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am 19. November 2012
Ich habe mir die Synology Diskstation nach ausgiebiger Recherche Ende Oktober bestellt, weil ich die Daten unserer kleinen Freelancer-Agentur von diversen Macs sichern wollte.
Die Diskstation fungiert jetzt u.a. als iTunes-Server, für Time Machine Backups und zum Datenaustausch. Und das ganz hervorragend!

BEDIENUNG:
Die Bedienung ist trotz des riesigen Funktionsumfang erstaunlich einfach und intuitiv. Die mitgelieferte PDF-Dokumentation ist hilfreich und logisch aufgebaut, die Benutzeroberfläche ansprechend und klar. Ein wenig Zeit muss man natürlich trotzdem investieren, um das System zu verstehen (zumal ich kein Netzwerkadministrator bin ;)). Bei uns war die DiskStation jedenfalls an einem Nachmittag/Abend komplett eingerichtet und seither läuft sie ohne zu mucken.
Allerdings haben wir bis jetzt auch erst einen Bruchteil des Funktionsumfangs im Einsatz: die Cloud oder den Fernzugriff nutzen wir bspw. noch gar nicht.

BAYS/FESTPLATTEN:
Die Diskstation hat 2 Bays, d.h. es lassen sich 2 interne Festplatten einbauen - bei diesem Gerät sind keine Festplatten enthalten.
Soweit ich informiert bin, ist dies bei den meisten anderen Synology NAS Systemen ebenso - es macht ja durchaus Sinn, dass die Käufer selbst entscheiden können, wie viel Speicherplatz sie benötigen.
Ein Blick auf die (sehr ausführliche) Kompatibilitätsliste von Synology sollte aber vorher statt finden: synology.de/support/hd.php?lang=deu

Ich habe mir die beiden folgenden Festplatten gleich mitbestellt - und kann mich (bis jetzt ;)) nicht beklagen:
Western Digital WD30EZRX 3TB interne Festplatte (8,9 cm (3,5 Zoll), 5400 rpm, 2ms, 64MB Cache, SATA III)
Seagate ST3000DM001 interne Festplatte 3TB (8,9 cm (3,5 Zoll), 7200rpm, 64MB Cache, SATA III)
Beide wurden sofort von der DiskStation erkannt - alles ganz unkompliziert.

GERÄUSCHENTWICKLUNG:
Die Geräuschentwicklung hängt sicherlich auch von den eingebauten Festplatten ab - ich höre von der DiskStation jedenfalls gar nichts, obwohl sie mitten im Büro steht.
Achja, schick sieht sie auch noch aus ;)

Für kleine Büros und den Heimgebrauch kann man mit der dieser DiskStation meiner bisherigen Erfahrung nach nichts falsch machen.
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am 11. Mai 2013
Ich habe dieses Produkt gekauft, um einerseits einen Backup-Server für meine seit Jahren klaglos laufende DS411+ zu haben. Andererseits wollte ich einen zweiten WLAN-Hotspot (neben meiner Fritz-Box 7390) für mein Hausnetz bekommen, um so die WLAN-Netzlast verteilen zu können.

Leider kann die DS213 air gerade dieses nicht leisten. Die DS unterstützt zwar WLAN-Funktionalität, kann aber von sich aus nur den Kontakt zum Router und zur Geräten im selben WLAN Subnetz herstellen. Sie unterstützt also lediglich Client- und Hotspot-Funktionalität aber das sog. automatische Bridging zwischen verschiedenen Subnetzen nicht.
Nach Recherche wurde dies auch in den Synology-Foren bereits angemerkt. Der Kundendienst antwortete, dass die Implementierung des Bridgings in der nächsten Zeit nicht vorgesehen sei. Ich habe daraufhin an die Synology-Entwickler ein Feature-Request gesandt, welches auch an die Entwickler weiter gereicht wurde. Mal sehen was draus wird.

Somit zusammenfassend:
Ausreichend schnelles Gerät, Speicher 256MB knapp aber wohl für die meisten Anwendungen ausreichend, Gerät sehr leise, kaum warm werdend.
WLAN-Funktionalität ausreichend für alleinigen Hotspot und Client-Funktionalität. Übergreifende Integration in bestehende Netzstruktur als zus. Hotspot wegen fehlender Bridging-Funktionalität nicht ausreichend. Deshalb nur drei Punkte als "nicht schlecht".
Für vier Sterne "gefällt mir" nicht ausreichend. Habe die DS213air zurück gesandt und dafür die nahezu gleich teure DS213 ohne WLAN bestellt, die für mich dann dieselbe Funktionalität erfüllt. Werde mir dann, wenn Bridging implementiert ist, ein WLAN-Dongle dazu kaufen.
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am 31. Mai 2013
Ich habe die DS213air Diskstation vor etwa vier Wochen gekauft. Ziel war es, endlich persönliche Daten wie Photos dauerhaft sicher speichern zu können (wann macht man schon das Backup auf die externe Festplatte). Außerdem wollte ich endlich auf meine MP3s von allen meinen Geräten (Apple und Windows) zugreifen. Nach kurzer Recherche bin ich auf die Synology Produkte gestoßen, die durchweg gute Beurteilungen bekamen. Da ich ein bischen vor der Lautstärke und Größe des Servers Angst hatte, habe ich mich für die WLAN-Variante mit 2 x 2TB WD Festplatten entschieden, um beim Aufstellen flexibel zu sein. Wie sich herausgestellt hat, waren die Sorgen völlig unbegründet.

Nachfolgend kurz meine Gedanken zu dem Gerät:

Erster Eindruck und Installation: Am Anfang war ich verdutzt, wie klein und übersichtlich das Gerät ist. Wenn man das Gerät aufmacht, sieht man, dass auch im Inneren alles sehr einfach gehalten ist. Mir kamen schon erste Zweifel auf, warum ich soviel Geld dafür bezahlt habe ;-). Die Installation der Festplatten verlief dann aber sehr einfach. Einfach WD-Festplatten einschieben und fertig (damit haben diese automatisch Strom und der Datenaustausch ist sichergestellt). Gehäuse wieder zumachen und ab an den Strom.

Geräuschkulisse und Übertragungsgeschwindigkeit: Im Standby, d.h. wenn kein Gerät auf den NAS Server zugreift, höre ich den Lüfter nicht unterm Schreibtisch. Wenn auf das Gerät zugegriffen wird, ist der Lüfter sehr leise. Also Ruhearbeitsplatz ist es dann nicht mehr, aber doch noch sehr angenehm und leiser wie ein klassischer PC. Hab den Server daher auch jetzt in meinem Büro stehen lassen und direkt mit Kabel an den Router angeschlossen. Hab mal eine Datei im Intranet (kabelgebunden) mit 80 MB/s verschoben, wenn die Voraussetzungen da sind funktioniert das sehr gut. Kann auch die Bilder (nachdem sie auf dem Server indiziert worden sind) ohne großes Warten beim Zugriff verschieben und bearbeiten.

Benutzeroberfläche und Software: Die Erstkonfiguration und Softwareoberfläche ist sehr gut über Assistenten gelöst. Hier kann auch der unerfahrene Anwender eigentlich wenig falsch machen. Das System wird schon so vorkonfiguriert, dass es von Anfang an läuft. Programme sind als "Apps" downloadbar und installierbar. Hier habe ich bisher dsphoto und dsaudio installiert und dann verstanden, warum der Preis für das Gerät absolut in Ordnung geht. Ich verwalte mittlerweile alle Bilder und meine Musik über das Webinterface bzw. die App für das Iphone und bin schwer begeistert. Das Wissen um einen konsistenten und sicheren Datenbestand macht beim Arbeiten mit den Daten einfach Spaß. Mit dem DLNA Server funktioniert das Teilen im Netzwerk einwandfrei. Natürlich sieht man, dass bei den Apps und der Software noch große Entwicklungsschritte ablaufen (deswegen auch nur 4 Sterne), aber ich finde die Grundfunktionalität schon einmal sehr gut.

Ein kleiner Wermutstropfen ist leider noch, dass es für Windows8 Tablets noch keine App gibt (damit ist aber Synology leider nicht alleine). Auch ist standardmäßig die Einwahl über das WLAN (das NAS kann auch als Einwahlrouter fungieren, wusste ich vorher auch nicht) aktiviert (und zwar ungesichert. Also unbedingt gleich am Anfang ausschalten oder anpassen). Das sind aber auch die zwei größten Kritikpunkte, die mir aufgefallen sind.

Fazit: Ärgere mich, dass ich mich nicht schon früher für diesen NAS Server entschieden habe. Der Synology NAS Server hat meine Erwartungen in allen Belangen übertroffen und ich will ihn nicht mehr missen. Sehr durchdachtes Produkt in meinen Augen, das softwareseitig ständig weiterentwickelt wird.
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am 26. August 2015
Wie gesagt, habe ich das NAS bereits 3 Jahre im Einsatz. Ich habe mir dazu die "WD Red interne NAS-Festplatte" gekauft. Meine private Cloud - für Fotos, Musik und Sicherungen. Meine Zentrale zur Nutzung meiner Überwachungskameras. Durch Spiegelung habe ich eine erhöhte Sicherheit und die eingebauten Backup-Möglichkeiten erhöhen diese. Temporäres sharen übers Internet für andere Nutzer ist keinProblem. Im ganzen Haus von allen Usern auf die gleichen Laufwerke zugreifen zu können, um dort Daten abzuspeichern, macht eine Sicherung der Daten auf jedem einzelnen Rechner nicht mehr notwendig, da die Daten ja auf der NAS liegen. Eigentlich habe ich noch nichts (anwendungsspezifisches) gefunden, was sich mit dieser NAS nicht realisieren läßt.
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am 9. September 2013
Die DS 213air (bei mir mit 2 WD Red 3TB im Einsatz) ist schon ein beeindruckendes NAS.
Ausschlaggebend für dieses Modell waren Fliesskomma, WLan und USB 3.0.
DSM ist ein m.E. ein weitgehend ausgereiftes Betriebssystem. Mit dem jüngsten Update und den aktuellen Android-Apps auch ein sehr brauchbares Cloud-System für Alle, die ihre Daten lieber nicht externen Systemen wie z. B. Dropbox anvertrauen wollen.
Ein Schwachpunkt ist allerdings das WLan der DS 213 air. Der Datendurchsatz ist sehr gemächlich. Nach diversen Konfigurationsvariationen mit und ohne Repeater habe ich die DS nun per Lankabel am Router und somit endlich eine befriedigende Performance.
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am 16. November 2014
Habe die Station seit einiger Zeit und war bislagn auch zufrieden.

Nur was der Herstller sich mit dem letzten update des Betriebssystems (DSM) geleistet hat ist unakzeptabel. Seit dem update wird die Station auf meinem Rechner (Win 8.1.) nur noch über Umwege erkannt, indem ich unmittelbar die ip-Adresse eingebe.

Mein Samsung Fernseher erkennt sie überhaupt nicht mehr. Somit kann ich nicht mehr von dem NAS auf meinen TV streamen.

Vor dem update hat alles funktioniert. Ein downgrade des DSM ist nicht möglich. Support von synology hilft nicht.

Was nützt ein NAS, wenn ich darauf nicht zugreifen kann.

NACHTRAG 25.12.2014:

Nach einem Software Patch wird alles wieder erkannt allerdings nur unter de ip-Nr. und nicht unter dem Namen
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am 4. März 2013
Ich habe mir diesen NAS Server gekauft, da ich auf der Suche nach einem Netzwerkspeicher war, der zum einen via WLAN in mein Heimnetzwerk integriert werden kann und zum anderen einen DLNA Server bereitstellt. Die Synologie DiskStation DS213air bietet neben einer Vielzahl anderer Funktionen genau das. Nach einer kurzen und sehr leichten Installation/Inbetriebnahme lief alles wie gewollt. Die Integration in mein Heimnetzwerk war in wenigen Schritten abgeschlossen und auch der Medienserver war schnell installiert.
Neben diesen beiden Basisfunktionen, die für mich kauf-entscheidend waren, ist das NAS wie versprochen sehr leise und zudem noch sehr hübsch anzusehen. Einzig ein ein wenig schlankeres Netzteil wäre schön gewesen.
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am 25. Dezember 2014
Die DiskStation ist im Prinzip eine sehr gute Anlage. Sie ist nicht nur ein reiner Verzeichnisdienst für Apple und Windows, sondern auch ein WLAN Hotspot und Media Server. Wer etwas basteln mag, kann sich beispielsweise auch noch ein Amazon Glacier Backup automatisch einrichten.

Etwas knapp bemessen sind die Anschlüsse. Es gibt faktisch keine Upgrade Möglichkeiten. Wer mehr Speicherplatz braucht, muss umständlich neue Platten einbauen oder per USB eine externe Disk anschliessen. Erweiterungsmodule gibt es nicht. Es ist als mehr eine PlayDiskStation als eine wirkliche Station.

Eine absolute Katastrophe ist aber der Support von Synology. Seit dem Upgrade auf DSM5.1 hängt meine Station bei einer CPU Last von 99% fest. Ein paar Prozesse scheinen durchzudrehen. Die Station geht weder auf Stand-by, noch hört auf, auf den Festplatten rumzulesen. Dazu bricht nun der Backupprozess dauernd ab, da sich permanent irgendwas an den Platten ändert.

Der Synology Support sagte, ich solle die IPv6 Unterstützung abschalten. Als das nicht gefruchtet hat, schrieb ich zurück und erbat Hilfe. Das ist jetzt drei Wochen her - seitdem schweigen. Auf Nachfragen keine Antwort. Die Station ist nun wertloser Elektronikschrott geworden.

Zum spielen für zu Hause ist Synology vielleicht zu gebrauchen, in den professionellen Einsatz gehört eine Null-supportete Bastellösung aber nicht.
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am 14. Juli 2013
Ich setze das NAS jetzt seit einigen Tagen ein und bin rundum zufrieden. Das Gerät nutze ich zuhause als Netzwerkspeicher mit RAID 0 Ausfallsicherheit, um meine SSD Platte im Notebook nicht unnötig mit wichtigen, jedoch nicht ständig benötigten Daten zu füllen. Für das AIR habe ich mich entschieden, um das Gerät nicht in der Nähe des WLAN Routers stehen haben zu müssen. Aktuell läuft das NAS bei mir auch nicht 24/7, sodass ich mich freue, das Gerät über den Power-Taster auch herunterfahren zu können.

Da ich beruflich im IT Umfeld arbeite, empfinde ich die Bedienung als Kinderspiel und absolut vorbildlich (online) dokumentiert. Synology haben ein absolut intuitiv zu bedienendes User-Interface geschaffen, dass im Browser wie eine Remote-Desktop-Oberfläche funktioniert - super!

Da ich die vielen sonstigen Möglichkeiten des Geräts wie z. B. VPN, Cloud-Funktionen, Netzwerkdrucker, Sicherungen, Medienstreamingserver, etc. noch gar nicht nutze, kann ich dazu noch nicht viel schreiben. Ich bin mir allerdings sicher, dass auch diese Funktionen den bisherigen, sehr positiven Eindruck entsprechen werden.
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am 9. März 2014
Die Apps sind schnell installiert aber die Reaktion der weißen Kiste ist nicht berauschend.
Installiert man zwei gleiche Festplatten z.B WD RED 3T, wird nach dem ersten Einschalten ungefragt ein RAID installiert. Gute gedacht, aber vielleicht nicht unbedingt jedermanns Wunsch. Das Beseitigen des RAID's ist ungleich
schwieriger (da nur wenig Hinweise im Netz zu finden sind).
Ein Laufwerks Mapping im Explorer wird schnell u. einfach über die App -> Verbinden erledigt.
Will man Audio oder Videos streamen muß man sich etwas gedulden bis der mitgelieferte Player startet, aber es funzt
dann ohne Probleme.
Das WLAN verbindet sich sehr schnell und einfach mit einem vorhandene WLAN Netz.
Fazit:
Die DiskStation funktioniert für den Hausgebrauch ohne große Anforderungen problemlos. Jedoch für einen Einsatz als Datenspeicher mit großen Dateien (Bilddaten <20MB) sind eine CPU-Frequenz: 1.6 GHz und 256MB zu langsam.
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