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am 18. Dezember 2012
Die Sharpe-Romane lese ich zur Zeit in der chronologischen Reihenfolge der neuen deutschen Ausgabe, kann also nur Vergleiche zu Romanen anstellen, deren Handlung vor der in diesem Buch beschriebenen liegt. Die Geschichte in "Sharpes Flucht" halte ich bisher für die beste aus dem Handlungsrahmen von Wellingtons Feldzug in Portugal. Bei den Vorgängern folgte die Handlung zu oft einem ähnlichen Muster und litt unter recht einfachen Charakteren. Dieses Buch ist jetzt länger als die Vorgänger und bietet auch eine komplexere Handlung.

Die Geschichte beginnt mit der detailliert und korrekt beschriebenen Schlacht von Bussaco. Cornwell nimmt sich viel Platz für die Darstellung und verknüpft sie wieder mit den persönlichen Erlebnissen Richard Sharpes. Die die Handlung bestimmenden Gegenspieler Sharpes werden aufgebaut, namentlich Leutnant Slingsby ein Offizier seiner eigenen Kompanie und ein Paar portugiesischer Brüder. Wobei Slingsby nicht direkt ein Gegenspieler Sharpes ist, sondern vielmehr ein Schützling und Verwandter von Sharpes Bataillonskommandeur. Schnell wird klar, dass dieser Kommandeur, der bereits aus Vorgängerromanen bekannte Colonel Lawford, die Karriere seines Verwandten nach Kräften voran bringen will und ihm deshalb zügig bedeutende Aufgaben überträgt. In seiner unnachahmlich aufbrausenden Art fühlt sich Sharpe bald vom Verhalten Lawfords persönlich angegriffen und zurück gesetzt. Er befürchtet (allerdings weitgehend zu Unrecht), dass er als Kompaniechef ersetzt werden soll. In diese Vorstellung steigert er sich so sehr hinein, dass der Konflikt mit Slingsby eskaliert und Sharpe vom Colonel nach der Schlacht zum Quartiermeister des Bataillons gemacht wird, wodurch sich seine Ängste quasi selbst bestätigt haben. Sharpe muss sich daher wieder einmal um die Logistik der Armee kümmern. Glücklicherweise durfte ihn Sergeant Harper dabei unterstützten.

Die Handlung verlagert sich in die Stadt Coimbra, die kurzzeitig von den Briten besetzt wurde. Bald tauchen die beiden Portugiesen, einer Zivilist, der andere Offizier, wieder auf und kommen mit ihren Versuchen an der angespannten Versorgungslage von Briten und Franzosen zu verdienen, mit Sharpe in Konflikt. Den scheinen die Portugiesen zunächst für sich entscheiden zu können, denn Sharpe wird mit einigen Begleitern von den Brüdern erst ausgeraubt, dann in der Stadt eingesperrt und erlebt so die Einnahme Coimbras durch die Franzosen mit. Allerdings ist er ab dann von seiner Einheit getrennt. Er wäre nicht Richard Sharpe, wenn er nicht nach ein paar kleinen Sabotageakten gegen die französischen Truppen aus der Stadt entkommen könnte.

Der letzte Teil beschreibt die Flucht von Sharpes kleiner Gruppe von Coimbra in die Nähe von Lissabon. Dort können sie sich während eines Gefechtes zwischen Briten und Franzosen nicht nur der eigenen Kompanie wieder anschließen, sondern auch noch die ebenfalls nach Lissabon reisenden portugiesischen Brüder stellen. Mit erstaunlich wenig Dramatik, dafür um so realistischer werden diese beiden Gegner ausgeschaltet. Sharpe lässt sie zunächst ganz simpel aufgrund seines Offiziersranges von britischen Soldaten festnehmen. Während des Gefechtes versucht einer der beiden zu fliehen, was er nicht überlebt, der zweite bleibt Gefangener. Diese Auflösung (ohne dramatisches Säbelduell auf einer winterlichen Brücke zwischen den Fronten oder ähnlich übertriebene Szenen) hat mir sehr gut gefallen.

Ebenfalls haben mir die Charaktere gut gefallen. Sharpe als üblicher Draufgänger, der sich jedoch mit seinen Selbstzweifeln manchmal mehr im Weg steht als jeder andere. Seine - wahrscheinlich unvermeidliche - Affäre in diesem Buch wandelt sich zu einer selbstbewussten Frau, erkennt recht schnell, dass Sharpe nicht ihre große Liebe sein wird und sieht die Beziehung eindeutig als vorübergehend wenn auch bereichernd an. Colonel Lawford ist zwischen verwandtschaftlichen Verpflichtungen und Aufgaben als Kommandeur hin und her gerissen. Leutnant Slingsby scheint zuerst ein stereotyper arroganter aber inkompetenter Offizier zu sein, im weiteren Verlauf stellt sich jedoch heraus, dass er aufgrund früherer Erlebnisse in der Armee seinen Hang zum Alkohol nicht mehr kontrollieren kann und letztlich an dieser Sucht scheitert. Der Überlebende der beiden Portugiesen ist beständig auf der Suche nach Möglichkeiten, seine Familie, sein Vermögen und sich im laufenden Krieg auf der Gewinnerseite zu halten, wodurch er sich keiner Seite eindeutig zuwenden kann und so auch von keiner eindeutig unterstützt wird. Sergeant Harper agiert wie immer als treuer Freund und Unterstützer von Sharpe, steht in diesem Buch aber etwas im Hintergrund.

Zu fünf Sternen konnte ich mich wegen der letzten Kapitel nicht durchringen. Nicht nur findet Sharpes Gruppe die gesuchten Gegner überhaupt, sondern dies gelingt auch noch inmitten von Sharpes eigener Kompanie die von Franzosen umzingelt ist. In der Folge führt Sharpes Auftauchen dazu, dass nicht nur die Kompanie gerettet werden kann sondern indirekt auch noch Lawfords ganzes Bataillon. Das war mir dann doch ein wenig zu dick aufgetragen. Weniger wäre an dieser Stelle viel mehr gewesen.
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Portugal im Jahr 1810. Napoleon unternimmt den dritten Versuch Portugal zu erobern und die verhassten Engländer ins Meer zurück zu drängen. Während die gemischte Armee aus Engländern und Portugiesen immer weiter zurück gedrängt werden und dabei die Strategie der „verbrannten Erde“ nutzen, werden Richard Sharpe und ein Teil seiner Leute in dem Städtchen Coimbra von der Truppe abgespalten. Bald liegt Coimbra weit hinter den Frontlinien und Sharpe verssucht eine verzweifelte Flut aus den besetzten Gebieten um sich Wellington erneut an zu schließen…
Dies ist wohl der vermutlich letzte Roman aus der Sharpe-Serie, den Cornwell schreibt (immerhin 2006). Man merkt schnell, das dieser Roman ein „Später“ ist, da sowohl Schreibstil, als auch Ablauf wesentlich flüssiger und detaillierter sind. Noch einmal knüpft er an den Beginn der Rückeroberung an, die über Portugal lief. Auffällig ist an diesem Roman, das nicht nur Sharp, sondern zur Abwechslung auch einmal Pat Harper eine Freundin an die Seite gestellt bekommt. Der Rest ist neben ein paar sehr guten Schlachtszenen, leider nur ein etwas besserer Sharp-Roman. Der Held kommt einer Verschwörung auf die Spur, ärgert sich neben einem brutalen Hauptgegner mit einem neuen Vorgesetzten (bzw. Protegé seines Vorgesetzten) herum. Er rettet seine Freunde aus verschiedenen Gefahrensituationen, wird zusammengeschlagen, kämpft aber mutig weiter. Sharpe ist halt nicht klein zu kriegen! Sehr hilfreich und interessant ist das Nachwort des Autors, wo wieder einmal sehr viele Fakten zum eigentlichen Geschehen aufgeführt werden und der Leser so den historischen Überblick bekommt, den er im „Schlachtenlärm“ schnell verliert. Wer historische Abenteuerromane mag, die auch einen realen geschichtlichen Bezug aufweisen, wird hier (wie immer gut bedient).
Fazit: Einer der wirklich besseren Sharp-Romane, der zwar einige Ungereimtheiten (und Lektoren Fehler) enthält, aber Sharp auch mal etwas aus dem Mittelpunkt nimmt.
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am 16. September 2015
Großartig geschrieben! Immer wieder habe ich bei Cornwell das Gefühl in Zeit und Raum versetzt worden zu sein in die Zeit der Protagonisten.
Mir persönlich ist dabei immer wichtig, dass es sich nicht um reine Phantasiewelten des Autors handelt. Cornwell orientiert sich stets an den echten Bedingungen, an echten Schlachten und oft auch an Personen, die tatsächlich gelebt haben. Weicht er davon ab, so weist er im Prolog oder spätestens im Epilog darauf hin. Was auch immer Bernard Cornwell schreiben wird: ich werde es lesen! :) Gut, dass er so fleißig war und ist!

ACHTUNG SPOILER!

In SHARPES GOLD war Sharp mit seiner leichten Kompanie hinter den feindlichen Linien unterwegs. In SHARPES FLUCHT ist er wieder hinter den feindlichen Linien unterwegs, wenn in diesem Fall auch nicht freiwillig.
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TOP 500 REZENSENTam 16. November 2012
Portugal, September 1810: Die Franzosen unter Marschall Massena versuchen erneut das Land komplett zu erobern. Ihnen gegenüber steht wie gewohnt Wellington mit seiner Armee, bestehend aus Briten und Portugiesen. Natürlich kämpft auch Richard Sharpe wieder mittendrin. Es kommt zur gewaltigen Schlacht von Bucaco. 65.000 Franzmänner gegen 50.000 Alliierte. Hier soll sich entscheiden, ob die Briten abziehen müssen oder nicht. Doch es gibt ja noch die geheimen Befestigungen von Torres Vedras.

Der chronologisch gesehen 10te Teil der Sharpe-Reihe stammt aus dem Jahre 2004 und war/ist somit einer der neueren Romane. Er fügt sich, wie schon die anderen, perfekt in die Reihe ein. Wie gesagt geht es thematisch um den Bucaco-Feldzug, welcher sich bis 1811 hinzog und für die Franzosen heftige Verluste bedeutete.
Sharpe ist wie immer einer der Hauptangelpunkte im Schlachtentreiben und Geschehen. Das Tolle an diesem Buch ist, dass die Hauptschlacht einen wirklich großen Teil des Romans einnimmt. Auf über 100 Seiten gibt es wieder eine äußerst eindringliche Beschreibung des Schlachtengetümmels seitens Cornwells. Teil 1 des Buches (von 3) beschäftigt sich praktisch ausschließlich mit der Schlacht bei Bucaco. Brutalste Gewalt beherrscht das Geschehen...nichts für Zimperliche. Es wird gemetzelt, gemordet, gehackt, geschossen und gesprengt, dass das Blut förmlich aus den Buchseiten trieft.

Neben der Schlacht geht es auch um den Konflikt zwischen Sharpe und zwei portugiesischen Brüdern (einer ein Offizier, der andere ein brutaler Verbrecher). In den Stadt Coimbra, welcher sich die Franzosen nähern, kommt es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Sharpe und den beiden. Aber Sharpe kann wie immer auf die Unterstützung seines Kameraden und Freundes Harper bauen. Auch ein alter Bekannter aus "Sharpes Mission" steht im bei...Jorge Vicente.
Natürlich gibt es auch wie gewohnt ein hübsches junges "Sharpe-Girl"...in Anlehnung an einen anderen britischen Roman- und Filmhelden ;-). Auch darf natürlich ein nerviger und unfähiger britischer Offizierskollege nicht fehlen. Ausweglose Situationen gibt es ebenfalls zu hauf.

Der Sharpe-Fan bekommt hier genau, was er erwartet...Action, Spannung, Abenteuer, aber auch nichts innovativ Neues...der einzige Kritikpunkt meinerseits, über den ich aber aufgrund des sehr guten Unterhaltungswertes hinwegschauen kann.
Mit über 540 Seiten ist dies übrigens der (bisher) längste Roman der Reihe und er nimmt sich wie gesagt vor allem mehr Zeit für die Schlacht und wird dann in Teil 2 und 3 etwas ruhiger, aber nichts desto trotz nie langweiliger oder weniger hart. Mir persönlich gefällt die Serie weiterhin und auch "Sharpes Flucht" hält das gewohnt hohe Niveau. Auch das Coverartwork gefällt mir wie immer sehr gut und passt perfekt zum Inhalt. Diesmal fallen, aufgrund der Wichtigkeit dieses Feldzuges, die historischen Anmerkungen ein wenig länger aus als bei den letzten Teilen. Der Leser erfährt hier, was echt ist/war und was von Cornwell "erdacht" wurde...wie gewohnt sehr erhellend.
Der nächste Teil der Reihe wird dann "Sharpes Zorn" sein.
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am 26. November 2012
Because of the (actual) missing German edition I bought the book in English. Please forgive me writing the recension in German. Thank you!

Aufgrund der (aktuell) fehlenden deutschen Ausgabe und der Neugier zu erfahren, wie es mit dem Romanhelden Richard Sharpe weiter geht, erstand ich diese Ausgabe in Englisch. Nach manch einem Bericht, welchen ich gelesen hatte, sollte dieser Roman Vieles bisher Gelesenes wiederholen!? Dies lässt sich meiner Meinung nach bei einer derart langen Romanreihe nicht vermeiden -- auch Frodo Beutlin durfte im Herr der Ringe im ersten wie im letzten Teil gegen Orks und ähnlich dunkle Gestalten antreten. Die Sharpe-Romane möchte ich auf keinen Fall mit der HdR-Trilogie vergleichen. Das wäre nicht fair und der Kauf eines Sharpe-Romans gründet durchaus auf anderen Erwartungen. Diese dagegen wurden auf keinen Fall enttäuscht ... im Gegenteil! Eingegliedert in die tatsächliche Historie des Kriegsverlaufs zwischen Frankreich, England, Spanien und Portugal wird eine recht ereignis- und abwechslungsreiche Handlung beschrieben!

Durchaus kämpft Sharpe wie gewohnt mit seinem Sergeant und Freund Pat Harper gegen die Franzosen, deren Spione bzw. Unterstützern und schlägt sich wie schon öfter mit nur bedingt qualifizierten Offizieren herum. Dennoch hat mir die Geschichte viel Freude und Spannung bereitet und mich stets zum Weiterlesen aufgefordert. Der Autor Cornwell versteht es, geschichtliche Ereignisse sowie die damit verbundene Umgebung, sei es Landschaften, Städte, Menschen, deren Leben, Kleidung usw. detailliert und doch wohl dosiert zu beschreiben bzw. in die eigentliche "Action" einzubinden. Die Abenteuer werden toll und zum Teil sehr intensiv beschrieben. So kann ich zum einen sehr gut mit dem Helden mitfühlen, wenn er mit der Inkompetenz und/oder Arroganz seiner Obrigen umgehen muss. Auf der anderen Seite steht er offen zu seinen "Qualitäten", die auch durchaus geschätzt werden, die man gewiss ethisch diskutieren kann, nach den Beschreibungen Cornwells aber zu Kriegszeiten durchaus nachvollziehbar und im gewissen Sinne menschlich und pragmatisch sind.

Zusammengefasst: Zerstörung logistischer Einrichtungen, Rettung eines Generals, Spionagetätigkeit und eine abschließende Schlacht gegen die Franzosen sind die Aufgaben und Erlebnisse von Sharpe, welche von Cornwell abwechslungsreich und so präzis wie nötig geschildert werden. Es hat Spaß gemacht, den Roman zu lesen und macht Freude auf mehr ...

Beste Grüße
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am 4. Februar 2014
Mich fesseln die Cornwell Bücher, egal ob sie von Sharpe oder Uthred oder - mit leichten Abstrichen - von Starbuck handeln.

Er hat eine bildhafte Schreibe ohne zu viel Geschwafel, und die historischen Hintergründe machen die Romane für mich sehr lesenswert.

Dies ist auch ein typischer Sharpe. Und ich warte schon ungeduldig auf die nächsten Neuerscheinungen in deutscher Sprache.
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am 25. März 2013
Der gute alte Haudegen mit den leichten Minderwertigkeitskomplexen, was in damaliger Gesellschaft allerdings schon zwangsläufig sein musste. Cornwell schreibt spannend und spart im Schlachtgetümmel nicht mit Einzelheiten des Massakrierens. Seine Hochachtung gilt nicht nur dem Protagonisten, sondern auch der englischen Infanterie.
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am 10. Februar 2013
Nachdem ich den Vorgänger "Sharpes Gold" eher enttäuschend fand, hat "Sharpes Flucht" - trotz des üblichen Aufbaus - wieder richtig Spaß gemacht. Das lag für mich vor allem daran, dass bekannte sympatische Charaktere wie Hogan, Leroy und Vicente dabei sind und die Handlung einige wirklich absurd witzige Momente hat. Sharpe und Harper sind wie immer ein großartiges Team, das obligatorische Fräulein in Not ist weniger nervtötend als anfangs befürchtet und das Ganze ist wie immer spannend geschrieben.
Ein Sternchen weniger gibt es trotzdem und zwar, weil mir die Antipathie, die Sharpe von Anfang an gegen seinen neuen Offizier Slingsby hegt, einfach zu konstruiert war. Sharpes Unterschichtenkomplex tritt hier einfach zu stark in den Vordergrund und wurde, meiner Meinung nach, durch Slingsby nachträglich zugeordnete schlechte Eigenschaften nur dürftig gerechtfertigt.
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am 15. Dezember 2012
Spannend, unterhaltsam, geschichtlich ziemlich korrekt wie alle Bücher von Bernard Cornwell. Ich habe alle "Sharpe-Bücher" bisher gesammelt. und bin auf das nächsre gespannt.
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am 17. Januar 2013
Wieder eine Geschichte von Richard Sharpe, oder besser mit, und von Berard Cornwell. Die Frauengeschichte ist wie immer etwas komisch, um nicht zu sagen abstrus, aber hey, wenn mir das nicht gefällt, dann sollte ich gar nicht erst bis zu diesem Buch in der Reihe gekommen sein oder? Und erzählerisch war es nicht das schlechteste der Reihen. Richard Sharpe bleibt eben Richard Sharpe!
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