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Kundenrezensionen

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4,8 von 5 Sternen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Mai 2015
Zuerst einmal muss ich sagen , dass ich mit dieser Rezension dem Buch niemals gerecht werden kann . Ich werde nicht die passenden Worte finden , die dieses wundervolle Buch verdient hätte .
Aber ich werde es versuchen !
Inhalt :
Die Geschichte beginnt so :
Der Jugendliche Alex Woods , wird an einer Zollstelle , von der Polizei ,mitten in der Nacht aufgegriffen .
Und hier beginnt er uns seine Geschichte zu erzählen !
Wieso er von der Polizei und den Medien , landesweit gesucht wird .
Aber vor allem erzählt er uns sein Leben , das Leben des Alex Woods , einem außergewöhnlichen Jungen , und wie es zu all dem kam ...!?
Er erzählt dem Leser direkt was geschehen ist , von seinem tragischen Unfall mit einem Meteoriten , der ihn am Kopf traf .
Aber auch von Mr. Peterson , einem ebenso einzigartigen Mann .
Er erzählt uns von einer wundervollen Freundschaft , einer Freundschaft die über alles hinweg existiert .
Er erklärt uns die Liebe zur Literatur .
Oder ganz einfach , Alex Woods erklärt uns das Leben , das Leben und den Tod !

Meinung :
Ich weiß ehrlich gesagt nicht ganz wo ich anfangen soll , denn dieses Buch ist einfach wundervoll.
Es ist das beste Buch , welches ich jemals gelesen habe .
Der Erzählstil des Autors ist so einzigartig und einfach wundervoll , er ist so leicht und flüssig und doch so inhaltlich schwer und bereichernd .
Dem Autor ist es in diesem Buch gelungen , Charaktere zu erschaffen , die man nie vergessen wird . Sie sind so echt , so lebendig und so sympathisch . Man vergisst förmlich , dass Alex Woods nur eine Romanfigur ist , denn er ist für mich im Laufe des Buches zu einem richtigen "Freund" geworden . Man liest nicht nur ein Buch , man erlebt gemeinsam mit Alex sein Leben , hautnah , als wäre man dabei !!
Alex Woods ist so klug , so verletzlich und gleichzeitig so unfassbar stark und erwachsen . Er erklärt uns seine Sicht auf die Welt und diese ist so weise und so moralisch korrekt , dass der Leser nachdenken muss . Über das Leben , aber auch über unsere Gesellschaft , die manchmal einfach völlig falsche Vorstellungen und Ideale hat .
Dem Autor gelingt es auf bewundernswerte Art und Weise , so unterschiedliche und so lebendige Charaktere zu erschaffen !Auf der einen Seite , die sympathischen , warmherzigen Menschen und dann gibt es da die anderen . Die den Leser aufregen , sodass man sie am liebsten einmal schütteln würde . Man liest diese Geschichte nicht nur , man erlebt sie !
Der Schreibstil des Autors ist so wundervoll und hat etwas so tiefgründiges, philosophisches , dass man als Leser , jedes Wort in sich aufsaugen möchte , weil es so viel enthält . Dieses Buch ist kein Buch , welches man verschlingt , denn man genießt es Alex Woods zu zuhören und ihn erzählen zu lassen . Jedes Wort in diesem Buch , ist auf eine Art kostbar und so lehrreich !
In diesem Buch habe ich geweint , gelacht und so viel nachgedacht wie selten .
Der Autor schafft es , den Leser in der schlimmsten Situation zum Schmunzeln zu bringen .
Allerdings sah ich auf den letzten 50 Seiten alles nur noch verschwommen , denn dieses Buch hat mich zutiefst berührt .
Ich musste am Schluss sehr weinen , nicht weil dieses Buch so traurig gewesen wäre (Vielleicht auch das , aber dies muss man wohl selbst herausfinden ) , sondern weil mir Alex und all die anderen Charaktere fehlen werden !

Fazit :
Dies ist das wundervollste und beste Buch , welches ich je gelesen habe . Man muss dieses Buch einfach gelesen haben ! Man muss sich einfach , die Welt aus Alexs Sicht erklären lassen . Der Leser , muss sich auf dieses Buch einlassen , aber dann ..., wird er es lieben !
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Mai 2014
Ein tolles Buch, leicht zu lesen, sprachlich in schönem britischen Englisch.
Inhalt extrem, z.T. witzig, z.T. ernst, immer ehrlich und in sich logisch.
Personen gut ausgearbeitet, sodass sie lebendig und realistisch erscheinen.
Manchmal wirken Alex' Gedankengänge übertrieben, aber so denkt er eben!

Wer sich mit interessanten Personen und Themen wie Meteroriteneinschlag, Mobbing und Sterbehilfe zu befassen bereit ist und wer dazu noch Englisch kann, für den ist das Buch wirklich gut. Wer nicht Englisch kann, für den gibt es auch eine deutsche Fassung.
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am 7. Mai 2015
Mir ist dieses Buch in die Hände gefallen und bin nun sehr sehr froh darum!
Es ist mit viel Spannung geschrieben, immer wieder wird man von Alex vertröstet und er erzählt doch erst eine andere kleine Geschichte. Dadurch kann man das Buch fast gar nicht aus der Hand legen.
Schon beim Beginn ist vieles rätselhaft - ich konnte gar nicht erwarten all die Antworten auf meine Fragen im Kopf in Form zu lesen. Durch das ganze Buch ziehen sich dann diese Antworten. Immer wieder dachte ich mir "Ah, deshalb also".
Auch die eigentliche Geschichte hat mich oft zum lächeln gebracht. Es ist nicht ein Ereignis, welches erzählt wird, sondern einfach das Leben von Alex Woods, mit all den tollen, merkwürdigen und auch traurigen Momenten, mit all den Menschen, denen er begegnet, egal ob Arzt, Freundin oder Polizist.
Die Charaktere fand ich auch dreidimensional und durchaus verständlich - einige auch sehr liebenswert.

Insgesamt kann ich dem Buch also nur 5 Sterne geben und jedem ans Herz legen, dieses wundervolle Buch zu lesen :)
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am 2. August 2015
Und das will was heißen. Ich bin sehr wählerisch und lege Bücher manchmal bereits bei der ersten kleinen Schwäche beiseite, wenn es sein muss auch kurz vor dem Ende...Berufskrankheit und Spleen in einem ;-)

Was "The Universe..." auszeichnet ist zum einen die tolle Geschichte, die ich hier nicht in Eimzelheiten wiedergeben möchte. Die Charaktere sind glaubhaft und in all ihren Facetten liebenswert. Der Plot schwankt zwischen unglaublich abgedreht, witzig bis tragisch komisch und traurig. Diese Mischung bekommen nur wenige Autoren hin, ohne aufgesetzt zu wirken. Gavin Extence hat dies mit Bravour geschafft.

Die deutsche Übersetzung habe ich auch angelesen. Sie ist trotz des dümmlichen Titels recht gut und ebenfalls lesenwert. Wie bei allen Büchern gilt besonders auch für "The Universe versus Alex Woods": die echte Sprache des Autors erschließt sich nur im Original-Text ;-) Viel Spass mit diesem tollen Buch.
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am 26. August 2014
Ein Teenager wird von einem Meteoriten verletzt und hat in der Folge epileptische Anfälle und einen schweren Stand in seiner englischen Dorfschule. Nachdem ihm ein Vandalismus ungerechtfertigt zugeschrieben wird, gerät er zur Wiedergutmachung an einen alleinstehenden Herrn, der nicht nur Cannabis konsumiert, sondern bald an einer fortschreitenden und lebensverkürzenden Erkrankung leidet. Viele Anregungen zu ganz verschiedenen Themen warten auf den Leser, ohne unangenehm belehrend oder dogmatisch daher zu kommen: Astronomie, Neurologie, Literatur (bes. Kurt Vonnegut), Esoterik, Freitod. Die Hauptpersonen sind oft zum Schmunzeln, verhalten sich nie kitschig oder bequem, und oft stellt sich für den Leser die Frage, wie er zu den Umständen sich verhalten würde. Ein sehr schönes Buch!
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am 9. März 2014
The story of Alex Woods was enthralling from the first sentence to the last. Although I had bought the novel as a bedtime read, I soon began to read it during the day and then did not put it down, until I had finished it.

In a way, Alex Woods reminded me of "Garp", but in our contemporary world and with problems each of us face today in some form or other. And although I have great problems with the "solution" that Alex and his friend find (more would spoil the novel), Gavin Extence's prose was so persuasive that I had to concede to their right to deal with the problem in a way I would not. That says a great deal about the power of Mr. Extence's writing..

Highly recommended

K. Schmidt
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Worum es geht:

Eigentlich wollte Alex nur nach Hause fahren aber der Zoll hatte andere Pläne und er wird verhaftet. Dies überrascht ihn nicht sonderlich wusste er doch worauf ein sich einliess als er losfuhr. Bereits im Alter von 10 Jahren wurde er Weltweit berühmt und in die Geschichtsbücher eingetragen als 2. Mensch der von einem Meteoriten getroffen wurde. Nun 7 Jahre später flimmerte sein Foto abermals in den Nachrichten. Im Polizeiverhör erzählt er die unglaubliche Geschichte seiner Freundschaft zu Mr Peterson und wie es zu dem Pakt kam der dafür sorgte dass sie zu zweit losfuhren und nur er wieder heimkommen sollte.

Meine Meinung:

Ich habe das Gefühl Autoren mögen diese leichten asperger geplagten Figuren, Social unfähig aber super intelligent. Kam mir jetzt ein wenig zu häufig unter, deswegen war Alex für mich nicht ganz so sympathisch wie er sein kann. Wie so häufig bei dieser Art Protagonist wird sich nicht nur auf ein Thema versteift sondern alles ein wenig gestreift. Alex interessiert sich fürs Gehirn, wegen seinen epiletischen Anfällen seit dem Meteorit, ausserdem natürlich für Meteoriten. Neben diesen Themen liest Alex viel und findet in Mr Peterson einen Freund der ihn einführt in die Kurt Vonnegurt Bücher.

Wissenschaftliche interessen, diese bezaubernde Freundschaft zu Mr Peterson und später eine Reise erinnern an Pixars UP. Als Mr Peterson erkrankt erhalten wir eine Mischung aus "Ziemlich beste Freunde" und "Ein ganzes halbes Jahr" von Jojo Moyes.

Trotz vielen bekannten Komponenten weiss Alex Woods sich ins Herz zu schleichen!

Positiv:

- Tolle Figuren.
- Figurenbeschreibungen die einen zum schmunzeln bringen.
- Tolle Charakterentwicklung
- Freundschaften zwischen Teenager mit Problemen und älteren Menschen.
- Das Richtige tun auch wenn es wehtut

Negativ:

- Alex wird wegen seines Anderssein von Decla gemobbt wo es nur geht. Seine Mutter weiss das. Als er sich endlich mal wehrt wird Alex bestraft und soll sich entschuldigen. Die Mutter unterstützt diese Entscheidung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2014
the idea was great but it got a bit dull. still wanted to know what happened at the end. last bit was sweet
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am 9. September 2014
Alex ist ein besonderer Junge - nicht nur ein Meteorit faellt ihm auf den Kopf, er hat Prinzipien. Und Schul-Feinde. Er freundet sich mit einem alten Herrn an, der wohl errkannt hat, was fuer ein toller Junge da vor ihm steht. Alex wird konfrontiert mit dem Tod, als der Hund des alten Herrn angefahren wird. Alex erkennt die Einsamkeit seines Freundes und organisiert einen Leseclub.
Den Rest des Buches verrate ich nicht. Es ist auf jeden Fall so humorvoll und auch ernst, dass man es als "english-learner" nicht weglegen will!
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am 24. Januar 2015
It starts strong and ends strong. But there are times when in drags. The author brings a premise that emulates Kurt Vonnegut up to a point, then disappoints, at least this reader. If he had used the epileptic episodes to explore alternative perception it would have been more interesting and more in line with the Vonnegut style. He primarily used the episodes to create a somewhat unique coming of age story But I still give Alex...Universe 4 stars. It is well written; I feel the premise had significant unexplored potential.
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