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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaffeegenuß - einfach, köstlich mit kleinen Abzügen in der B-Note
Mit dieser Rezension habe ich mir bewusst Zeit gelassen um die Saeco HD8852/01 einem wirklich gründlichen Test unterziehen zu können. Jetzt, nach zwei Monaten denke ich ein alltagstaugliches Urteil abgeben zu können.

Design und Optik:
Für knapp €800 kommt die HD8852/01 mit viel Kunststoff und Edelstahl-Optik. Der ist dankenswerter...
Vor 16 Monaten von Hörbuchfan veröffentlicht

versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr guter Kaffee, aber keine Begeisterung insgesamt
Als ich das erste Mal einen Blick auf die Produktabbildung zur Energica geworfen habe, war ich überrascht. "Die sieht doch aus wie die Exprelia" war mein erster Gedanke. Und tatsächlich hat Philips Saeco hier die Vorgänger-Maschine Exprelia etwas abgeändert und jetzt wird das gute Stück unter dem Namen Energica verkauft.
Eigentlich sollte man...
Vor 18 Monaten von Dickie veröffentlicht


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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaffeegenuß - einfach, köstlich mit kleinen Abzügen in der B-Note, 6. Dezember 2012
Von 
Hörbuchfan - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Saeco HD8852/01 Kaffee-Vollautomat Energica Focus (1.6 l, 15 bar, 1400 Watt, integriertes Milchsystem ) schwarz-silber (Haushaltswaren)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Mit dieser Rezension habe ich mir bewusst Zeit gelassen um die Saeco HD8852/01 einem wirklich gründlichen Test unterziehen zu können. Jetzt, nach zwei Monaten denke ich ein alltagstaugliches Urteil abgeben zu können.

Design und Optik:
Für knapp €800 kommt die HD8852/01 mit viel Kunststoff und Edelstahl-Optik. Der ist dankenswerter Weise in No-Touch-Qualität, dass man sich nicht ständig dumm und dusselig poliert.
Die Linienführung ist klar und einfach, keine unnötigen Schnörkel und Zierleisten, Design und Funktionalität gehen hier Hand in Hand.
In meiner offenen Wohnküche ist die HD8852/01 definitiv ein Eye-Catcher im positiven Sinne.

Einstellmöglichkeiten:
Die Maschine bietet für den Kaffee-Gourmet einige Möglichkeiten sich seinen Kaffee zu individualsieren. Es kann frei eingestellt werden:
Mahlgrad
Vorbrühzeit
Temperatur
Tassenfüllmenge
Milchmenge für Milchmischgetränke wie Cappuccino oder Latte Macchiato
Allein damit kann man sich schon wochenlang beschäftigen. Für meinen Geschmack waren die Werkseinstellungen schon ziemlich gut, habe dann aber festgestellt, dass der Kaffee durch verlängerte Vorbrühzeit und heißere Temperaturen aromatischer entwickelt und mir besser bekömmlich ist.

Bedienung:
Es liegt, wie fast immer bei Philips-Geräten, eine ausführliche, sehr gute Gebrauchsanweisung in fast allen Sprachen der Welt bei. Ohne ein Technikfreak zu sein habe ich das Gerät nach der ersten Inbetriebnahme (hier empfehle ich das Studium der Bedienungsanleitung) intuitiv bedienen können.
Die Bedienelemente sind große Knöpfe, die kräftig gedrückt werden wollen. Dafür sind sie mit sowohl mit Piktogrammen als auch mit Schrift versehen, die groß genug ist um auch morgens ohne Brille gelesen werden zu können. Leider sind die Tasten nicht beleuchtet.
Die Menuführung ist simpel und jeder, der mit einem modernen Mobiltelefon umgehen kann, wird sich hier leicht zurecht finden.
Nach zwei Monaten war bei mir die erste Entkalkung nötig, auch da meldet sich die Maschine und führt einen Schritt für Schritt durch den Vorgang.
Die Reinigung von Satzbehälter und Brühgruppe sind so einfach, dass keine Gefahr sehe aus Faulheit zu wenig zu reinigen.
Die Milchkaraffe lässt sich gut anschliessen, durchläuft nach jeder Benutzung einen automatischen Reinigungszyklus und lässt sich zur Reinigung per Hand leicht auseinander nehmen und wieder zusammen setzen.

Sonstiges:
Auch wenn in der Bedienungsanleitung eine Reinigung von Hand empfohlen wird habe ich Satzbehälter und Auffangschalen mit Edelstahlsieb in die Spülmaschine gepackt. Sie haben zwei Monate wöchentliche Spülmaschinenreinigung gut überstanden. Lediglich bei der Milchkaraffe hab ich kein Experiment gemacht.

Geschmack:
Ich war immer eine Kaffee-mit-viel-Milch-Frau. Seit ich die Saeco habe, nehme ich viel weniger Milch und trinke sogar schon mal schwarzen Kaffee, weil mir das Aroma so viel besser schmeckt. Meine Vergleichsmaschinen waren der klassischen Handfilter, klassische Kaffeemaschine, Senseo und Nespresso. Auf der Arbeit steht Vollautomat von Jura und ich kann nicht behaupten, dass mir der Kaffee trotz des dreifachen Preises der Maschine besser schmecken würde. Das mag aber auch daran liegen, dass die Saeco genau auf meinen Geschmack eingestellt ist und dass ich zu Hause etwas mehr Geld für Bohne ausgebe. Denn am Ende macht auch die beste Maschine keinen super-Kaffee aus miesen Bohnen!
Auch Freunde und Familie sind total von der Saeco begeistert!

Abzüge in der B-Note:
Jammern auf hohem Nivau, aber wenn schon, denn schon! Was ich mir anders wünschen würde:
Die Tasten sind nicht beleuchtet
Die Maschine ist relativ laut
Die Tassenfüllmenge schwankt trotz gleicher Einstellungen (mein Eindruck je nach dem wieviel Wasser und Bohnen in den Behältern sind)

Fazit:
€800 ist ein sehr fairer Kurs für die Freude am Kaffee trinken, die einem ins Haus steht. Da kann ich leicht über die kleinen Mängel wie Lautstärke und fehlende Tastenbeleuchtung hinweg sehen.
Eine Weiterempfehlung an alle, die guten Kaffee aus einer einfach zu bedienenden Maschine wünschen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Edle Maschine mit marginalen Schwächen, 14. November 2012
Von 
Sven F. Kremzow (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Saeco HD8852/01 Kaffee-Vollautomat Energica Focus (1.6 l, 15 bar, 1400 Watt, integriertes Milchsystem ) schwarz-silber (Haushaltswaren)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Frage ob Filterkaffee oder der Kaffee aus dem Vollautomaten besser schmeckt, ist mittlerweile eine echte Philosophiefrage und vielleicht auch eine Frage der Lebenseinstellung (oder der Generation). Wir gehören jedenfalls zu den Verfechtern der Kaffeevollautomaten. Ein Knopfdruck und schon füllt sich die Tassen mit dem gewünschten dampfenden Getränk und das Aroma von Kaffee steigt einem wohlwollend in die Nase.

Die Saeco ist nicht unser erster Vollautomat, vorher hatten wir bereits eine Siemens Surpresso S40 sowie eine Melitta Caffeo CI, so daß wir ein bißchen Vergleichsmöglichkeiten haben. Wie gut sich die Saeco im Alltag macht haben wir in den letzten 6 Wochen intensiv getestet. Hier unser Bericht:

1. Design
Das Gerät ist sehr kompakt und hat ein sehr schlichtes edles Design. Im Vergleich zu anderen Geräten sind bei der Saeco Energica Focus viele Teile aus Echtmetall. Dies gilt nicht nur für die Frontseite des Gehäuses, sondern auch für diverse Kleinteile z.B. am Milchbehälter. Dadurch verfügt die Maschine über eine wunderschöne Haptik. Der Hersteller hat hier scheinbar viel Wert auf das Design und die Haptik der Maschine gelegt. So verfügt z.B. der Milchbehälter über einen Kunststoffgriff, der leicht angerauht ist. Dies fühlt sich nicht nur gut an, sondern erhöht die Griffigkeit signifikant. Die kompakte Bauweise wird auch durch den grundsätzlichen Aufbau der Maschine unterstützt. Entfernt man die äußere Tropfschale, zeigt sich eine durchgängige Front aus edlem Metall.
5 von 5 Sternen

2. Funktionalität und Alltagstauglichkeit
Zunächst zu der Bedienungsanleitung: Diese ist gut verständlich geschrieben und mit vielen Bildern illustriert, so daß sich auch ein Erstanwender schnell und übersichtlich in die Bedienung der Maschine einlesen kann.
Neben der inhaltlichen guten Darstellung finde ich persönlich Bedienungsanleitungen, bei denen die Bedienung in sämtlichen Sprachen in einem dicken Buch verfaßt sind furchtbar. Möchte man die Bedienungsanleitung aufheben, bleibt einem nichts anderes übrig, als das gesamte „Buch“ zu behalten. Das ist bei der Saeco Energica Focus nicht nötig. Jede Sprache wird in einem separaten kleinen Einband angeboten, so daß nur eine kleine Bedienungsanleitung aufgehoben werden muß. Nur eine Kleinigkeit, aber trotzdem positiv.
Die Bedienung der Maschine selber ist im Vergleich zu anderen etwas unhandlicher. Den Latte Macciato erreicht man nur über die Menüführung und nicht über eine direkte Tastenwahl. Gleiches gilt für den Milchschaum oder das heiße Wasser. Gleichzeitig sind die Tasten ein wenig schwergängig.

Der Milchbehälter wird nicht über einen separaten Schlauch, sondern direkt an die Maschine angeschlossen. Dies erleichtert die schwierige Reinigung des Schlauches, in dem sonst immer auch Milchreste hängenbleiben können, was zu einer Verschlechterung in der Milchschaumqualität führen kann. Durch die direkte Anbindung benötigt der Milchbehälter keinen zusätzlichen Platz neben der Kaffeemaschine, sondern wird eben zu einem integralen Bestandteil der Maschine. Allerdings benötigt der Milchbehälter einen extra Platz im Kühlschrank (da das Fassungsvermögen kleiner als 1 Liter ist ersetzt der Behälter nicht die Milchtüte). Sein Griff macht es auch unmöglich, ihn platzsparend in das Flaschenfach zu stellen (wie eine Tetrapak-Milchtüte).

Etwas unschön: man muß immer zwischen Abdeckung und Milchkaraffe wählen, ansonsten hat man hier eine unschöne offene Stelle. Der Wechsel allerdings ist etwas fummelig. Man hat immer ein wenig das Gefühl, es könnte nicht recht passen oder etwas könnte kaputt gehen (bisher ist aber alles heil geblieben).

Der Wasserbehälter hat mit 1,6L eine ausreichend hohes Fassungsvermögen, so daß kein ständiges nachfüllen notwendig ist. Die Konstruktion ist allerdings eher breit als tief, so daß man beim Wassertransport aufpassen muß, daß es nicht überschwappt. Ein Wasserfilter (Brita) kann in den Wassertank integriert werden und somit das Wasser gleichzeitig entkalken. Dies schont nicht nur die Maschine, sondern führt auch zu einer höheren Qualität des Kaffees.

Schade fanden wir, daß bei dieser Maschine kein Filter für den ersten Einsatz im Paket enthalten war, wie dies z.B. Melitta macht.

Die Idee, einen Wasserfilter direkt in den Wassertank zu integrieren, finden wir grundsätzlich super. So muß man sich kein zusätzliches Gerät zur Filterung des Wassers in die Küche stellen. Die Konstruktion des Wassertanks könnte jedoch optimiert werden. Der breite, flache Tank mit einem großen Griff führt dazu, daß das Wasser beim Tragen hin und her schwappt, im schlimmsten Fall auch über den Rand hinaus. Dies haben andere Hersteller besser gelöst.

Gut gefallen hat uns, daß die Abdeckung der Düsen entfernt werden kann, und so auch große Latte Macciato Gläser verwendet werden können.
3 von 5 Sternen

3. Reinigung
Die Tropfschalen lassen sich gut und relativ tropffrei ausleeren. Allerdings muß man bei dieser Maschine immer zweimal entleeren, die äußere Tropfschale und den inneren Tropfbehälter inklusive Tresterbehälter. Der Trester ist bei dieser Maschine so wie er sein sollte, trocken und nicht matschig - dies spricht für die gute Qualität der Maschine (bei der Siemens-Maschine hatten wir hier immer ziemlichen Brei). Die Milchkaraffe bzw. die Düsen für den Milchschaum werden nach jedem Bezug mit Dampf gereinigt. Hierbei tritt leider auch ein wenig Dampf aus und man sollte etwas vorsichtig sein. Ansonsten wird auch bei dieser Maschine nach Anzeige gereinigt.
5 von 5 Sternen

4. Geschmack
Tja, über den läßt sich bekanntermaßen trefflich streiten. Aber insgesamt macht die Maschine einen wirklich guten Kaffee, Espresso, Latte Macciato und Cappuccino.

Der Milchschaum selber ist von guter Qualität. Er ist fest, hat eine gute Temperatur und hält auch über einen längeren Zeitraum die Konsistenz. Dies ist bei anderen Maschinen nicht immer der Fall.
Gerade die Temperatur des Milchschaums führt bei einigen Maschinen dazu, daß der gesamt Kaffee eher lauwarm anstatt heiß ist. Hier kann die Saeco Energica eindeutig Punkte sammeln. Wer heißen Kaffee mag, der ist mit dieser Maschine gut bedient.

Da wir auch eine Melitta Caffeo CI ausprobieren konnten, kann ich nur sagen, der Unterschied ist deutlich. Der Kaffee hat nach Messung mit dem Thermometer eine Temperatur von 67°C gehabt, welche auch nach Zuführung von Milchschaum mit 63°C noch immer eine wirklich gute Temperatur hatte. Dies ist sicherlich auch der Vorbrühfunktion zu verdanken. Der Kaffee benötigt zwar ein paar Sekunden länger, aber die Zeit bringe ich persönlich angesichts der Temperaturunterschiede gerne mit.
Noch ein Pluspunkt, die Saeco Energica ist recht leise.
5 von 5 Sternen

Fazit:
Die Saeco Energica Focus ist eine schöne, hochwertige Maschine, die sich auch im Vergleich mit preislich ähnlich platzierten Vollautomaten gut behaupten kann.

Kleine Schwächen in der Bedienung und der Konstruktion des Milchbehälters kosten die Bestbewertung (1 Stern Abzug), es verbleiben immer noch sehr ordentliche 4 Sterne Gesamtbewertung und eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vollautomat mit ausgiebigen Möglichkeiten zum Feintuning aber leider auch vorprogrammiertem Verschleiß, 9. Oktober 2012
Von 
Norman Koerper (Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Saeco HD8852/01 Kaffee-Vollautomat Energica Focus (1.6 l, 15 bar, 1400 Watt, integriertes Milchsystem ) schwarz-silber (Haushaltswaren)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Der Philips Saeco HD8852/01 Kaffeevollautomat bietet dem passionierten Kaffeetrinker eine Vielzahl von Einstellmöglichkeiten und einen perfekten Milchschaum.

Auspacken:
Die Maschine ist richtig schwer. Schön, dass man beim Hersteller auch daran gedacht hat, dem Endkunden das Auspacken zu erleichtern. Die Verpackung hat nicht nur Griffmulden auf beiden Seiten, sie lässt sich darüber hinaus auch seitlich etwas aufklappen, damit man das Gerät mitsamt der Styroporpolsterung sicher greifen und entnehmen kann.

Erste Inbetriebnahme:
Das Handbuch lotst den Koffeinabhängigen durch die Erstinstallation. Außer lediglich Bohnen und Wasser einzufüllen sollte auch die Wasserhärte korrekt eingestellt und der erste Tankinhalt gleich zum Spülen des Kaffeeauslaufs bzw. der Dampfdüse benutzt werden. Das Aufheizen dauert nicht lange, und danach gibt es gleich den ersten Schuss für den Kaffeejunkie.

Getränke:
Die meisten Tasten erklären sich selbst; das Menü der Maschine ist klar strukturiert und leicht verständlich. Einen Espresso, Kaffee oder Kaffee Lungo bekommt man problemlos per Tastendruck, allerdings sollte man unbedingt die Einstellungen für Wassermenge, Temperatur etc. nach eigenem Geschmack verändern, der Espresso aus der Werkseinstellung kann beispielsweise nicht wirklich überzeugen.
Das Menü der Maschine ist klar strukturiert und leicht verständlich.
Lediglich die Milchkaraffe birgt anfangs einige Geheimnisse, die sich nur mithilfe des Handbuchs lüften lassen, doch anschließend gibt es auch leckere Getränke mit tollem Milchschaum. Das Auseinanderbauen zur Reinigung ist kein größeres Problem wenn man die Anleitung zur Hand hat; allerdings erhält man durch das Zerlegen eine Vielzahl von Einzelteilen, die sich ohne erneuten Blick in das schlaue Buch anfangs nur schwer wieder zur Karaffe vereinigen lassen. Wenn man es ein paar Mal macht, klappt es jedoch immer besser.
Die Warnungen im Handbuch vor heißen Spritzern sollte man übrigens nicht vollkommen ignorieren, die Saeco zeigt oft und gerne, dass sie mit heißem Wasser arbeitet, und es dampft auch bisweilen kräftig.

Wartung:
Der Kaffeeautomat mahnt selbsttätig zu regelmäßiger Wartung, eine Flasche Entkalker sowie eine Tube Silikonfett liegen bereits bei.
Die Karaffe wird nach jeder Zubereitung mit einem Dampfstoß gereinigt, was allerdings eine gründliche manuelle Reinigung nicht ersetzt. Praktischerweise kann sie abgenommen und bis zum nächsten Einsatz bei der Zubereitung eines milchhaltigen Getränks kalt gestellt werden.
Der Einbau eines Wasserfilters ist optional aber bei sehr hartem Wasser sicherlich empfehlenswert.

Design:
Rundum gelungen und sehr schick. Kleine Details wie z.B. ein Magnet, der dafür sorgt dass sich das Abtropfgitter immer exakt an der ihm zugedachten Position befindet, runden den positiven Gesamteindruck ab.
Nur die Tasten brauchen zu starken Druck, sie dürften - wie schon in einer anderen Rezension beschrieben - gerne etwas früher reagieren.

Fazit:
Eine toller Kaffeevollautomat mit einer Vielzahl von Tuningmöglichkeiten, für dessen Benutzung man allerdings unbedingt das Handbuch benötigt.

UPDATE --- UPDATE --- UPDATE --- UPDATE --- UPDATE
08.01.2013
Der Kaffee tröpfelt nur noch aus der Maschine; die Fehlermeldung findet sich leider nicht im Handbuch.
So richtig lange hat der Automat ja leider nicht funktionert. Schon muss der Service ran...
Das kostet leider zwei Sterne.

UPDATE --- UPDATE --- UPDATE --- UPDATE --- UPDATE
09.01.2013
Mal selbst nachgeforscht: Heißwasser kam noch wie gewohnt, aber der Kaffee wollte nicht mehr. Also eher kein Problem im Wasserkreislauf. Vielleicht die Brühgruppe? Mal ausgebaut, den warum auch immer verbogenen Drahtbügel, der den Kaffeetrester von der Siebplatte abstreift, gerade gebogen; einmal die komplette Gruppe manuell hoch- und wieder heruntergefahren (nicht die Antriebsachse drehen, das geht viel zu schwer, lieber alles der Reihe nach einzeln bewegen; ein wenig Verständnis für Mechanik sollte man dafür allerdings haben), danach die richtige Position der Einzelteile kontrolliert, und voilà: Der Kaffee fließt wieder.
Aber nach einem Vierteljahr dürfte sowas einfach nicht passieren.
Für die schnelle aber unnötige Do-it-yourself-Reparatur kriegt sie einen Stern wieder zurück.

UPDATE --- UPDATE --- UPDATE --- UPDATE --- UPDATE
20.01.2013
Leider muss ich schon wieder einen Defekt melden. Der Knopf zum Öffnen der Frontblende hat seinen Dienst quittiert.
Und was jetzt kommt, bitte als zahlender Kunde nicht nachmachen:
Da ich als VINE-Tester keinen Garantieverlust befürchten muss - denn ich habe keine Garantie auf die Artikel, die ich testen darf - habe ich die Verkleidung aufgeschraubt, um nach dem Fehler zu suchen. Die beiden Schrauben, die den Mechanismus zum Öffnen der Tür gehalten haben, sind sauber abgebrochen. Eine Reparatur des Ganzen hat keine große Mühe gemacht, zwei längere Maschinenschrauben mit passender Mutter anstelle der einfach ins Plastik gedrehten Schnellbauschrauben hält den Verschluss wieder sicher an Ort und Stelle - und das wahrscheinlich deutlich länger als die Befestigung ab Werk.
Unglücklicherweise kann man die Verkleidung nicht entfernen, ohne das Flachkabel zu lösen, welches die Elektronik in der Tür mit dem Rest der Maschine verbindet.
Leider hat dieses jetzt einen sehr ausgeprägten Wackelkontakt, und der Automat startet mit einer Fehlermeldung, die sich nicht überspringen lässt. Teilweise fährt das Gerät normal hoch, erkennt aber den vollen Wassertank als leer (im Übrigen wird der Füllstand mithilfe von Infrarotlicht gemessen; die betreffenden Elektronikteile sind in der Innenverkleidung der Tür untergebracht, was durch einen simplen Magnetsensor mit Schwimmer wie bei anderen Herstellern auch einfacher zu verwirklichen gewesen wäre).
Vermutlich wurden die Defekte durch das Entfernen und Wiederanbringen des Flachkabels verursacht.
In diesem Zusammenhang muss sich der Hersteller die Frage gefallen lassen, wieso man die Elektronik mitsamt Display in einem aufklappbaren Teil unterbringt, und ein fragwürdiges Flachkabel zur Verbindung mit dem Rest der Maschine einsetzt. Dieses Kabel wird beim unumgänglichen Öffnen der Tür (ansonsten kommt man weder an den Kaffeesatzbehälter noch an die Abtropfschale oder die Brühgruppe) unnötigen Belastungen ausgesetzt, die sich hätten vermeiden lassen. Auf mich wirkt das leider wie programmierter Verschleiß. Bei Geräten anderer Hersteller ist das geschickter gelöst, weil dort in den beweglichen Teilen keinerlei Elektronik verbaut wurde, was die Lebensdauer erhöhen dürfte.

UPDATE --- UPDATE --- UPDATE --- UPDATE --- UPDATE
23.04.2013
Mein erstes eigenes Auto war ein FIAT 850 - leider nicht das Cabrio oder das das Coupé - und der war, wie es sich für einen Italiener Baujahr 1969 gehörte, regelmäßig defekt. Eigentlich jede Woche mindestens einmal.
Glücklicherweise war die McGyver-Reparaturmethode recht erfolgreich. Günstig, kreativ und mit ungewöhnlichen Materialien ließ sich der 850er in der Regel wieder flott machen.
Also habe ich einen erneuten Versuch gestartet, den Wackelkontakt an der Saeco zu beheben. Und was soll ich sagen, ein paar Lagen profanes Klebeband haben den Kontakt wiederhergestellt. Es gibt wieder fantastischen Milchschaum.
Und von mir zumindest bekommt die Maschine einen Stern zurück, doch ich bin mir nicht sicher, ob alle Kaffeeliebhaber auch passionierte Heimwerker mit Improvisationstalent sind.

UPDATE --- UPDATE --- UPDATE --- UPDATE --- UPDATE
13.12.13
Die Maschine macht mir jeden Morgen zuverlässig einen leckeren Latte Macchiato. Bisweilen verlangt sie - warum auch immer - einen Neustart wegen einer Fehlermeldung, nach dem Aus- und wieder Einschalten gibt es dann aber sofort wieder das ersehnte Getränk.
Mit dem Flachkabel habe ich seit meiner Reparatur keinerlei Probleme mehr. Auch der Wartungsaufwand hält sich beim Säubern der Milchkaraffe in Grenzen, daher hat sich das Gerät einen Stern zurück verdient. Konstante Leistung wird belohnt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kaffeegenuss auf edle Art, 20. Oktober 2012
Von 
catmaniac (Kreis Heidelberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Saeco HD8852/01 Kaffee-Vollautomat Energica Focus (1.6 l, 15 bar, 1400 Watt, integriertes Milchsystem ) schwarz-silber (Haushaltswaren)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Dieser Kaffeevollautomat ist sehr chic und edel. Das Display kann intuitiv bedient werden und die Auswahlknöpfe sind so gestaltet, dass man ebenfalls ohne Erklärung damit klarkommt. Unter "Special" findet man die Möglichkeit, einen Latte Macchiato, heiße Milch oder heißes Wasser zuzubereiten. Somit kann also auch Tee oder Kakao gemacht werden.

Bei meiner Lieferung fehlte leider der "Verschluss Steckanschlüsse Karaffe". Für mich ist das nicht sehr wichtig, da ich sowieso entweder den Milchbehälter oder die Wasserdüse eingesetzt habe und somit den Verschluss nicht benötige.

Mitgeliefert wird neben einem dicken Packen Bedienungsanleitungen in den wichtigsten Sprachen ein Bio-Entkalker, ein Silikonfett, ein Kaffeemaß für Pulverkaffee, ein Pinsel, ein Teststreifen für die Wasserhärte und natürlich ein Netzkabel. Aufgestellt und zusammengebaut ist der Vollautomat schnell und einfach. Nur Bohnen einfüllen, den Wassertank befüllen und einsetzen, das Kabel anschließen, den Hauptschalter auf "I" stellen, das Display einstellen, die Wasserhärte bestimmen und einstellen, einmal nach Anleitung durchspülen, den Milchbehälter ausspülen und zusammenbauen und einbauen - und schon kann es losgehen!

Die optimale Lösung für den Bohnenbehälter gibt es wohl (noch) bei keinem Vollautomaten. Da ich gerne mal die Bohnensorte wechsle, muss ich relativ umständlich die noch vorhandenen Bohnen im Behälter herausfriemeln. Es wäre schön, wenn der Behälter ähnlich konstruiert wäre, wie der Wasserbehälter: herausnehmbar und dadurch leicht zu befüllen und entleeren.

Es gibt Standardeinstellungen für die diversen Kaffeesorten, aber man kann auch eigene Einstellungen über das Display vornehmen. So kann man seine Lieblingssorte ganz genau so programmieren, dass sie immer perfekt schmeckt. Für die kurzfristige Änderung der Einstellungen kann am Display die Stärke des Kaffees für einen Brühvorgang geändert werden. Die Tasten sind ein wenig schwergängig und etwas ungünstig positioniert, aber mit etwas Übung gewöhnt man sich daran. Besonders schön: man kann für einzelne Portionen auch gemahlenen Kaffee verwenden.

Das Mahlwerk lässt sich individuell einstellen und wird während des Mahlens verstellt. Philips rät, immer erst ein paar Tassen Kaffee zu trinken, bevor die Einstellung verändert wird, da sich das Mahlwerk dann einstellen kann. Das ist auch tatsächlich feststellbar. So dauert es ein Weilchen, bis man die optimalen Einstellungen gefunden hat, aber es lohnt sich! Übrigens: die erste Tasse Kaffee aus dem Vollautomaten war nicht wirklich Kaffee und wurde gleich mal weggeschüttet. Ich habe daran aber schön gemerkt, was ich an den Einstellungen (Wassermenge, Kaffeemenge, Mahlstärke, Vorbrühzeit usw.) verändern musste. Das Display zeigt an, wenn die Abtropfschale und/oder der Kaffeesatzbehälter geleert werden muss, wann Wasser aufgefüllt werden muss, wann entkalkt werden muss, wann welche Reinigung fällig ist usw. Man kann eigentlich nichts falsch machen, denn auch bei der Reinigung führt das Menü durch die durchzuführenden Schritte. So kann also nichts schiefgehen! Die Maschine ist dafür geeignet, einen Brita-Wasserfilter einzusetzen, wenn man möchte. Wenn nicht, lässt man einfach den kleinen Filterersatzt im Wassertank. Der Satzbehälter fasst gemäß Beschreibung 11 Portionen, jedoch meldet die Maschine bei mir schon früher "Satzbehälter leeren". Auch bröselt ein wenig vom Kaffee aus dem Mahlwerk heraus in den Auffangbehälter bzw. leicht daneben. Beim Entfernen des Satzbehälters und der Auffangschale sieht man im rechten hinteren Eck ein Häufchen Kaffeemehl. Mit ein wenig Geschick ist das leicht entfernt, allerdings finde ich das schon ein wenig schade, dass hier keine bessere Lösung erarbeitet wurde. Wenn man dann die Brühgruppe zum Reinigen (einmal wöchentlich empfohlen) entfernt, findet sich noch mehr Kaffeemehl. Da die Führung u.ä. gefettet ist, klebt das dann natürlich fest. Schön ist das nicht wirklich.

Zur Cappuccino-/Cafe Latte-Bereitung wird die Milchdüse nach links auf die Tasse gedreht und der entsprechende Knopf ("Cappuccino") gedrückt. Zunächst wird Milchschaum in die Tasse gefüllt, danach Kaffee. Der Milchschaum ist wunderbar cremig und weich, aber trotzdem schön fest - genau nach meinem Geschmack. Mit 1,5 %iger Milch wird der Schaum schöner und fester, als mit 3,5 %iger (auch wenn Wikipedia das Gegenteil behauptet). Beide schmecken aber lecker! Über das Thema "die richtige Milch für Milchschaum" findet man sowieso endlos viele Theorien. Eine davon, die mir auch sehr einleuchtend erscheint, ist, dass es auf den Eiweißgehalt ankommt, nicht auf den Fettanteil. Wer gern experimentiert und bei Zusatzstoffen auch mal ein Auge zudrücken kann, findet im Handel auch spezielle Cappuccinomilch. Wer einen großen Cafe Latte trinken mag, muss den Kaffeeauslauf abziehen. Das ist kein Problem, er ist nur aufgesteckt. Dann passt auch prima ein großes Glas unter den nun eindüsigen Auslauf. Aber Achtung - dadurch wird auch die "Streuung" größer. Mit ein wenig Übung bleibt die Küche aber sauber. Bei allen Kaffeespezialitäten ist die individuelle Einstellung der Menge möglich.

Der Milchbehälter (transparent, sodass man immer sieht, ob genug Milch drin ist) muss nicht täglich ausgespült werden. Er kann komplett ausgehängt und so im Kühlschrank aufbewahrt werden. Nach jedem Benutzen der Milchdüse folgt ein Dampfstoß zur Reinigung der Düse. Dreht man die Düse wieder zurück auf den Milchbehälter, wird sie kurz durchgespült. Wer mag, kann diesen Vorgang auch manuell einleiten, z.B. vor dem Bereiten eines Milchgetränkes als zusätzliche Hygienemaßnahme. Die Geräuschentwicklung ist im üblichen Bereich, könnte für manche aber als störend empfunden werden im Vergleich zu einer klassischen Kaffeemaschine.

Wie alle Kaffeevollautomaten ist auch dieser für einzelne Kaffeeportionen gedacht. Auf Geburtstagsfeiern o.ä. ist nach wie vor eine "normale" Kaffeemaschine empfehlenswert, wenn nicht die Gäste Schlange stehen sollen. Vermutlich möchte aber jeder Gast lieber warten und dafür eine der leckeren Kaffeespezialitäten genießen, die die Saeco zaubert. Denn eine Warnung muss sein: der Kaffeekonsum steigt rapide an, wenn man diese Maschine im Haushalt hat, so lecker ist der Kaffee!

Die Maschine stellt sich nach vorgegebener Zeit (15, 30, 60 oder 180 Minuten) in den Standbymodus. Dann spült sie die Ausgabedüse mit heißem Wasser durch. Mir persönlich ist das Standby-Lämpchen ein wenig arg grell. Es blinkt (langsam, nicht hektisch) sehr hell vor sich hin.

Selbstverständlich ist bei dieser edlen Maschine die Ausgabedüse höhenverstellbar, um sowohl kleine Tassen als auch große Mugs verwenden zu können.

Anstelle der Milchkaraffe kann auch die Wasserdüse eingesetzt werden. Das ist besonders praktisch, wenn man auch mal - wie ich - gern einen Tee trinken möchte und nicht extra den Wasserkocher füllen mag. Natürlich kann auch zu starker Kaffee mit dem heißen Wasser aus der Wasserdüse "verlängert" werden.

Die Reinigung der einzelnen Teile ist weniger aufwendig, als man denken möchte. Der Genuss für Gaumen und Auge ist so groß, dass es richtig Spaß macht, den Kaffeevollautomaten immer schön sauber zu halten. In der Bedienungsanleitung ist es prima erklärt und in der Innenseite hängt auch noch mal eine grafische Darstellung. Außerdem führt das Display durch die einzelnen Schritte. Für die Reinigung der Milchkaraffe gibt es im Fachhandel (vielerorts sind Saeco-Händler ansässig, aber auch die Spezial-Abteilungen großer Ketten und natürlich Amazon) spezielle Tabs, ebenso für die Brühgruppe. Ein Spielzeug für Erwachsene! Es macht Spaß, diverse Kaffeesorten und –Arten zu probieren und sie immer wieder durch die vielen Einstellmöglichkeiten leicht bis stark verändern zu können.

Einen weiteren kleinen Verbesserungsvorschlag hätte ich noch: die Tasten sollten beleuchtet sein. Manchmal ist man in der halbdunklen Küche und möchte eine Kaffee machen, aber nicht das Licht anmachen. Da wären beleuchtete Tasten sehr hilfreich.

Der Preis einer solchen Maschine ist immer relativ hoch. Hier bekommt man allerdings sehr viel für sein Geld. Saeco ist nicht umsonst bei Kaffeevollautomaten sehr weit vorn. Von mir eine uneingeschränkte Kaufempfehlung!

Edit 27.06.2013:
Die Maschine zeigte den Fehlercode E 14 - gemäß Benutzerhandbuch sollte ich die Maschine eine Zeit vom Netz nehmen und dann neu starten. Leider half das nicht. Daraufhin habe ich die kostenlose Servicetelefonnummer genutzt und hatte einen sehr freundlichen und hilfsbereiten Mitarbeiter am Telefon. Dieser klärte mit mir den Fehler und die Behebung noch einmal ab. Resultat war, dass ich die Maschine eingeschickt habe. Dafür bekam ich per Mail einen Paketaufkleber sowie einen Reparaturbogen, den ich zum Paket gelegt habe. Weggeschickt habe ich die Maschine am 18.06.2013, zurückbekommen habe ich sie am 26.06.2013! Das ist doch Service!
Es wurde ein Thermostat ausgewechselt und nun läuft die Maschine wieder gewohnt zuverlässig!
Hier noch einmal ein liebes Dankeschön an Herrn G. vom Servicecenter!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Optisch und geschmacklich sehr gut!, 5. März 2013
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Saeco HD8852/01 Kaffee-Vollautomat Energica Focus (1.6 l, 15 bar, 1400 Watt, integriertes Milchsystem ) schwarz-silber (Haushaltswaren)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Seit knapp einem halben Jahr ist dieses Maschinchen schon bei uns in Betrieb und bereitet uns viel Freude. Der Kaffee schmeckt und vor allem Cappuccino und Latte Macchiato sind die "meistgezogenen" Kaffeesorten. Durch die leicht anzubringende Milchkaraffe und die "Cleantaste" am Gerät hält sich der tägliche Reinigungsaufwand relativ in Grenzen, dringend empfehlen würde ich aber, die Milch, wenn sie einmal in der Karaffe war, auch komplett aufzubrauchen und am nächsten Tag frische zu nehmen, denn einmal aus der Tüte, hält sie sich nicht sehr lange. Außerdem sollte die Karaffe eh jeden Tag ausgespült werden.

War bei meinem ersten Vollautomaten die Brühgruppe noch versteckt und für mich unerreichbar, darf ich bei der Saeco "ran" und sie jede Woche reinigen. Was sich nach Mehrarbeit anhört, ergibt aber Sinn und lohnt sich wirklich: Durch das wöchentliche manuelle Durchspülen (ca. 30 Minuten Zeitaufwand) wird nicht gerade geschmacksneutrale Schimmelbildung vermieden und der Kaffee bleibt aromatisch.

Im Lieferumfang enthalten ist im Übrigen ein löblich umfangreiches Reinigungs- und Pflegezubehör als Starter-Kit. Aufbau und Installation ist in der Bedienungsanleitung gut beschrieben und Dank des intuitiv bedienbaren Menü relativ easy. Die Anleitung ist papierhaft in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Niederländisch, Schwedisch, Italienisch, Griechisch, Dänisch, Finnisch und Norwegisch beigelegt. Jeder einzelnen Kaffeemaschine so einen schweren Stapel an Papier beizulegen, wird produktionsbedingt wahrscheinlich einfacher sein, als für jedes Land neu zu kombinieren, wirkt aber nicht gerade umweltfreundlich. Ich will allerdings nicht mosern, denn ich freue mich, eine Bedienungsanleitung zu haben und dafür nicht den PC anschmeißen zu müssen. ;-)

Sehr schön auch, den Mahlgrad und die Brühtemperatur selbst bestimmen zu können - so wird für jeden Benutzer der individuell leckerste Kaffee gebrüht. Meiner ist beispielsweise der normale Kaffe, höchste Temperatur, vorgebrüht (da wird das frisch gemahlene Kaffeepulver vorgenässt und erhält somit mehr Aroma).

Nach entweder 500 Kaffeebezügen oder nach einem Monat wird eine Großreinigung fällig, der man beiwohnen sollte, da man ab und zu etwas einstellen oder aufgelaufenes Wasser wegschütten muss. Das ist etwas zeitintensiver (ca. 2 Stunden komplett mit manuellen Renigungsvorgängen), aber läuft bei mir während des Waschtages nebenbei mit. ;-) Gerade das Entkalkungsprogramm mit ca. 45 Minuten bedeutet im Spülvorgang permanentes Wegschütten von Wasser.

Einzige Kritikpunkte, die ich persönlich hervorheben muss, ist der schwergängige Druckpunkt der Knöpfe, so daß man bei rutschigerem Untergrund die Maschine gleich mit verschiebt, wenn man sie nicht festhält und der sehr laute Aufschäumvorgang der Milch. Es hört sich fast schon bedrohlich an. ;-) Mit den paar Spritzern kann ich aber leben, außerdem kommt mir dafür das reine Mahlwerk im Vergleich zu anderen Maschinen fast leise vor.

Durch die schmalere Bauweise passt sie in fast jede Küchenzeile und macht sogar auch optisch was her.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bellissimo mio! - 5 Sterne PLUS. Mein bisheriger Lieblings-Vollautomat (HD8855)., 15. Juli 2013
Von 
Apicula (Apiculis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (#1 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Saeco HD8852/01 Kaffee-Vollautomat Energica Focus (1.6 l, 15 bar, 1400 Watt, integriertes Milchsystem ) schwarz-silber (Haushaltswaren)
Der Vollautomat ist bei uns seit mehr als 1/2 Jahr im Einsatz - und trotzdem sich bei mir immer wieder die Möglichkeiten für neue Testobjekte ergeben - habe ich diesen richtig ins Herz geschlossen und möchte mich nicht davon trennen müssen. Ich bin ein wenig verlegen, weil ich diese wunderbare Maschine, so lange nicht bewertet habe. Irgendwie habe ich das zu lange rausgeschoben (und auch noch auf Mängel gewartet, die nie kamen), das war ein Fehler, wie ich nun - da ich andere Tests machen durfte - gesehen habe.

Ich markiere einige Anmerkungen" gewöhnlich mit (+), (+/-) oder (-). Dies unterlasse ich hier, da es im Grunde eine größere Lobeshymne ist, die ich anstimme:

Die Bedienung ist schön einfach. Egal ob "normaler Kaffee" oder Cappucchino. Echt toll.
Bedienungsanleitung auch vorbildlich - und auch notwendig für diverse Infos zu Reinigung/ Wartung!

Noch dazu kann man verschiedene Zusammensetzungen (Kaffeemenge + Milch) programmieren (gar nicht kompliziert.) - dann gibt's eben Cappuccino oder Latte Macchiato auf Knopfdruck.
Die Art, wie hier der Milchbehälter integriert ist - finde ich spitze. (Hier muss man nicht mit einem Schlauch oder extra Behälter herumhantieren. Kanne angeclipst an die Maschine, Auslauf zur Seite drehen und es kann losgehen.
Natürlich ist der Milchbehälter pflegeintensiv, aber die bequemste Art Cappuccino zuzubereiten bietet diese Methode alle Male. [*1]

Die Hardware (innen) ist stabil und gut verarbeitet (Brühgruppe, Mahlwerk, Schläuche) und das Äußere habe ich ohnehin gleich faszinierend schön gefunden. [*2]
Das polierte Edelstahlgehäuse stellt sich als sehr gut zu reinigen dar. Das ist auch nötig, denn am Ende eines Milchaufschäumvorganges --- da gibt's halt schon ein wenig viel Kleckerei.
Das Kaffeeauslauf-System kann man höhenverstellen - oder ganz abnehmen, dann passen sogar meine To-Go-Thermobecher drunter. [*3]

Der Wasserbehälter ist etwas suboptimal, da nicht sichtbar von außen --- aber ehrlich? Wenn man den Automat in einem 2-Personen Haushalt nutzt, dann bekommt man schnell ein Gespür, wann wieder nachzufüllen ist; oder man hat gleich einen Behälter Wasser daneben stehen.
Ich nutze übrigens den (etwas teuren) Philips Saeco Filter. Mittlerweile hatte ich ca. 3 Filterwechsel. Das ist mir die Sache wert.
Eher unpraktisch finde ich den Deckel auf dem Wassertank (der muss sein, das ist mir klar, da sich hier Kondenswasser sammelt) - vom Gefühl her aber auch eine Brutstätte für böse Bakterien oder Schimmel, wie ich anfangs (als ich das noch nciht bedacht hatte beim Reinigen) festgestellt habe.

Sehr stabil auch der Bohnenbehälter, leider ohne Vorwarnung (und sei es nur optisch) wenn er leer wird. Leider auch nur eine Bohnensorte möglich ... ich weiß, man wird unverschämt, wenn man's von anderen Modellen eben bequemer kennt... ;o)

Die Geräuschentwicklung beim Mahlen ist unauffällig.

Die Maschine lässt sich sehr gut (auch von innen, da Brühgruppe entnehmbar) reinigen.
Wasserabtropfschale und Kaffeesatz (Trester) Behälter werden über die Frontseite - die aufklappbar ist - entnommen. Die Brühgruppe entnimmt man auch von vorne.
Manko ist, dass Kaffeemehl innen reichlich an seinem Bestimmungsort (Brühgruppe) vorbeifällt und sich in der Maschine, vor allem rechts am Scharnier sammelt. Hier erweist sich ein Reinigungspinsel oder ein Staubsauger mit Mini-Düse (falls vorhanden) als nützlich.

Übrigens ist auch vorbildlich, welche Pflege- / und Verbrauchs-Artikel Philips/ Saeco mitliefert. Filter, Silkon und Pinsel. Nur eine Reinigungstablette hätte ich mir noch gewünscht.

Apropos Reinigung! Die Maschine verlangt nicht Reinigung und (!) Entkalkung separat, sondern immer nur Reinigung+Entkalkung - und das macht man dann mit dem Entkalker von Philips/ Saeco. Das ist eine Flasche Reiniger (nicht eben günstig) aber effektiv. Vor allem schmeckt der Kaffee nach dieser Prozedur (einschließlich ausführlicher Spülung) wieder herrlich.

Weniger toll sind natürlich die Preise, die der Hersteller für die Originalprodukte aufruft, dennoch habe ich mich entschlossen diese schöne Maschine nur mit den vom Hersteller vorgegebenen Pflege-Mitteln zu behandeln. (Allein beim Silikon scheitert mein Vorsatz, da kommt günstigeres von Liqui Moly dran).

Von der Größe her kann man sich auch nicht beschweren über dieses Modell. Die Evo Class ist recht kompakt und weil man sie nach vorne öffnet auch praktisch zu bedienen. Ein wenig Platz nach rechts muss man einrechnen, da sich sonst die Türe vorne nicht öffnen lässt.

Ach so. Ja genau! Fast vergessen!
Welche Kaffeesorten Sie damit machen können?
Espresso, Kaffee, Cappuccino, Café Latte, heiße Milch, heißes Wasser ... das geht alles auf einen Knopfdruck (und auch alles von Menge und Stärke einstellbar) ... und alles was sich draus zusammenmixen lässt ist freilich auch denkbar. Und alles recht flott, auf jeden Fall bequem.

Ich sag` ja. Dieser Vollautomat ist ein Schatz. Bellissimo mio!
Wer sich dafür entscheidet - dem wünsche ich ebenso viel Spaß und Freude dran, wie mir selbst. [*4]

[*1] Milchbehälter: Wird einmal / Woche gespült, ansonsten direkt nach Gebrauch in den Kühlschrank und bei Bedarf einfach nur nachgefüllt. Den Milchbehälter und den Deckel spüle ich nur von Hand, dafür aber mit einem Reinigungmittel für Milchaufschäum-Systeme. Mit so einem Mittel spüle ich den Milchbehälter auch einmal im Monat komplett durch. (Auch hier muss man die Menüführung lobend erwähnen, weil alle diese Pflege-Möglichkeiten sind sehr einfach und explizit benannt zu finden in den Menüs... und auszuführen sowieso!)

[*2] Sehr gut, dass Philips was bei Saeco mitzureden hat, denn Saeco-Design hat mich bisher immer davon abgehalten mich mit dieser Marke überhaupt zu beschäftigen.

[*3] Das ist auch der Grund, warum ich morgens gerne einen doppelte Kaffee-mit Milchschaum in meinem Thermobecher mit auf die Arbeit nehme. Weil die dunkle Brühe aus unsere Jura X9 (Büro-Schlampe) ist eher eine Notlösung.

[*4] Aus gewischtstechnischen Gründen sollte ich eigentlich davon abraten, denn ich bin sicher, dass alle meine Intentionen der letzten Monate, nämlich mein Gewicht zu reduzieren, sich ins Gegenteil verkehrt haben, seit es diesen (blöden) parktischen Milchkaffee-bezug gibt. Wie g'sagt, leider auf Knopfdruck. Wer kann da schon widerstehen? Seufz!
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4.0 von 5 Sternen Tolles Gerät, 1. Mai 2013
Von 
Thunderlips (Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Saeco HD8852/01 Kaffee-Vollautomat Energica Focus (1.6 l, 15 bar, 1400 Watt, integriertes Milchsystem ) schwarz-silber (Haushaltswaren)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
So ich durfte auch diese Maschine testen. Ich möchte bei dieser Bewertung erstmal meine Kritik äußern. Für Kaffeefans und Hobby Barristi, die einen Kaffee servieren wollen an dem man sich die Zunge verbrühen kann, werden mit der Maschine enttäuscht werden. Wie alle Saeco Maschinen sei es Royal oder Incanto oder die anderen so trifft man hier auf das Altbekannte Probleme der Auslauftemperatur, der Kaffee dürfte einen ticken heißer sein. Wer Freunde zu besuch hat muss sich beeilen bei der Verteilung der Tassen. Das hat einen weiteren Nachteil, ich trinke dadurch mehr Kaffee. Wäre der Kaffee heißer so hätte man sicher mehr davon. Nach dem zapfen muss ich die Tasse direkt verzehren, ich nutze schon länger Bodum Isoliertassen, selbst hier kühlt der Kaffee recht schnell. Dieses Problem betrifft auch den Espresso und den Lungo (Americano). Die Milchkaffee Varianten Cappuccino und Latte Macchiato sind heiß genug, hier isoliert auch der Schaum was sehr gut ist hält viele Minuten schön die Kaffeetemperatur.

So das war schon meine Kritik. Die Maschine kann einiges, die große Stärke bei diesem Kaffeekraftwerk ist das einfache Handling, sehr überrascht hat mich Saeco in der Handhabung mit der Brühgruppe, in der Anleitung ist eine Beschreibung zur Zerlegung der Brühgruppe. Dazu gibt es sogar noch Fett für die Dichtungen. Das Startzubehör darf sich sehen lassen Filter und Reinigungstabletten sind auch am Start. Am besten gefällt mir am Umgang die Leichtigkeit was Reinigung und Wartung betrifft. Die Milchleitungen kann man per Knopfdruck Reinigen, der Milchbehälter sollte man immer gleich in den Kühlschrank stellen, einmal habe ich vergessen den Behälter abzuziehen und in den Kühlschrank zu stellen, was mir saure Milch beschert hat.

Der Milchschaum ist eine Wucht, schön Cremig und süß. Dieser lässt sich im Getränkemenü auch einzeln ziehen, als heiße Milch z.b. für schwarzen Tee, er eignet sich sehr gut durch seine sahnige Konsistenz. Wie jeder Vollautomat gibt es verschiedene Kaffeevarianten. Die Maschine kann Espresso, Lungo (Americano), Cappuccino und Latte Macchiato zubereiten. Jedes Getränk kann man programmieren, Kaffeemenge, Tassengröße, Temperatur und Verbrühung. Eine separater Drehregler für die Kaffeeportionierung wie man ihn bei den größeren Maschine hat fehlt. Natürlich gibt es noch eine Einstellung fürs Mahlwerk. Ob ein Kaffeemahlwerk richtig eingestellt ist kann man am Tresterauswurf sehen, der Trester sollte schön fest sein, die meisten Maschinen pressen Pads. Wenn dieser matschig ist Mahlgrad kontrollieren, im Internet gibt es auch Listen fürs Saeco Mahlwerk für die gängigen Kaffee's.

Ich habe jetzt insgesamt 4 Sorten Kaffee gestestet. Von Discounterkaffee, Tchibo, Edelmarke und Hausrösterei, das Ergebnis war erstaunlich, auch der günstige Discountkaffee war noch lecker genug. Auf eine Ausführliche Auflistung verzichte ich, ich denke jeder hat seine eigene Vorliebe was Kaffee betrifft. Zum Espresso ich selbst steh nicht so drauf, da hat die Maschine einfach zu wenig Kraft, ich trinke am liebsten aus Siebträger, oder dann Moka aus einer Bialetti. Für den Lungo reicht es dann. Am leckersten schmeckt mir der Latte Macchiato, sieht schon aus was die Maschine da ausspuckt. Fast zu schade zu trinken.

Zur Bedienung diese ist einfach, auch die Menus sind selbsterklärend. Das Display meldet sobald Tresterbehälter oder Tropfschale voll ist, hierdurch ist auch keine Zapfung möglich was gut ist, so läuft nix über. Ich finde bei so einem großen Display hätte man noch etwas mehr machen können, z.b. Animationen zum Kaffeeauslauf, dies ist keine Kritik, nur das Display ist schön groß. Toll wäre vielleicht noch Uhrzeit/Datum Im Display.

Mit der Maschine bin ich sehr zufrieden, der einzige Kritikpunkt ist die Kaffeetemperatur, dies Betrifft nicht die Milchkaffegetränke. Die Maschine ist fast Wartungsfrei, ich habe bereits den ersten Filter getauscht, selbst das hat mir das Display angezeigt.
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4.0 von 5 Sternen Ein Kaffeevollautomat mit kleinen Schwächen, 6. Februar 2013
Von 
Silke Ingenbold-kowanda "Büchermurmel" (Oberhausen, Ruhrgebiet) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Saeco HD8852/01 Kaffee-Vollautomat Energica Focus (1.6 l, 15 bar, 1400 Watt, integriertes Milchsystem ) schwarz-silber (Haushaltswaren)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Dieser Kaffeevollautomat sieht auf den ersten Blick kompliziert aus.
Da er jedoch über ein selbsterklärendes Menue verfügt, ist die Bedienung nach
erstmaliger Einstellung wirklich simpel.
Er kann Kaffee (in selbst einstellbarer Stärke und Tassengrösse), Espresso,
Cappuccino sowie Latte Macchiato zaubern.
Darüber hinaus produziert er leckeren Milchschaum.

Das gut ablesbare Display zeigt rechtzeitig an, wann der Wassertank nachgefüllt
und der Satzbehälter geleert werden muss.
Nach dem Einschalten sowie nach dem Gebrauch erfolgt automatisch ein Spülvorgang.
Auch die Milchkaraffe bzw. der Mechanismus durch den die Milch fliesst, reinigt
die Maschine von selbst.
Der Milchbehälter ist abnehmbar, so dass man ihn befüllt im Kühlschrank aufbewahren
kann. Meine Erfahrung ist jedoch, dass selbst gekühlte H-Milch in disem Behälter
schnell kippt.
Das Mahlgeräusch empfinde ich im Vergleich zu anderen Kaffeevollautomaten als eher
leiser.

Als negativ empfinde ich den kleinen Wassertank sowie den zu kleinen Satzbehälter.

Fazit: Ein formschöner, qualitativ hochwertiger Kaffeevollautomat zu einem guten Preis!
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5.0 von 5 Sternen Hauptsache, ich habe ein Weihnachtsgeschenk,, 31. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Saeco HD8852/01 Kaffee-Vollautomat Energica Focus (1.6 l, 15 bar, 1400 Watt, integriertes Milchsystem ) schwarz-silber (Haushaltswaren)
waren meine ursprünglichen Kauf-Überlegungen für diesen Kaffee-Vollautomaten. Inzwischen sind wir Kumpel geworden. Selbst ich bin inzwischen ein Kaffee-Fan, trinke begeistert Cappuccino und Espresso. Aber noch mehr bin ich von der Technik begeistert. Hoffentlich bleibt die so wie nach den ersten sechs Wochen. Die klaren Anweisungen in verständlichem deutsch auf dem Monitor halten uns zwar schon in Trab: Abtropfschale leeren, Wasser auffüllen, Kaffeesatz leeren, neue Bohnen rein, Milchdüse über die Tasse schwenken oder Milch nachfüllen usw., aber man fühlt sich betreut. Die erste vollautomatische Entkalkung lief auch schon, super. Man muss dabei bleiben und mithelfen und bekommt laufend Anweisungen, wie z.B. mindestens acht mal: "Wassertank wieder auffüllen". Wow, ist die Maschine reinlich, da ist der Entkalker ganz bestimmt weg. Und wann immer die Maschine auf Standby geht, dann "putzt" sie sich vorher mit einem kräftigen Dampfstoß. Die viele individuellen Einstellmöglichkeiten hinsichtlich Ausgabemenge, Hitze, Stärke etc.hat meine Frau im Griff. Also, alle sind zufrieden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Maschine, kleiner Wassertank, 11. Dezember 2012
Von 
Hannibal (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Saeco HD8852/01 Kaffee-Vollautomat Energica Focus (1.6 l, 15 bar, 1400 Watt, integriertes Milchsystem ) schwarz-silber (Haushaltswaren)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Eigentlich sind wir große Fans der Nespresso-Kapselmaschinen. Jedoch hat sich unser Kaffeekonsum in letzter Zeit so stark erhöht, dass die monatliche Rechnung für Kapseln erhebliche Werte erreicht hat. Deshalb sind wir froh, jetzt zweigleisig fahren zu können. Nespresso und Philips Saeco 8852.

Aber der Reihe nach:

Die 8852 wurde in einem großen Karton geliefert, der die Maschine in Originalverpackung beinhaltet.
Sehr wichtig für Leute, die die Maschine verschenken möchten. Es sieht halt nicht so hübsch aus, wenn der Karton schon durch Versandaufkleber verhunzt ist. Fairerweise gibt Amazon auf der Produktseite Auskunft darüber.

Die Entnahme der Maschine gestaltete sich überraschend angenehm. Hier hat sich Philips eine gute Lösung einfallen lassen. Wenn ich daran denke, wie stressvoll das Auspacken solch schwerer Gerätschaften sich manchmal gestaltet. Unsere Eismaschine musste bereits am ersten Tag einen Sturz aus gut 20 cm überleben. Diese Gefahr besteht bei der Saeco nicht.

So konnten wir die Saeco 8852 schnell an ihren Bestimmungsort verfrachten. Die Maschine macht aufgrund des klassischen Erscheinungsbildes in silber und schwarz vermutlich in (fast) jeder Küche eine gute Figur. In dieser Hinsicht steht sie ihrem „großen Bruder“, der Saeco 8855 in nichts nach.
Der Eindruck von Materialauswahl und Verarbeitung ist hervorragend und ich würde behaupten, dass die 8852 einer Jura in diesem Punkt das Wasser reichen kann.

Die Herstellung der Betriebsbereitschaft, sprich das Anbringen der Anbauteile bzw. des Milchbehälters gestaltete sich weitestgehend selbsterklärend und war schnell erledigt. Im Zweifel langte ein Blick in die, meines Erachtens, sehr übersichtliche Bedienungsanleitung. Außerdem ist die Maschine schon größtenteils vorgerüstet, sodass eine Bastelstunde vor der ersten Kaffeegenuss ausbleibt.

Um eine vernünftige Aussage zu der Qualität der Maschine etwas sagen zu können, bedarf es auch anständiger Bohnen. Deshalb haben wir die Lavazza Rosso eingefüllt. Diese Bohnen haben sich nach Versuchen mit anderen Kaffeebohnen als die leckersten herausgestellt. Diese Bohnen nehmen wir jetzt für alle Spezialitäten, vom Espresso bis zum Café Latte.

Gut, auch hier haben wir zunächst nur einen „normalen“ Milchkaffee herstellen wollen.
Das Ergebnis war nicht minder lecker, als bei der Saeco 8855. Nur ein besser aufgelöstes Display macht eben noch keinen guten Kaffee.
Wie beschreibt man den Geschmack eines Kaffees? Der Kaffee aus der 8852 schmeckt anders, als jener aus einer Nespresso-Kapselmaschine, aber nicht minder gut.
Ich denke, selbst anspruchsvolle Kaffeeliebhaber werden hier auf ihre Kosten kommen.
Die Möglichkeit, Kaffeestärke, -temperatur und die Tassenfüllmenge einzustellen, sorgt zusätzlich für herausragenden Kaffeegenuß. Sagen wir es so: er steht einem Kaffee aus einem der namhaften Kaffeehäuser in nichts nach.

Die Qualität des Milchschaums gibt auch keinen Anlass zur Klage. Ich muss sogar zugeben, dass der Milchschaum besser ist, als bei unserer Delonghi Lattissima, die auch schon guten Milchschaum macht. Ich würde den Milchschaum mit jenem vergleichen, den die Nespresso Aeroccino herstellt. Er ist sehr fest, sodass er am Löffel haften bleibt.
Der Milchschaum gelingt auch hier mit fettarmer Milch und mit 3.5er-Milch gleichermaßen. Nur Kühlschranktemperatur sollte sie günstigenfalls schon haben.
Leider spritzt es bei der Milchschaumherstellung und vor allem bei dem Reinigungsvorgang schon etwas, sodass es sich empfiehlt, gleich im Anschluß die Front abzuwischen. Eingetrocknete Milch lässt sich deutlich schwerer entfernen.
Hier hat wiederum die Lattissima die Nase vorn. Da spritzt nichts. Aber weiter mit der 8852:

Wichtig für mich, als bisheriger Nespresso-Nutzer ist es, dass die Maschine nicht Ewigkeiten braucht, um uns einen einfachen Kaffee und vor allem Getränke mit Milchschaum zuzubereiten. Ich habe die Zeit nicht gestoppt, aber cirka eine Minute für einen Café Latte geht absolut in Ordnung und das machen andere Maschinen dieser Preisklasse auch nicht schneller.

Der Aufwand für Wartung und Reinigung ist nicht größer, als bei anderen Maschinen dieser Preisklasse. Wir hatten einmal im Büro einen Vollautomaten im Low-Budget-Bereich und bei dem verging einem die Lust schon, bei dem Versuch, die Brühgruppe zu entnehmen. Das geht bei der Philips Saeco 8852 ganz fix. Das selbe betrifft alle anderen zu reinigenden Bauteile.

Zum Meckern gibt es aber neben der bereits angesprochenen zur Verunreinigung neigenden Gerätefront, die Tatsache, dass das Gerät nicht anzeigt, wenn die Bohnen nicht mehr für das ausgewählte Getränk ausreichen. Ich denke, das wäre bei einem Vollautomaten in dieser Preisklasse nicht zu viel verlangt. Auch dürfte hier der Wassertank größer sein.

Fazit:

Ich habe bewusst auf Schlagworte aus der Herstellerbeschreibung, wie „Kaffeepulveranfeuchtung“ und dergleichen verzichtet und versucht die Sicht
eines Nutzers zu schildern.
Die fehlende Bohnenvorratsanzeige ist gut zu verschmerzen. Irgendwann gewöhnt man sich an, bei der Inbetriebnahme einen Blick in den Bohnenbehälter zu werfen.
Nerviger ist schon die Spritzerei an der Gehäusefront.
Bei Punkte reichen jedoch nicht aus, das hervorragende Gesamtbild zu trüben.
Die Philips Saeco 8852 ist eine bestens funktionierende, hochwertig verarbeitete und sehr chice Kaffeemaschine mit geringem Makel.
Gute 4 Sterne.
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