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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HAMMER KISS CD !
So, jetzt habe ich das Teil eine Woche lang konsequent durchgehört und bin der
Meinung, dass ich hier auch meinen Senf dazu beitragen kann. Erstens, die CD ist
keineswegs schlecht, wie sie von manchen 1 Sterne Kritikern hingestellt wird. Da
waren die Ohren wohl noch voller Schmalz, anders kann ich mir das nicht erklären.
Zweitens, die CD ist...
Vor 23 Monaten von metalman veröffentlicht

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen hm..
Das ist es also, das Sonic Boom-Nachfolgewerk, das laut Paul Stanley ja "thunderously better" als der Vorgänger aus dem Jahre 2009 sein soll.
Nun ja.

Zunächst ist positiv festzuhalten, dass es tatsächlich recht unterhaltsam geraten ist..und sogar den einen oder anderen richtig guten Song enthält (All for the love of Rock n Roll, Take me...
Vor 21 Monaten von thejack veröffentlicht


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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HAMMER KISS CD !, 13. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Monster (Audio CD)
So, jetzt habe ich das Teil eine Woche lang konsequent durchgehört und bin der
Meinung, dass ich hier auch meinen Senf dazu beitragen kann. Erstens, die CD ist
keineswegs schlecht, wie sie von manchen 1 Sterne Kritikern hingestellt wird. Da
waren die Ohren wohl noch voller Schmalz, anders kann ich mir das nicht erklären.
Zweitens, die CD ist kein zweites "Creatures of the night" oder "Revenge" geworden.
Warum denn auch, wir schreiben das Jahr 2012 und Kiss machen immer noch Musik, das
zählt doch. Drittens, jetzt kommen wir zum Kern, ist "Monster" nichts anderes, als
eine logische Weiterentwicklung der "Sonic boom" Scheibe aus dem Jahr 2009, die für
mich ebenfalls sehr gelungen war. Das Kiss alles als bestes, größtes und was weis
ich noch alles ankündigen ist und war schon immer so. Auf jeden Fall haben sie mit
"Monster" eine saugeile CD eingespielt, die doch jeden Kiss Fan zufriedenstellen
dürfte. Der Härtegrad zu "Sonic boom" wurde leicht erhöht und mir ist es schleier-
haft, wie man auf diesem Album keine eingängigen Nummern finden kann ! Mir bleibt
jeder Song im Ohr kleben, vielleicht nicht so durchgehend, wie auf anderen Kiss
Scheiben, aber immer noch typisch Kiss. "Shout mercy", "Hell or hallelujah", " All
for the love of ...", "Eat your heart out" mit den Gospelmäßigen Vocals am Anfang
des Songs, oder das schon viel gelobte Thayer Stück "Outta this world" sind doch
wirklich Grund genug zum Kauf dieser geilen Scheibe. Klar das es immer wieder
Enttäuschungen unter den alten Fans gibt, aber die Frehley/Criss, oder die Carr/
Kulick Zeiten sind nunmal definitiv vorbei. Jeder hatte seine Favoriten der genannten
Kiss Zeiten, aber Thayer und Singer machen ihre Sache extrem gut und lassen hoffen,
dass uns Kiss noch eine Weile erhalten bleiben. Ich kann mir gut vorstellen, dass
Paul und Gene nach dieser Veröffentlichung bester Dinge sind und die zum großen Teil
positiven Kritiken als Ansporn nehmen werden. Spass haben sie ja offensichtlich, sonst
wäre nicht so ein gutes Album entstanden. Mir bleibt zum Abschluss noch zusagen, dass
jeder Musikgeschmack natürlich jedem seine persönliche Sache ist, aber Kiss mit einem
oder zwei lächerlichen Sternen abzuwerten und die letzte Maiden CD als beste ihrer
Karriere in den Himmel zu loben, lässt nicht gerade auf musikalisches Verständnis schliesen.
Das kann jetzt jeder sehen wie er will. In diesem Sinne...You wanted the best, you got the
best.......MMMMMMMOOOOOOOONNNNNNNNSSSSSSSSSTTTTTTTTTTTEEEEEEEEEEERRRRRRRRR !!!!!!!!!!!!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sie haben es einfach getan....., 19. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Monster (Audio CD)
....und haben zu ihren Gitarren gegriffen und ein knackiges straightes Album hingelegt. Man kann KISS immer was vorwerfen, weil sie meistens nicht das machen was man von ihnen erwartet. Hier kommt einfach nur der Spaß durch, zusammen als Band im Studio die Sau raus zu lassen....klasse. Die Scheibe wird nicht langweilig, egal wie oft man sie hört. Auf seine Art ist jeder Song ein Highlight, auch wenn es sich einem nicht gleich erschließt....hört euch die Songs halt mehr als ein-, zweimal an....dann knallts schon. Dass KISS auch anders können haben sie doch schon so oft bewiesen (The Elder, Destroyer, Dynasty und und und). Vielleicht ist die nächste wieder ganz anders. Das ist halt KISS. Abschließend was zum Thema - Paul kann keine Songs mehr schreiben und Gene ist diesmal viel besser - . Werft doch mal einen Blick auf die Credits und ihr werdet feststellen, die Jungs haben fast alles zusammen, im Team geschrieben. Und zum Glück ist Gene wieder in "alter" Form, während Paul einfach nur ein wenig anders ist. Schlechter - NEIN!.....da freuen wir uns doch auf das was da noch alles kommt....Rock on!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kiss Forever, Rock'n Roll !!!, 10. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Monster (Audio CD)
Ich kann mir diese Scheibe sehr gut und gerne anhören, die Songs rocken, die Stimmung passt. Vor allem Hell or halleluja und long way down finde ich sehr gelungen.
Die CD ist meiner Ansicht nach eine Fortzetzung von Sonic boom.
Auch von der Härte kann ich keinen großen Unterschied feststellen. Es ist gesamt gesehen eine Kiss CD mit Tommy Thayer Einflüssen. Dieser versucht den Ace Frehley zu machen, bleibt aber dennoch unüberhörbar Tommy.
Diese CD kann nicht mit den Kiss Klassikern "Destroyer", "Rock'n Roll over" oder "Creatures of the Night " mithalten, wird aber sicher trotzdem eines der besten Alben dieser Musiksparte des Jahres 2012.
Ich gebe gerne die Empfehlung zum Kauf dieser "Monster" CD. Kiss Forever !
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5.0 von 5 Sternen Back to the roots, 13. Mai 2014
Von 
Nicht-die-Mama (Detroit Rock City) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Monster (Audio CD)
Seit der H,I.T.S. CD haben KISS immer wieder angekündigt zu ihren Wurzeln zurückzukehren.
H,I.T.S.war dabei aber nur ein kleiner Schritt(auch wenn ich das Album mag), Revenge war zu den Wurzeln ein sehr großer Schritt, dann kam das kaum beachtete Album Carnevals of Souls. CoS war ein gutes KISS Album aber durch die Renunion eigentlich nie richtig fertiggestellt und sehr hart.
Der Song Psycho Circus der gleichnamiigen CD, war fast ein Original KISS Song, denn die Gitaarrensolos stimmten wieder.
Nun ist Monster raus. Ein Album, welches keine Kompromisse eingeht.
Es hat keine melodischen Songs.
Keine Refrains zum mitsingen.
Es ist purer Rock.
Hört z.B. KISS ALIVE, wird man feststellen, dass auch damals KISS wenig wert legten auf melodische Songs.
Ihnen ging es damals um harten Rock, der seine Stärke durch harte Gitarrenriffs findet.
"She" und "Watching You", "Hotter than hell", oder "100.000 Years" sind dafür gute Beispiele.
Knallhartes Gitarrenspiel.
So auch wieder endlich auf "Monster"
Ein unglaublich gutes KISS Album, mit dem es KISS eindlich zurück zu den Wurzeln geschafft haben.
Diejenigen, die aber lieber den melodischen KISS Rock am Herzen liegt, empfehle ich Probehören.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen hm.., 1. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Monster (Audio CD)
Das ist es also, das Sonic Boom-Nachfolgewerk, das laut Paul Stanley ja "thunderously better" als der Vorgänger aus dem Jahre 2009 sein soll.
Nun ja.

Zunächst ist positiv festzuhalten, dass es tatsächlich recht unterhaltsam geraten ist..und sogar den einen oder anderen richtig guten Song enthält (All for the love of Rock n Roll, Take me down below).

Allerdings haben Kiss mittlerweile eine Schwachstelle, die früher ganz undenkbar gewesen wäre, und an der auch Sonic Boom bereits krankte:

Paul Stanleys Gesang ist wirklich kaum noch ein Schatten seiner selbst. Dabei sei dahingestellt, ob er es nicht mehr kann [kaum vorstellbar eigentlich], oder ob einfach der Produzent fehlt, der ihm diesbezüglich wieder in die richtige Spur helfen könnte.

Jedenfalls hat er in den letzten beiden Alben seine früher beeindruckende Bandbreite fast völlig auf den (neuen?) "Heavy" Sound eingeschmolzen, der auch noch auf besonders pompös und aggressiv produziert ist.
Unterm Strich ergibt das allerdings gähnende Langeweile, und sehnsüchtig erinnert man sich an die Zeiten zurück, in denen Stanley bei Songs wie "Who wants to be lonely", "I was made for loving you", "Nowhere to run", "I want you" oder auch "The Oath" [um auch einmal die oft verschmähten Achtziger nicht ganz zu vergessen] etwas mehr von seinen stimmlichen Fähigkeiten zeigte.

Das führt dann auch dazu, dass eigentlich alle Stanley-Nummern zu den Ausfällen des Albums gehören.
Da die restlichen Songs nun aber auch nicht so stark sind, dass fünf Nullnummern mal eben so kompensiert werden könnten, kommt insgesamt eben ein mittelmäßiges Album heraus.
Und nein, ich gehöre nicht zur Fraktion der "ohne Ace und Peter ist alles Müll"- Rufer.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nett,, 24. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Monster (MP3-Download)
Irgendwie ist auf jeder Scheibe 1-2 Titel die man immer wieder hört. Dieses mal, ja nett aber nicht ein Reißer dabei.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1A Markenware!, 28. November 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Monster (Audio CD)
Eingängige Riffs & Refrains aus bis zu vier Kehlen. Zum Abwinken geile Gitarrensoli. Die ganze Bandbreite des Rock 'n ' Roll. KISS enttäuscht nie!
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18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Krümelmonster" wäre mir lieber gewesen., 6. Oktober 2012
"NO FILLER - NO BALLADS - JUST FULL-THROTTLE ROCK'N'ROLL" lese ich weiß auf rot (Coversticker), während Paul Stanley mir aus dem 3D-Cover seine Hand entgegenstreckt, und erlebe ein moderates Déja-Vu: Wurde nicht auch mittlerweile 3 Jahre alte "Sonic Boom" so, zumindest so ähnlich, angekündigt? Vor allem, was die vollständige Abwesenheit von Mädchenmusik angeht? Das öffentliche Sich-Besinnen auf kompromißlose Hardrock-Tugenden gehört zur Kisstory, genau so wie das schmerzfreie Brechen solcher Gütesiegel - sonst wären Alben wie "Crazy Nights" (1987) ja nie erschienen. Später wurden derlei Ausflüge in Friseursalon-kompatiblen AOR (vor allem von Gene Simmons) dann wieder als Irrweg abgetan, und es erschien die nächste Jungsmusik-Bollerplatte. Ein Saulus-Paulus-Spielchen, das jung hält und mittlerweile also anscheinend sogar völlig abgekoppelt von den Tatsachen funktioniert. "No Filler", soviel Widerspruch muß sein, stimmt allerdings nicht: Songs wie das weitgehend ohne Ideen auskommende "Last Chance" sind genau das. Auch das bekenntnishafte "Freak" ist nach genauerem Hinhören ziemlich 08/15, trotz relativ originellem Text aus der Kategorie "Paul Stanley singt über sein eigenes Selbstbewußtsein".
Was "Monster" leider ein wenig abgeht, zumindest verglichen mit dem Vorgängeralbum, sind diese vintage-KISS-Momente, die ohne Umschweife auf die 70er Jahre verweisen - das Jahrzehnt also, in dem Kiss Kiss waren und nicht ein mehr oder weniger überzeugendes Derivat ihrer selbst. Offensichtliche Selbstzitate mögen ja in den Augen mancher Zeitgenossen eine fragwürdige Sache sein, aber wenn es darum geht, DEN PERFEKTEN MOMENT für alle Zeiten zu konservieren (und nichts anderes tun Kiss in ihrer aktuellen Inkarnation), dann war "Sonic Boom" um einiges stärker als "Monster". Das von Eric Singer mal wieder makellos gesungene "All For The Love Of Rock'n'Roll" steht noch am eindeutigsten in dieser Tradition: Ein wohlgestalter Mischling aus "Mr. Speed" ("Rock And Roll Over", 1976) und "It's Alright" von Paul Stanleys 1978er Soloalbum. Davon hat er 50% der Strophe gleich mal komplett abgeschrieben. Das war's dann aber auch schon mit den schamlosen Selbstreferenzen. Schade. Simmons' "Eat Your Heart Out" hat zumindest eine Kuhglocke an Bord und erinnert an Gassenhauer vom Schlage eines "Calling Dr. Love". Überhaupt Simmons: Er wurde ja im Rahmen der Promotion für "Monster" in verschiedenen Publikationen mit dem Satz zitiert, Kiss wären die Beatles auf Steroiden. Natürlich grenzenlos anmaßend, dieser Vergleich, aber das kriegt man wohl nicht mehr raus aus dem Kopf dieses Testikel-getunten Mitt-Romney-Unterstützers. Im Sinne seiner narzißtischen Wahnidee wäre es konsequent gewesen, den beiden Angestellten Tommy Thayer und Eric Singer jeweils noch mindestens einen Song mehr einzuräumen - hätte der Platte gutgetan und den Eindruck einer gewissen Austauschbarkeit sicherlich stark relativiert.
Thayers "Outta This World" könnte in der Tat von Ace Frehley geschrieben worden sein, nur daß Frehley nicht so gut singt wie sein Ex-Gitarrencoach. Und Thayers Soli, von denen es in manchem Song (z.B. in "Hell Or Hallelujah") zuviele gibt, sind Frehley². Für 9 von 12 Nummern bekommt er Songwriter-Credits. Er ist der Spaceman und hat Frehley für alle Zeiten ausgefrehleyt.
Nochmal kurz zurück zu Chaim Witz und seinen Fab-four-Träumereien: "Wall Of Sound" ist sein gelungener Versuch, aus "Helter Skelter" einen Kiss-Song zu machen, und es war klug, "The Devil Is Me" viel weiter hinten zu plazieren, handelt es sich doch um nichts weiter als einen Zwillingscousin von "Wall Of Sound". Aber nichts für ungut, Gene Simmons macht eine gute Figur auf diesem Album. Seine Stücke haben mehr Humor, wirken weniger verbissen als Stanleys Material - obwohl dessen "Shout Mercy" einer der stärksten Kiss-Songs ever ist, mit seinem an die Rolling Stones gemahnenden "Whoo-Hoo" und Eric Singers double-snare-Figur. Auch das absteigend groovende "Long Way Down" ragt heraus, vielleicht eine Zusammenführung von "Keep Me Comin'" ("Creatures Of The Night", 1982) und "Take Me Away", wiederum von Stanleys erster Soloplatte.
Stanley hat "Monster" auch produziert, und da ging's wohl um alles. Die Platte PUMPT wie ein auf Krawall gebürsteter Arnold Schwarzenegger. Sie klingt nach Viagra und, ja, Steroiden. Und sie klingt an der Oberfläche fast, als wollten Kiss allen Ernstes der aktuellen Hardrock-/Metal-Landschaft ein relevantes Statement hinzufügen. Als ob sie das je nötig hatten bzw. als ob sich je wer dafür interessiert hat. Als wollten sie dann irgendwie aber doch ein Phänomen der Gegenwart sein und kein Zeitfenster in die goldene Vergangenheit. Warum? Warum diese inkonsequente Cover- und Bookletgestaltung mit dieser Metal-Klischeetypo und dieser angegothten Matrix-Düsternis? Das sind die Neunziger, und was sollen Kiss in den Neunzigern? Es war so passend, das "Sonic Boom"-Cover von Michael Doret machen zu lassen, hätte man jetzt nicht Ken Kelly anrufen können, der damals "Love Gun" und "Destroyer" gestaltet hat? Ich meine, davon, daß sie nochmal sowas wie "Unmasked" (1980) oder "The Elder" (1981) versuchen, träum' wahrscheinlich sowieso nur ich, aber wäre es nicht netter und am Ende sogar kredibler gewesen, weiter auf der Selbtverklärungsschiene zu fahren?

Was soll's, "Monster" ist nicht schlecht. Für eine Band wie Kiss ist es bemerkenswert, daß sie überhaupt neue Platten machen, ohne dabei abgehalftert zu klingen. Aber die great expectations werden leider nicht ganz erfüllt. Falls sie noch ein Album schaffen, darf's von mir aus bitte gern wieder etwas nostalgischer sein...
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5.0 von 5 Sternen ...kiss halt..., 6. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Monster (Audio CD)
...sie sind nun einmal extrem gut anzuhören...
...und haben einen, trotz merchandise overkill etc einfach einen guten ehrlichen gut gespielten sound, objektiv betrachtet...
...mir macht das album spaß...
...mag die von gene "schlangenzunge" simmons gesungen songs fast am besten...
...geiler gitarrensound, drumssound, bassound, alles:-)...
...besser als die stones auf der einen, und die langweiler transatlantic mit ihrem endlosgedudel (mag anspruchsvolle vertrackte musik, aber nicht dieses geplätschewr sorry) auf der anderen seite...
...hoffentlich lange weiter so...
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5.0 von 5 Sternen Ein geiles Monster, 19. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Monster (Audio CD)
Einfach klasse mit welchem Ehrgeiz die Herren von Kiss auf Monster agieren.
Obwohl die Stimme von Paul Stanley dieses Mal nicht ganz so auf dem Höhepunkt
ist, macht es trotzdem Spaß Songs der Marke "Hell or hallelujah", "Freak" oder
"Take me down below" zu hören. Auch Gene Simmons kann ähnlich wie auf dem genialen
Vorgänger Sonic boom mit einer tollen Liederkollektion überzeugen. "The devil in me" z.b. hört sich vom Titel her schon total nach Gene an, geil. "Wall of sound"
ist ein richtiger Heavy Rocker und bei "Eat your heart out" kommt seine Stimme
erst richtig zur Geltung (ein typischer Kiss Mitgröhlsong), einfach stark. Auch
Eric (All for the love of R & R) und Tommy (Outta this world) können mit ihren
Beitragen bestens überzeugen. Die Songs fügen sich nahtlos ins Kiss Konzept ein.
Also, mal wieder eine erstklassige Vorstellung unserer Helden.
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Monster
Monster von Kiss (Audio CD - 2012)
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