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Kundenrezensionen

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am 2. Februar 2015
Insgesamt ein mehr als solides Album, dass bis auf ein bis zwei durchschnittliche Songs wirklich total überzeugt! Ich war sehr überrascht, dass man Roy Khan so gut ersetzen kann. Der neue Sänger hat vielleicht nicht ganz so viel 'Tiefe' in der Stimme wie Roy, ist meiner Meinung nach dafür etwas viellseitiger. Gerade ruhigere Passagen wie im 'Song for Jolee' sind sehr emotional gesungen und sorgen für eine dicke Gänsehaut! Auch vom Songwriting her hat die Band nach dem etwas schwächeren Vorgängern wieder zu alter Stärke zurückgefunden und es sind ein paar echte Kracher mit dabei! Ich denke kamelot ist gut gerüstet für die Zukunft und man kann sich auch auf die nächsten Alben freuen!
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am 14. November 2012
War ich doch im Jahr 2011 noch auf dem Kamelot Konzert - unwissend, das Kahn nicht mehr teilnehmen wird...2 Wochen zuvor hatte er den Brief seines Abgangs wegen Krankheit geschrieben. Die Band machte einfach ihre Tour weiter und präsentierte als Gastsänger Tommy und Fabio Leone - Hut ab, dass sie ihre Tour nicht abgeblasen hatten.

Von Tommys Stimme war ich schon wegen der geretteten Tour begeistert - und wer hätte es gedacht: er hat das große Los gezogen...nun ging ich eher ohne Erwartung an das neue Album heran, denn dachte das Kahn eh in diesem Stil keiner das Wasser reichen könne. War ich vom ersten Album dabei und konnte den letzten beiden Alben (Ghost Opera und Poetry for the Poisoned) leider nicht mehr meinen Zuspruch geben. Die waren für "mein" Kamelotgeschmack zu düster, hatten einiges an Magie ihrer Vorgänger verloren und haben mich keineswegs mehr vom Hocker gerissen.

Nun möchte ich mich kurz fassen, nichts zu den einzelnen Songs sagen und mitteilen: Das neue Album ist einfach nur der Knaller! Kauft es Euch! Für alteingesessene Kamelot Fans sicherlich ein weiterer Meilenstein, der ungebrochen seinen nächsten Meilenstein fortsetzen wird. Für neuere Fans ein Grund sich an die alten Alben heranzuwagen.

Letzte Woche sah ich sie live - zu Tommy kann ich nur sagen: ein ehrwürdiger Stimmennachfolger der Ohren, Gefühl sowie Gänsehaut in Kamelot weiter leben lässt - und das auch live...weiter so...und mit Vollgas voraus...
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am 22. November 2012
Ich bin 100 % anderer Ansicht als mein Vorredner! Ein absolutes Hammeralbum. Ich empfehle die Lektüre der Kommentare zur "normalen" CD. Für mich eine absolute Kaufempfehlung. Kein einziger Durchhänger. Anspieltipps: Sacrimony und Song for Jolee!
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am 11. November 2012
Zwei Jahre nach "Poetry for the Poisoned" legen die Melodic Metaller von Kamelot mit "Silverthorn" ihr neuestes Werk vor. Erstmals übernimmt hierbei Tommy Karevik den Gesang und ersetzt dabei den langjährigen Frontmann Roy Khan. Doch dieser Wechsel fällt weit weniger ins Gewicht als gedacht. Karevik geht den von Kahn eingeschlagenen Weg konsequent weiter. Eine große Umgewöhnungszeit wie bei anderen Formationen dieses Genres ist nicht von nöten.
Musikalisch machen Kamelot nach dem etwas schwächeren Vorgänger dort weiter wo sie mit "Ghost Opera" aufgehört haben: Düster angehauchter Melodic Metal der Spitzenklasse. Ich würde sogar soweit gehen zu behaupten dass Kamelot hier ihr bislang bestes Album vorgelegt haben. Lückenfüller gibt es nicht. Jeder einzelne Song ist ein Meisterwerk, mal unterlegt mit Frauengesang, mal kommt ein Kinderchor zum Einsatz. Sei es der starke Opener "Sacrimony", die Gänsehautballade "Song for Jolee" oder der Titeltrack, man kann jeden Song herausziehen und als Highlight vorstellen.
"Silverthorn" ist somit definitiv eines der Melodic Metal Alben 2012!

Anspieltipps: Torn, Silverthorn, Song for Jolee, Sacrimony (Angel of Afterlife)
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am 23. November 2013
Nach "Karma" und "Epica" ist diese die erste Scheibe von Kamelot, die bei mir wieder voll zündet. Eingängiger und schnörkeloser als der Vorgänger und mit einer - wie immer - sehr guten Produktion ausgestattet kommt hier ein Album daher, welches ich fast für das beste von Kamelot halte. Die Songs sind durchweg gut und mit schönen Refrains und Melodiebögen ausgestattet. Der neue Sänger fügt sich wunderbar ein und lässt einen Herrn Khan zu keiner Zeit vermissen.
Ich hatte das Vergnügen, Kamelot live bei ihrer Silverthorn - Tour zu sehen, auf der sie fast alle Songs dieses Silberlings gespielt haben und ich muss sagen, fesselnder habe ich selten ein Konzert erlebt. Dabei wurde einem die Klasse der neuen Songs vorgeführt, denn im Vergleich zu den guten alten Klassikern wie "Forever" oder "Center of the universe" fiel das Niveau mit dem neuen Liedgut um keinen Deut ab. Eher das Gegenteil war der Fall.
Fazit: Diese Scheibe hat das Zeug zu einem Klassiker. Deshalb ganz klar 5 Sterne. Könnte man für Ausnahme-Alben 6 Sterne vergeben, ich hätte es hier getan.
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Als der langjährige, seit dem dritten Album an Bord gewesene Sänger Roy Khan Kamelot wegen Burn Out 2011 verlassen hat, war er vorher lange beurlaubt und auf Tour von Fabio Lione (Rhapsody Of Fire) ersetzt worden.
Ich rechnete immer mit der Rückkehr des charismatischen Skandinaviers, doch irgendwann präsentierte die deutsch-amerikanische Band der Welt den schwedischen Sänger der melodische Prog Metal Band Seventh Avenue, Tommy Karevik. Der Mann ist mir schon mit seiner eigenen Band tierisch positiv aufgefallen!
Nach dem obligatorischen Intro gibt es mit "Sacrimony (Angel Of Afterlife)" eine typische, flotte Kamelot Nummer, bei der Karevik seht nach Khan klingt, oder klingen muss?
Wenn man sich die Videos im Netz und auch die Promofotos anschaut, wirkt der Schwede auch optisch wie eine größere, breitere und etwas jüngere Version seines Vorgängers. Ein Schelm wer da an Absicht denkt! Andere Bands die ebenfalls solche Nachfolger haben sind aber auch sehr erfolgreich, siehe Foreigner oder Journey. Nur bei Judas Priest fehlte damals wohl das Charisma und der Kultfaktor.
Kamelot Fans können also aufatmen! "Silverthorn" ist ein durch und durch typisches Kamelot Alben, mit mysteriösen Titeln, bombastischen Liedern, einem wie immer sehr orchestralen Klang und einer dazu passenden druckvollen Sascha Paeth Produktion.
Im Gegensatz zum Vorgänger empfinde ich die Scheibe um einiges eingängiger und weniger verspielt, aber auch teilweise metallischer was die Gitarrenarbeit angeht. Ob das an der Zusammenarbeit beim Songwriting zwischen Bandboss Thomas Youngblood und Keyboarder Oliver Palotai liegt?
Die Armada von Gastsängerinnen wie Amanda Somerville (Avantasia), Elite Ryd (Amaranthe) und Alissa White-Gluzz (The Agonist) ist zwar etwas viel, aber wer Kamelot kennt, weiß das Frauengesang hier seit Jahren zum Bandsound gehören. Natürlich gibt es auch wieder eine traurige Konzeptstory über ein Mädchen das in den Armen ihrer Zwillingsbrüder stirbt. Das passt natürlich auch zur Musik.
Kamelot Fans müssen hier zuschlagen und werden sich hier akustisch wohlfühlen!
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am 30. März 2014
Ich denke, dass zu diesem Album bereits alles geschrieben wurde.
Ich finde keinen einzigen Durchhänger auf der Scheibe und bin von der Bandentwicklung beeindruckt.
Nach dem Ausscheiden von Roy Khan war ich überaus skeptisch, ob dieser Verlust kompensiert werden kann.
Tommy Karevik macht seine Sache allerdings ganz ausgezeichnet und ist mehr als nur ein Khan-Ersatz.
Auch live ist diese Band eine Offenbarung!
Kaufen!!!
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am 30. Oktober 2012
Für Kamelot ist die Veröffentlichung ihres neuen Albums "Silverthrone" die zweite Stunde Null der Bandgeschichte. Nach vierzehn Jahren hatte Aushängeschild und Ausnahmesänger Roy Khan die Progressive/Power Metaller 2011 verlassen und eine Lücke hinterlassen, die zu schließen unmöglich erschien. Wie es nur die ganz großen Frontmänner können, hatte Roy Khan, der durchaus ein gewisses Maß an Exzentrik mitbrachte, klar im Zentrum der Aufmerksamkeit gestanden und der Band durch sein Charisma und seine überragende Stimme seit jeher das gewisse Etwas verliehen. Sein Ausstieg kam also einem Schlag ins Kontor gleich. Seitdem fragten sich Fans und Fachpublikum wie es nun weitergehen sollte mit den Amis und ihrem deutschen Keyboarder, wie sie zukünftig klingen würden und welcher arme Tropf mit seinen Füßchen derartige Fußstapfen zu füllen versuchen würde. Klar, vor allem in Europa hat man eine eingeschworene Fangemeinde, aber was, wenn Kamelot 2.0 die Erwartungen nicht erfüllen können?

Wenn in Kürze nun mit "Silverthrone" Licht ins Dunkel der Spekulationen und Befürchtungen kommt, wird man allerorts erleichtert durchatmen. In Sachen Optik und Ästhetik hatte sich bereits angekündigt, dass man vom eingeschlagenen, künstlerisch anspruchsvollen Weg nicht abrücken würde - dazu genügt ein Blick auf das wieder einmal gelungene Artwork (wobei das alternative Cover der Limited Edition sogar noch besser kommt). Sobald nach dem bombastischen Intro "Manus Dei" dann erstmals die Stimme des neuen Sängers Tommy Karevik erklingt, verfliegen schnell alle Zweifel und man glaubt, die Steine, die vielen Fans vom Herzen fallen, beinahe hören zu können. Mit ihrem neuen schwedischen Frontmann gehen Kamelot sicher kein all zu großes Risiko ein, schließlich ist dieser stimmlich nicht all zu weit von seinem Vorgänger entfernt. Beschweren möchte man sich darüber aber keinesfalls, denn der Schuss kann auch nach hinten losgehen, wenn man aus falschem Trotz eine gänzlich neue Gesangskomponente einbringt. Schuster bleib bei deinen Leisten könnte man sagen, und Kamelot fahren damit auch außerordentlich gut. Denn bereits "Sacrimony (Angel of Afterlife)" klingt vertraut, bombastisch und kraftvoll - eben einfach nach Kamelot. Somit ist es wenig verwunderlich, dass man auch musikalisch nicht vom eingeschlagenen Weg abgerückt ist, sondern immer noch detailversessen mit einem Hang zur Perfektion komponiert. Stichwort Perfektion: Wie man gekonnt auf dem Drahtseil zwischen bombastischer Opulenz und druckvoller Härte balanciert, beherrscht das amerikanisch-deutsch-schwedische Kollektiv wie kaum ein anderer Act, wiegen sich Metal-Faktor und große Epik doch nach wie vor wunderbar gegenseitig auf. Aus ihren Stärken und Fähigkeiten haben Kamelot jetzt auch in der neuen Besetzung Perlen geformt, für die andere Kapellen ihr linkes Ei verkaufen würden. Man höre sich nur "Solitaire" an (ja, das Intro von "Ghost Opera" trug den gleichen Namen), einen Brecher aus der "When the Lights are down"/"Centre of the Universe"-Kategorie. Dieser Vergleich unterstreicht im übrigen den Eindruck, dass auf "Silverthrone" wieder etwas stärker auf donnernde Double-Bass gesetzt wird als bei den beiden Vorgängeralben. Auf balladeske Seelenschmeichler muss natürlich trotzdem niemand verzichten, siehe "Song for Jolee". Traditionell wird zudem dosiert auch mit eingestreutem Frauengesang gearbeitet, der diesmal unter anderem von Elize Ryd (Amaranthe) und Alissa White-Gluz (The Agonist) beigesteuert wird.

So gesehen ist das hier vielleicht der am vertrautesten klingende Neuanfang einer Band seit langer Zeit. Was nicht nur daran liegt, dass Kamelot ihrem einzigartigen Sound treu geblieben sind, sondern auch damit zu begründen ist, dass Neuzugang Karevik mit ganz ähnlichen Phrasierungen und Akzentuierungen seines Gesangs arbeitet wie sein Vorgänger. Das mag der eine oder andere als nicht besonders mutig kritisieren, derjenige verwechselt im vorliegenden Fall aber offenkundig Mut mit Leichtsinn. Warum umwerfen was sich bewährt hat? Zumal das Ergebnis eindeutig für sich spricht, denn das hier ist definitiv ein Album für die Bestenlisten dieses Metal-Jahres. Und die Spitzenposition im Genre sowieso.
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am 28. Oktober 2012
Viele vermuteten nach Roy Khans Ausstieg, dass dieser Sänger nicht zu ersetzen wäre... Nun, anscheinend doch, denn mit Tomy Karevik (Seventh Wonder) wurde ein Sänger gefunden, der sich besonders im normal hohen Gesangsbereich kaum vom ehemaligen Sänger unterscheidet. Gleichzeitigg setzt er aber auch, v.a. in den höheren Tonlagen, eigene Akzente und versteht es den Zuhörer mit seiner stimmlichen Leistung zu fesseln und zu beeindrucken.

Nach dem stimmigen Intro "Manus Dei" ist es endlich soweit - der erste Song mit dem neuen Sänger - und was für ein Song! "Sacrimony" ist einer der schnellsten Songs des Albums und dank Unterstützung der Sängerinnen Alissa White-Gluz (The Agonist) und Elize Ryd (Amaranthe) auch einer der vielseitigsten.
"Ashes To Ashes" ist dagegen ein geradliniger und agressiver Power/Progressive Metal Song. Produzent Sascha Paeth darf im Refrain dann noch ein paar Growls beisteuern. Die symphonischen Elemente agieren hier im Hintergrund, sind aber präsent und machen den Song so noch um einiges druckvoller.
Mit "Torn" gibt es dann einen überzeugenden Symphonic Metal Song mit sich abwechselnden schnellen und langsamen Parts und einem dramatischen Refrain.
"Song For Jolee" ist dann die einzige reine Ballade auf dem Album, welche sich vor Songs aus der bisherigen Kamelot Diskografie wie "Abandoned" oder "Anthem" nicht verstecken muss. Ein sehr schöner emotionaler Song.
Damit es auch nicht im Ansatz langweilig werden kann gibt es mit "Veritas" nun einen härteren, düsteren Song. Besonders der schleppende Refrain, in welchem sich Tommy Karevik mit dem Chor duelliert, weiß hier zu überzeugen, wie auch erneut die Stimme von Gastsängerin Elize Ryd.
"My Confession bietet nach einen genialen Intro einen der besten Songs des Albums, auf dem besonders die Ähnlichkeit der beiden Sänger offensichtlich wird. Der Song hätte so auch auf einem anderen Kamelot Album sein können, ohne das jemand etwas bemerkt hätte. Dazu noch ein einprägsamer Refrain, absoluter Ohrwurm und Anspieltipp!
Der Titelsong "Silverthorn" ist wieder etwas progressiver und besticht durch seine dichte Atmosphäre. Insgesamt vielleicht der uneingängigste Titel des Albums, der einige Durchläufe braucht bis er zündet.
Dagegen ist die Powerballade "Falling Like The Fahrenheit" wieder sehr melodisch und einprägsam und gehört ebenfalls zu absoluten meinen Favoriten auf dem Album. Ein sehr epischer und symphonischer Song, erneut mit einigen Vocals von Elize Ryd, die auch gerne wieder auf den nächsten Kamelot Alben singen darf, ihre Stimme passt sehr gut zu Tommy Kareviks Gesang.
Den Song "Solitaire" gab es schon mal als Intro auf "Ghost Opera" - die beiden Lieder haben allerdings außer dem Namen nichts gemeinsam. Der Titel ist mit wieder schneller und besitzt einen der besten Refrains des Albums und sehr eingängig, trotz der progressiven Songstruktur.
Der längste Song des Albums ist auch der letzte. "Prodigal Son" ist in drei Teile aufgeteilt und beginnt mit "Funerale" sehr mit Chorgesang sehr mystisch, steigert sich aber immer weiter und bietet gipfelt in einem genialen Gitarrensolo. Der zweite Teil "Burden Of Shame" ist sehr ruhig und melancholisch gehalten, bevor Teil mit drei "The Journey" das Finale des Songs hereinbricht. Hier legt sich besonders Tommy Karevik ins Zeug und hält sich stimmlich wenig an Roy Khan, wie in den meisten anderen Titlen, sondern eher an seine Band Seventh Wonder. Ein sehr gelungenes Ende fürs Album.
"Continuum" schließt das Album ,mit atmosphärischen Klängen ab, so wie es begonnen hat. Und vielleicht ist der Name des Titels ein Hinweis auf eine Fortsetzung zu "Silverthorn"?

Hier wird Symphonic Metal der Extraklasse, mit einem progressiven Einschlag geboten. Allerdings ist "Silverthorn", welches übrigens wieder ein Konzeptalbum geworden ist, wieder etwas eingängiger als die Vorgänger "Poetry For The Poisoned" und "Ghost Opera". Das Album präsentiert sich sehr facettenreich und wird so schnell nicht langweilig. Auch das Booklet ist schön gestaltet. Für Fans der Band und Symphonic Metal Liebhaber eine klare Kaufempfehlung! Schwächen gibt es hier keine. Zu empfehlen ist besonders das Box-Set, in welchem neben der normalen CD auch noch ein Poster, ein Buch mit dem Konzept zu "Silverthorn" und eine Instrumental CD, inklusive zwei nicht auf dem Album befindlicher Songs ("Kismet", ein orientalisch anmutendes Instrumentalstück, sowie der Bonustrack "Grace", mit Gastsänger Apollo Papathanasio von Firewind), enthalten sind.
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am 9. Juni 2015
Lieferung wie immer von Amazon vorbildlich.
Da ich es einfach schöner finde eine Vinyl aufzulegen war für mich von vornherein klar, ich kaufe mir dieses Album als Vinyl.
Die Qualität der Platten und des Sounds sind hervorragend.
Zu dem Album an sich schreibe ich hier nichts, da sich ja über Geschmack streiten lässt.

Würde mir diese Platte wieder kaufen
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