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am 2. März 2013
Nachdem ich erst die Filme gesehen und dann die Bücher "Die Kastellanin" und "Das Vermächtnis der Wanderhure" gelesen habe, war nur Enttäuschung.
Da paßt so gut wie nichts. Angeblich soll der Film "Das Vermächtnis der Wanderhure" nach dem Roman "Die Kastellanin" gedreht sein.
Nee, niemals. Schade um die Filme.
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TOP 500 REZENSENTam 29. Dezember 2012
Die Ex-Hure und Ex-Kaufmannstochter Marie ist nun schon mehrere Jahre glücklich verheiratet und lebt als lebt mit ihrem Mann Michel am Hof König Sigismunds. Marie ist zum zweiten Mal schwanger uns sicher, dass es diesmal ein Sohn wird. Nachdem Michel zum Ritter geschlagen wurde, ist er leider auch verpflichtet mit dem König in den Krieg gegen die Tataren zu ziehen, statt Marie bei der Geburt Händchen zu halten. Schmollend zieht sie ab, um eben alleine das Kind auf Hohenstein zu bekommen, während Michael ihr verspricht zurückzukommen bevor das Kind laufen kann...
Dummerweise wird Marie auf dem Weg nach Hause entführt, oder besser ihr ungeborenes Kind wird entführt, da die Mätresse Hulda von Hettenheim Sigismund mit einem Kind an sich binden will, dummerweise selber aber nicht schwanger ist. Sie gibt einfach Maries Kind als ihres aus (wie gut, dass es damals keine Gentests gab) und will Marie entsorgen. Nurgal, der Ziehsohn des Tatarenfürsten Terbent Khan jedoch, will Marie als seine Haremsdame und nimmt sie kurzerhand mit zu Papi.

Ich weiß nicht, warum ich nach dem grottenschlechten ersten filmischen Versuch diesen dritten Teil auch noch angeschaut habe. Was auffällt, man muss den zweiten Teil und eigentlich auch den ersten Teil nicht kennen, um diesem dünnen, vorhersehbaren, klischeeüberfrachteten Geschichtchen folgen zu können. Erstaunlicherweise ist diese Verfilmung sogar wirklich besser als der erste Teil, aber nicht viel besser. Man macht die gleichen Fehler wie beim ersten Teil. Die Dialoge sind steif, gestelzt voller Allgemeinplätze mit antiquierten Worten, um mittelalterlich daherzukommen, wieder einmal Laientheater vom Dorfe. Beim aufsagen ihrer Sprüchlein jedoch scheinen die Schauspieler einen Stock verschluckt zu haben und sich nur mit Mühe an ihren Text zu erinnern, so steif und leblos wie sie daherkommen. Die Kulissen wirken wie frisch aus dem Mittelalterfestivalbedarf oder LARP Bedarf, nichts ist verwohnt oder gebraucht, die Kemenaten wirken wie frisch getüncht oder renoviert, alles wirkt neu und improvisiert.
Als wäre das nicht genug, löst sich Gift laut sprudelnd, als wenn man Brause in den Wein kippen würde auf, und man fragt sich, ob das Opfer das nicht hören muss. Marie hat einen derart schlechten Orientierungssinn, dass sie trotz dem mittelalterlichen Reisens im Schneckentempo nicht zu wissen scheint, auf wessen Ländereien sie sich gerade befindet (den Zollübergang muss sie dann wohl verpennt haben). Da marschiert ein Bote des Feindes gemütlich durch eine Burg und nimmt eine Gefangene mit, ohne dass es jemand merkt oder sie oder ihre Leiche vermissen würde, bzw. bemerken würde, dass da eine Wache zusammengeschlagen bzw. getötet wurde. Der Soundtrack ist teils unglaublich unpassend bis nervig und erinnert teilweise an billige Fantasyproduktionen mit Ethnosound unter denen sich muntere Popliedchen mischen.

Fazit: Schlechte Schauspielerische Leistung, billige Kulissen, dünne Story und haufenweise Logiklöcher. Was erwartet man mehr von einer Sat1 Eigenproduktion?
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am 16. November 2012
Schade um die guten Leistungen der Setdisigner und Kostümbildner, denn diese Ansammlung drittklassiker Mimen stelzte abschreckend hölzern in beidem herum. Das Ergebnis war dann mal wieder stocksteifes Daily Soap Gemime im Mittelaltergewand... überzeugend agierte hier nicht ein einziger aus dem Cast. Alexandra Neldel mit Lisa- Schnute und aufgesetzt hyperdramatischem Blick füllt die Rolle der längst reiferen Marie kein bißchen aus, Frau Engelbrecht müsste mal jemand sagen, dass zum Böse sein mehr gehört als ausladende Gesten und Augenrollen und Bert Tischdorf soll schon mal ein Ticket nach LA lösen, um pünktlich zum Casting für "Magic Mike 2" vor Ort zu sein. Zwar spielt manch großer Darsteller exellent aus dem Bauch, wenn aber (Waschbbrett)Bauch alles an Spiel vorhandene ist, dann reicht das leider nicht. Schlimmer fiel nur noch Götz Otto auf, der auf seinen Part überhaupt nur noch null Bock hatte und froh darüber schien mit Teil 3 endlich aus dieser elenden Schrammelnummer rauszusein. Cool auch Nadja Becker, der nicht mal das Kostüm den Hauch von Mittelalteranstrich geben konnte- wann immer sie ins Bild purzelte wartete man auf Annette Frier, die sich als "Danni Lowinski" einen Kaffee schnorrt... Am Besten aber war doch die schwarze Hunnen- Haremsdame: irgendwie war das Ganze arg Donna- Summer- Biopic mäßig, erinnerte fern an Hippie Tina Turner als Acid Quenn- egal, jedenfalls sowas von fehl am Platze!

Das erschreckensde aber: die Handlung! Konnte gerade Teil 1 mit dem dargebotenen Geschehen über die mäßigen Leistungen der Schauspieler hinweghelfen, was bedingt auch für den ansonsten verquasten 2. Teil gilt, so ist hier weit und breit nur Langatmigkeit, Pseudodramatik, gähnende Langweile... immerhin gab es gute Sets, tolle Requisiten und echt gute Roben zu sehen, so dass unterm Strich eben nicht alles völlig am Thema vorbei und umsonst war.

Na, hoffentlich macht uns SAT 1 nicht den Carpendale, wird wortbrüchig und lässt diesen schäbigen Mummenschanz aus düsterer Zeit noch in die 4. Runde gehen. Wie heißt es doch: Man soll aufhören wenn es am Schönsten ist- das wäre allerdings gleich nach dem ersten Teil gewesen...!
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am 22. Juli 2013
Buch und DVD haben ein gutes Unterhaltungsniveau - Abläufe aus dem Leben dargestellt - daher auch das Intersse -
man kann sich gut in die damalige Lebenssituation hineinversetzten.
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Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Jeder hat natürlich das Recht, diese Schmonzette gut zu finden. Es gab ja auch sehr schöne Bilder bei dieser Produktion zu bestaunen, die Ausstattung ließ für eine SAT 1 Produktion ja wenig Wünsche offen. Aber der Plot, bzw. das Drehbuch war ja nicht mehr als ein beliebiger Groschenroman, der verfilmt wurde. Nach drei Teilen ist es meiner Meinung nach nun aber genug, mit dieser ehemaligen Wanderhure. Frau Neldel als Superheldin Marie: Sie hatte in allen drei Folgen genau zwei Gesichtsausdrücke auf Lager: Schmerzlich leidend, oder wild entschlossen, quasi SUPERGIRL in Natur. Alle verfallen ihr, und der unvoreingenommene Betrachter fragt sich stets: warum eigentlich? Ihre Mutation zur "Adlerfrau": hochgradig lächerlich und nicht nachvollziehbar. Neben ihr wirkt ihr Mann Michel nur als schmückendes Beiwerk.
Gegenspielerin Hulda spielt Frau Neldel gnadenlos an die Wand. Soviel Boshaftigkeit und Geschick in ihren Intrigen unter vollem Körpereinsatz: Es nahm (natürlich!) das verdiente Ende mit Ihr. Warum der Heerführer der Tataren schlussendlich den Krieg aufgab, und sich alles in Friede, Freude, Eierkuchen auflöste, nicht nachvollziehbar, aber Märchen enden nun mal so.
Das Böse wird bestraft, das Gute siegt, und fortan lebten sie glücklich und zufrieden bis ans Ende dieser Tage.
Insgesamt inhaltlich (ohne jetzt die Bücher gelesen zu haben!) nicht mehr als ein verfilmter Arztroman ins Mittelalter übertragen. Sehr trivial imho.
Aber es gab wenigstens schöne Landschaften zu sehen. Für den Aufwand der betrieben wurde und insgesamt jedoch eine glatte Enttäuschung. Jede Folge war ein bischen schlechter als die vorherige. Aber das ist ja auch nur meine Meinung...
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am 13. Januar 2013
Sehr gut gemacht , zeigt tielweise zwar oberflaechlich was manchmal im guten alter Mittelalter passieren konnte.Gute Leistung der Schauspielerin Alexandra Nedel
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am 1. Mai 2016
Ein super toller Film, ich war sehr begeistert. Packend vom ersten Augenblick an. Würde ich jederzeit meinen Freunden empfehlen. Danke.
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am 24. November 2012
Ich verstehe, dass eine Verfilmung nicht das gleiche ist, wie ein Buch und ich verstehe auch, dass man die Handlung nicht komplett übernehmen kann, weil das oft in dieser Zeit nicht möglich ist. Und es ist meistens so, dass eine Verfilmung gegenüber Büchern enttäuscht. Hier jedoch, bei dieser Verfilmung stimmen nur noch die Namen mit der Vorlage überein! Es ist wirklich traurig, wie diese schöne Geschichte verfälscht wurde!
Die schauspielerische Leistung ist nicht überragend, und wie und warum der Krieg am Ende "abgesagt" wurde, ist nicht nachvollziehbar. Die Story ist eher simmpel.
Ich verstehe schon, dass viele Leute, die die Bücher nicht kennen, die Filme mögen. Die Kostüme sind schön und es gibt schöne Männer mit ritterlicher Ehre. Das alles lädt zum Schmachten ein.
Dennoch gebe ich den Rat, die Bücher zu lesen und das Kopfkino anzuschalten. Es zahlt sich wirklich aus! :)
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am 16. Dezember 2012
Ich fand alle Bücher der Wanderhuren-Reihe sehr gut gelungen und spannend aber dieser Film ist eine einzige Enttäuschung.
Er hat mit dem Buch nicht recht viel mehr gemeinsam als die Namen der Hauptdarsteller. Ich frage mich, wieso man ein Buch verfilmt, wenn man sich überhaupt nicht an dessen Handlung hält bzw. noch schlimmer, die Änderungen auch noch totlangweilig sind. Schade, denn das Buch hätte sehr viel Potential für eine "artgerechte" Verfilmung.
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am 14. November 2012
Ich habe gestern Abend den Film " Das Vermächtnis der Wanderhure" gesehen und war bitter enttäuscht. Da ich alle Bücher gelesen habe, musste ich feststellen, das der Großteil des Films, überhaupt nicht übereinstimmt mit den Buch. Ich kann ja verstehen das man es im Film etwas abwandelt, aber nicht so. Manchmal sollte man es doch lassen einen Nachfolgefilm heraus zu bringen, da es meistens ein Flop wird.
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