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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein fulminantes Finale.....
....bei dem einem fast das Herz stehen bleibt vor Spannung.

Inhalt:

Nachdem es dem Orden immer wieder gelungen ist, Dragos erfolgreich in die Flucht zu schlagen, jeden seiner Schachzüge zu vereiteln und seine Operation empfindlich zu stören, war es jetzt der Orden der zurückgedrängt und zur Flucht genötigt wird, nur Lucan und...
Veröffentlicht am 16. August 2012 von Ramona Skarbon

versus
22 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu viel gewollt und wenig bekommen.
Bereits im vorherigen Band machte der von Blutgier geplagte Stammesvampir Sterling Chase einen großen Teil der Handlung aus. In den letzten Seiten durften wir damals auch bereits Tavia Fairchild kennenlernen. In "Erwählte der Ewigkeit" sollte nun ihre Geschichte erzählt werden: Nachdem Chase sich selbst der Polizei auslieferte, um den Orden vor der...
Veröffentlicht am 19. August 2012 von Lavendel knows best.


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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jede Serie hat mal ein Ende!, 17. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Erwählte der Ewigkeit (Taschenbuch)
Der Quickie
1. Bereits der 1o. Band der "Midnight Breed"-Serie. Es wurde wiedermal eine sehr schöne Liebesgeschichte geschrieben - endlich Chase *freu* -, aber trotzdem hatte ich das Gefühl, dass der Autorin die Luft ausgeht. Die Handlung kommt mehr schlecht als recht ins Rollen und am Anfang schleichen die Seiten eher dahin.

2. Im Vordergrund steht die Romanze zwischen Chase und Tavia und "nebenher" läuft der Krieg zwischen dem Orden und Dragos. Ich habe mir für den vorerst letzten Teil dieser Serie einen phänomenaleren Schluss erwartet, der leider nicht eingetroffen ist. Für das, dass "Erwählte der Ewigkeit" der wahrscheinliche Schlussroman ist, war das Ende relativ lahm.

3. Zum Schreibstil der Autorin möchte ich gar nicht mehr viel sagen, weil der Großteil der Lesegemeinschaft weis, wie fantastisch Lara Adrian schreibt. Trotzallem hat sie für diesen Band anscheinend erst ein paar Einschreibseiten gebraucht.

4. Sterling Chase durften wir bereits viele Romane vorher kennenlernen und er war immer ein gern gesehener Nebencharakter und endlich hat er seine eigene Geschichte. Ein ehrliches Gewissen und ein großes Herz gehören zu Sterlings Stärken; mit ihm hat Adrian alles richtig gemacht.

5. Tavia ist eine starke Frau, die absolut im Leben steht. Sie weis sich zu wehren und als Krönung ist sie auch noch eine StammesvampirIN. Es ist eine klasse Idee gewesen von der Autorin, aber im Nachhinein darüber nachgedacht, hätte sie aus dieser Idee noch mehr Potenzial ziehen können - vor allem mal auf den Schluss bezogen.

Das Fazit
Mit einem weinenden und einem lachenden Auge habe ich die letzte Seite von "Erwählte der Ewigkeit" umgeblättert. Die Ordensfamilie ist nun komplett. Für den letzten Teil hätte ich eigentlich mehr "WOW" & "BOOM" erwartet, aber trotzdem habe ich diese Geschichte gerne gelesen und miterlebt, wie auch Chase die Seine findet. Auch finde ich das es ein würdiger Abschluss ist und kein weiterer Roman kommen sollte - jede Geschichte hat mal ein Ende! Für mich 4 wohlverdiente Abschluss-Engelsflügel.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Chase von seiner stärksten Seite, 23. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Erwählte der Ewigkeit (Taschenbuch)
Cover / Aufmachung
Das Cover des neusten Lara Adrian Bands passt perfekt zur Aufmachung der gesamten Reihe. Wie üblich zeigt es ein Gesicht (in diesem Fall das einer jungen Dame, eine Stadt mit Hochhäusern und die obligatorischen Fledermäuse, welche auf einen Vampir-Roman hindeuten. Einen Unterschied gibt es dennoch zu den bisherigen Teilen der Reihe: Statt des üblichen deuschen Titels mit G ("Geschöpf" / "Geliebte" / "Gefangene"), beginnt der Titel dieses Mal mit einem "E". Ungewohnt, aber nicht minder schön.

Handlung
Sterling Chase hat sich zum Wohle des Ordens der Polizei ausgeliefert und das Attentat auf den Präsident auf seine Kappe genommen. Damit der Orden, den Chase als seine Familie ansieht, das Feld räumen kann, unterzieht er sich vielen verschiedenen Befragungen und lockt die Polizei und das FBI immer weiter vom eigentlichen Hauptsitz des Ordens weg. Doch lange kann Chase die Befragungen und seine Fassade als Mensch nicht mehr aufrecht halten, denn der Durst hat ihn unentwegt in seinen Klauen und lässt ihn an nichts anderes mehr denken. Erst Tavia Fairchilds Auftauchen bei der Gegenüberstellung lässt ihn an etwas anderes denken und er stößt eine folgenschwere Warnung aus. Indem er die Scheibe zersplittern lässt und der jungen Frau seine wilde Seite zeigt, zieht er mehr Aufmerksamkeit auf sich als möglich. Doch die junge Frau ist in Gefahr, solange Dragos noch lebendig ist und Chase versucht Tavia von ihrem bösen Schicksal zu retten.

Charaktere
Sterling Chase ist bereits seit dem zweiten Band der Midnight Breed-Reihe kein Unbekannter mehr und konnte bereits damals mein Herz auf eine ganz besondere Art bewegen. Chase zeigt sich auf denn ersten Blick undurchdringlich und kalt. Er hat eine Mauer aus Ablehnung gebaut, an der alle Menschen abprallen, die versuchen sich um Chase zu bemühen und ihm zu helfen. Doch er war nicht immer so, einst gab es glücklichere Momente in seinem Leben. Der Tod seines Bruders und seines Neffen haben ihn verändert und in eine tiefe Krise gestürzt. Diese Krise war so tief, dass es ihn in den Blutrausch gezogen hat, welcher ihn nun nicht mehr aus den Fingern lässt. Bereits im zweiten Teil der Reihe lässt Chase durchschimmern, wie emotional er wirklich ist und wie es wirklich in ihm aussieht.
Im zehnten Band der Reihe bekommt das Bild von Sterling Chase endlich Farbe und wir bekommen einen genaueren Blick in Chases Inneres. Wie verwundbar er wirklich ist, lässt er erst jetzt erkennen und meine Meinung über ihn damit völlig bestätigt: Chase ist der schönste Charakter, den ich in der Reihe antreffen konnte. Er zeigt eine Fassade, die nach und nach feine Risse bekommt und dennoch versucht er immer wieder alles zusammenzuraufen um niemanden zur Last zu fallen. Er war für mich so vielschichtig, wie kaum ein anderer Charakter und konnte mich dadurch völlig überzeugen.

Auch Tavia fande ich eine sehr schöne Persönlichkeit, die sowohl empfindlich als auch stark zugleich ist. Obwohl sie im Laufe des Romans von einer Krise in die nächste geworfen wird, bleibt sie standhaft und lässt sich nicht unterkriegen. An einigen Stellen wirkte sie ein wenig gefühlskalt, jedoch ließen sich die Hintergründe für dieses Verhalten völlig nachvollziehen. So wächst sie ohne Eltern bei ihrer Tante auf und hat kaum soziale Kontakte. Ohne ihren Job als Assistentin eines ranghohen Politikers wäre sie vermutlich eine sehr zurückgezogene Person.

Die Liebesgeschichte zwischen Chase und Tavia war sehr angenehm. Sie war weder zu kitschig, noch zu kühl gehalten. Sie war sogar relativ realistisch gehalten. So basiert ihre Liebe auf Vertrauen und einen gegenseitigen Halt, was die Liebesgeschichte für mich nahezu perfekt gemacht hat. Natürlich gibt es auch in diesem Band wieder eine gehörige Portion Leidenschaft, dies hat dem Roman jedoch einen zusätzlichen Reiz gegeben. Denn Chase ist kein Mann, der sich einfach seiner Leidenschaft hingeben kann. Enttäuschend fande ich jedoch, das Tavia immer wieder sehr stark zwischen Misstrauen und Liebe schwankte. Hier wäre eine deutlichere Richtung schöner gewesen.

Schreibstil und mehr
Bereits auf den ersten Seiten konnte Lara Adrian mich wieder in ihren Bann ziehen und mir beweisen, warum sie zu meinen Lieblingsautoren zählt. Sie schafft es die richtige Balance zwischen Liebesroman und Fantasyroman mit actionreichen Szenen zu halten. Besonders in diesem Roman wechselt die Autorin oft die Perspektiven- etwas, das mich in anderen Roman oft nervt, hier jedoch angebracht war. So bot sich gerade dadurch ein guter Einblick in die Geschichte und vieles wurde erst dadurch wirklich spannend.

Überrascht war ich von der Aufmerksamkeit, die Nathan in diesem Band zuteil wird. Ich war davon ausgegangen, das er erst in einem späteren Teil wieder eine Rolle spielen würde. Da ich ihn jedoch im vergangenen Teil bereits ins Herz geschlossen habe, war ich über diese Aufmerksamkeit mehr als erfreut. So ist er das erste Mal wirklich Teil der Familie und obwohl er sehr kühl wirkt, freue ich mich schon jetzt auf einen späteren Band mit ihm.

Das Ende war anders als erwartet, aber dennoch sehr interessant. So bietet es nicht das fulliminante Ende, mit dem man rechnen würde, sondern ein sehr ruhiges Ende. Es bietet noch immer actionreiche Szenen, schlägt aber eher eine intensive, nachdenkliche Richtung an. Für mich mehr als annehmbar. Gerade dadurch konnte mit die Autorin zeigen, dass sie keine explosiven Enden braucht, um ein gutes Buch zu schreiben.

Mein Fazit
Obwohl ich dem zweiten Roman um Chase so lange entgegen gefiebert habe, bin ich in keinster Weise von dem Roman enttäuscht. Chase hat sich als sehr tiefgründer Charakter erwiesen, den man nur ins Herz schließen kann. Auch das eher ruhige Ende war völlig überzeugend- Lara Adrian hat mal wieder ihr Talent gezeigt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Und plötzlich war das Ende da..., 24. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Erwählte der Ewigkeit (Taschenbuch)
Ich möchte in meiner Rezension nicht weiter auf den Inhalt eingehen, sondern vielmehr meine Meinung zu diesem Buch kundtun.
Positiv zu erwähnen ist vor allem, aus meiner Sicht, dass jeder Charakter noch einmal in den Vordergrund rückt, sei es durch ihre Gaben, ihre familiäre Situation, etc. So kann man sich noch einmal von jedem verabschieden, sind die Akteure einem ja schließlich über die Zeit auch ans Herz gewachsen. Gespannt bin ich vor allem auf die Fortsetzung der Reihe rund um Mira, Nathan und Co. Schön waren wie immer auch die erotischen Szenen, die sich diesmal nicht nur auf das 'Hauptpärchen' konzentrieren, sondern auch Einblicke bei Gabrielle und Lucan geben. Auch Tavia und Chase als Paar fand ich durchaus gelungen und natürlich freut es mich, dass Chase endlich über Elisa hinwegkommen kann und glücklich ist.
Nun zu der großen, großen Schwachstelle des Buches: Die Handlung. Zehn Bände lang wartet man auf den ultimativen Endkampf zwischen den Brüdern und Dragos - und dann... ja eigentlich nichts. ACHTUNG SPOILER: Die Idee mit den Rogue-Gemetzeln fand ich noch ganz spannend, auch wenn diese mir ebenfalls zu schnell und plötzlich umgesetzt wurde, aber die Art, wie Dragos stirbt fand ich nun echt besch*, wenn ich das mal so ausdrücken darf. Da hätte ich mir um einiges mehr gewünscht. Der Schluss war dann ja auch schön harmonisch, aber jetzt mal ehrlich: Da erfährt die Menschheit, dass seit Jahrhunderten Vampire unter ihnen leben und das, durch ein unglaubliches, weltweites Blutbad durch diese Spezies und nur ein Jahr danach ist alles wieder gut und der Stamm wird sogar Mitglied der Vereinten Nationen??? Also bitte, das ist doch wirklich mehr als unglaubwürdig und verschönt. Chase` Blutdurst fand ich ebenfalls zu schnell abgetan und Tavia ging meiner Meinung nach auch viel zu gut mit ihrer plötzlichen Erkenntnis um, dass sie nicht nur eine Sekretärin ist, sondern zudem auch noch ein GenEins-Vampir. Ein bisschen Heulen, ein paar Wutausbrüche ihrerseits, viel Selbstkontrolle und Selbsthass seinerseits und natürlich ihre gegenseitige Liebe (die sich mal wieder in Sekundenbruchteilen aufgebaut hat) - und schon ist alles wieder gut - Öhm, joa... Was soll ich mehr dazu sagen. Alles in Allem doch recht enttäuschend und sicherlich kein würdiges Ende für diese schöne Buchreihe. Es kam mir tatsächlich so vor, als ob Lara Adrian nun endlich, endlich zum Schluss kommen wollte. Leider sind für Liebesgeschichte, Rundum-Charakterschau, Gut siegt über Böse und Happy End knappe 450 Seiten eindeutig zu wenig!
Insgesamt also liebgemeinte drei Sterne, wobei die Handlung allein nicht mehr als zwei verdient.
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5.0 von 5 Sternen Toller Roman mit angenehmer Stimme, 2. März 2014
Die Serie der Midnight Breed ist wirklich toll. Man hat alles dabei Spannung, Spaß und viel knisternde Erotik. Die einem selbst oft zum Schmunzeln und ein bisschen zum Träumen bringt. Jeder der gerne begehrt, verehrt und verwöhnt wird, wird in diesem Buch reichlich belohnt. Kampfszenen werden wirklich nur am Rande erwähnt und die große, durchtrainierte Krieger, in voller Montur in aufregende Szene gesetzt. Absolute Kaufempfehlung eigentlich der Kompletten Serie.
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5.0 von 5 Sternen Tolle Reihe, 24. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Erwählte der Ewigkeit (Taschenbuch)
Der Orden der Vampire wird von einem finsteren Widersacher bedroht, der immer mehr an Macht gewinnt. Der Vampir Sterling Chase, der mit den dunklen Abgründen seines Wesens ringt, beschließt, sich zu opfern, um dem gefährlichen Gegner ein für allemal das Handwerk zu legen. Doch seine Pläne werden durchkreuzt, als eine junge Sterbliche zwischen die Fronten des wachsenden Konfliktes gerät. Eine Frau, die ein ungeahntes Geheimnis verbirgt ...
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5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 6. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Erwählte der Ewigkeit (Taschenbuch)
Wow, was soll ich dazu sagen. Ein absolut spannendes Buch. Mit jeder Seite taucht man wieder einmal tiefer ein, in die Welt von Lucan Thorne und seines Ordens. Und welche großartige Wendung sich mit dem Geheimnis um Tavia ergibt, welches fast die Grundmauern des Wissens des Stammes erschüttert. Lara Adrian ist mit diesem Buch ein weiteres Meisterwerk ihrer "Midnight Breed"-Reihe gelungen. Einfach Klasse!
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5.0 von 5 Sternen Erwählte der Ewigkeit, 6. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Erwählte der Ewigkeit (Kindle Edition)
Einfach nur zum weiter Empfehlen. Würde mir dieses Buch immer wieder kaufen. Dieses ist einfach ein Muss, oder was sonst!!!!!!!!!!
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5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 10. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Erwählte der Ewigkeit (Kindle Edition)
Ich liebe Lara Adrians Bücher. Dieses Buch gehört ebenfalls zu meinen Lieblingsbüchern von ihr. Die Story ist fesselnd und vor allem romantisch. An erotischen Szenen wurde auch hier nicht gespart. Schade, dass ich schon durch bin mit dem Buch. Ich werde es auf jeden Fall ein zweites Mal lesen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Finale, 24. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Erwählte der Ewigkeit (Kindle Edition)
Der Hauptsitz des Ordens ist zerstört und Sterling Chase hat sich der Polizei freiwillig gestellt, um die Aufmerksamkeit von den anderen Ordensmitgliedern auf sich zu lenken.
Natürlich kann er sich befreien und lernt eine Stammesvampirin kennen. Niemand dachte, dass es so etwas überhaupt geben kann. Unterdessen plant Dragos seinen letzten finalen Zug, der die ganze Menschheit betrifft.
Spannend bis zur letzten Seite. Ein tolles Finale
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der finale Kampf., 13. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Erwählte der Ewigkeit (Taschenbuch)
Nach einem unglaublich ärgerlichen Cliffhanger nach Band nein "Gejagte der Dämmerung" setzt der Folgeband zum Glück direkt nach dem letzten Ende ein. Doch vielmehr als Sterling Chases' Aufopferung für den Orden, steht vor allem auch der Aspekt des Zusammenhalts - der Familie und Freunde - im Vordergrund und bedeuten für den Stammeskrieger Chase nichts als Enttäuschung, denn so nah an der Klippe zur Blutgier wie in der letzten Zeit war er noch nie und er ahnt, dass es bald kein Zurück mehr geben wird. Wie soll er das alles denn auch überwinden?

Chase, innerlich zerrissen und dennoch so unglaublich Willensstark hat mit seinem Leben schon beinahe abgeschlossen. Seine letzte gute Tat soll es also sein seine Brüder und ihre Stammesgefährtinnen zu schützen um dann elendich zu Grunde zu gehen. So die Theorie. Das ganze gestaltet sich in der Praxis allerdings um einiges komplizierter. Bei dem Versuch die junge Tavia Fairchild vor Dragos und seinen Lakeien zu warnen gerät langsam aber sicher alles außer Kontrolle. Die menschliche Polizei, der Bluthunger in ihm und scheinbar er selbst ganz und gar, dass die schöne Tavia dennoch zu ihm durchdringt grenzt an ein Wunder, allerdings steckt in ihr auch mehr als man annehmen würde - mehr, als sie selbst ahnt!

Dieser zehnte Band zeugt vom finalen Kampf des Ordens und des unkorrupten Teils des Stammes gegen den selbst ernannten "bald Meister der ganzen Welt" ... Dragos. Schon seit so langer Zeit und so vielen Bänden dauert der Kampf nun an und er brachte immer mehr unglaubliche Aspekte von Dragos kranken Plänen zum Vorschein und enthüllten somit ein besonderes Ausmaß an Grausamkeit, Gefühlskälte und Berechnung. Doch nun hat selbst der Bösewicht den Vogel abgeschossen (wie man so schön sagt). Und heraus kam etwas völlig unerwartetes, aber dennoch wunderbar positives (wenn man die Absichten dahinter außer Acht lässt) und gleichzeitig schmiedet er erneut blutige Rachepläne gegen den Orden.

Auffällig ist hier vor allem, dass Lucan als Gründer und Anführer des Ordens eine Wichtige Rolle spielt. Es ist angenehm wieder mehr von ihm und Garielle zu lesen, auch wenn ihre Geschichte mit dem ersten Band vorerst abgehandelt war und sie mehr oder minder als Rand-Charaktere fungierten. Doch es ist nicht alles wunderbar, denn der Krieg befindet sich auf dem Höhepunkt und auf Lucans' Schultern lastet eine Menge Gewicht. Aber auch einige der anderen Ordensmitglieder bekommen ihre kleineren oder eben größeren Auftritte und mischen sehr weit im Vordergrund mit. Das ist allerdings aufgrund der Handlungstränge, die sich immer mehr miteinander verflechten, gar nicht anders zu handhaben und somit perfekt zur Abrundung der Geschichte.

Die Hauptpersonen sind und bleiben allerdings noch immer Chase und Tavia - und die beiden haben es überhaupt nicht einfach, wie sollte es auch anders sein. Lara Adrian hält sich auch hier wieder an einen scheinbar verstecken Grundsatz wie "einfach ist gleich langweilig" und beschert dem Leser wilde Lesestunden mit den beiden Dickköpfen. Doch kann Chase nicht verhindern, dass unter seinem Blutrausch in Tavias Gegenwart der Gentleman in ihm durchbricht und so ist es schon beinahe echt süß sich den Krieger vorzustellen wie er unbewusst diese starke, einzigartige Frau umgarnt. Wer allerdings auch eine Liebesschnulze hofft wird hier enttäuscht, aber so wie es ist gestaltet sich die Geschichte genau richtig. Chase ist eben nicht der Blumen-und-Pralinen-Typ und auch Tavia braucht nicht in pinkem Plüsch eingewickelt zu werden. Außerdem herrscht - nicht zu vergessen - Krieg. Es ist also nicht alles heiterer Sonnenschein und schon gar nicht, da Chase scheinbar sein Hunger nicht besiegen kann. Wie soll er es bloß schaffen nicht von dieser Klippe zu springen? Wird Tavia ihm verzeihen können? Doch dann zählt nur noch eins: Tavia ist in Gefahr und Dragos muss endlich sterben!

Werden die Liebenden mit dem Leben bezahlen?
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