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Kundenrezensionen

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am 22. Oktober 2010
Wie schon in ihrem ersten Fall "Schnee an der Riviera" lässt Rosa Cerrato ihre temperamentvolle Kommissarin Nelly Rosso auch in "Das böse Blut der Donna Luna" wieder in den engen Altstadtgässchen der norditalienischen Hafenstadt Genua ermitteln. In ihrem zweiten Krimi geht die Autorin auf die Probleme junger Immigrantinnen ein, die ohne Aufenthaltsgenehmigung nach Italien gekommen sind und oft als Arbeitskraft ausgenutzt werden, wenn sie nicht gar als Prostituierte auf der Straße landen. So muss sich die sympathische Nelly Rosso nicht nur gegen die mörderische Hitze und einen hinterhältigen Serienmörder behaupten, auch ein zwielichtiger Profiler und ein verliebter Vorgesetzter machen ihr das Leben schwer - ganz abgesehen von ihrem Privatleben, denn ihr Sohn Mau steht vor einer sehr wichtigen Entscheidung. Und natürlich darf in "La maman di via del Campo", so der italienische Originaltitel, auch ein bisschen Voodoo-Kult nicht fehlen, schließlich geht es (auch) um Afrika. Mit all dem treibt die Autorin ihre patente Kommissarin durch eine in hohem Tempo erzählte Story, die immer wieder überrascht. Fazit: Ein heißer Krimi-Tipp aus Italien.
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TOP 500 REZENSENTam 2. Dezember 2011
Obwohl der erste Fall von Nelly Rosso nicht unbedingt jeden Leser überzeugen konnte, sprechen die zahlreichen positiven Meinungen der Fortsetzung für einen großen literarischen Sprung, der allein schon durch seinen Klappentext die Neugierde von spannungsliebenden Leser wecken wird.

Nelly Rosso hat es nicht leicht. Eine quälende Hitzewelle, rationiertes Wasser und ein wahnsinniger Serienmörder sorgen für keine ruhige Minute. Die Kommissarin ermittelt verbissen und mit nicht immer legalen Methoden, um zu verhindern, dass der Mörder ein nächstes Opfer findet.

Der neue Krimi von Rosa Cerrato spielt in der Umgebung von afrikanischen und südamerikanischen Immigranten und illegalen Einwanderern. Dabei baut sie die Thematik rund um Ausbeutung, Prostitution, billige Arbeitskräfte und ein Leben in Furcht vor der Entdeckung informativ, anschaulich und realistisch in ihren Kriminalfall ein. Durch die Kombination aus einem wichtigen Thema und spannenden Krimi wird es an keiner Stelle langatmig oder gar langweilig. Die brisante, ernste und aktuelle Problematik vermittelt zwar wichtiges Hintergrundwissen, allerdings achtet Rosa Cerrato stets darauf, dass es nicht zu sachlich erscheint, sondern authentisch.

Spannung baut die Autorin geschickt von Anfang an auf. Zahlreiche Leichen, kein Verdächtiger und das Rotlichtmilleu sorgen bis zum Schluss für Nervenkitzel. Untermalt wird das Ganze durch die Protagonistin Nelly Rosso. Temperamentvoll, emotional, liebenswert und mit Selbstzweifeln geplagt ' so wird die Protagonistin dem Leser präsentiert. Sie wirkt mit jeder neuen Beschreibung und Entwicklung sympathischer und menschlicher. Selbst wer den ersten Teil nicht kennt, wird ausreichend mit Fakten gefüttert, sodass man gar nicht das Gefühl hat eine wichtige Entwicklung der Hauptfigur verpasst zu haben. Ihre Handlungen, Gedankengänge und Emotionen sind logisch konzipiert, sodass ich mich problemlos in die Protagonistin hineinversetzen und stellenweise sogar identifizieren konnte. Obwohl sie häufig sehr wütend ist, kann ich diese Wut oftmals nachvollziehen, sodass sie trotzdem oder gerade deswegen noch sympathischer erscheint. Lediglich die Umschreibungen stören mit der Zeit, denn durch die Häufigkeit, wiederholen sich die Worte, da es irgendwann keine neue Beschreibungen mehr gibt.

Abgerundet wird die ganze Geschichte von einem phänomenalen Schluss. Voll Spannung, logisch und mit einem Geistesblitz aufgeklärt. So muss ein Serienmörder geschnappt werden. Selbst wenn der Leser im letzten Drittel langsam eine Ahnung bekommen kann wer der Mörder ist, lässt die Autorin den Leser durch neue Wendungen gekonnt im Dunkeln tappen.

So, muss in meinen Augen ein guter Kriminalroman aufgebaut sein. Aus diesem Grund kann ich diesen Fall von Nelly Rosso jedem Leser empfehlen, der auf der Suche nach einer neuen Reihe ist.
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Es ist heiß in Genua. Eigentlich ist es viel zu heiß, um herumzulaufen und zu ermitteln. Erst recht, weil die Kommissarin Nelly Rosso schon genug privaten Ärger hat. Ihr Vorgesetzter entdeckt plötzlich seine Leidenschaft für sie, ihr Sohn macht Abitur und wird ungeplant Vater, und ihr Mitarbeiter ist trennungsbedingt ungenießbar.
Aber Nelly muss sich trotzdem in die Arbeit stürzen, denn ein Serienmörder macht die Stadt unsicher, der die Frauen tötet, enthauptet und ihre Köpfe mitnimmt. Wie ein Löwe.
'Simba' nennt eine afrikanische Frau, deren Verwandte unter den Opfern sind, deshalb den Täter. Und sie hilft Nelly auf ihre ganz eigene afrikanische Art bei den Ermittlungen. Zum Glück nimmt Nelly diese Hilfe an und setzt ihren Instinkt zur Lösung des Falles ein.
Ich habe diesen Krimi sehr genossen. Eine sympathische Hauptfigur mit Ecken und Kanten, die auch offen für Ungewohntes ist, viel Italienflair und eine spannende Handlung ' was will man mehr?
Eine ideale Sommerlektüre, nicht nur für Italienurlauber.
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am 7. April 2011
Rosa Cerrato hat nach dem Erstling "Schnee an der Riviera" hier gut noch einmal einen drauf gelegt. Dieser Krimi ist wesentlich dichter, sehr viel komplexer aufgebaut und auch härter. Letzteres mag an der Art der Morde (geköpfte Frauen...) liegen.

Die Hauptperson (Kommissarin) gefällt mir nach wie vor gut, da sie keine strahlende Heldin ist, sondern eine Frau mit Emotionen, Selbstzweifeln und nicht immer einfachem Privatleben. Auch das berufliche Umfeld wird mit seinen stetig wechselnden Anforderungen sehr gut dargestellt.

Der Kriminalfall dieses Buches ist sehr spannend. Der Leser wird immer wieder auf eine Fährte geführt und dann wieder in eine andere Richtung gelenkt. Nie ist der weitere Ablauf vorhersehbar, was mir sehr gut gefiel.

Einen Punkt Abzug gibt es nur, weil ich irgendwann ein wenig durcheinander kam mit den ganzen italienischen Namen. Es gibt sehr viele Nebenschauplätze und Charaktere, die nur vereinzelt auftreten, aber recht ähnliche Vornamen haben. Manchmal musste ich mich sehr besinnen, wer denn das jetzt nochmal ist...
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am 21. Mai 2011
Meiner Meinung nach ist "Das böse Blut der Donna Luna" das beste und spannendste Buch des Jahres, denn es hat mich bis zum letzten Wort gefesselt und ich war vom Ende einfach nur begeistert!! So einen Krimi muss man sich erstmal ausdenken!!!! Respekt
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am 30. März 2011
Endlich habe ich nun Nellys zweites Abenteuer gelesen. Ein bisschen Angst hatte ich ja schon: wie oft gelingt einem Autor nur das erste Buch und alle weiteren sind dann fade Aufgüsse. Aber weit gefehlt! Die Atmosphäre, die Figuren und ihre Geschicke sind genauso toll beschrieben wie im ersten Band, und es tat mir wieder so richtig leid, von ihnen Abschie zu nehmen. Und dabei ist der Plot diesmal viel rasanter und wirklich großartig konstruiert. Bis zuletzt weiß man nicht, wer es war, hält mehrere Varianten für möglich und weiß vor allem die wiedermal unvernünftig eigenwillige Nelly in akuter Gefahr. Dazu noch die Wortgefechte, die sie sich mit dem besserwisserischen Profiler liefert und der Flirt mit ihrem bildhübschen Vorgesetzten (Armer Carlo, aber, ach, bekäme man die beiden doch endlich mal in einem Film zu sehen!) Ich kann den dritten Fall kaum erwarten!
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am 13. März 2011
Sobald ich das Buch in der Buchhandlung entdeckt hatte, habe ich es mir geschnappt und sofort verschlungen.
Es ist toll! Richtig packend.
Ich finde es großartig, wie die Autorin es schafft, die Spannung am Ende so zu steigern, dass man das Buch nicht mehr weglegen kann und wie der Leser sich in Nelly hineinversetzen kann. Man fiebert richtig mit.

Also unbedingt lesen! Toller Schauplatz(Genua), spannende Handlung, geniale Ermittlerin und wunderbare schriftstellerische Leistung der Autorin.

Ich erwarte den 3. Band!

Das Zitat auf dem Klappentext des Buches
- es geht um Nelly -: "... Eine beeindruckende Heldin mit Charme und Chuzpe."
kann ich nur bestätigen.
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am 12. Juni 2013
Auch dieses Buch aus der Feder Rosa Cerratos ist ein literarischer Hammer. Inhaltlich geht es um Morde an afrikanischen Immigrantinnen, die brutal ermordert werden.
Natürlich nimmt Nelly sofort die Verfolgung des Täters auf. Geschmückt wird das ganze durch reichlich Lokalkollorit und Schidlerungen aus Nellys Privatleben.

Fazit: Tolle Urlaublektüre.
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am 18. August 2014
Es ist ein sehr spannender Roman, den ich bereits als Taschenbuch öfters gelesen habe. Nun habe ich die Kindle-Version für den urlaub noch dazu. Ein schöner Italienkrimi mit Fortsetzungsgarantie.
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am 26. Februar 2011
Ein mal etwas anderer Krimi, der sich spannend und zügig liest, und noch interessanter ist, als das erste Buch.Eine tolle Neuentdeckung in der Krimiwelt.
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