber gut.

Der coole Gitarrensound kommt bei LENS zurück auf das Album. Der Song ist gut aber nicht herausragend. Sowohl der Sound als auch die Melodie erinnern an Alanis' Hits Anfang des neuen Jahrtausends. Solide Musik > nicht mehr, nicht weniger.

Schön beschwingt und leichtfüßig klingt SPIRAL. Flott, flott singt Alanis die coole Melodie und auch der seichte Gitarrensound bewegt sich mit ordentlichem Tempo. Als Single wäre der Song eine gute Wahl, ein Hit mit viel Potential.

Richtig krachen lässt es Alanis bei NUMB. Der Spannungsaufbau von den Strophen bis zum Refrain ist einfach genial. Der Sound baut sich dramatisch auf und rockt beim Refrain richtig geil. Die (Teufels)geige im Sound ist ein absolutes Highlight und rockt fast noch mehr als die coolen Gitarren.

Nach so viel Power gönnt uns Alanis mit HAVOC eine Atempause. Klassische Klavierklänge und ihr wunderschöner Gesang bestimmen diese großartige Ballade. Der ruhige Fluss der Musik verleitet zum Träumen, einfach nur schön.

Mit WIN AND WIN kehrt Alanis nochmals auf die für sie ungewohnte Popschiene zurück. Verfeinert mit Akustikgitarren ist der Sound eher gemächlich und seicht unterwegs. Als Übergang nach einer so großartigen Ballade wie HAVOC ist dieser unspektakuläre Titel perfekt.

RECEIVE ist dann wieder eine von diesen Nummern, die man auf Anhieb Alanis zuordnen kann. Coole Melodie, kraftvoller Refrain, leichter Gitarrensound - eben alles was ich an ihr so mag.

Bei EDGE OF EVOLUTION gefällt mir besonders der markante und einprägsame Refrain. Musikalisch ist der Song wieder eine Kombination aus elektronischen Pop- und gitarrenlastigen Rockelementen. Alanis' Stimme steht nicht so kraftvoll im Vordergrund passt aber perfekt zur Musik. Einfach ein geiler Song.

Die Akustikgitarre ausgepackt, einen dezenten Grundsound daruntergelegt und eine schöne Melodie mit in sich ruhender Stimme gesungen - und schon hat man eine kleine aber feine Ballade wie WILL YOU BE MY GIRLFRIEND?

Genial in Aufbau und Sound ist der Schlusstitel MAGICAL CHILD. Was zunächst als Unplugged-Titel mit Akustikgitarre beginnt mausert sich zu einer wunderschönen langsamen Nummer mit sich ständig steigerndem Sound, der nach und nach ein paar Elemente zulegt. Zauber und Magie liegen in diesem Lied.

Mit 14 Titeln und einer Laufzeit von mehr als einer Stunde ist das Album ordentlich gefüllt und musikalisch hat Alanis mich hier voll überzeugt. Nun verfügt diese Edition noch über eine zweite CD, und die paar zusätzlichen Euro lohnen unbedingt. Auf der 2. Silberscheibe präsentiert uns Alanis Live-Mittschnitte ihres Konzerts in der Zitadelle Spandau, Berlin. Die Musik bringt das geile Live-Gefühl gut rüber, einige der neuen Titel werden interpretiert, dazu ein guter Querschnitt durch alle ihre Alben. Doch in der Hauptsache gibt es Song von ihrem genialen Debutalbum JAGGED LITTLE PILL als megastarke Liveversionen zu hören. Und wenn die Menge bei Songs wie IRONIC oder HAND IN MY POCKET mitsingt und bei YOU OUGHTA KNOW abgeht, ist das einfach nur geil und verursacht bei mir ein wohliges Glücksgefühl. Hier kann man übrigens auch eindrucksvoll hören, dass auch all die anderen Titel musikalisch nicht so weit von den Songs ihres Debuts entfernt sind, und das die Aussage, die Einige seit Jahren vertreten, dass nur JAGGED LITTLE PILL ein gelungenes Album von Alanis Morissette sei, einfach Quatsch ist. Diese Leute haben entweder etwas mit den Ohren, oder sie haben sich nie wirklich mit der Musik dieser großartigen Künstlerin beschäftigt.

Ein paar Worte noch zum Artwork des Albums. Das Design ist für mich sehr ansprechend und zeigt mit den Landschaftsaufnahmen (mal mit und mal ohne Alanis) eine schöne durchgehende Linie, zudem ist alles in eine harmonische Blaufärbung getaucht. Im Booklet sind alle Songtexte abgedruckt (sogar die der Livetitel) und die Verpackung der beiden Silberscheiben (stabiler Digipack) macht einen guten und soliden Eindruck.

Eindrucksvoll zeigt Alanis Morissette hier ihr Können und liefert hier ein Album-Highlight 2012.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 24. August 2012
Vielleicht ist das zu einfach formuliert, aber es gab noch nie zwei Alben in ihrer Karriere, die sich sehr ähnelten. Alanis Morisette war immer eine Büchse der Pandora, was ihren musikalischen Stil und auch die damit unentknüpfbare Stimmung betrifft. Man wusste einfach nie, was man als nächstes bekam. Während sie in den 90ern wütend war, um die 2000 eher kontemplative wirkt sie jetzt fast kindlich verspielt. Die musikalische Ausrichtung folgt dem Pfad des Vorgängeralbums, mehr und mehr elektronische Elemente treten in den Vordergrund, aber trotzdem wirken die Songs heller, leichtfüssiger …

GUARDIAN eröffnet als erste Single das Album und dürfte den meisten schon bekannt sein. Ein eingängiger rockiger Song mit einer schönen Melodie. Und einem wunderbaren Text. Wer es noch weiss, Alanis ist jetzt Mutter ;-). Der Song ist eine typische Nummer, aber ist nicht repräsentativ für das gesamte Album.

Der zweite Song WOMAN DOWN, zeigt das deutlich, die rockigen Einflüsse sind fast komplett zurückgenommen. Der Song dringt mit seinen wummernden Beats unmissverständlich in elektronische Sphären vor. Eine Richtung, die Alanis ja bereits bei ihrem letzten Album eingeschlagen hatte, und die uns nicht zum letzten Mal entgegenkommen wird.

TIL YOU ist der zweite Höhepunkt das Albums, eine verträumte melancholische Midtemponummer. Einfach wunderschön. Könnte einigen Fans aber auch schon wieder zu kalorienhaltig sein.

CELEBRITY ist ein lauter pulsierender Song. Über einem Trip-Hop Beat und orientierungslosen Gitarren wird bitterbös mit den Mechanismen der Popularität abgerechnet. I am tatooed sexy dancing monkey … für Morisette Verhältnisse schon fast aggressiv bzw. so aggressiv wie seit dem ersten Album nicht mehr.

EMPATHY drosselt das Tempo dann wieder deutlich und ist eine schöner Klavier dominierter eingänglicher Popsongs geworden. Der daran erinnert, dass Alanis eine gute Songwriterin ist.

LENS hätte getrost die erste Single werden können. Unverkennbar, mit einem schönen Bassriff und einer Melodie, die sich sofort angenehm festsetzt. Highlight Nummer 3 für mich.

SPIRAL nimmt wieder etwas mehr Tempo auf, der poprockige Song ist vielleicht einer der simpelsten Songs auf dem Album.

Was man dann von NUMB nicht mehr sagen kann. Das Album hat eine gewisse Schizophrenie in der Reihenfolge der Songs. Der Song ist sehr treibend und aufwühlend, an den schönsten Stelle ergänzt dann noch vollkommen überraschend eine Violine das Soundspektrum. Bei ersten Hören habe ich das Lied übersprungen, nach und nach entwickelte es sich aber zu einem weiteren Highlight des Albums.

HAVOC bringt nach diesen Sturm wieder Ruhe in die aufgewühlte See. Eine wunderschöne akustische Ballade, Alanis wirkt zufrieden, sie schmachtet sogar, aber ohne kitschig zu werden. Ein sehr sehnsüchtiger Song, mit der Sehnsucht nach Offenheit, Weite und Durchlässigkeit.

WIN AND WIN ist ähnlich wie Spiral ein einfacher Song geworden. Nicht besonders aufregend, aber auch weiter hängenbleibend.

RECEIVE wäre in einer gerechten Welt, in der Alanis immer noch so viele Alben wie vom Debüt verkaufen würde, definitiv die zweite oder dritte Singleauskopplung. Ein schöner dynamischer verspielter Song, absolut radiotauglich und gute Laune machend.

EDGE OF EVOLUTION ist rhythmisch vertrackt und auch wieder eher Synthpop als Poprock – bis zum Refrain.

Alles in allem, eine sehr ausgewogene und abwechslungsreiche Platte, die den auf „Flavors Of Entanglement“ beschrittenen Weg mit vielen Soundelementen aus den verschiedenen Richtungen der elektronischen Musik weitergeht. Was mir im Vergleich auffällt, ist dass das ganze heller und leichtfüssiger wirkt und dass wieder mehr sehr eingängliche Songs vorhanden sind. Alanis polarisiert sehr stark. Für Fans genügt sowieso die Ankündigung einer neuen Platte, für die Musikhörer, die sie aus welchen Gründen auch immer noch nie mochten, könnte der sich weitervollziehende Stilwechsel vielleicht nochmal eine Einstiegsmöglichkeit sein. Abschließend noch ein Zitat, das vielleicht mehr ausdrückt, als literarische Analysen der Texte, ich finde es beschreibt wunderbar ein erstaunliche Entwicklung. Im Rolling Stone gefragt, ob sie lieber Kaffee oder Tee trinkt, gab es folgende Antwort: „Seit ich Mutter bin, auf jeden Fall Kaffee. Früher habe ich keinen getrunken, weil ich Angstzustände bekam. Heute bin ich lieber ein bisschen panisch, als am Steuer einzuschlafen."
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2012
Eins vorne weg, ich habe das Album zwar gestern schon bekommen, es aber erst dreimal gehört und kann es deshalb noch nicht bewerten. Nur so viel, nachdem ich nach dem ersten mal wenig beeindruckt war, gefällt es mir jetzt schon viel besser. Also gebt dem Album eine Chance.

Ich will stattdessen die Amazon-exklusiv-Edition bewerten, denn da lässt sich eine ganze Menge zu sagen.
Fangen wir mit der Verpackung an, Digipack im Pappschuber, das sieht sehr schön aus, auch wenn mein Pappschuber beim Packprozess leider etwas gequetscht und entsprechend etwas geknickt wurde. Neben dem normalen Booklet gibt es hier auch eines mit deutschen Übersetzungen. Das finde ich sehr ungewöhnlich, da aber Alanis selbst die Texte ihrer Songs immer vor alles andere stellt, scheint es mir ganz sinnvoll zu sein, eine Übersetzung für all die zu liefern, die dem Englisch nicht so mächtig sind, dass sie Alanis' Neologismen auf Anhieb verstehen. Leider klingen die Übersetzungen stellenweise etwas nach google-Translate, was die Original-Texte etwas kaputt macht.

Dann gibt es eine Live-CD, mit 12 Tracks des Berlin-Konzerts. Das hat mich persönlich sehr gefreut, da ich selbst in Berlin war und es immer etwas besonderes ist, ein Konzert zu hören, bei dem man selbst anwesend war. Leider, und das ist der Nachteil an Berlin, hatte Alanis einige Tage zuvor über facebook bekannt gegeben, Erkältet zu sein, ja sogar eine Stimmbandentzündung befürchtet. Und das hört man leider, für ihre Verhältnisse ist ihre Stimme überraschend dünn hier und da. Aus diesem Grund fehlten in Berlin drei Songs auf der Set-List. Wer um die Erkältung weiß, wird beeindruckt sein, dass sie dennoch so gut klingt. Wer das nicht weiß, könnte etwas enttäuscht sein.

Ergänzt wird die CD durch eine DVD, das ist der wirklich exklusive Teil. Naja, fast. Die Videos gibt es auch bei iTunes. Da bekommt man noch ein Making-Of des Videos zu Guardian und einen Bonus-Track dazu, zahlt aber nur 13 Euro. Leider ist das Konzert für die DVD stark gekürzt worden. Statt 18 sind es nur acht Songs. Dass die CD aus Kapazitätsgründen nicht das ganze Konzert wiedergeben kann, ist verständlich (auch da wäre aber Raum gewesen), auf eine DVD hätte das Konzert aber locker komplett drauf gepasst. Die Video-Qualität ist mittelmäßig, ich habe damals aber auch keine "richtigen" Filmkameras gesehen, womit auch immer gefilmt wurde, erklärt wohl, dass wir hier kein kristallklares Bild haben. Die Songauswahl ist etwas langweilig, sowohl die CD als auch die DVD werden von den gleichen Jagged Little Pill-Songs dominiert, die wir alle rückwärts mitsingen können. Wer in Berlin dabei war, wird sich jedoch erinnern, dass der Applaus bei den Nicht-JLP-Songs auch gleich viel verhaltener ausgefallen ist. Das ist wahrscheinlich ein Zugeständnis daran, dass die Mehrheit vergessen hat, dass Alanis nach 1995 weiterhin Musik gemacht hat.

Zum Schluss sei noch angemerkt, dass wer nur diese Ausgabe kauft, eine ganze Menge verpasst. Bei iTunes gibt es einen Bonus-Track, Jekyll and Hyde, die CD in Japan hat mit No einen weiteren Bonus-Track - meiner Meinung nach einer der fünf besten Songs, die sie jemals geschrieben hat -, der amerikanische Discounter Target verkauft eine weitere Ausgabe des Albums mit drei weiteren Bonus-Tracks und bei iTunes Amerika gibt es dann noch einen weiteren Bonus-Song. Und wem das immer noch nicht reicht, der kann versuchen, an die amerikanische Compilation "Every Mother Counts" zu kommen, da gibt es eine anders produzierte Fassung von Magiclal Child, die etwas besser klingt.

Also, vollständig ist das nicht. Warum trotzdem vier Sterne? Nun, die Tatsache, dass wir in Deutschland so eine exklusive Ausgabe bekommen, hat mich überrascht, wenn man bedenkt, wie schlecht sich vor allem ihre Singles hier in den Charts platzieren. Und ein halbes Konzert auf DVD ist besser als gar keins, wir hätten auch weniger bekommen können. Von all den in Deutschland erhältlichen Ausgaben des Albums lohnt sich diese dann doch am meisten, wenn man Wert auf "echte" CDs und DVDs legt und sich mit iTunes-Dateien nicht zufrieden gibt.
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am 20. Februar 2014
Alanis Morissette ist eine unglaublich gute Künstlerin, die mit jedem ihrer Werke Zauber, Wortkunst, Gesangeskunst und viel Persönliches veröffentlicht. Man kann ihr für dieses Werk nur gratulieren.
Dieses Album kann man getrost in vielen Lebenslagen anhören, ohne die Schönheit, die aus ihm hervorgeht, zu verlieren. Viele Alben verlieren ihren Reiz, wenn man sie ein paar mal angehört hat, dieses hier (so würde ich meinen) nicht ... "Wirklich herausragend"
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am 26. August 2012
Was habe ich mich gefreut diese CD endlich kaufen zu können. Am Freitag war es dann endlich soweit - gekauft, ab nach Hause und in den CD Player eingeworfen, nach den ersten 2-3 Songs war es klar - der Loudness War hat zugeschlagen. Ihre Stimme klingt alles in allem etwas hohl bzw. zurückgenommen auf dieser Abmischung, die Instrumente umso presenter. Scharfe S-Laute. Ich bin zwar normalerweise kein Fan von diversen Zeitschriften aber dieses Mal hatten Sie recht, eher eine Mittelmäßige Aufnahme (DR6).

Schade, denn die Musik ansich gefällt mir nach einmaligem hören recht gut, abwechslungereich. Aber nachdem ich mein Stereosystem upgegradet hab stellt sich immer mehr heraus wie schlecht doch ein Großteil der heutigen Aufnahmen sind. Aufgebläht damit sie einfach gefälliger klingen auf einem großteil der aktuellen Mid-range Systeme.

Dagegen ist die Aufnahme von Nils Lofgren - Acoustic Live ein Traum für jeden Musikliebhaber!!!

Mal sehen ob ich irgendwo die LP mal zum Lauschen herbekomme, vielleicht ist diese Aufnahme ja besser.
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In einigen Zeitungen und auf verschiedenen Internetseiten wurde das neue Alanis Morissette Havoc And Bright Lights bereits als das Comeback Album des Jahres bezeichnet. Von Alanis Morissette ist mir vor allem das tolle Debütalbum Jagged Little Pill in Erinnerung geblieben. Leider kam bis auf ein paar nette Singleauskopplungen danach nicht mehr viel. Alben wie Supposed Former Infatuation Junkie und Under Rug Swept enthielten neben den Singles hauptsächlich viel heisse Luft. Die anderen Alben kenne ich nicht wirklich!

An dem Gehalt heisser Luft hat sich bei Havoc And Bright Lights nicht viel geändert. Die Single "Guardian" läuft seit einiger Zeit im Radio rauf und runter, und das geht auch vollkommen in Ordnung. Der Song geht einfach flott ins Ohr, hat eine gute Melodie und Alanis Morissette klingt fast wieder wie zu Zeiten ihres Debütalbums.

Leider baut Havoc And Bright Lights schon beim zweiten Song ab. Der Sound der Sängerin wurde krampfhaft auf modern getrimmt. Ein steriler Drum Computer, wie er bei vielen Songs des Albums zu hören ist, passt meiner Meinung nach einfach nicht zur ansonsten eher rockig veranlagten Musik der Sängerin. Diese Unart taucht noch in weiteren Songs des Albums auf.

Havoc And Bright Lights hat aber neben "Guardian" noch ein paar wenige weitere hörenswerte Songs. Dies wären z.B. das ruhige "Empathy" und die schöne Ballade "Havoc".

Dies ist allerdings zu Wenig um vom Comeback Album des Jahres zu reden!
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am 18. Dezember 2014
Die CD hatte ich sofort nach dem Erscheinungstermin, da ich grosser Alanis Fan bin. Erst jetzt komme ich zum rezensieren.
Nachdem Alanis Mutter wurde (in 2010) war mir klar, dass diese CD sicherlich auch dieses Thema bearbeitet. Und dies ist auch in der ersten Single GUARDIAN geschehen. Klasse Pop/Rock-Song der in die Ohren geht und zu Recht ein Hit wurde!

Alanis hat wieder Guy Sigsworth an Bord als Produzent. Dementsprechend sind die Songs zum Teil sehr elektronisch untermalt.
Manchmal klingen die Songs etwas zu steril, wie in WOMAN DOWN. Live ist der Song ein richtiger "Stampfer", auf der CD wird es dann sehr glatt präsentiert.

Einige Songs haben sich mich mir nie erschlossen: 'TIL YOU (viel zu schmalzig), EMPATHY und SPIRAL (belanglos).

Tolle Kracher sind: RECEIVE (wurde die 2. Single), CELEBRITY, NUMB und mein absoluter Favorit: EDGE OF EVOLUTION !!!

Ich finde, dass die CD nicht besser ist als FLAVORS OF ENTAGLEMENT, aber immer noch ein tolles Kunstwerk einer tollen und begnadeten Sängerin! Schon jetzt warte ich gespannt auf "Neues" von Alanis!!!
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am 13. Januar 2014
War ein Geschenk für meinen Mann, der dieses Album liebt. Da wir in einem "leisen" Haus leben, kann er sie nur leider nicht oft genug schön laut anhören ;)) Aber im Auto kann er sie voll aufdrehen und genießen.
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am 9. Dezember 2013
Dass ich sieben Lieder von dieser CD auf meine HDD kopierte, ist ein Wert, der nur selten erreicht wird.
Über Geschmäcker lässt sich..., daher nur der Hinweis: Der Tonmeister hat gute Arbeit geleistet.
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am 31. Oktober 2013
Ich liebe Alanis Morissette und auch diese Album hat absolut nicht entäuscht!
Sie hat auch nach über 20 Jahren immer noch den gleichen Stil und das gefällt mir sehr!
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