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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HAMMER KISS CD !
So, jetzt habe ich das Teil eine Woche lang konsequent durchgehört und bin der
Meinung, dass ich hier auch meinen Senf dazu beitragen kann. Erstens, die CD ist
keineswegs schlecht, wie sie von manchen 1 Sterne Kritikern hingestellt wird. Da
waren die Ohren wohl noch voller Schmalz, anders kann ich mir das nicht erklären.
Zweitens, die CD ist...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2012 von metalman

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen hm..
Das ist es also, das Sonic Boom-Nachfolgewerk, das laut Paul Stanley ja "thunderously better" als der Vorgänger aus dem Jahre 2009 sein soll.
Nun ja.

Zunächst ist positiv festzuhalten, dass es tatsächlich recht unterhaltsam geraten ist..und sogar den einen oder anderen richtig guten Song enthält (All for the love of Rock n Roll, Take me...
Veröffentlicht am 1. Januar 2013 von thejack


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5.0 von 5 Sternen ...kiss halt..., 6. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Monster (Audio CD)
...sie sind nun einmal extrem gut anzuhören...
...und haben einen, trotz merchandise overkill etc einfach einen guten ehrlichen gut gespielten sound, objektiv betrachtet...
...mir macht das album spaß...
...mag die von gene "schlangenzunge" simmons gesungen songs fast am besten...
...geiler gitarrensound, drumssound, bassound, alles:-)...
...besser als die stones auf der einen, und die langweiler transatlantic mit ihrem endlosgedudel (mag anspruchsvolle vertrackte musik, aber nicht dieses geplätschewr sorry) auf der anderen seite...
...hoffentlich lange weiter so...
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5.0 von 5 Sternen Ein geiles Monster, 19. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Monster (Audio CD)
Einfach klasse mit welchem Ehrgeiz die Herren von Kiss auf Monster agieren.
Obwohl die Stimme von Paul Stanley dieses Mal nicht ganz so auf dem Höhepunkt
ist, macht es trotzdem Spaß Songs der Marke "Hell or hallelujah", "Freak" oder
"Take me down below" zu hören. Auch Gene Simmons kann ähnlich wie auf dem genialen
Vorgänger Sonic boom mit einer tollen Liederkollektion überzeugen. "The devil in me" z.b. hört sich vom Titel her schon total nach Gene an, geil. "Wall of sound"
ist ein richtiger Heavy Rocker und bei "Eat your heart out" kommt seine Stimme
erst richtig zur Geltung (ein typischer Kiss Mitgröhlsong), einfach stark. Auch
Eric (All for the love of R & R) und Tommy (Outta this world) können mit ihren
Beitragen bestens überzeugen. Die Songs fügen sich nahtlos ins Kiss Konzept ein.
Also, mal wieder eine erstklassige Vorstellung unserer Helden.
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4.0 von 5 Sternen Monster (Limited 3D Cover Special Edition), 23. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider sind für eine Special Edition keine Extra Songs vorhanden.
Die Songs an sich, sind dafür sehr gut und werden jeden KISS fan nach wiederholtem hören begeistern
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4.0 von 5 Sternen ich will auch mal...., 20. November 2012
Von 
H. Heinen "Hermy-Highnoon" (Hersel, N.R.W. Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Monster (Audio CD)
Hallo zusammen....
Monster gefällt mir nach mehrmaligem durchhören immer besser.
Am angfang war es wie bei Sonic Boom.
Die Songs von Eric und Thommy gefielen mir am besten, weil sie mir so unverbraucht, und nicht so ernst/gestellt vorkamen.
Aber jetzt nach mindestens 20 mal im player-......
1. Hell or Hallelujah....
Ok. klasse song. treibt einen vorwärts. und tut gut im refrain Genes stimme gut zu höhren.
2. Wall of Sound...
Typischer Gene Stampfer. mit toller bassline.
3. Freak...
Ist genau wie der Name des songs. Freakisch. muss man sich dran gewöhnen, aber wenn dann gehts ab.
4. Back to the stone age.
Für mich eher etwas durchschnittlich, aber hat seine Momente.
5. Shout Mercy...
Netter Rock song, am besten gefällt mir Eric als background-sänger... ( Ohhh Yeeaahh )
6. Long Way Down...
Für mich Pauls schwächster Song auf dem Album. Was nicht heisst das er grotten schlecht ist.
7. Eat your Heart out...
Etwas seltsamer anfang, aber dann erinnert mich der Refrain an Sweet Pain... also super.
8. The Devil is me...
Echter Simmons. Böser Böser Junge...
9. Outta This World...
Für mich bester song des Albums. Klingt stark nach Ace. Was aber kein schlechter Maßstab ist.
10. All For the Love of Rock and Roll...
Erics Song. Das allein ist für mich schon Qualität. Wie ein toller mix aus Peter und Kid Rock.
11. Take me down Below...
Wie der Song schon anfängt.... super klasse. Paul und Gene super. und im Refrain Eric klasse.
12. Last Chance...
Guter Song zum Abschluss. Hätte take me down below vorgezogen, aber trotzdem stark.

So, das war natürlich nur meine eigene Meinung.
Alles in allem ein gutes Album.
4+ Sterne.....
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5.0 von 5 Sternen Rock 'n' Roll All Nite, 6. Oktober 2012
Von 
Abby Normal - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"No Fillers. No Ballads. Just Full-Throttle Rock 'n' Roll." So behauptet ein Sticker auf dem Cover. Und Sticker lügen nicht...

Zumindest nicht in diesem Fall. Auf dem Album sind 12 Rocker, laut und fetzig. Gute-Laune-Rock.

Es hat einige sehr gute, eingängige Songs, die sich eher an den Wurzeln von KISS orientieren. Back To The Stone Age, sozusagen. Was fehlt, sind raudiotaugliche Mega-Hits. Es ist kein God Gave Rock 'N' Roll To You, Rock And Roll All Nite oder I Was Made For Lovin' You dabei. Aber immerhin stimmt die Behauptung, dass es keine Lückenfüller gibt.

Auch die Texte sind Rock 'n' Roll. Nicht gerade anspruchsvoll, aber zum Glück oft mit einem Augenzwinken und einer guten Portion Humor. Ein gutes Beispiel ist Take Me Down Below. Genial.

"Take Me Down Below" zeigt auch eindrucksvoll: Das Album rockt am besten aus einer Anlage mit guten Boxen. Es gibt einen fantastischen Sound mit ordentlich Bass und tiefer gestimmten Gitarren. Auf kleinen PC-Speakern und billigen Ohrhörern geht da viel verloren (habe es ausprobiert). Mit guten Boxen (bzw. Kopfhörern) kommt einem geradezu eine ganze Gitarrrenwand, eine Wall Of Sound sozusagen, entgegen. Aus jeder Richtung wird man mit Gitarrenriffs bombardiert. Und ja, das meine ich im positiven Sinn!

Das 3D-Cover ist super. Klasse 3D-Effekt, sehr plastisch! Ansonsten ist die CD identisch mit der normalen Version.

Alles in Allem: Auch wenn das Album vermutlich keinen neuen KISS-Klassiker hervorbringen wird, ist es doch ein solides, lautes Rock-Album. Dass Paul Stanley selbst als Produzent fungiert, schadet nicht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ohne Höhen und Tiefen, klar auf 70er getrimmt, 26. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Monster (Audio CD)
Die erste Ankündigung von Monster war auf Anfang 2012 terminiert, dann hies es Juni 2012, was auch logisch gewesen wäre, weil man ja ab Juli mit Motley Crüe die USA 3 Monate lang betourte. Offensichtlich waren Kiss mit dem Ergebnis des seit April 2011 aufgenommenen neuen Studio-Albums doch nicht so überaus zufrieden, sonst wäre vor Beginn der USA-Tour der ideale Zeitpunkt zur Veröffentlichung gewesen. Auch war anfangs nur von 10 Songs die Rede, dass es nun 12 wurden umso besser, aber offensichtlich wurden noch einige Nachbesserungen vorgenommen, so dass sich der Termin nicht halten liess. Letztendlich wurde Monster schliesslich am 5.Oktober 2012 Veröffentlicht.

Wenn eine Legende wie Kiss ein seltenes neues Studio-Album veröffentlicht, ist die Euphorie auf dieses besondere Ereignis immer sehr gross, es werden die Erwartungshaltungen masslos von Presse und Werbeabteilung geschürt und immer wieder Vergleiche zu Ihren besten Veröffentlichungen angeführt, und meist stehen auch hier auf Amazon schon nach wenigen Tagen massenhaft 5-Sterne-Bewertungen, die einen zum Glauben verleiten, dass man es wirklich bei Monster mit einem weiteren Klassiker aus der früheren Hitschmiede zu tun hat. Die Wahrheit sieht leider weitaus entspannter und recht wenig sensationell aus, da Kiss auf Monster zum grossteil ihren puren 70er-Jahre-Kiss-Sound verwalten und von Genialität keine Spur zu finden ist. Monster ist eher ein biederes Fleiss-Album geworden als ein vor echten Monsterriffs berstendes Hitalbum. Die Gitarren, die Song-Arrangements, die Produktion - einfach alles an dem Album wurde auf Siebziger Jahre getrimmt, das Album ist grob eine Mischung aus RocknRoll over(1976) mit einem Schuss Sonic Boom(2009) verfeinert - ganz klar ist die Absicht zu erkennen musikalisch wieder eindeutig zu den Ursprüngen der 70er-Jahre zurückzukehren. Anders als bei Sonic Boom hört man auf Monster so gut wie keine 80er oder 90er-Jahre-Anleihen. Die Gene Simmons-Songs haben sich dabei qualitativ nicht verändert zu Sonic Boom, dass Sie einem auf Monster besser vorkommen liegt daran dass auf Monster die Paul Stanley-Tracks eindeutig schlechter sind als auf Sonic Boom, und daher eine qualitätsmässig gewisse Annährung zu den Gene Simmons-Tracks statt fand. Die Produktion von Monster ist schön frisch und natürlich, leider haben die Gitarren keinen fetten Klang wie in den 80ern, sondern sind 70er-Jahremässig eher dünn. Die beiden einzigen Tracks die einen etwas an die 80er erinnern sind komischerweise gerade die beiden gesungenen Lieder von Eric Singer und Tommy Thayer. Von den gesamten Songs wurde auch aller Ballast weggenommen, sie wurden auf das wesentliche reduziert, so dass keine Sekunde zuviel zu finden ist, meist zwischen 3 und 4 Minuten lang, dadurch wird erreicht dass Monster ein sehr kurzweiliges Album wurde ohne musikalische ausschweifende Sperenzchen, man konzentriert sich auf das Wesentliche.

Es stimmt, dass keine Ballade vorhanden ist. Es stimmt auch, dass keine Füller vorhanden sind und es stimmt dass nach vorne rockender Rock n Roll geboten wird.
So wenig Ausreisser es nach unten gibt, so wenig Höhepunkte gibt es leider auch nach oben, nämlich gar keinen! Und das ist das Manko von Monster, gab es auf jedem Kiss-Album auch immer 1-2 Hits wie "Say Yeah","Psycho Circus","God Gave RocknRoll to You","Forever","Crazy Crazy Nights","Tears are Falling","Heavens on Fire","Lick it up","I love it loud" und auf den 70er-Alben sowieso massenweise Hits, so hat Monster eigentlich nur durchschnittliche Songs zu bieten ohne jegliche Hitambitionen, aber trotzdem wurde es ein Album das man schön ohne Langeweile durchhören kann.

Zu den Songs:
1: Die erste Stanley-Single "Hell or Hallelujah" ist eigentlich ein gewöhnlicher etwas schnellerer schmissiger Midtempo-Rocker. Mir persönlich gefällt der Refrain nicht besonders, weil er sich nicht richtig reimt - irgendetwas stimmt hier nicht für meine Ohren. Ansonsten vielleicht das härteste Stück des Albums. Man ist sofort im Album angekommen, allerdings nur etwas bessere Stangenware. Da gab es auch schon bessere Kiss-Opener mit mehr Esprit und Klasse 4/5
2: "Wall of Sound" ist ein typischer Gene Simmons-Song der etwas besseren Art 3/5
3: "Freak" ist der modernste Song des Albums. Ein wenig Alternativ-angehaucht, könnte "Freak" auch gut vom letzten Solo-Album von Paul Stanley stammen 4/5
4: "Back to the Stone Age" ist wieder ein etwas besserer Gene Simmons-Song mit einem ganz anständigen Refrain 3/5
5: Bei "Shout Mercy" gibt es einen ganzen Haufen 70er U-Hu-Chöre zu vernehmen. Ein Stanley-Song der ziemlich penetrant daher kommt 3/5
6: "Long way Down" ist ein melancholisch angehauchter Stanley-Rocker, nichts besonderes 3/5
7: "Eat your Heart out" ist der rockigste der 4 Simmons-Tracks mit einem recht ansprechenden Refrain, gefällt mir am besten von den Simmons-Songs 3/5
8: Dafür ist das etwas düstere konfuse "The Devil ist me" der schlechteste Album-Track 2/5
9: Das von Tommy Thayer gesungene "Outta this World" erinnert mich am ehesten an die 80er. Toller Songs mit schönem Refrain, tollen Riffs und knackigem Solo ausgestattet - definitiv ein erfrischender Höhepunkt des Albums 4/5
10: Auch das von Drummer Eric Singer gesungene "All for the Love of RocknRoll" weiss auf klassische Art zu überzeugen 4/5
11: Das bedrohlich beginnende "Take me down Below" wird von Simmons/Stanley gesungen - von der Stimmung her eher ein düsterer Simmons-Song. Wegen des wirklich guten positiven hymnenhaften Refrains ist der Song aber doch sehr gelungen 4/5
12: Zum Schluss noch ein Stanley-Party-Song namens "Last Chance", der wohl an "Say Yeah" vom letzten Album anschliessen sollte - erreicht aber nie dessen Niveau - trotzdem nicht schlecht 3/5

Insgesamt ein schnörkelloses Kiss-Album, das stilistisch klar auf die 70er-Jahre abzielt. Kiss waren eigentlich bis Mitte der 90er immer eine innovative Band, die sich vielen Trends nicht verschlossen hat, sondern immer versucht hat Ihren Sound neu zu erfinden. Das man keine Trend-Anbiederei mehr nötig hat und sich wieder auf seine Wurzeln besinnt ist nachvollziehbar, auch wenn man bei weitem keine Hitdichte wie damals nachweisen kann, so hat man doch ein rockiges Keyboardfreies kurzweiliges Album geschaffen, das vermutlich keine neuen Fans hinzugewinnen wird, dafür aber die meisten alten Fans wenigstens halbwegs zufrieden stellen wird. Monster ist auf jeden Fall besser als es die letzten Alben Ihrer grossen Konkurrenten von AC/DC, Iron Maiden, Judas Priest, Motley Crüe, Whitesnake oder auch Aerosmith waren. Das Album hat kaum Höhen und Tiefen, es liegt irgendwo qualitativ zwischen 3 + 4 Sternen. Allerdings fehlt irgendwie der Dampf und die Schnelligkeit, vieles dümpelt doch ein wenig verloren vor sich hin, weil die meisten Songs eben im Midtempo angesiedelt sind und Abwechslung nur bedingt vorhanden ist. Jeder Song für sich alleine gehört hat seine Daseinsberechtigung, allerdings alles hintereinander gehört wirkt es auf Dauer belanglos, eintönig und langweilig. Das Problem an Monster ist, dass es eigentlich keinen Grund gibt das Album jemals wieder aus dem CD-Schrank heraus zu holen, wenn es dort erst einmal einsortiert wurde. Es gibt zwar andere Kiss-Alben, die auch nicht besser sind als Monster, aber die zieht man irgendwann mal wieder hervor, weil man sich an deren Hits zurückerinnert und man diese wieder einmal hören möchte; wie zum Beispiel Asylum(1985) mit "Tears are falling" und "Uh! All Night" oder Hot in the Shade(1989) mit "Hide your Heart" und "Forever", bei Monster führt diese Rückbesinnung auf alte Hits die man wieder mal gerne hören möchte allerdings völlig ins Leere. Natürlich geniesst Monster im Moment noch den Sonderstatus des letzten Kiss-Albums, aber falls noch mehr Alben kommen sollten, dann wird Monster nichts anderes als ein Platzhalter in der Geschichte sein. Das ist schade, denn verdient hätte es dieses Album ohne jeden Ausfall eigentlich nicht.

Da Kiss langsam älter werden, spekuliere ich nun etwas über die Zukunft von Kiss. Ich könnte mir gut vorstellen, dass Kiss so eine Art Casting-Show alla DSDS ins Leben rufen, in der Kiss Ihre potentiellen Nachfolger selbst aussuchen. Mit den Masken wäre das ja durchaus machbar, und Kiss betonen ja immer selbst, dass Kiss auch mit anderen Musikern unter der Maske weiter existieren könnten. Dann geht man nochmal gemeinsam auf Tour(Alte Kiss + Neue Kiss), neue Kiss geben unter der Obhut von Simmons/Stanley ein Einstands-Album heraus, alte Kiss Ihr Abschieds-Album - so könnte das Erbe geordnet übergeben werden und Kiss nochmal kräftig zum Schluss absahnen. Das die neuen Kiss auf Dauer Erfolg haben würden, glaube ich zwar nicht - aber so könnte ich mir die nächsten Jahre vorstellen dass das abläuft.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echte Männermusik ! :-), 11. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Monster (MP3-Download)
Wow..sehr schönes Album was die "alten" Herren da abgeliefert haben,schön das es solche Bands noch gibt!
Da weiss man was man hat. :-)
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Monster, dem etwas der letzte BISS fehlt, 7. Oktober 2012
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Rezension bezieht sich auf: Monster (Audio CD)
Ersmal wieder ein großes Kompliment an amazon: Erscheinungsdatum 05.10. - geliefert am 06.10.!!
So was ist genial!
Aber nun zum langersehnten Produkt.
No Fillers, No Ballads - just full Throttle Rock and Roll stht da drauf. Schade denk ich mir da schon. Gerade Balladen haben einem KISS Album immer gut zu Gesicht gestanden und aufgelockert (Reason to Live, Forever, Every Time I Look at You )
Na gut, gleich die Verpackung aufgerissen und den länge gelauscht.
Es geht los mit dem fetzigen Rock'n Roller "Hell or Hallelujah", dessen Riff zwar schon 1000mal gehört, aber dennoch sofort zum mitsingen einlädt.
Als zweites dann "Wall of Sound" - typischer Gene Song ohne Weh zu tun, aber auch nix geniales.
"Freak" ist dann der erste Totalausfall - Lahmes Riff und ein Refrain der total abkackt.
Es ist diesmal sowieso ertaunlich, dass vor allen die Paul Stanley Lieder nicht so gut sind wie sonst immer.
Mit "Back to the Stone Age" kommt dann wieder ein wahres Riff-MONSTER von Gene im Stile von "God of Thunder".
Saustarker Song. Da wird Feuer gespuckt.
Dann kommen leider wieder 2 Totalausfälle: "Shout Mercy" und "Long Way Down" plätschern langweilig und ohne Widererkennungsfaktor vor sich hin.
Da war ich schon nah an ner 3er Punkte Rezension dran...
Mit "Eat your Heart out" schaffen es KISS aber wieder die Kurve zu krigen.
Toller 70er Song der auch auf DESTROYER hätte stehen können.
"The Devil is Me" ist dann leider wieder ein echter Schuss in den Ofen. Gene quält sich richtig durch den Langweiler.
Die 3 rückt wieder näher, aber dann:
"Outta this World" und "All for the Love of Rock & Roll" bei denen sich Tommy und Eric als Sänger die Ehre geben,
grooven was das Zeug hält und sind die wahren Highlights dieses Albums.
Vielleicht hätten diese Beiden ein, zwei SOngs mehr beisteuern sollen.
Diese 2 starken Songs heben das Niveau wieder auf 4 Punkte.
Mit "Take me Down Below" und "Last Chance" geht eine KISS CD zu Ende, die mit Klassikern wie "LICK IT UP" oder "REVENGE" nie und nimmer mithalten kann, aufgrund oben genannter sehr guter einzelner Songs aber doch noch übers Mittelmaß gerade so hinaus kommt.
Vielleicht sollten sich sich mal wieder einen Gitarrengott, wie Vinnie Vincent zumindest als Songwriter ins Studio holen. Nicht umsonst hat er an den beiden besten KISS Alben der 80er und 90er mitgewirkt.
3,5 Punkte
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5.0 von 5 Sternen Gute Scheibe!, 15. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Monster (Audio CD)
Sie gefällt mir nach einigen Durchschnitsalben wieder sehr gut....auch wenn ein richtiger Klopper wie früher in meinen Augen dann doch fehlt.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Steigerung gegenüber dem guten "Sonic Boom", 5. Oktober 2012
Von 
Parsec - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Monster (Audio CD)
Knapp 40 Jahre (!) nach Bandgründung und drei Jahre nach dem letzten Studioalbum "Sonic Boom" legen KISS mit MONSTER ein neues Album vor - und schon bei den ersten Takten wird klar, dass diese Band es nach wie vor wissen will!

Sicherlich: es ist immer schwieirg, ein Album am ersten Tag abschließend zu beurteilen, aber ich habe das Album seit heute Morgen fünf- bis sechsmal durchlaufen lassen und denke, das zumindest ein erstes Fazit möglich ist.

Vorab sei gleich klargestellt, dass es meiner Ansicht nach eine schöne, aber müßige Diskussion ist, dieses Album direkt mit 70er-Klassikern wie "Destroyer", "Rock And Roll Over" oder "Love Gun" zu vergleichen. Natürlich bleiben KISS ihren Trademarks treu (ihre eher experimentellen Phasen mit "Dynasty", "The Elder" oder "Carnival Of Souls" liegen längst hinter den Jungs) und liefern wieder eingängigen Hard Rock ab, aber am ehesten sollte man MONSTER mit seinem ebenfalls in der Besetzung Simmons-Stanley-Singer-Thayer eingespielten gutklassigen Vorgänger "Sonic Boom" vergleichen.
Von der Struktur und vom Aufbau her sind beide Alben ähnlich, und auch stilistisch nehmen sich die Alben nicht allzu viel. Hierbei stelle ich im direkten Vergleich fest, dass MONSTER stärker als sein - definitiv guter! - Vorgänger "Sonic Boom" ist. MONSTER wirkt einfach runder, spielfreudiger, mitunter agressiver, eben einen Tick packender.

Schon der (wie fast auf jedem Kiss-Album) von Paul Stanley gesungene Opener "Hell Or Hellelujah" ist ganz klar dem Sonic Boom-Opener "Modern Day Delilah" überlegen und sollte im Liveprogram erstklassig funktionieren. Die daran anschließende Gene Simmons Nummer "Wall Of Sound" schlägt ebenfalls dem Gegenpart auf dem Vorgängeralbum. Auch "Back To The Stone Age", "Eat Your Heart Out", "Shout Mercy" oder ganz besonders "Outta This World" gehen sofort ins Ohr und machen Laune auf mehr... und auf KISS! Große Experimente machen die Herren Simmons-Stanley-Singer-Thayer keine. KISS geben dem Käufer exakt das, was man von einem KISS-Album erwarten sollte: gradliniger, stadiontauglicher Hard Rock, der einfach Spaß macht.

Paul Stanleys Gesangsleistung ist einmal mehr grandios (ich fand zwar, dass er auf den letzten Touren live mitunter etwas schwächelte, hier im Studio ist aber alles bestens!), und deutlich mehr als bei den Vorgängern fallen die Solo-Gitarrenparts auf - Tommy Thayer scheint in dieser Besetzung definitiv seinen Platz als Vollmitglied inne zu haben! Gerade er kommt auf diesem Album spielerisch und gesanglich ganz ausgezeichnet zu Geltung... den Status als purer Ace-Frehley-Ersatz dürfte her hiermit entgültig los sein. Die Produktion ist darüber hinaus einfach klasse.

Alles in Allem: MONSTER ist ein lupenreines KISS-Album, welches seinen Vorgänger "Sonic Boom" nochmal übertrifft, aber in dessem Stil geschrieben, produziert und gespielt ist... wem also "Sonic Boom" gefiel kann MONSTER bedenkenlos kaufen, KISS machen weiter wo sie aufgehört haben und bleiben sich treu. Die jetzige Besetzung zeigt definitiv, dass sie es nach wie vor wissen will und präsentiert sich spielfreudig und hörbar mit Spaß an der Sache.

Natürlich erfinden KISS mit MONSTER also weder sich noch den Hard Rock (und schon gar nicht das Rad) neu. Wer also etwas völlig bahnbrechend Innovatives von KISS erwartet und denkt, dass die Herren jetzt ihren Stil drastisch erweitert hätten, liegt hier komplett falsch - allerdings kann ich mir auch nicht vostellen, wie man sich MONSTER mit dieser Erwartung nähert. Ob MONSTER also nun ein Meilenstein in der Kiss-Story wird und, wie man aus dem Hause Simmons (natürlich) verlauten lässt, im Rückblick ähnlich prägend wie "Destroyer", "Creatures Of The Night" oder "Revenge" sein wird sei einfach mal dahingestellt... erstens weil soetwas ohnehin nur im historischen Kontext beurteilt werden kann und zweitens, weil Gene Simmons ohnehin der König der vollmundigen Anpreisungen ist. Meiner Ansicht nach muss sich MONSTER aber auch gar nicht im direkten Vergleich mit 20 bis 35 Jahren alten Klassikern messen - sondern einfach als KISS-Album anno 2012 funktionieren. Und als solches KISS-Album schlägt es sich jedenfalls erstklassig... und mehr braucht man nicht.

4 Sterne mit Tendenz nach oben!
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Monster
Monster von Kiss (Audio CD - 2012)
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