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Kundenrezensionen

35
4,6 von 5 Sternen
The Danger of Light (+CD) [Vinyl LP]
Format: VinylÄndern
Preis:27,05 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Oktober 2012
Ein wunderbares Album, das mich sofort in seinen Bann zog. Und das bei jedem Hören weiter wächst.

Wie von Sophie Hunger gewohnt ist diese Platte wieder sehr melancholisch geworden, die Musik wirkt aber stellenweise ruppiger und härter als auf den Vorgängeralben. So könnte der Anfang des Titels "Souldier" auch eine Pianoballade von Trent Resznor sein.

Um gleich mit den Vergleichen weiterzumachen: das neue Album ist ideal für Freunde des großen Leonard Cohen, denn auch bei Sophie Hunger drehen sich die Songs um das Thema Freiheit. Ein Höhepunkt des Albums ist das auf schwitzerdeutsch vorgetragene „Lied vor Freiheitsstatue“. (Und ich finde ja, dass ihre im Schweizer Dialekt gesungenen Lieder zu ihren besten gehören – auch wenn ich davon kein Wort verstehe, klingt diese Sprache einfach unglaublich schön. Und wenn Sophie Hunger sie singt, könnte das auch elbisch sein, so zauberhaft klingt das...)

„LikeLikeLike“ wiederum ist ein euphorischer Liebessong (und ist eine Verbeugung vor dem durch Dylan bekanntgewordenen Song «Baby, Let Me Follow You Down» und „Hey Jude“ von den Beatles). Und wenn der Song mal kein Hitpotential hat, weiß ich auch nicht...

Übrigens muss man unbedingt die Deluxe-Version kaufen, die Bonustracks sind weitere Höhepunkte dieser Platte.
Wurde schon mal „One, two many mornings“ von Bob Dylan so klar, so einfach und so schön vorgetragen?

Die gesamte Klasse von Sophie Hunger zeigt sich beim Abschluss der Platte mit „Ne me quitte pas“. Diesen großen Brel-Song zu covern ist mutig wenn man an die Geschichte dieses Songs und an die Version Nina Simones denkt, aber Sophie Hunger muss sich mit ihrer ganz eigenen Version nicht vor ihren Vorbildern verstecken. Man staunt einfach über diese Aufnahme, hervorragend arrangiert, man bekommt eine Gänsehaut wenn die Bläser einsetzen und Sophies Hungers Stimme zum Schluss nur noch von einem brüchigen Cello begleitet wird, bis sie die letzten Sätze allein in die Leere spricht „Ne me quitte pas – verlass mi net“.

Ein fantastisches Album für Fans von Bob Dylan, Tom Waits, Jaques Brel, Chet Baker oder Leonard Cohen.

Gewappnet mit dieser Musik kann der Herbst einem nichts mehr anhaben!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Sophie Hunger war bisher überhaupt nicht auf meinem Radar und ich kann nicht einmal genau sagen warum. Aber so ist das manchmal mit Künstlern, den einen entdeckt man früher, dan anderen später. Bei Sophie Hunger muss ich sagen, das dieses Album ein absolutes Highlight des Jahres 2012 darstellt.
Sie ging nach Amerika und Kanada und hat sich dort bei der Creme de la Creme bedient, wer die Namen kennt, weiß was ihn erwartet: Josh Klinghoffer guit, Nathaniel Walcott piano,trumpet, Steven Nistor drums, plus Produzent Adam Samuels. Und hier verderben viele Köche glücklichwerweise nicht den Brei sondern sorgen für ein Feuerwwerk an unterschiedlichen Sounds und Stimmungen, dass es einem richtig warm ums Herz wird. Was Sophie Hunger hier an erstklassigen Kompositionen bietet, ist einfach nur bewundernswert und allerhöchste Qualitätsstufe.
Die Songs sind im Jazz, Folk und Amerikana angesiedelt, mal traurig, mal melancholich, mal sentimental, mal romantisch, mal nachdenklich aber auch aufbrausend und euphorisch. Ein Album aus einem Guss wie man so schön sagt und vor allem zum Zuhören. Man sollte, ja muss allen Künstlern, die hier beteiligt waren, wirklich die Ehre erweisen und dieses Werk konzentriert und bestmöglich auch laut hören, denn nur dann erfasst man alle Details mit denen dieses Album geradezu gespickt ist. Und Zeit sollte man sich nehmen und dem Album zum Entwickeln geben, es wächst bei jedem Hören ein bißchen mehr. Dann wird es auch zu einem Hörfestival der besonderen Art.
Übrigens: dieses Album braucht keine Hits, es ist ein Hit!
Absolut empfehlenwert!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Oktober 2012
Zweifellos die sperrigste und beste Platte von Sophie Hunger. Ja, sie ist live eine Göttin, aber nun auch im Studio. Jeder Song mit großer (instrumentaler) Tiefe, die sich nicht unbedingt beim ersten Hören erschließt. Alle Fragen beantwortet, bis auf eine.
Wo ist Christian Prader fragt sich der Hörer, und die Antwort kann nur S.H. herself geben, bisher hat sie es aber nicht getan.

Unabhängig davon: Platte 4 von Sophie Hunger ist ein Meilenstein im Schaffen der Schweizerin, ein Album, das man (zum Glück) mehrere Male anhören muss, um es voll und ganz genießen zu können. Etwas Besseres kann dem Hörer nicht passieren.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Dezember 2012
Vorab, um nicht als Nörgler missverstanden zu werden.
Ich bin fasziniert von Sophie Hunger und ihrer Stimme.
Die Verbindung von jugendlicher Frische und Zartheit mit einer natürlichen Reife und Selbstverständlichkeit finde ich einzigartig.

Meine Anmerkungen sind auch weniger ausschließlich auf ihre neue CD "Danger of light" bezogen, vielmehr veranlasst mich diese CD in Verbindung mit dem Konzert, das ich neulich in München von ihr miterlebte, zu einem vorläufigen Resümee ihrer bisherigen musikalischen Entwicklung, wie ich sie erlebe.

Ihre zweite CD "Mondays ghost", mit der sie für Aufmerksamkeit sorgte, war und ist grandios. Eine derartig anrührende Stimme war bis dahin nicht zu hören gewesen, ausser im Ansatz auf ihrem Debütalbum "Sketches on sea..."
Und die Songs dieser CD wirken, wie ihre Stimme, unaufgeregt, dabei so intensiv.

War Sophie Hungers Musik für mich bis dahin gerade wegen ihrer Klarheit und Ruhe, die so spannungsgeladen ist, faszinierend, so beginnt ihre neue CD "The danger of light" hektisch, nervös mit einem etwas verwaschenem Sound, das Gebläse auf hallig und elektronisch getrimmt, der Schlagzeuger zu wummig und eintönig.
Zweifellos, auch auf dieser CD gibt es sehr schöne Stücke, aber die Musik hat insgesamt doch von ihrer Ruhe und Innigkeit eingebüßt. Die Musik wirkt nicht so differenziert und präzise wie insbesondere auf "Mondays ghost".
Die Musik ist popiger geworden. Sophie Hunger Stimme kann das zwar, ihre Stimme bleibt ein Genuss. Trotzdem stellt sich die Frage: ist Sophie Hunger eine Popsängerin? Ich meine nein. Denn die einzigartige Verbindung ihrer Stimme von jugendlicher Zartheit und natürliche Reife wird bei Popsongs eher verwischt. Besser könnte ich mir bei ihr eine musikalische Entwicklung in Richtung Independent vorstellen. Ihre Stimme ist weitab vom Mainstream - und ihre Musik sollte es auch sein.

Die etwas verwaschene Abstimmung bei der Aufnahme der CD "The danger of light" entspricht in etwa der, die ich bei dem Konzert in München erlebt habe.
Daher vermute ich, dass damit ein musikalisches Konzept verbunden ist.
Eine Entwicklung, die ich als fragwürdig empfinde.

Ich bin gespannt auf die weitere musikalische Entwicklung von Sophie Hunger, denn unbestritten ist sie eine beeindruckende junge Frau mit einer Stimme zum Verlieben.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2012
Zuverlässig wie ein schweizer Uhrwerk veröffentlichte SOPHIE HUNGER alle zwei Jahre ein neues Album. Nach "Sketches on Sea" (2006), "Monday’s Ghost" (2008) und "1983" (2010) wird es also wieder Zeit. Und da ist es: Das Licht zur dunklen Jahreszeit! "The Danger of Light" heißt das aktuelle Album der schweizer Musikerin.

Mit 11 Songs in 39 Minuten zelebriert SOPHIE HUNGER ihre Schwermütigkeit und musikalische Komplexität. Man merkt, dass sie in ihrem noch jungen Leben schon mit diversen Musikrichtungen in Berührung bekommen ist. "Rererevolution" klingt nach Jazz mit einem Hauch Folkrock, während "LikeLikeLike" Funk & Soul durchscheinen lässt und "Das Neue" an einen Cabaret-Chanson erinnert. Saiten, Tasten, Streicher, Bläser - alle haben ihre kurzen aber höchst wirkungsvollen Auftritte in jedem Song. Dazu gesellt sich SOPHIEs Stimme, die mal wie Feist und mal wie Lilly Allen klingt. Diese Kombination fordert auf, sich von Klängen & Gesängen in andere, bildreiche Welten tragen zu lassen. Wer beim Musikhören auch noch den Kopf einschaltet, wird verstehen, warum HUNGER eine erfolgreiche Filmkomponistin ist.

So aufwendig die Produktion des Albums auch war - mit internationalen Musikern, Produzenten und Aufnahmeorten - der Hit fehlt. "The Danger of Light" bietet Musik für Intellektuelle und Sound-Fetischisten, es wird alte Fans begeistern aber nur schwer neue finden. SOPHIE HUNGER wird ein musikalischer Leckerbissen und kultiger Geheimtipp bleiben, was ja nicht schlecht sei muss - in ihrer und unserer Welt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. November 2012
S. Hunger ist eine Künstlerin, die sich kontinuierlich entwickelt hat und inzwischen zu ihrem eigenen Stil gefunden hat. Mit ihrer prägnanten Stimme prägt sie, bei verspieltem, oft auch eingängigen Liedern mit excellenten Begleitmusikern, eine Musik, die sowohl zum Träumen, wie auch immer wieder konzentriertem Zuhören geeignget ist.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Oktober 2012
Musikalisch kann ich FjodrDosti nichts hinzufügen.

Beinahe sensationell finde ich jedoch, dass es endlich mal geschafft wurde, sämtliche Songs der Deluxe-Edition auf LP zu bringen und diese dann auch noch als CD beizulegen. Da bleiben nur wenig Wünsche (180 g statt 150 g) offen.

Von diesem fairen Umgang mit dem Kunden können sich Viele eine Scheibe abschneiden.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Januar 2013
Ich mag Sophie Hunger. Gerade erst kürzlich kam ich in den Genuss Sie auf der Bühne zu sehen. Was Sophie Hunger und ihre Musiker umgibt ist die Liebe zur Musik. Das zumindest meine ich zu spüren. Hinzu kommt noch eine Schüchternheit, die ich in der heutigen Zeit ganz besonders erfrischend finde. Nun aber zur Musik:
Das Album ist recht vielseitig, wie immer mit vielen schönen Melodien und guten Texten. "Das Neue" nimmt die heutige Gesellschaft ein bisschen auf die Schippe. "Can you see me" eine wunderschöne Ballade oder "Z'Lied vor Freiheitsstatue" ein Lied über das Leben der Freiheitsstatue, wie Sie da Tag ein Tag aus steht und die Welt um sich herum betrachtet.
Ach irgendwie ist jedes Lied wunderschön. Für Liebhaber von Diana Krall, Cassandra Wilson u.ä. wärmstens zu empfehlen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Oktober 2012
"Danger Of Light" by Sophie Hunger is a musically strong collection that is a unique mix of folk rock and indie rock music. I admit that I purchased this cd from the Sophie Hunger website because of the free download that is complementary of the deluxe two cd purchase. "What It Is", "The Musician", "Rererevolution","Souldier", "Like Like Like","Can You See Me", "Heharun""Perpetrator", "Take A Turn", and "My Oh My II" are among some of the enjoyable tunes from Sophie Hunger's latest creation. "Danger of Light" is best for those who enjoy folk rock and/or indie rock with slight hints of swing music.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. November 2013
Da meine Ma ein großer Fan ist, waren wir letztens auf einem Konzert von Sophie. Ich hatte keine Ahnung was mich erwartet und war deswegen um so gespannter. Von Anfang an reißt sie einen mit, ihre Art, wie man ihr ansieht wie sehr sie die Musik liebt, wie wunderschön sie die Worte einzeln singt und betont und damit spielt. Plötzlich möchte man Musiker werden und mit ihr auf Tour gehen und diese wunderbare Stimmung immer fühlen :D Natürlich musste danach direkt eine CD her und ich entschied mich für diese. Nach mehrmaligem hören kann ich nur sagen: Ich weiß nicht wo man hier anfangen, weiter hören oder das selbe Lied noch mal hören soll. Definitiv ein "rauf-und-runter-hör Album". Plötzlich hab ich wieder Musik auf meinem Handy und meine Kopfhörer dabei. Nirgendwo will ich ohne Sophie hin gehen, 8 Stunden Arbeiten und Radio hören sind noch nerviger als sonst :D
Ob es nun besser oder schlechter als die anderen Alben ist, kann ich natürlich noch nicht sagen (darüber diskutieren hier ja sonst fast alle ^^), aber für mich ist es definitiv ein super gelungenes Album. Wer diese Musik nicht mag, muss spinnen :D Und ich überlege schon wem ich alles zu Weihnachten damit eine Freunde machen kann!
Live natürlich auch sehr, sehr sehenswert! Blöd dass ich das jetzt erst festgestellt habe -.-
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