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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend aber leider wenig glaubwürdig
Nickel ist ein gut zu lesendes, spannendes kleines Buch. Trotzdem hab ich mit dem ein oder anderen Probleme, dass ich keine fünf Sterne geben kann. Der Reihe nach:

Die Story: Nickel ist dem System der Pflegefamilien entschlüpft nachdem er in seiner letzten missbraucht wurde. Darauf hin hat er es sich mit 12 Jahren zur Aufgabe gemacht Pädophilen...
Vor 16 Monaten von Hörbuchfan veröffentlicht

versus
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Merkwürdige Mischung ...
Nickel liest sich flott und einfach. Die Geschichte entwickelt sich anfänglich langsam, nimmt aber dann relativ schnell an Fahrt auf. Jedoch ist die Welt alles andere als realistisch und Nickel als Hauptcharakter fühlt sich aufgrund seines Alters einfach nur falsch an. Seine komplexen Gedankengänge und seine Weltanschauung passen einfach nicht zu seiner...
Vor 19 Monaten von Christoph veröffentlicht


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend aber leider wenig glaubwürdig, 5. Dezember 2012
Von 
Hörbuchfan - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Nickel: Roman (Taschenbuch)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Nickel ist ein gut zu lesendes, spannendes kleines Buch. Trotzdem hab ich mit dem ein oder anderen Probleme, dass ich keine fünf Sterne geben kann. Der Reihe nach:

Die Story: Nickel ist dem System der Pflegefamilien entschlüpft nachdem er in seiner letzten missbraucht wurde. Darauf hin hat er es sich mit 12 Jahren zur Aufgabe gemacht Pädophilen das Handwerk zu legen und sich mit allerlei kriminellen Machenschaften über Wasser zu halten. Er wird von einem Mädchen beauftragt ihre verschwundene, vermutlich entführte Schwester wieder zu finden.
Soweit, so gut. Aber hier geht es für mich mit der Glaubwürdigkeit los: ein zwölfjähriger, der ein gut ausgebildeter Mixed-Martial-Arts Kämpfer ist, ein Computer-Genie, ein King im Kanabis-Anbau, sich mit dem Bau von Rohrbomben und dem Gebrauch von Schußwaffen auskennt ist schon unglaubwürdig genug. Zusätzlich ist Nickel aber auch noch in der Lage "das System" zu überlisten, was es ihm ermöglicht als Kind Bankkonten zu führen, Geldwäsche zu betreiben, alleine ein Haus zu mieten und den Alltag zu bewältigen. Selbstverständlich ist er über alle Maßen reif, reflektiert, selbstdiszipliniert, sprüht vor schwarzem Humor und ist ein brillianter Ermittler, Spurenleser usw, dass er die Polizei bei ihren Ermittlungen nur als Stümper sehen kann. Das wäre für einen erwachsenen Helden schon ein wenig viel des Guten. Für einen Helden von 12 Jahren geht all das für meinen Geschmack gar nicht.
Die Story rund um kriminelle Machenschaften und Kinderschänder ist gut erzählt. Der Spannungsbogen ist ein echter Bogen, der sich spannt! Es gibt wenig Blut und Eingeweide, dafür jede Menge Andeutungen, dessen was passiert, was es zum Teil schwer zu ertragen macht.

Nickel ist ein Jugendbuch. Wobei ich mich auch damit etwas schwer tu. Für welche Altersklasse Jugendlicher soll das Buch geeignet sein? Für die 10-14jährigen würde ich sagen geht es etwas zu heftig zur Sache, aber welcher 15 und aufwärts-jährigen möchte die Geschichte von einem 12jährigen Übermenschen lesen?

Sprachlich hat mir Nickel sehr gut gefallen, Jugendsprache in einfachen Sätzen ohne "Gossensprache" zu sein. Sehr gut gelungen, auch in der Übersetzung!

Insgesamt hat Nickel mich als erwachsenen Leserin gut unterhalten. Die Schwächen (vor allem der Über-Held) lassen die Story leider echt ein wenig im Regen stehen, was mir leid tut.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für ein Buch!, 1. September 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nickel: Roman (Kindle Edition)
Dieses Buch lässt mich sprachlos zurück. So viel Kraft, Liebe und Schönheit inmitten unserer Welt, die ganz dicht unter ihrer Oberfläche unendliche Hässlichkeit offenbart.

Es ist lange her, dass ich eine ganze Nacht durchgelesen habe. Von Nickel konnte ich mich jedoch nicht mehr trennen. Und jetzt, da ich ausgelesen habe, geht es mir wieder wie in Kindertagen - ich weiß gerade nicht wirklich, wie ein Leben ohne diesen kleinen Nickel aussehen könnte.

Diese Geschichte wird nicht nur ungemein spannend und in einem beeindruckenden Erzählstil vorgetragen, sie spielt darüber hinaus in der Erlebens- und Gedankenwelt eines Kindes, die sich nachhaltig in meinem Empfinden festgesetzt hat. Es mag seltsam klingen, aber ich war gestern Abend, als ich mit dem Lesen begonnen habe, ein anderer Mensch, als ich es heute früh, nach der letzten Seite, bin. Ein Teil der Kraft dieses Kindes ist auf mich übergegangen. Mein Blick auf die Welt und all die Ängste des Lebens hat sich verändert.

In meinem Leserinnenleben bildet dieses Buch schon jetzt einen Meilenstein. Absolute, uneingeschränkte Leseempfehlung meinerseits...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts für Kinder, 5. Dezember 2012
Von 
Tinki9 "tinki09" (Mecklenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Nickel: Roman (Taschenbuch)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Nickel ist ein Kind? Oder noch ein Jugendlicher? So ganz genau erfährt man das nicht. Er ist irgendwie über 10 Jahre alt, vielleicht ist er sogar schon 15. Seine Freude am weiblichen Geschlecht und sein charmanter Umgang damit, lassen das jedenfalls vermuten.

Nickel war Opfer von sexuellen Übergriffen in seiner Pflegefamilie, bis er geflohen ist. Seit der Zeit macht er Jagd auf Täter aus diesem Milieu. Sein Geld verdient er mit Erpressung und dem Verkauf von Marihuana.

Die Geschichte erzählt von einem Fall für Nickel, bei dem ein Mädchen entführt wurde, um es an Pädophile zu verkaufen. Es ist unglaublich spannend und lässt einem das Herz klopfen, wie sich die Geschichte entwickelt.

Auch wenn das Buch keine detaillierten Beschreibungen der Taten von Pädophilen enthält, nicht einmal Andeutungen, so ist es dennoch kein Kinderbuch. Nicht nur, dass Nickel wahrlich kein Typ ist, den man sich als Vorbild für sein Kind wünschen würde, sondern auch das Beugen des Gesetzes, wie es ihm gerade passt, hinterlässt einen schalen Geschmack in Bezug auf Nickels Charakter. Ein bisschen träumt man davon als Kind mal so ein toller Held zu sein. Gleichzeitig versucht der Autor aber auch darzustellen, wie schwierig das Allein-Leben sein kann. Mag sein, dass Nickel ein bisschen zu gut im Internet ist, ein bisschen zu gut beim Kampfsport und ein bisschen zu gut in so anderen Dingen, die ein Privatdetektiv können muss. Doch was solls... Gleichzeitig wird von seinen Ängsten, seinen Alltagsproblemen und auch von seinem Verliebt-Sein erzählt, so dass der Held wieder auf den Teppich kommt.

Es ist ein bisschen gruselig, wie beschrieben wird, wie die Informations- und Kontaktkanäle von Pädophilen laufen. Das klingt leider sehr realistisch.

Nickel ist spannend und ein bisschen gruselig. Und irgendwie wünscht man sich, dass es einen Nickel wirklich gäbe, damit die Welt ein bisschen besser werden würde.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unbequem, aber packend, 22. November 2012
Von 
Nefret - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Nickel: Roman (Taschenbuch)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Nickel ist Waise und versteckt sich vor den Behörden. Geld verdient er, indem er Marihuana anbaut und Pädophile erpresst. Außerdem nimmt er Sonderaufträge an. So soll er nach einem Mädchen suchen, das verschwunden ist.

„Nickel“ ist kein Buch für sanfte Gemüter. Hier geht es um Kindesmissbrauch, Drogen und Straßenkämpfe. Hauptfigur ein Zwölfjähriger, der sich seit Jahren alleine durch das Leben schlägt und bereits schlimmste Erfahrungen hinter sich hat.

Dieser Roman wird als „Werk des Noir-Stils“ bezeichnet und diese Beschreibung passt ziemlich gut. Der Held, Nickel, ist ein Einzelgänger, der ab und an einen auf cool macht und gerne schöne Mädels um sich hat. Die Handlung selbst ist sehr düster.

Einem zwölfjährigen Kind würde ich dieses Buch nicht zum lesen geben, es sei denn, es ist schon sehr reif für das Alter. Außerdem mißhagt mir, dass in diesem Buch an jeder Ecke scheinbar ein Pädophiler lauert. Das Thema darf auf keinen Fall auf die leichte Schulter genommen werden, aber man sollte auch nicht hinter jedem Busch einen Kinderschänder vermuten.

Nickel ist eine Figur, die dem Leser ans Herz wächst, auch wenn er mit zweifelhaften Mitteln seinen Lebensunterhalt verdient. Ich wollte unbedingt, dass er am Ende etwas Geborgenheit findet.

Anscheinend stehen die Chancen nicht schlecht, dass es eine Fortsetzung geben wird.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Merkwürdige Mischung ..., 15. September 2012
Von 
Christoph (Oberösterreich, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nickel: Roman (Kindle Edition)
Nickel liest sich flott und einfach. Die Geschichte entwickelt sich anfänglich langsam, nimmt aber dann relativ schnell an Fahrt auf. Jedoch ist die Welt alles andere als realistisch und Nickel als Hauptcharakter fühlt sich aufgrund seines Alters einfach nur falsch an. Seine komplexen Gedankengänge und seine Weltanschauung passen einfach nicht zu seiner Altersgruppen. Gleiches gilt für die Fähigkeiten und den Grund für die Gesamtsituation. Beide Themen werden leicht angeteasert, aber nie wirklich begründet aufgearbeitet. Schade irgendwie.

Was bleibt ist der kurzer Lesespaß für zwischendurch der zwar auch zum Nachdenken anregt, aber aufgrund der nicht realen Situation deutlich Potential verspielt. Geschrieben wie ein Kinder- oder Jugendbuch, inhaltlich eher wie ein Erwachsenenbuch ... eine merkwürdige Mischung irgendwie.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine wirklich originelle Geschichte, spannend und fesselnd, 30. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nickel: Roman (Kindle Edition)
Ich hab's verschlungen und unbedingt Lust auf mehr von diesem Autor.
Es ist mal wieder eine vollkommen neue und sehr originelle Geschichte,
der kleine Junge als Detektiv macht den "Großen" seiner Zunft ordentlich Konkurrenz.
Meine Empfehlung: Kaufen, lesen, geniessen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bezaubernd und magisch, 7. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nickel: Roman (Taschenbuch)
ein held wie aus dem märchenbuch. ein kleiner ritter ohne furcht und tadel, der sich für die schwachen einsetzt. mich hat das buch sehr angesprochen und zugleich sehr berührt. kinder, in der welt von heute, die sich gegen erwachsene, die es oft nicht gut mit ihnen meinen, durchsetzen. ich hoffe von diesem kleinen sherlock holmes, der zugleich züge eines robin hood trägt, noch viel lesen zu dürfen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Burkes Kindheit ?, 2. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Nickel: Roman (Taschenbuch)
Als Leser von Andrew Vachss Burke Romanen, bin ich von Aric Davis Roman Nickel hellauf begeistert. Wer könnte wohl der Penner mit Rechtshintergrund und Augenklappe sein, der unbewegt auf einer Parkbank sitzt und zugunsten Nickel und dem gerade geretteten Mädchen kompromisslos eingreift ?
Einfach wunderbar. Eine verdiente Hommage. Lesenswert!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein moderner Robin Hood, 27. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nickel: Roman (Kindle Edition)
„Ich wollte das Raubtier sein, nicht die Beute“, sagt Nickel über sich. Ein ungewöhnlicher Privatdetektiv, der manchmal Kinderschänder jagt, manchmal Müttern hilft, die fürchten, dass ihr Sohn auf Abwege gerät („Er geht mit einem Mädchen, und ich kann sie nicht ausstehen“). Wie Robin Hood nimmt er’s (sein Honorar) von den Reichen, und den Armen bietet er seine Dienste kostenlos an. Wegelagerer ist er nicht, aber ganz gesetzestreu auch nicht – das lässt seine Lage nicht zu, denn er ist „nur ein Kind … klein und rothaarig und vielleicht nicht einmal so hässlich“. Und er will auf keinen Fall in die Fänge der Jugendfürsorge geraten und sorgt deshalb für sich selber.
Nickel hat alle Hände voll zu tun – Garten gießen, Rasen mähen, Ernte einbringen, das Haus in Ordnung halten –, als ihn der Hilferuf von Arrow erreicht, deren kleine Schwester verschwunden ist. Wie ein Profi geht er auf Spurensuche und entdeckt bald einiges, was der Polizei entgangen ist. Nebenbei übernimmt er noch einen kleinen bezahlten Auftrag von Veronica, die um ihren Sohn Jeff fürchtet. Geschickt nimmt er Kontakt zu Jeff auf und findet raus, was das eigentlich für ein Typ ist – nämlich gar kein übler. Und er bekommt Probleme mit Gary, dem treuen Abnehmer all der Pflanzen, die Nickel im Garten anbaut, um sich finanziell über Wasser zu halten. Gary hat nämlich Angst aufzufliegen, als ihn der Direktor seiner Schule ins Kreuzverhör nimmt.
Unterdessen hat Arrow es ihm angetan, sie ist genau Nickels Typ, obwohl er sich keine Illusionen über eine gemeinsame Zukunft macht. Aber immerhin gehen sie mal ein Stück Hand in Hand, und Nickel schwört sich, „mir die Hand nie mehr zu waschen“. Dass es ihm gelingen wird, Arrows Schwester Shelby zu retten, glaubt er selbst kaum noch. Aber er sammelt geduldig Indiz um Indiz, bis ihn eine plötzliche Eingebung auf die richtige Spur führt – und dann geht es richtig ab, bis zum furiosen Ende.
„Nickel“ ist ein tolles Buch. Klar, es ist für Jugendliche gedacht, aber man kann es in jedem Alter lesen, denn es ist einfach nur gut geschrieben. Und Nickels coole, knappe Sprache hat die Übersetzerin Alice Jakubeit großartig ins Deutsche gebracht.
Aric Davis hat in seinem ersten Roman einen Helden geschaffen, der dem Leser unvergesslich bleibt, Nickel ist cool, taff, eine echte Kämpfernatur, gerissen, stark und doch manchmal einsam und voller Sehnsucht. Das Leben dieses jungen Einzelkämpfers ist so packend und spannend erzählt, dass man das Buch kaum aus der Hand legen mag. Ein paar schwierige Themen hat sich Aric Davis in diesem Buch vorgenommen – Gewalt gegen Kinder, sexueller Missbrauch, Versagen der Behörden – und er schreibt darüber aus der Sicht eines Rächers mit echter Wut im Bauch und echten seelischen Narben, und deshalb ist dieses Buch absolut glaubhaft. Von diesem Autor wollen wir mehr lesen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mitreissend spannend, 18. November 2012
Von 
R. Ammar - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Nickel: Roman (Taschenbuch)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Dieses Buch ist "anders", der Schreib- und Erzählstil in der Ich-Form packend. Ich konnte mir kaum vorstellen, wie ein Zwölfjähriger, der nicht zur Schule geht so schlau und vielseitig sein kann. Eigentlich ist Nickel der Held, der jeder gerne wäre: unabhängig, erfolgreich, auf jede Situation vorbereitet und nicht zu fassen. Trotz des schweren Themas würde man gerne noch mehr erfahren, über seine Kindheit, über Nick und Eleanore und vor allem wie es weitergeht. Ich habe dieses Buch in einem Zug gelesen und konnte es nicht aus der Hand legen. Es wurde keine Altersempfehlung angegeben. Ich würde sagen, dass es für Jugendliche (evtl. ab 14) geeignet ist, denn obwohl sich die Handlung um Entführung und Missbrauch dreht, schildert Nickel keine Details.
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Nickel: Roman
Nickel: Roman von Aric Davis
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