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Kundenrezensionen

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am 29. August 2000
Wer selber eine Familie hat und manchmal daran verzweifelt sollte diesen Film unbedingt gesehen haben. Ein solche geballte Ladung an Chaos, Komik und Verwirrungen lassen die eigenen kleinen "Problemchen" in einem ganz anderen Licht stehen. Steve Martin ist ein so überzeugender gebeutelter Famielenvater das man richtig mit Ihm lacht und manchmal auch mit leidet. Alle Themen die in einer Familie zur Sprache kommen werden hier auf sehr humorvolle Weise behandelt. Trennungen, Unzuverlässigkeit, Eltern/Kinder Konflikte, Pubertierende Kinder, Großeltern...! Man hat ständig das Gefühl sich mit einer der Hauptpersonen zu Identifizieren, da einfach jeder Menschenschlag vertreten ist. Mehr sollte man über den Inhalt nicht verraten. Das gesamte Spektrum der möglichen Familienprobleme wird in ca. 1,5 Stunden mit viel Witz und Humor unter die Lupe genommen nur um einem zu zeigen das der Zusammenhalt in einer Familie das Wichtigste ist.
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Mit "Eine Wahnsinnsfamilie" (viel treffender der Originaltitel "Parenthood") gelang Regisseur-Allrounder Ron Howard und seinem Stammautorenteam Babaloo Mandel und Lowell Ganz ein überraschend wahrmherziger, wahrhaftiger, zeitloser, mit universellen Wahrheiten über das Leben und vor allem das Eltern- und Kindsein vollgepackter, mal witziger, mal trauriger, aber immer absolut ehrlicher Volltreffer.

Mit großer Souveränität jongliert Howard mit einem fantastischen Großensemble, das aus tollen Schauspielern wie Steve Martin, Mary Steenburgen, Jason Robards, Dianne Wiest, Rick Moranis, Harley Jane Kozak, Tom Hulce, Martha Plimton, Joaquin Phoenix, Keanu Reeves u.a. besteht. Im Mittelpunkt steht die Familie Buckman, eine amerikanische Familie in St. Louis, angeführt von Gil (Martin) und Karen (Steenburgen), Eltern von drei jungen Kindern. Wir begegnen Gil in einer Art Sinnkrise, denn neben seiner stressigen Arbeit erfährt er, dass sein ältester Sohn eventuell zur Sonderschule muss, wodurch er seine Fähigkeiten als Vater hinterfragt.

Dann ist da seine Schwester Helen (Wiest), alleinerziehende Mutter von Garry (Phoenix), einem introvertierten, gerade in der Pubertät angelangten Jungen, und der etwas unkonventionellen Julie (Plimpton), die noch in der High School ist und den etwas liebenswürdig-verschrobenen Tod (Reeves) ohne das Wissen ihrer Mutter heiratet. Auch Helen versucht ihr Leben und die Erziehung ihrer Kinder in den Griff zu kriegen, jedoch tut sie sich schwer, einen Draht zu ihnen aufzubauen.

Seine andere Schwester Susan (Kozak) ist mit Nathan (Moranis) verheiratet, einem hochintelligenten Wissenschaftler, der etwas unkoventionelle Mikromanagement-Erziehungsmethoden an ihrer kleinen Tochter ausprobiert, die mehr kognitives Wissen als soziale Fähigkeiten beinhalten.

Und zu guter Letzt ist da der Patriarch der Familie, Frank Buckman (Robards). Dieser hatte nie die beste Beziehung zu Gil, da dieser der Ansicht war, als Kind von seinem Vater vernachlässigt worden zu sein. Dann erscheint Gils lange von der Bildfläche verschwundener jüngerer Bruder Larry (Hulce), der ohne richtigen Job seit Jahren versucht über Glücksspiel und zwielichtige Investments zum schnellen Geld zu kommen.

All diesen Charakteren widmet Howard fast ausgeglichen viel Zeit, er geht auf die Perspektive der Mütter und Väter gleichermaßen ein, zeigt aber auch einfühlsam das Gefühlsleben der Kinder (die ja auch schon teilweise Eltern sind). Es ist wirklich bemerkenswert, wie stark die Figuren charakterisiert sind, wie unterschiedlich ihre Persönlichkeiten sind. Das wirkt alles mühelos und ist wunderbar unterhaltsam und bewegend, jedoch kann man dank Howards unsichtbarer Regie leicht verkennen, was für eine großartige Arbeit er tatsächlich hinter der Kamera leistet.

"Parenthood" ist besonders dank Steve Martin und einem schlagfertigen, mit geistreichen Sprüchen ausgestattetem Drehbuch immer wieder richtig witzig, scheut sich aber nie vor den ernsten Momenten des Lebens. Der Film ist nie klamaukig, auch wenn das Cover diese Vermutung nahe legen könnte. Ganz im Gegenteil, Howard und seine Autoren bemühen sich um einen sehr realistischen, ausbalancierten Tonfall, der dem echten Leben sehr nahe kommt. Dank der sehr vielseitigen Charaktere und universellen Wahrheiten ist es praktisch garantiert, dass man sich selbst in den Figuren wiederentdeckt und sich mit ihnen identifiziert.

Es bringt nichts, noch mehr von diesem überaus menschlichen und sympathischen Film preiszugeben, es ist jedenfalls sicher, dass man hier viel Wahrheit fürs Leben mitnehmen kann. Der Dank geht an Howard und die Autoren, die hier ein sehr persönliches Stück abgeliefert haben (zum Produktionszeitpunkt waren die drei Väter von insgesamt 14 Kindern) und einem wunderbar aufgelegten Ensemble, bei dem jeder seinen persönlichen Moment zum Glänzen erhält.
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am 26. Mai 2001
Ein bis in alle Rollen toll besetzter Film mit einem hervorragenden Steve Martin und einem noch jungem aber nicht minder genialen Keanu Reeves, jede Menge toller Gags, Gefühl, Humor, Besinnlichem...eine klasse erzählte Geschichte rund um das Thema Familie. Mittlerweile schon 8 x gesehen, ist er immer wieder ein großer Spaß.
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am 5. Oktober 2009
Meiner Meinung nach ist die deutsche Übersetzung für dieses Meisterwerk (wie bei so vielen Filmen) nicht gelungen. Denn der englische Originaltitel "Parenthood" sagt sehr wohl etwas komplett anderes aus als "Eine Wahnsinnsfamilie". Das mag unter anderem auch einer der Gründe sein, warum dieser Film in Deutschland Ende der 80er nicht so viel Anklang fand, wie er es im Grunde verdient hätte.
Man erlebt in diesem Film nicht nur Steve Martin, Keanu Reeves und viele andere bekannte Darsteller/-innen als sympatisch hervorragende Schauspieler, sondern auch der populäre Regisseur, Ron Howard, zeigt hier Bestleistungen. Witz und Humor stehen auf gleicher Stufe mit Sensibilität, Ernsthaftigkeit und einer sagenhaften Realität, in der sich Eltern, Großeltern, erwachsene Töchter und Söhne sowie Teenager oder diejenigen, die es gerade werden, durchaus selbst wiederfinden können - bestimmt jeder auf seine eigene Weise. Der filmische Inhalt lässt dem Zuschauer viel Spielraum :-)
Nicht nur ein wunderbarer Film für alle Generationen, sondern ein sehr gefühlvoller "Intensivkurs" über die wesentlichen Herausforderungen des Lebens, die hier einmal nicht unbedingt innerhalb von 88 bis 122 Minuten vollständig gelöst werden wollen.
Also, hier auf jeden Fall mein Standardspruch zu meinen Lieblingsfilmen: Lehn Dich zurück, Beine hoch, Chipstüte/Popcorn/Schoki, Bier/Cola/Wasser/Saft/Milch daneben und "Film ab"!
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am 17. November 2010
Ein sehr toller Film, denn ich schon ewig nicht mehr gesehen habe und endlich Platz in unserer Sammlung gefunden hat!
Steve Martin glänzt wieder mal in einer komische selbstironischen Rolle! Und man darf Keanu Reeves als Jüngling bewundern, also auch was fürs Auge!;-)
Alles in allem aber der "ganz normale Wahnsinn" einer Familie!
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am 19. Oktober 2004
ein wirklich schöner Film über das ganz normale Familien-Chaos mit allen dazugehörigen höhen und tiefen.
Kaufen!!!! Immer wieder sehenswert!!!
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am 15. April 2015
Ganz süsse, leichte Komödie, welche Klischees auf die Schippe nimmt. Durchaus unterhaltsam und nette Besetzung, sehr passend. Gut, wenn man mal was anderes schauen möchte.
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am 4. April 2014
Ware ist angekommen, alles wunderbar. Gerne wieder. Und ich weiß gar nicht, was man so alles schreiben soll, wenn Amazon so viele Wörter verlangt.
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