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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Captain and the Mother together again!, 16. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Bongo Fury (Audio CD)
Obwohl Zappa und Beefhaert eine lange musikalische Geschichte miteinander verband, gibt es relativ wenig gemeinsame Produktionen. Das mag sicherlich auch an kleineren bis mittleren Streitereien zwischen den beiden gelegen haben. Bongo Fury scheint offensichtlich alle positiven Energien dieser Kooperation freizusetzen, denn...Bongo Fury präsentiert das Duo Zappa / Beefhaert in Höchstform! Allein was sich Beefhaert auf "Debra Kadabra" (sehr zappaeske Komposition) aus der Seele schreit ist unglaublich! Bongo Fury ist bedingt durch Beefhaert stark blueslastig, wodurch schon eine deutliche musikalische Loslösung von den Vorgängeralben zu beobachten ist. Zudem ist Bongo Fury das letzte offizielle Album der Mothers of Invention. Hervorzuheben sind die Live-Stücke "Debra Kadabra" (s.o.) und "Carolina Hard Core Extasy" (incl. super Gitarren Solo). Die Studio-Stücke "200 years old", "Cucamonga" und vor allen Dingen "Muffin Man" (mit live Gitarrensolo am Schluss) sind allesamt hochwertigste Zappa-Musik. Eher nervig ist dass zu lang angelegte "Advanced romance", dass übrigens zu Zappas Live-Standard-Programm gehörte. Bongo Fury gehört zu Zappas besten Scheiben ist aber ohne Zweifel für den Zappa Anfänger eine echte Herausforderung!
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioses Zappa-Album mit Beefhearts Stimme veredelt, 3. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bongo Fury (Audio CD)
Die Kolloboration von Frank Zappa und den Mothers mit Captain Beefheart spornt beide zu Höchstleistungen an. Zappa ist endgültig aus dem Tief noch seinem Unfall im Rainbow hinüber, der Captain erhöht die Spannung mit zwei Spoken-Word-Vorträgen. Schon der Opener Debra Kadabra, den Zappa extra für Beefheart geschrieben hat, bringt Band und Sänger voll zur Entfaltung. Dann gibt es da noch Carolina Hardcore Ecstasy (Achtung Who-Fans - hier findet Roger Daltrey Erwähnung), 200 Years old (grandioses Lied zum 200 Geburtstag der USA) und das ewig vagabundierende Advanced romance taucht hier auch auf. Die CD gipfelt in einer äußerst hörenswerten Version von Muffin man, die schon allein den Erwerb der CD rechtfertigt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die wahre best-of, 28. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Bongo Fury (Audio CD)
die wahre best-of, obwohl keine best-of-kompilation. was ich meine ist, dass das keine sammlung der "besten" stücke darstellt, sondern die essenz zappas und auch beefhearts. extrem, stimmig, rockig, und in fantastischer spiellaune. es gibt manche zappa-alben, die ich nach wie vor, nach fast vier jahrzehnten, immer noch sehr mag, aber wenn ich mich für eine entscheiden müsste, dann für diese.
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5.0 von 5 Sternen Zappa und Beefheart, 26. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bongo Fury (Audio CD)
Zappa und Beefheart in einer genialen Kombination. Fast 40 Jahre alte Aufnahmen, aber immer noch hörenswert. Der Muffin Man, ein Klassiker.
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4.0 von 5 Sternen Einfach schrill, 21. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bongo Fury (Audio CD)
Habe mir die CD bestellt, weil ich vor 1000 Jahren den "Muffin-Man" auf Kassette hatte und einfach nicht mehr aus dem Kopf bekommen hatte. Schöne Zeitreise. Lohnt sich.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Captain bringt das Schiff in Schieflage, 28. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Bongo Fury (Audio CD)
Eines Vorweg ich bin ein Fan von Zappas Musik aber WARUM musste er den Beefheart mit ins Boot holen? Ich habe ja nichts gegen seine von Zigaretten und Alkohol geprägte Bluesstimme, und Mundharmonika kann er auch spielen

, aber wenn ich versuche seine Gedichte zu verstehen (ich kann englisch) dann bekomme ich Kopfschmerzen. Ich skippe Sie jedefalls immer.

Nun genug der Kritik zu der Musik und zu den einzelnen Songs. Die Musik ist soweit ich das beurteilen kann eine Mischung aus Jazzrock und Bluesrock wobei der Blues dominannt ist.

der 2. Song Carolina Hard-Core Ecstasy ist vom Text her sehr witzig, es geht glaube ich darum das eine Frau eine Vorliebe dafür hat wenn msn ihr übern Rücken läuft naja egal auch die Musik dazu ist gut. besonders der Gesang von George Duke der auch die Keys bedient.

der 4. "Poofters Froth Wyoming Plans Ahead" ist ein Blues/Country Song (nicht erschrecken) Country deshalb weil hier Slide-Gitarre gespielt wird.
Capt. Beefheart singt hier über den bevorstehenden 200. Geburtstag der USA und das viele Waffenhändler darauf setzen an diesem Tag besonders viele Waffe loszuwerden. Er zählt dabei so ziemlich alle Tragbaren Waffen auf die es so gibt ist lustig gemacht. Das ganze ist natürlich kritisch gemeint.

5. Song "200 Years Old" bleibt bei diesem Thema: Diesmal wirds Bluesrockiger, Beefheart spielt hier Mundharmonika, was er viel besser kann als Gedichte schreiben und Zappa spielt hier eine 1 a Bluesrockgitarre. Wie er allgemein auf dem Album zeigt das er auch ein "ernsthafter" Gitarrist sein kann, wie John Lee Hooker oder der Gitarrist der Allman Brothers.

6. Song "Cucamunga" ist ein Autobiografischer Song der von Zappa Anfängen 1966 in seinem ersten eigenen Studio in Cucamunga handelt, wo er zum ersten mal mit seinem Freunden Musik machte. Musikalisch ist der sehr Keybord / Piano lastig. Der Gesang ist mit Absicht schief und krumm und lächerlich gesungen. Achja George Duke spielt hier sehr gut Piano achtet mal drauf.

7. "Advance Romance" ist meiner Meinung nach der beste Song auf dem Album und rechtfertigt allein schon den Kauf: 11 Min. Top Bluesrock sehr amüsantes Gesangsduett zwischen George Duke und Napoleon Murphy Brock.

Terry Bozzio am Schlagzeug damals 25 leistet auch sehr gute und lässt hören das er auch was anderes als das reine Rockschlagzeug gelernt hat.

Frank liefert uns eines seiner besten Gitarrensolos die er Mitte der 70er gespielt hat. Das reicht eigentlich um für den Song zu sprechen oder?

9. Song "Muffin Man" der leider der letzte Song: Er fungiert als "Rausschmeißer": Ist ein guter Hardrock/Bluesrocksong hier spielt Zappa wieder Top Gitarre. Ich möchte nochmal kurz auf den Text eingehen weil der so lustig ist: Es geht quasi um einem Mann der aus Muffinteig besteht, und der daran zugrunde geht das er sich selbst aufisst, oder geht es doch darum das er von sich selbst Bauchschmerzen bekommt. Naja ich finds lustich auf sowas kann auch nur der Zappa kommen.

Schlussabsatz: Ich kann dieses Album allen empfehlen die das Roxy and Elsewhere Album und das One Size Fits All Album mögen. Würde aber allen die diese beiden Alben noch nicht haben eher zu diesen raten.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zappa, Rock, R&B, Beefheart, Harp, Slide - live in Austin/Texas 1975, 28. November 2012
Von 
Linda99 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Bongo Fury (Audio CD)
Gekauft habe ich die Vinyl-LP am 29.3.1979 genau an dem Tag, an dem ich abends zu einem Frank Zappa-Konzert in der Kölner Sporthalle verabredet war. Das war ein extrem tolles Album, was ich bis dahin nicht kannte und das Zappa-Konzert am Abend war auch sehr gut. Der Tag passte.

Recorded live am 20. und 21. Mai 1975 in Austin/Texas (Armadillo World Headquarters), bietet das Album (leider nur) kurze Ausschnitte der 34 Shows, die Zappa + Beefheart zwischen April und Mai in den USA gaben.

Die Band ist fast die gleiche, wie aus der Zeit von Roxy & Elsewhere, Over-Nite Sensation und One Size Fits All, spielt aber hier das erste Mal zusammen mit dem neuen Drummer Terry Bozzio, der Frank Zappa die nächsten paar Jahr begleiten sollte und auch schon hier ganz deutlich zeigt, welche Qualität und Können er hat.

Frank Zappa fröhnt hier fleißig dem Rock und Blues-Rock, was deutlich betont wird durch den rauchigen, mehr vortragenden Sprechgesang Captain Beefhearts und dessen Blues-Harp sowie dem fantastischen Slideguitar-Player Denny Walley, der den Texas Blues in die guten Kompositionen von Zappa/Beefheart einhaucht. Erstklassiges Beispiel hierfür ist das 11-minütige Advance Romance, eines meiner Lieblingstitels des Albums.
Auch die Gitarre von Frank Zappa beeindruckt an vielen Stellen und sein Lead-Play ist exzellent wie immer.

"Poofter's Froth Wyoming Plans Ahead" erzählt über den damals bevorstehenden 200-jährigen Geburtstag der USA mit einem witzigen Text über alle möglichen Händler, die wegen der Feierlichkeiten allen möglichen Kitsch verkaufen wollen, den kein Mensch braucht.

"Cucamonga" (Studio-Titel) hört sich ein wenig mehr an, wie aus der "Roxy"-Zeit, was wohl daher kommt, dass der Titel bereits Anfang 1974 in LA aufgenommen wurde.
Das Album endet nach knapp 40 Minuten mit einem herrlichen "Muffin Man", in dem Frank Zappa noch einmal auf seiner Gibson gehörig aufdreht (das Intro wurde aber im Studio aufgenommen). Leider wurde der Song nach Frank Zappa's "Band-Introduction" ausgeblendet. Schade!

Insgesamt für mich ein rundum gelungenes Zappa-Album mit seiner virtuosen Band um George Duke (key), Tom Fowler (b) und Napoleon Murphy Brock (trombone) und das letzte, das unter dem alten Bandnamen "Mothers Of Invention" erschien.

Leider gibt es keine Bonustitel und ein Booklet ist auch nicht dabei, außer einem Faltblatt mit den 1975er Credits zum Album.
Für mich trotzdem ***** wegen der wirklich guten Musik, die auch vom Sound recht gut zu überzeugen weiß!
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Bongo Fury
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