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5.0 von 5 Sternen Sachlich. Fundiert. Qualitativ hochwertiger Inhalt.
Der Autor Dr. Michael Blume ist in der seriösen Ufo-Phänomen-Forschung kein Unbekannter. Als Religionswissenschaftler beschäftigt er sich schon seit Jahren mit dem Thema Ufo-Glaube und hat hierzu bereits referiert.
Sein neues eBook Sind wir allein im All?" ist die logische Fortsetzung seiner bisherigen Arbeit am Thema, welche für die seriöse...
Vor 24 Monaten von Dennis Kirstein veröffentlicht

versus
4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Erde hatte in der Vor- und Jetztzeit Besucher!
In der Einleitung gibt der Autor einen Überblick über die Probleme mit verschiedenen Fakten. Die Verlinkung von Begriffen kann bei Bedarf genutzt werden, da nicht Alle alle verwendeten Begriffe/Fremdwörter kennen. Die Ausführungen zu Horoskopen kann ich nur unterstützen.

Der Hauptteil des Buches befasst sich damit, die zahlreich...
Vor 20 Monaten von Klaus Deistung veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sachlich. Fundiert. Qualitativ hochwertiger Inhalt., 24. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Sind wir allein im All? Die Faszination von UFOs, Aliens und SETI (sciebooks 2) (Kindle Edition)
Der Autor Dr. Michael Blume ist in der seriösen Ufo-Phänomen-Forschung kein Unbekannter. Als Religionswissenschaftler beschäftigt er sich schon seit Jahren mit dem Thema Ufo-Glaube und hat hierzu bereits referiert.
Sein neues eBook Sind wir allein im All?" ist die logische Fortsetzung seiner bisherigen Arbeit am Thema, welche für die seriöse Ufo-Phänomen-Forschung immens wichtig ist. Die kritische Auseinandersetzung mit dem Ufo-Thema bleibt nahezu den von Dr. Blume so genannten Bürgerwissenschaftlern" vorbehalten. Laienforscher, die sich in ihrer Freizeit dem Thema annehmen. Wissenschaftler tun sich leider noch immer schwer damit, sich dem Thema aus ihrer jeweiligen Disziplin heraus anzunehmen. Zu groß sind die Vorbehalte und zu klein oft die Kenntnis davon, dass es neben den tatsächlichen Ufo-Fantasten auch Menschen gibt, die sich kritisch und sachlich-fundiert mit dem Thema auseinandersetzen und seit Jahrzehnten ein Datenmaterial angehäuft haben, welches von der Wissenschaft nun sorgfältig auszuwerten gilt. Dr. Blume hat dies nun aus seiner Warte als Religionswissenschaftler heraus getan.
Das vorliegende eBook beschränkt sich dabei aber nicht alleine nur auf das Ufo-Thema, sondern streift ebenso thematisch ähnliche Gebiete wie die Prä-Astronautik (Theorie, wonach Außerirdische die Menschen bereits seit Jahrtausenden besuchen und ihre Spuren z.B. in Form von Bauten und Wandmalereien hinterließen) und die Astrologie. Herr Dr. Blume gibt einen tollen Überblick über die Entwicklung des Glaubens von unseren ersten Vorfahren über die den Hexenglauben des Mittelalters bis hin zur aufkommenden Science-Fiction, die sich in manchen Kreisen ebenfalls als religiöse Glaubensform manifestierte. Anhand ufo-geschichtlicher Meilensteine wie das Aufkommen der ersten Kontaktler in den 1950er Jahren, die ersten Ufo-Entführungen in den 1970ern und den Men in Black"-Erzählungen der 1990er Jahre beschreibt Dr. Blume sehr interessant die Weiterentwicklung des Ufo-Glaubens und ihre Eigendynamik.
Das eBook liefert für wenig Geld qualitativ hochwertigen Inhalt, von dem sich die seriöse Ufo-Phänomen-Forschung gerne noch mehr erhofft. Dr. Blume hat zum einen erkannt, dass das Ufo-Thema durchaus einen Anreiz für eine wissenschaftliche Beschäftigung liefern kann und zum anderen gezeigt, dass auch eine seriöse Auseinandersetzung zu einem spannenden Ergebnis führen kann. Dieses eBook ist der Beweis.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich habe zwar keine Aliens gefunden - aber 5 Sterne entdeckt ..., 14. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sind wir allein im All? Die Faszination von UFOs, Aliens und SETI (sciebooks 2) (Kindle Edition)
Dieses Buch hat mir eine rationale Sicht auf die UFO-/Alien-Problematik eröffnet. Auch wenn mich der Einstieg - die Erläuterung der sozialen und rationalen Kognitionen (Wahrnehmungen) - stark forderte bzw. meine Erwartung zunächst enttäuschte, war gerade diese Anfangssequenz der Schlüssel zum Verständnis dieser komplexen Thematik. Interessant ist dieses Werk vor allem deshalb, weil es wie ein Kompendium religiöse, wissenschaftliche und pseudowissenschaftliche Werke als auch Filme, Romane, Statistiken und Befragungen zu diesem Problem aufführt und analysiert.

Dem Leser entfaltet sich ein evolutionäres Panoptikum von der Sehnsucht und der Suche nach den Anderen - ein Werk, das einen Bogen spannt von den ersten Sternbeobachtungen des Steinzeitmenschen, über die biblischen Überlieferungen von Begegnungen mit Himmelswesen" bis hin zum modernen SETI-Projekt.

Fazit: Das UFO-Phänomen ist entzaubert - aber die moderne Suche nach den Anderen hat längst begonnen, und Sie selbst können dabei helfen. Wie - auch dies verrät Ihnen der Autor Dr. Michael Blume.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wissenschaftliche Herangehensweise an die UFO-Frage, 1. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sind wir allein im All? Die Faszination von UFOs, Aliens und SETI (sciebooks 2) (Kindle Edition)
Das Buch bietet eine gute Übersicht über die Geschichte des UFO-Glaubens und die verschiedenen Facetten der jahrtausendealten Frage, ob es außerirdisches Leben gibt.

Besonders begrüßenswert finde ich, dass der Autor als Universtitätsprofessor mit öffentlichen Vorträgen und Debatten zur UFO-Frage dazu beiträgt, dass dieses Thema wissenschaftlich angegangen wird.

Das ist auch einer der wichtigsten Unterschiede zwischen diesem Buch und vielen anderen Veröffentlichungen zum Thema außerirdisches Leben: Es wird vollkommen sachlich und wissenschaftlich an die Sache herangegangen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aliens, 26. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sind wir allein im All? Die Faszination von UFOs, Aliens und SETI (sciebooks 2) (Kindle Edition)
Der Autor schreibt romanhaft kurzweilig und mit Bildern aufgelockert, wie die Menschen in Deutschland und anderen Ländern über die Außerirdischen denken, wie sie sich ihr Aussehen vorstellen und wie sich das Bild der Aliens im Laufe der Zeit verändert hat.
Wo kommen Begriffe wie fliegende Untertassen oder UFO her? Was ist SETI? Wie sehen Theologen, Philosophen und Wissenschaftler die Alienproblematik? Kommen sie bald? Oder waren sie schon da?
Mich hat das Buch sehr unterhalten und mir neues Wissen vermittelt.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Erde hatte in der Vor- und Jetztzeit Besucher!, 9. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sind wir allein im All? Die Faszination von UFOs, Aliens und SETI (sciebooks 2) (Kindle Edition)
In der Einleitung gibt der Autor einen Überblick über die Probleme mit verschiedenen Fakten. Die Verlinkung von Begriffen kann bei Bedarf genutzt werden, da nicht Alle alle verwendeten Begriffe/Fremdwörter kennen. Die Ausführungen zu Horoskopen kann ich nur unterstützen.

Der Hauptteil des Buches befasst sich damit, die zahlreich angeführte Literatur so auszuwerten, dass es Besucher auf der Erde nicht gab, nicht gegeben haben kann – das schließt natürlich mögliche Flugobjekte ein!
Die Schlussfolgerungen im Buch lesen sich dann so: Die Wissenschaft hat „...keinerlei seriöse Anhaltspunkte etwa für frühere Alien-Hochtechnologien gefunden.“ Und: „...dass sich keine wissenschaftlich überprüfbaren Kontakte mit Außerirdischen nachweisen ließen.“ Das halte ich eher für eine wissenschaftskonforme Schutzbehauptung - dem möchte ich hier mit konkreten Beispielen gegensteuern.

Die in über 70.000 sumerischen Keilschriften überlieferte Literatur gilt für den Autor im Blog als „Sumer-Ufo-Spam“. Aus 170 Jahren Forschung in Mesopotamien gibt es im Buch keine Hinweise.
Wir sollten eine überlieferte Königsliste nicht vergessen, wo u. a. 8 Könige auf der Erde angeführt werden, die 241.200 Jahre regierten - unter Wikipedia: Sumerian King List. Diese Zahl ist durch 3600 teilbar, der Zeit des Nibiru in Jahren für einen Sonnenumlauf. Auf Google gibt es unter Nibiru eine vollständig erhaltene Keilschrifttafel.

Wenn es um Leben im All geht, zitiert Dr. Blume den US-amerikanischen Physiker Frank J. Tipler: „Wir sind nicht nur die erste intelligente Spezies in der Galaxis – wir sind auch die einzige im ganzen Universum.“ Prof. Lesch in einem Interview vom mehrfach zitierten H. Zaun 2001, grundsätzlich ist er: "...davon überzeugt, dass das Leben auf der Erde seinen Anfang genommen hat und nicht anderswo." Weiter heißt es: "Mein persönliches Resümee ist, dass in den Tiefen des Alls auf fernen Planeten zwar jede Menge grüner Schleim vorhanden ist, aber eben kein Leben." Prof. Lesch hat seine Studien vertieft und kommt in der ZDF-Dokumentation „Außerirdische – Mythos und Wirklichkeit“ auf die Frage: „Doch existieren die fremden Wesen wirklich?“ - zum Schluss und antwortet nachdenklich: „Ja, es gibt sie, es gibt sie – und wir werden sie finden!“ Dazu kann ich nur sagen: Sie haben uns schon vor Jahrtausenden gefunden!
Prof. Kippenhahn stellt zum Leben auf der Erde die weise Frage „Begann es überhaupt auf der Erde?“ - in „Die Psychologie der Außerirdischen“, AH 5/2006.

Der Autor fand auch die folgenden Meinung des Radioastronom John Ball 1973 zu hoch entwickelten Zivilisationen: „Vielleicht sind wir für sie nur ein unbedeutender Eintrag in einer Tabelle der bewohnten galaktischen Regionen.“ Oder haben sie uns „...einfach unter Naturschutz gestellt...“?
Sinngemäß wird die gute Frage gestellt, wie würden wir uns als Besucher mögen? Denken wir an die Landung der Spanier in Amerika und die vielen Kriege, die immer noch geführt werden!
Der Autor Dr. Blume stellt allerdings auch fest, dass ein Nichtbesuch der Erde nicht bedeutet, dass es keine Außerirdischen in den Fernen des Alls geben kann.

Dr. Blume und Anti-UFO-Gläubige behaupten: „Abertausende UFO-Sichtungen ergaben nicht einen einzigen, unzweifelhaften Befund...“ Dann frage ich mich doch, warum der Astronaut Dr. Walter im RTL-FS-Interview der Sendung UFO-2000 im Februar 2000 sagte, die Wissenschaft möge sich doch dem Ufo-Phänomen widmen, was mir W. Walter bestätigte!
Im Heft Kontakt „Der Tag, an dem die Erde stillsteht“ AH 5/2006 räumt der Autor Dr. S. Shostak ein: „Ufo-Sichtungen gibt es jetzt seit einem halben Jahrhundert...“ Weitere Bestätigungen sind im Buch UFOs - Generäle, Piloten und Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen.

Der Religionswissenschaftler schreibt von „...religionsgeschichtlich gut beobachtbaren Pfaden.“ Ehe es Gott gab, gab es eine Vielzahl überlieferter Götter. Je nach Land hatten sie landestypische Namen. Dazu brauchen wir nur einen Blick in die sumerisch/babylonischen Epen werfen.
Bei Prof. Kramer heißt es in seinem Buch Geschichte beginnt mit Sumer Kapitel 10 Landwirtschaft: „... dass die hier formulierten Regeln nicht von dem Vater des Bauern stammen, sondern von dem Gotte Ninurta, dem „wahren Ackermann“ und Sohn der führenden Gottheit Enlil.“
Die früheren Übersetzer hatten sich mal geeinigt, die Begriffe Anunnaki (die, die vom Himmel kamen) und Dingir (die Herren der Fluggeräten) als Götter zu bezeichnen – und damit waren klare Grundlagen für die Mythen gelegt.

Im Buch heißt es: dass der „Thronwagen Gottes“... von heutigen UFO-Glaubenden als Landung eines Raumschiffes gelesen wird. Bereits 1898 baute der amerikanischen Ingenieur und „Reverend Burrell Cannon“ - unter Goggle - noch vor den Gebr. Wright - ein Fluggerät nach Ezechiel.
Der NASA-Wissenschaftler und Konstrukteur in Sachen Fluggeräte J. F. Blumrich rekonstruierte mit seinen Fachkenntnissen den „Thronwagen Gottes“: „Da tat sich der Himmel auf. Die Begegnung des Propheten Ezechiel mit außerirdischer Intelligenz.“, Econ 1973.
Die Arbeiten des Dr. Heisers „Sitchin is wrong“ werden vom Religionswissenschaftler positiv dargestellt – hier sind aber Fehler drin, vgl. entsprechenden Blog von Dr. Blume.
In einer amerikanischen FS-Serie „Ancient Aliens“ für History Channel werden die Arbeiten von E. v. Däniken und Z. Sitchin – beide werden im Buch erwähnt – im Februar 2013 in der 4. Staffel mit der 60. Folge abgedreht. Wissenschaftler erläutern und diskutieren die Ergebnisse, auch die von J. F. Blumrich und die der Rekonstruktion des Tempels vom deutschen Ingenieur H. H. Beier: „Kronzeuge Ezechiel. Sein Bericht - sein Tempel - seine Raumschiffe.“.

Dr. Blume hält das Zurückdrängen engagierter Bürgerwissenschaftler aus immer mehr Forschungsbereichen für einen schweren Fehler. Der Praxis nach ist also Mesopotamien/Sumer kein Forschungsbereich.
Es stellt sich die Frage: Wer wird als Bürgerwissenschaftler anerkannt? Wer ist Wissenschaftler? Dazu stellte Dr. Blume in einem Blog auch „...Bezüge auf die sumerischen Keilschrifttafeln...“ her: „Seit Jahrzehnten wird an und mit diesen intensiv geforscht und ich kenne keinen ernsthaften Kollegen bzw. keine Kollegin, die die Funde als Belege für außerirdischen Kontakt werten würde.“ Dürfen sie denn – oder schadet es (noch) der Karriere?
Dr. Burgard hat das Werk der Tochter König Sargons und doppelt hohen Priesterin Encheduanna - Geheime Offenbarungen: Oberflächlich als Tempelhymnen bezeichnete 4.300 Jahre alte Berichte einer sumerischen Priesterfürstin über ... Originaltitel "Bewunderswert aufragend ..." neu übersetzt. Hier geht es vor um 4300 Jahren um Raketen der Dingir und der Menschen, die die Raketen warteten und den Treibstoff aus einheimischen Rohstoffen dazu herstellten.

In Das Gilgamesch-Epos - Prof. Maul - haben wir eine um 13.000 Jahre alte Geschichte zur Sintflut. Mit einer dieser 12 Tafeln hatte der britische Banknoten-Stempelschneider G. Smith als Hobby-Wissenschaftler (Bürgerwissenschaftler) seine Karriere als Übersetzer der Keilschrifttafeln begonnen und der zuständigen Wissenschaft erklärt, wie diese Schriftzeichen zu übersetzen sind! Er fand bei einer Grabung vor Ort (Ninive) in der Bibliothek des Königs Assurbanipal (über 25.000 Tafeln) sogar das ihm noch fehlende Stück zur Sintflutgeschichte.
Der Held der Sintflut König Ziusudra/Noah sprach mit König Gilgamesch etwa 10.000 Jahre nach den Sintflut. Gott/Dingir Enlil hatte ihm und seiner Frau damals das lange Leben der Götter geschenkt, was man dem König Gilgamesch verwehrte.
Zum Buch passt das Shakespeare-Zitat aus Hamlet: „Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erden, als Eure Schulweisheit sich erträumt“.
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