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31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zweit-DS für Datensicherung
Auspacken / Inbetriebnahme:
Kompakter Karton, Schrauben sind alle dabei. Manual minimal ==> Synology Website und Hilfetexte im GUI reichen aus.
Keine Hot Plug-Rahmen, das ist aber ist kein Problem (bei dem Preis!)
Die (relativ weichen und deshalb wohl so schön leisen Kunststoffrahmen passen gut.
Vier Platten sind in 5 Minuten eingebaut...
Veröffentlicht am 13. Januar 2013 von Martin Kifmann

versus
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Performance auch für Privatanwender nicht ausreichend
Auf der Suche nach einem günstigen 4-Bay NAS, habe ich zur DS413j gegriffen. Der Funktionsumfang ist klasse und ich habe gemeint, dass für meine Anwenung die Konsumer-Reihe von Synology ausreicht. Leider ist dem nicht so!

Schon bei meinen "schlichten" Funktionen, die ich nutze stört die zu geringe Performance des DS413j. Was mache ich so...
Vor 19 Monaten von Claw veröffentlicht


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31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zweit-DS für Datensicherung, 13. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Synology DS413J NAS-Server (1,6GHz, 512MB RAM, 4-Bay, SATA II, 2x USB 2.0) (Personal Computers)
Auspacken / Inbetriebnahme:
Kompakter Karton, Schrauben sind alle dabei. Manual minimal ==> Synology Website und Hilfetexte im GUI reichen aus.
Keine Hot Plug-Rahmen, das ist aber ist kein Problem (bei dem Preis!)
Die (relativ weichen und deshalb wohl so schön leisen Kunststoffrahmen passen gut.
Vier Platten sind in 5 Minuten eingebaut.

Die Firmware war nicht ganz neu, aber dank Auto-Update in 10 Minuten auf neuestem Stand.

Habe die DS413j als Backup-Ziel für meine DS1010+ angeschafft, die nach 3 Jahren neue Platten spendiert bekam.
Gute Gelegenheit, ein Backup-Ziel dafür anzuschaffen und die alten Scheiben dafür weiter zu nutzen.
Nach Umbau von 4 der 5 alten Platten (ich habe Disk 1-4 des RAID5set von der DS1010+ in Slot 1-4 der DS413j eingesetzt)
wurde sogar das alte Volume prompt erkannt, natürlich als "degraded", da ja eine Platte fehlt.
Trotzdem wichtig zu wissen, um im K-Fall der defekten "großen" DS auf diesem Weg noch an deren Daten zu kommen.

Zur DS413j an sich:
- Firmware 4.1 läuft prima. GUI übersichtlich.
- Sehr leises Gerät, die 1010+ ist deutlich lauter. Zugriffsgeräusche zwar hörbar, aber z.B. deutlich leiser als Tastaturklappern.
- Installation der Pakete sehr komfortabel und sicher. Einmal hing der Browser etwas (beim phpMyAdmin Install), aber nach browser schließen und neu anmelden lief alles.
- Neuerdings ist ein freeware Antivirenprogramm als Paket erhältlich. Sehr gut! Antivirensoftware am PC kann NAS-Laufwerke i.d.R. nicht scannen.
- Platten fahren sauber nacheinander hoch, der Boot dauert knapp 2 Minuten.
- Schedules für Backup, automatisches Hochfahren usw. klappen einwandfrei. Backup kann Reporting-Mails versenden.
- RAM reicht für meinen Anwendungszweck locker aus, auch Audiostation, UPNP-Server, Foto Station kann man locker parallel zum Datenverkehr betreiben.
- RAID5 zwingt die CPU nicht in die Knie.
Das optionale Sektor-Scrubbing beim Anlegen eines RAID5 dauert ewig, aber bei der DS1010+ ist ds auch schon so, trotz viel stärkerem Prozessor.

Ein Negativum muss ich anführen:
Die Datensicherung macht bei ca. 20 MB/s Schreiben dicht. Die Platten hätten noch Luft nach oben was die IOPS betrifft, aber die CPU ist dann am Anschlag (rsync zieht um 80% CPU, der md2_raid5 keine 10%).
Für häufiges Full Backup oder mehr als 3 TB netto würde ich eine Maschine mit stärkerem Prozessor empfehlen. Bei dem Preis ist das aber Meckern auf hohem Niveau.

Deshalb wohlverdiente vier Sterne.
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74 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur ein NAS - nein ungeahnte Möglichkeiten - aber auch Zeit und Einarbeitung nötig!, 12. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Synology DS413J NAS-Server (1,6GHz, 512MB RAM, 4-Bay, SATA II, 2x USB 2.0) (Personal Computers)
Vor dem Kauf dieses Gerätes hatte ich nur eine vage Vorstellung darüber, was ein NAS überhaupt ist. Ich dachte an eine grosse Festplatte (oder mehrere im Verbund), auf denen Daten sicher gespeichert werden, die über einen Netzwerkanschluss verfügen und daher allen Rechnern im Netzwerk zur Verfügung stehen. Nun, nachdem ich das Synology NAS im Betrieb habe, kann ich sagen, dass meine Annahme vollkommen richtig war, allerdings ist ein NAS noch sehr viel mehr!! , und auch die Bedienung bzw. Einrichtung erfordert mehr, als nach meiner anfänglichen Vermutung anzunehmen war. Das kostet Zeit und die Bereitschaft sich einzuarbeiten, auch wenn man sagen muss, dass Synology und vermutlich auch Qnap einiges tun, um den Anwendern die Bedienung zu erleichtern. Viele "Schalter und Optionen" müssen trotzdem verstanden werden.

Meine erste Erkenntnis war:
Ein NAS ist ein nicht nur eine Festplatte, sondern ein vollständiger Computer!!
Mit allen Möglichkeiten und Funktionen, wie man Computern allgemein kennt. Sie benötigen ein Betriebsystem, und man kann auf ihnen die unterschiedlichsten Programme zu den unterschiedlichsten Zwecken laufen lassen! Sie benötigen einen Bildschirm, Tastatur und Maus um sie zu bedienen.

Auf den Synology NAS Laufwerken läuft ein angepasstes Linux (die Profis mögen mir diese Formulierung verzeihen) namens DSM (Disk Station Manager). Diese Software kann in ihrer Funktionalität und Bedienung sicher als sehr gut bezeichnet werden. Wie wir alle gelernt haben ist die Leistungsfähigkeit eines Computers aber ein Zusammenspiel von Hardware und Software. Die Hardware entscheidet also wie schnell unser System und die Programme "rennen". (dazu später mehr)

Auf einem NAS kann man haufenweise Programme installieren, bei Synology nennt man sie "Pakete", die ganz einfach per Mausklick installiert werden. Synology unterscheidet zwischen Eigenentwicklungen und Fremdanbietern. Die Programme nennen sich häufig "xyz-Server", da sie ihre Funktionalität und ihre Daten anderen Rechnern im Netzwerk zur Verfügung stellen, sie also "bedienen" englisch "to serve". Ich nenne hier nun ein paar Beispiele: iTunes Server, Photo Server, Audio Server, Medien Server, Mail Server, aber auch Joomla oder Wordpress, Shopsysteme, Blogsysteme, Wickis, es gibt noch viel mehr.

Für mich war das alles neu, und ich vermute für die meisten Anwender wird dies ähnlich sein.
Das Hauptmotiv ist wohl für die meisten die Datensicherung. Das NAS findet sich nach der Einrichtung als „normales“ Laufwerk in unserem Computer, und bietet darüberhinaus Automatismen zur Datensicherung und Backup (z.B. Timemachine). Der zweite Hauptanwendungsfall wird sicher der Medienserver Betrieb - also Bereitsellung von Fotos, Filmen und Musik im Netzwerk für andere Computer aber auch für Fernseher, HiFi Anlagen etc. Die Liste der Geräte, die einen Netzwerkanschluss bekommen wird täglich länger - die elektrische Zahnbürste mit Internet Radio ist vermutlich nicht mehr weit.

Soweit so gut. Wie aber all das handeln?
Das NAS bekommt im Netz eine feste IP Adresse und ist über diese dann mit jedem Browser erreichbar. Man loggt sich ein und die DSM Software, die all diese Dienste und Programme verwaltet, bedient sich mit Maus und ähnelt einem Betriebsystem mit Fenstern und Desktop, wie wir es kennen. Die Möglichkeiten und Optionen sind durchaus komplex und erfordern Einarbeitung. Allein die Verwaltung von mehreren Benutzern (z.B. in einer Familie) mit unterschiedlichen Rechten auf Programme und Dateien ist nicht trivial.

Möchte man das NAS nur als Festplatte zur Datensicherung nutzen, bietet Synology ein Quick SetUp, und mann kommt schnell zum Ziel. Aber all die oben angedeuteten Möglichkeiten, die ein Synology NAS bietet, reizen doch sehr - man möchte alles ausprobieren und die Funktionalitäten erweitern. Das kostet einiges an Zeit! Wenn man will kann man das NAS auch über das Internet erreichen über eine Dynamic DNS (Synology hat einen eigenen Dienst dafür, der mit ein paar Klicks eingerichtet ist.) Das erfordert dann aber schon einige Konfigurationsarbeit (auch am Router - Ports freigeben!), ist aber alles zu schaffen, wenn man Lust und Zeit hat. Man muss sich aber darüber im klaren sein, dass die Geschwindigkeit, mit der man ein NAS über das Internet ansprechen kann sehr gering ist. Ich habe eine 16000er Leitung von O2. Mein Upstream beträgt aber nur ca. 100kb/s. D.h. wenn jemand Daten von meinem NAS über das Internet laden will, dann ist eine maximale Geschwindigkeit von ca. 0,1 MB/s erreichbar - 100 MB benötigen also ca. 15min. Live-Audioübertragungen aufs Handy sind dabei u.U. möglich, hochauflösende Live- Videos definitiv nicht.
Anders sieht es natürlich im Heim Netzwerk aus - HD Filme an den Fernseher streamen ist kein Problem (höchstens, ob der Fernseher die Datei auch abspielen kann, aber dafür ist nicht das NAS verantwortlich.)

Noch einmal zurück zur Hardware. Da ein NAS ein vollwertiger Computer ist, entscheiden, wie bereits angedeutet, Prozessor und RAM über Geschwindigkeit und Möglichkeiten. Die günstigen NAS Laufwerke (auch dieses) haben alle ARM Prozessoren - langsam aber geringer Energieverbrauch - wichtig da Dauerbetrieb! Es gibt auch NAS Laufwerke (auch von Synology) mit Intel Prozessoren, die sind schneller, teurer und verbrauchen mehr Strom.
Mit den ARM Prozessoren kann man z.B. NICHT Videos in Echtzeit konvertieren, um z.B. auf Geräte zu streamen, die das vorliegende Format nicht unterstützen. Die meisten Medienserver bieten dieses Feature der Konvertierung an, um auf eine geringere Datenrate für mobile Verbindungen zu "transcoden". Das geht mit ARM nicht. Hier werden die Daten nur 1:1 bereitgestellt. (im Heimnetz völlig ok). Einige Leute schreiben dass das Synology NAS in die Knie geht, wenn man Fotos uploadet. Das stimmt und hat den gleichen Grund. Wenn die Fotos über einen Medienserver zur Verfügung gestellt werde sollen z.B. Photo Station (das ist quasi das iPhoto von Synology), dann müssen Thumbnails, kleine Vorschaudateien berechnet werden. Dazu ist der ARM Prozessor viel zu langsam! Das kann bei einigen tausend Fotos Tage dauern!!! Und das NAS ist quasi zu 100% ausgelastet. Synology bietet aber ein Tool (Foto Uploader) an, mit dem die Thumbnails schon VOR der Übertragung auf eurem Computer generiert werden und erst dann zusammen mit der Original Datei auf das NAS kopiert werden. Das funktioniert sehr gut und viel schneller. Ich habe 20.000 Fotos übertragen in einigen Stunden! Auch das Indizieren von Filmen kann den Prozessor schon mal für einige Zeit lahmlegen. Belohnt wird man allerdings mit im günstigsten Fall den richtigen Informationen zu den Filmen wie Cover, Schauspieler, Regie, Inhalt...

Wie am Anfang angedeutet habe ich relativ uninformiert ein NAS nach Bauchgefühl von Synology gekauft. Ich war schnell von der Bedienung und den Möglichkeiten begeistert und bin es bis heute! Allerdings habe ich mich auch einige Wochen recht intensiv mit allem beschäftigt - diese Zeit war nicht eingeplant!
Ich habe bisher zwei 3TB Festplatten eingebaut, die geräuschlos und ohne Probleme arbeiten. Ich kann eine 100%ige Empfehlung für Hard und Software aussprechen, es wird euch aber einiges an Zeit kosten! Die Geschwindigkeitsfrage sollte man nicht ausser Acht lassen, bzw. sich vorher fragen, welche Funktionlitäten man nutzen möchte. Ein Mac mini ist natürlich ein viel schnellerer Medienserver, der transcodieren und Fotos "on the fly" konvertieren kann!

Die Synology Pakete Photostation, Videostation, Audiostation kann ich als gut bewerten. Als Medienserver für Filme nutze ich Plex, der ebenfalls auf der Synology läuft und viel schöner aussieht. Einen Fernsher zu finden, der Plex kann ist dann die nächste Aufgabe! Die Videostation von Synology kann mit einem DVBT Stick per USB am NAS erweitert werden und arbeitet dann als programierbarer Videorekorder oder versorgt über das Netz mit Live TV.
Die mobilen Anwendungen für iPhone habe ich alle getestet. Sie erweitern die Anwendungsmöglichkeiten nochmal und ermöglichen die mobile Konfiguration des NAS sowie den mobilen Konsum der bereitgestellten Medien, Musik, Fotos, Filme.

Die perfekte Datensicherung wäre ein zweites Synology NAS an anderer Stelle. Synchronisation per Internet über DSM ist möglich! Denn, was nützt das schöne NAS, wenn es geklaut wird oder die Wohnung abbrennt? Man kann auch alles zu Amazon hochladen, das ist auch im DSM eingebaut - aber soweit bin ich noch nicht

Daumen hoch 5 Sterne - aber bringt Zeit mit!
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Performance auch für Privatanwender nicht ausreichend, 13. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Synology DS413J NAS-Server (1,6GHz, 512MB RAM, 4-Bay, SATA II, 2x USB 2.0) (Personal Computers)
Auf der Suche nach einem günstigen 4-Bay NAS, habe ich zur DS413j gegriffen. Der Funktionsumfang ist klasse und ich habe gemeint, dass für meine Anwenung die Konsumer-Reihe von Synology ausreicht. Leider ist dem nicht so!

Schon bei meinen "schlichten" Funktionen, die ich nutze stört die zu geringe Performance des DS413j. Was mache ich so?
Ich nutze den Medienserver, Audio Station (eine klasse Sache!), Time Backup, verschlüsselte gemeinsame Ordner und die Datensicherung. Ich habe 3x 3TB HDDs gesteckt. Die ersten beiden laufen als RAID1 und die dritte dient als Backup Platte, welche mit Time Backup befüllt wird.

Schon beim einfachen kopieren ist die CPU voll ausgelastet und das Kopieren an sich dauert schon lange. Ich habe keine Performance-Messungen durchgeführt, aber man merkt, dass das NAS permanent am Limit ist. Das kopieren von Daten in die verschlüsselten gemeinsamen Ordner funktioniert zwar einwandfrei, aber auch das dauert unglaublich lange.

Ich war nicht zufrieden und habe die DS zurück gegeben und für 100 € mehr die DS414 genommen. Und für 100 € mehr bekommt man einen "Quantensprung" mehr Leistung. Alles läuft flüssig und viel schneller. So bin ich zufrieden.

Fazit: Der Funktionsumfang der DS413j ist genial und das System läuft auch stabil. Wem es nicht um Performance geht und wem die Übertragunszeiten mehr oder weniger egal sind, der liegt hier richtig. Für mich war es zu wenig und deswegen habe ich zur DS414 gegriffen.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast perfekt, 6. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Synology DS413J NAS-Server (1,6GHz, 512MB RAM, 4-Bay, SATA II, 2x USB 2.0) (Personal Computers)
Mein letztes NAS war ein Linksys NAS200... ein furchtbares Gerät. Schwache Funktionalität, wenig bedienfreundlich, und laut, als ob ein Industriestaubsauger durchs Wohnzimmer dröhnt. Ergo unbrauchbar. Seither sind ein paar jahre ins Land gezogen, und an der NAS-Front hat sich einiges getan. Da wir mittlerweile etliche, vernetzte Geräte im Haushalt haben, war es also an der Zeit, dem Thema NAS nochmal eine Chance zu geben, denn ein zentraler Speicher für Medien und Backups hat schon große Vorteile.

Und das Synology hat mich diesesmal nicht enttäuscht... ganz im Gegenteil! Ein Hammergerät, mit toller Bedienoberfläche, vielen, vielen Features, und mit 4 Platteneinschüben gibt es Speicherplatz ohne Ende (ok, wenn man will, bekommt man alles voll, aber der Normalverbraucher hat bei aktuellen Plattengrößen wirklich einiges an Luft). Ich brauche an dieser Stelle nicht beginnen, über die Funktionalität zu schreiben, weil davon einfach zuviel vorhanden ist. Ich empfehle: Synology Webseite aufsuchen, durchlesen und glauben. Es stimmt einfach, was dort behauptet wird, und die vielen Featurepakete lassen sich sehr komfortabel herunterladen und individuell installieren und aktivieren. Man baut sich also sein NAS selbst zusammen, und das finde ich einfach toll. Selbstredend braucht man bei einigen Funktionen doch ein wenig wissen darüber, was man da tut. Andererseits muß man das auch nicht extra erwähnen. Sogar Deppl-Apple ist nicht vollkommen selbsterklärend und Dummy-proof.

Viel wichtiger erscheint mir, über die Alltagstauglichkeit des NAS zu schreiben. Und auch hier gibt es fast nur gutes zu berichten.

Die Installation geht einfach von der Hand. Die Platten sind zwar nicht Hot-Swap-fähig, oder zumindest schnell zugänglich. Allerdings ist das wirklich nur für den Profibetrieb ausschlaggebend. Und das DS413j ist für zuhause gedacht, wo es auf 2 Minuten mehr wirklich nicht ankommte. Trotzdem kommt man sehr leicht an die Platten heran. 4 Schrauben mit der Hand aufgedreht, Klappe auf, Festplatte auf den Kunstträger montiert, reingeschoben, klappe zu. Schafft meine Großmutter.

Die Installation des Betriebssystems geht ähnlich leicht von der Hand. Eine Seite von Synology ansurfen bzw. alternativ dazu die Install-CD einlegen, und schon wird das NAS mit einer aktuellen Version des DSM versorgt. Danach wird man noch aufgefordert, die Platten einzurichten. Hier hat man die Wahl aus verschiedenen Konfigurationensmöglichkeiten bzw. RAID-Level. Man wählt einfach, was einem am besten zu Gesicht steht. Ist das geschafft, hat man sein NAS auch schon betriebsbereit und kann loslegen. DLNA Medienserver (wahlweise auch mit iTunes oder Squeezebox-Support), Backup Storage, Private Cloud, SQL-Serve, PHP Webseiten (inkl. vieler, populärer Frameworks wie Joomla, Dropal, Mediawiki)... was immer man sich von einem NAS erwartet, das DS413j kann es. Dank Gbit-LAN ist auch ordentlich Dampf am Netz vorhanden, um auch sehr große Dateien (z.B. HD-Filme) zügig zu übertragen und ruckelfrei zu streamen. Und ist im Betrieb so flüsterleise, daß es durchaus auch im Wohnzimmer stehen könnte.

Warum finde ich dann, das DS413j ist fast perfekt? Nun, der Wehrmutstropfen ist die Photo Station, seines Zeichens ein Web-Album für die Organisation der eigenen Bildersammlung. Vom Featureumfang eigentlich nicht schlecht, aber von der Performance her eher grottig. Das bekommt man besonders dann zu spüren, wenn man neue Bilder in die Photostation hochlädt. Dann kann man mal getrost zu Bett gehen, denn die Konvertierung der Bilder dauert eine halbe Ewigkeit. Und während der Zeit rödelt die CPU des NAS auf 100%, was das NAS zwar nicht vollkommen blockiert, aber doch ziemlich beschäftigt. Ich bin mir sicher, das geht wesentlich performanter.

Aber sei's drum. Das Ding ist einfach genial, daher kann man über diesen Schönheitsfehler locker hinwegsehen. Jedem, der sich ernsthaft mit dem Gedanken trägt, ein NAS zu kaufen, sei ein intensiver Blick auf dieses NAS anzuraten. Es lohnt sich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein erstes NAS und ziemlich begeistert, 24. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Synology DS413J NAS-Server (1,6GHz, 512MB RAM, 4-Bay, SATA II, 2x USB 2.0) (Personal Computers)
Als Informatiker und Technik-Freak bin ich immer an coolen Gadgets interessiert. Wenn sie dann auch noch "sinnvoll" sind, um so besser!

Ich habe bei mir zu Hause einen Desktop-PC, einen Server, eine Xbox, PS3, SONOS-Boxen in jedem Raum, iPhone, iPad, Linux-Sat-Receiver und noch so einiges mehr. Die Daten, wie Filme, MP3s, etc. lagen bislang auf gefühlten 2-78 USB-Festplatten. Wichtige, nicht zu entbehrende Daten, lagen auf RAID-1 Platten wie der WesternDigital MyBook. Hier mal eine Festplatte ausgefallen, da mal ein Treiber nicht gefunden (z.B. beim Umstieg von 32 zu 64bit), eben alles sehr verteilt, ungeordnet und historisch gewachsen.

Mit dem NAS bin ich nun sehr zufrieden. Alle Festplatten eingebaut, die ich so noch rumfliegen hatte: 2x 1TB, 2x 2TB = 3,57 TB bei Hybrid-RAID, einem Synology eigenen RAID-Verfahren mit Ausfallsicherheit von einer Festplatte.

Ordner angelegt, wie sie für mich passen, entsprechend den Anwendungen "Bilder", "Filme", "Musik", etc..

Das Synology NAS bietet (bei allen Modellen von Synology) ein eigenes Betriebssystem (Linux-Basis), dem "DSM", auf das man per Browser zugreifen und über das sehr komfortabel alles eingestellt werden kann. Kostenlose "Zusatzprogramme" für Online-Bildergalerien, Musik-Player im Browser oder auf iPhone, iPad & Co. lassen sich problemlos installieren. Auch die Playstation und die Xbox können nun über den installierten UPnP-Server auf alle Mediendateien zugreifen. Dateien lassen sich per Netzwerk-Laufwerk einfach hin-und-her kopieren / verschieben.

Wenn jetzt auch noch beim nächsten Festplatten-Crash (der hoffentlich noch was länger auf sich warten lässt), keine Daten verloren gehen, dann bin ich mit dem Gerät wirklich sehr zufrieden.

Nette Spielerei für viel vernetzte Technik-Freaks mit zusätzlichem Sicherheitsaspekt durch Festplatten-Spiegelung...

Für Daten, die nicht verloren gehen sollen (wie Bilder mit Erinnerungswert oder eigener Programmcode), geht kein Weg an einem RAID-System vorbei. Wenn es dann noch so "viel mehr" bietet, wie dieses NAS, dann macht es auch noch Spaß...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sensationelles Gerät, 9. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Synology DS413J NAS-Server (1,6GHz, 512MB RAM, 4-Bay, SATA II, 2x USB 2.0) (Personal Computers)
Habe mir die NAS gekauft, weil ich eine 4-Bay NAS haben wollte, die sich gut mit Macs verträgt.
Genau das tut sie auch.
Die Weboberfläche zur VErwaltung der NAS sieht aus wie ein Betriebssystem und wirk äußerst intuitiv.
Die wenigen Einstellmöglichkeiten, die zu machen sind, waren gleich gefunden und gemacht.
Auch mit TimeMachine arbeitet die NAS sauber mit unseren zwei MacBooks zusammen, die sich übers Netzwerk sichern.
Die anderen Mac-Dinge wie iTunes-Server o.ä. hab ich noch nicht ausprobiert.
Der Webserver mit phpmyadmin läuft jedoch auch anstandlos.

Ich kann das Gerät nur äußerst empfehlen.
Es ist auch leise genug, um bei uns im Wohnzimmer Platz zu finden. Schaut auch optisch ganz gut aus für so eine Umgebung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter NAS für Einsteiger und Leute, die einen Back-Up und Medienserver benötigen, 23. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Synology DS413J NAS-Server (1,6GHz, 512MB RAM, 4-Bay, SATA II, 2x USB 2.0) (Personal Computers)
Hi Leute,

hier kurz mal das Feedback meiner Test und Erfahrungen der ersten 3 Tage in der Hinsicht "Hat das Gerät genügend Power für das was ich mache", was vielleicht manchen behilflich sein wird:

NAS: Synology DS413j
Platten: 4x WD-Red 3 TB

- Design: gebürstetes Aluminium-Gehäuse und glänzendes Plastik; Ausgepackt sieht der NAS weniger "Waschmaschine" aus, als auf den Photos und ich finde es sogar ansprechend
- Einbau der Platten sehr einfach und super handling
- DSM 5.0 war innerhalb von 8 Minuten komplett installiert
- Anschließend die 4 Festplatten zu einem Volume zusammengeführt
-> Erstellung des Volumes: 10 Minuten (Raid 5)
-> Anschließende Komplettprüfung auf Festplatten: Start 14:15 Uhr (08.05.2014), Ende 07:42 Uhr (09.05.2014), Gesamtzeit: 17 Stunden, 30 Minuten

Somit kann ich die Aussage von manchen, die sagen es würde 2 Tage dauern nicht nachvollziehen.

- Kontinuierliche Auslastung des Prozessors bei Arbeiten zwischen 70 un 99%, RAM hingegen 10-20%
- Dennoch kann man gut mit der GUI arbeiten und weiterhin andere Sachen durchführen
- Die Auslastung stellt in Anführungszeichen nur eine graphische Täuschung vor und man soll somit nicht denken, dass man nichts anderes ausführen kann

Erste Kopiervorgänge:
HTPC (Gigabit, WD Red 3TB) <> TP Link Router (Gigabit) <> NAS DS413j (Gigabit)
- Es läuft nur der Kopiervorgang, kein anderer bewusster Vordergrund-Dienst aktiv
- Kopiert werden aktuell meine FullHD-Videos, die mit der GoPro 3 HD erstellt wurden (Größen 5-20GB)
- Schwankend zwischen 36 MB/s und 23 MB/s -> Großteil jedoch bei ca 28-33 MB/s
- CPU-Auslastung: 20%-50% -> Großteil zwischen 30-40%
- Aktuell kann ich noch nicht feststellen, durch welche Komponente der Transfer ausgebremst wird, vermutlich aber Festplatten mit SATA II

Erster Stresstest + Multitasking
- Weiterhin läuft der Kopiervorgang
- Zusätzlich lädt Pyload verschiedene Archive herunter und entpackt diese auf dem NAS
- Parallel werden vom NAS auf 2 TV-s Full-HD Filme via Raspberry Pi abgerufen
-> Diese 4 Interaktionen laufen einwandfrei ohne Probleme und ein Benutzen der Gui ist sehr gut möglich (bis auf kleine Mini-Laggs, die mich aber nicht stören)

Insgesamt kann ich den DS413j jeden empfehlen der sich erstmal mit einem kleinerem Gerät rantasten will und nur für BackUps und Media-Einsatz nutzen will.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volltreffer !!!, 25. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Synology DS413J NAS-Server (1,6GHz, 512MB RAM, 4-Bay, SATA II, 2x USB 2.0) (Personal Computers)
Ich bin 43, PC-Technisch interessiert, aber kein Profi-Administrator

Eingebaut habe ich 2 dieser Festplatten:
Toshiba DT01ACA200 2000GB interne Festplatte (8,9 cm (3,5 Zoll), 7200rpm,...

Der Server ist recht klein ( Schuhkarton ), der Einbau der Platten ist richtig leicht,
Strom anschliessen, LAN Kabel dran und los gehts!

Für verschiedene Aufgaben ( eigene Homepage, Bilder anzeigen/verwalten, Musik ... )
gibt es Module oder Apps, die man einzeln installieren kann und die recht unabhängig von einander funktionieren.
Mir gefällt dieses Modulare gut, denn ich kann mich gezielt informieren, wie das Modul XY installiert und konfiguriert wird.
Und jedes Modul konnte ich innerhalb 20min. bis einer Stunde zum Laufen bringen.
Angefangen jeweils bei einem Wissen über das Modul von Null, bis es lief.

Also leichte Inbetriebnahme, leichte Wartbarkeit, leichte Erweiterbarkeit.

Summ Summ Summ
Der Server steht im Gästezimmer und summt vor sich hin. Wenn ich damit arbeite (Upload, Bilder anschauen...) dann hört man die Festplatten etwas, im Ruhezustand ist es so leise, dass es mich überhaupt nicht stört. Auch Gäste haben das Ding nie bemerkt.
(vielleicht sollte ich das lieber in der Rezi über die Festplatten schreiben)

Ich habe 10'000 Bilder und habe alle in den Photo-Ordner vom NAS kopiert. Das NAS (der NAS?) erstellt dann diese kleinen Vorschaubilder und brauchte dafür in meinem Fall 12 TAGE !
(ist aber mMn ok, es kann parallel dazu voll mit dem NAS gearbeitet werden)
Als die 12 Tage rum waren habe ich die App FotoUploader für den PC entdeckt. Da werden die Vorschaubilder vom (schnellen) PC berechnet und dann zum NAS gepumpt. Damit hätte die Aktion dann nur 1 Tag gedauer...

Ich habe 2 kleinere Festplatten drin. Zusammen 4TB. Nutzen kann ich 2TB, da ich Raid für das Backup eingestellt habe. Sind die mal voll, kaufe ich mir wieder 2 Platten, vielleicht dann gleich 4TB. Die waren mir jetzt noch zu teuer.

Ich erkenne keine nennenswerte Wärmeentwicklung.
Ich streame Videos absolut ruckelfrei über LAN an meine PS3 ebenso über WLAN ans iPad oder ans Galaxy S3.

Man greift mit dem Internet-Explorer (oder Firefox oder oder ) auf die Diskstation zu.
Sie bietet ein ansprechendes Betriebssystem, welches sehr aufgeräumt daher kommt.
Die Dokumentation (digital, schon auf dem Betriebssystem drauf) ist sehr gut.
Zudem kann man sich umfänglich im Internet informieren, da gibt es eine Menge an Artikeln bzw. Foren-Einträgen.

Früher nutzte ich den DropBox-Service, heute mache ich alles über meinen NAS.
Zum Beispiel um im Urlaub meine Bilder zu sichern.

Sorry, ich glaube die Rezi ist etwas unorganisiert ausgefallen.
Die 5 Sterne sagen es: Ich bin total zufrieden, ab un an war ich gefordert, nie überfordert.
lasst es euch gut gehen
salute
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr solides Gerät!, 9. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Synology DS413J NAS-Server (1,6GHz, 512MB RAM, 4-Bay, SATA II, 2x USB 2.0) (Personal Computers)
Ich habe das Gerät jetzt seit über einem Jahr im Einsatz und bin nach wie vor sehr zufrieden damit. Die Übertragungsraten sind super. Über 50MB/sec auf das Gerät schreiben sind kein Problem. Die Einrichtung ist in wenigen Minuten erledigt und die Oberfläsche ist sehr gut zu benutzen. Die verfügbaren Plugins sind auch sinnvoll. Ich selbst nutze recht gerne den Mediaserver, um via DLNA Videos auf mein Tablet zu streamen.

Das Gerät braucht im Standby ca. 8 Watt und mit zwei Western Digital Caviar Green 3TB ca 21 Watt. Mit den Platten ist das Gerät auch überaus leise und kaum hörbar. Wake On Lan funktioniert auch problemlos und dank WebDAV kann man sogar bei Bedarf von außen auf die eigenen Daten zugreifen.

Ein Stern Abzug da, laut Synology, Teile des Systems auf die Platten geschrieben werde und die Festplatten leider sehr oft aus dem Standby aufwachen. Dazu reicht es schon, dass ich meine PS3 einschalte und diese sich im Netzwerk umschaut, welche Medienserver es gibt. Ein direkter Zugriff ist gar nicht nötig. Gleiches gilt, wenn Windows sich umschaut, welche anderen Rechner noch im lokalen Netzwerk sind. Hier sehe ich Optimierungspotential. Mein Platten fahren mometan 8x am Tag hoch und ich weiß nicht warum. Jedem Gerät einzeln das Lookup abzugewöhnen halte ich eher für eine schlechte Idee. Das System auf einer SD-Karte wäre für mich persönlich eine gute Lösung.

Dieses Gerät verfügt übrigens nicht über einen mathematischen Co-Prozessor, wer also sein Dateisystem verschlüsseln möchte oder darauf angewiesen ist, dass Thumbnails von Bildern schnell generiert werden, sollte das nächst größere Modell mit mehr Rechenleistung nehmen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Produkt, 16. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Synology DS413J NAS-Server (1,6GHz, 512MB RAM, 4-Bay, SATA II, 2x USB 2.0) (Personal Computers)
+ Grandioses User-Interface wirklich sehr gut zu bedinen
+ Toller Paket-Manager
+ Viele nützliche Funktionen
+ Umfangreiche Hilfe (Online)

Was ich besonders toll finde ist die Private-Cloud-Lösung "Synology Cloud Station" eigentlich fast wie Dropbox nur weiß ich wo der Server steht. Was auch praktisch ist, ist das Amazon Glacier Backup.
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