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719 von 743 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. November 2012
Rezension Galaxy Note 10.1
Meine Rezension beinhaltet keine Aussagen zu technischen Merkmalen des Tablets. Nicht, weil sie mich nicht interessieren sondern einfach deshalb, weil ich als ,Mitte 50 - Normalverbraucherin` keine Aussagen dazu machen kann. Von daher kann diese Rezension dem Anspruch einer fachlich fundierten Beurteilung nicht genügen.
Dennoch....
Gesucht habe ich nach einem Tablet, das ähnliches leisten kann, wie das Galaxy Note 7000 (von dem ich auch nach fast einem Jahr Nutzung immer noch begeistert bin) und mir, gerade in den Abendstunden, ein gemütlicheres Surfen o.ä. ,auf der Couch` ermöglicht.
Was kann also der ,große Bruder` und wie nutze ich ihn / es, wo ich doch eigentlich auch mit meinem Laptop sehr zufrieden bin?
Schon beim Einschalten der erste WOW - Effekt: Auf Kopfdruck ist das Tablet sofort mit einem gestochen scharfen Display betriebsbereit. Genauso schnell öffnen sich sämtliche Anwendungen und auch das Internet - klarer Vorteil gegenüber dem Laptop! Schön, dass sich der Bildschirm so hell einstellen lässt, denn schon auf halber Reglerstrecke sind meine Augen vollkommen zufrieden.
Was auch immer ich in den vergangenen drei Wochen auf dem Tablet ausprobiert habe, es funktioniert ohne wenn und aber:
- Bücher lesen
- Musik / Hörbücher hören (für mein Empfinden haben die eingebauten Lautsprecher eine absolut reine Wiedergabe, deutlich besser als die des Note 7000, dass erst mit Kopfhörern richtig brillant klingt)
- Video schauen (qualitativ hochwertige Wiedergabe, an der ich nicht auszusetzen weiß)
- Die bisher geladene Spiele Apps machen auf dem 10`` Bildschirm einfach richtig Spaß
- und logisch, auch die Installation der Anwendungen bzw. das Übertragen von Musiktiteln etc. lief reibungslos

ERGÄNZUNG AM 29.12.2012:
Mittlerweile habe ich tivizen wifi am Tablet getestet und die hervorragende Bildqualität des TV Empfangs in vollen Zügen genossen. Und klar, Installation auch hierbei wieder vollkommen problemlos!

Das zu den medialen Möglichkeiten des Notes.
Völlig begeistert bin ich von der Stift - Funktion des Tablets in der Kombination von Polaris Office und S Note:
Ich bin mir sicher, dass ich bis heute in keinem Fall alle Möglichkeiten dieser Funktion ausgeschöpft habe, dennoch an dieser Stelle meine bisherige Nutzung:
- Bearbeitung von PDF Dokumenten (persönliche Randbemerkungen etc....)
- Erstellung von PDF Arbeitsblättern für den Nachhilfeunterricht (anstelle von vielen Papierkopien!) => Lückentests etc....
- Tagebuchfunktion (Reiseberichte erstellen...)
- Endlosnotizblock für alle Gelegenheiten (Musikunterricht, wie erwähnt: Nachhilfeunterricht, etc - ich spare neuerdings Unmengen an Papier und Druckerpatrone!)
- Entwürfe für meine Malereien, ja auch das geht!
Genial ist der mögliche Wechsel zwischen Handschriftmodus und Tastatur bzw. der Umwandlung der Handschrift in Druckbuchstaben. Bei der Erkennung der Handschrift treten nur äußerst selten Fehler auf, selbst wenn ich englische oder lateinische Texte verfasse. Die Fehlerhäufigkeit liegt hier im gleichen Level meiner sonstigen Tippfehler.
Zur Kamera- und Handyfunktion kann ich keine Aussagen machen, dazu nutze ich das Tablet nicht, ebenso wenig wie als TV Fernbedienung und was da sonst so möglich wäre.
Sprachaufnahmen gelingen mit dem Note sehr gut. Vorteilhaft gegenüber dem Note 7000: Die Datei wird ohne weitere Umwandlung vom Media Player erkannt.
Gelockt hatte mich u.a. der ,teilbare Bildschirm`. Dazu ist zu sagen, dass dies nicht mit allen Programmen funktioniert, sondern bisher begrenzt auf parallele Nutzung von z.B. Wikipedia + Polaris Office ist. Gewünscht hatte ich mir bspw. zu googeln und parallel zu chatten, jedoch geht das leider nicht.
Ein Beurteilungskriterium ist für mich die Akkuleistung. Hier komme ich, bei wechselseitiger Nutzung, auf rund 10 Stunden - ohne Internet müsste die Nutzungszeit noch einmal um einiges länger sein. Das Laden geht nicht so fix wie am Note 7000, aber in einer Stunde lädt er um etwa 20% wieder auf - das deckt sich absolut mit den Angaben, die hier gemacht wurden.
,Lebendig` wird und wurde mein Note erst durch verschiedene Apps und hier genieße ich das ,offene` System von Android (hatte zwischenzeitlich das BlackBerry Playbook ausprobiert....)
Jetzt springe ich von Innen nach Außen: Meinen Ansprüchen an die Qualität des Gehäusematerials genügt das Note vollkommen - es sieht edel aus, knarzt nicht (mein Tablet jedenfalls nicht), die Haptik ist angenehm, die Verarbeitung so, wie ich mir das vorstelle.
Trotz des durchweg positiven Gesamturteils gibt es für mich Punkte, an denen ich auch schon mal den Mundwinkel auf schade" gestellt habe:
- Der Gebrauch des Stiftes ist wirklich genial; dass die Berührung der Handfläche ignoriert wird, ein unbedingtes Plus und auch Muss; kommt man jedoch beim Schreiben an den rechten unteren Bildschirmrand öffnet sich das Systemmenü...
- Den Regler für den Lautsprecher vermute ich immer rein intuitiv an der Seite; von daher finde ich es umständlich über das Tablet zu greifen, um die Lautstärke zu regulieren
- Ganz glücklich bin ich auch nicht damit, dass die Buchse zum Laden des Tablets unten angebracht ist, denn benutzt man dieses während es noch am Strom angeschlossen ist, stört die Kabelverbindung doch schon ziemlich
Mein Gesamturteil:
Entsprechend meiner persönlichen Ansprüche an ein / DAS Tablet ganz klar: 5 Sterne!
Das Note 10.1 schließt keine Lücke zwischen PC und Handy sondern ist für mich eine absolute Altenative zum Laptop. Ganz entscheidend ist für mich die Stift (Pen) - Funktion, aber auch sonst: s.o.....
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217 von 228 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Dezember 2012
Vorweg: Die Note-Reihe bzw. als Unterklasse der Galaxy-Reihe von Samsung war bisher immer schon die beste Wahl. Das ganze als nun als Tablet mit
S-Pen klingt einfach bombastisch. Und genau das ist es auch.

Pluspunkte:
+ Display ist gestochen scharf. Selbst meine HD-Wallpaper auf einem 1200p-HD-Monitor sehen "gerade Mal" so gut aus.
+ Mit einem Quadcore und 2GB Ram ist da ne Menge Power hinter der Oberfläche
+ und trotz dem hält der 7Ah (!) Akku beinahe ewig. Nach Erhalt sofort ohne Aufladen angemacht (50% Akku) und 12 Stunden lang
Programme installiert, rumgespielt, konfiguriert, etc. Normale Smartphones mit kleinerem Display und weniger Leistung sind da nicht
besser.
+ Vorher etwas skeptisch gewesen, hat mich der S-Pen überzeugt. Dieser war eigentlich das Hauptkriterium, warum ich mir das Note 10.1
gekauft habe. Es schreibt sich wunderbar damit (man muss allerdings schon mal mit einem solchen System geschrieben haben, um die Tücken
zu erkennen). Aber selbst für Laien ist das Ganze intuitiv und einfach. Selbst Ersatzminen (glaube 5) werden mitgeliefert, da sich
die Spitze leider abnutzt. Dafür keine Fettschmieren mehr von Wurstfingern ;)
+ Handschrifterkennung: Für alle, die virtuelle Tastaturen nicht mögen (ich bin auch einer): Das Note 10.1 besitzt eine Handschrifterkennung,
die mehr als nur super ist. Anstatt der Tastatur erscheint ein "Notizblock", auf dem man dann mit dem S-Pen oder dem Finger (S-Pen ist genauer ;))
die Wörter, Sätze, Zahlen, etc schreibt. Anfangs noch recht schwer für das Note, erkennt es später viel geschriebene Wörter sofort und macht
kaum noch Fehler beim Umsetzen. Ich gehe mal davon aus, dass das Programm mitlernt. Selbst ein geschmiertes "nnung" (zB Kennung) wird nach einer Weile
sauber erkannt. Leider funktioniert diese Funktion nicht bei Passwortfeldern. Ist schade aber eigentlich ein sinnvoller Schutz.
+ Alles bisher positive an Android. Zuverlässig, schnell, einfach und mit jeder Menge Software.
+ Dualmonitor: 2 Programme (nicht alle kompatibel!) nebeneinander laufen lassen. Wenn man schnell mal in der Vorlesung etwas aus einer PDF kopieren will,
einfach nur super. Kann man dann sofort bei S Note, Polaris oder wo auch immer einbinden.
+ S Note bietet verdammt viele Funktionen: Neben der Handschrift-in-Text-Funktion gibts eine Formfunktion und eine Formelfunktion. Allerdings ist die
letztgenannte nicht perfekt. Die Formeln werden zu groß dargestellt für meinen Geschmack.

Keine Angaben:
> Kamera: Bisher nicht genutzt, da eine DRSC hier rumliegt.
> Headset: Das Tablet ist mein Unibegleiter und ein guter Student passt auf ;)
Gesagt sei, dass es in-ear-Kopfhörer sind mit austauschbaren Aufsätzen für jedes Ohr.
> Nur 16 GB interner Speicher mit SDHC auf 64 erweiterbar... 64GB Karten sind selten und teuer.
Also 32GB. Reicht. Zudem gibt es als "Ersatz" eine 2 Jahres-Lizenz für Dropbox mit 50GB Volumen.
Das ist ordentlich und die wurden meinem bereits bestehenden Account bei Anmeldung zugefügt.
Man kann hier geteilter Meinung sein, ich finds gut.

Minuspunkte:
- Hochglanzoberflächen verfetten schnell (deswegen benutze ich nur den Pen). Aber das ist wohl die Mode heutzutage.
- Geschriebene Sachen in S Note oder Polaris lassen sich nachträglich kaum bis gar nicht bearbeiten.
Das Schlimmste ist, dass ich geschriebenes nicht verschieben kann (zB an einer falschen Stelle geschrieben).
Ich müsste es löschen oder ausschneiden und kopieren und dann einfügen. Da würde die ein oder andere Funktion echt gut tun.
Vielleicht gibt es einen Trick, mir aber nicht bewusst.
- Dual-Anzeige klappt nur mit ausgewählten Apps und Software. Guter Ansatz aber sollte man auf alles ausweiten.
- Zugangsschächte für Micro SDHC und SIM-Karte sind viel zu tief. Ich habe gedacht, dass ich was falsch mache.
Aber man muss die Karten so tief versenken, dass man etwas als Verlängerung braucht. Es sie denn, man ist eine Frau mit Fingernägeln ;)
- Formeln werden in S Note defintiv zu groß dargestellt. Da fehlt die Option, die Größe anzupassen. Vielleicht gibt es sie, aber ich habe
bisher nichts gefunden. Und Formeln für Ingenieure sind oftmals lang und groß....
- Gesonderter Anschluss an Beamer fehlt. Ist zwar auch kaum machbar aber dass man dafür einen Adapter kaufen muss, der auf HD schaltet
und es kaum HD-Beamer gibt an Unis, muss man noch einen Adapter von HDMI auf VGA kaufen... Für den Preis hätte zumindest der Samsung-Adapter
dabei ein dürfen. Das Teil kostet in der Produktion nichts und wird für 3€ oder so verschleudert. Den Kunden hätte es gefreut.
- Eine Erhebung um die Heckkamera wäre gut gewesen. Dreht man das Tablet oder hält es dort fest, kann es schnell passieren, dass die Wurstfinger
die Linse treffen. Und das ist ein Fauxpas. Generell sollten Linsen einen extra Schutz haben. Aber hier spricht der Hobbyfotograf aus mir.

Es gibt definitiv noch mehr zu schreiben, aber das bezieht sich dann mehr auf das OS und die Apps. In 1. Linie gehts hier aber um das Gerät.

Fazit: Extrem lange Laufzeiten, jede Menge Funktionen und ein treuer Begleiter für den Alltag, der sich mal eben zum Block umfunktionieren lässt.
Funktioniert gut und von den angeblichen Abstürzen oder PDF-Problemen keine Spur!
Ich habe zB aus Dropbox mein Physikbuch mit knapp 1000 Seiten in Farbe mit dem Adobe Reader geöffnet. War innerhalb von 2 Sekunden offen und
läuft flüssig.
Auch ist das Tab sehr robust. Kein Knarzen, kein verbiegen oder sonstiges.
Apple fällt immer weiter in den Hintergrund. Samsung hat längst die Spitze übernommen. Mit einem iPad (welches dicker ist, keine Pen-Erkennung besitzt,
dessen Akku schrottgleich wirkt und vollkommen überteuerter Markenmist ist) kann man da längst nicht mithalten!
Allerdings ist der Preis für das Note etwas höher als für ein iPad. Dafür kann es aber auch mehr. Hier bekommt man was für sein Geld
und wer Geräte zu pflegen weiß, wird sehr lange Freude daran haben. Wer "nur" ein Tablet will, kann sich auch ein Nexus holen.
Wer gerne damit schreiben will, ist beim Note 10.1 gut aufgehoben.

ACHTUNG! Das Tab 2, welches so hochgepriesen und überall angeboten wird, ist schlechter!
Weniger Power, schlechtere Hardware, keine Pen-Erkennung und kostet nicht viel weniger.
Dann lieber das Note holen ;)
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juni 2013
Kaufgrund: Stifttablet

Stiftfunktionalität:

+Überraschend gut: Präzise,druckempfindlich alles wie versprochen.
+Stift rastet sauber im NOTE ein
+Ersatz-"minen"
+Tabellen, Smartarts selber schnell erstellen
-Leider nur Handschrifterkennung in vorgesehenen Programmen
-Seit Firmwareupdate kein verschieben von Formeln in SNote mehr möglich

Tablet:

+Trotz Plastik und leicht eindrückbarem Backcover immer noch robust. Flipcover emphelenswert!!!
+Schnell,flexibel auch im MULTITASKING!!!
+Samsung UI sehr angenehm zu steuern
+Screenshot button (frei belegbar)
+Akku! Trotz nur 7000mAh ein ausdauerndes Arbeiten, spielen, recherchieren, surfen möglich. Persönlich bedarf es hier nur alle 3-4 Tage einer Ladung. Dabei wird täglich ca.1 Stunde gespielt (aufsummiert), gut 2-3 Std gesurft und nebenbei noch Bilder bearbeitet oder in SNote Mitgeschrieben.
+Display...trotz keiner Full-HD Auflösung dennoch ein Spitzenbild. Und um ehrlich zu sein....um Filme oder Serien in mkv-Qualität zu schauen ist eine max. Speichererweiterung um 64gb einfach zu gering.
+Vollversion von Photoshop Touch im Wert von 5 €

Wo wir auch schon zu den negativeren Aspekten kommen:

-+Speicherplatz. Wie erwähnt für eine MKV-filmsammlung oder ähnliches zu gering. ABER das display ist dem ja auch angepasst. also einfach bei AVI-Formaten bleiben und man hat mit 16 gb + 64 gb genügend platz um sich mal die ein oder andere Stunde rumzuschlagen.
-+Lautsprecher: Toller Klang nur leider bei voller Lautstärke und bestimmten Sequenzen aus Filmen oder oder Musiktiteln trotz Equalizer etwas "blechern". Klingt ein wenig nach Dose! Lautstärke minimieren und es wird dann besser!

- zu viele Samsungapps mit Anbindung an ein Samsung-konto. Für mich persönlich ist der Playstore ausreichend!
- Nur ein Ladekabel
- Dürftige Qualität der mitgelieferten Kopfhörer
- 30-Pin Anschluss von Samsung ----> KEINE weiteren Anschlüsse
- fehlende Benachrichtigungs-LED
-Längere Ladezeit als Vorgänger Iconia a200...aber noch im Rahmen

Studientauglichkeit: ....Naja!

+schnelles Recherchieren
+5 MP Kamera
+Multitasking + Stift

-+Stiftmitschriften bedingt nutzbar:
Bei Handschrifterkennung je nach Dozent zu langsam beim schreiben um eine saubere Erkennung zu gewährleisten. Handschrift
oft unleserlicher als auf Papier weil haptisches Feedback fehlt. Flexfolie hilft vvlt dabei!
-+ Schnelle Diagramme und Tabellen, aber fehlendes Panel um mal schnell Stift, Farbe oder Schreibgerät zu wechseln. Immer selbe
Stiftmenü aufrufen und Auswahl treffen. Kostet bei Mitschrift zu viel Zeit. Dozent abhängig. Formelerkennung auch nur bedingt
nutzbar wenn viel Kontext zu Formel hinzukommt oder ein Taylorpolynom oder gar ähnliches gerechnet werden soll. Man kann
zudem schlecht die Form seiner Niederschrift wahren.

FAZIT: Für allround-User ein Spitzengerät. Wo der Fokus auf Spielen, oder Office liegt sollte man zu anderen geräten greifen.
Im Office-Bereich sehe ich WIN8 Tabs eher vorne und für das Gaming wäre ein FullHD auch nicht schlecht demnach vllt das
Sony Z.

Natürlich ist alles eine Frage des Preises...für Studenten die ein Tablet suchen um sich mal die Langeweile zu vertreiben während einer öden Vorlesung oder gar in einer solchen Mitschreiben wollen, sofern vom Timing möglich, so ist das Note 10.1 ein super Gerät. Auch Multimedia-Fans kommen dank Infarot und Remote-App sowie DLNA auf ihre Kosten.

Unter 400€ eine klare Kaufempfehlung! Darüber gibt es schon gute Konkurrenz Produkte!
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436 von 464 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. September 2012
...mit der Stiftbedienung und Handschriftenerkennung eignet es sich ideal für schnelle (handschriftliche) Notizen, Skizzen und Zeichnungen (Photoshop vorinstalliert).

Ich habe das Gerät jetzt ca. 3 Wochen und die meisten Einsatzgebiete für mich durchprobiert.
Für mich persönlich war der Stiftfunktion das KO-Kriterium; als Filmemacher (Realfilm & Computeranimation) ist bei mir ein Wacom-Zeichenbrett grundsätzlich in Betrieb, das aber unterwegs oder gar am Drehort fehlt. Hier kann ich mit dem Note 10.1 jetzt endlich Notizen, Anmerkungen, Kringel in's Drehbuch usw. verfassen; parallel dazu E-Mails schreiben und empfangen und so die nächsten Tage organisieren.
Videos gucken und Excel-Tabellen ausfüllen geht auch problemlos; aber das geht ja mit jedem Tablet ;-)
Mehr als Angry Birds habe ich auf dem Tablet noch nicht gespielt, dazu kann ich nicht viel sagen. Quad-Core-Prozessor und Grafikchip klingen aber nach guter Leistung.

Ich benutze das Gerät eigentlich nur mit Stift, das vorinstallierte Photoshop ermöglicht auch (zumindest bis 4096x4096 Pixel große) Zeichnungen und ein bisschen rudimentäre Bildretusche.
Das Betriebssystem Android lässt viele Möglichkeiten offen, dass sich Apps ziemlich tief in's System eingraben können (Lockscreen beeinflussen usw.) finde ich eigentlich sehr gut, so lange ich das unter Kontrolle habe.

Die Akku-Laufzeit ist mittelmäßig gut, ich hatte das Gefühl, dass es bei gleicher Nutzung schneller als mein voriges Tablet (iPad 1) schlapp macht. Schade, aber so zwei Tage am Stück hält es bei Produktions-Nutzung schon noch durch, danach ist meistens dann auch irgendwo eine Steckdose. Immerhin das Laden geht sehr schnell.

Das von Samsung groß angepriesene Multitasking ist recht gut umgesetzt, aber auf seeeehr wenige Apps beschränkt. Kann ich auch verstehen, weil sich das mit mehr Apps nur schwer/teuer umsetzen lässt. Ein hübscher pdf-Viewer oder ein Ad-Blocker für den Tablet-eigenen Browser wären noch hübsch gewesen, um das Multitasking noch intelligenter nutzen zu können.

Die Kamera... also wer damit fotografieren will, ist selbst schuld. Für mal kurz "irgendwas" fotografieren ganz nett, aber das Tablet ist viel zu unhandlich für Videos oder Fotos. Wie viel Megapixel meine verkorkste Aufnahme dann hat, finde ich relativ irrelevant.
Bei viel Licht am Drehort reicht mir das Tablet für ein kurzes Foto vom Szenenaufbau (mit viel Licht verwackelt auch nix), aber da hat meistens jemand eine Spiegelreflexkamera dabei, die wesentlich sinnvollere Fotos macht.

Zum Stift: Natürlich lässt sich die Handschrifterkennung in jeder beliebigen App nutzen (wie, steht in der Bedienungsanleitung) und bei Stiftbenutzung wird die Hand ignoriert und kann somit problemlos auf das Display gelegt werden. Neben der wirklich kleinen (aber wie immer bei Wacom waaaaahnsinnig schnell abgenutzten) Stiftspitze ist das (momentan) ein klares Alleinstellungsmerkmal des Android-Tablets.
EDIT// Ich wurde gefragt, ob die Stiftspitze tatsächlich ein Verschleißteil sei. Ja, das ist sie (wie bei allen Wacom-Stiften), sie nutzt sich je nach Gebrauch wirklich schnell ab. Daher werden auch drei Ersatzspitzen mitgeliefert, mit denen kommt man aber erst mal eine ganze Weile über die Runden. Danach muss man sich wohl einen S-Pen nachkaufen, die Stiftspitzen einzeln habe ich noch nirgendwo gefunden. //EDIT

Was mit fehlt ist ein echter USB-Anschluss (dafür wird ein Adapter für ca. 3 Euro benötigt) und eine Möglichkeit, das Bild auf einen Beamer zu geben. Das geht mit einem wahrlich umständlichen HDMI-Adapter, aber quasi gar nicht auf VGA. Leider haben noch viel zu viele fest installierte Beamer nur einen VGA-Anschluss, daher muss für klassische Präsentation wohl doch noch der Laptop herhalten. Ansonsten ist der Laptop für 95% aller Einsätze bei mir durch das Tablet ersetzt.
Es liegt übrigens sehr gut in der Hand, ist angenehm leicht (naja, im Gegensatz zu einem Laptop keine Kunst) und demnächst bekommt es bei mir noch eine Diary-Hülle, damit es gegen jede Art von Kratzer geschützt ist.

Die Infrarot-Fernbedienung halte ich für relativ sinnlos (ich habe damit noch nicht wirklich was anfangen können), ist aber bestimmt für den ein oder anderen eine schöne Spielerei ;-)

Telefonieren kann man mit dem Ding übrigens auch, ich weiß zwar nicht wozu, aber eine lustige Angelegenheit. Das mitgelieferte Headset ist auf jeden Fall ziemlich gut für diesen Zweck.
Der Klang vom Tablet selbst ist ein sehr gutes Stereo (war verblüfft, wie gut das ging), natürlich aber wenig Bass; wo sollte da auch ein Subwoofer versteckt sein. Aber für einen echten Klang gibt's ja eine Lautsprecher-Buchse.

Ich habe schon mehrere Diskussionen gelesen, dass die Auflösung des Displays gering wäre... Wenn ich das so durchrechne, komme ich auf fast 140ppi. Wenn ich eine Seite auf Normalpapier ausdrucke, hat die in den meisten Fällen 150ppi und genau wie auf meinen Ausdrucken habe ich auf dem Tablet-Display nicht das Gefühl, dass irgendwas pixelig wäre. Sicher, mehr ppi sind schöner, aber ich habe nicht den Eindruck, dass das Display zu niedrig auflöst. Im Laden konnte ich 1280x720 und 1920x1080 auf zehn Zoll nicht unterscheiden.

## Fazit ##

Das Tablet würde ich allen empfehlen, die Papier endlich aus ihrem Alltag abschaffen wollen. Dazu eignet es sich ideal und ist intuitiv und eben mit Stift bedienbar. Ich denke, für Studenten ist das auch durchaus brauchbar.
Die 3G-Variante schätze ich besonders dafür, dass ich wirklich überall arbeiten kann (z.B. auch in der Bahn).

Personen, die keine Skizzen brauchen, sind zum schnellen Tippen mit einem Tablet mit Tastatur (Asus...) besser bedient; für Personen, die nur spielen und surfen ist wohl ein iPad die bessere Wahl. Wer den Stift nicht braucht, der braucht auch das Note 10.1 mit Sicherheit nicht und kann auch mehrere 100 Euro weniger ausgeben.
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2013
Um mein Computer- Quartett Desktop - Laptop - Tablet - Smartphone zu vervollständigen, bestellte ich mir nach gründlichem Durchstöbern von Reviews das Galaxy Note 10.1. Ich habe lange gezögert, ob ich mir ein Windows 8- Tablet zulegen sollte. Alle meine anderen Geräte - auch das Handy - basieren auf Windows, und die Synchronisation der Geräte war ein Hauptaugenmerk.

Ich entschied mich doch für das Galaxy, da im direkten Vergleich im Laden andere Tablets nicht gleichwertig erschienen. Heute bereue ich den Kauf keine Minute. Hier die Dinge, die mir wichtig sind und die mich begeistern:

*) Allgemeine Verarbeitung, Displayqualität, Bedienung etc. sind bereits ausführlich beschrieben und in jeder Hinsicht Top.
*) Ich habe bislang keine Ruckler feststellen können, alle Apps öffnen sich blitzschnell.
*) Die Eingabe von Text mittels der virtuellen Tastatur ist viel besser als erwartet. Der ursprüngliche Plan, mir eine Bluetooth- Tastatur zuzulegen, ist ad acta gelegt.
*) Der S- Pen ist eine feine Sache, und wird mir v.a. bei der Eingabe von Musiknoten sehr nützlich sein.
*) Die Synchronisation mit meinen anderen Windows- Geräten ist super. Wichtigste Apps sind für mich Evernote, Outlook.com (übrigens wurde dadurch der sehr gute, Galaxy- interne Kalender automatisch synchronisiert, was mich überraschte), GMX und DropBox. Mit diesen Apps kann ich Kalender, Kontakte und Mails auf allen meinen Geräten komfortabel synchronisieren.
*) Als Musiker benutze ich zudem MobileSheets und GuitarPro.

Unterm Strich alles, was ich mir von einem Tablet erhofft habe. Ich bin mir sicher, dass ich noch viele Funktionen entdecken werde - dies dann in einem Update meiner Rezension.
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Dezember 2012
Kurzauflistung
Pro:
-Sehr schnell
-Sehr gute Akku-Ausdauer
-Telefonieren
-Kostenlose Software
-Android 4.1.1 Jelly Bean vorinstalliert

Neutral:
-Bedienfreundlichkeit
-Zubehör
-Folien

Contra:
-Nur wenige Fernseher unterstützt

Detail:
Pro:
-Sehr schnell
--Es läuft alles flüssig, was ich mir runtergeladen habe. Von Office-Anwendungen über Photoshop bis Spielen wie GTA III. Ich bin von der Leistung des Gerätes sehr überzeugt.
-Sehr gute Akku-Ausdauer
--Ich benutze das Tab den ganzen Tag über. Der Ablauf sieht so aus. Aufstehen, von der Steckdose nehmen. Mir das Wetter und andere kleinigkeiten Anschauen (über W-Lan). Dann geht es für eine Stunde in den Bus in dem ich über ein Bluetooth Headset Musik höre und dabei auf News Republic etwas lese. In der Schule angekommen koppel ich eine Bluetooth-Tastatur und schreibe mit und das geht so gute 7 (Zeit-)Stunden. Dazwischen sind 3 Pausen je 20 Minuten in denen ich Spiele und auch ab und zu im Unterricht, wenn es mal langweilig wird. Auf dem Weg nach Hause wird das gerät wieder zum Lesen und Bluetooth-Hören benutzt. Nach all dem komme ich zu Hause im schnitt mit 30%-15% Akku an und benutze es nicht weiter und schließe es am Abend an. Von anderen Geräten (Huawei MediaPad) bin ich es gehohnt bei weniger Benutzung schon in der Schule ein Ladegerät mithaben zu müssen. Bin begeistert.
-Telefonieren
--Ich weiß, dass ich einer der wenigen Menschen bin, die Wert auf die Telefonier-Funktion Wert legen, bin jedoch ein passionierter Tablet-Telefonierer. Natürlich nicht über Lautsprecher sondern mithilfe des Bluetooth-Headsets und es war sehr wichtig für mich, dass das Tablet zum Telefonieren geeignet ist. Ich werde mir in der Zukunft auch die Sony Smart Watch zulegen, mit der ich leute anrufen und Anrufe annehmen kann. Somit werde ich das Tab nicht mehr zur Hand nehmen müssen, um jemanden anzurufen und somit erspare ich mir ein Handy, welches ich nur für diese Funktion bräuchte.
-Kostenlose Software
-- Es gibt eine große Anzahl an Apps, die vorinstalliert sind und auch Spaß machen. Andere sind interessant, aber nichts für den täglichen Gebrauch. Polaris Office, PS Touch, S Note, S Planer, S Voice, Smart Remote. Das sind nützliche, oder zumindes unterhaltsame Apps, die man sonst gar nicht, oder für bis zu 10,- im Play Store bekommt.
-Android 4.1.1 Jelly Bean vorinstalliert
-- Das Gerät kam mit der Android Version an und hat mir ein von mir geleitetes Update erspart. Das System an sich finde ich klasse.

Neutral:
-Bedienfreundlichkeit
--Die Grundlegenden Funktionen werden beim ersten Start erklärt, die weiterführenden aber sind einfach da. Wer sich aber mit anderen Android geräte beschäftigt hat sollte sich zurecht finden
-Zubehör
--Es gibt sehr viel Zubehör, Samsung lässt sich dieses aber auch gut bezahlen. Ein Tastaturdock kostet zum Beispiel ca. 70,-. Mag sein, dass das normal ist, ich finde es aber zu teuer.
-Folien
--Das Gerät wird mit sehr vielen Folien zum Schutz vor Kratzern ausgeliefert. Ich finde, dass das jedes mal ein Ereignis ist, wenn ich eine Folie von einem neuem Gerät abziehen darf, im Falle des Tabs aber war ich nach der 5 Folie aber genervt. Die Folien sitzen zu fest und beim abtrennen von diesen habe ich die Angst es durch die Fingernägel zu verkratzen. Außerdem sind die Folien teilweise so klein, dass ich am 3. Tag erst die (hoffentlich) letzte Folie abbekommen habe. Ist kein gravierender Punkt, war aber so.

Contra:
-Nur wenige Fernseher unterstützt
Wie vorhin erwähnt gibt es eine App, die auf den Namen Smart Remote hört. Ich finde es auch ziemlich toll, dass sowas verbaut wird (ein Infrarot Sender, der das Tablet zu einer Fernbedienung für den Fernseher und andere Geräte werden lässt), aber ich konnte weder meinen Fernseher, noch den von meiner Freundin unter der Geräteliste die unterstützt werden, aber ich finde Grundig und Medion sind in Deutschland zumindest sehr große namen und sollten nicht außer Acht gelassen werden. So bleibt für mich bei dem Anwendungsgebiet eine nette Idee, aber eine magere Umsetzung. Hier eine Auflistung der Hersteller, die unterstützt werden (Samsung, Panasonic, Sony, Sharp, Toshiba, Acer, Admiral, Akai, AOC, Apex, Astar, Audiovox, Auria, Bell & Howel, BenQ, Broksonic, Casio, Chang Hong, CIIL, Coby, Crosely, Curtis, Curtis Mathes, Daewoo, Dell, Dynex, Electrohome, Element Electronics, Elite, Emerson, , Epson, ESA, Fluid, Fujitsu, Gateway, General Ekectric, Haier, Hannspree, Hewlett Packard, Hisense, Hitachi, Hyundai, ILO, Insignia, Jensen, JVS, Konka, LG, Linn, Loewe, Magnavox, Majestic, Maxent, Memorex, Mitsubishi, NEC, Nexus, Nuvision, Olevia, Optoma, Orion, Philips, Pioneer, Polaroid, ProScan, Protron, RCA,Sabio, Sansui, Sanyo, sceptre, Seiki, Skywortj, Soyo, SunBrite, Sylvania, Symphonic, TCL, ViewSonic, Viore, Vision Quest, Vivitek, Vizio, Westinghouse, Yamaha, Zenith)
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105 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Oktober 2012
Heute möchte ich, nach drei Tagen intensiver Nutzung, meine Meinung zum Samsung Galaxy Note 10.1 (N8010) kund tun:

Zunächst mal: Ich stand bereits vor einer Reihe von Tablets, und konnte somit direkt vergleichen. Für mich kam jedoch ausschließlich ein Tablet mit Power in Frage, das Display war zwar wichtig, aber kein K.O.-Kriterium (ich sage das absichtlich vorab...!). Doch gehen wir mal Schritt für Schritt durch:

° Der erste Eindruck - "Unboxing":

Das Note 10.1 kommt mit einer schlichten, schönen und stabilen Verpackung daher, ist mit allem ausgestattet, was man so benötigt. Im Lieferumfang enthalten: Das Tablet, Ein USB-Kabel (mit dem 30-poligen Stecker), Ein Netzadapter (der durch die Zwei-Komponenten-Technik wohl auch international ausgerüstet werden kann: COOL!), der S-Pen, ein absolutes Top-Feature meiner Meinung nach, und die Anleitungen. Das Tablet ist wohlbehütet in Folien eingepackt, so dass beim reinen Paket-Transport nichts schleifen könnte.

° Einschalten - Endlich!

Der erste Start des Galaxy Note 10.1 verläuft "smooth" und zügig. Das Galaxy bootet mit typischem Samsung-Logo, bittet zur Einrichtung des Geräts (das übliche bei Android), und zeigt sogleich den ersten Home-Screen. Intuitives Einrichten: Checked! Ist auch etwas für Neulinge oder jene, die etwas betagter sind.

° Auf geht die Reise durch Android 4.0 und das Note 10.1

Das Galaxy Note 10.1 kommt mit Android 4.0.4 (Ice Cream Sandwich) von Haus aus. Ein schnelles, intuitives und optisch sehr ansprechendes System! Alle Einstellungen sind zügig erreichbar, schnell gemacht und gut erklärt. Die typische Anordnung von Widgets (also kleinen Applikationen für den Startbildschirm) und "Desktop-Verknüpfungen" funktioniert flüssig. Überhaupt, dank dem schnellen 4-Kerner und den 2 GB Arbeitsspeicher ist die Bedienung wolkengleich und macht richtig Spaß.
In freudiger Erwartung auf das Update des Betriebssystems (auf 4.1.1 Jelly Bean) nehme ich sehr gern solange Vorlieb mit ICS.
ob mit dem

° Die Alltags-Nutzung

Vorab: Hier kommt das Display zur Sprache.
Das Galaxy Note 10.1 ein paar mal neu gestartet - nein, nicht weil es sein musste (ganz und gar nicht, denn die Speicherverwaltung ist richtig gut!), sondern weil mich die Startzeit interessiert hat - habe ich nun ein paar herausstellende Features angetestet:

+ S-Pen-Eingabe: Die Arbeit mit dem beigefügten Stift ist angenehm. Die Eingabe reagiert absolut in Echtzeit, und steht einem Schreiben auf Papier in fast nichts nach (gut, über den haptischen Unterschied muss ich ja nichts sagen). Die Handschriftenerkennung ist auch ohne Training sehr (!) exakt - das freut! Markieren, Zeichnen, Schreiben, all das ist problemlos möglich

+ Multitasking: Macht Spaß! Macht Sinn! MUSS sein! Mal im Ernst: Wir kennen es von Windows, und können es uns doch nicht einfach so wegdenken: Den Fenstermodus. Mehrere Fenster übereinander gelagert, nebeneinander stehend, macht einfach in vielen Anwendungszwecken Sinn - und das Galaxy Note 10.1 hat's drauf. Ohne Hakeln oder andere Probleme zeigt mir das Tablet einen Film neben einem Taschenrechner, einer Präsentation und einem Musikstück im mp3-Player. Das hat mich positiv überrascht, eine solch gute Verwendung der Möglichkeiten (wie gesagt, Quadcore, 2 GB RAM) hätte ich so nicht vermutet. Mit Jelly Bean wird das nochmal um einiges besser.

+ Das Display: Ein Schwachpunkt - jedenfalls für die, die eine Full-HD-Super-Duper-Retina-Regenbogen-tolle Auflösung erwarten. Denn DAS kann das Galaxy Note 10.1 nicht. Klare Sache, ich sehe die Pixel, wenn ich meine Nase auf das kratzer-unempfindliche Display drücke. Ein Direktvergleich mit z.B. dem iPad 3 (oder "das neue iPad", oder wie auch immer der angebissene Apfel das Ding nennen mag) fällt zu Gunsten des Apfels aus - zweifelsohne! Aber: für mich persönlich alles andere als ein K.O.-Kriterium, denn das Display des Note 10.1 ist mit 1280x800 Pixeln verdammt gut. Die Kratzfestigkeit ist enorm - kein Wunder, denn das Tab verwendet Gorilla Glass (eine Technologie, die ursprünglich von den Smartphones kommt). Ich habe keine Sorge, das Tablet ohne Folie zu verwenden, auch der S-Pen wird dem Display nichts anhaben.

- Display/Touch: Die Annahme von Befehlen, egal ob mit S-Pen oder per Finger (Singular und Plural) ist absolute Echtzeit. Die sogenannte Digitizer-Technologie verhindert, dass mein Handballen versehentlich Funktionen auslöst, während ich mit dem S-Pen auf dem Tablet schreibe/zeichne/spiele. Und das funktioniert!

+ Apps und... Apps: Ja, es gibt sie. Die Apps, die "nur" für kleinere Displays von Smartphones geeignet sind, und jene die sog. "nativ" für Tablets ausgelegt wurden. Beim iPad kennt man vielleicht die Zoom-Funktion. Hat mir nie wirklich gefallen. Das Galaxy Note 10.1 kommt mit zwei verschiedenen Darstellungsvarianten: Zoom auf Vollbild und doppelter Vergrößerung. Fazit: Passt! Man merkt, außer bei den Anordnungen von Buttons in einzelnen Apps aus dem Play Store nicht, dass es sich um eine Smartphone-App handelt. Übrigens: REINE Smartphone-Apps werden des Downloads ausgeschlossen (was ich für sinnvoll erachte!). Das entscheidet der Programmierer beim Einstellen seiner App in den Store. Ich habe noch keine App gefunden, die das System nennenswert auslastet (und ich habe explizit danach gesucht ;-))

+ Aufladung / Nutzungsdauer: Genial - ich habe das Teil intensivst genutzt (meine arme Freundin...), und komme auf eine Nutzungsdauer von 14 Stunden am einen Tag plus Übernachtung im Standby plus nochmal weitere 4 Stunden anderentags. Der Aufladezyklus dauert beim Note 10.1 (Akku mit 7000 mAh) ca. 6 Stunden. Ist ok, bei der Stärke.

° Für mich nennenswerte Features im Kurzüberblick (im Brainstorming-Modus):

+ Multitasking, schnell, zuverlässig
+ Laufzeit des 7000 mAh Akkus & Aufladungszeit
+ Offenes Betriebssystem (als IT'ler für mich ein absolutes Muss - mit bööööösem Blick auf Apple!!)
+ Design & Verarbeitung - und hier kann ich Rezensionen, wie "lässt sich leicht verbiegen", oder "knarzt und macht Geräusche" überhaupt nicht (!!) nachvollziehen - ist schick, schön, funktionell und hochwertig (es MUSS ja nun nicht immer Glas und Aluminium sein!)
+ Funktion "Smart Stay", die ermöglicht, dass die eingebaute Frontkamera meine Augen auf Reaktion scannt, und so lange das Display nicht abgedunkelt oder gar ausgeschaltet wird
+ Intuitive Einrichtung & Konfiguration
+ Erweiterbarer Speicher durch Micro-SD-Karte (!)
+ Beschleunigungs-Sensor, Gyro-Sensor, Kompass, Licht-Sensor, GPS
+ Drahtlosfunktionen (Bluetooth 4.0, Wi-Fi)
+ S-Pen als Top-Feature für mich
und eine Menge mehr.

Abschließend: Ich bin sehr zufrieden mit dem Samsung Galaxy Note 10.1 (N8010, welche ohne 3g auskommt), und freue mich auf die Zukunft von Android - denn diese wird ungefiltert zu spüren sein. Ich bin seit Jahren intensiver Android-Nutzer (und -Programmierer), und weiß um den Wert einer aktiven Community. Mit der richtigen Hardware (bei mir aktuell: Samsung Galaxy S3 und das Note 10.1) offenbart sich dem Anwender das Dasein im digitalen Zeitalter, mit all seinen Vorzügen.

Wenn ihr Fragen habt, ich auf Punkte näher eingehen soll, lasst es mich über die Kommentare wissen! Bin gern bereit, zu antworten.
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106 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. November 2012
Ich habe diverse aktuelle Tablets getestet. Darunter das Asus Transformer TF300, Asus Transformer Infinity TF700, das Acer A700 , das Nexus 7 und das Toshiba AT300. Keins dieser Tablets konnte mich bisher überzeugen. Hautgründe waren meist schlechte Verarbeitung (besonders bei den Asus-Geräten), unsinnige Positionierungen von Lautsprechern oder Wärme-Probleme (Acer A700). Apple Produkte kommen für mich in Frage, da ich die starre Bedienung und den unflexiblen Datenaustausch nicht mag.

Das Galaxy Note 10.1 Wifi ist für mich genau das richtige Tablet:
- Gute Verarbeitung: Das Gehäuse ist zwar aus Kunststoff gefertigt. Wirkt aber hochwertig und fühlt sich auch gut an.
- Sinnvolle Positionierungen der Anschlüsse: Der Docking-Anschluss befindet sich logischerweise unten. Alle anderen Anschlüsse und Tasten befinden sich oben. Somit keine störenden Anschlüsse oder Tasten an den Seiten.
- Günstige Positionierung der Stereo-Lautsprecher: Die Lautsprecher haben einen für Tablets brauchbaren Klang. Sie befinden Sie genau, da, wo sie auch hin gehören: Vorne rechts und links oben. Bei anderen Tablets sind die Lautsprecher-Öffnungen teilweise völlig unlogisch hinten oder nach unten abstrahlend verbaut.
- Gutes Display: Bei vielen sind Retina-Displays oder andere hochauflösenden Displays das Wichtigste. Aber hängt schon mit der Nase auf dem Display und versucht die Pixel zu zählen? Meistens hat man doch einen Abstand von ca. 40-50 cm zu Display. Und sieht man den unterschied nur noch minimal. Ich finde bei einem Tablet kommt man ganz gut mit der aktuellen "HD-Auflösung" von 1280 x 720 klar. Weniger sollten es bei 10 Zoll nicht sein. Mehr schadet aber auch nicht. Das Display des Galaxy Note 10.1 ist sehr gut verarbeitet, hat eine gute Darstellung und gleichmäßige und helle Ausleuchtung. Und das beste keine sichtbaren Lichthöfe. Diese sind z.B. Beispiel ganz extrem bei Asus und Toshiba-Geräten zu sehen.
- Schnittstellen: Es sind am Galaxy Note 10.1 nur die wichtigsten am Gerät enthalten. Weitere (HDMI, USB-Host, SD-Karte) kann man über optionale Adapter realisieren. Zwingend erforderlich sind diese aber nicht. Über die DLNA-Funktion kann man z.B. Filme und Bilder an den TV streamen. Dies ersetzt ganz gut einen HDMI-Anschluß. Über WiFi kann man Dateien austauschen. Dies ersetzt in der Regel den USB-Anschluss. Ansonsten kostet ein Adapter-Set auch nicht gerade die Welt. Hier bei Amazon kosten die idR. 17,- EUR (für USB, und SD-Karte) und 25,- EUR (für HDMI).
- Zusatzfunktionen: Zu den Zusatzfunktionen gehören natürlich der S-Pen und der Infrarot-Sender. Der S-Pen (Technologie von Wacom) eignet sich hervorragend für genaues Arbeiten und Notizen. Mit ein bisschen Übung und Einarbeiten möchte man ihn gar nicht mehr aus den Hand nehmen. Wenn man den S-Pen aus der Öffnung zieht werden optimierte Programme zur Auswahl angezeigt. Der S-Pen lässt sich auch bei jeder anderen Anwendung als Ersatz für die Tastatur oder die Touchsteuerung einsetzen. Der Infrarotsender zusammen mit der installierten Remote-Software kann diverse Fernbedienungen ersetzen. Die Software könnte aber noch ein bisschen im Funktionsumfang erweitert werden.
- Software: Samsung liefert einige sinnvolle und einige nicht so sinnvolle Ergänzungen. Eine sinnvolle Ergänzung ist z.B. die Möglichkeit zwei Anwendungen nebeneinander laufen zu lassen. Praktisch ist auch, dass die Videowiedergabe in einem kleinen Fenster auf dem Homescreen oder anderen Programmen weiterlaufen kann. Sehr gut gelöst sind auch die Minianwendungen, die man jederzeit bei Bedarf über einen Button einblenden kann. Ansonsten erhält man die Samsung Touchwiz-Oberflääche und einige Zusatzprogramme. Vorinstalliert ist u.a. Polaris Office 4 und Photoshop Touch. Auf die Samsung Hubs für Musik, Video und Apps, sowie den Samsung App-Markt und das Samsung Konto könnte man gut verzichten. Das Google-Konto nutzen sowieso die meisten. Das sollte dann auch reichen.

Insgesamt hat das Samsung Galaxy Note 10.1 ein gutes Preisleistungsverhältnis. Auf das Update von Android 4.1 für die WiFi Version freue ich mich schon. Diese soll nochmals Optimierungen und Anpassungen mitbringen.

Ich habe bewusst nur die WiFi Version gekauft, da ich bereits ein Samsung Galaxy S3 verwende und beide bei Bedarf über WiFi-Tethering verbinden kann. Das spart in der Anschaffung gut 70,- EUR und man braucht keine zweite Datenflat für 5-10 EUR im Monat. Zu Hause ist das Galaxy Note 10.1 ja sowieso mit dem WLAN verbunden.

Ich kann daher das Galaxy Note 10.1 WiFi bedenkenlos empfehlen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Januar 2013
Das Note 10.1 ist für mich derzeit das beste Produkt auf dem Markt, wenn es darum geht, neben dem Bezug von Daten und Nachrichten auch aktiv mit einem Tablet-Pc zu arbeiten. Denn hiermit kann man neben den üblichen Möglichkeiten, die einem der Android-Markt mit seinen Apps bietet (Wetter, Email, Youtube,... ich denke es ist allseits bekannt, daher möchte ich an dieser Stelle auf die Grundfunktionen nicht näher eingehen) noch einige andere nützliche Dinge anstellen.

Hier ist einem das Display und der dazugehörige (wunderbar ins Gehäuse integrierte) Pen eine gute Hilfe. Kurz gesagt: die Funktionen klappen so, wie sie Samsung verspricht. Zeichnen, Schreiben, markieren von Texten, Formeln aufstellen. Klasse! Für meine Vorlesungen habe ich keine gedruckten Skripte und kein Papier mehr dabei.

Der Stift reagiert sogar auf verschiedene Druckstärken, sodass die Schrift flüssig aussieht. Ich habe mir allerdings für diese Themen ein zusätzliches Programm (LectureNotes) gekauft.

Weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, verschiedene Anwendungen gleichzeitig starten zu können. So hat man beispielsweise die Möglichkeit im Netz zu surfen und parallel Notizen zu machen.

Das mitgelieferte Programm "Photoshop" ist ebenfalls für die schnelle Bearbeitung von Fotos mit dem Stift geeignet.

Das Display ist nicht so hochauflösend wie zB vom iPad2 oder 3, das war für mich aber nicht relevant, da normalem Abstand zum Auge auch keine Pixel erkennbar sind.

Hier nochmal alle Vorteile zusammengefasst:

+ aktive Nutzung möglich (durch S-PEN und entsprechende Apps)
+ parallele Nutzung von ausgesuchten Programmen möglich
+ lange Akkulaufzeit
+ geringes Gewicht
+ guter Sound aus den Stereolautsprechern
+ schneller Prozessor (bisher bin ich nicht an die Leistungsgrenzen herangekommen)
+ mit Speicherkarten erweiterbar
+ gute Verarbeitung (trotz Kunststoff)

negative Punkte:

- Kamera nicht zu gebrauchen (wobei ich ein DSLR-Nutzer bin und daher sehr hohe Ansprüche habe)
- Google PlayStore verlangt Kreditkarte (keine andere Zahlungsoption)

Ich habe den Kauf nicht bereut und freue mich jeden Tag auf die Nutzung! Klare Kaufempfehlung!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. November 2012
Ich habe vor dem Note 10.1 auch andere Gadgets besessen, das Galaxy Tab 10.1, Galaxy S II /SIII, aber noch kein Gerät hat mich mehr überzeugt.

Mir ist Bildschirm-Pixeldichte, Anzahl der Prozessorkerne oder verbaute Materialien egal - ich arbeite mit dem Gerät, und das soll Spaß machen, unkompliziert sein und zudem optisch keine Zumutung. All das trifft auf dieses Tablet zu.

Der S-Pen als Eingabeoption ist genau das, was ein Stift sein soll: Präzise, flüssig und hilfreich. Die Leistungsfähigkeit des Note 10.1 konnte ich bislang durch meine Arbeit damit nicht ausreizen, also: Passt!

Es sieht toll aus, der Akku hält bei mir mindestens zwei volle Arbeitstage durch, die Softwareoptionen erfüllen mehr als ich erwartet hatte.

Für manche ein Nachteil: Um alle Features zu nutzen, muss man sich mit dem Gerät etwas beschäftigen, z.B. die Bedienungsanleitung mal lesen.

Ganz klare Kaufempfehlung von mir und 5 Sterne.
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