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41 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 20. Oktober 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Saeco Intelia Evo ist mein allererster Vollautomat und ich war überrascht, wie leicht er zu bedienen ist. Das Gehäuse besteht überwiegend aus Kunststoff, aber die silbergraue Front sieht aus wie Metall, wirkt richtig edel und ist pflegeleicht (man sieht nicht gleich jeden Fingerabdruck). Der Automat hat eine schöne abgerundete Form und nimmt zudem nicht ganz so viel Platz weg wie ich befürchtet hatte.

Die Bedienung:
Von der Bedienungsanleitung war ich anfangs wenig begeistert, als Kaffeeautomaten-Neuling habe ich mich zunächst anhand der beiliegenden dünnen mehrsprachigen Anleitung mit dem Gerät vertraut gemacht, doch vieles z.B. Einstellung der Brühstärke, Tassenmenge, Zubereitung von "normalem" Kaffee wird dort kaum bis gar nicht erklärt. Die komplette und ausführliche Anleitung findet man auf der CD, die sollte man auf jeden fall lesen und ausdrucken (30 Seiten) für genauere Infos. Sie befindet sich aber auch auf der Philips-Homepage.

Ansonsten ist die Bedienung recht einfach, nach ein paar Tagen hat man das raus. Das Display zeigt jeden der Schritte an und welche Taste zu drücken ist. Kaffeestärke, Tassenmenge und Temperatur lassen sich einfach und auf den individuellen Geschmack einstellen.
Es ist alles gut durchdacht, so dass man kaum etwas falsch machen kann. Das Milchkännchen lässt sich z.B. nur am Gerät befestigen, wenn der Arm zum Befüllen der Tasse ausgeklappt ist, so landet der Milchschaum garantiert in der Tasse und nicht versehentlich in der Abtropfschale.

Die Behälter für Kaffee, Wasser und Milch:
Sie sind gut erreichbar und lassen sich auch zwischendurch problemlos auf- und nachfüllen. Geht das Wasser zur Neige, wird es im Display angezeigt. Die Anzeige fürs Wasser kommt jedoch mitunter zu spät, so dass die Saeco dann nur eine halbe Tasse Kaffee oder nur heiße Milch braut, weil nicht mehr genug Wasser vorhanden ist. Leider hat der Wassertank auch keine von außen sichtbare Anzeige.

Der Kaffeesatzbehälter:
Um ihn zu entleeren muss das Gerät nicht geöffnet werden, er lässt sich genauso leicht von außen entnehmen wie der Wassertank (Wassertank ist links/Kaffeesatzbehälter rechts vorn).

Das Mahlwerk:
Es arbeitet sehr leise, man sieht eher anhand der abnehmenden Kaffeebohnen, was sich da im Innern tut. Ansonsten macht die Maschine vor allem beim Brühen/Reinigen und Milchaufschäumen Geräusche, die mich an eine Dampfbügelstation erinnern.

Der Cappuccino/Milchschaum:
Da ich gern Kaffee mit Milchschaum trinke, war für mich vor allem wichtig, dass die Maschine vernünftigen Cappuccino und Milchschaum fabriziert. Das schafft die Intelia Evo problemlos, der Milchschaum hat eine gute Konsistenz und das Mischungsverhältnis Milchschaum/Kaffee lässt sich exakt einstellen und speichern wie man es haben möchte. Zudem ist das Milchgefäß auch spülmaschinengeeignet und lässt sich gut reinigen und einfach über einen abnehmbaren Deckel befüllen, ohne dass man es jedes Mal vom Automaten abbauen muss.

Der Espresso:
Er ist cremig und stark und soll gut sein (bin ich leider kein Fan von, habe ich daher nicht großartig getestet, benutze ich nur für Tiramisu), über ein kleines Extrafach lässt sich auch bereits gemahlener Kaffee z.B. koffeinfreier verwenden.

Der Kaffee:
Da musste ich etwas rumexperimentieren bis er mir schmeckte, es kommt sicherlich auch auf die verwendete Kaffeesorte an. Mittlerweile habe ich auch wieder was dazugelernt, es handelt sich nämlich um Lungo (verlängerten Espresso), der anders schmeckt als der übliche Filterkaffee.

Heißes Wasser/Milch:
lässt sich ebenfalls hiermit zubereiten, um Tee zu kochen würde ich die Maschine nicht benutzen, das kann man auch einfacher haben finde ich. Aber ab und zu ein leckerer Kakao mit aufgeschäumter Milch ist schon nicht schlecht und schmeckt mir besser als das Kapselzeug.

Reinigung:
Zwischen den Brühvorgängen reinigt sich die Maschine selbstständig, und damit nicht noch mehr "Suppe" unten in der Abtropfschale landet ist es sinnvoll, eine kleine Plastikschale o.ä. in der Nähe zu haben, die man unter den Auslauf schieben kann. Die Abtropfschale ist leicht zu entnehmen und sollte täglich geleert werden.
Am aufwändigsten ist sicherlich die generelle Reinigung, trotz entsprechender Programme ist viel Handarbeit nötig. Die Milchkaraffe muss täglich ausgespült und wöchentlich komplett in alle Einzelteile zerlegt und gereinigt werden und 1x wöchentlich die Brühgruppe ausgebaut und abgespült werden. Wobei die Entnahme/Reinigung der Brühgruppe einfacher und schneller geht als ich erwartet hatte (ca. 5 Min.), das beansprucht insgesamt weniger Zeit als das Milchkännchen.
Für die Reinigung 1x monatlich benötigt man zusätzlich spezielle Pflegemittel wie Kaffeefettlöser-Tabs, Milchsystem-Reiniger und Schmiermittel für die Brühgruppe, außerdem natürlich in regelmäßigen Abständen (und je nach eingestellter Wasserhärte) speziellen Entkalker.

Einzig der Wasserfilter hat sich bei meinem Gerät als Problem entpuppt:
Das Gerät ist mit einem Brita Wasserfilter ausgestattet, passende Kartuschen (Brita Intenza+) sind jedoch nicht enthalten und müssen gekauft werden. Mit dem Einbau der Kartusche bzw. dem anschließenden Entlüften der Maschine hatte ich bisher aber kein Glück, hinterher hat der Automat gestreikt und nur noch trockenes Pulver ausgespuckt oder zeigte mir gleich den Wartungsschlüssel, aber ohne Kartusche lief er dann glücklicherweise wieder.
Beim ersten Versuch habe ich ja noch gedacht, ich hätte etwas falsch gemacht, aber nachdem das Entkalken und andere Reinigungsarbeiten recht zügig und einfach vonstatten gingen, habe ich einen zweiten Versuch unternommen den Wasserfilter einzubauen, der auch fehlgeschlagen ist. Jetzt habe ich es aufgegeben und muss dann eben öfter entkalken bzw. hab mir jetzt eine Wasserfilter-Kanne gekauft (ähnlich Brita), dann bekommt der Automat jetzt gefiltertes Wasser.

Fazit:
Optisch sehr ansprechender, leicht zu bedienender Kaffeeautomat. Der Kaffee ist lecker und heiß (mir reicht die mittlere Einstellung, ich verbrenne mir nicht gern die Zunge) und lässt sich individuell auf den jeweiligen Geschmack einstellen. Der Cappuccino/Milchschaum ist genauso gut wie im Cafe oder Restaurant und der Automat produziert jede Tasse in gleicher Qualität. Ich konnte sogar Leute dafür begeistern, die sonst kaum Kaffee trinken.

Die Reinigung ist leider etwas aufwändig, aber das dürfte auch bei den Geräten anderer Hersteller ähnlich sein, da fehlen mir leider die Vergleiche und es ist klar, dass eine normale Kaffeemaschine wesentlich unkomplizierter von der "Wartung" her ist. Insgesamt sieht es jedenfalls komplizierter aus als es letzten Endes wirklich ist. Die Brühgruppe entnehmen/schmieren, Entkalkung etc. sind auch von technisch nicht ganz so begabten Leuten wie mir leicht durchzuführen.

UPDATE vom 14.10.2013: Nach einem Jahr normaler Nutzung hat das Display der Maschine seinen Geist aufgegeben und sie musste eingeschickt werden. Die Reparatur lief aber problemlos, schnell und völlig ohne Kosten, da auf Garantie.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Für einen großen Kaffee-Liebhaber wie mich ist ein Kaffeevollautomat natürlich das absolute Highlight.
Und ich muss gleich vorweg sagen, solch ein Gerät lohnt sich wirklich, wenn man Kaffee in allen Variationen liebt.

Ich hatte vorher sämtliche andere Maschinen mit denen man Cappuccino und Co machen kann wie Nespresso, Dolce Gusto oder Senseo. Die ersten Beiden haben mir auch sehr gut gefallen vom Geschmack und Handling, aber die Preise für die Kapseln sind jenseits von Gut und Böse.
Klar hat der Kaffeevollautomat einen deutlich höheren Anschaffungswert, aber der Preis für den Kaffee ist um ein vielfaches geringer. (1kg guter Kaffee ca. 10-15).
Damit komme ich auch gleich zum größten Nachteil dieses Kaffeautomaten, die Pflege und Wartung. Denn diese ist wirklich absolut zeitaufwendig und langwierig. Wer dazu keine Lust hat, sollte lieber zu einer Nespresso o.ä. Maschine greifen, denn das Säubern, Entkalken, Reinigen von Kaffeeöl usw. nimmt wirklich einige Zeit in Anspruch.
Bei anderen Modellen ist der Reinigungsaufwand ähnlich, beziehungsweise gleich.

Zum Lieferumfang sei gesagt, dass bei diesem Modell z.B. kein Intenza Wasserfilter, Flasche mit Entkalker oder ein ausgedrucktes Handbuch (nur auf CD) mitgeliefert wird, wie bei teureren Saeco Modellen (z.B. Xelsis). Diese muss man sich im Handel erst besorgen bzw. Handbuch von CD öffnen. Da die Maschine aber ca. 200 Euro günstiger ist als die nachfolgenden Modelle, kann man dies sicherlich verschmerzen.

Obwohl dieser Vollautomat zu den günstigsten Vertretern der Philips Saeco Reihe gehört, besitzt Sie ein Keramikmahlwerk, ein automatisches Reinigungsprogramm sowie ein Vorbrühsystem, welches das Aroma verstärken soll.

Zum Thema Aufstellen der Maschine sei gesagt, dass die Brühgruppe auf der rechten Seite (von vorne gesehen) nach Öffnen der Seitentür entnommen wird. Man sollte sich also genau überlegen, wo man die Maschine platziert. Ähnliches gilt für das Einfüllen der Kaffeebohnen von oben. Wenn die Maschine unter einem Regal o.ä. steht, muss Sie unter Umständen immer nach vorne gerückt werden, wenn man neue Bohnen einfüllen will. Die Abtropfschale kann man hingegen bequem von vorne entnehmen.

Absolut genial finde ich die Lösung der Milchkaraffe. Im Gegensatz zur deutlich teureren Xelsis ist es hier möglich, bei laufendem Betrieb, ohne den Milchbehälter von der Maschine trennen zu müssen, Milch nachzufüllen.
Das empfinde ich als eine riesige Erleichterung, da es mich bei der Xelsis immer total genervt hat, dass man den Milchbehälter nach 2 bis 3 Getränken (wenn man Gäste hat) immer vom Gerät trennen muss, Deckel öffnen, Milch nachfüllen und wieder ans Gerät stecken muss. Die Lösung bei der Evo One ist klasse!!!

Meiner Meinung nach weist das Display alle erforderlichen Informationen auf, nicht zu viel/verspielt und nicht zu wenig. Besonders gut gelöst finde ich die Idee mit den unterschiedlichen Ampelfarben für die Anzeigen. Grüne Anzeigen sind Bereitschaftssignale, Gelbe Anzeigen Hinweissignale und rote Anzeigen Alarmsignale. Das ist eine wirklich gute Idee.

Die Bedienung um zu seinen gewünschten Kaffee zu kommen ist meiner Meinung nach total einfach und nahezu selbsterklärend. Das Handbuch wird vor allem für die anschließende Reinigung und Wartung benötigt.

Zum Geschmack sei kurz und knapp gesagt, phantastisch. Egal ob normaler Kaffee, Espresso oder Cappuccino. Mit hochwertigen Kaffeebohnen (unsere Lieblingsbohnen Dallmayr Crema D'Oro Intensa) und dem richtigen Wasser (wir verwenden Wasser aus einem Brita Filter) gelangen wirklich tolle Ergebnisse. Alleine der Duft beim Mahlen des Kaffees ist schon herrlich.
Auch die Crema des Cappuccinos hat uns überzeugt. (Wir verwenden 1,5% H-Milch.) Leider gibt es hier keine Einstellmöglichkeiten zur Intensität der Crema.

Den Kundenservice habe ich nicht getestet und kann somit keine Aussagen treffen.
Ebenfalls habe ich die Benutzung von Kaffeepulver nicht getestet, da ich stets Bohnen verwendet habe, was ja auch der eigentliche Sinn eines Vollautomaten ist.

Fazit: Für Liebhaber von Kaffeevariationen, welche die Hohen Kosten sowie den Aufwand für die Reinigung und Wartung (Entkalker, Tabletten zum Entfernen von Kaffeeöl, Michreinigertabs,...) nicht scheuen, aber im dreistelligen Bereich bleiben wollen mit ihrer Investition, ist dieser Vollautomat definitiv zu empfehlen.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 9. November 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Lange hatte ich auf einen solchen Kaffeevollautomaten gewartet. Wie oft bin ich um diese Maschinen herumgeschlichen und dann doch zu unserer normalen Krups Filterkaffeemaschine und unserem Senseo-Automaten zurückgekehrt. Hier begannen schon immer die ersten Probleme unseren familiären Kaffeetrinkens: Mein Mann ist ein leidenschaftlicher Filterkaffeetrinker, ich hingegen kann mich mit Filterkaffee nicht anfreunden und war bisher Verfechter einer Senseo-Kaffeepad-Maschine. Ziel war immer aus diesen beiden Maschinen eine zu machen. Nun habe ich im Rahmen des amazon-vine-Testprogramms die Möglichkeit bekommen unsere beiden Kaffeegeschmäcker auf einen Nenner zu bringen.

Als allererstes muss man sich allerdings darüber im Klaren sein, was für Ausmaße dieser Automat hat, den man sich in die Küche stellt. Das Gerät nimmt mehr Platz weg als ich gedacht hatte. Die Grundfläche der Maschine geht über die Größe eines DIN A3 Blattes hinaus.

Als Platz geschaffen war und das Gerät richtig positioniert stand, kam die Bdienungsanleitung auf den Tisch. Leider wird hier nur die verkürzte Anleitung in Papierform mitgeliefert. Diese ist zwar perfekt wenn man die Maschine kennt und man nur eben noch einmal etwas nachschlagen möchte, aber für das gründliche Kennenlernen und die Vorbereitung für den ersten Einsatz, wie beispielsweise die mehrmalige Durchspülung von Heißwasser- und Kaffeedüse, reicht diese bei Weitem nicht aus. Die ausführliche Version wird in Form einer CD mitgeliefert. Die auf dieser CD befindliche Anleitung ist aber für die optimale Bedienung des Kaffeautomaten unerläßlich!!! Hier stehen so viele Bedienelemente, die für den reibungslosen Ablauf, die Handhabung und den optimalen Geschmack absolut notwendig sind! Es soll ja außerdem Menschen geben, die entweder keinen Computer haben oder sich mit diesem nicht richtig auskennen. Bei einer Maschine für diesen Preis müsste eine vollständig auf Papier gedruckte Anleitung selbstverständlich sein!

Nachdem ich mich intensiv mit Maschine und Anleitung beschäftigt habe und alles ausprobiert habe was bei diesem Gerät möglich ist, kann ich sagen: Ich bin begeistert!!!

Das erste Mal ist zwar alles etwas ungewohnt, aber man kommt auch durch eine gute Menueführung relativ schnell zu dem gewünschten Ergebnis. Ob das ein anderer Mahlgrad ist, mehr oder weniger Kaffee gemahlen werden soll, eine andere Wasser- oder Milchmenge, die Entleerung und Reinigung des Auffang- oder Ablaufbehälters oder auch die Reinigung der Milchkanne nebst Deckel. Mitlerweile kann das auch mein Sohn, der Dank des Milchaufschäumers zu einem begeisterten Kakaotrinker geworden ist. Auch mein Mann ist von diesem Kaffeevollautomaten überzeugt. Ihm schmeckt der Kaffee ebensogut wie der aus der Filtermaschine. Meine Senseo-Maschine wandert nun mit gutem Gewissen in den Keller. Der Kaffee aus dem Saeco-Vollautomaten schmeckt um Längen besser! Und der Capuccino erst!!! Eigentlich hatte ich vermutet bei einer solchen Profimaschine zu einem reinen Latte Macchiato Trinker zu werden. Weit gefehlt! Der Capuccino dieser Saeco ist sooo gut, da kann keine Latte mithalten!

Nachdem der Vollautomat nun gut einen Monat bei uns in Gebrauch ist, kann ich hier nur eine absolute Empfehlung für dieses Gerät aussprechen. Wir sind nach wie vor sehr zufrieden. Im Nachhinein kann ich einen erhöhten Kaffe-und Milchbdarf feststellen.... Und auch die tägliche und wöchentliche Reinigung und Pflege, die bei den vorherigen Kaffeemaschinen nicht nötig war geht uns mitlerweile schnell und routiniert von der Hand.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juni 2014
(Erfahrungsbericht nach ca. 1,5 Jahren Nutzung).

Über Geschmack kann man ja trefflich streiten, in unseren Augen macht die Maschine jedoch einen recht guten Kaffee und einen sehr guten Capuccino. Die Bedienung ist per Display sehr einfach möglich. Der nicht unerhebliche Zeitaufwand für die Pflege der Maschine (für die 4 Wochen Wartung mit Kaffeeölreininger, Milchschaumreiniger und nachfolgenden Fetten geht bei mir immer eine Stunde 'drauf) war uns vorher schon bekannt und ist deshalb auch kein Grund zum Meckern.

Wir waren mit der Maschine sehr zufrieden bis...

Problem 1
Vor einigen Monaten konnten plötzlich keine Getränke mehr produziert wurden.Es wurde gemahlen aber es kam nichts aus der Kaffeeöffnung.Statt dessen füllte sich die Tropfschale mit Wasser.
Nach einem Telefonat mit der Hotline des Hersteller haben wir die Maschine dann zur kostenfreien Reparatur eingeschickt. Nach nur wenigen Tagen war die Maschine ohne jegliche Beschreibung der durchgeführten Reparaturen zurück. Danach wurden wieder Getränke produziert.
Ein Anruf bei der Hotfline brachte folgendes zu Tage: Die Maschine war angeblich vollkommen verkalkt, die durchgeführten Wartung (Entkalkung sowie Firmware-Update) wurde nur aus Kulanz durchgeführt.
Diese Aussage kann so leider überhaupt nicht stimmen: Unser Einfamilienhaus hat eine Wasserenthärtungsanlage und daraus resultierend eine nachgemessene Wasserhärte von 3-4, fällt damit in die Wasserhärteeinstellung 1 (niedrigst einstellbare) des Automaten. Während der gesamten Nutzungsdauer forderte die Maschine uns nie zu einer Entkalkung auf. Eine Verkalkung kann somit nur durch einen technischen Fehler im Gerät oder ein Konzeptproblem vorliegen.

Problem 2
Vor einigen Tagen ist die Beleuchtung der Anzeige teilweise ausgefallen. Die normalerweise vorhandene gelbe oder grüne Hintergrundfarbe funktioniert nicht mehr (oder flackert zeitweise schwach) während die rote Farbe noch funktioniert.
Wir schicken das Gerät erneut zur Reparatur ein und harren der Dinge.

Insgesamt also ein recht guter Automat, leider mit technischen Mängeln behaftet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. August 2014
Nachdem mein alter Saeco Kaffeevollautomat nach 14 Jahren zuverlässigem Betrieb das Zeitliche segnete, entschied ich mich nach langem Hin und Her und der Frage, ob ich wirklich so einen Schnickschnack wie dem integrierten Milchsystem brauche, doch für dieses Gerät und muss sagen, dass diese Entscheidung eine gute war.

Seit Mitte Juni ist die Intelia Evo nun tagtäglich im Einsatz, mindestens einmal am Tag gibt es auch einen Cappuccino, der mir, nach entsprechender Kalibrierung des Mahlwerks und des Milch-Kaffee-Verhältnisses auch sehr gut schmeckt.

Die Reinigung des Gerätes finde ich nicht sonderlich kompliziert - auch wenn natürlich mehr Aufwand dahinter steckt als bei einer 08/15-Filtermaschine. Ich finde es gut, dass man leicht an die einzelnen Elemente (Brühgruppe, Satzbehälter usw.) herankommt, sodass man sie auch schnell zwischendurch abspülen kann. Die Milchkaraffe besteht zwar aus vielen Einzelteilen, ist aber trotzdem schnell auseinander und wieder zusammengebaut und kann sogar zerlegt komplett in der Spülmaschine gereinigt werden.

Für Haushalte mit vielen Kaffeetrinkern und dem Hang nach großen Tassen könnte allerdings der Wasserbehälter etwas nerven. Der ist nicht sonderlich riesig, aber dafür schnell nachgefüllt.

Also alles in allem: Ich liebe dieses Gerät. Wem der Aufguss aus Kaffeekonzentrat aus Blechkapseln mag, dem sei das vergönnt. Wer allerdings echten Kaffee bevorzugt und auf der Suche nach einem Vollautomaten ist, ist mit diesem Gerät m.E.n. gut beraten.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Januar 2013
genial!
Vorweg unser Anforderungsprofil: Die Maschine sollte weniger als 600€ kosten, sie sollte leicht zu reinigen sein, zuverlässig sowie eine One-Touch-Funktion für Latte Macchiato besitzen.
Letzteres erfüllt diese Maschine nicht, doch darauf werde ich später eingehen.

Ich habe mir viele Maschinen in diesem Preisrahmen angeguckt - so viele sind es gar nicht, die man für unter 600€ erwerben kann. Unsere letzte Jura One-Touch hat deutlich über 1000€ gekostet und auch nicht wirklich lange gehalten - erfahrungsgemäß heißt teuer eben nicht, dass es lange / länger hält - wobei ich 600€ für eine Kaffeemaschine auch schon recht teuer finde.

Doch kommen wir nun zu den negativen sowie positiven Aspekten der Maschine - auf das Gerät allgemein werde ich hier kaum eingehen, es gibt ja schon eine Menge Beschreibungen... - :

Kontra:
-Die Maschine hat nur einen "binären" Sensor für den Wasserstand - sie weiß also nicht, wie viel Wasser noch wirklich im Tank vorhanden ist. Problem bei der Sache: Wenn ich z.b. einen Cappuchino anfordere kann es mit Pech vorkommen, dass der Vorgang mittendrin abgebrochen wird! Ärgerlich, passiert aber nur sehr selten und ist für mich daher verschmerzbar.

-Die Abtropfwanne füllt sich sehr schnell mit Wasser. Liegt einfach daran, dass die Maschine überflüssigen Dampf direkt in die Wanne schickt - gerade beim produzieren von milchhaltigen Kaffeegetränken füllt sich die Wanne relativ schnell. Jedoch verrät ein kleiner Schwimmer eig. sofort, wann es mal wieder Zeit ist die Wanne zu entleeren.

-Ca. 1x die Woche sollte man die Seitenwand der Maschine öffnen (Magnetverschluss, daher kein Aufwand!) und den Kaffee entfernen, der an der Brühgruppe vorbeigedrückt wurde. Ja, Sie haben richtig gehört. Leider kommt es dazu, dass (bei meiner Maschine) ca. ein kleiner Teelöffel in einer Woche an der Brühgruppe vorbeigedrückt wird. Das Meiste des Pulvers landet in einer dafür vorgesehenen Auffangwanne. Jedoch nicht alles... putzen ist angesagt!

Pro:
-Die Reinigung gelingt im Nu! Man darf nur nicht vergessen den Milchbehälter immer schnell wieder in den Kühlschrank zu stellen und ihn jeden Tag zu reinigen. Um die Maschine selbst kümmere ich mich wie gesagt 1x pro Woche (grobes Abfegen / leeren der Wanne; Aufwand ca. 40 Sekunden...) und 1x im Monat ausführlich:
Entfernen der Brühgruppe, abspülen eben jener und neu einfetten. Dies nimmt ca. 10 Minuten in Anspruch. Jedem sollte klar sein: Ein Vollautomat ist keine Senseo. Ein Vollautomat bedarf der Wartung!
-Die Kaffeegetränke gelingen sehr gut! Latte Macchiato Gläser passen leider nicht unter die Maschine (diese haben 13cm) - jedoch haben wir einfach neue Gläser im Latte Macchiato-Stil gekauft, die 12cm hoch sind. Diese passen gut unter die Maschine. Wenn man nun einen Cappuchino anfordert (und korrekt programmiert, denn Milch- sowie Kaffeemenge sind frei programmierbar!) dann gelingt ein perfekter Latte. Einen Cappuchino habe ich hingegen noch nie hinbekommen... ;-) Eig. kann das Ding nur Latte-Macchiatos, aber nun gut...

Fazit: Für mich ist die Maschine der perfekte Munter-Macher!
Die negativen Punkte sind zu vernachlässigen, stören mich nicht im Geringsten. Ein bisschen Wartung ist halt überall notwendig ;) -
Ich würde die Maschine jederzeit wiederkaufen!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Als Besitzer eines "Delonghi Magnifica" Kaffeevollautomaten war ich gespannt was die Konkurrenz in Form des "Philips Saeco HD8753/95 Kaffeevollautomat Intelia Evo one Touch Cappuccino/300g Bohnen/ 1,5 L Wasser/ 10 Portionen Satzbehälter, silber" so zu bieten hat. Und um es kurz zu machen, ich war auf das Angenehmste überrascht, sage aber gleich dazu, daß ich erst seit wenigen Stunden die Maschine im Gebrauch habe. Das Handling ist weitgehenst intuitiv u. selbsterklärend, für die ersten Schritte ist ohnehin eine Gebrauchsanweisung dabei. Wer mehr wissen möchte sollte die im Lieferumfang enthaltene CD das "Users manual" benutzen. Ebenfalls im Lieferumfang ist ein Kalkteststreifen, ein Maschinenschlüssel, ein Reinigungspinsel u. ein kleines Tübchen mit Maschinenfett, alles für die Wartung.
Zuerst stöpselt man den mitgelieferten Stecker in die Maschine u. baut die Komponenten der Maschine zusammen, in dem Fall lediglich die Bodenschublade mit der Abtropfvorrichtung u. den Milchbehälter für den Cappuccino.
Ich habe erst mal alles mit heißem Wasser u. Spüli gespült, da der Wassertank u. der Milchbehälter doch etwas streng rochen als sie aus der Packung kamen.
Dann habe ich Milch in den Milchbehälter u. Wasser in den Wasserbehälter gefüllt, nicht zu vergessen die Kaffeebohnen oben in den Bohnenschacht, und dann konnte es auch gleich losgehen.
Wichtig ist allerdings zuerst den sogenannten Wasserhärtetest vorher zu machen mit dem mitgelieferten Testreifen, damit man die Maschine auf den Härtegrad seiner Wohnregion einstellen kann, so kann die Maschine optimal vor Kalk geschützt werden.
Die Maschine wird einfach am Display oben eingeschaltet, dieser leuchtet auf u. man kann nun die gewünschten Einstellungen vornehmen, sowie die Getränkeauswahl treffen, von bloß heißem Wasser über heiße Milch, Kaffee, Cappuccino u. Espresso kann man alles auf Knopfdruck, eben "one touch", herstellen. Sogar ein Latte Machiato sollte zu bewerkstelligen sein.
Hat man sich für ein Getränk entschieden, drückt man nur noch auf den Knopf u. das Getränk läuft in die Tasse, total einfach. Und das Beste, hinterher reinigt sich die Maschine von alleine u. spült automatisch sämtliche Leitungen heiß durch, so dass alles sauber ist. Schon toll. Man kann sowohl die Kaffeestärke, als auch die Kaffeetemperatur, usw. an der Maschine separat einstellen, die Menge natürlich sowieso. Die Maschine ist schon ein kleines Wunderwerk, obwohl ich mich natürlich frage, wie lange die Milch-u. Wasserdüse, die jeweilige An-u. Abklickerei wohl überleben werden? Aber, wie gesagt, die Maschine ist erst seit kurzem bei mir im Gebrauch u. Dank der Neulust gefällt mir momentan alles super. Sie ist aber auch bildschön. Der Kaffee selber schmeckt selbst bei schwach eingestellter Bohne noch relativ kräftig vom Aroma her, so dass es natürlich auch immer Geschmackssache sein dürfte. Aber ich finde die Maschine bisher sehr gut, immerhin ist sie ja nicht umsonst von einem italienischen Kaffeeinstitut ausgezeichnet worden, wenn einer etwas vom Kaffeemachen versteht, dann ja wohl die Italiener, oder?

EDIT 27.10.2012
Nachdem ich die Maschine jetzt eine Weile in täglichem Gebrauch habe, möchte ich nachtragen, dass der Kaffee sehr streng schmeckt, egal welche Sorte man verwendet, d.h. die Maschine kann Espresso u. Cappuccino, aber keinen normalen Kaffee machen, er schmeckt immer irgendwie streng u. bitter, eben wie ein verlängerter Espresso. Wer also ein Normalkaffeeliebhaber ist wird sich hier vermutlich ärgern.
Auch seltsam, dass ständig Wasser in der dreikammerigen Abtropfschale unter dem Gerät steht, man weiß nicht, wo das Wasser herkommt. Sowas hatte ich auch noch nicht. Wirklich lästig, das nach jedem Gebrauch kontrollieren zu müssen, will man nicht irgendwann eine Überschwemmung erleben.

EDIT 28.10.2012
Entwarnung, wie ich erfahren habe, ist der Wasserablauf in die dreikammerige Abtropfschale unter dem Gerät normal und ein Ergebnis des Dampfüberdrucks, der so abgeleitet wird bei jeder Zubereitung, bei Cappuccino sogar noch mehr, wenn Milch erhitzt wird mit Extra Dampf, oder wenn man nur Wasser für Tee heiß macht auch.
Dafür möchte ich aber noch einen anderen Kritikpunkt ansprechen, der mich ganz persönlich etwas nervt, es handelt sich nämlich um das Einrasten des Milchbehälters. Das ist jedes Mal aufs Neue wieder so ein Glücksspiel, ob es eingerastet ist oder nicht, dass es nervt. Irgendwie ist das unglücklich konstruiert, wenn Sie mich fragen, das hätte man leichter einrasten lassen können. So kommt es immer irgendwie einem Akt von Willkür gleich, ob man nun Cappuccino kriegt oder nicht. Da müssen die Leute von Philips Saeco wohl noch mal ran!

EDIT 11.11.2012
Noch eine Entwarnung, nachdem ich die Maschine jetzt wirklich seit ein paar Wochen täglich benutze, ist das Einrasten des Milchbehälters jetzt problemlos, mit der Zeit checkt man, wie der Behälter auf Anhieb sitzt, das nur nochmal als Hinweis.
Die Maschine ist wirklich sensationell klasse, bis auf das mit dem normalen Kaffee,
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am 13. Dezember 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Erste Inbetriebnahme - italienisches Flair im Wohnzimmer

Vor einigen Wochen war es so weit. Der Briefträger brachte das ersehnte Paket und das "Geschenkauspacken" konnte starten.
Die Maschine war schnell aufgebaut, das Reinigungsprogramm durchgeführt und nach etwa 20 Minuten hatte ich den ersten selbstgemachten Cappucino in der Tasse.
Ein Wohlgefühl - wie in einem Felsterassencafe im Cinque-Terre zu sitzen und einen italienischen Cappucino oder Espresso zu trinken. Das Mahlen der Kaffeebohnen und das Zischen der Milchdüse, dazu leichter Dampfaustritt, der Geruch der das gesamte Wohnzimmer durchströmte - auch das erinnerte an ein Cafehaus im italienischen Stil.
Der Geschmack überwältigend - ein schöner Milchschaum, der Kaffee im Geschmack mit intensivem Nacharoma im gesamten Mundraum. Nicht zu vergleichen mit dem einer normalen Kaffeemaschine oder eines Padautomaten, den ich sonst benutze.
Hier schon mal ein Doppelplus für die Philips Saeco Intelia Evo One Touch Cappucino.
Die nächste Tasse ließ nicht lange auf sich warten. Alles völlig problemlos zu bewältigen. Der Milchbehälter ist einfach zu befüllen. Die Bohnen können oben wunderbar eingefüllt werden und der Wassertank fasst einige Tassen.

Die Reinigung - zurück in der Wirklichkeit

Ich kann hier keinen Vergleich zu keinem anderen Vollautomaten ziehen, da es mir hier an Erfahrung fehlt. Im Vergleich zu meinem bisherigen Padautomaten stellte sich hier jedoch für mich eine kleine Projektarbeit. Erstmal mit Hilfe der mitgelieferten CD die entschiedenen Schritte auf dem Weg zu einem sauberen Kaffeevollautomaten studiert, dann die ersten Schritte vollzogen. Wenn die Maschine abgeschaltet wird, setzt sich automatisch der Selbstreinigungsprozess in Gang. Die ersten Tropfen davon fängt Gott sei Dank die Abtropfschale auf, bevor ich einen Behälter unterstellen kann. Tja, man sollte erst zu Ende lesen, bevor man loslegt. Die Brüheinheit ist schnell entnommen und unter laufendem Wasser abgespült. Das Einsetzen ist nicht ganz einfach, wenn man die Mechanik der Brüheinheit dabei etwas verstellt. Das Ganze muss in die richtge Stellung gebracht werden - ist zwar in der Anleitung beschrieben, erschließt sich aber erst nach mehreren Handhabungen. Die Abtropfschale ist schnell entleert - der lange Weg aus dem Wohnzimmer in die Küche aber ein Balanceakt. Auch der Auffangbehälter für den Kaffee ist problemlos zu entleeren und sollte nicht vergessen werden, wenn die Maschine mal 3 Tage nicht in Betrieb ist.
Der Milchbehälter kann einfach entnommen werden und passt problemlos in den Kühlschrank. Sollte aber spätestens am nächsten Tag dann gründlich gereinigt werden. Auch hier gibt es einen Reinigungsvorgang, den die Maschine durchführt. Die grundreinigung ist aber nur durch das komplette Zerlegen des Behälters möglich.
Wirklich stressig wird es erst, wenn die monatlich Grundreinigung oder ein Entkalkungs- oder Entölungsvorgang durchgeführt werden muss. Mit Hilfe der CD-Anleitung (LapTop neben der Maschine aufgebaut) aber auch für einen technischen Laien durchführbar. Aber planen Sie dafür genügend Zeit ein!

Kritikpunkte/Verbesserungsmöglichkeiten:
- Der Schlauch im Milchbehälter sollte so dimensioniert werden, dass keine Restmilch im Behälter verbleibt.
- Die Möglichkeit zum individuellen Einstellen (also der Programmierung) z.B. eines Cappucinos mit Schaummenge, Stärke des Kaffees usw. ist einfach möglich - allerdings fehlt hier das Zurücksetzen auf den Ausgangszustand. Wenn die Tochter einen sehr milchigen Cappucino programmiert hat, kann nur individuell neu gestylt werden. Hier wären z.B. Benutzerprofile nicht schlecht.
- Der Einbau der Brüheinheit ist gewöhnungsbedürftig.

Fazit:
Würde die Maschine nicht missen wollen - normaler Kaffee im Büro scheckt mir auf einmal nicht mehr. Man freut sich auf den Feierabend oder das Wochenende - den Espresso auf der Terasse in Cinque Terre würde ich aber trotzdem noch vorziehen!
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am 2. September 2014
Habe mir das Gerät als zweitmaschine zugelegt nachdem ich mich lange damit beschäftigt habe wie das Gerät bei anderen anekommen ist. Da ich schon eine Siemens Q5 für mein zuhause habe und mit dieser Maschine super glücklich bin suchte ich für meine Arbeitsstätte eine Zweitmaschine da bin ich auf die Saeco gestoßen. Nachdem ich Tests und Rezessionen gelesen hatte dachte ich mir diese Maschine wäre vergleichbar mit meiner geliebten Siemens, leider wurde ich etwas enttäuscht als ich meinen ersten Cappucchino trank und ich gerne einen Latte hinter her trinken wollte. Die Maschine kann leider nur Cappucchino oder Espresso und auch normalen Kaffee machen der ganz gut ist aber nicht vergleichbar mit der Siemens. Ob ich einfach nicht richtig recherchiert habe wegen Latte Macchiatto oder nicht mein Pech. Mittlerweile habe ich einen recht guten Cappucchino für mich in der Memoryfunction gefunden aber der kleine Nachgeschmack bleibt. Ich werde versuchen die Maschine wieder weiterzuverkaufen und dann etwas mehr Geld für eine zweite Siemens in die Hand nehmen und dann wieder total Glücklich zu sein. Für jeden der mit diesen kleinen Mängeln leben kann findet eine tole Maschine vor.
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am 5. September 2014
Wir hatten vorher schon eine Saeco, die wirklich super Dienste geleistet hat.
Diese Saeco ist wirklich gut und macht was sie soll...nämlich guten Kaffee und Cappuccino.

Positiv:
- Design
- abnehmbare Milchkanne, leicht zu reinigen, wenn man es 1-2 Mal gemacht hat
- praktischer automatischer Spülgang, wenn die Kaffeemaschine eingeschaltet wird bzw. bevor sie sich automatisch abschaltet
- gibt sehr schnell heißes Wasser für Teegetränke
- ausreichend großes Bohnenfach
- einfache Bedienung inkl. gut verständlicher Bedienungsanleitung

negativ:
- etwas laut beim Milchschaum machen (aber das lässt sich wohl kaum vermeiden)
- Abtropfschale ist sehr schnell voll Wasser
- Standardeinstellung bei Kalk ist zu hoch...wir mussten schon nach 4 Wochen entkalken, obwohl unser Wasser kaum Kalk enthält (also am Besten bereits anfangs passend einstellen)

Ich kann diesen Kaffeevollautomaten allen Milchkaffee und Cappuccino-Liebhabern nur wärmstens empfehlen!
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