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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Repertoire stiftet Verwirrung!, 17. Oktober 2013
Denn dieses Doppelalbum befindet sich nicht mehr im Katalog des Labels. Deshalb möchte ich hier einige Infos loswerden, da in mancher Rezension (D & UK) schon von wunderbaren EXTENDED VERSIONS einiger Stücke die Rede ist. THE NUMBER ONE SONG IN HEAVEN in der EXTENDED VERSION und in der Version mit Jimmy Somerville haben auf dieser Compilation aus dem Zeitraum 1979-1984 gar nichts zu suchen, denn Erstgenannter ist der HEAVENLY VOCAL REMIX aus 1998 und der Zweite stammt aus dem PLAGIARISM Album von 1997! Die Version auf der Original 12 INCH von 1979 hatte übrigens 6:56 Minuten. Das Stück LA DOLCE VITA ist hier nicht EXTENDED sondern lediglich in der ALBUM VERSION enthalten. YOUNG GIRL ist ebenfalls nicht EXTENDED sondern in der 7 INCH SHORTCUT VERSION von 1980 enthalten (auf dem SPARKS Album SHORTCUTS ist witzigerweise die ALBUM VERSION, die ca. 1 Minute früher ausgeblendet wird). Zur Namensgebung der Mixe bzw. Versionen hat übrigens Discogs in 4 Fällen (T 1-1, 1-2, 1-8 und 2-8) eine andere Meinung, das kann ich selbst allerdings nicht beurteilen. Fazit: lieber mal REAL EXTENDED anschauen!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Great Memories In A Mixed Bag, 27. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was soll man nur mit den Sparks anfangen? Es gibt vermutlich nur sehr wenige Acts im Musikgeschäft, die im Verlauf ihrer Karriere so viele musikalischen Genres "betreten" und auf ihre ureigenste Weise "beackert" haben wie ebend die Brüder Ron & Russel Meal. Das für sich genommen ist schon eine Leistung, wenn hierbei mehr als ebend nur "interessante" Musik herauskommt!
Meine erste "Begegnung" mit den Sparks war via des Trash-Katastrophenfilm-Klassikers "Rollercoaster" ("Achterbahn") von 1978 mit seinem Star-Aufgebot an Schauspielern: Henry Fonda, Richard Widmark, George Seagal & Timothy Hutton (sehr gut). Die Sparks hatten einen kurzen Gastauftritt als sie selbst und gaben einen grauenhaften Rock-Song in dem Vergnügungspark zum Besten, an dessen Titel ich mich zum Glück nicht mehr erinnern kann! In der Rückbetrachtung paßten die Sparks so überhaupt nicht in diesen Multi-Millionen-Dollar-Film; es wirkt eher wie eine nicht mehr umkehrbare "Fehl"-Entscheidung der Produzenten mangels "passenderer" Alternativen oder aber der klägliche Versuch diese Altherren-Besetzungsriege "jugendlich aufzupeppen"!
Meine zweite Begegnung mit den inzwischen zum Duo geschrumpften Sparks war etwa 1979 über das Radio, in dem erstaunlicherweise das sensationell "schräge" "La Dolce Vita" gespielt wurde. Erstaunlich, weil als eine Art Hybrid aus Disco und "hysterischem" Pop; für mich eine wegweisende, experimentelle Vorwegnahme von dem, was etwa gut 20 Jahre (!!!) später als technoider Electro-House über die Clubs hinaus global "salonfähig" wurde. Ich war so elektrisiert von dem Song, dass ich mir umgehend das dazugehörige Album "No. 1 In Heaven" kaufen mußte. Und ich wurde nicht enttäuscht: Ein für diese Zeit völlig revolutionärer, neuartiger Sound mit jeder Menge ungewöhnlicher Effekte (Syntheziser- und Keyboard-Salven, high-pitched Vocals, harte Drum-machine-slabs und schräge Texte = "Academy Award Performance"). Ich liebte es & liebe es noch immer!
Das war auch der Grund für den Kauf dieser Doppel-CD; einige meiner all-time-favourites in ihren original remixten Formaten. Ein Verführung, der ich natürlich nicht widerstehen konnte!
Nun, das Ergebnis ist leider etwas ernüchternd und zwiespältig! Offensichtlich hatten die damals verantwortlichen nicht die "guts" und/oder es fehlte an der visionären Kraft und Durchsetzungsfähigkeit für Remixe, die das jeweilige Original musikalisch auf die "Spitze" treiben würden. Schade!
Trotzdem sind gerade die Extended Version's von "Tryouts For The Human Race", "Beat The Clock", "La Dolce Vita" und "The Number One Song In Heaven" gute Beispiele für eine zumindest gelungene Bearbeitung der Songs; ohne dabei das Original zu "überflüglen". Und das ist gleichzeitig das Problem: Ein Remix sollte immer den musikalischen Horizont eines Stückes erweitern und mit den Versatzstücken spielen, ohne das Original zu "zerstückeln" und damit letztlich zu zerstören!
Die übrigen 12 von mir nicht genannten Tracks sind für meinen Geschmack maximal nett und ebend ziemlich Rock/Pop-orientiert! Zudem wurden mehrere perfekte Songs von ihrem 1980er Album "Terminal Jive" völlig vergessen: "When I With You", "Just Because You Love Me" & " Rock'n'Roll People In A Disco World".
Für die Fans der von Giorgio Moroder produzierten zwei vorbenannten Alben (von insgesamt drei Alben) und der damit verbundenen Phase der Sparks des "Industrial Electro-Disco"-Stils, wie ich ihn bezeichnen würde, empfehle ich diese inzwischen digital remasterten Alben wie auch das Dritte ("Whomp That Sucker"/1981)!
Für alle anderen kann diese Doppel-CD ein guter Einstieg in den Sparks-Kosmos darstellen; und die "die-hard"-Fans werden es eh kaufen.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen CD-Bewertung, 26. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nicht schlecht, hatte aber bessere Tracks von den Sparks in Erinnerung!
Würde die CD aber trotzdem wieder kaufen. Einige gute Songs sind ja drauf.
Fans kaufen sowieso!
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