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Kundenrezensionen

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am 17. Januar 2007
Ich bin an und für sich kein grosser Kiss Fan. Mit Destroyer haben es die 4 Jungs allerdings tatsächlich geschafft mich vollkommen zu überzeugen. Mit "Detroit Rock City", "God Of Thunder", oder "Shout It Out Loud" sind 3 amtliche Kracher vertreten, die immer wieder auch Live für absolute Gänsehaut sorgten. Allerdings sind auch die restlichen Songs über jeden Zweifel erhaben und so gehört "Destroyer" neben den klassischen "Alive" Alben in jede gut sortierte Rocksammlung.
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am 9. November 2005
Seit seinem Erscheinen in 1976 hat diese Album nichts von seiner Faszination eingebüßt. Ein reguläres Studioalbum, aber eigentlich ein BEST OF-Album, denn es befindet sich kein einziges schwaches Stück darauf! Es passt alles: Cover, Image, Songs und Texte...auch, wenn ich nach Jahrzehnten nun in der KISS-Biographie lesen muss, dass ein Teil der Songs gar nicht von Gene, Paul, Ace und Peter, sondern von Studio-Musikern eingespielt worden ist, z.B. das fantastische Solo bei FLAMING YOUTH...der Mythos muss leben! Das Ergebnis zählt! Nicht zuletzt deshalb hat Gene Simmons kürzlich darauf hingewiesen, dass KISS künftig auch ohne ein einziges Originalmitglied existieren könnten...nur das Produkt muss erhalten bleiben. Volle Kaufempfehlung (aber wer sollte diese noch benötigen?) Fans haben das Album ohnehin bereits...
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"Destroyer" war 1976 meine erste richtige Platte und machte mich zum Fan der "Superheroes" des Rock. Bis 1980 war ich glühender Fan mit T-shirts, Postern an der Wand etc. Vor ein paar Jahren habe ich meine Jugenliebe wieder entdeckt und dies ist neben "Alive!" und "Hotter than Hell" wohl meine Lieblings KISS Platte/CD, auch noch nach all Jahren gefällt sie mir.
Als Hardcore Sammler habe ich die fünfte Platte von KISS mehr als drei Dutzend mal in verschiedenen Pressungen und Ausgaben
in meiner Sammlung. "Shout it Out Loud"! "Flaming Youth"!
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am 17. August 2005
Das ist der Meilenstein des Glam-Rocks schlechthin! Leider kann man die Lederkostüme und geschminkten Gesichter nur auf dem Cover sehen, doch auch musikalisch haben Simmons, Stanley, Frehley und Criss theatralische Feuerwerke zu bieten. Jeder der neun Rocksongs ist ein Juwel für sich und transportiert auf eine Weise Spaß und augenzwinkernde Arroganz, wie das nur die vier amerikanischen Alpträume beherrschten. Nach einem aberwitzigen Hörspiel-Beginn mit Autostart und Crash rasen die Jungs das Album entlang wie auf einer Highway, die nur ihnen gehört. Nur ,Beth', der Schmuse-Song der Platte, kommt etwas getragener daher, sorgt aber gerade dadurch für willkommene Abwechslung. In jedem Rocker schlummert eben auch ein Lover! Holzhammer-Fans werden reichlich durch Mitgröl-Hymnen wie ,Shout It Out Loud' bedient, und die Gitarrenarbeit kann sich im weiten Umkreis der Siebziger sehen lassen. Die Jungs schockten und rockten nicht nur, sie machten richtige Herzblut-Musik!
Gelegentlich schauen hinter den Songs und Arrangements die Who, Alice Cooper und andere Hard-Rock-Größen hervor, doch Kiss verarbeiten ihre Einflüsse auf ihre eigene, fröhlich-freche Weise. Auch nach Jahren klingt die Band immer noch erstaunlich frisch und kräftig, dass spätere Gitarrenquäler wie Guns'n'Roses neben ihnen verblassen.
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Nachdem sie mit ihrer genialen Live-Platte "Alive!" die Rockfans aller Länder kollektiv hatten ausrasten lassen, erwartete man Großes von Kiss - und wurde nicht enttäuscht.
"Destroyer" wurde ein absoluter Überhammer und unterstrich dass Image der Band, neben unglaublichen Bühnenshows auch exzellente Musiker und Songschreiber zu sein - was besonders auf Paul Stanley (git.,voc.) und Schlabberzunge Gene Simmons (bs.,voc.) zutrifft. Songs wie dass unsterbliche "Detroit Rock City", den teuflisch guten Midtempo-Stampfer "God of Thunder" oder dass ironisch angehauchte "Do you love me" überzeugen auch noch nach fast drei Jahrzehnten und klingen immer noch so frisch und kräftig wie am ersten Tage. Kiss-Puristen werden wissen wovon ich rede - und all denen, die noch immer nicht begriffen haben, warum Kiss die einzig wahre Rock'n'Roll-Band dieses Planeten waren, sind und sein werden, denen sei "Destroyer" wärmstens ans Herz gelegt. Ehrlich, wem diese Scheibe nicht gefällt, der muss taub sein!
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Die "Destroyer" von 1976 war der endgültige Durchbruch für die Gruppe um Paul Stanley und Gene Simmons. Ab jetzt waren sie weltweit Superstars.

Das Album ist ganz, ganz stark. Für mich und viele andere Fans auch, ist es d a s Kiss-Album der 70er. Sind hier doch die Nummern `Detroit rock city`, `King of the night time world`, `God of thunder`, `Shout it out loud` und die von Peter Criss gesungene Ballade `Beth` vertreten. Gerade `Detroit..` und `God of thunder` sind d i e Songs der frühen Kiss. Dazu noch die kaum schwächeren `Do you love me` und `Great expectations`. Mit diesem Album beweist die Gruppe, dass sie nicht nur rocken und schocken können. Es sind auch richtig gute Songs vertreten, die nicht nur Hard Rock-Fans mögen.

5 Sterne für "Destroyer". Ein must-have für alle Fans härterer Mucke.

Paul Stanley - Guitars, Vocals
Gene Simmons - Bass, Vocals
Ace Freyley - Lead Guitars
Peter Criss - Drums
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am 6. September 2012
Meine Bewertung bezieht sich nicht inhaltlich auf die Musik von Destroyer sondern auf das was hier unter dem Ködernamen "resurrected" vorgegaukelt wird. Die Musik auf Destroyer ist nach wie vor nicht zu beanstanden. Ich hatte vor über 30 Jahren bereits die LP und habe mir vor gut 15 Jahren die CD zugelegt. Dass Destroyer etwas Besonderes ist, keine Frage! Was diese Veröffentlichung nun bedeuten soll ist mir schleierhaft. Ok, man hört in der Tat, dass das Album nun hier und da etwas klarer klingt...aber es sind keine Welten, bei weitem nicht. Ich habe das Album über Hifi (Denon-Verstäker mit Canton-Lautsprecher) im Homestudio (mit Genelec-Boxen) und über eine DJ-Anlage (Allen & Heat/ D.A.S) gehört - wie gesagt ein Unterschied ist vernehmbar, lässt mich aber nicht vor Begeisterung in Ohnmacht fallen. Also Resurrected im Sinne von "wieder- oder neubelebt", davon kann hier keine Rede sein. Ganz klar, wer das Album nicht hat und es sich nun erstmals zulegen möchte, sollte auf diese Veröffentlichung zurückgreifen. Für Besitzer der ursprünglichen CD und wenn man nicht gerade Sammler ist, reicht eigentlich auch die ältere CD.

Hier hätte man das Produkt Destroyer viel ausgiebiger und anspruchsvoller präsentieren können. Was nützt das ursprüngliche Cover und eine dezent neu gemasterte Ausgabe, mit einem Bonus-Track wo ein anderes Gitarrensolo benutzt wurde? Das Wort von Bob Ezrin mag ein guter Ansatz sein, aber insgesamt ist das Gebotene gemessen an der grossen Ankündigung im Vorfeld etwas dürftig. Würden weitere Kiss-Alben auf diese Art und Weise folgen, gäbe es von mir ein ganz klares "Danke hab' ich schon, kein Bedarf".
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am 2. März 2014
Kiss & Bob Ezrin haben zum 35 Jübiläum des Albums Dieses überarbeitet wiederveröffentlicht. Das bedeutet, dass Bob Ezrin die einzelnen Songs remixed hat. Zudem wurde bei dem Song "Sweet Pain" das Gitarrensolo von Dick Wagner gegen das originale Ace Frehley Solo ausgetauscht. Die Version mit dem Solo von Dick Wagner ist als Bonus auf der CD Version des Albums enthalten. Leider nicht auf der LP. Hier haben wir die für Deutschland produziert LP Version mit dem zensierten seitenverkehrten "ZZ-Logo". Leider wurde auf das Beilageblatt mit den Erläuterungen von Bob Ezrin, das in der US Version der LP vorhanden ist, verzichtet, schade. Die LP selbst ist hochwertig gepresst, leider ohne jegliche "Innereien".
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am 21. März 2016
"Great Expectations" toppt mit seiner pompösen Orchestrierung, noch mehr mit dem Kinderchor, eigentlich sämtliche Gene-Simmons-Songs, in denen es darum geht, daß er und sein Geschlechtsteil Buschemanns Geschenk an die Weiblichkeit sind. Die klebrige Feierlichkeit, die dieser Song von sich wirft wie ein Roter Riese seine Gashülle, verklärt den Moment der durch Dr. Love-Simmons fachmännisch vorgenommenen Defloration zu einem säkularen Akt. Gene Simmons als schwellkörpergewordener Gott des Sexus, der seinen heiligen Flaschengeist großzügig ausschüttet und die Mädels so auf die nächste Seinsebene schaukelt. Nun ja.
"Do You Love Me", schon immer eins meiner absoluten Lieblingsstücke der Band, ist das diametrale Gegenteil, befindet sich auch am diametral gegenüberliegenden Platz auf der Platte ("Great Expectations" beschließt die A-Seite, "Do You..." ist letztes Stück auf der B-Seite, dieser quasi-psychedelische Rock'n'Roll-Party-Appendix namens "Rock'n'Roll Party" zählt nicht). Paul Stanley weiß, daß man von seinem Ruhm, seinen Plateau-Risern, den langen Haaren und diesem Ozean aus Schotter schon ganz schön geblendet sein kann als Verehrerin, aber Solche brauchen, wenn's ums Ganze geht, erst gar nicht bei ihm anzukommen, denn er will als MENSCH geliebt werden. Paul Stanley, im Grunde seines Herzens ein konservativer Geist. Und ein wahrer Romantiker. Bitte Chuck Klosterman's "Eine zu 85% wahre Geschichte" lesen, da habe ich das her. Großartiges Buch, das mir einen bis dahin zwar schon unbewußt gepflegten aber nicht als wertvoll erkannten und stolz vertretenen Approach ermöglichte: Mit Phantasie und Humor an das Phänomen "Kiss" rangehen (es ernster nehmen, als es sich selber nimm, mal weg von den Fakten, hin zum Gonzo!) und im 2. Schritt an das Phänomen "Metal" - hierfür sei Frank Schäfer und seinem Buch "111 Gründe, Heavy Metal zu lieben" ewiger Dank ausgesprochen. Habe mich beim Lesen nur manchmal gefragt, ob der Mann für den durchschnittlichen Metalfan vielleicht sogar etwas ZU locker drauf ist, egal.
Zurück zur Platte: Das Remastering und Remixing führen z.B. bei "Flaming Youth" dazu, daß man Peter Criss' an einer Stelle beeindruckend ungekonntes Kickdrum-Gestolper echt gut hören kann; ansonsten halt mehr untenrum, schöner, breiter, direkter. Tut der Sache gut. Natürlich ist diese Platte nicht die Sensation, als die wir sie wahrnehmen sollten, als sie 2012 erschien - beileibe nicht. Aber sie ist gut genug, der Originalversion vorgezogen zu werden. Ideal wäre eine Doppel-CD mit beiden Versionen gewesen.
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Was soll man über ein Album, welches zu den wichtigsten in der Geschichte des Hard Rocks gehört noch groß Worte verlieren. Über Destroyer, welches ursprünglich 1976 von Kiss veröffentlicht worden ist, ist wahrscheinlich schon alles gesagt worden, was es zu sagen gibt.

Nun ist allerdings eine durchaus beachtenswerte Neuauflage des Albums erschienen. Das Album hört nun auf den Namen Destroyer: Ressurected und wurde von Produzent Bob Ezrin neu remixt. Der Remix wurde mit den Originalaufnahmetapes durchgeführt und es ist erstaunlich, welchen Sound Ezrin den alten Aufnahmen mit moderner Technik entlocken konnte. Songs wie "Detroit Rock City", "God Of Thunder" oder der Singlehit "Beth" klingen wesentlich druckvoller als auf einer älteren Veröffentlichung, welche ich als Referenz herangezogen habe.

Von "Sweet Pain" wurde eine Version auf das Album gepackt welche ein anderes Gitarrensolo enthält. Auch das Cover wurde verändert, es zeigt die Band im Alive Outfit. Ursprünglich sollte wohl auch dieses Cover verwendet werden, aus irgendwelchen Gründen hat man sich aber für ein anderes Bild entschieden. Das Booklet enthält ausführliche Linernotes.

Im Gegensatz zu manch anderer Veröffentlichung aus dem Hause Kiss, zum Beispiel Kiss / Hello Kitty Toilettenpapier, macht diese Neuauflage durchaus Sinn!
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