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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen67
4,4 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:4,99 €
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am 27. Januar 2013
„Ich wollte das Raubtier sein, nicht die Beute“, sagt Nickel über sich. Ein ungewöhnlicher Privatdetektiv, der manchmal Kinderschänder jagt, manchmal Müttern hilft, die fürchten, dass ihr Sohn auf Abwege gerät („Er geht mit einem Mädchen, und ich kann sie nicht ausstehen“). Wie Robin Hood nimmt er’s (sein Honorar) von den Reichen, und den Armen bietet er seine Dienste kostenlos an. Wegelagerer ist er nicht, aber ganz gesetzestreu auch nicht – das lässt seine Lage nicht zu, denn er ist „nur ein Kind … klein und rothaarig und vielleicht nicht einmal so hässlich“. Und er will auf keinen Fall in die Fänge der Jugendfürsorge geraten und sorgt deshalb für sich selber.
Nickel hat alle Hände voll zu tun – Garten gießen, Rasen mähen, Ernte einbringen, das Haus in Ordnung halten –, als ihn der Hilferuf von Arrow erreicht, deren kleine Schwester verschwunden ist. Wie ein Profi geht er auf Spurensuche und entdeckt bald einiges, was der Polizei entgangen ist. Nebenbei übernimmt er noch einen kleinen bezahlten Auftrag von Veronica, die um ihren Sohn Jeff fürchtet. Geschickt nimmt er Kontakt zu Jeff auf und findet raus, was das eigentlich für ein Typ ist – nämlich gar kein übler. Und er bekommt Probleme mit Gary, dem treuen Abnehmer all der Pflanzen, die Nickel im Garten anbaut, um sich finanziell über Wasser zu halten. Gary hat nämlich Angst aufzufliegen, als ihn der Direktor seiner Schule ins Kreuzverhör nimmt.
Unterdessen hat Arrow es ihm angetan, sie ist genau Nickels Typ, obwohl er sich keine Illusionen über eine gemeinsame Zukunft macht. Aber immerhin gehen sie mal ein Stück Hand in Hand, und Nickel schwört sich, „mir die Hand nie mehr zu waschen“. Dass es ihm gelingen wird, Arrows Schwester Shelby zu retten, glaubt er selbst kaum noch. Aber er sammelt geduldig Indiz um Indiz, bis ihn eine plötzliche Eingebung auf die richtige Spur führt – und dann geht es richtig ab, bis zum furiosen Ende.
„Nickel“ ist ein tolles Buch. Klar, es ist für Jugendliche gedacht, aber man kann es in jedem Alter lesen, denn es ist einfach nur gut geschrieben. Und Nickels coole, knappe Sprache hat die Übersetzerin Alice Jakubeit großartig ins Deutsche gebracht.
Aric Davis hat in seinem ersten Roman einen Helden geschaffen, der dem Leser unvergesslich bleibt, Nickel ist cool, taff, eine echte Kämpfernatur, gerissen, stark und doch manchmal einsam und voller Sehnsucht. Das Leben dieses jungen Einzelkämpfers ist so packend und spannend erzählt, dass man das Buch kaum aus der Hand legen mag. Ein paar schwierige Themen hat sich Aric Davis in diesem Buch vorgenommen – Gewalt gegen Kinder, sexueller Missbrauch, Versagen der Behörden – und er schreibt darüber aus der Sicht eines Rächers mit echter Wut im Bauch und echten seelischen Narben, und deshalb ist dieses Buch absolut glaubhaft. Von diesem Autor wollen wir mehr lesen!
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TOP 1000 REZENSENTam 5. Dezember 2012
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Nickel ist ein gut zu lesendes, spannendes kleines Buch. Trotzdem hab ich mit dem ein oder anderen Probleme, dass ich keine fünf Sterne geben kann. Der Reihe nach:

Die Story: Nickel ist dem System der Pflegefamilien entschlüpft nachdem er in seiner letzten missbraucht wurde. Darauf hin hat er es sich mit 12 Jahren zur Aufgabe gemacht Pädophilen das Handwerk zu legen und sich mit allerlei kriminellen Machenschaften über Wasser zu halten. Er wird von einem Mädchen beauftragt ihre verschwundene, vermutlich entführte Schwester wieder zu finden.
Soweit, so gut. Aber hier geht es für mich mit der Glaubwürdigkeit los: ein zwölfjähriger, der ein gut ausgebildeter Mixed-Martial-Arts Kämpfer ist, ein Computer-Genie, ein King im Kanabis-Anbau, sich mit dem Bau von Rohrbomben und dem Gebrauch von Schußwaffen auskennt ist schon unglaubwürdig genug. Zusätzlich ist Nickel aber auch noch in der Lage "das System" zu überlisten, was es ihm ermöglicht als Kind Bankkonten zu führen, Geldwäsche zu betreiben, alleine ein Haus zu mieten und den Alltag zu bewältigen. Selbstverständlich ist er über alle Maßen reif, reflektiert, selbstdiszipliniert, sprüht vor schwarzem Humor und ist ein brillianter Ermittler, Spurenleser usw, dass er die Polizei bei ihren Ermittlungen nur als Stümper sehen kann. Das wäre für einen erwachsenen Helden schon ein wenig viel des Guten. Für einen Helden von 12 Jahren geht all das für meinen Geschmack gar nicht.
Die Story rund um kriminelle Machenschaften und Kinderschänder ist gut erzählt. Der Spannungsbogen ist ein echter Bogen, der sich spannt! Es gibt wenig Blut und Eingeweide, dafür jede Menge Andeutungen, dessen was passiert, was es zum Teil schwer zu ertragen macht.

Nickel ist ein Jugendbuch. Wobei ich mich auch damit etwas schwer tu. Für welche Altersklasse Jugendlicher soll das Buch geeignet sein? Für die 10-14jährigen würde ich sagen geht es etwas zu heftig zur Sache, aber welcher 15 und aufwärts-jährigen möchte die Geschichte von einem 12jährigen Übermenschen lesen?

Sprachlich hat mir Nickel sehr gut gefallen, Jugendsprache in einfachen Sätzen ohne "Gossensprache" zu sein. Sehr gut gelungen, auch in der Übersetzung!

Insgesamt hat Nickel mich als erwachsenen Leserin gut unterhalten. Die Schwächen (vor allem der Über-Held) lassen die Story leider echt ein wenig im Regen stehen, was mir leid tut.
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. Dezember 2012
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Nickel ist ein Kind? Oder noch ein Jugendlicher? So ganz genau erfährt man das nicht. Er ist irgendwie über 10 Jahre alt, vielleicht ist er sogar schon 15. Seine Freude am weiblichen Geschlecht und sein charmanter Umgang damit, lassen das jedenfalls vermuten.

Nickel war Opfer von sexuellen Übergriffen in seiner Pflegefamilie, bis er geflohen ist. Seit der Zeit macht er Jagd auf Täter aus diesem Milieu. Sein Geld verdient er mit Erpressung und dem Verkauf von Marihuana.

Die Geschichte erzählt von einem Fall für Nickel, bei dem ein Mädchen entführt wurde, um es an Pädophile zu verkaufen. Es ist unglaublich spannend und lässt einem das Herz klopfen, wie sich die Geschichte entwickelt.

Auch wenn das Buch keine detaillierten Beschreibungen der Taten von Pädophilen enthält, nicht einmal Andeutungen, so ist es dennoch kein Kinderbuch. Nicht nur, dass Nickel wahrlich kein Typ ist, den man sich als Vorbild für sein Kind wünschen würde, sondern auch das Beugen des Gesetzes, wie es ihm gerade passt, hinterlässt einen schalen Geschmack in Bezug auf Nickels Charakter. Ein bisschen träumt man davon als Kind mal so ein toller Held zu sein. Gleichzeitig versucht der Autor aber auch darzustellen, wie schwierig das Allein-Leben sein kann. Mag sein, dass Nickel ein bisschen zu gut im Internet ist, ein bisschen zu gut beim Kampfsport und ein bisschen zu gut in so anderen Dingen, die ein Privatdetektiv können muss. Doch was solls... Gleichzeitig wird von seinen Ängsten, seinen Alltagsproblemen und auch von seinem Verliebt-Sein erzählt, so dass der Held wieder auf den Teppich kommt.

Es ist ein bisschen gruselig, wie beschrieben wird, wie die Informations- und Kontaktkanäle von Pädophilen laufen. Das klingt leider sehr realistisch.

Nickel ist spannend und ein bisschen gruselig. Und irgendwie wünscht man sich, dass es einen Nickel wirklich gäbe, damit die Welt ein bisschen besser werden würde.
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am 1. September 2012
Dieses Buch lässt mich sprachlos zurück. So viel Kraft, Liebe und Schönheit inmitten unserer Welt, die ganz dicht unter ihrer Oberfläche unendliche Hässlichkeit offenbart.

Es ist lange her, dass ich eine ganze Nacht durchgelesen habe. Von Nickel konnte ich mich jedoch nicht mehr trennen. Und jetzt, da ich ausgelesen habe, geht es mir wieder wie in Kindertagen - ich weiß gerade nicht wirklich, wie ein Leben ohne diesen kleinen Nickel aussehen könnte.

Diese Geschichte wird nicht nur ungemein spannend und in einem beeindruckenden Erzählstil vorgetragen, sie spielt darüber hinaus in der Erlebens- und Gedankenwelt eines Kindes, die sich nachhaltig in meinem Empfinden festgesetzt hat. Es mag seltsam klingen, aber ich war gestern Abend, als ich mit dem Lesen begonnen habe, ein anderer Mensch, als ich es heute früh, nach der letzten Seite, bin. Ein Teil der Kraft dieses Kindes ist auf mich übergegangen. Mein Blick auf die Welt und all die Ängste des Lebens hat sich verändert.

In meinem Leserinnenleben bildet dieses Buch schon jetzt einen Meilenstein. Absolute, uneingeschränkte Leseempfehlung meinerseits...
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am 15. September 2012
Nickel liest sich flott und einfach. Die Geschichte entwickelt sich anfänglich langsam, nimmt aber dann relativ schnell an Fahrt auf. Jedoch ist die Welt alles andere als realistisch und Nickel als Hauptcharakter fühlt sich aufgrund seines Alters einfach nur falsch an. Seine komplexen Gedankengänge und seine Weltanschauung passen einfach nicht zu seiner Altersgruppen. Gleiches gilt für die Fähigkeiten und den Grund für die Gesamtsituation. Beide Themen werden leicht angeteasert, aber nie wirklich begründet aufgearbeitet. Schade irgendwie.

Was bleibt ist der kurzer Lesespaß für zwischendurch der zwar auch zum Nachdenken anregt, aber aufgrund der nicht realen Situation deutlich Potential verspielt. Geschrieben wie ein Kinder- oder Jugendbuch, inhaltlich eher wie ein Erwachsenenbuch ... eine merkwürdige Mischung irgendwie.
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. November 2012
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Da Buch Nickel hat mich überrascht. Es war ernster und kompromissloser als angenommen. Ich lese gerne immer noch Jugendromane wenn sie gut geschrieben sind und ich lese auch gerne von Kindern die einiges Drauf haben. Kinder die selbst ihr Leben in der Hand haben und nicht so abhängig sind von Erwachsenen. Davon haben wir schließlich alle mal geträumt als wir noch jünger waren oder?
Mein Favorit wird wohl immer Artemis Fowl bleiben, es gibt kein gewiefteres Genie als ihn. Andere starke, junge Charaktere findet man in Cadel aus Teuflisches Genie oder in den Top Secret Romanen in denen James Adams als jugendlicher Undercoveragent bei der Organisation Cherub arbeitet. Nickel unterscheidet sich jedoch stark von diesen Charakteren. Er hat nicht die Hilfe eines starken Leibwächters, er hat keine Freunde oder kann sich auf eine Geheimorganisation im Rücken verlassen.
Nickel steht für sich allein. Er ist zwölf. Lebt allein in einem Haus. Verdient sich das Geld indem er Pot anbaut, Pädophile die er in Chatrooms kennen lernt erpresst und sonstige illegale Jobs übernimmt. Er ist auf sich allein gestellt und es ist kein "schönes" Alleinsein, keine Unabhängigkeit die man sich selbst früher als Jugendlicher gewünscht hat – es ist vielmehr ein Junge der erkannt hat, dass man sich weder auf die Erwachsenen oder die Gesellschaft verlassen kann. Sein Rückzug in die Einsamkeit ist der Tatsache geschuldet, dass er niemandem traut und um die Bosheit in den Menschen nur zu gut weiß. Er musste in der Vergangenheit seine Erfahrungen machen: mit Pädophilen und mit den Pflegeheimen. Das letzte was er will ist dorthin zurück.

Aric Davis schreibt sehr kurze, prägnante – fast schroffe – Sätze. Das Eigenleben dieses seltsamen Jungen geht einem unter die Haut, vor allem seine erwachsene Denkweise. Wie er darauf bedacht ist bei allen seinen Handlungen – beim einkaufen, bei Ausflügen zu der Post – den Anschein zu wecken nur ein Kind zu sein, dass zu Hause erwartet wird und kein Streuner der sich selbst durchschlägt. Die Hauptgeschichte dreht sich um den Fall eines Mädchens, dass entführt wurde und Nickel verspricht der Schwester sie zu finden. Das Buch ist spannend und man fiebert mit, während Nickel sein hartes Leben führt. Es gefällt, auch wenn ich gestehen muss, dass das Alter des Helden mit 12 doch sehr jung ist, praktisch unglaubwürdig jung. Vor allem zweifelte ich an den (wenigen) Stellen, an denen der Junge die Reize erwachsener Freuen schildert und bewundert. Dies gab mir doch zu denken, ich glaube nicht, dass ein so junger Mensch sich schon für so etwas interessiert, vor allem wenn er mit wichtigerem konfrontiert ist - wie zum Beispiel dem Überleben.
Insgesamt fand ich das Buch lesenswert, spannend, düsterer und ernster als erwartet, aber gut. Der Preis ist mit 10 Euro etwas hoch, vor allem da das recht dünne Büchlein in zwei Tagen ausgelesen ist. Interessanterweise kostet die Kindle Version dafür nur 4 Euro.

Damit ihr euch von der Sprache des Autors ein Bild machen könnt, hier ein kleiner Absatz von Seite 21:
"Die Highschool war etwa soweit entfernt wie die Post, aber nachts konnte ich viel schneller fahren. (…) Nachts war es eine Vergnügungsfahrt, eine Spionagemission auf meinem Mountainbike, schwarze Aluräder und Geheimnisse so tief wie der Marianengraben. Den Rucksack voller Pot und den Kopf voller vermisster Schwestern radelt ich dahin; das Herz voller Nichts."
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TOP 1000 REZENSENTam 22. November 2012
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Nickel ist Waise und versteckt sich vor den Behörden. Geld verdient er, indem er Marihuana anbaut und Pädophile erpresst. Außerdem nimmt er Sonderaufträge an. So soll er nach einem Mädchen suchen, das verschwunden ist.

„Nickel“ ist kein Buch für sanfte Gemüter. Hier geht es um Kindesmissbrauch, Drogen und Straßenkämpfe. Hauptfigur ein Zwölfjähriger, der sich seit Jahren alleine durch das Leben schlägt und bereits schlimmste Erfahrungen hinter sich hat.

Dieser Roman wird als „Werk des Noir-Stils“ bezeichnet und diese Beschreibung passt ziemlich gut. Der Held, Nickel, ist ein Einzelgänger, der ab und an einen auf cool macht und gerne schöne Mädels um sich hat. Die Handlung selbst ist sehr düster.

Einem zwölfjährigen Kind würde ich dieses Buch nicht zum lesen geben, es sei denn, es ist schon sehr reif für das Alter. Außerdem mißhagt mir, dass in diesem Buch an jeder Ecke scheinbar ein Pädophiler lauert. Das Thema darf auf keinen Fall auf die leichte Schulter genommen werden, aber man sollte auch nicht hinter jedem Busch einen Kinderschänder vermuten.

Nickel ist eine Figur, die dem Leser ans Herz wächst, auch wenn er mit zweifelhaften Mitteln seinen Lebensunterhalt verdient. Ich wollte unbedingt, dass er am Ende etwas Geborgenheit findet.

Anscheinend stehen die Chancen nicht schlecht, dass es eine Fortsetzung geben wird.
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am 18. November 2012
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Dieses Buch ist "anders", der Schreib- und Erzählstil in der Ich-Form packend. Ich konnte mir kaum vorstellen, wie ein Zwölfjähriger, der nicht zur Schule geht so schlau und vielseitig sein kann. Eigentlich ist Nickel der Held, der jeder gerne wäre: unabhängig, erfolgreich, auf jede Situation vorbereitet und nicht zu fassen. Trotz des schweren Themas würde man gerne noch mehr erfahren, über seine Kindheit, über Nick und Eleanore und vor allem wie es weitergeht. Ich habe dieses Buch in einem Zug gelesen und konnte es nicht aus der Hand legen. Es wurde keine Altersempfehlung angegeben. Ich würde sagen, dass es für Jugendliche (evtl. ab 14) geeignet ist, denn obwohl sich die Handlung um Entführung und Missbrauch dreht, schildert Nickel keine Details.
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am 30. April 2014
Eine hardboiled -Geschichte über einen 12 jährigen Helden, der sich benimmt, denkt und spricht wie ein Veteran.
Das ist nicht schlecht gemacht und erinnert in sehr vielen Details an Andrew Vachss und seine Burke-Romane.
Nicht ganz überraschend, dass Nickel in einem Vachss-Titel schmökert und dass ihm unvermittelt ein Mann mit Augenklappe hilft, böse Männer zu erschiessen.
Schamlos gewildert, oder absichtliches Prequel? Was sagt Herr Vachss dazu?
Ich sage: netter Versuch!
Aber nächstes Mal bitte mit eigenen Ideen.
Bin gespannt auf "Das Fort".
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. November 2012
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mir gefällt das Buch! Es ist sehr hintergründig, denn unser Held, ein 12-jähriger Junge, ist schon aussergewöhnlich. Seine Geschichte und Lebensverhältnisse sind sehr schwierig und lassen einen ab und an Gänsehaut verbreiten. Seinen Lebensunterhalt verdient er eher wie in anderen Romanen und Krimis 25-50-jährige dies tun - das machts mir manchmal schwer einen Jungen vor mir zu sehen, denn das will so gar nicht passen. Aber: die Idee ist super, es ist sehr gut und sehr flüssig geschrieben. Die Charaktere sind gut beschrieben - ich gebe 5 Sterne und warte auf mehr!
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