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am 23. März 2010
Annie Haslams 5-Oktaven-Stimme ist wohl eine der schönsten Singstimmen überhaupt. Es scheint manchmal, als seien die einzelnen Lieder rund um ihre unvergleichliche Stimme herum komponiert worden und daraus sind unvergleichliche Klangjuwelen geworden, welche einen alten Prog-Fan wie mich schon seit langem in begeistertes Schwärmen versetzen. Sie hat vielleicht nicht das emotionelle Volumen anderer, grosser Sängerinnen, aber die Klarheit und Eindringlichkeit ihrer Stimme ist einzigartig und ich kann mir zu diesem Sound keine passendere Stimme vorstellen.

"Turn of the Cards", ein Meisterstück aus dem Jahr 1974, wird von einem langen Klaviersolo eröffnet und dann entwickelt sich ein Renaissance-Album wie ich es liebte und immer noch liebe. Das Album beeindruckt gleichermassen mit musikalischer Virtuosität und kompositorischem Können - teils klassisch, teils folkloristische Melodien mit kräftigem, aber unaufdringlichem Orchestereinsatz und über allem schwebt Annies engelhafte Stimme! Hier entstanden Soundlandschaften welche so nur von Renaissance in dieser Besetzung geschaffen wurden: Unverwechselbar und unvergleichlich!

Annie Haslams exzellente Stimme findet hier eine ideale Begleitung in Michael Dunfords tollem Spiel an der akkustischen Gitarre sowie John Tout, welcher seine klassisch geschulte Fingerfertigkeit an Orgel, Klavier und Cembalo ein ums andere Mal auf eindrückliche Art unter Beweis stellt. Jon Camp kreiert melodiöse, komplexe Basslinien, Terence Sullivan webt mit erstklassigem Schlagzeugspiel einen soliden Rhythmusteppich, und das Orchester unter Jimmy Horowitz gibt dem Ganzen den letzten Schliff zu dem gewissen Touch, der Renaissance so einzigartig gut zu Gesicht steht.

Was hier ein bisschen aus der Rolle fällt (aber durchaus nicht in einem negativen Sinn) ist die "Renaissance"-Version vom, dem barocken Komponisten Tomasso Albinoni zugeschriebenen "Adagio g-Moll", welches ergreifend schön nur mit Orgel und Gesang dargeboten wird.

Ausgeklügelt, hochentwickelt, von grosser musikalischer Raffinesse kommt "Turn of the Cards" daher und lädt ein zu einer musikalischen Entdeckungsreise der ganz speziellen Art. Majestätische, symphonische Momente lösen sich ab mit ruhigen, balladesken Momenten. Ergreifende und grossartige Melodien und beeindruckendes musikalisches Können ergeben unterm Strich eins der ganz grossen klassischen Alben der progressiven Musik und auch hier kann ich Interessierte nur auffordern, mal reinzuhören. Es lohnt sich!

PS: 36 Jahre hat das Album auf dem Buckel. Und das macht ihm gar nichts aus, im Gegenteil. Renaissances Musik von "Turn of the Cards" wirkt zeitlos frisch wie zu der Zeit, als ich sie zum ersten Mal gehört habe und ist, wie ein guter Wein, im Laufe der Jahre nur noch besser geworden. Ein echtes Juwel der 70er Jahre!!
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am 16. Dezember 2003
Diese Musik ist weder Rock noch Pop. Vielleicht kann man es als Klassik-Prog bezeichnen. Ist eigentlich auch egal, wichtig ist doch nur, daß ,wenn mann eine Cd in den Player gelegt hat, diese auch unbedingt bis zum Ende hören will. Das passiert mir bei diesem Album immer wieder. Eigentlich ist dieses nicht unbedingt meine Musik, aber irgendwie doch. Vielleicht ist es auch die Stimme von Anni Haslam, die mich immer wieder verzaubert.
Wer Fan ist, z. B. von Dream Theater oder Spock's Beard, sollte sich diese CD nicht zulegen. Denn diese Musik ist mehr zum Träumen oder Abtauchen in eine andere Welt. Leider ist der Traum nach gut 41 Minuten schon vorbei, aber es gibt ja noch so viele 41 Minuten.
Wenn es interssiert, ich höre Musik von Hendrix, Pink Floyd usw. genauso gerne, wie z.B. Flower Kings oder The Gathering.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. September 2002
Renaissance sind leise Stars in der Welt des Symphonic Rock - nicht so bombastisch wie Yes, nicht immer so eingängig wie Supertramp, mit weniger Hits wie Genesis. Dennoch zählen sie zu den Wichtigsten & Besten dieses Genres, und dies gilt im besonderen für die Renaissance-Alben der 70er Jahre.
TURN OF THE CARDS ist ein ausgewogenes Album mit viel Piano und ohne jede E-Gitarre. Zahlreiche klassische Anleihen (u.a. bei Jehan Alains 'Litanies' oder Tommaso Albinonis 'Adagio') wechseln sich ab mit eingängigen Gesangspassagen, diese wie immer souverän vorgetragen von Annie Haslam in Hochform. Das Album enthält sechs Stücke, die auch teilweise live die Glanzlichter der Band waren: das kraftvolle 'Running Hard', das etwas melancholische 'Mother Russia', beide die wohl meistgelobten 10-Minuten-Stücke aus dieser Zeit. Das etwas unterschätzte 'Things I Don't Understand' strahlt 60er-Jahre-Flair aus und vermittelt vor allem viel Spielfreude. Die etwas ruhigeren Balladen 'Black Flame' und 'I Think of You' sind etwas bläßliche, aber angenehme Ruhezonen auf dem Album. Mein ewiges Lieblingsstück ist jedoch 'Cold Is Being', die für Kirchenorgel und Gesang (!) umarrangierte Kurzversion des 'Adagio' von Albinoni. Die von der Lyrikerin Betty Thatcher verfaßten Texte sind gelegentlich etwas nebulös, aber es war und ist die Musik und weniger das Textmaterial, das die Stärke von Renaissance ausmachte. Als Liebhaber und Sammler des Symphonic Rock kann ich Turn of the Cards nur volle Punktzahl geben, einfach weil es alles hat, was ein Klassiker braucht.
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am 2. Januar 2006
"Turn of the Cards" is my favorite Renaissance album, although as I listen to them all in order I am struck by how it also perhaps the most atypical example of their progressive (nee classical) rock. Taken as a whole these songs are relatively unadorned. "I Think of You" is a relatively simple piece, ending with one of those wonderful high notes by Annie Haslam followed by some nice harpsicord work by John Tout. Likewise "Black Flame" begins with the simple elegance of Michael Dunford's acoustic guitar (a reminder that the forthcoming "Unplugged" Renaissance album is not really breaking new ground for the group). There was a period in my life when I could not decide if "Black Flame" or "Mother Russia" was my favorite song, and in the old days of vinyl it just became easier to play Side 2 of this album over and over again.
Of the two set pieces, "Running Hard" is most decidedly in this simpler vain, which has the overall effect of better showcasing Haslam's glorious voice. The other showpiece, "Mother Russia," shows that the group was paying attention to Russian dissidents (the song is dedicated to Alexander Solzhenitsyn and other Soviet dissidents) as much as they were Russian classical musicians and offers an emphasis on percussion quite usual for a Renaissance song in the driving conclusion. Again, Haslam's voice soars over and above, as well as through, the rhythmic progression of the music as proves that she does not need to be singing actual words to contribute to the beauty of a song.
Perhaps it is insightful to recall that in terms of Dunsford's music, "Turn of the Cards" is the album that proceeds his most ambitious project, the Scheherazade cantanta. Whatever the reason, this is the Renaissance album that best showcases the vocal talents of singer Annie Haslam, which is why it remains my personal favorite. "Turn of the Cards" only made it to #94 on the Billboard album charts, which may well make it the best album only to make it that high. Sooner or later each year I listen to this album again (this year I got an early start).
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. November 2012
Bei diesem Album aus dem 70igern ärgert mich nur eins: ich habe immer mich auf die CD "Scheherazade and other Stories" konzentriert. Nach einem langen Gespräch mit dem ukrainischen Musiker Antony Kalugin (Sunchild, Karfagen, Hoggwash) machte ich mich auf die Suche anch anderen Renaissance-Scheiben. Turn of the Cards ist mein Highlight. Keine Ausfälle, reiner Ohrenschmaus, sehr prog-folk-orientiert und 100% super arrangiert. Mir gefallen die Songs unglaublich gut, die Spannung, die sich bei jedem einzelnen Titel ergibt ist unglaublich, nicht zuletzt wird dies auch durch die Stimme von Annie Haslem verstärkt. Instrumental sauber aufgebaut, Spannungsbögen wie in Romanen - unglaublich gut. Ich empfehle jedem, das Werk von renaissance zu durchforsten, der etwas von prog-orientiertem Folkrock hält! Viel Spaß dabei!
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am 31. Oktober 2008
die zweite besetzung von renaissance zeichnete sich aus durch melodiöse pianoparts und annie haslams engelsgleichen gesang. black flame und mother russia muss man einfach mögen. die anderen titel gefallen aber ebenso. auch nach 34 jahren hat dieses album nichts von seiner faszination verloren.
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am 2. November 2014
Ich habe diese Scheibe schon als LP gehabt,war begeistert,ist aber in der Versenkung verschwunden.
Habe sie auf CD und freue mich über die Musik mit tolle Stimme.
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am 2. Dezember 2012
Renaissence kennen wohl nur wenige - und im Radio werden sie auch nicht gespielt. Dabei hat diese Frau eine unvergleichliche Stimme und ein ungeheures Klangvolumen; dazu das excellente Klavierspiel. Es lässt einen nicht mehr los und m,an möchte mehr davon.
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am 16. März 2013
Mother Russia einmal gehört und danach stand Renaissance lange auf meiner Einkaufsliste und bin nicht enttäuscht worden. Ein Mix aus Rock und Pop.
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am 23. März 2013
Ich weiß garnicht was ich schreiben soll, so verzückt bin ich von dieser Musik.
Trifft genau meinen Nerv an Musikgeschmack. Klavier, Orgel, klassische sowie Folkanleihen,
geniale, nicht überkomplizierte Arrangements und dazu diese wahnsinnig gute Frauenstimme.
Laufe nur noch mit Kopfhörer und dieser Musik durch die Wohnung :-).
Habe diese Gruppe vorher (leider) nicht gekannt.
Ich bin überglücklich, dass ich u.a. als Fan der 70er Musik (Eloy, Triumvirat, Elo etc.)
über diese Musik gestolpert bin.
Die CD hat keinerlei Schwächen; jedes Lied ein Juwel für sich.
Bei meinem breit gefächerten Musikgeschmack & Musiksammlung (sieht interessant aus, wenn im
CD-Regal Alexandra neben Black Sabbath steht :D )
nimmt diese CD, und es werden sicher noch weitere dieser Gruppe folgen,
eine Sonderstellung ein.
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