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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 27. Oktober 2012
Im Mittelpunkt steht eine französische Familie, die Jungs Pierre und sein jüngerer Bruder, den er "Küken" oder "Jungfrau" nennt, da er bisher noch mit keinem Mädchen verkehrte. Da sind die Adoptivschwester und ihr Freund, der Cousin samt Freundin, Vater und Mutter, der Opa und verschiedene Freunde.

Geschildert wird das Alltagsleben und die ganz gewöhnlichen Problemchen innerhalb der Familie und des Freundeskreises, die aufkeimende Sexualität bei den Jungs. Ebenso wenig ausgeklammert oder kaschiert wird die Sexualität der anderen Familienmitglieder und des Freundeskreises.

Alle Beteiligten sind offen und ungeniert und wenn sie aktiv sind wird nichts kaschiert, ausgeblendet oder verzerrt dargestellt, ob sich nun die Jungs befriedigen oder die Schwester mit dem Freund zugange ist, Vater und Mutter, oder gar der Opa sich vergnügt. Der Film ist aber in keinster Weise billig gemacht, wie Filme die man zu diesem Thema in einschlägigen Shops erwerben kann. Nein, dadurch dass alle sexuellen Aktivitäten in eine Beziehung und in einen Kontext eingebettet sind wirken sie überhaupt nicht pornographisch, aber trotzden sehr erotisch.

In dem Film ist alles zu sehen, was auch ein HC-Film bietet, zum Schluss kommt auch der kleine Bruder zum Zuge, bei seiner Ausstattung hätte er schon früher loslegen können. Gerade aber dadurch, dass der Sex nicht den gesamten Film beherrscht, sondern einfach natürlich dazugehört und nicht ausgeblendet wird, ja in eine Handlung eingebettet ist, erscheint der Film natürlicher und für meinen Geschmack erotischer als ein plumper HC-Film.

Auch hier: dies ist nur den nicht so verkopften Franzosen möglich und von dieser Qualität wünschte ich mir noch viele Filme.
55 Kommentare110 von 123 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 21. Dezember 2012
DVD Bewertung (Review):

- BILD: gutes DVD-Bild ohne Schwächen
- TON: neutraler dialoglastiger Ton in DD 5.1
- EXTRAS: Trailer, Interviews
- SONSTIGES: FSK 18 uncut

FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):
UNCUT VERSION !

Normale Spielfilmhandlung mit offener und ungekürzter Erotik und guten attraktiven Schauspielern ist immer noch eine Mangelware wenn auch der Markt ständig neuen Zuwachs bekommt. FRANKREICH PRIVAT ist durchaus eine Bereicherung desgleichen. Verschiedene Generationen einer Familie entdecken ihre Vorlieben und leben diese für sich jeweils aus. Der Film bietet uns junge, attraktive unbekannte und zeigefreudige Darsteller denen man den relativen Spaß beim Drehen noch abnimmt. Nichts wird verdeckt auch wenn der Schwerpunkt ein wenig auf Fellatio und „erfrischend normalem Verkehr“ liegt.

Es gibt selten die genreüblichen Grossaufnahmen in Dauereinstellung, dennoch wird nichts versteckt oder verborgen. Lediglich die sonst obligatorischen Cumshots werden uns nicht wie in den üblichen Serien als Vollzugsbeweise gezeigt. Es wird sich Zeit gelassen und deswegen eignet sich der Film auch ggfs. tatsächlich im Kontext mit einem/einer Partner/Partnerin zu schauen. Die auch existierende FSK 16 Softversion kenne ich nicht, diese würde ich aber meiden, da es für mich wie ein Fussballspiel wäre bei dem die Tore rausgeschnitten wurden.

Damit gehört FRANKREICH PRIVAT zum besten Drittel einer wachsenden, aber sehr uneinheitlichen Sub-Branche die Hardcore-Inhalte mit Spielfilmhandlung in breitere Publikumschichten zu tragen versucht. Beispiele hierfür sind auch Filme der letzten Jahre – wenn auch in oft ganz anderen Zusammenhängen – wie ALL ABOUT ANNA, ROMANCE XXX, ANTARES, 9 SONGS, THE BROWN BUNNY, BEDWAYS, NOW AND LATER, CABARET DESIRE, MADE IN SERBIA, KEN PARK, SHORTBUS um darüber hinaus Interessierten nur mal einige weiterführende und sicherlich bekannte Tipps zu geben.

4/5 Sternen
22 Kommentare71 von 80 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Leider wird das primitive Frontcover dem Film nicht wirklich gerecht. Demnach meint man einen billigen Erotikstreifen à la "Unterm Dirndl wird gejodelt" vor sich zu haben. Aber tatsächlich könnte der er auch bei Arte laufen. Auch wenn es sehr viel expliziten Sex zu sehen gibt.

Die Offenheit in der hier die sexuellen Erlebnisse einer ganzen Familie, durch alle Generationen, vom 18 jährigen Sohn über seinen etwas älteren bisexuellen Bruder, Eltern, bis hin zum Großvater, geschildert werden, findet man eher selten in einem Spielfilm. Mir fällt da nur "Shortbus" ein, der auch eher episodenartig, sehr detailliert die sexuellen Begegnungen diverser Leute beleuchtete.

Durch die unterschiedlichen "Probleme" (Onanieren im Klassenzimmer, Das 1. Mal, oder Sex im Alter) schwankt der Film immer zwischen Komödie und Drama und wirkt auch oft unfreiwillig etwas komisch. Die Darsteller die nicht wie Hochglanz Pornostars aussehen (aber keinesfalls unattraktiv sind) sondern wie die Leute von nebenan, machen mutig einen tollen Job und sind alle sehr sympathisch. Vom erotischen Aspekt kommen "Männlein" wie "Weiblein" gleichermaßen auf ihre Kosten auch wenn es (mein Glück...) einen leichten "Männerüberhang gibt". Mir kamen jedenfalls 85 min noch nie so kurz vor, und ich würde gerne eine Fortsetzung sehen !

Technisch schwankt das Bild der Blu-ray zwischen guter DVD und mittlerer Blu-ray. Der Ton ist in HD, spielt hier aber keine große Rolle. Die Extras beschränken sich auf Trailer und diverse Interviews mit Cast & Crew.

Wer viel Erotik (sagen wir ruhig Sex) innerhalb einer unterhaltsamen Spielfilmhandlung mit frankophilem Charme mag, der findet hier vielleicht eine Überraschung !
0Kommentar34 von 39 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. November 2014
Dieser Film schildert die Probleme aus 3 Generationen in einer sehr einfühlsamen Weise. Schauspielerisch sehr überzeugend dargestellt, und die Kamera war sehr nah dran, jedoch ohne pornografisch zu wirken.
Sehr sehenswert auch aufgrund einer ordentlichen Story, dies ist leider nicht immer der Fall. Werde sicherlich öfters diese DVD ansehen.
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am 7. April 2013
Wer auf der FSK-Seite sich die Freigabe des Films "Frankreich Privat - Die sexuellen Geheimnisse einer Familie" ansieht, wird feststellen, dass sowohl die Soft Version, als auch die Uncut Version eine FSK16-Freigabe erhalten haben. Das FSK18-Logo ist also nicht wegen des Hauptfilms auf der DVD, sondern wegen irgendeines FSK18-Trailers, der ebenfalls auf der DVD als Bonus enthalten ist. Das ist also nur ein Trick des DVD-Labels, um die Uncut-Version irgendwie verruchter erscheinen zu lassen. Wer also einen erwachseneren Erotikfilm erwartet, wird hier enttäuscht.
88 Kommentare62 von 76 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. März 2014
Bei weitem nicht so pornös, wie es das Titelbild vermuten ließ.
Im Vordergrund steht die Handlung. Schön erzählt.
Die erotischen Sequenzen sind klar zu sehen, jedoch nicht so zur Schau gestellt wie in einem Porno.
Erotisch, unterhaltsamer Film.
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am 12. März 2014
unter dieser sparte läuft der film sicher. man könnte sich etwas mehr davon versprechen, urteil es geht bis auf ein zwei stellen im film eher ab 16 reicht völlig aus.
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am 7. September 2015
Romain (Mathias Melloul) lebt in einer vermeintlich spießigen Familie, gemeinsam mit Adoptivschwester, ewig stichelndem größeren Bruder, Eltern und Großvater. Im Zuge eines Herausforderungs-Spiels mit seinen Klassenkamerad/inn/en wird er beim Masturbieren während des Schulunterrichts erwischt. Das löst eine gewisse Entwicklung innerhalb seiner Familie aus: das Thema Sex, das in der Kommunikation bisher - bewusst oder unbewusst - ausgespart wurde, fließt vermehrt in die Gespräche unter den Familienmitgliedern ein. Obwohl ihm und auch seinem Bruder dies zunächst eher peinlich ist, löst diese Entwicklung in weiterer Folge gewisse Blockaden bei Romain, die ihm den Weg zum kleinen persönlichen Glück ebnen. Nach und nach erfährt der Zuschauer von den kleinen Geheimnissen der Familienmitglieder und ihrer Liebhaber/innen.

Der Film ist typisch französisch aufgebaut: Spärliche, aber teilweise tiefgründige Dialoge, Konzentration auf die Beziehungen zwischen den Figuren, sanfte Klaviermusik im Hintergrund. Den Regisseuren Jean-Marc Barr und Pascal Arnold ist eine realitätsnahe Darstellung einer zeitgenössischen Familie gelungen, in der Themen wie Sexting, Netzpornographie oder auch die Kultur des Sich-Vergleichen-Wollens und der Selbstdarstellung aufgegriffen werden. Das Genre des Films ist unklar, am ehesten kann man ihn wohl als Tragikomödie bezeichnen, mit großem Schwerpunkt auf Situationskomik. Das Schöne an dem Streifen ist, dass man sich praktisch in jede Figur gut hinein versetzen kann, fast jeder hat - zumindest in einem bestimmten Alter - Ähnliches erlebt und gedacht.

Den roten Faden durch die Geschichte stellen Romains Gedanken dar, die manchmal zum Kopfnicken und manchmal zum -schütteln verleiten, aber immer sehr authentisch wirken; v.a. in seinen Überlegungen rund ums "erste Mal" werden sich viele wiederfinden. Der Star des Films ist aber mE nicht er, sondern seine Mutter Claire, die wie eine Klammer zwischen den Familienmitgliedern wirkt (dass Darstellerin Valérie Maes zu jung erscheint für eine Mutter zweier erwachsener Söhne, sei aber auch angemerkt). Erfrischende Rollen spielen auch Nathan Duval als Romains frecher Bruder Pierre und Adeline Rebeillard als seine Freundin Coralie. Im Laufe des Films reflektieren v.a. Claire und Ihr Mann Herve (Stephan Hersoen) ihr eigenes Sexualleben und auch das der anderen. Der Beschreibungstext führt ein wenig in die Irre - Sex wird nicht zum Gesprächsthema auf dem Frühstückstisch, stattdessen sickert das Thema nur ganz langsam v.a. in die Zwiegespräche zwischen den Familienmitgliedern ein. Gegen Ende des Films steht zwar eine gewisse Tragik im Raum, aber auch das Gefühl, dass sich nun alle viel besser verstehen.

Das Besondere an diesem Film ist zweifellos, dass er ein Spielfilm mit pornographischen Elementen ist. Für mich eine höchst faszinierende Kombination, die leider viel zu selten vorkommt, schon gar nicht mit künstlerischem Anspruch. Die durchwegs attraktiven Schauspieler/innen können in beiden Bereichen überzeugen. Die Sexszenen wirken ästhetisch und liebevoll, in bewusstem Kontrast zur aktuellen Hardcore-Mode. Es ist eigentlich schade um das DVD-Cover, das dem Film nicht gerecht wird.

Mir gefallen auch die Botschaften des Films, die uns die Regisseure auf den Weg mitgeben wollen: Sex ist ein allgegenwärtiges Thema über alle Generationen, mit dem man möglichst normal umgehen und es keineswegs totschweigen soll. Und Prostitution ist nichts Schlechtes. Insgesamt wirkt der Filme daher auf mich sehr sympathisch; sicher nicht jedermanns Sache, aber wer den französischen Film liebt und auch schätzt, dass die Kamera bei den reichlich vorhandenen Sexszenen nicht verschämt wegblendet, wird sich wohl meiner Meinung anschließen.
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TOP 500 REZENSENTam 12. Juni 2014
Der Streifen ist mal wieder der Beweis, dass ein Film eine tolle erotische Atmosphäre aufbaut, wenn er nicht zu gekünstelt rüber kommt. Der Umgang mit dem Thema Sexualität innerhalb einer normalen Familie wirkt völlig natürlich. Spätzünder Romain, der gefrustet ist, mit fast 18 noch keinen Sex gehabt zu haben, wird mit gewisser Sensibilität begegnet, um ihn zu verstehen. Auch warum Opa sich regelmässig mit einer Prostituierten trifft, wird nachvollziehbar rüber gebracht, bzw von der Familienmutter gelungen ohne viel bohai festgestellt, dass über das Thema Sex in der Familie bisher kaum geredet wurde und sich das ändern muss.
Definitiv ein realistischer, anspruchsvoller, offener Film, in dem die sexuelle Abwechslung nicht zu kurz kommt.
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am 2. November 2014
Bin sehr zu frieden und würde nochmal kaufen, kann nur eins sagen top DVD und sehr zufrieden stellen, von meine Sicht
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