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Kundenrezensionen

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am 13. Oktober 2012
So, jetzt habe ich das Teil eine Woche lang konsequent durchgehört und bin der
Meinung, dass ich hier auch meinen Senf dazu beitragen kann. Erstens, die CD ist
keineswegs schlecht, wie sie von manchen 1 Sterne Kritikern hingestellt wird. Da
waren die Ohren wohl noch voller Schmalz, anders kann ich mir das nicht erklären.
Zweitens, die CD ist kein zweites "Creatures of the night" oder "Revenge" geworden.
Warum denn auch, wir schreiben das Jahr 2012 und Kiss machen immer noch Musik, das
zählt doch. Drittens, jetzt kommen wir zum Kern, ist "Monster" nichts anderes, als
eine logische Weiterentwicklung der "Sonic boom" Scheibe aus dem Jahr 2009, die für
mich ebenfalls sehr gelungen war. Das Kiss alles als bestes, größtes und was weis
ich noch alles ankündigen ist und war schon immer so. Auf jeden Fall haben sie mit
"Monster" eine saugeile CD eingespielt, die doch jeden Kiss Fan zufriedenstellen
dürfte. Der Härtegrad zu "Sonic boom" wurde leicht erhöht und mir ist es schleier-
haft, wie man auf diesem Album keine eingängigen Nummern finden kann ! Mir bleibt
jeder Song im Ohr kleben, vielleicht nicht so durchgehend, wie auf anderen Kiss
Scheiben, aber immer noch typisch Kiss. "Shout mercy", "Hell or hallelujah", " All
for the love of ...", "Eat your heart out" mit den Gospelmäßigen Vocals am Anfang
des Songs, oder das schon viel gelobte Thayer Stück "Outta this world" sind doch
wirklich Grund genug zum Kauf dieser geilen Scheibe. Klar das es immer wieder
Enttäuschungen unter den alten Fans gibt, aber die Frehley/Criss, oder die Carr/
Kulick Zeiten sind nunmal definitiv vorbei. Jeder hatte seine Favoriten der genannten
Kiss Zeiten, aber Thayer und Singer machen ihre Sache extrem gut und lassen hoffen,
dass uns Kiss noch eine Weile erhalten bleiben. Ich kann mir gut vorstellen, dass
Paul und Gene nach dieser Veröffentlichung bester Dinge sind und die zum großen Teil
positiven Kritiken als Ansporn nehmen werden. Spass haben sie ja offensichtlich, sonst
wäre nicht so ein gutes Album entstanden. Mir bleibt zum Abschluss noch zusagen, dass
jeder Musikgeschmack natürlich jedem seine persönliche Sache ist, aber Kiss mit einem
oder zwei lächerlichen Sternen abzuwerten und die letzte Maiden CD als beste ihrer
Karriere in den Himmel zu loben, lässt nicht gerade auf musikalisches Verständnis schliesen.
Das kann jetzt jeder sehen wie er will. In diesem Sinne...You wanted the best, you got the
best.......MMMMMMMOOOOOOOONNNNNNNNSSSSSSSSSTTTTTTTTTTTEEEEEEEEEEERRRRRRRRR !!!!!!!!!!!!
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TOP 500 REZENSENTam 6. Oktober 2012
"No Fillers. No Ballads. Just Full-Throttle Rock 'n' Roll." So behauptet ein Sticker auf dem Cover. Und Sticker lügen nicht...

Zumindest nicht in diesem Fall. Auf dem Album sind 12 Rocker, laut und fetzig. Gute-Laune-Rock.

Es hat einige sehr gute, eingängige Songs, die sich eher an den Wurzeln von KISS orientieren. Back To The Stone Age, sozusagen. Was fehlt, sind raudiotaugliche Mega-Hits. Es ist kein God Gave Rock 'N' Roll To You,Rock And Roll All Nite oder I Was Made For Lovin' You dabei. Aber immerhin stimmt die Behauptung, dass es keine Lückenfüller gibt.

Auch die Texte sind Rock 'n' Roll. Nicht gerade anspruchsvoll, aber zum Glück oft mit einem Augenzwinken und einer guten Portion Humor. Ein gutes Beispiel ist Take Me Down Below. Genial.

"Take Me Down Below" zeigt auch eindrucksvoll: Das Album rockt am besten aus einer Anlage mit guten Boxen. Es gibt einen fantastischen Sound mit ordentlich Bass und tiefer gestimmten Gitarren. Auf kleinen PC-Speakern und billigen Ohrhörern geht da viel verloren (habe es ausprobiert). Mit guten Boxen (bzw. Kopfhörern) kommt einem geradezu eine ganze Gitarrrenwand, eine Wall Of Sound sozusagen, entgegen. Aus jeder Richtung wird man mit Gitarrenriffs bombardiert. Und ja, das meine ich im positiven Sinn!

Das 3D-Cover ist super. Klasse 3D-Effekt, sehr plastisch! Ansonsten ist die CD identisch mit der normalen Version.

Alles in Allem: Auch wenn das Album vermutlich keinen neuen KISS-Klassiker hervorbringen wird, ist es doch ein solides, lautes Rock-Album. Dass Paul Stanley selbst als Produzent fungiert, schadet nicht.
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am 10. Oktober 2012
Ich kann mir diese Scheibe sehr gut und gerne anhören, die Songs rocken, die Stimmung passt. Vor allem Hell or halleluja und long way down finde ich sehr gelungen.
Die CD ist meiner Ansicht nach eine Fortzetzung von Sonic boom.
Auch von der Härte kann ich keinen großen Unterschied feststellen. Es ist gesamt gesehen eine Kiss CD mit Tommy Thayer Einflüssen. Dieser versucht den Ace Frehley zu machen, bleibt aber dennoch unüberhörbar Tommy.
Diese CD kann nicht mit den Kiss Klassikern "Destroyer", "Rock'n Roll over" oder "Creatures of the Night " mithalten, wird aber sicher trotzdem eines der besten Alben dieser Musiksparte des Jahres 2012.
Ich gebe gerne die Empfehlung zum Kauf dieser "Monster" CD. Kiss Forever !
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am 22. Februar 2015
KISS mußten schon immer gegen unsachlichen Kritiken kämpfen. Was mich als Fan oft wütend macht.Viele alte Helden sind heute noch aktiv, aber keine Band konnte die Qualität der Klassiker auch nur ansatzweise erreichen.Weder AC/DC ,Iron Maiden noch Judas Priest Konnten überzeugen und trotzdem jubelt die Presse und preisen die neusten Alben an als ob es das beste aller Zeiten wäre.Versteht mich nicht falsch ich liebe und besitze auch von diesen Bands alles,weshalb ich mir auch eine Meinung bilden kann. KISS sind für mich die einzigen die nicht nur nicht enttäuscht haben sondern sich von Platte zu Platte wider steigern. Dafür meinen größten Respekt,
Kritik eines Fans der die Band jetzt seit 38 Jahren liebt und immer zu ihr gestanden hat.
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am 6. Februar 2014
...sie sind nun einmal extrem gut anzuhören...
...und haben einen, trotz merchandise overkill etc einfach einen guten ehrlichen gut gespielten sound, objektiv betrachtet...
...mir macht das album spaß...
...mag die von gene "schlangenzunge" simmons gesungen songs fast am besten...
...geiler gitarrensound, drumssound, bassound, alles:-)...
...besser als die stones auf der einen, und die langweiler transatlantic mit ihrem endlosgedudel (mag anspruchsvolle vertrackte musik, aber nicht dieses geplätschewr sorry) auf der anderen seite...
...hoffentlich lange weiter so...
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am 26. November 2012
Die erste Ankündigung von Monster war auf Anfang 2012 terminiert, dann hies es Juni 2012, was auch logisch gewesen wäre, weil man ja ab Juli mit Motley Crüe die USA 3 Monate lang betourte. Offensichtlich waren Kiss mit dem Ergebnis des seit April 2011 aufgenommenen neuen Studio-Albums doch nicht so überaus zufrieden, sonst wäre vor Beginn der USA-Tour der ideale Zeitpunkt zur Veröffentlichung gewesen. Auch war anfangs nur von 10 Songs die Rede, dass es nun 12 wurden umso besser, aber offensichtlich wurden noch einige Nachbesserungen vorgenommen, so dass sich der Termin nicht halten liess. Letztendlich wurde Monster schliesslich am 5.Oktober 2012 Veröffentlicht.

Wenn eine Legende wie Kiss ein seltenes neues Studio-Album veröffentlicht, ist die Euphorie auf dieses besondere Ereignis immer sehr gross, es werden die Erwartungshaltungen masslos von Presse und Werbeabteilung geschürt und immer wieder Vergleiche zu Ihren besten Veröffentlichungen angeführt, und meist stehen auch hier auf Amazon schon nach wenigen Tagen massenhaft 5-Sterne-Bewertungen, die einen zum Glauben verleiten, dass man es wirklich bei Monster mit einem weiteren Klassiker aus der früheren Hitschmiede zu tun hat. Die Wahrheit sieht leider weitaus entspannter und recht wenig sensationell aus, da Kiss auf Monster zum grossteil ihren puren 70er-Jahre-Kiss-Sound verwalten und von Genialität keine Spur zu finden ist. Monster ist eher ein biederes Fleiss-Album geworden als ein vor echten Monsterriffs berstendes Hitalbum. Die Gitarren, die Song-Arrangements, die Produktion - einfach alles an dem Album wurde auf Siebziger Jahre getrimmt, das Album ist grob eine Mischung aus RocknRoll over(1976) mit einem Schuss Sonic Boom(2009) verfeinert - ganz klar ist die Absicht zu erkennen musikalisch wieder eindeutig zu den Ursprüngen der 70er-Jahre zurückzukehren. Anders als bei Sonic Boom hört man auf Monster so gut wie keine 80er oder 90er-Jahre-Anleihen. Die Gene Simmons-Songs haben sich dabei qualitativ nicht verändert zu Sonic Boom, dass Sie einem auf Monster besser vorkommen liegt daran dass auf Monster die Paul Stanley-Tracks eindeutig schlechter sind als auf Sonic Boom, und daher eine qualitätsmässig gewisse Annährung zu den Gene Simmons-Tracks statt fand. Die Produktion von Monster ist schön frisch und natürlich, leider haben die Gitarren keinen fetten Klang wie in den 80ern, sondern sind 70er-Jahremässig eher dünn. Die beiden einzigen Tracks die einen etwas an die 80er erinnern sind komischerweise gerade die beiden gesungenen Lieder von Eric Singer und Tommy Thayer. Von den gesamten Songs wurde auch aller Ballast weggenommen, sie wurden auf das wesentliche reduziert, so dass keine Sekunde zuviel zu finden ist, meist zwischen 3 und 4 Minuten lang, dadurch wird erreicht dass Monster ein sehr kurzweiliges Album wurde ohne musikalische ausschweifende Sperenzchen, man konzentriert sich auf das Wesentliche.

Es stimmt, dass keine Ballade vorhanden ist. Es stimmt auch, dass keine Füller vorhanden sind und es stimmt dass nach vorne rockender Rock n Roll geboten wird.
So wenig Ausreisser es nach unten gibt, so wenig Höhepunkte gibt es leider auch nach oben, nämlich gar keinen! Und das ist das Manko von Monster, gab es auf jedem Kiss-Album auch immer 1-2 Hits wie "Say Yeah","Psycho Circus","God Gave RocknRoll to You","Forever","Crazy Crazy Nights","Tears are Falling","Heavens on Fire","Lick it up","I love it loud" und auf den 70er-Alben sowieso massenweise Hits, so hat Monster eigentlich nur durchschnittliche Songs zu bieten ohne jegliche Hitambitionen, aber trotzdem wurde es ein Album das man schön ohne Langeweile durchhören kann.

Zu den Songs:
1: Die erste Stanley-Single "Hell or Hallelujah" ist eigentlich ein gewöhnlicher etwas schnellerer schmissiger Midtempo-Rocker. Mir persönlich gefällt der Refrain nicht besonders, weil er sich nicht richtig reimt - irgendetwas stimmt hier nicht für meine Ohren. Ansonsten vielleicht das härteste Stück des Albums. Man ist sofort im Album angekommen, allerdings nur etwas bessere Stangenware. Da gab es auch schon bessere Kiss-Opener mit mehr Esprit und Klasse 4/5
2: "Wall of Sound" ist ein typischer Gene Simmons-Song der etwas besseren Art 3/5
3: "Freak" ist der modernste Song des Albums. Ein wenig Alternativ-angehaucht, könnte "Freak" auch gut vom letzten Solo-Album von Paul Stanley stammen 4/5
4: "Back to the Stone Age" ist wieder ein etwas besserer Gene Simmons-Song mit einem ganz anständigen Refrain 3/5
5: Bei "Shout Mercy" gibt es einen ganzen Haufen 70er U-Hu-Chöre zu vernehmen. Ein Stanley-Song der ziemlich penetrant daher kommt 3/5
6: "Long way Down" ist ein melancholisch angehauchter Stanley-Rocker, nichts besonderes 3/5
7: "Eat your Heart out" ist der rockigste der 4 Simmons-Tracks mit einem recht ansprechenden Refrain, gefällt mir am besten von den Simmons-Songs 3/5
8: Dafür ist das etwas düstere konfuse "The Devil ist me" der schlechteste Album-Track 2/5
9: Das von Tommy Thayer gesungene "Outta this World" erinnert mich am ehesten an die 80er. Toller Songs mit schönem Refrain, tollen Riffs und knackigem Solo ausgestattet - definitiv ein erfrischender Höhepunkt des Albums 4/5
10: Auch das von Drummer Eric Singer gesungene "All for the Love of RocknRoll" weiss auf klassische Art zu überzeugen 4/5
11: Das bedrohlich beginnende "Take me down Below" wird von Simmons/Stanley gesungen - von der Stimmung her eher ein düsterer Simmons-Song. Wegen des wirklich guten positiven hymnenhaften Refrains ist der Song aber doch sehr gelungen 4/5
12: Zum Schluss noch ein Stanley-Party-Song namens "Last Chance", der wohl an "Say Yeah" vom letzten Album anschliessen sollte - erreicht aber nie dessen Niveau - trotzdem nicht schlecht 3/5

Insgesamt ein schnörkelloses Kiss-Album, das stilistisch klar auf die 70er-Jahre abzielt. Kiss waren eigentlich bis Mitte der 90er immer eine innovative Band, die sich vielen Trends nicht verschlossen hat, sondern immer versucht hat Ihren Sound neu zu erfinden. Das man keine Trend-Anbiederei mehr nötig hat und sich wieder auf seine Wurzeln besinnt ist nachvollziehbar, auch wenn man bei weitem keine Hitdichte wie damals nachweisen kann, so hat man doch ein rockiges Keyboardfreies kurzweiliges Album geschaffen, das vermutlich keine neuen Fans hinzugewinnen wird, dafür aber die meisten alten Fans wenigstens halbwegs zufrieden stellen wird. Monster ist auf jeden Fall besser als es die letzten Alben Ihrer grossen Konkurrenten von AC/DC, Iron Maiden, Judas Priest, Motley Crüe, Whitesnake oder auch Aerosmith waren. Das Album hat kaum Höhen und Tiefen, es liegt irgendwo qualitativ zwischen 3 + 4 Sternen. Allerdings fehlt irgendwie der Dampf und die Schnelligkeit, vieles dümpelt doch ein wenig verloren vor sich hin, weil die meisten Songs eben im Midtempo angesiedelt sind und Abwechslung nur bedingt vorhanden ist. Jeder Song für sich alleine gehört hat seine Daseinsberechtigung, allerdings alles hintereinander gehört wirkt es auf Dauer belanglos, eintönig und langweilig. Das Problem an Monster ist, dass es eigentlich keinen Grund gibt das Album jemals wieder aus dem CD-Schrank heraus zu holen, wenn es dort erst einmal einsortiert wurde. Es gibt zwar andere Kiss-Alben, die auch nicht besser sind als Monster, aber die zieht man irgendwann mal wieder hervor, weil man sich an deren Hits zurückerinnert und man diese wieder einmal hören möchte; wie zum Beispiel Asylum(1985) mit "Tears are falling" und "Uh! All Night" oder Hot in the Shade(1989) mit "Hide your Heart" und "Forever", bei Monster führt diese Rückbesinnung auf alte Hits die man wieder mal gerne hören möchte allerdings völlig ins Leere. Natürlich geniesst Monster im Moment noch den Sonderstatus des letzten Kiss-Albums, aber falls noch mehr Alben kommen sollten, dann wird Monster nichts anderes als ein Platzhalter in der Geschichte sein. Das ist schade, denn verdient hätte es dieses Album ohne jeden Ausfall eigentlich nicht.

Da Kiss langsam älter werden, spekuliere ich nun etwas über die Zukunft von Kiss. Ich könnte mir gut vorstellen, dass Kiss so eine Art Casting-Show alla DSDS ins Leben rufen, in der Kiss Ihre potentiellen Nachfolger selbst aussuchen. Mit den Masken wäre das ja durchaus machbar, und Kiss betonen ja immer selbst, dass Kiss auch mit anderen Musikern unter der Maske weiter existieren könnten. Dann geht man nochmal gemeinsam auf Tour(Alte Kiss + Neue Kiss), neue Kiss geben unter der Obhut von Simmons/Stanley ein Einstands-Album heraus, alte Kiss Ihr Abschieds-Album - so könnte das Erbe geordnet übergeben werden und Kiss nochmal kräftig zum Schluss absahnen. Das die neuen Kiss auf Dauer Erfolg haben würden, glaube ich zwar nicht - aber so könnte ich mir die nächsten Jahre vorstellen dass das abläuft.
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am 19. Januar 2014
Einfach klasse mit welchem Ehrgeiz die Herren von Kiss auf Monster agieren.
Obwohl die Stimme von Paul Stanley dieses Mal nicht ganz so auf dem Höhepunkt
ist, macht es trotzdem Spaß Songs der Marke "Hell or hallelujah", "Freak" oder
"Take me down below" zu hören. Auch Gene Simmons kann ähnlich wie auf dem genialen
Vorgänger Sonic boom mit einer tollen Liederkollektion überzeugen. "The devil in me" z.b. hört sich vom Titel her schon total nach Gene an, geil. "Wall of sound"
ist ein richtiger Heavy Rocker und bei "Eat your heart out" kommt seine Stimme
erst richtig zur Geltung (ein typischer Kiss Mitgröhlsong), einfach stark. Auch
Eric (All for the love of R & R) und Tommy (Outta this world) können mit ihren
Beitragen bestens überzeugen. Die Songs fügen sich nahtlos ins Kiss Konzept ein.
Also, mal wieder eine erstklassige Vorstellung unserer Helden.
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am 6. Juli 2015
Mit viel Intensität gespielter Hardrock, nicht prollig oder billig abgestumpft; sie zeigen dem Publikum schon, das sie mit Ihren 60 Lenzen an Power nichts verloren haben und rollen nochmals groß auf ! Schwere Kaufempfehlung !
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am 19. Oktober 2012
....und haben zu ihren Gitarren gegriffen und ein knackiges straightes Album hingelegt. Man kann KISS immer was vorwerfen, weil sie meistens nicht das machen was man von ihnen erwartet. Hier kommt einfach nur der Spaß durch, zusammen als Band im Studio die Sau raus zu lassen....klasse. Die Scheibe wird nicht langweilig, egal wie oft man sie hört. Auf seine Art ist jeder Song ein Highlight, auch wenn es sich einem nicht gleich erschließt....hört euch die Songs halt mehr als ein-, zweimal an....dann knallts schon. Dass KISS auch anders können haben sie doch schon so oft bewiesen (The Elder, Destroyer, Dynasty und und und). Vielleicht ist die nächste wieder ganz anders. Das ist halt KISS. Abschließend was zum Thema - Paul kann keine Songs mehr schreiben und Gene ist diesmal viel besser - . Werft doch mal einen Blick auf die Credits und ihr werdet feststellen, die Jungs haben fast alles zusammen, im Team geschrieben. Und zum Glück ist Gene wieder in "alter" Form, während Paul einfach nur ein wenig anders ist. Schlechter - NEIN!.....da freuen wir uns doch auf das was da noch alles kommt....Rock on!
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Dass das neue Kiss Album so stark ausfallen würde habe ich nicht erwartet. Natürlich wurden die beiden Bandköpfe Paul Stanley und Gene Simmons im Vorfeld der Veröffentlichung nicht müde zu behaupten, dass Monster das beste Kiss Album seit langem sei. So richtig mochte man das nicht glauben, hat man sich in der letzten Zeit doch eher damit beschäftigt auf Tour zu gehen und skurrile Merchandise Artikel wie Särge und Toilettenpapier zu entwickeln.

Anscheinend hat sich die Band aber wohl auch ein bisschen auf Gitarrist Tommy Thayer verlassen, konnte er doch für einen Großteil der Songs von Monster Songwritingcredits einheimsen. Es scheint, dass Thayer Kiss eine ordentliche Frischzellenkur verpasst hat. Die Band klingt deutlich frischer als auf dem Vorgänger Sonic Boom.

Das bärenstarke und sehr modern klingende "Hell Or Hallelujah" eröffnet das Album und bereitet den Weg für ein Hard Rock Spektakel. "Wall Of Sound" orientiert sich deutlich an den Anfängen der Band, ohne allerdings irgendwie antiquiert zu klingen.

Weitere Höhepunkte von Monster sind das ruppige "Back To The Stone Age" mit seinem Partyrefrain, das harte "Take Me Down Below", sowie "All For The Love Of Rock & Roll", welches ganz in der Tradition eines Hits wie "Rock & Roll All Nite" steht.

Ich würde sagen, Kiss klingen so gut wie seit Jahren nicht mehr!
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