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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man fühlt sich wie auf der Insel
Nun ja. Ich war erst mal skeptisch. Inselkrimi. Von meiner Lieblingsinsel Juist. Ob das überhaupt zusammen passt? Ja, es passt. Die Autorin hat es sehr gut geschafft, einen spannenden Mordfall, die wunderbare Atmosphäre der Insel, die schrulligen Insulaner, eine aufkeimende Liebesgeschichte und inselübergreifende Probleme zu kombinieren. Wenig ist...
Veröffentlicht am 4. Mai 2004 von Amazon Kunde

versus
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nordseefeeling
Oh je, diesmal tat ich mich mit der Bewertung aber sehr schwer, ambivalente Gefühle spielten da hinein. Vom Stiel, dem schriftstellerischen Niveau hat dieser Krimi höchstens einen Stern verdient, ein echter Groschenroman, wie man ihn an Zeitungsständern erwerben kann. Die Recherchearbeit ist unglaublich schlecht: an der Nordsee scheint einfach im März...
Veröffentlicht am 5. Juli 2008 von Antje Burkert


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man fühlt sich wie auf der Insel, 4. Mai 2004
Nun ja. Ich war erst mal skeptisch. Inselkrimi. Von meiner Lieblingsinsel Juist. Ob das überhaupt zusammen passt? Ja, es passt. Die Autorin hat es sehr gut geschafft, einen spannenden Mordfall, die wunderbare Atmosphäre der Insel, die schrulligen Insulaner, eine aufkeimende Liebesgeschichte und inselübergreifende Probleme zu kombinieren. Wenig ist vorhersehbar. Die Charaktere sind sehr individuell beschrieben. Man fühlt sich in der Story gut aufgehoben. Und wer schon einmal auf Juist war, findet sich natürlich an Stellen der Insel wieder, die man gerne besucht hat. Erbsensuppe essen in der Domäne Bill oder spazieren gehen durch das Loog. Kutschfahrten und das immer wiederkehrende "Moin" sind ein "Muß".
Alles in allem eine sehr kurzweilige, nette Story, die beweist, dass auf einer Insel eine Menge kriminalistische Energie entstehen kann. Dem Hagebutten-Mädchen sei Dank! Mehr möchte ich zur Story nicht verraten.
Wer einen Kriminalfall á la "Mankell" erwartet, sollte nicht zu diesem Schmöker greifen. Allen anderen sei er warm ans Herz gelegt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Axel Sanders als Insel-Sheriff, ..., 23. Juni 2005
... dass ich das noch erleben darf !
Statt mit Dienstwagen ist er mit dem Fahrrad unterwegs und immer noch voller Pflichterfüllung, dabei aber langsam lockerer werdend!
Inselluft verändert den Menschen!
Mögen auch hier und da Klischees auftauchen,
so beschreiben sie doch in der von Sandra Lüpkes gewohnten Dichtigkeit die Atmosphäre,
welche bei intensivem Genuss dieser (und der anderen Ost- und Westfriesischen) Inseln immer wieder spürbar wird.
Manchmal muss man zusammenraffen um deutlich zu machen.
Ein Krimi, dessen Ausgang überrascht!
Lassen Sie sich doch auch einfach überraschen ......
Fazit: Höchster und ungewöhnlicher Lesegenuss !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend - aber vor allem für Nordseeinselliebhaberinnen, 22. März 2008
Dies ist der erste Krimi von Sandra Lüpkes, den ich mir aufgrund der guten Rezensionen bei Amazon gekauft habe.

Die Geschichte ist ganz nett und recht spannend erzählt. Die ermittelnde Hauptkommissarin Wencke Tydmers ist ein Charakter mit Ecken und Kanten, den man entweder sehr mag oder überhaupt nicht.
Immer wieder tauchen neue mögliche Motive für den Tod des Antiquitätenhändlers auf.

Fazit: Spannung und Lesespaß sind gegeben, aber das Ganze lebt schon sehr vom Juister Lokalkolorit... Wer das mag, liegt mit diesem Buch goldrichtig!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nordseefeeling, 5. Juli 2008
Von 
Antje Burkert (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Oh je, diesmal tat ich mich mit der Bewertung aber sehr schwer, ambivalente Gefühle spielten da hinein. Vom Stiel, dem schriftstellerischen Niveau hat dieser Krimi höchstens einen Stern verdient, ein echter Groschenroman, wie man ihn an Zeitungsständern erwerben kann. Die Recherchearbeit ist unglaublich schlecht: an der Nordsee scheint einfach im März um 7:30 noch keine Sonne, ein fast 3 jähriges Kind ist in der Lage, soweit es als kerngesund und gut in der Entwicklung beschrieben wird, alleine zu essen und sich zu verständigen, die Insel Juist ist nicht so groß, als dass man mit einer Pferdekutsche länger als eine Stunde in ein und dieselbe Richtung fahren könnte etc. Sieht man darüber hinweg und ist so absoluter, ferienpatriotischer Nordseefan wie ich, schwelgt man in diesem Roman, kann ihn auf jede andere Nordseeinsel übertragen und reist gedanklich auf die Insel, um an den Originalschauplätzen am Inhalt teilzunehmen, so dass ich aus emotionaler Sicht dem Werk 5 Sterne geben würde.
"Das Hagebuttenmädchen" kann ich also nicht unbedingt zum Lesen weiterempfehlen, außer der Leser hegt dieselben Gefühle für Ostfriesland wie ich und möchte fern der Ferienzeit eine kleine Reise auf die Inseln unternehmen!
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dallas hinterm Deich, 10. Oktober 2004
Kai Minnert ist tot. Erstickt liegt der Antiquitätenhändler im Schaufenster seines Juister Ladens. Die Insulaner sind schockiert - am Abend vorher hat Minnert das Folkloretreffen aufs Fröhlichste aufgemischt, und nun das! Noch dazu hat der Tote einen ordentlichen Alkoholpegel im Blut... und dabei war er doch nüchtern gewesen, als er das Fest verließ. Und wer hätte ein Interesse daran, den angesehenen Händler umzubringen? Na gut, die Schwester seines Lebensgefährten Henner Wortreich vielleicht, die ihn als junges Mädchen an ihren Bruder verlor. Oder der Erpresser, von dem Minnert dem Norderneyer Immobilienmakler Tjark Bonnhofen erzählt haben will. Die beiden Kommissare Wencke Tydmers und Axel Sanders stecken schnell bis über die Ohren im Inselklüngel - was versteckt Astrid Kreutzfeld, Henners Schwester? Und ihr Mann Gerrit benimmt sich ebenfalls merkwürdig; all die Zeit, die er mit Henner und Kai verbracht hat... Und dann ist da noch Seike Hikken mit ihrem unehelichen Sohn, dessen Vater sie nicht verrät; die schöne, unabhängige Seike, Astrids beste Freundin. Es dauert nicht lange, und bald scheint so ziemlich jeder ein Motiv gehabt zu haben, Kai Minnert nach dem Leben zu trachten, vor allem, als auch noch die Sprache auf ein geheimnisvolles Manuskript kommt, einer Novelle von Theodor Storm mit dem Titel "Das Hagebutten-Mädchen", die plötzlich verschwunden ist - oder hat sie jemals existiert? Und was hat es mit dem Langeooger Akkordion auf sich?
Anspruchslose Unterhaltung, stilistisch wenig ausgefeilt; wer Wert auf einen flüssigen, eleganten Schreibstil legt, wird am Amateurhaften der Wortwahl zu kauen haben. Der Text strotzt von Füllworten wie "ja", "eigentlich", "ganz" oder "wirklich". Außerdem anstrengend: das spätpubertäre Geschmachte und Geglotze der beiden Kommissare, die nach ewiger Abneigung unvermittelt tiefere Gefühle füreinander entdecken. Eigentlich sieht Kollege Sanders doch ganz gut aus, stellt Wencke fest, und Sanders findet seine Vorgesetzte auf einmal mächtig keß, aber ach - die Gefühle werden mit Sicherheit nicht erwidert, also läßt man sie sich besser nicht anmerken. Das paßt vielleicht in eine Vorabendserie oder einen Jugendroman, aber nicht in einen Krimi. Man würde zudem hoffen, daß deutsche Kriminalbeamte in jeder Hinsicht professioneller vorgehen.
Der Wirbel um das Storm-Manuskript wirkt wie ein Sturm im Wasserglas, zur Sensation aufgebauscht; und man wundert sich wiederholt, weshalb eigentlich niemand auf die Idee kommt, einmal das Versteck der Seiten zu wechseln. Auch hier drängte sich mir der Vergleich mit einschlägiger Jugendliteratur auf; das "Kaliber" dieses Rätsels hätte den bekannten Kinderdetektiven besser angestanden als einem Kripoteam. Weiterhin hatte ich meine Probleme mit der außergewöhnlichen Todesursache - wieviele Antiquitätenläden mag es geben, deren Schaufenster luftdicht versiegelt sind?
Das Motiv, na ja; die Melodramatik der einzelnen Charaktere und ihre teilweise nicht ganz nachvollziehbaren Reaktionen - Schwamm drüber. Trotz an allen Ecken und Enden wackelnder Logik und ausbaufähigem Stil insgesamt eine kurzweilige Lektüre, geeignet zum Abschalten - sofern man sich für Beziehungsgemauschel genauso interessiert wie für die Aufklärung eines Verbrechens. Denn letztlich hat das "Hagebutten-Mädchen" mit seinen Racheaktionen und langjährig schwelenden Haßgefühlen, seinen unverarbeiteten Traumata und unvermittelt aufgedeckten Lebenslügen mehr mit Soap zu tun als mit Sherlock.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alles andere als 08/15, 8. Februar 2009
Ein sehr schöner, atmosphärischer und spannender Krimi. Im Gedächtnis bleibende Charaktere und ein Plot, der nicht einfach gradlinig vor sich hin plätschert, sondern durch Vielschichtigkeit glänzt.

Besonders gut gefallen hat mir, dass man auch ein wenig über ostfriesische Legenden und Brauchtum erfährt.

Schön, dass der nächste Band der Reihe "Die Wacholderteufel" schon auf meinem Nachttisch bereit liegt - da kann ich gleich heute Abend mit dem Lesen beginnen.
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5.0 von 5 Sternen Perfekter Urlaubskrimi !, 13. Juli 2010
"Das Hagebutten- Mädchen" ist meiner Meinung nach ein sehr gelungener Krimi.Es geht um folgendes:

Die chaotische Komissarin Wencke Tydmers muss spontan nach Juist um dort, gemeinsam mit ihrem Exkollegen Axel Sanders den sie nicht sehr sympathisch findet, einen Mord zu klären.Der homosexuelle Kai Minnert wurde tot aufgefunden und keiner der Verdächtigen (der rechtsradikale Immobilienmakler,der Lebensgefährte der Streit hatte oder die einst enttäuschte Schwester Astrid vom Lebensgefährten Minnert's) haben ein Motiv das stark genug ist um einen Haftbefehl zu bekommen. Zudem müssen Tydmers und Sanders unter großem Druck ermitteln,da sie nicht ewig den Fährverkehr stoppen können.Ein weiters Problem birgt das verschwundene Akkordeon,welches wahrscheinlich die Ursache für Minnert's Tod ist.
Als Wencke plötzlich verschwindet muss Sanders nicht nur den Fall klären ,sondern zudem seine Kollegin schnellstmöglich finden, denn ihr "Begleiter" ist bewaffnet und hat sich nicht unter Kontrolle.

Ich finde Sandra Lüpkes hat einen sehr guten Krimi geschrieben.Das Ende ist realistisch und das teils angeknackste Verhältnis der Komissare bringt auch etwas Humor in die Sache."Das Hagebutten-Mädchen" ist der Erste von 4 Krimis mit Wencke Tydmers und auch die darauffolgenden Bücher sind sehr gut.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geeignet für eine Juisturlaub, 10. November 2006
Von 
Andreas Mück (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Eine nette Lektüre, sehr unterhaltsam und spannend. Geradezu geeignet wenn man auf der Insel Juist Urlaub macht oder die Insel kennt. Dann sind einem nämlich die Orte bekannt, schließlich ist diese Nordseeinsel mit 16 km Länge und ca. 500 Meter Breite überschaubar.

Ich habe beide Inselromane mit der Kommissarin Wencke Tydmers auf Grund eines Juisturlaubes auf der Insel gelesen und war begeistert. Ob ich sie mir aber einfach so gekauft hätte, weiß ich nicht. Und ich denke, wenn man nicht einen Bezug zur den Inseln oder der Nordsee hat, sind die Krimis nicht unbedingt so geeignet.
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4.0 von 5 Sternen Schöner Ostfriesen-Krimi, 10. September 2011
Ein neuer Fall führt Kommissarin Wencke Tydmers diesmal auf die Insel Juist. Dort wurde ein Antiquitätenhändler in seinem Schaufenster eingeschlossen und ist dort erstickt. War es Mord oder ein Unfall? Gemeinsam mit ihrem früheren Kollegen Axel Sanders nimmt Wencke die Ermittlungen auf...
*****
Der Krimi ist durchdacht, logisch aufgebaut und nachvollziehbar. Es ist aber eher ein ruhiger Krimi; zwar durchaus spannend, aber eher langsam und gemächlich. Irgendwie wohl typisch ostfriesisch. Die Tat bzw. der Tathergang wird erst am Ende des Buches aufgeklärt und hält einige Überraschungen bereit. Die Figuren sind gut beschrieben; man kann an ihrer Gefühlswelt teilhaben. Der Roman ist voll von Lokalkolorit. Mir war es schon fast ein wenig zu übertrieben. Aber wer Ostfriesland mag, wird sicher auch diesen Krimi gerne lesen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Inselleben - knisternd und spannend, 12. April 2006
Nach dem Brombeer-Piraten das zweite Buch von Sandra Lüpkes, das ich gelesen habe - und ich habe es mit großem Genuss gelesen.
Ich selber bin noch nie auf Juist gewesen, habe nur von dieser kleinen, beschaulichen Insel gehört und einige Bilder gesehen. Nach diesem Buch ist es aber mein erklärtes Ziel, diese Insel bald mal zu besuchen.
Die Geschichte ist wirklich spannend und anschaulich aufgebaut. Gute klare Ortsbeschreibungen, so dass man sich vieles bildlich vorstellen kann. Gute Personenbeschreibungen.
Besonders interessant neben der eigentlichen Krimi-Geschichte ist die Beziehung zwischen Axel Sanders und Wencke Tydmers. Es knistert gewaltig zwischen den Beiden und man darf auf das nächste Buch und eine hoffentlich interessante Fortsetzung gespannt sein.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und bin auf jeden Fall wieder dabei wenn Wencke Tydmers ermittelt. Meinetwegen gerne wieder an der Nordsee bzw. auf einer der Inseln.
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Das Hagebutten-Mädchen: Ein Inselkrimi
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