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Sieben kleine Australier - Die komplette Serie (Pidax Serien-Klassiker)[2 DVDs]
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am 13. Januar 2013
"Sieben kleine Australier" ist ein Kinderbuchklassiker in Australien und handelt von einer Familie im Australien Ende des 19. Jahrhunderts. Bei uns heißt die Vorlage "Villa Schlendrian", die Autorin war Ethel Turner, eine bekannte australische Kinderbuchautorin, "Seven little Australians" war eines ihrer ersten und wohl auch bekanntesten Werke, das Anfang der 70er Jahre als Serie verfilmt wurde.

Das ZDF zeigte die Serie samstags erstmals 1975. Ich erinnere mich sehr gut daran, und das will nach dieser langen Zeit wirklich etwas heißen.

Captain John Woolcot, ein Mann im mittleren Alter, Witwer mit sechs Kindern, heiratet in zweiter Ehe die junge Esther. Beide bekommen noch ein weiteres Kind - die "sieben kleinen Australier" sind komplett.

Mit den Waltons, wie der Vorrezensent schreibt, haben die Woolcots aber eigentlich nicht viel gemein. Okay - es sind sieben Kinder, das war bei den Waltons auch so. Aber sonst sind die Unterschiede doch recht groß. Auch wenn das Geld bei den Australiern manchmal knapp ist, so sind die Woolcots wirtschaftlich doch um einiges besser gestellt als die Waltons im Amerika der Weltwirtschaftskrise, gibt es doch einige Dienstboten im Haus. Captain Woolcot kann man auch nicht mit dem gütigen Vater Walton vergleichen, so liegt ihm doch Zucht und Ordnung sehr am Herzen, nun ja - er ist Captain bei der Armee. Trotz allem liebt er seine Kinder und natürlich auch seine junge Frau, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird. Obwohl die älteste Tochter nicht viel jünger ist als sie selbst, empfindet sie echte, mütterliche Gefühle für alle Kinder und beschreibt ihr Leben mit der Familie als "wunderbar, wenn auch verrückt".

Ich kann diese wirklich entzückende Kinderserie nur von ganzem Herzen empfehlen. Wie ich schon schrieb, machte sie bereits vor mehr als 35 Jahren großen Eindruck auf mich, und an einige Dialoge konnte ich mich noch sehr gut erinnern, als ich sie vor kurzem wieder sah. Eine zeitlose Kinderserie, die man auch als Erwachsene noch gut anschauen kann - und das kann man leider nicht bei allen Kinderserien ...

Bild und Ton sind gut, vor allen Dingen, wenn man das Alter der Serie bedenkt.

Zum weiteren Inhalt der Serie möchte ich nichts verraten, nur soviel: es werden ein paar Tränen fließen. Es ist eben doch nicht alles Sonnenschein bei Familie Woolcot. Aber das beweist nur, dass uns hier nicht einfach ein Stück Kitsch und heile Welt geboten wird, sondern auch Kinder sehen sollen, dass im Leben nicht immer alles gut verläuft.

Für Kinder von gestern und heute: absolute Kaufempfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. April 2013
Diese Serie war mir sehr gut in Erinnerung geblieben, habe als Kind keine Folge verpasst. Habe sie jetzt zusammen mit meinen eigenen Kindern im Alter von 8 bis 15 geschaut und wir verfolgten jede Folge gespannt und haben alle am Ende ein paar Traenen verdrueckt, es war sehr traurig. Schoen das diese alten Kinderserien jetzt auf DVD erhaeltlich sind, es ist toll die eigenen Lieblingserien mit den eigenen Kindern zu teilen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. Juli 2015
Ich bin absolut hingerissen von dieser wunderschönen Serie! Ich bin ein Kind aus den 90er Jahren (und daher mit den großartigen Animes von RTL 2 aufgewachsen, die ja nun auch nach und nach auf DVD erscheinen) und habe großen Gefallen an dieser Serie aus den 70ern gefunden.

Hier wird das schwierige Verhältnis eines strengen Vaters - dem "Captain", wie er im Kreise seiner Familie genannt wird - zu seinen sieben Zöglingen beschrieben. Als Witwer hat dieser die junge Esther geheiratet, die mit ihrer sanftmütigen Art von seinen sechs Söhnen und Töchtern (aus erster Ehe) durchaus respektiert wird.

Die Charaktere sind allesamt liebevoll dargestellt und jeder einzelne Schauspieler erfüllt seine Rolle voll und ganz, so dass der Zuschauer schnell alle der sieben kleinen Australier ins Herz schließt und niemanden mehr missen möchte: Die 16-järige Meg (auch Meggie oder Mexie, wie sie von ihren Geschwistern gelegentlich liebevoll genannt wird) ist die älteste und übernimmt für die jüngeren Geschwister oftmals die Mutterrolle bzw. muss sie oft die Verantwortung für ihre Geschwister übernehmen. Sie liebt Bücher - insbesondere Gedichte - träumt von der großen Liebe und ist hoffnungslos romantisch. Der 14-jährige Pip und die 13-jährige Judy stehen sich besonders nahe. Judy ist - wie es im englischen Wikipedia Artikel zur Serie so treffend heißt - "Pip's partner-in-crime" und so geraten die beiden nicht selten in abenteuerliche Schwierigkeiten. Der Wildfang Judy bildet zugleich auch das Herzstück der Familie, was im Verlauf der Serie oftmals hervorgehoben und betont wird. Die jüngeren Geschwister sind die altkluge Nell (10 Jahre), der 6-jährige Bunty - der für sein Leben gerne isst und daher oft in der Küche oder der Vorratskammer zu finden ist - und dann gibt es da noch Baby (eigentlich Winifred) - das 4-jährige Nesthäkchen der Familie (wenngleich nicht die jüngste) und zuletzt folgt der "Der General" - er ist das einzige Kind, dass nicht aus der ersten Ehe des Captains hervorgeht, sondern aus seiner zweiten Ehe mit Esther.

Wie gesagt, ist Judy gewissermaßen das Herz der Familie Woolcot. Als Judy auf Wunsch des strengen und unnachgiebigen Vaters auf das Internat geschickt wird, beginnt für die Geschwister eine schwierige Zeit - die Trennung wird auf beiden Seiten als sehr schmerzhaft empfunden. Wie Judy einmal zu ihren Geschwistern sagt: "Ich brauche euch einfach. Ich bin nicht ich selbst, wenn ich nicht mit euch zusammen bin."

Was mich besonders beeindruckt hat, war diese innige Verbindung zwischen den Geschwistern. Es wird wunderbar dargestellt, wie schön es sein muss, in solch einer liebenswerten Großfamilie aufzuwachsen. Einzig und allein mit dem Vater ist es immer schwierig geblieben; Veränderungen stellten sich bei ihm nur sehr zaghaft ein, so dass er mir bis zuletzt nicht wirklich ans Herz gewachsen ist.

Auf das Ende sollte man wirklich gefasst sein - ich war ziemlich überrascht über dieses herzzerreißende Ende. Es hat mich doch ziemlich nachdenklich gestimmt und sehr mitgenommen. Tränen steigen garantiert auf - Taschentücher also undbedingt bereithalten. Ich frage mich daher auch, ob die FSK von 6 Jahren geeignet ist. Daher würde ich eigentlich eher ab 12 Jahren empfehlen.

Insgesamt wirklich eine rührende Serie (ebenso für Erwachsene), die ein paar wahre und wichtige Werte wie Familie, Zusammenhalt, Liebe und Solidarität transportiert. Wie wichtig ist das in dieser Zeit, in der den Kindern nur noch Serien in schnell abwechselnden Sequenzen und mit leeren Charakteren vorgesetzt werden und es solch großartige Familien wie die Woolcots wohl auch nur noch auf DVD oder in alten Romanen gibt ... "Sieben kleine Australier" ist daher absolut empfehlenswert!

Ein kleiner Juwel - wirklich toll, dass diese Serie auf DVD erschienen ist!
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am 27. Juni 2014
Nachfolgende Rezension fand ich im News-Ticker Nr. 326 vom 27. Juni 2014 des TITANIC-MUSEUM-GERMANY. Ich stimme dem voll und ganz zu.

(Zitat:) ,,Gedreht im Jahre 1973 wurde die australische Serie „Sieben kleine Australier“ nach der TV-Austrahlung im ZDF, zwei Jahre später, zu einem großen Erfolg. Dabei geht es um die ausgewanderte britische Familie Woolcot, die im Sommer 1895 wahrlich abenteuerliches und auch dramatisches erlebt. Auch die Darstellerriege kann sich sehen lassen, denn durchaus auch international bekannte Darsteller sind mit von der Partie, wie die legendäre Ruth Cracknell (Comedy-Serie „Mutter & Sohn“, ARD), die hier die Haushälterin Martha darstellt. Die Geschichte als solches ist spannend und zum Teil auch emotional, denn der Vater John Woolcot (Leonard Teale) ist Captain bei der Armee und so führt er auch das Regiment in der Familie, was auch seine Frau Esther (Elizabeth Alexander) zu spüren bekommt. Sie ist sehr jung und ist für die sechs Kinder ein akzeptierter Ersatz für die zu früh verstorbene Mutter. Nachwuchs bekam sie mit ihrem Gatten dennoch. Ein Sohn ist somit der siebte und kleinste Spross der Woolcots. Das strenge Regiment des Vaters bekommen natürlich alle Kinder gleichermaßen zu spüren, insbesondere aber Judith. Er will ihr unbedingt Manieren beibringen und schickt sie in ein Internat. Doch das Heimweh zur Familie und den Geschwistern ist so groß, dass sie aus dem Internat ausreißt und einen drei Tage andauernden Fußmarsch zurücklegt. Dabei erkrankt sie schwer und der Captain versteht nicht, wie schwer sie erkrankt ist und will sie bei Strafe wieder zurückschicken. Doch die Geschwister halten zu ihr und auch die junge Esther gibt ihrem Mann einiges zu denken auf. So beschließt er, der Familie eine Erholung bei Esthers Familie zu gönnen. Er bleibt allein zurück, bis dass die Familie mit einem dramatischen Geschehnis umgehen muss … - Die Serie ist ein Klassiker, der die altbritische Zeit Australiens zurückbringt und perfekt wiedergibt. Auch die Darsteller sind allesamt liebenswert und verkörpern prächtig ihre Rollen. Jetzt erschien die Kult-Serie auf zwei DVD's mit allen zehn Folgen. Nicht nur für die Nostalgiker lohnt sich diese Serie, sondern auch für die Kinder von heute. Eine tolle Serie, mit einem traurigen, aber lehrreichen Ende! + + +"
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am 27. Juni 2013
Das ist wirklich eine wunderschöne Familienserie aus den 70er, als Kind heiß geliebt rührt sie mich noch heute,
kann nicht verstehen das sie nie wiederholt wurde, umso mehr die Freude jetzt die DVD zu besitzen!!!!
Uneingeschränckt zu Empfehlen für Jung und Alt.
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am 14. Juli 2013
schöne Kinderserie, die früher im Fernsehen kam. Zum Glück gibt es sie jetzt als DVD. Ich kann sie empfehlen, nicht nur für Kinder.
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