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am 8. Dezember 2012
... wer mehr als nur eine zentrale Backup Station haben will, sollte zu einer potenteren Version greifen.

Synology hat mit der DS213 sicherlich eine sehr gute und von der Preis-Leistung her attraktive NAS Version auf den Markt gebracht. Ich nutze die DS213 überwiegend zum Ablegen meiner vielen Fotos und Videos, zum Zugriff darauf übers lokale Netzwerk und über das Internet (Synology bietet einen kostenlosen DDNS Service, welcher sogar via Smartphone-App, Skype und Mail darüber informiert, wenn die Diskstation aus irgendeinem Grund nicht erreichbar ist!).
Dafür ist die Diskstation gedacht und eigent sich dafür auch hervorragend (ich habe die NAS Festplatten "Red" der Firma WesternDigital verbaut).

Auch als iTunes Server ist sie durchaus brauchbar. Leider kann man nicht direkt an ein AirPlay fähiges Gerät (AppleTV) senden, sondern muss den Umweg über einen Mac / Windows PC mit installierten iTunes machen. Na ja, das ist eher die Schuld Apples, als die Schuld Synologys.

Einen Starn Abzug gibt es für folgende Punkte:

- Die so "hoch gelobte" Photostation Applikation, welche durchaus sehr nett anzuschauen ist, benötigt eine CPU mit schneller Fließkomma-Recheneinheit. Da die DS213 diese nicht hat (erst die DS213+ mit der DualCore CPU hat einen Fließkomma-Co-Prozessor), wird jegliches hinzufügen eines Photos zur PhotoStation eine Lebensaufgabe. Wortwörtlich, denn ab einer handvoll Bildern dauert die Berechnung der Vorschaubilder ein gefühltes Leben. In diversen Synology Supportforen und Communities sind zwar Mittel und Wege beschrieben die Vorschaubilder extern vorberechnen zu lassen, aber das ist nicht der elegante und schon gar nicht der einfache Weg. Synology weißt leider auf diesen Umstand nicht hin und bietet auch kaum bis gar keine Möglichkeiten die Vorschaubilder z.B. von ihrer Qualität her soweit runter zu setzen, dass auch die CPU der DS213 damit in annehmbarer Zeit fertig wird. Das Problem ist schon seit Monaten, gar Jahren, bekannt, wurde von Synology bisher leider vernachlässigt. Dazu muss man jedoch sagen, dass der Synology Support an sich erstklassig ist. Wieso hier so eine Diskrepanz auftritt kann ich mir nicht erklären. Die Photostation Applikation - welche u.A. auch ein Punkt für den Kauf der DS213 war - ist somit meiner Meinung nach unbenutzbar.

- Apropos CPU Leistung und annehmbare Zeit: Zwar wird die DS213 auch als ein probates Mittel für WebHosting angepriesen, eignet sich dafür aber nur bedingt. Sie kann sehr schnell und sehr zuverlässig reine HTML Seiten mit geringem Skriptinhalt liefern, doch sobald es an so Applikationen wie "Gallery 3", oder etwaige CMS (Content Management Systems) geht, werden die Seitenaufrufe oft zu langwierigen Kaffeepausen. Hier rächt sich wiederum das Nichtvorhandensein einer potenteren CPU. Taktrate ist eben doch nicht alles. Ich wollte zuerst dem oben beschriebenen PhotoStation Dilema ein Schnäppchen schlagen und eine alternative Photo-Gallery Anwendung bzw. Webseite ausführen, doch diese konnte von der Diskstation oft nur sehr langsam bereitgestellt werden. Ausgewichen bin ich nun auf eine Photo-Gallery, welche ich mittels iPhoto "vorberechne" und dann als simple HTML Webseite exportiere. Das ist die mir bisher einfachste bekannte Lösung.

Noch eine Anmerkung zum Schluss: Wer sich die Synology kauft und mit ihr mehr machen will, als nur Daten zu sichern / zwischenzulagern, der sollte unbedingt erweitere Unix-Kenntnisse mitbringen. Viele Möglichkeiten der DS213 werden erst durch ein sogenanntes Bootstrap und die Installation von z.B. dem ipkg Packetmanagementsystems erschlossen - die Installation ist mittlerweile sehr simple (Stichwort: Quadrat4). Um dies zu benutzen arbeitet man fortan überwiegend in der Kommandozeile mittels SSH Verbindung. Dies ist zwar keine Magie, aber dennoch nicht ohne Anspruch.

Zu guter Letzt: Da ich mir die DS213 vorwiegend als Datenspeicher gekauft und nur nebenher auf die anderen Funktionen geschielt habe, gibt es auch nur einen Stern Abzug. Trotzdem wollte ich die "Warnungen" an alle aussprechen, welche sich mehr erwarten. Nehmt lieber die DS213+ oder eine noch potentere Station.
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am 26. Dezember 2012
Erfahrungen mit DS213
(Siehe auch meine Erfahrungen mit der DS213+)

Ganz allgemein:
• Ein NAS ist nichts für EDV-Anfänger
• Ein NAS ersetzt nicht die interne PC-Festplatte
• Ein NAS ersetzt nicht ein Backup der wichtigen Daten

Meine Ziele:
• Zentrale Datenablage mit Zugang von mehreren Windows-PCs
• Automatische Datensicherung auf externe USB-Platte
• Später Ausbau zur Videoüberwachung und Internet-Zugriff

Technik:
• DS213, 1x 2 TB Samsung Platte, 1 USB 3.0 Platte, Gigabit Switch Netgear 8-Port
• Später sollte noch RAID mit einer zweiten Platte eingerichtet werden

Meine Erfahrungen:
• NAS ausgepackt und erstmal erschrocken: So viel Geld für so wenig Plastik? Die Abdeckung ist in Hochglanz, aber der Rest hat eine „raue“ Oberfläche, an der Staub gut hängen bleibt. Die HDD-Halterung ist ebenfalls aus Kunststoff. Insgesamt sehr leicht und ohne Möglichkeit, die HDDs zu sichern. Also könnte jeder innerhalb von Sekunden die HDD stehlen, wenn er an die NAS herankommt.
• positiv: der HDD Einbau dauert nur wenige Minuten, die Installation verläuft automatisch und problemlos.
• die Software-Oberfläche ist sehr übersichtlich, man findet sich sehr schnell zurecht.
• Geschwindigkeit der Software: sehr angenehm zu arbeiten, fast ohne Verzögerung – obwohl alles über den Browser läuft.

Erster Schock:
Die Übertragungsraten zur externen USB3.0-Platte waren gruselig. 6 MB/s war noch ein guter Wert. Also ging die USB-Platte leider wieder zurück (Danke Amazon – problemlos!). Habe dann eine Seagate Backup Plus 3 TB gekauft. Damit waren dann gute Werte (50-60 MB/s) möglich. Auf der Hersteller-Seite der NAS sind die kompatiblen Geräte aufgelistet. Für die Seagate 3TB ist angegeben, dass der Energiesparmodus nicht unterstützt wird. Das mag sein. Allerdings kann diese Platte von allein in den Sparmodus schalten, dazu gibt es extra eine Software beim Hersteller. Habe es so eingestellt, dass die Platte nach 60 Minuten in den Stromsparmodus geht – funktioniert wunderbar.

Zweiter Schock:
Die Übertragungsrate zum PC war trotz Gigabit-Verkabelung sehr unterschiedlich. Bei großen Dateien (3 GB) erreiche ich ca. 50-70 MB/s. Bei kleinen Dateien nur sehr viel weniger. Eine Kopieraktion von 140 GB (aber 120.000 Dateien) arbeitete mit ca. 150 kB/s - max. 2 MB/s. Ich persönlich finde das erschreckend lahm. Aber ein Blick in das Synology-Forum zeigt mir: das ist anscheinend ganz normal. Auch in den vielen Testberichten wird die hohe Übertragung bei großen (!) Dateien genannt. Und darunter steht oft die mickrige Übertragungsrate bei kleinen Dateien. Das liest nur häufig niemand. Und viele meiner Bekannten haben nur ein 10/100er Netz oder übertragen über WLAN. Da geht dann fast gar nix mehr.
Einen Trick gibt es laut Forum aber doch: Wenn man sich auf der NAS anmeldet, dann werden rechts die aktuellen Verbindungen, RAM und Übertragungsraten angezeigt. Das ist eine System-Bremse! Unten ausblenden und oben auf den Mann klicken und deaktivieren. Und schon ist die Übertragung (v.a. bei kleinen Dateien deutlich schneller)
Ein zweiter Trick: In den gemeinsamen Ordnern den Papierkorb deaktivieren. Dann geht zumindest das Löschen deutlich schneller vonstatten.

Dritter Schock:
Datensicherung – da gibt’s laut Forum nichts Perfektes… Bin gerade am Testen von TimeBackup. Aber das Sichern von meinen Daten dauert lange und die CPU ist ständig über 90%. Außerdem ist TB anscheinend nicht für große Datenmengen geeignet. Das kann man im Forum nachlesen. Welches Backup aber am besten geeignet ist, das findet sich nirgends. Und ich persönlich finde das doof – es geht hier schließlich um ein NAS, da ist ein Backup das Wichtigste überhaupt – zumindest für mich.

Positives:
Positiv überrascht bin ich von den Energiesparmöglichkeiten. Meine NAS schaltet sich in den Sparzustand, wenn eine Stunde lang keiner die Daten benötigt hat. Wenn ich wieder zugreife, dann stehen mit die Daten aber innerhalb von 2-3 Sekunden zur Verfügung. Außerdem schaltet das NAS nachts komplett ab und morgens wieder ein. Funktioniert wunderbar.
Auch positiv: die Temperatur der internen Festplatte steht nach stundenlangem Kopieren immer noch bei 29 Grad (mittlere Lüfter-Einstellung).

Unterschied zur DS213+:
Wer den Unterschied zwischen der DS213 und der DS213+ sucht, möge einfach auf die Seiten des Herstellers gehen. Mir sind hauptsächlich drei Dinge aufgefallen:
• der fehlende e-SATA-Port
• deutlich langsamer wenn es um Verschlüsselung und Komprimierung geht
• deutlich geringere Wiederholungsraten und Auflösungen wenn man die Videoüberwachung nutzen will.
• bei der Datenübertragung über Netzwerk deutlich schwächer als die DS213+ (keine gleichbleibende Übertragungsrate bei langen Kopieraktionen) - bei mir war oft der Prozessor über 80-90%, denke daher kommt das (hatte keine Indizierung, keine Photostation o.ä. aktiv, also die reine Datenablage in ein gemeinsames Verzeichnis über ein Netzlaufwerk). Mein schlimmstes Beispiel? 140 GB mit knapp 120.000 Dateien dauerten fast 30 Stunden (Anzeige war zwischen 150 kB/s und 2 MB/s)

Meine Bewertung:
- Software 5 Sterne
- Material/Haptik 2 Sterne
- Zuverlässigkeit 5 Sterne
- Möglichkeiten/Zusatzsoftware 5 Sterne
- Internet-Forum 5 Sterne
- Schwächen bei der Datenübertragungsrate: 3 Sterne
22 Kommentare|66 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Hersteller von NAS Geräten gibt es viele, wirklich ernst zu nehmen sind für ambitionierte Privatanwender allerdings nur QNAP und Synology. Wir haben uns für die Diskstation DS213 und damit für Synology entschieden, weil uns das Webinterface einfach besser gefallen hat.
Kleiner Tipp: QNAP und Synology bieten auf ihrer Webseite eine Live Demo des Webinterfaces an.

Nachdem wir uns für Synology entschieden hatten, standen wir vor der Wahl zwischen der DS212j, der DS213 und derDS213+. Letzendlich fiel die Wahl auf die DS213, weil wir zwar Wert auf gute Performace legen, aber auch unseren Geldbeutel im Auge behalten wollten.

Da die Diskstation ohne Festplatten geliefert wird, haben wir einen Blick auf die Kompatibilitätsliste geworfen und uns für eine Western Digital WD10EZEX Blue 1TB Festplatte entschieden. Der Einbau der Festplatte ging leicht von der Hand und ist auch für Laien problemlos zu bewerkstelligen. Auch die Inbetriebnahme war kein Problem. Die Diskstation hat erkannt, dass sie noch "jungfräulich" ist und hat das Betriebssystem in der aktuellen Version aus dem Netz geladen, die Festplatte auf Fehler überprüft und anschließend formatiert. Insgesamt hat das ganze etwa 3 Stunden gedauert, wobei alleine 2,5 Stunden für die Fehlerprüfung gebraucht wurden. Da es sich aber um eine einmalige Aktion handelt, ist das durchaus in Ordnung.

Die Diskstation ist modular aufgebaut. D.h. jeder Benutzer kann sich das System so einrichten, wie er es möchte. Der Vorteil ist, dass so keine unnötigen Prozesse laufen. Wir nutzen die Diskstation als zentralen Datenspeicher und DLNA Server für die unterschiedlichsten Clients. Zusätzlich haben wir den VPN Server installiert, damit wir uns z.B. vom Smartphone aus über das Internet in unser Heimnetzwerk einwählen können.

Im Gegensatz zur DS212j bietet die DS213 die Möglichkeit, vorne angeschlossene USB Sticks bzw. Festplatten und SD Karten auf Knopfdruck in einen definierten Ordner auf der Diskstation zu kopieren. Gerade wenn man häufig Daten auf USB Sticks austauscht oder viele Fotos mit der Digitalkamera macht, ist das ein nettes Feature.

Da wir berufstätig sind und eigentlich nur abends die Diskstation brauchen, haben wir sie so konfiguriert, dass sie um 16 Uhr startet und um 24 Uhr herunterfährt. Falls wir die Diskstation vor 16 Uhr doch mal benötigen, ist Wake on Lan aktiviert, so dass wir sie z.B. mit einer App vom Smartphone aus wecken können. Dank DynDNS funktioniert das auch über das Internet. Es ist also möglich, die Diskstation vom Smartphone aus über Wake on LAN zu wecken, sich über VPN ins Heimnetz einzuwählen, im Heinmnetz zu tun, was man möchte und anschließend die Diskstation mittels der Synology Smartphone App "DS finder" wieder schlafen zu legen.

Eine Beschreibung der weiteren Features der Diskstation würde hier den Rahmen sprengen. Wir weisen deshalb nochmal darauf hin, dass Synology die Möglichkeit bietet, sich das Webinterface in einer Demo Live anzusehen.

FAZIT: Die Diskstation ist ihr Geld wert!
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am 15. Februar 2013
Ich bin durch Empfehlung eines Kollegen auf das Produkt aufmerksam geworden, der sich kurz davor die DS213+ gekauft hatte. Da mir Features, die eher für Firmen interessant sind (z.B. ActiveDirectory-Unterstützung) für mich nicht wichtig waren, habe ich mich nach einigem Zaudern aufgrund des doch stolzen Preises für ein plattenloses NAS-Gerät für die kleinere Variante DS213 entschieden, die ich mir dann mit 2 x 2 TB Western Digital Platten (WD20EFRX Red) zusammen bestellt habe. Übrigens empfiehlt sich vor Auswahl der Platten ein Blick auf die Herstellerwebseite (Synology) bezüglich der Kompatibilität.

Das Gerät habe ich inzwischen seit einigen Wochen bei mir im Einsatz und bin immer noch restlos begeistert.

Die Installation ist kinderleicht und erfordert fast keine Vorkenntnisse:

* Die Festplatten werden auf die 2 mitgelieferten Rahmen geschraubt, die dann von der Frontseite her in das Gerät eingeschoben werden können. Ein Aufschrauben des Gehäuses ist nicht nötig.

* Zum Einbinden in das Netzwerk unterstützt ein Tool das automatische Auffinden des Gerätes (Voraussetzung dafür ist jedoch, dass das Netzwerk für eine automatische Adresszuweisung (DHCP) konfiguriert ist). Eine statische Adresse kann später vergeben werden.

* Konfiguriert wird das Gerät per Browser über eine intuitiv bedienbare, grafische Benutzeroberfläche, wie man das auch von modernen Betriebssystemen gewohnt ist. Durch die Erstinstallation führt ein Assistent. Beim Festplattenssetup war mir Redundanz und Datensicherheit wichtig. Daher habe ich mich für ein Raid 1 entschieden, auch wenn mir dadurch dann effektiv nur 2 TB zur Verfügung stehen.

Der Funktionsumfang der DS ist einfach unglaublich. Das ist ein richtiger kleiner Server und nicht nur ein NAS! Er bietet nicht nur Platz für persönliche Dokumente, Bilder, Filme und Musik. Das Gerät bietet darüber diverse nutzbare Medienserver, Virenscanner, Einbindung von IP-Kameras für Überwachungsaufgaben, Mail- und Webserver, alles, was man braucht, um eine moderne datenbankbasierte Webseite mit Forum zu erstellen (verschiedene CMS, phpBB), selbst die Verwaltung von Kunden und Kontakten (CRS) ist wohl möglich, jedoch von mir nicht benötigt. Jede Funktion kann über das "Paketzentrum" (wie ein kleiner kostenloser App-Store) nachinstalliert werden und ist mit wenigen Klicks konfiguriert und einsatzbereit. Besonders nett fand ich für meine Mac-Umgebung die native TimeMachine-Unterstützung zur Datensicherung.

Mir ist jedoch auch aufgefallen, wie andere das auch beschrieben haben, dass der Medienserver nach dem Import von großen Bildermengen tagelang an den Daten "kaut", um die Vorschaubilder (Thumbnails) zu berechnen, was auch die Systemlast hoch hält. Das ist ein kleiner Kritikpunkt, aber sollte nur in der Anfangsphase mit dem höchsten Datenzuwachs relevant sein.

Fazit: Alles in allem ein wirklich tolles Produkt, was kaum einen Wunsch offen lässt. Absolute Kaufempfehlung!
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am 4. Dezember 2012
Hatte bisher ein 211j. Merkte das es etwas unterdimensioniert ist.
Arbeitsspeicher und vor allem CPU Leistung sind für Einzelausgaben ok aber
Sobald mehrere Apps laufen wird es eng.
Als Photostation braucht es Ewigkeiten zum erzeugen der Thumbnails, als Nas ist es ok.
Mit itunestuner, Joomla, und TV Recorder für DVB-T ist es überlastet.

Nun nach einem Jahr plötzlich das Ende - Nur noch Blaues Blinken.
Na muss dann hält in Garantie zurück.
Alternativ das 213 mit 2 GHz und mehr RAM.
Klasse - hat sich gelohnt der Wechsel. DSM reagiert flüssiger, Und alles irgendwie so
Wie ich es schon beim 211j erhofft hatte.
Gehäuse ist ein Frontloader, zwar alles Plastik, aber funktionell
Die Plattenschlitten sind primitiv, aber funktionieren mit Gummigelagerten Festplatten.
Also für 260€ eine klare Empfehlung.
Ach ja, habe die Platten aus der 211j einfach in die neue Ds gesteckt.
dSM aktualisiert per Web und alles ist wieder da. Inkl. Freigaben und User.
Klasse. danke synology .

Jetzt 8 Monate später:
Immer noch klasse.
Würde ich wieder kaufen. Wobei die neuen Modelle noch schneller CPUs haben.
Ist nicht verkehrt. Vor allem wenn man USB 3 nutzt und APPS wie Joomla o.a.
nutzt. Kostenlose Antivirus APP habe ich noch nicht getestet, gibt es aber ;-)
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am 8. November 2012
Ich nennen die DS213 nun seit 2 Wochen mein eigen und habe den Aufpreis von einer 212j nicht bereut. Zusätzlich bietet die "normale" 213 eine 2Ghz CPU, 2x USB 3.0 (nur hinten) , 512MB RAM und - das war ,ihr besonders wichtig - Wake-on-LAN (wol).
Ich habe eine einzelne WD30EURS (3TB, 24h Betrieb, Wdidle default = off geändert mit wdidle3 auf 300 Sekunden).

Thema Stromverbrauch
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Mein Messgerät zeigt im ausgeschalteten Zustand 8W an (das könnte auch ein wenig besser sein, wie ich finde, aber auf das Jahr gerechnet sind das weniger als 20€). Unter Volllast mit einer HDD braucht die Box dann 25W. Mit 2 HDDs diesen Typs wären es dann ca. 30 W. Wenn die HDDs in Ruhezustand gehen sind es pro HDD ca. 3W weniger.

Thema Wake-On-LAN
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Leider hat WOL eine kleine Einschränkung: wenn die Synology stromlos gemacht wurde, funktioniert WOL erst mal nicht mehr, solange bis man die DS einmal manuell eingeschaltet hatte. Dafür funktionieren alle Android WOL Tools, als auch die WOL Funktion der FritzBox - bei entsprechender Konfiguration der FritzBox 7270/7390 schaltet sich die DS dann automatisch bei Zugriff ein, so dass man man die Synology auch gerne runterfahren kann.

Thema Performance
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Große Dateien schreibend 75 MB/s
Große Dateien lesend 110 MB/s
Bei AES Verschlüsselung dann leider nur 8MB schreibend und 15MB lesend.

Thema Betriebssystem und Apps
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Hier gibt es nichts besseres. Einfach der Wahnsinn, was die DS alles an Paketen anbietet. Die Installation ist denkbar einfach, einfach intallieren und dann den jeweiligen Dienst noch starten. Benutzer Verwaltung, Eins und Ausschaltpläne, alles super. Tipp: einfach mal auf Synology.de die Live-Oberfläche vor dem Kauf anschauen. Einziges wirkliches Manko ist hier der Photo-Explorer: tut euch einen gefallen und kopiert Bilder immer über das Windows/Mac Tool DsStation (muss nur entpackt werden), da ansonsten die Indizierung der Bilder ewig dauert. Meine 14000 Bilder hätten über die DS mehrere Wochen gedauert, über 2 etwas betagte PCs konnte ich die Bilder in 36h komplett indizieren.

Bis auf die erwähnten kleineren Einschränkungen bin ich rundum zufrieden und habe bislang nur ca. 30% der Features genutzt. Ich würde 4,5 Sterne geben, aber runde mal auf 5 auf.

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Edit:
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Die NAS verrichtet auch nach einem knappen Jahr immer noch ohne Probleme seinen Dienst. Klare Empfehlung!
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am 3. Oktober 2012
Der DS213 ist mit dem DSM 4.1 ziemlich leicht einzurichten. Platten rein, mit dem Browser einloggen und dem Installationsassistenten folgen.
Das Gute an dem NAS ist die schnelle Bootzeit. Dauert ca. 20sek. Mein Alter NAS hat fast 3 Minuten gebraucht zum Booten.
Der Luefter des DS213 ist ok. Koennte leiser sein. Ich habe deswegen einen SilenX Effizio 12dbA eingebaut. Die Gummilagerung der Festplatten ist genial. Man hoert keine Vibrationsgeraeusche.
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am 9. November 2012
Ziel des System ist eine zuverlässige Sicherung. Dieses Ziel erfüllt das Synology voll und ganz.

Geliefert wurde alles, was für das System nötig ist - bis auf die Festplatten. Das System wurde mit den für NAS-Systeme geeigneten Platten von Western Digital, der Western Digital WD30EFRX, bestückt. Die Platten sind leise und haben erst einmal genug Speicherplatz.

Die Montage der Platten war einfach, denn es sind nur die Einschübe herauszunehmen und die Platte hineinzuschieben. Die Einschübe sind vibrationsarm gelagert, aber leider nur aus Kunststoff.

Das System hat sich in weiten Teilen selbst eingerichtet. Die Integration ins hauseigene Netz verlief problemlos. Die Bedienung sowohl über die Kommandozeile als auch über den Webbrowser läuft völlig problemlos.

Seither läuft das NAS-System ruhig vor sich hin und ist immer da, wenn es gebraucht wird.
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am 18. März 2013
Nach sehr langer und reiflicher Überlegung habe ich mich zum Kauf entschieden. Das eigentlich Budget von 120,- Euro habe ich dabei bei weitem überschritten, bereue es aber in keinster Weise.
Das Gerät überzeugt erst einmal durch absolute Stille. Lediglich die Platten surren etwas, wenn sie aus dem Standby kommen. Die Bedienung per Web ist total easy, selbsterklärend und auch für einen weniger versierten absolut zielführend! Mit den beiden 3TB Platten habe ich genügend Platz für Backups, zentrale Ablage und Zugriff auch von außerhalb. Das Gerät deckt im Prinzip alles ab, was man sich so an einer NAS wünscht. Die ständigen Updates und die Verfügbarkeit vieler Apps runden die Box perfekt ab. Ich würde mir das Gerät jederzeit wieder kaufen und kann es sehr empfehlen.
Nicht vergessen - wer billig kauft, kauf zweimal :-)
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am 6. Januar 2013
Sehr schönes Gerät, mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Ich verwende es zur zentralen Speicherung und Sicherung meiner privaten Dateien. Gute Unterstützung von iPad und iPhone. Erweiterbar durch diverse Apps für alle möglichen Dienste und Funktionen. Es wurde an Windows- und Mac-Umgebungen gedacht.
Sehr praktisch finde ich auch den Timer zum automatischen Ein- und Ausschalten - das "WOL" über die iPad-Steuerung nutze ich ansonsten zum manuellen Starten und Stoppen...
Für die Einrichtung, Konfiguration und Vergabe der Rechte braucht man jedoch etwas Zeit. Netzwerkdruckereinrichtung etwas kompliziert und für mich nicht ganz so durchsichtig. Funktioniert auch immer noch nicht 100%ig (Es werden auch nicht alle Drucker unterstützt!) - daher ein Pünktchen Abzug.
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