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706 von 729 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das, was ich gesucht habe!
Rezension Galaxy Note 10.1
Meine Rezension beinhaltet keine Aussagen zu technischen Merkmalen des Tablets. Nicht, weil sie mich nicht interessieren sondern einfach deshalb, weil ich als ,Mitte 50 - Normalverbraucherin` keine Aussagen dazu machen kann. Von daher kann diese Rezension dem Anspruch einer fachlich fundierten Beurteilung nicht genügen...
Veröffentlicht am 21. November 2012 von Doris

versus
95 von 113 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu viel von Apple kopiert
Ich hatte ca. 18 Monate ein ipad 1, kenne aber auch das ipad 3 ganz gut. Nachdem ich mich über die Einschränkungen und Produktpolitik von Apple immer geärgert habe und ich mit meinem Smartphone Galaxy Note N7000 sehr zufrieden bin, musste ich feststellen, dass Samsung gerade in der Marketingpolitik viel von Apples Unsinn kopiert.

Gleich schlecht...
Vor 22 Monaten von Johnny Be. veröffentlicht


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706 von 729 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das, was ich gesucht habe!, 21. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension Galaxy Note 10.1
Meine Rezension beinhaltet keine Aussagen zu technischen Merkmalen des Tablets. Nicht, weil sie mich nicht interessieren sondern einfach deshalb, weil ich als ,Mitte 50 - Normalverbraucherin` keine Aussagen dazu machen kann. Von daher kann diese Rezension dem Anspruch einer fachlich fundierten Beurteilung nicht genügen.
Dennoch....
Gesucht habe ich nach einem Tablet, das ähnliches leisten kann, wie das Galaxy Note 7000 (von dem ich auch nach fast einem Jahr Nutzung immer noch begeistert bin) und mir, gerade in den Abendstunden, ein gemütlicheres Surfen o.ä. ,auf der Couch` ermöglicht.
Was kann also der ,große Bruder` und wie nutze ich ihn / es, wo ich doch eigentlich auch mit meinem Laptop sehr zufrieden bin?
Schon beim Einschalten der erste WOW - Effekt: Auf Kopfdruck ist das Tablet sofort mit einem gestochen scharfen Display betriebsbereit. Genauso schnell öffnen sich sämtliche Anwendungen und auch das Internet - klarer Vorteil gegenüber dem Laptop! Schön, dass sich der Bildschirm so hell einstellen lässt, denn schon auf halber Reglerstrecke sind meine Augen vollkommen zufrieden.
Was auch immer ich in den vergangenen drei Wochen auf dem Tablet ausprobiert habe, es funktioniert ohne wenn und aber:
- Bücher lesen
- Musik / Hörbücher hören (für mein Empfinden haben die eingebauten Lautsprecher eine absolut reine Wiedergabe, deutlich besser als die des Note 7000, dass erst mit Kopfhörern richtig brillant klingt)
- Video schauen (qualitativ hochwertige Wiedergabe, an der ich nicht auszusetzen weiß)
- Die bisher geladene Spiele Apps machen auf dem 10`` Bildschirm einfach richtig Spaß
- und logisch, auch die Installation der Anwendungen bzw. das Übertragen von Musiktiteln etc. lief reibungslos

ERGÄNZUNG AM 29.12.2012:
Mittlerweile habe ich tivizen wifi am Tablet getestet und die hervorragende Bildqualität des TV Empfangs in vollen Zügen genossen. Und klar, Installation auch hierbei wieder vollkommen problemlos!

Das zu den medialen Möglichkeiten des Notes.
Völlig begeistert bin ich von der Stift - Funktion des Tablets in der Kombination von Polaris Office und S Note:
Ich bin mir sicher, dass ich bis heute in keinem Fall alle Möglichkeiten dieser Funktion ausgeschöpft habe, dennoch an dieser Stelle meine bisherige Nutzung:
- Bearbeitung von PDF Dokumenten (persönliche Randbemerkungen etc....)
- Erstellung von PDF Arbeitsblättern für den Nachhilfeunterricht (anstelle von vielen Papierkopien!) => Lückentests etc....
- Tagebuchfunktion (Reiseberichte erstellen...)
- Endlosnotizblock für alle Gelegenheiten (Musikunterricht, wie erwähnt: Nachhilfeunterricht, etc - ich spare neuerdings Unmengen an Papier und Druckerpatrone!)
- Entwürfe für meine Malereien, ja auch das geht!
Genial ist der mögliche Wechsel zwischen Handschriftmodus und Tastatur bzw. der Umwandlung der Handschrift in Druckbuchstaben. Bei der Erkennung der Handschrift treten nur äußerst selten Fehler auf, selbst wenn ich englische oder lateinische Texte verfasse. Die Fehlerhäufigkeit liegt hier im gleichen Level meiner sonstigen Tippfehler.
Zur Kamera- und Handyfunktion kann ich keine Aussagen machen, dazu nutze ich das Tablet nicht, ebenso wenig wie als TV Fernbedienung und was da sonst so möglich wäre.
Sprachaufnahmen gelingen mit dem Note sehr gut. Vorteilhaft gegenüber dem Note 7000: Die Datei wird ohne weitere Umwandlung vom Media Player erkannt.
Gelockt hatte mich u.a. der ,teilbare Bildschirm`. Dazu ist zu sagen, dass dies nicht mit allen Programmen funktioniert, sondern bisher begrenzt auf parallele Nutzung von z.B. Wikipedia + Polaris Office ist. Gewünscht hatte ich mir bspw. zu googeln und parallel zu chatten, jedoch geht das leider nicht.
Ein Beurteilungskriterium ist für mich die Akkuleistung. Hier komme ich, bei wechselseitiger Nutzung, auf rund 10 Stunden - ohne Internet müsste die Nutzungszeit noch einmal um einiges länger sein. Das Laden geht nicht so fix wie am Note 7000, aber in einer Stunde lädt er um etwa 20% wieder auf - das deckt sich absolut mit den Angaben, die hier gemacht wurden.
,Lebendig` wird und wurde mein Note erst durch verschiedene Apps und hier genieße ich das ,offene` System von Android (hatte zwischenzeitlich das BlackBerry Playbook ausprobiert....)
Jetzt springe ich von Innen nach Außen: Meinen Ansprüchen an die Qualität des Gehäusematerials genügt das Note vollkommen - es sieht edel aus, knarzt nicht (mein Tablet jedenfalls nicht), die Haptik ist angenehm, die Verarbeitung so, wie ich mir das vorstelle.
Trotz des durchweg positiven Gesamturteils gibt es für mich Punkte, an denen ich auch schon mal den Mundwinkel auf schade" gestellt habe:
- Der Gebrauch des Stiftes ist wirklich genial; dass die Berührung der Handfläche ignoriert wird, ein unbedingtes Plus und auch Muss; kommt man jedoch beim Schreiben an den rechten unteren Bildschirmrand öffnet sich das Systemmenü...
- Den Regler für den Lautsprecher vermute ich immer rein intuitiv an der Seite; von daher finde ich es umständlich über das Tablet zu greifen, um die Lautstärke zu regulieren
- Ganz glücklich bin ich auch nicht damit, dass die Buchse zum Laden des Tablets unten angebracht ist, denn benutzt man dieses während es noch am Strom angeschlossen ist, stört die Kabelverbindung doch schon ziemlich
Mein Gesamturteil:
Entsprechend meiner persönlichen Ansprüche an ein / DAS Tablet ganz klar: 5 Sterne!
Das Note 10.1 schließt keine Lücke zwischen PC und Handy sondern ist für mich eine absolute Altenative zum Laptop. Ganz entscheidend ist für mich die Stift (Pen) - Funktion, aber auch sonst: s.o.....
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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Galaktisch gut, 27. Februar 2013
Um mein Computer- Quartett Desktop - Laptop - Tablet - Smartphone zu vervollständigen, bestellte ich mir nach gründlichem Durchstöbern von Reviews das Galaxy Note 10.1. Ich habe lange gezögert, ob ich mir ein Windows 8- Tablet zulegen sollte. Alle meine anderen Geräte - auch das Handy - basieren auf Windows, und die Synchronisation der Geräte war ein Hauptaugenmerk.

Ich entschied mich doch für das Galaxy, da im direkten Vergleich im Laden andere Tablets nicht gleichwertig erschienen. Heute bereue ich den Kauf keine Minute. Hier die Dinge, die mir wichtig sind und die mich begeistern:

*) Allgemeine Verarbeitung, Displayqualität, Bedienung etc. sind bereits ausführlich beschrieben und in jeder Hinsicht Top.
*) Ich habe bislang keine Ruckler feststellen können, alle Apps öffnen sich blitzschnell.
*) Die Eingabe von Text mittels der virtuellen Tastatur ist viel besser als erwartet. Der ursprüngliche Plan, mir eine Bluetooth- Tastatur zuzulegen, ist ad acta gelegt.
*) Der S- Pen ist eine feine Sache, und wird mir v.a. bei der Eingabe von Musiknoten sehr nützlich sein.
*) Die Synchronisation mit meinen anderen Windows- Geräten ist super. Wichtigste Apps sind für mich Evernote, Outlook.com (übrigens wurde dadurch der sehr gute, Galaxy- interne Kalender automatisch synchronisiert, was mich überraschte), GMX und DropBox. Mit diesen Apps kann ich Kalender, Kontakte und Mails auf allen meinen Geräten komfortabel synchronisieren.
*) Als Musiker benutze ich zudem MobileSheets und GuitarPro.

Unterm Strich alles, was ich mir von einem Tablet erhofft habe. Ich bin mir sicher, dass ich noch viele Funktionen entdecken werde - dies dann in einem Update meiner Rezension.
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213 von 224 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nahezu perfekt aber nicht bis zum Ende durchdacht., 2. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorweg: Die Note-Reihe bzw. als Unterklasse der Galaxy-Reihe von Samsung war bisher immer schon die beste Wahl. Das ganze als nun als Tablet mit
S-Pen klingt einfach bombastisch. Und genau das ist es auch.

Pluspunkte:
+ Display ist gestochen scharf. Selbst meine HD-Wallpaper auf einem 1200p-HD-Monitor sehen "gerade Mal" so gut aus.
+ Mit einem Quadcore und 2GB Ram ist da ne Menge Power hinter der Oberfläche
+ und trotz dem hält der 7Ah (!) Akku beinahe ewig. Nach Erhalt sofort ohne Aufladen angemacht (50% Akku) und 12 Stunden lang
Programme installiert, rumgespielt, konfiguriert, etc. Normale Smartphones mit kleinerem Display und weniger Leistung sind da nicht
besser.
+ Vorher etwas skeptisch gewesen, hat mich der S-Pen überzeugt. Dieser war eigentlich das Hauptkriterium, warum ich mir das Note 10.1
gekauft habe. Es schreibt sich wunderbar damit (man muss allerdings schon mal mit einem solchen System geschrieben haben, um die Tücken
zu erkennen). Aber selbst für Laien ist das Ganze intuitiv und einfach. Selbst Ersatzminen (glaube 5) werden mitgeliefert, da sich
die Spitze leider abnutzt. Dafür keine Fettschmieren mehr von Wurstfingern ;)
+ Handschrifterkennung: Für alle, die virtuelle Tastaturen nicht mögen (ich bin auch einer): Das Note 10.1 besitzt eine Handschrifterkennung,
die mehr als nur super ist. Anstatt der Tastatur erscheint ein "Notizblock", auf dem man dann mit dem S-Pen oder dem Finger (S-Pen ist genauer ;))
die Wörter, Sätze, Zahlen, etc schreibt. Anfangs noch recht schwer für das Note, erkennt es später viel geschriebene Wörter sofort und macht
kaum noch Fehler beim Umsetzen. Ich gehe mal davon aus, dass das Programm mitlernt. Selbst ein geschmiertes "nnung" (zB Kennung) wird nach einer Weile
sauber erkannt. Leider funktioniert diese Funktion nicht bei Passwortfeldern. Ist schade aber eigentlich ein sinnvoller Schutz.
+ Alles bisher positive an Android. Zuverlässig, schnell, einfach und mit jeder Menge Software.
+ Dualmonitor: 2 Programme (nicht alle kompatibel!) nebeneinander laufen lassen. Wenn man schnell mal in der Vorlesung etwas aus einer PDF kopieren will,
einfach nur super. Kann man dann sofort bei S Note, Polaris oder wo auch immer einbinden.
+ S Note bietet verdammt viele Funktionen: Neben der Handschrift-in-Text-Funktion gibts eine Formfunktion und eine Formelfunktion. Allerdings ist die
letztgenannte nicht perfekt. Die Formeln werden zu groß dargestellt für meinen Geschmack.

Keine Angaben:
> Kamera: Bisher nicht genutzt, da eine DRSC hier rumliegt.
> Headset: Das Tablet ist mein Unibegleiter und ein guter Student passt auf ;)
Gesagt sei, dass es in-ear-Kopfhörer sind mit austauschbaren Aufsätzen für jedes Ohr.
> Nur 16 GB interner Speicher mit SDHC auf 64 erweiterbar... 64GB Karten sind selten und teuer.
Also 32GB. Reicht. Zudem gibt es als "Ersatz" eine 2 Jahres-Lizenz für Dropbox mit 50GB Volumen.
Das ist ordentlich und die wurden meinem bereits bestehenden Account bei Anmeldung zugefügt.
Man kann hier geteilter Meinung sein, ich finds gut.

Minuspunkte:
- Hochglanzoberflächen verfetten schnell (deswegen benutze ich nur den Pen). Aber das ist wohl die Mode heutzutage.
- Geschriebene Sachen in S Note oder Polaris lassen sich nachträglich kaum bis gar nicht bearbeiten.
Das Schlimmste ist, dass ich geschriebenes nicht verschieben kann (zB an einer falschen Stelle geschrieben).
Ich müsste es löschen oder ausschneiden und kopieren und dann einfügen. Da würde die ein oder andere Funktion echt gut tun.
Vielleicht gibt es einen Trick, mir aber nicht bewusst.
- Dual-Anzeige klappt nur mit ausgewählten Apps und Software. Guter Ansatz aber sollte man auf alles ausweiten.
- Zugangsschächte für Micro SDHC und SIM-Karte sind viel zu tief. Ich habe gedacht, dass ich was falsch mache.
Aber man muss die Karten so tief versenken, dass man etwas als Verlängerung braucht. Es sie denn, man ist eine Frau mit Fingernägeln ;)
- Formeln werden in S Note defintiv zu groß dargestellt. Da fehlt die Option, die Größe anzupassen. Vielleicht gibt es sie, aber ich habe
bisher nichts gefunden. Und Formeln für Ingenieure sind oftmals lang und groß....
- Gesonderter Anschluss an Beamer fehlt. Ist zwar auch kaum machbar aber dass man dafür einen Adapter kaufen muss, der auf HD schaltet
und es kaum HD-Beamer gibt an Unis, muss man noch einen Adapter von HDMI auf VGA kaufen... Für den Preis hätte zumindest der Samsung-Adapter
dabei ein dürfen. Das Teil kostet in der Produktion nichts und wird für 3€ oder so verschleudert. Den Kunden hätte es gefreut.
- Eine Erhebung um die Heckkamera wäre gut gewesen. Dreht man das Tablet oder hält es dort fest, kann es schnell passieren, dass die Wurstfinger
die Linse treffen. Und das ist ein Fauxpas. Generell sollten Linsen einen extra Schutz haben. Aber hier spricht der Hobbyfotograf aus mir.

Es gibt definitiv noch mehr zu schreiben, aber das bezieht sich dann mehr auf das OS und die Apps. In 1. Linie gehts hier aber um das Gerät.

Fazit: Extrem lange Laufzeiten, jede Menge Funktionen und ein treuer Begleiter für den Alltag, der sich mal eben zum Block umfunktionieren lässt.
Funktioniert gut und von den angeblichen Abstürzen oder PDF-Problemen keine Spur!
Ich habe zB aus Dropbox mein Physikbuch mit knapp 1000 Seiten in Farbe mit dem Adobe Reader geöffnet. War innerhalb von 2 Sekunden offen und
läuft flüssig.
Auch ist das Tab sehr robust. Kein Knarzen, kein verbiegen oder sonstiges.
Apple fällt immer weiter in den Hintergrund. Samsung hat längst die Spitze übernommen. Mit einem iPad (welches dicker ist, keine Pen-Erkennung besitzt,
dessen Akku schrottgleich wirkt und vollkommen überteuerter Markenmist ist) kann man da längst nicht mithalten!
Allerdings ist der Preis für das Note etwas höher als für ein iPad. Dafür kann es aber auch mehr. Hier bekommt man was für sein Geld
und wer Geräte zu pflegen weiß, wird sehr lange Freude daran haben. Wer "nur" ein Tablet will, kann sich auch ein Nexus holen.
Wer gerne damit schreiben will, ist beim Note 10.1 gut aufgehoben.

ACHTUNG! Das Tab 2, welches so hochgepriesen und überall angeboten wird, ist schlechter!
Weniger Power, schlechtere Hardware, keine Pen-Erkennung und kostet nicht viel weniger.
Dann lieber das Note holen ;)
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Digital Painting mit dem Galaxy Note 10.1, 18. Juli 2013
Da hier schon so ziemlich alles über das Galaxy Note 10.1 geschrieben wurde, außer über den Nutzen des GN10.1 als mobiles Digital Painting - Equipment, werde ich mich bei meiner Rezension größtenteils darauf beschränken.
Da ich schon seit langem hobbymäßig Digital Painting betreibe, (damals auf dem Amiga 500 mit Photon Paint in 4096 Farben, später auf dem Amiga 4000 mit Grafikkarte, Turboboard und Grafiktablet von Wacom mit Deluxe Paint 5 und TVPaint in über 16 Millionen Farben, und schließlich auf dem PC mit Photoshop Elements), habe ich immer mit dem Gedanken gespielt mir einen Tablet-PC zu kaufen, um mit dem Stift direkt auf dem Bildschirm und sogar unterwegs digital zeichnen zu können. Ich hatte mir einige in den Elektronikfachgeschäften angesehen, war aber mit der Leistung dieser Geräte damals nicht zufrieden. Als Apple verkündete einen handlichen und schnellen Tablet - Computer vorzustellen, war ich hellauf begeistert. Meine Enttäuschung war groß, als sich Apple ausgerechnet gegen eine Stiftbedienung entschied, und Steve Jobs diese als Relikt vergangener Zeit beschrieb. (Wobei mir natürlich klar ist, dass es ohne ihn kein Galaxy Note 10.1 geben würde.) Also überlegte ich mir ein Cintiq Grafiktablet von Wacom zu kaufen, welches einen eingebauten Bildschirm besitzt, auf dem man direkt mit dem Stift zeichnen kann. Doch diese waren mir immer zu teuer, und außerdem nicht wirklich mobil. Als mein Handy Vertrag auslief, entschied ich mich nach 13 Jahren, anstelle des üblichen 150 Euro Guthabens zur Vertragsverlängerung, für das Galaxy Note Smartphone, welches das 1. Smartphone mit Stiftbedienung war. Da man schon darauf wunderbar zeichnen kann, kaufte ich mir auch noch das Galaxy Note 10.1 Tablet, wegen des größeren Bildschirms.
Vorher prüfte ich das Gerät in den Elektronikfachgeschäften auf Bildschirmfehler, die das Galaxy Note leider besitzt. (Grobe Farbabstufungen in dunklen Farbbereichen, wobei sattes Schwarz wie eine Flüssigkeit aussieht, die unter das Display gelaufen ist.) Diese Fehler fallen allerdings nur störend auf, wenn man ein Bild zeichnet. Auf Fotos bemerkt man diesen Fehler nur, wenn man davon weiß. Tipp: Wenn man den Bildschirmmodus auf "Natürlich", oder "Video" stellt, ist der Fehler nur noch minimal störend.
Diesen Bildschirmfehler besitzt das GN10.1 zum Glück nicht.

Die Geräte der Galaxy Note Reihe, und auch speziell das Galaxy Note 10.1 sind natürlich kein vollwertiger Cintiq-Grafiktablet Ersatz, da die Prozessorleistung der Galaxy Note Reihe es noch nicht wirklich mit der eines modernen PCs aufnehmen kann.
Sie eignen sich allerdings dazu, Zuhause und Unterwegs, Ideen festzuhalten, detaillierte Skizzen anzufertigen, und diese schon mal auszumalen, um die Grafiken dann auf dem PC mit Photoshop zu Ende zu malen. Für mehr ist die Note-Reihe auch nicht gedacht.
Eigentlich ist sie nicht einmal dafür gedacht.
Samsung ging es nur um die Handschrifterkennung, und darum Notizen mit z.B. Wegbeschreibungsskizzen anzufertigen, oder Texte für Studium und Beruf zu schreiben und mit Formeln und Tabellen zu versehen, oder damit Architekten, oder Handwerker vor Ort ein Foto machen, und gleich noch mit Pfeilen und Notizen versehen können. Oder um schlicht Papier zu sparen, und alle Texte dabei haben zu können, ohne viel mit sich herum zu schleppen. Dass Photoshop Touch dabei ist, und es reine Zeichenapps, wie Sketchbook dafür gibt, ist eigentlich schon mehr als man erwarten konnte. Besonders, wenn man dazu noch bedenkt, dass die meisten Leute sowieso der Meinung sind, dass zeichnen eher Kinderkram ist, und man als erwachsener Mensch für so einen Quatsch doch keine Zeit hat. Von daher können alle Kritiken nur ein Meckern auf hohem Niveau sein.
Das war mir alles auch vor dem Kauf des GN10.1 klar. Trotzdem erhofft man sich meist mehr davon. Im Internet kann man nicht wirklich informatives darüber lesen, in wie weit das Galaxy Note 10.1 für Digital Painting geeignet ist. Auch beim Ausprobieren im Fachgeschäft, kann man es nicht herausfinden. Deswegen ist meine Rezension ein wenig umfangreicher, und beinhaltet auch Sachverhalte die ein wenig off topic erscheinen. Auch schreibe ich über das Galaxy Note 10.1 und dem Galaxy Note Smartphone übergreifend, da ich beide besitze, die Funktionen, (bis auf wenige Ausnahmen), die Gleichen sind, und beide Geräte zusammen eine Symbiose bilden, was einen großen Mehrwert darstellt.

Folgende Grafikapps habe ich ausführlich getestet:

-"Photoshop Touch" Leider besitzt die auf dem GN 10.1 vorinstallierte App die gleichen Bugs, die ich auch schon auf dem Galaxy Note bemerkte:
1. Wischfinger dunkelt stark nach, und ist eigentlich nur als Abwedler zu gebrauchen.
2. leichte Bildfehler beim Hineinzoomen.
3. Beim Zeichnen mit dem Airbrush, wird eine gerade Linie zum Ausgangspunkt gezeichnet.
4. Der Farbverlauf von Pinsel und Airbrush ist nicht fein genug, und man sieht leichte Kreise unterschiedlicher Farbabstufung.
5. Der schlimmste Fehler, den sich Adobe geleistet hat ist, dass man meist mit einer etwas dunkleren Farbe zeichnet, als man mit der Pipette ausgewählt hat. Wenn wenigstens dieser Fehler behoben würde, würde ich mit dieser App schon sehr zufrieden sein.
6. Der Stift fängt nicht sofort an zu zeichnen, sondern erst, wenn er eine Strecke von ein paar Millimetern zurückgelegt hat. Die Strecke vom Anfangspunkt des Striches zieht dann schnell nach. Punkte und auch kleine Kreise kann man so gar nicht zeichnen, bzw. nur im gezoomten Bild. Das liegt wahrscheinlich daran, dass Samsung die Screenshootfunktion auf den Stiftbutton gelegt hat. Wenn man den Stiftbutton drückt, und den Bildschirm mit dem Stift berührt, wird ein Screenshoot gemacht. Adobe hat aber auch die Farbpipette auf den Stiftbutton gelegt. Wenn man eine Farbe mit dem Stift aus dem gemalten Bild picken will, muss erst der Screen mit dem Stift berührt werden, und dann kann der Stiftbutton gedrückt werden. Daraus resultiert das eben beschriebene Problem, weil sonst jedes mal beim Farbenaufpicken ein Punkt gemalt werden würde.
Da der Screenshoot aber erst nach 3 Sekunden ausgelöst wird, wäre es kein Problem gewesen, wenn man erst den Button drücken könnte, und dann durch auftippen die Farbe aufpickt.
(Ich hoffe man kann mir bei der Erklärung des Problems folgen.)
7. krakelige Striche.
Dennoch ist Photoshop Touch eine tolle Grafikapp, und man kann sich mit den Fehlern halbwegs arrangieren, wenn man keine andere App zum Zeichnen hat.
"Photoshop Touch" besticht allerdings durch seine Grafikfilter und Funktionsfülle.
Einen "Pen only Mode" gibt es nicht. Ein Lassotool ist natürlich vorhanden, sowie eine Editierfunktion des ausgeschnittenen Bildinhaltes. Die Auflösung des Bildes kann sehr groß sein. (12 Megapixel) Die Layeranzahl (Ebenen) ist dann allerdings auf 3 begrenzt. Es kann ein Bild aus der Gallery als neue Ebene geladen werden.

-In "Sketchbook Pro" haben die weichen Brushes einen feinen Farbverlauf und können recht groß sein. Dafür liegt aber die maximale Bildauflösung nur bei 2560x2560 Pixeln.
Die Layeranzahl ist groß, ist aber bei der maximalen Auflösung auf 3 begrenzt.
"Autodesk" hat als Erster den "Pen only Mode" eingeführt. Es gibt also keine Probleme mehr beim Auflegen des Handballens. Die App wirkt, was den Funktionsumfang angeht, leider abgespeckt.
Leider fügt Sketchbook Bilder in JPG senkrechte Streifen hinzu. Für die Weiterbearbeitung auf dem PC, oder in einer anderen App auf dem 10.1, sollten die Bilder im verlustfreien PNG-Format abgespeichert werden. Leider speichert Sketchbook Bilder im PNG-Format quer ab, was leichte Probleme bei der Darstellung in der Galerie, und bei der Weiterbearbeitung in z.B. Photoshop Touch mit sich bringt. Leider gibt es kein Freistellungstool. Es ist aber durch die Funktion einzelne Ebenen zu drehen, zu verschieben und in der Größe zu ändern ähnliches möglich.

-In "Layerpaint" sind die weichen Brushes leider mickrig klein, haben aber einen feinen Farbverlauf. Der Funktionsumfang ist recht groß.
Es können Bilder mit sehr viel größerer Auflösung als in Sketchbook gemalt werden.
Allerdings stürzt die App nach dem Exportieren von Bildern mit mehr als 5000x5000 Pixeln ab.
Einen "Pen only Mode" gibt es auch. Ein Lasso-Tool zum Freistellen und editieren von Bildinhalten ist vorhanden. Leider kann kein Bild aus der Gallery als neue Ebene geladen werden.

-"TVPaint" ist ein alter Bekannter aus Amiga Zeiten. Es ist ein professionelles Grafikprogramm, und besitzt eine unglaubliche Funktionsfülle. Es kommt dem Zeichnen auf dem PC am nächsten, da es 1:1 vom PC auf dem Tablet umgesetzt wurde. Außerdem ist es gleichzeitig ein vollwertiges Animationsprogramm.
Die weichen Brushes können bei kleineren Auflösungen (bspw. bis 2400x1600) riesig groß sein, sind aber leider recht grob und bei höheren Auflösungen dann natürlich auch sehr langsam.
Die Auflösung kann sehr groß sein, sowie die Layeranzahl auch. Einen "Pen only Mode" gibt es leider nicht. Ein Lassotool und eine Editierfunktion des Bildausschnitts ist vorhanden.
TVPaint kann nicht über den PlayStore bezogen werden. Man kann die kostenlose Betaversion der App, die erst mal bis November läuft, von der Homepage des Entwicklers beziehen.

-"Clover Paint" geht in den Möglichkeiten der Bedienung auf dem Tablet noch einen Schritt weiter als Sketchbook Pro. Es gibt auch einen "Pen only Mode" Der Funktionsumfang ist enorm. Die weichen Brushes sind recht klein, haben aber einen feinen Farbverlauf.
Die Auflösung kann sehr groß sein, und auch die Layeranzahl. Ein Lassotool und eine Editierfunktion für den Bildausschnitt ist vorhanden. Es kann auch ein Bild aus der Gallery als neue Ebene geladen werden. Leider erscheinen exportierte Bilder erst nach einem Neustart des Gerätes in der Gallery.

So etwas ähnliches wie einen Wischfinger, bzw. Smudgetool oder etwas zum Farbenmischen gibt es bei allen 5 Grafikapps in der Tablet-Version. Leider funktioniert das nicht so gut wie der Wischfinger in der Photoshop (Elements)-PC-Version. Wenn ich bedenke, was ich mit dem Wischfinger in Photoshop auf dem PC alles anstellen kann, ist das für mich eine große Einschränkung. Allerdings ist der Wischfinger von CloverPaint und TVPaint schon halbwegs brauchbar, aber eben längst nicht so gut wie im richtigen Photoshop.
PSD-Dateien können alle 5 Apps erzeugen. Also man kann das gemalte Bild mit mehreren Ebenen abspeichern, und auf dem PC mit Photoshop weiter bearbeiten.

TVPaint und Clover Paint unterstützen eine Bluetooth-Tastatur für Shortcuts. Wobei ich das bisher nur bei TVPaint getestet habe. Bei CloverPaint können sogar die Hardwaretasten des Tablets mit Funktionen belegt werden. Die Lautstärkewippe habe ich so belegt, dass wenn ich auf "leise" drücke, die Pinselgröße verändert werden kann, und wenn ich auf "laut" drücke, kann ich die Drucksensitivität verändern. Die Pipette bzw. den Eyedropper habe ich auf den Stiftbutton gelegt. Bei Cloverpaint funktioniert das im Gegensatz zu Photoshop Touch wunderbar. Ich bin am überlegen, ob ich mir für CloverPaint eine aufklappbare Schutzhülle mit Bluetooth-Tastatur, die im Deckel befestigt ist, kaufe. Dann könnte ich eventuell, wenn der Deckel aufgeklappt ist, und die Tastatur dann auf der Rückseite des Tablets ist, einige Tasten darauf mit Funktionen belegen, und diese dann auch direkt beim Halten des Tablets aufrufen.

Eigentlich kann man mit jeder dieser Apps gut zeichnen. Jede hat aber seine Stärken und Schwächen.
Im Gegensatz zu Programmen für den PC, kosten die Apps für Smartphones und Tablets nur ein Appel und ein Ei. Von daher ist ein Fehlkauf leichter zu verschmerzen. Da es immer mal wieder kostenlose Updates gibt, ändert sich am Funktionsumfang natürlich öfters etwas.

Problematisch ist, dass es bei Android-Apps, keine richtige Anleitung gibt. Es gibt zwar Kurzanleitungen und Tutorials, diese sind aber nicht gerade Umfangreich. Man kann also nur herumprobieren, oder im Internet nach Antworten suchen.

Da Android ein relativ offenes System ist, können die Bilder im Dateimanager beliebig in den Ordnern der Grafikapps herumgetauscht werden. Wobei der Datei-Browser nicht gerade komfortabel ist. Es gibt aber bessere Dateimanager im Play Store. PSD-Dateien werden meist beim Laden mit einer anderen Grafikapp zu einer Ebene reduziert.
Um ein Bild mit mehreren Ebenen im PSD-Format auf dem PC weiter zu bearbeiten, kann es über die Dropbox-Cloud, Bluetooth, oder DirektWifi auf den PC übertragen werden. Man kann aber auch das Tablet an den USB-Port des PCs anschließen, und die Bilder (auch im PSD-Format) aus den Ordnern der Grafikapps oder aus der Gallery auf die Festplatte kopieren.

Die Möglichkeit, den Handballen beim Zeichnen aufzulegen, funktioniert gut, hat aber auch seine Tücken. Normal ist es so, dass der Handballen ignoriert wird, sobald der Abstand zwischen Stiftspitze und Display unter 1cm beträgt. Beim GN10.1 nervt aber, dass Rechtshänder dabei der Systemleiste in die Quere kommen, die dann immer kurz aufklappt. Linkshänder lösen gerne mal unabsichtlich einen Screenshoot aus. Zwar wird auch die Handballenerkennung auf die Systemleiste unterdrückt, doch all zu oft, hält man den Stift zu weit vom Display entfernt. Allerdings passiert das mit der Zeit immer seltener, da man sich irgendwann daran gewöhnt hat, darauf zu achten den Stift immer vor dem Handballen (fast) aufzusetzen.
Bei Sketchbook, Layerpaint und Clover Paint kann man einstellen, dass der Handballen vollkommen ignoriert wird, auch wenn der Stift weit über dem Screen ist, was ein sehr entspanntes Zeichnen zu lässt. Sowas nennt sich dann "Pen ony Modus". Mit 2 Fingern kann dabei dennoch in das Bild hinein und herausgezoomt, und der Bildausschnitt verschoben werden, ohne dass dabei mit den Fingern etwas gemalt wird. Leider wird der Handballen manchmal als 2 Finger interpretiert und verschiebt dabei das Bild. Die Systemleiste stört dabei auch immer noch.
Die beste Lösung für das Systemleistenproblem bietet Clover Paint. Es unterdrückt die "automatisch drehen Funktion" des Tablets. Wenn man es herumdreht kippt nur die Schrift der Buttons der Benutzeroberfläche mit, so dass man das Tablet auf den Kopf stellen kann, und die Systemleiste nicht mehr stört.
Das Bild selbst kann mit 2 Fingern gezoomt, verschoben und gedreht werden. Zusammen mit dem "Pen only Modus" ist das die beste Art zu zeichnen.. Es kann sogar eingestellt werden, dass man nur mit dem Stift die Werkzeugbuttons bedienen kann.

Wenn man das Galaxy Note 10.1 mit dem Stift bedient erscheint ein (abschaltbarer) Punkt, wenn man den Stift über den Screen hält, der ganz genau zeigt, wo man mit der Stiftspitze aufkommt. Anhand des Punktes kann man sehr genaue Skizzen zeichnen, und tatsächlich, wie vom PC gewohnt, Linien genau an der Stelle weiter zeichnen, wo man sie beendet hat, selbst wenn die Linie noch so dünn ist.
Beim Galaxy Note Smartphone (GT-N7000) kann man einstellen, ob man Rechtshänder oder Linkshänder ist, dann erscheint dieser Punkt ein wenig links bzw. rechts über der Stiftspitze. So dass dieser beim Zeichnen, wenn der Stift schräg gehalten wird, genau an der richtigen Stelle ist. Beim GN10.1 kann man das nicht einstellen. Der Punkt erscheint exakt unter der Spitze, auch wenn man den Stift schräg hält. Eigentlich ist das auch besser so, weil es sonst Probleme beim Zeichnen gibt, wenn man das Tablet dabei herumdreht.

Die Drucksensitivität des GN10.1 wird mit 1024 Druckpunkten angegeben. Im Gegensatz zu den 128 Druckstufen des Galaxy Notes, kann man damit gut arbeiten. Auch wenn, mein Bamboo-Grafiktablet für den PC eine bessere Drucksensitivität hat, als das GN10.1. Obwohl dieses nur 256 Druckstufen besitzt. Die Drucksensitivität funktioniert nur in einem relativ kleinen Bereich. Es ist also bei den meisten Grafikapps nicht möglich, wie in Photoshop auf dem PC mit einem Wacom Grafiktablet mit leichten Druck des Stiftes eine helle dünnen Linie zu zeichnen, die dann übergangslos mit stärkeren Druck langsam zu einem dunklen dicken Brush wird. Bei TVPaint und CloverPaint kann man die Drucksensitivität haargenau einstellen, um dann fast wie auf dem PC gewohnt zu zeichnen.

Die Displayauflösung von nur 1280 x 800 Pixeln ist ausreichend. Mein Laptop hat eine ähnlich geringe Auflösung, auf einer größeren Fläche, hat dafür aber eine nicht so scharfe Darstellung wie das Galaxy Note 10.1. Deswegen fällt die geringe Auflösung beim GN10.1 schon manchmal auf. Mit einer größeren Auflösung wäre das Tablet, wegen der verbauten Wacom-Technik, sicher sehr viel teurer. Auf Internetseiten mit sehr kleiner Schrift ist diese, wenn man das Tablet hochkant hält gerade noch lesbar. Aber man kann ja hineinzoomen. Auch wenn sehr kleine Schrift gestochen scharf im Hochkantformat dargestellt werden könnte, würde ich sowieso hineinzoomen. Waagerecht gehalten, erscheint die kleine Schrift gestochen scharf, da sie dann natürlich größer dargestellt wird. Außerdem kann die Schrift in den Einstellungen vergrößert werden, was aber nur dort funktioniert, wo das auch vorgesehen ist.
Beim Zeichnen von dünnen Linien sieht man Treppenabstufungen. Bei Schraffuren mit sehr dünnen Strichen in schwarzer Farbe, ist so etwas wie ein Moireeffekt sichtbar. Wenn also die einzelnen Pixel der Striche miteinander verschmelzen, und Querlinien, oder Flächen bilden. Man sollte also nicht in hoher Auflösung mit geringster Strichstärke Zeichen, sonst werden die Linien nicht richtig dargestellt. Wenn man die Strichstärke ein bisschen dicker einstellt, und die Deckkraft leicht verringert, ist das kein Problem mehr. Dann kann man die Treppenabstufungen kaum bis gar nicht mehr sehen. Bei Auflösungen bis 2500x2500 Pixeln ist selbst beim schnellen Kringelzeichnen kein Hinterherziehen des Striches bemerkbar. Die Drucksensitivität und das Ein- und Ausfaden des Striches ist dem eines echten Druckbleistiftes gleichzusetzen. Kurven und Kreise haben auch beim schnellen Zeichnen keine Ecken.

Besonders Layerpaint sticht beim Skizzen zeichnen hervor. Man kann darin in einer Auflösung von beispielsweise 5000x5000 Pixeln unglaublich detailreiche Skizzen erstellen. Es ist dann so, als würde man mit einen sehr dünnen Druckbleistift zeichnen. Damit können tatsächlich sehr detaillierte Skizzen mit sehr fein abgestuften Schraffierungen gezeichnet werden. Auf einem Blatt Papier geht es kaum besser. Dabei kann man sehr schnell mit dem Stift zeichnen. Ein Nachziehen des Striches (also ein Lag) ist bei so einer hohen Auflösung, wenn man zu schnell zeichnet aber feststellbar. Manchmal verschluckt sich die App auch, und die Striche werden dann erst nach einer kurzen Denkpause gezeichnet. Ansonsten kann man auch bei den anderen Apps (außer bei Photoshop Touch) saubere, feine, dünne Linien schnell zeichnen. Meist zeichnet man sowieso im gezoomten Bild, und von der Skizze bleibt am Ende im fertigen Bild eh nichts übrig. Bei einem fertig gezeichneten Bild, oder auch bei einem Foto, ist die Auflösung des Bildschirms über alle Zweifel erhaben. Zumindest bei Fotos die ich mit dem Galaxy Note Smartphone gemacht und auf das GN 10.1 übertragen habe.
Wichtiger als die Screenauflösung ist die Auflösung mit der ein Bild gemalt werden kann. Diese ist bei Android nicht an die Screenauflösung des Tablets gebunden, und kann viel größer sein.

Das GN10.1 Tablet hat nur 16GB internen Speicher, was ausreicht. Es ist zwar möglich eine SD-Card mit maximal 64 GB einzustecken, darauf können aber nur Daten abgelegt werden. (Bilder, Musik, Text, usw.) Ab Android 4.0 können darauf, aus kopierschutzgründen, keine Apps mehr ausgelagert werden. Das klappt nur, wenn man das Gerät rootet. Aber ich traue SD-Karten, was die Haltbarkeit betrifft, sowieso nicht. Die SD-Karte ist also keine Speichererweiterung!

Es werden mehrere (harte und weiche) Ersatzspitzen für den Stift mitgeliefert. Außerdem gibt es einen größeren, griffigeren, kugelschreiberähnlichen Ersatzstift nachzukaufen. Es gibt auch einen Bluetooth-Stift, mit dem man Telefonieren kann, wenn man die 3G-Version des GN10.1 hat.

Der Akku des Galaxy Note Smartphones ist herausnehmbar. Ich habe mir dafür einen 5000mA Akku gekauft. Wenn dieser leer ist, kann ich einfach den geladenen original Akku einsetzen. Beim Galaxy Note 10.1 Tablet ist der Akku, (wie es leider bei allen Tablets üblich ist) nicht auswechselbar. Da ich das Tablet nicht ständig mit mir herumtrage, und ich nicht wie beim Smartphone immer darauf angewiesen bin, dass der Akku noch Saft hat, ist das zu verschmerzen. Man kann aber damit schon mal eine ganze Nacht lang durchzeichnen. (über 7h) Das Aufladen dauert aber fast genau so lange.

Die Frage nach der Robustheit des GN10.1, wegen der Kunststoffrückseite erübrigt sich, meiner Meinung nach, da sich sowieso jeder Tabletbesitzer ein stabiles Case bzw. Flipcover kauft, damit der Screen geschützt ist. Das Original von Samsung ist dabei völlig ausreichend, und macht das Gerät nicht viel dicker. Damit lässt sich das Tablet auch aufstellen. Dass die Rückseite nicht aus Aluminium ist, sieht dann mit dem Flipcover eh keiner mehr, und eindrücken lässt diese sich dann auch nicht mehr.
Tipp: Falls man tatsächlich mit dem Tablet ein Foto machen will, sollte man beim hochklappen des Flipcovers, mit dem Ringfinger die Rückseite neben der Linse an das Gehäuse drücken, da sonst das Fotolicht den Raum nicht richtig ausleuchtet.

Leider hat sich nach dem letzten Update auf Android 4.1.2 Jelly Bean ein Fehler bei der AirView-Funktion eingeschlichen, bei dem der Bildschirm beim Zeichnen mit dem Stift, in unregelmäßigen Abständen, ausfällt. Was aber kein Absturz des Gerätes, oder der App ist. Nach einem Druck auf die An/Aus-Taste ist die App sofort wieder da, ohne dass Daten verloren gegangen sind. Wem das stört, kann AirView ausschalten. Doch dann ist auch der Cursor des Stiftes ausgeschaltet. Die meisten Grafikapps können aber einen eigenen Cursor darstellen. Inzwischen wurde die Stiftgenauigkeit verbessert, so dass man eigentlich gar keinen Cursor mehr benötigt.

Auf jeden Fall tut sich jetzt endlich etwas im Bereich des mobilen Digital Painting.
Es kommen immer mehr Tablet-PCs mit Stiftbedienung auf den Markt. Vor allem Windows 8 Tablets. (Surface Pro, Serie7 Slate usw.) Interessant ist das neu vorgestellte "Ativ Tab 3", bei dem Samsung einen Windows 8 PC in das Gehäuse des Galaxy Note 10.1 gequetscht hat. Ob die vorinstallierte 30 Tage Version von Photoshop Elements 11 darauf schnell genug läuft bleibt abzuwarten. (Nur 2GB Ram, Atom Intel Prozessor Dual Core, ca. 700 Euro, Auflösung: 1366x768) Wenn ja, dann würde ich mein GN10.1 Tablet vielleicht verkaufen. Allerdings würde ich die Funktion von Clover Paint, das Bild mit den Fingern drehen zu können, sehr vermissen. Sowie auch die anderen Annehmlichkeiten der Grafikapps. Ein absoluter aber leider sehr teurer Traum dürfte das neue Ativ Q sein, welches einen i5 Prozessor mit echtem Windows 8 und Android, plus Tastatur in einem Tablet mit einer Displayauflösung von 3200 x 1800 Pixeln, vereint.
Mittlerweile gibt es auch drucksensitive Stifte mit dünner Spitze für das iPad, die über Bluetooth, und einem ansteckbaren Sensor funktionieren. (Diese sind allerdings sehr teuer, und werden zur Zeit nur von wenigen, oder nur der mitgelieferten App unterstützt.)
Inzwischen ist der Preis des GN10.1, für die WiFi-only Version, schon auf knapp 400 Euro gesunken. Es muss auch bedacht werden, wer etwas Besseres zum mobilen Zeichnen braucht, muss weit mehr als 1000,-Euro ausgeben, und ist dabei meist nicht wirklich Mobil.
(Größe, Gewicht, Akkuleistung)

Abschließend muss ich sagen:
Wenn man sich mit den Einschränkungen abfindet, wie: Kleinere und langsamere Brushes, im Vergleich mit Grafikprogrammen auf dem PC, und die nicht ganz so gute Drucksensitivität des Stiftes, dann kann man mit dem Galaxy Note 10.1 als günstigen "Cintiq" Ersatz, eigentlich zufrieden sein, und man ist sogar ohne Einschränkungen damit mobil. Ein Bild in guter Auflösung komplett fertig zu zeichnen ist möglich, aber schwieriger als mit Photoshop auf dem PC. Das reine Zeichnen auf dem Tablet, und auch auf dem Smartphone macht auf jeden Fall Spaß. Besonders mit Clover Paint. Mit dem Tablet auf dem Sofa zeichnen, anstatt am Schreibtisch sitzen zu müssen, und beim Besuchen der Eltern keine Kochduelle im Fernsehen ansehen zu müssen, ist schon toll. Mit den Fingern das Bild wie ein Foto herumdrehen, dabei hinein und heraus zu zoomen, mit dem Mittelfinger der Hand, mit der man das Tablet hält, der immer in der Nähe der Lautstärkewippe ist, die man nur antippen braucht, um die Pinselgröße und die Deckkraft zu verändern, und mit dem Stift die Farben direkt aus dem Bild zu picken, dass macht einfach irre Spaß, und hebt das Digital Painting Hobby auf eine vollkommen neue Ebene. Wenn man zum Tablet dann noch das Galaxy Note, oder das Galaxy Note2 hat, und die Bilder auf Smartphone und Tablet im Wechsel zeichnen kann, und dazu noch mit der gleichen Zeichen-App, ist das einfach genial.
Doch wenn ich mich dann mal wieder vor meinen Laptop setze bemerke ich immer wieder, mit welcher Leichtigkeit ich in Photoshop Bilder zeichnen kann, für die ich auf dem Tablet länger brauche, und wie groß der eigentlich geringe Unterschied der Drucksensitivität zwischen SPen auf dem GN10.1 und dem Stift meines Wacom Grafiktablets dann doch ist. Dazu kommt noch, dass der eigentlich brillante Bildschirm des GN10.1, der alles unglaublich scharf und in herrlichen Farben darstellt, anscheinend Details verschluckt, dadurch dass die Farben viel zu intensiv sind. Was mir auffiel, als ich ein Bild, welches ich auf dem GN10.1 gezeichnet habe, auf den PC geladen habe. Mehrere Fingerkuppengroße helle Punkte, die anscheinend entstanden sind, als ich in Photoshop Touch oder TVPaint mit 2 Fingern das Bild gezoomt habe, und die App ab und zu nur einen Finger erkannt hatte, und mit der vorher gewählten Farbe dann natürlich einen hellen Punkt gezeichnet hatte. (So etwas kann bei Sketchbook und Clover Paint durch den "Pen only Mode" nicht passieren.)
Auch ein Farbunterschied bei fast gleichen Farben, ist auf dem GN10.1 nicht, bzw. erst auf dem PC feststellbar. Die Farbdarstellung des GN 10.1 Bildschirms ist also nicht wirklichkeitsgetreu. Das ist aber auch auf einigen Tablets anderer Hersteller so. Das Galaxy Note Smartphone hat dagegen den farbechteren Bildschirm, wenn ich mal von den oben beschriebenen Bildfehlern in den dunklen Bereichen absehe.
Leider kommt es bei der Allgemeinheit wohl besser an, wenn der Bildschirm knallig bunte Bilder zeigt, anstatt wirklichkeitsgetreue Farben.
Am Ende führt halt kein Weg daran vorbei, das Bild nochmal auf dem PC zu bearbeiten.
Was aber nur ein paar Minuten dauert. Von daher ist dieses kein großer Mangel. Außerdem ist es besser das Bild auf dem PC in Photoshop in das JPG Format für das Internet umzuwandeln, da Photoshop die besseren Komprimierungsverfahren besitzt.

Die S-Note App:
Man kann wie in einem Desktop Publishing Programm Bilder und natürlich Texte unterschiedlicher Größe, Schriftart und Farbe in Boxen schreiben, und diese Boxen frei auf der Seite verschieben. Oder aber auch einfach die Seite vollschreiben. Dazu kann man noch Skizzen frei zeichnen. Durch die Formanpassung können Linien, Quadrate, Kreise oder Pfeile begradigt werden. Formeln können auch sauber geschrieben werden.
Die S-Note-App stürzt aber ab und zu ab. Man sollte öfters zwischenspeichern. Der "Pen only Mode" funktioniert leider nicht im unteren Schreibfeld. Die Handschrifterkennung funktioniert gut. Man sollte aber, wenn man sie nutzen will, so oft wie möglich die Handschrifterkennung zu Übungszwecken nutzen, um damit zurecht zu kommen. Wenn nicht, muss man sich angewöhnen manche Buchstaben einfach in Blockschrift zu schreiben. Nervig ist, dass wenn man nach einem Satz das Satzzeichen nicht schnell genug setzt, dazwischen ein Leerzeichen gesetzt wird. Ich kann Handschriftlich, nach langer Übungszeit, nicht schneller schreiben als auf der Bildschirmtastatur. Aber es macht zumindest mehr Spaß. Wobei mir auffällt, dass die Schrifterkennung anscheinend Wetterabhängig ist. Anders kann ich mir nicht erklären, warum ich manchmal ganze Texte in Sauklaue hinkritzeln kann, und alles erkannt wird, an anderen Tagen aber, bei ein in Schönschrift geschriebenes Wort wie z.B. "Galaxy", das G und das x nicht erkannt werden.

Die Bedienung der App ist hakelig. Wenn man sie ständig nutzt, kommt man immer besser damit zurecht. Ansonsten gibt es noch ähnliche Apps im PlayStore, wie z.B. Lecture Notes. Die Handschrifterkennung mit dem S-Pen funktioniert App-unabhängig in beinahe allen Apps, und in (fast) jedem Feld, in dem auf dem GN 10.1 etwas eingegeben, bzw. hinein geschrieben werden kann. Auch in Internetseiten. Die mit S-Note erstellten Dokumente haben, wenn man sie als PDF- oder JPEG-Datei abspeichert starke Kompressionsartefakte. Was aber nur stört, wenn man in das Dokument hineinzoomt. Ansonsten sieht es auf dem Tablet noch gut aus. Wie ein Ausdruck aussieht weiß ich aber nicht. Interessant ist auch die Möglichkeit, alles was irgendwie auf dem Tablet darstellbar ist, mit dem Stift auszuschneiden, und diesen Screenshoot über die Zwischenablage in ein Dokument einzufügen. Hierfür ist auch die Möglichkeit des Tablets interessant, 2 Apps wie z.B. den Internetbrowser, Google Maps oder ein Bild aus der Gallery, und die S-Note-App nebeneinander gleichzeitig auf dem Bildschirm benutzen zu können, was natürlich nur mit den Apps funktioniert, die das auch unterstützen. In der Kaskadenansicht können sogar wie auf dem PC ganz viele Apps in Fenstern laufen. Hier merkt man zwar die geringe Auflösung des Screens, doch sind die Texte auch auf Internetseiten immer noch lesbar.
Die Dokumente können nicht auf dem PC in anderen Textverarbeitungen bearbeitet werden, was wohl auch klar sein dürfte, und auch gar nicht anders möglich wäre. Man kann allerdings das erstellte Dokument als PDF-oder JPEG-Datei oder als editierbaren Klartext per E-Mail verschicken. Die Sache mit dem Klartext ist mir erst jetzt aufgefallen, sonst hätte ich diesen Text nicht auf meinem Laptop mit Wordpad geschrieben, sondern auf dem Tablet, und ihn dann per Direkt-Wifi an den Laptop gesendet.
Ansonsten kann man die Dokumente, wenn man sie als JPEG speichert, natürlich in Photoshop bearbeiten. Außerdem gibt es die S-Note auch für Windows 8. Ich nehme mal an, dass man die Dateien, die S-Note intern erzeugt damit laden und editieren kann.
Wenn man, ohne dass S-Note läuft, mit gedrückten Stiftbutton zwei mal auf das Display tippt, erscheint ein gelber Post-it Zettel, auf dem man Notizen schreiben und dann abspeichern kann. Auch kann von einigen Apps, wie z.B. dem Terminkalender (S-Planer) des Tablets, über ein Menü auf die Notizfunktion zugegriffen werden Die Post-it Zettel können dann z-B. in den Terminen abgespeichert werden.
Die Möglichkeit, genau wie bei einem Terminkalender aus Papier, Randnotizen direkt mit dem Stift auf die Monatsansicht zu kritzeln, finde ich extrem nützlich. Auch wenn in den Tagesfeldern kein Platz mehr ist, passt immer noch ein rotes Sternchen hinein Am Rand kann man dann irgendwo z.B. "Grill nicht vergessen" hinschreiben.

Bewertung des GN 10.1:
Einerseits würde ich nur 4 Sterne geben, da es noch Raum nach oben gibt. Andererseits ist das GN10.1 zur Zeit ein absolutes Novum, auf das ich lange gewartet habe. Ich vergebe wohlwollend 5 Sterne, auch dafür dass Samsung ein bezahlbares Gerät hergestellt hat, welches es bei der Masse der Tabletnutzer schwer hat bzw. hatte sich durchzusetzen, aber die Bedürfnisse einiger Weniger die einen Digitizerstift zu schätzen wissen, berücksichtigt hat.
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436 von 463 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stift-Tablet, 10. September 2012
...mit der Stiftbedienung und Handschriftenerkennung eignet es sich ideal für schnelle (handschriftliche) Notizen, Skizzen und Zeichnungen (Photoshop vorinstalliert).

Ich habe das Gerät jetzt ca. 3 Wochen und die meisten Einsatzgebiete für mich durchprobiert.
Für mich persönlich war der Stiftfunktion das KO-Kriterium; als Filmemacher (Realfilm & Computeranimation) ist bei mir ein Wacom-Zeichenbrett grundsätzlich in Betrieb, das aber unterwegs oder gar am Drehort fehlt. Hier kann ich mit dem Note 10.1 jetzt endlich Notizen, Anmerkungen, Kringel in's Drehbuch usw. verfassen; parallel dazu E-Mails schreiben und empfangen und so die nächsten Tage organisieren.
Videos gucken und Excel-Tabellen ausfüllen geht auch problemlos; aber das geht ja mit jedem Tablet ;-)
Mehr als Angry Birds habe ich auf dem Tablet noch nicht gespielt, dazu kann ich nicht viel sagen. Quad-Core-Prozessor und Grafikchip klingen aber nach guter Leistung.

Ich benutze das Gerät eigentlich nur mit Stift, das vorinstallierte Photoshop ermöglicht auch (zumindest bis 4096x4096 Pixel große) Zeichnungen und ein bisschen rudimentäre Bildretusche.
Das Betriebssystem Android lässt viele Möglichkeiten offen, dass sich Apps ziemlich tief in's System eingraben können (Lockscreen beeinflussen usw.) finde ich eigentlich sehr gut, so lange ich das unter Kontrolle habe.

Die Akku-Laufzeit ist mittelmäßig gut, ich hatte das Gefühl, dass es bei gleicher Nutzung schneller als mein voriges Tablet (iPad 1) schlapp macht. Schade, aber so zwei Tage am Stück hält es bei Produktions-Nutzung schon noch durch, danach ist meistens dann auch irgendwo eine Steckdose. Immerhin das Laden geht sehr schnell.

Das von Samsung groß angepriesene Multitasking ist recht gut umgesetzt, aber auf seeeehr wenige Apps beschränkt. Kann ich auch verstehen, weil sich das mit mehr Apps nur schwer/teuer umsetzen lässt. Ein hübscher pdf-Viewer oder ein Ad-Blocker für den Tablet-eigenen Browser wären noch hübsch gewesen, um das Multitasking noch intelligenter nutzen zu können.

Die Kamera... also wer damit fotografieren will, ist selbst schuld. Für mal kurz "irgendwas" fotografieren ganz nett, aber das Tablet ist viel zu unhandlich für Videos oder Fotos. Wie viel Megapixel meine verkorkste Aufnahme dann hat, finde ich relativ irrelevant.
Bei viel Licht am Drehort reicht mir das Tablet für ein kurzes Foto vom Szenenaufbau (mit viel Licht verwackelt auch nix), aber da hat meistens jemand eine Spiegelreflexkamera dabei, die wesentlich sinnvollere Fotos macht.

Zum Stift: Natürlich lässt sich die Handschrifterkennung in jeder beliebigen App nutzen (wie, steht in der Bedienungsanleitung) und bei Stiftbenutzung wird die Hand ignoriert und kann somit problemlos auf das Display gelegt werden. Neben der wirklich kleinen (aber wie immer bei Wacom waaaaahnsinnig schnell abgenutzten) Stiftspitze ist das (momentan) ein klares Alleinstellungsmerkmal des Android-Tablets.
EDIT// Ich wurde gefragt, ob die Stiftspitze tatsächlich ein Verschleißteil sei. Ja, das ist sie (wie bei allen Wacom-Stiften), sie nutzt sich je nach Gebrauch wirklich schnell ab. Daher werden auch drei Ersatzspitzen mitgeliefert, mit denen kommt man aber erst mal eine ganze Weile über die Runden. Danach muss man sich wohl einen S-Pen nachkaufen, die Stiftspitzen einzeln habe ich noch nirgendwo gefunden. //EDIT

Was mit fehlt ist ein echter USB-Anschluss (dafür wird ein Adapter für ca. 3 Euro benötigt) und eine Möglichkeit, das Bild auf einen Beamer zu geben. Das geht mit einem wahrlich umständlichen HDMI-Adapter, aber quasi gar nicht auf VGA. Leider haben noch viel zu viele fest installierte Beamer nur einen VGA-Anschluss, daher muss für klassische Präsentation wohl doch noch der Laptop herhalten. Ansonsten ist der Laptop für 95% aller Einsätze bei mir durch das Tablet ersetzt.
Es liegt übrigens sehr gut in der Hand, ist angenehm leicht (naja, im Gegensatz zu einem Laptop keine Kunst) und demnächst bekommt es bei mir noch eine Diary-Hülle, damit es gegen jede Art von Kratzer geschützt ist.

Die Infrarot-Fernbedienung halte ich für relativ sinnlos (ich habe damit noch nicht wirklich was anfangen können), ist aber bestimmt für den ein oder anderen eine schöne Spielerei ;-)

Telefonieren kann man mit dem Ding übrigens auch, ich weiß zwar nicht wozu, aber eine lustige Angelegenheit. Das mitgelieferte Headset ist auf jeden Fall ziemlich gut für diesen Zweck.
Der Klang vom Tablet selbst ist ein sehr gutes Stereo (war verblüfft, wie gut das ging), natürlich aber wenig Bass; wo sollte da auch ein Subwoofer versteckt sein. Aber für einen echten Klang gibt's ja eine Lautsprecher-Buchse.

Ich habe schon mehrere Diskussionen gelesen, dass die Auflösung des Displays gering wäre... Wenn ich das so durchrechne, komme ich auf fast 140ppi. Wenn ich eine Seite auf Normalpapier ausdrucke, hat die in den meisten Fällen 150ppi und genau wie auf meinen Ausdrucken habe ich auf dem Tablet-Display nicht das Gefühl, dass irgendwas pixelig wäre. Sicher, mehr ppi sind schöner, aber ich habe nicht den Eindruck, dass das Display zu niedrig auflöst. Im Laden konnte ich 1280x720 und 1920x1080 auf zehn Zoll nicht unterscheiden.

## Fazit ##

Das Tablet würde ich allen empfehlen, die Papier endlich aus ihrem Alltag abschaffen wollen. Dazu eignet es sich ideal und ist intuitiv und eben mit Stift bedienbar. Ich denke, für Studenten ist das auch durchaus brauchbar.
Die 3G-Variante schätze ich besonders dafür, dass ich wirklich überall arbeiten kann (z.B. auch in der Bahn).

Personen, die keine Skizzen brauchen, sind zum schnellen Tippen mit einem Tablet mit Tastatur (Asus...) besser bedient; für Personen, die nur spielen und surfen ist wohl ein iPad die bessere Wahl. Wer den Stift nicht braucht, der braucht auch das Note 10.1 mit Sicherheit nicht und kann auch mehrere 100 Euro weniger ausgeben.
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105 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen High-End Tablet, macht Spaß und Sinn - Display könnte besser!, 1. Oktober 2012
Von 
OloiraM (Herzogenrath, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Samsung Galaxy Note 10.1 GT-N8010ZWADBT WiFi only (25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet (Quad-core, 1,4GHz, 16GB interner Speicher, 5 Megapixel Kamera, Android 4.0) white (Personal Computers)
Heute möchte ich, nach drei Tagen intensiver Nutzung, meine Meinung zum Samsung Galaxy Note 10.1 (N8010) kund tun:

Zunächst mal: Ich stand bereits vor einer Reihe von Tablets, und konnte somit direkt vergleichen. Für mich kam jedoch ausschließlich ein Tablet mit Power in Frage, das Display war zwar wichtig, aber kein K.O.-Kriterium (ich sage das absichtlich vorab...!). Doch gehen wir mal Schritt für Schritt durch:

° Der erste Eindruck - "Unboxing":

Das Note 10.1 kommt mit einer schlichten, schönen und stabilen Verpackung daher, ist mit allem ausgestattet, was man so benötigt. Im Lieferumfang enthalten: Das Tablet, Ein USB-Kabel (mit dem 30-poligen Stecker), Ein Netzadapter (der durch die Zwei-Komponenten-Technik wohl auch international ausgerüstet werden kann: COOL!), der S-Pen, ein absolutes Top-Feature meiner Meinung nach, und die Anleitungen. Das Tablet ist wohlbehütet in Folien eingepackt, so dass beim reinen Paket-Transport nichts schleifen könnte.

° Einschalten - Endlich!

Der erste Start des Galaxy Note 10.1 verläuft "smooth" und zügig. Das Galaxy bootet mit typischem Samsung-Logo, bittet zur Einrichtung des Geräts (das übliche bei Android), und zeigt sogleich den ersten Home-Screen. Intuitives Einrichten: Checked! Ist auch etwas für Neulinge oder jene, die etwas betagter sind.

° Auf geht die Reise durch Android 4.0 und das Note 10.1

Das Galaxy Note 10.1 kommt mit Android 4.0.4 (Ice Cream Sandwich) von Haus aus. Ein schnelles, intuitives und optisch sehr ansprechendes System! Alle Einstellungen sind zügig erreichbar, schnell gemacht und gut erklärt. Die typische Anordnung von Widgets (also kleinen Applikationen für den Startbildschirm) und "Desktop-Verknüpfungen" funktioniert flüssig. Überhaupt, dank dem schnellen 4-Kerner und den 2 GB Arbeitsspeicher ist die Bedienung wolkengleich und macht richtig Spaß.
In freudiger Erwartung auf das Update des Betriebssystems (auf 4.1.1 Jelly Bean) nehme ich sehr gern solange Vorlieb mit ICS.
ob mit dem

° Die Alltags-Nutzung

Vorab: Hier kommt das Display zur Sprache.
Das Galaxy Note 10.1 ein paar mal neu gestartet - nein, nicht weil es sein musste (ganz und gar nicht, denn die Speicherverwaltung ist richtig gut!), sondern weil mich die Startzeit interessiert hat - habe ich nun ein paar herausstellende Features angetestet:

+ S-Pen-Eingabe: Die Arbeit mit dem beigefügten Stift ist angenehm. Die Eingabe reagiert absolut in Echtzeit, und steht einem Schreiben auf Papier in fast nichts nach (gut, über den haptischen Unterschied muss ich ja nichts sagen). Die Handschriftenerkennung ist auch ohne Training sehr (!) exakt - das freut! Markieren, Zeichnen, Schreiben, all das ist problemlos möglich

+ Multitasking: Macht Spaß! Macht Sinn! MUSS sein! Mal im Ernst: Wir kennen es von Windows, und können es uns doch nicht einfach so wegdenken: Den Fenstermodus. Mehrere Fenster übereinander gelagert, nebeneinander stehend, macht einfach in vielen Anwendungszwecken Sinn - und das Galaxy Note 10.1 hat's drauf. Ohne Hakeln oder andere Probleme zeigt mir das Tablet einen Film neben einem Taschenrechner, einer Präsentation und einem Musikstück im mp3-Player. Das hat mich positiv überrascht, eine solch gute Verwendung der Möglichkeiten (wie gesagt, Quadcore, 2 GB RAM) hätte ich so nicht vermutet. Mit Jelly Bean wird das nochmal um einiges besser.

+ Das Display: Ein Schwachpunkt - jedenfalls für die, die eine Full-HD-Super-Duper-Retina-Regenbogen-tolle Auflösung erwarten. Denn DAS kann das Galaxy Note 10.1 nicht. Klare Sache, ich sehe die Pixel, wenn ich meine Nase auf das kratzer-unempfindliche Display drücke. Ein Direktvergleich mit z.B. dem iPad 3 (oder "das neue iPad", oder wie auch immer der angebissene Apfel das Ding nennen mag) fällt zu Gunsten des Apfels aus - zweifelsohne! Aber: für mich persönlich alles andere als ein K.O.-Kriterium, denn das Display des Note 10.1 ist mit 1280x800 Pixeln verdammt gut. Die Kratzfestigkeit ist enorm - kein Wunder, denn das Tab verwendet Gorilla Glass (eine Technologie, die ursprünglich von den Smartphones kommt). Ich habe keine Sorge, das Tablet ohne Folie zu verwenden, auch der S-Pen wird dem Display nichts anhaben.

- Display/Touch: Die Annahme von Befehlen, egal ob mit S-Pen oder per Finger (Singular und Plural) ist absolute Echtzeit. Die sogenannte Digitizer-Technologie verhindert, dass mein Handballen versehentlich Funktionen auslöst, während ich mit dem S-Pen auf dem Tablet schreibe/zeichne/spiele. Und das funktioniert!

+ Apps und... Apps: Ja, es gibt sie. Die Apps, die "nur" für kleinere Displays von Smartphones geeignet sind, und jene die sog. "nativ" für Tablets ausgelegt wurden. Beim iPad kennt man vielleicht die Zoom-Funktion. Hat mir nie wirklich gefallen. Das Galaxy Note 10.1 kommt mit zwei verschiedenen Darstellungsvarianten: Zoom auf Vollbild und doppelter Vergrößerung. Fazit: Passt! Man merkt, außer bei den Anordnungen von Buttons in einzelnen Apps aus dem Play Store nicht, dass es sich um eine Smartphone-App handelt. Übrigens: REINE Smartphone-Apps werden des Downloads ausgeschlossen (was ich für sinnvoll erachte!). Das entscheidet der Programmierer beim Einstellen seiner App in den Store. Ich habe noch keine App gefunden, die das System nennenswert auslastet (und ich habe explizit danach gesucht ;-))

+ Aufladung / Nutzungsdauer: Genial - ich habe das Teil intensivst genutzt (meine arme Freundin...), und komme auf eine Nutzungsdauer von 14 Stunden am einen Tag plus Übernachtung im Standby plus nochmal weitere 4 Stunden anderentags. Der Aufladezyklus dauert beim Note 10.1 (Akku mit 7000 mAh) ca. 6 Stunden. Ist ok, bei der Stärke.

° Für mich nennenswerte Features im Kurzüberblick (im Brainstorming-Modus):

+ Multitasking, schnell, zuverlässig
+ Laufzeit des 7000 mAh Akkus & Aufladungszeit
+ Offenes Betriebssystem (als IT'ler für mich ein absolutes Muss - mit bööööösem Blick auf Apple!!)
+ Design & Verarbeitung - und hier kann ich Rezensionen, wie "lässt sich leicht verbiegen", oder "knarzt und macht Geräusche" überhaupt nicht (!!) nachvollziehen - ist schick, schön, funktionell und hochwertig (es MUSS ja nun nicht immer Glas und Aluminium sein!)
+ Funktion "Smart Stay", die ermöglicht, dass die eingebaute Frontkamera meine Augen auf Reaktion scannt, und so lange das Display nicht abgedunkelt oder gar ausgeschaltet wird
+ Intuitive Einrichtung & Konfiguration
+ Erweiterbarer Speicher durch Micro-SD-Karte (!)
+ Beschleunigungs-Sensor, Gyro-Sensor, Kompass, Licht-Sensor, GPS
+ Drahtlosfunktionen (Bluetooth 4.0, Wi-Fi)
+ S-Pen als Top-Feature für mich
und eine Menge mehr.

Abschließend: Ich bin sehr zufrieden mit dem Samsung Galaxy Note 10.1 (N8010, welche ohne 3g auskommt), und freue mich auf die Zukunft von Android - denn diese wird ungefiltert zu spüren sein. Ich bin seit Jahren intensiver Android-Nutzer (und -Programmierer), und weiß um den Wert einer aktiven Community. Mit der richtigen Hardware (bei mir aktuell: Samsung Galaxy S3 und das Note 10.1) offenbart sich dem Anwender das Dasein im digitalen Zeitalter, mit all seinen Vorzügen.

Wenn ihr Fragen habt, ich auf Punkte näher eingehen soll, lasst es mich über die Kommentare wissen! Bin gern bereit, zu antworten.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Allrounder mit Schwächen ....ABER überwiegenden Stärken, 27. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung Galaxy Note 10.1 GT-N8010ZWADBT WiFi only (25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet (Quad-core, 1,4GHz, 16GB interner Speicher, 5 Megapixel Kamera, Android 4.0) white (Personal Computers)
Kaufgrund: Stifttablet

Stiftfunktionalität:

+Überraschend gut: Präzise,druckempfindlich alles wie versprochen.
+Stift rastet sauber im NOTE ein
+Ersatz-"minen"
+Tabellen, Smartarts selber schnell erstellen
-Leider nur Handschrifterkennung in vorgesehenen Programmen
-Seit Firmwareupdate kein verschieben von Formeln in SNote mehr möglich

Tablet:

+Trotz Plastik und leicht eindrückbarem Backcover immer noch robust. Flipcover emphelenswert!!!
+Schnell,flexibel auch im MULTITASKING!!!
+Samsung UI sehr angenehm zu steuern
+Screenshot button (frei belegbar)
+Akku! Trotz nur 7000mAh ein ausdauerndes Arbeiten, spielen, recherchieren, surfen möglich. Persönlich bedarf es hier nur alle 3-4 Tage einer Ladung. Dabei wird täglich ca.1 Stunde gespielt (aufsummiert), gut 2-3 Std gesurft und nebenbei noch Bilder bearbeitet oder in SNote Mitgeschrieben.
+Display...trotz keiner Full-HD Auflösung dennoch ein Spitzenbild. Und um ehrlich zu sein....um Filme oder Serien in mkv-Qualität zu schauen ist eine max. Speichererweiterung um 64gb einfach zu gering.
+Vollversion von Photoshop Touch im Wert von 5 €

Wo wir auch schon zu den negativeren Aspekten kommen:

-+Speicherplatz. Wie erwähnt für eine MKV-filmsammlung oder ähnliches zu gering. ABER das display ist dem ja auch angepasst. also einfach bei AVI-Formaten bleiben und man hat mit 16 gb + 64 gb genügend platz um sich mal die ein oder andere Stunde rumzuschlagen.
-+Lautsprecher: Toller Klang nur leider bei voller Lautstärke und bestimmten Sequenzen aus Filmen oder oder Musiktiteln trotz Equalizer etwas "blechern". Klingt ein wenig nach Dose! Lautstärke minimieren und es wird dann besser!

- zu viele Samsungapps mit Anbindung an ein Samsung-konto. Für mich persönlich ist der Playstore ausreichend!
- Nur ein Ladekabel
- Dürftige Qualität der mitgelieferten Kopfhörer
- 30-Pin Anschluss von Samsung ----> KEINE weiteren Anschlüsse
- fehlende Benachrichtigungs-LED
-Längere Ladezeit als Vorgänger Iconia a200...aber noch im Rahmen

Studientauglichkeit: ....Naja!

+schnelles Recherchieren
+5 MP Kamera
+Multitasking + Stift

-+Stiftmitschriften bedingt nutzbar:
Bei Handschrifterkennung je nach Dozent zu langsam beim schreiben um eine saubere Erkennung zu gewährleisten. Handschrift
oft unleserlicher als auf Papier weil haptisches Feedback fehlt. Flexfolie hilft vvlt dabei!
-+ Schnelle Diagramme und Tabellen, aber fehlendes Panel um mal schnell Stift, Farbe oder Schreibgerät zu wechseln. Immer selbe
Stiftmenü aufrufen und Auswahl treffen. Kostet bei Mitschrift zu viel Zeit. Dozent abhängig. Formelerkennung auch nur bedingt
nutzbar wenn viel Kontext zu Formel hinzukommt oder ein Taylorpolynom oder gar ähnliches gerechnet werden soll. Man kann
zudem schlecht die Form seiner Niederschrift wahren.

FAZIT: Für allround-User ein Spitzengerät. Wo der Fokus auf Spielen, oder Office liegt sollte man zu anderen geräten greifen.
Im Office-Bereich sehe ich WIN8 Tabs eher vorne und für das Gaming wäre ein FullHD auch nicht schlecht demnach vllt das
Sony Z.

Natürlich ist alles eine Frage des Preises...für Studenten die ein Tablet suchen um sich mal die Langeweile zu vertreiben während einer öden Vorlesung oder gar in einer solchen Mitschreiben wollen, sofern vom Timing möglich, so ist das Note 10.1 ein super Gerät. Auch Multimedia-Fans kommen dank Infarot und Remote-App sowie DLNA auf ihre Kosten.

Unter 400€ eine klare Kaufempfehlung! Darüber gibt es schon gute Konkurrenz Produkte!
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4.0 von 5 Sternen Top Artikel, 1. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kurzauflistung
Pro:
-Sehr schnell
-Sehr gute Akku-Ausdauer
-Telefonieren
-Kostenlose Software
-Android 4.1.1 Jelly Bean vorinstalliert

Neutral:
-Bedienfreundlichkeit
-Zubehör
-Folien

Contra:
-Nur wenige Fernseher unterstützt

Detail:
Pro:
-Sehr schnell
--Es läuft alles flüssig, was ich mir runtergeladen habe. Von Office-Anwendungen über Photoshop bis Spielen wie GTA III. Ich bin von der Leistung des Gerätes sehr überzeugt.
-Sehr gute Akku-Ausdauer
--Ich benutze das Tab den ganzen Tag über. Der Ablauf sieht so aus. Aufstehen, von der Steckdose nehmen. Mir das Wetter und andere kleinigkeiten Anschauen (über W-Lan). Dann geht es für eine Stunde in den Bus in dem ich über ein Bluetooth Headset Musik höre und dabei auf News Republic etwas lese. In der Schule angekommen koppel ich eine Bluetooth-Tastatur und schreibe mit und das geht so gute 7 (Zeit-)Stunden. Dazwischen sind 3 Pausen je 20 Minuten in denen ich Spiele und auch ab und zu im Unterricht, wenn es mal langweilig wird. Auf dem Weg nach Hause wird das gerät wieder zum Lesen und Bluetooth-Hören benutzt. Nach all dem komme ich zu Hause im schnitt mit 30%-15% Akku an und benutze es nicht weiter und schließe es am Abend an. Von anderen Geräten (Huawei MediaPad) bin ich es gehohnt bei weniger Benutzung schon in der Schule ein Ladegerät mithaben zu müssen. Bin begeistert.
-Telefonieren
--Ich weiß, dass ich einer der wenigen Menschen bin, die Wert auf die Telefonier-Funktion Wert legen, bin jedoch ein passionierter Tablet-Telefonierer. Natürlich nicht über Lautsprecher sondern mithilfe des Bluetooth-Headsets und es war sehr wichtig für mich, dass das Tablet zum Telefonieren geeignet ist. Ich werde mir in der Zukunft auch die Sony Smart Watch zulegen, mit der ich leute anrufen und Anrufe annehmen kann. Somit werde ich das Tab nicht mehr zur Hand nehmen müssen, um jemanden anzurufen und somit erspare ich mir ein Handy, welches ich nur für diese Funktion bräuchte.
-Kostenlose Software
-- Es gibt eine große Anzahl an Apps, die vorinstalliert sind und auch Spaß machen. Andere sind interessant, aber nichts für den täglichen Gebrauch. Polaris Office, PS Touch, S Note, S Planer, S Voice, Smart Remote. Das sind nützliche, oder zumindes unterhaltsame Apps, die man sonst gar nicht, oder für bis zu 10,- im Play Store bekommt.
-Android 4.1.1 Jelly Bean vorinstalliert
-- Das Gerät kam mit der Android Version an und hat mir ein von mir geleitetes Update erspart. Das System an sich finde ich klasse.

Neutral:
-Bedienfreundlichkeit
--Die Grundlegenden Funktionen werden beim ersten Start erklärt, die weiterführenden aber sind einfach da. Wer sich aber mit anderen Android geräte beschäftigt hat sollte sich zurecht finden
-Zubehör
--Es gibt sehr viel Zubehör, Samsung lässt sich dieses aber auch gut bezahlen. Ein Tastaturdock kostet zum Beispiel ca. 70,-. Mag sein, dass das normal ist, ich finde es aber zu teuer.
-Folien
--Das Gerät wird mit sehr vielen Folien zum Schutz vor Kratzern ausgeliefert. Ich finde, dass das jedes mal ein Ereignis ist, wenn ich eine Folie von einem neuem Gerät abziehen darf, im Falle des Tabs aber war ich nach der 5 Folie aber genervt. Die Folien sitzen zu fest und beim abtrennen von diesen habe ich die Angst es durch die Fingernägel zu verkratzen. Außerdem sind die Folien teilweise so klein, dass ich am 3. Tag erst die (hoffentlich) letzte Folie abbekommen habe. Ist kein gravierender Punkt, war aber so.

Contra:
-Nur wenige Fernseher unterstützt
Wie vorhin erwähnt gibt es eine App, die auf den Namen Smart Remote hört. Ich finde es auch ziemlich toll, dass sowas verbaut wird (ein Infrarot Sender, der das Tablet zu einer Fernbedienung für den Fernseher und andere Geräte werden lässt), aber ich konnte weder meinen Fernseher, noch den von meiner Freundin unter der Geräteliste die unterstützt werden, aber ich finde Grundig und Medion sind in Deutschland zumindest sehr große namen und sollten nicht außer Acht gelassen werden. So bleibt für mich bei dem Anwendungsgebiet eine nette Idee, aber eine magere Umsetzung. Hier eine Auflistung der Hersteller, die unterstützt werden (Samsung, Panasonic, Sony, Sharp, Toshiba, Acer, Admiral, Akai, AOC, Apex, Astar, Audiovox, Auria, Bell & Howel, BenQ, Broksonic, Casio, Chang Hong, CIIL, Coby, Crosely, Curtis, Curtis Mathes, Daewoo, Dell, Dynex, Electrohome, Element Electronics, Elite, Emerson, , Epson, ESA, Fluid, Fujitsu, Gateway, General Ekectric, Haier, Hannspree, Hewlett Packard, Hisense, Hitachi, Hyundai, ILO, Insignia, Jensen, JVS, Konka, LG, Linn, Loewe, Magnavox, Majestic, Maxent, Memorex, Mitsubishi, NEC, Nexus, Nuvision, Olevia, Optoma, Orion, Philips, Pioneer, Polaroid, ProScan, Protron, RCA,Sabio, Sansui, Sanyo, sceptre, Seiki, Skywortj, Soyo, SunBrite, Sylvania, Symphonic, TCL, ViewSonic, Viore, Vision Quest, Vivitek, Vizio, Westinghouse, Yamaha, Zenith)
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106 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich perfekt ..., 15. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diverse aktuelle Tablets getestet. Darunter das Asus Transformer TF300, Asus Transformer Infinity TF700, das Acer A700 , das Nexus 7 und das Toshiba AT300. Keins dieser Tablets konnte mich bisher überzeugen. Hautgründe waren meist schlechte Verarbeitung (besonders bei den Asus-Geräten), unsinnige Positionierungen von Lautsprechern oder Wärme-Probleme (Acer A700). Apple Produkte kommen für mich in Frage, da ich die starre Bedienung und den unflexiblen Datenaustausch nicht mag.

Das Galaxy Note 10.1 Wifi ist für mich genau das richtige Tablet:
- Gute Verarbeitung: Das Gehäuse ist zwar aus Kunststoff gefertigt. Wirkt aber hochwertig und fühlt sich auch gut an.
- Sinnvolle Positionierungen der Anschlüsse: Der Docking-Anschluss befindet sich logischerweise unten. Alle anderen Anschlüsse und Tasten befinden sich oben. Somit keine störenden Anschlüsse oder Tasten an den Seiten.
- Günstige Positionierung der Stereo-Lautsprecher: Die Lautsprecher haben einen für Tablets brauchbaren Klang. Sie befinden Sie genau, da, wo sie auch hin gehören: Vorne rechts und links oben. Bei anderen Tablets sind die Lautsprecher-Öffnungen teilweise völlig unlogisch hinten oder nach unten abstrahlend verbaut.
- Gutes Display: Bei vielen sind Retina-Displays oder andere hochauflösenden Displays das Wichtigste. Aber hängt schon mit der Nase auf dem Display und versucht die Pixel zu zählen? Meistens hat man doch einen Abstand von ca. 40-50 cm zu Display. Und sieht man den unterschied nur noch minimal. Ich finde bei einem Tablet kommt man ganz gut mit der aktuellen "HD-Auflösung" von 1280 x 720 klar. Weniger sollten es bei 10 Zoll nicht sein. Mehr schadet aber auch nicht. Das Display des Galaxy Note 10.1 ist sehr gut verarbeitet, hat eine gute Darstellung und gleichmäßige und helle Ausleuchtung. Und das beste keine sichtbaren Lichthöfe. Diese sind z.B. Beispiel ganz extrem bei Asus und Toshiba-Geräten zu sehen.
- Schnittstellen: Es sind am Galaxy Note 10.1 nur die wichtigsten am Gerät enthalten. Weitere (HDMI, USB-Host, SD-Karte) kann man über optionale Adapter realisieren. Zwingend erforderlich sind diese aber nicht. Über die DLNA-Funktion kann man z.B. Filme und Bilder an den TV streamen. Dies ersetzt ganz gut einen HDMI-Anschluß. Über WiFi kann man Dateien austauschen. Dies ersetzt in der Regel den USB-Anschluss. Ansonsten kostet ein Adapter-Set auch nicht gerade die Welt. Hier bei Amazon kosten die idR. 17,- EUR (für USB, und SD-Karte) und 25,- EUR (für HDMI).
- Zusatzfunktionen: Zu den Zusatzfunktionen gehören natürlich der S-Pen und der Infrarot-Sender. Der S-Pen (Technologie von Wacom) eignet sich hervorragend für genaues Arbeiten und Notizen. Mit ein bisschen Übung und Einarbeiten möchte man ihn gar nicht mehr aus den Hand nehmen. Wenn man den S-Pen aus der Öffnung zieht werden optimierte Programme zur Auswahl angezeigt. Der S-Pen lässt sich auch bei jeder anderen Anwendung als Ersatz für die Tastatur oder die Touchsteuerung einsetzen. Der Infrarotsender zusammen mit der installierten Remote-Software kann diverse Fernbedienungen ersetzen. Die Software könnte aber noch ein bisschen im Funktionsumfang erweitert werden.
- Software: Samsung liefert einige sinnvolle und einige nicht so sinnvolle Ergänzungen. Eine sinnvolle Ergänzung ist z.B. die Möglichkeit zwei Anwendungen nebeneinander laufen zu lassen. Praktisch ist auch, dass die Videowiedergabe in einem kleinen Fenster auf dem Homescreen oder anderen Programmen weiterlaufen kann. Sehr gut gelöst sind auch die Minianwendungen, die man jederzeit bei Bedarf über einen Button einblenden kann. Ansonsten erhält man die Samsung Touchwiz-Oberflääche und einige Zusatzprogramme. Vorinstalliert ist u.a. Polaris Office 4 und Photoshop Touch. Auf die Samsung Hubs für Musik, Video und Apps, sowie den Samsung App-Markt und das Samsung Konto könnte man gut verzichten. Das Google-Konto nutzen sowieso die meisten. Das sollte dann auch reichen.

Insgesamt hat das Samsung Galaxy Note 10.1 ein gutes Preisleistungsverhältnis. Auf das Update von Android 4.1 für die WiFi Version freue ich mich schon. Diese soll nochmals Optimierungen und Anpassungen mitbringen.

Ich habe bewusst nur die WiFi Version gekauft, da ich bereits ein Samsung Galaxy S3 verwende und beide bei Bedarf über WiFi-Tethering verbinden kann. Das spart in der Anschaffung gut 70,- EUR und man braucht keine zweite Datenflat für 5-10 EUR im Monat. Zu Hause ist das Galaxy Note 10.1 ja sowieso mit dem WLAN verbunden.

Ich kann daher das Galaxy Note 10.1 WiFi bedenkenlos empfehlen.
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107 von 116 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Tablet aber leider nicht vollkommen, 6. Oktober 2012
Diese Rezension soll das Tablet aus der Sicht eines Studenten für die Anwendung in der Uni bewerten.

Ich werde nicht näher auf Punkte wie Design, Verarbeitung und bestimmte Anwendungen wie Spiele etc. eingehen sondern mich hauptsächlich auf die Verwendung des Tablets als Uni-arbeitsutensil beschränken.

Die Frage die sich ganz offensichtlich stellt, ist: Kann ein digitaler Notizblock mit der herkömmlichen Variante mithalten, diese vielleicht auch übertreffen oder hat das Schreiben auf einem Bildschirm auch Nachteile?
Die Vorteile liegen auf der Hand, man hat ständig Zugriff auf sämtliche Informationen die man so brauchen könnte, man kann auf sämtliche Skripte, Mitschriften und sonstige Lehrmittel immer zugriffen und man erspart sich diesen furchtbaren Papierhaushalt der zu mindest bei mir spätestens nach der Hälfte des Semesters einen völlig chaotischen Zustand eingenommen hat.

1. Schreibverhalten im Vergleich zum Schreiben auf Papier:
Sicherlich ist das Schreiben auf dem Tablet zunächst gewöhnungsbedürftig und geht nicht so flink von der Hand wie auf Papier. Man gewöhnt sich jedoch schnell daran, sodass man nicht wirklich einen Unterschied zwischen tatsächlicher Handschrift und digitaler Handschrift finden kann. Allerdings muss erwähnt werden, dass es dennoch relativ häufig dazu kommt, dass der Stift teilweise nicht das macht was man will und man das Geschriebene wieder korrigieren muss. Außerdem ist das Schreiben an den Rändern des Tablets praktisch nicht möglich, dort ist die Stifterkennung sehr ungenau. Dies betrifft etwa einen Bereich von jeweils ca 0,75 cm beidseitig.
Vorteilhaft ist natürlich die Formerkennung der Software, mithilfe der sich exakte Kreise, Linien, etc. zeichnen lassen und welche ich auch häufig verwende. Skizzen und Diagramme werden auf die Art einfach schneller und exakter gezeichtnet als auf Papier. Außerdem kann man natürlich sämtliche Farben und Stiftdicken sowie Stiftarten (Pinsel, Marker, Bleistift etc.) ganz leicht verwenden, was beim realen Schreiben nicht annähernd so leicht von der Hand geht. In diesen beiden Punkten funktioniert die angebotene Software S Note wirklich sehr schön.

Fazit: Schreibgeschwindigkeit kommt auch nach 3 Wochen nicht ganz an reales Schreiben ran. Viele zusätzliche Möglichkeiten gleichen diesen Nachteil aber wieder aus.

2. Die mitgelieferte Software

S Note: Wie gesagt, einige nette Funktionen wie Formerkennung, verschiedene Stiftoptionen sowie Formelerkennung (sehr praktisch für sämtliche mathematischen Kurse, da sich die erkannte Formel auch gleich plotten lässt !), Handschrifterkennung (benutze ich nie, wozu auch?), einfügen von verschiedenen Formen (etwa Pfeile, Sterne, verschiedene Symbole) sowie das Einfügen in der Zwischenablage abgespeicherter Bilder.
Letzteres halte ich für eine extrem praktische Funktion, da es somit ganz leicht möglich ist Screenshots in die Notizen einzufügen. Dies läuft bei mir wie folgt ab:
Ich habe das Skript im Adobe PDF reader offen und schreibe mein Notizen via S Note. Möchte ich dann z.B. ein Bild aus dem Skript in die Notiz einfügen, benutze ich einfach die Screenshot Funktion (funktioniert leicht zugänglich via Taste am Stift), schneide das Bild zurecht und füge es in die Notiz ein. Ein Vorgang von 5 Sekunden und deutlich bequemer als das ewige Abzeichnen. Alles in allem gibt es also sehr sinnvolle Möglichkeiten, welche das Tablet als Notizblockersatz durchaus auszeichnen.
Allerdings: Es ist mir nun mittlerweile schon dreimal passiert, dass S Note einfach abgeschmiert ist. Wenn man vorher nicht abgespeichert hat, kann es schnell sein das sämtliche Aufzeichnungen einer Vorlesung weg sind. Dafür muss es klare Minuspunkte geben ! Zudem kommen öfter mal kleine Bugs vor, wie etwa dass die eingefügten Bilder nicht angezeigt werden oder das Umblättern nicht funktioniert. Da hilft nur schließen und wieder neu öffnen.
Derartige Unbequemlichkeiten nerven leider.

Alternativ zu S Note kann ich die App LectureNotes empfehlen, werde darauf aber nicht weiter eingehen, da sie nicht Teil des Produkts ist. Nur so viel sei gesagt, ich verwende nun hauptsächlich LectureNotes. S Note ist nicht schlecht, hat bloß einige kleine Macken, welche LectureNotes nicht hat und dazu noch mit zusätzlichen Features auftrumpft.

Ansonsten empfand ich das mitgelieferte Dropboxspeichervolumen von 50GB als sehr nützlich und auch superlogisch auf die Weise Inhalte zwischen Computer, Smartphone und dem Tablet zu synchronisieren !

Außerdem wird noch eine Tablet Photoshop version mitgeliefert. Benutze ich selten, nicht mein Gebiet, aber die paar male die ich's versucht habe, hat es wunderbar funktioniert. Es ist halt eine abgespeckte nutzerfreundliche Version von Photoshop.

Fazit: Kleine Ärgerliche Bugs, im Grunde aber gut, Alternative Software sind auch vorhanden.

Zusammenfassung:
Sehr gutes Tablet, für den Unigebrauch durchaus geeignet. Nützliche Funktionen für den Unigebraucht. Kleine nervige Bugs, Schreibverhalten teilweise nicht optimal. --> 4/5
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