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TOP 500 REZENSENTam 31. Januar 2013
Auf der Suche nach einem kleinen Notebook für einen Bekannten, bin ich bei Amazon auf dieses Netbook gestoßen

Grundsätzlich kaufe ich keine Notebooks mit AMD CPU, diese Abneigung ist allerdings bei mir noch ein Relikt aus vergangenen Zeiten.
Vor 10-15 Jahren gab es noch ziemlich viel Ärger mit den Dingern.

Meine Erwartungen an das "billige" IdeaPad waren nicht allzu hoch

Das laufruhige Gerät macht auf den ersten Blick KEINEN "billigen" Eindruck, matt lackierte Oberfläche am Deckel, innen glänzend lackiert, etwas anfällig gegen Fingerabdrücke.
Die eingefassteTastatur hat wenig Hub, aber ist mittig etwas weich. Touchpad reagiert etwas nervös.
Das Display ist glänzend, gut ausgeleuchtet, aber spiegelt auch entsprechend.
Der AMD CPU ist lt. div. Tests ein stromsparender Prozessor, leider kommt der Akku trotzdem nicht auf mehr als 2-3 Stunden Laufzeit.
Die Leistung der AMD CPU ist für ein Netbook gut (gegenüber einer Atom CPU), für die üblichen Office Anwendungen, Internet und Multimedia mehr als ausreichend
Die 320GB Festplatte ist mit Free DOS vorinstalliert, es werden keine Datenträger mitgeliefert, weder für Installation noch für Treiber.
1x 2GB DDR3 SD-RAM sind verbaut, es ist kein weiterer Steckplatz vorhanden. Man kann auf maximal 1x 4GB aufrüsten.
Die Aufrüstung gestaltet sich etwas schwierig, da der gesamte Gehäuseboden entfernt werden muss. Es sind zwei Schrauben unter den hinteren Gummifüßen versteckt welche man lösen muss, dann kann man den Boden mit einer Kunststoffspachtel o.Ä. rundum lösen. Hierbei sollte man sehr vorsichtig sein, da die Kunststoffnasen am Boden leicht abbrechen.
Der Akku ist verschraubt und liegt ebenfalls unter dem Gehäuseboden, kann man aber austauschen. Die 2 1/2' Festplatte ist ebenfalls unter dem Boden verstaut

Treiber für XP, W7 und W8 findet man leicht auf den Herstellerseiten von Lenovo
mittlerweile gibt es auch für alle Windows Systeme auch "Energy Managment" Treiber zum Download

Man kann im Prinzip auch alle gängigen Linux Distributionen installieren. Man muss jedoch bedenken, dass zunächst der WLAN Treiber nicht funktioniert und eine LAN Karte nicht vorhanden ist,
es gibt Workarounds wie man das Problem beseitigt, dafür brauch man aber eine externe (USB) LAN/WLAN Karte die vom Linux Kernel unterstützt wird

kleine Zusammenfassung der Kritikpunkte:

+ AMD CPU schneller als der Atom Prozessor
+ insgesamt ordentliche Verarbeitung (für den Preis)
+ eingefasste Tastatur (wenn auch mittig etwas weicher Druckpunkt)
+ gute Grafikkarte
+ leiser Lüfter
+ HDMI Anschluss
+ Bluetooth
+ 1x USB 3.0, 1x USB 2.0
+ gutes Preis- Leistungsverhältnis

- Akkulaufzeit
- glänzendes Display
- keine LAN Karte
- etwas schwierig aufzurüsten
- keine Datenträger im Lieferumfang
- schwierige Linux Installation

trotz den Schwächen ist das Preis- Leistungsverhältnis OK...
für das abendliche Couchsurfen usw. absolut ausreichend!!!
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am 9. November 2012
Meistens verwende ich den Stand-PC, aber gelegentlich muss ich raus zum Kunden und brauche dann einen tragbaren PC, der doch ein bisschen mehr können muss als die allerkleinsten Netbooks.
Daher war ich auf der Suche nach einem leichten Gerät, das die übliche Bildschirmauflösung von 1366x768 hat und nicht viel kostet. Die Akkulaufzeit spielt für mich keine große Rolle, und die spiegelnden Displays wird man in dieser Preisklasse ohnehin kaum vermeiden können. Da ich das Gerät unter Linux betreibe, geht mir das nicht vorhandene Windows nicht ab und ich bin freue mich über den günstigen Preis, der mit Window-Lizenz wohl nicht möglich gewesen wäre.

Die Installation von Lubuntu 12.10 mittels USB-Stick verlief schnell und problemlos. Den fehlenden LAN-Adapter habe ich durch einen billigen USB-LAN-Adapter ersetzt. Allerdings ist zu bedenken, dass das Gerät nur zwei USB-Ports hat und man daher ohne USB-Hub nicht gleichzeitig externe Tastatur, Maus und LAN anschließen kann. Daher gleich einen USB-Hub einplanen. Auch eine externe Maus ist empfehlenswert, das Touchpad reagiert etwas nervös. Die Tastatur ist hingegen absolut brauchbar. Von Haus aus sind die Funktionstasten F1-F12 nur über die Fn-Taste erreichbar, weil diese Tasten mit den üblichen Multimedia-Tasten (lauter, leiser, heller, dunkler...) doppelbelegt sind, aber das kann man im BIOS umstellen; dann sind (wie man es vielleicht von anderen Notebooks gewohnt ist) die Multimediafunktionen nur über die Fn-Taste erreichbar, und die Funktionstasten funktionieren wie gewohnt.

Um den Sound zum Laufen zu bringen, ist ein kleines bisschen Frickelei nötig: in /usr/share/alsa/also.conf alle Vorkommen von "card 0" durch "card 1" ersetzen, denn Lubuntu findet zwei Karten, von denen die erste die Sound-Ausgabe über HDMI ist und die zweite die eingebaute Soundkarte, die an den Lautsprechern hängt. Von diesem Problemchen abgesehen gibt es keine Treiber-Schwierigkeiten; die proprietären Treiber für die AMD-Grafikkarte und den Broadcom-WLAN-Adapter bietet Lubuntu von sich aus zur Installation an.

Optisch macht das Gerät einiges her, das sieht fast schon wie ein Ultra-Book aus. Über den glänzenden Kunststoff haben eh schon die anderen Rezensenten geschrieben; der macht mich auch nicht ganz glücklich.

Die Geschwindigkeit hat mich positiv überrascht; für normale Büroaufgaben jedenfalls ausreichend, aber auch z.B. das 3D-Spiel Openarena läuft absolut flüssig.

Insgesamt ist das IdeaPad für den Preis auf jeden Fall empfehlenswert, wenn man wie ich einen Betrieb unter Linux plant oder ohnehin schon eine Windows-Lizenz besitzt.
33 Kommentare|73 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Dezember 2012
Diese Rezension bezieht sich auf das billigste IdeaPad S206 in der FreeDOS Version:
Lenovo IdeaPad S206 29,5 cm (11,6 Zoll) Notebook (AMD E1-1200, 1,4GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, Radeon HD 7310, DOS)

Liebe Notebookdesigner - benutzt ihr die Geräte auch selbst?

... wohl eher nicht, denn sonst blieben uns Otto-Normal-Nutzern folgende Dinge sicher erspart:

1. Hochglanzoberflächen im Bedienbereich des Notebooks
Jede Fingerberührung bleibt sichtbar - nach wenigen Sekunden Nutzung sind Touchpad, Einschalter und Handballenauflage völlig unansehnlich.

2. Akku fest eingebaut
Was soll das? Bei schwachem Akku Notebook wegwerfen?

3. Betriebs-LEDs an Seitenflächen untergebracht - HDD, WLAN LEDs fehlen völlig
Wenn der Benutzer die Konrolllämpchen bei normaler Nutzung nicht im Blick hat - welchen Sinn hat dann ein Kontrolllämpchen noch?

4. Touchpad ohne Maustasten
Die Maustasten sind in die Touchpadfläche "integriert". Dadurch verrutscht man beim Klicken sehr leicht, da auch im Bereich der "Tasten" noch Touchpadbewegungen registriert werden. Der "Druckpunkt" der "Tasten" ist ebenfalls eine Designkatastrophe. 20 Jahre alte Notebooks lassen sich besser bedienen!

5. Vorinstallierte Festplattenpartitionen verhindern Windows-Installation
Ab Werk hat die Festplatte so viele Partitionen vorinstalliert, dass ohne Löschungen kein Windows installiert werden kann.
Glaubt ihr lieben Designer ernsthaft, jemand würde das Ideapad nur mit dem "QuickStart-Betriebssystem" nutzen?

6. BIOS-Zugang mit "FN" und "F12" nur gelegentlich möglich
Warum funktioniert das manchmal und manchmal nicht? Mein Vertrauen in die Zuverlässigkeit des Lenovos stärkt dies jedenfalls nicht.

7. 3poliges fettes Netzkabel - da bleibt die Freude über das kleine Netzteil leider klein
Warum kein kompaktes Steckernetzteil - ist beim Chinese sicher sogar noch ein paar Cent billiger, als das Netzteil mit dreipoligem "Mickey-Mouse-Stecker" und entsprechend klobigem Netzkabel.

8. Treiberchaos auf der Lenovo-Seite
Die Zuordnung der richtigen Treiber zum verwendeten Betriebssystem auf der Downloadseite ist teilweise falsch. Warum werden kryptische Treibernamen vergeben, statt im Namen mit "XP-32bit" "W7-64bit" etc. schon für eine eindeutige Zuordnung zu sorgen? Bisher ist es mir nicht gelungen, per Installation des "Energie-Management" die Einstellung der Display-Helligkeit unter Win7 zu ermöglichen.

9. Zugang zu Arbeitsspeicher und Festplatte nur nach Demontage der kompletten Bodenplatte möglich
Mannomann - wie dusselig ist das denn? Liebe Lenovo-Ingenieure - es gab da vor einigen Jahren eine bahnbrechende Erfindung zur Lösung des Problems des schnellen Wechels von RAM und Festplatte - nennt sich "Deckelchen mit zwei kleinen Schräubchen" - soll ich euch ein Foto schicken?

Das IdeaPad S206 ist immerhin schön flach und auf den Außenflächen matt und damit unempfindlich gegen Fingerabdrücke. Die Verarbeitung ist insgesamt ok. Das Fehlen von LAN und VGA-Ports sollte dem Käufer bewußt sein. Es gibt nur eine Audio-Kombi-Buchse. Mikrofon und Kopfhörer können also nicht separat angeschlossen werden.

Für einfache Anwendungen reicht die CPU-Leistung aus. Ein drei Jahre altes Acer Aspire Timeline 1810T ist aber mindestens genauso "schnell". Ein Win 7 Leistungsindex ergab bei mir folgende Werte:
Prozessor 3,6
RAM 5,3
Grafik 4,1
Grafik Spiele 5,6
Festplatte 7,0

Schenken Sie das Gerät nicht ihren "überwiegend im Bett lebenden" Kindern - die Lüfteröffnung befindet sich unter dem Gerät - bei "Kissenbetrieb" wird das S206 sicher bald an "Atemnot" und Überhiztung leiden.

Das glänzende Display ist ganz ok - die Helligkeit kann in einem weiten Bereich eingestellt werden. Damit sind sowohl "Nachtbetrieb" mit stark abgedunkelten Display, als auch Außenbetrieb bei voller Helligkeit möglich. Der glänzende und somit spiegelnde Displayrahmen ist eine weitere unverständliche Designsünde.

Der nur schwer wechselbare, weil fest verbaute Akku hat nur 2 Zellen und hält magere 2-2,5 Stunden. Mobiler Einsatz des IdeaPads ist somit nur sehr eingeschränkt möglich - ein Netzstecker sollte immer in der Nähe sein.

FAZIT: Das kleine Lenovo macht nichts wirklich gut, aber vieles wirklich richtig schlecht. Zwei Sterne gibt's daher lediglich für den kurzzeitigen Amazon-Preis von 199 EUR
77 Kommentare|104 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. März 2013
Also vorweg, ich ergatterte das Gerät für unglaubliche 168,44 Euro inkl. Versand. Über warehouse + Gutschein (während des Kaufes bekommen - keine Ahnung warum). Das Gerät wurde wie immer sehr schnell geliefert!
1. Verpackung auf - alles dran was soll und das Gerät macht einen guten Eindruck
2. DOS runter - Win8 32Bit drauf - läuft und komme ins Netz - das Bild ist etwas dunkel, was bi hierhin mein einziger Kritikpunkt ist
3. Treiber installiert (von der original Lenovo-Seite) und voila` ;-) - die Helligkeit kam in sehr gute Bereiche (AMD Vision Engine Center muss installiert sein)
4. Office drauf - zack - und läuft - bitte lasst uns nicht über eine hunderdstel Sekunde streiten - das gerät macht ausreichend schnell was es soll.
5. Die Tatstatur lässt sich gut betreiben - in der mitte gibt sehr merklich nach - was mich nicht stört - will keine Romane schreiben
6. HDMI-Ausgang - entscheidendes Kaufargument funktioniert einwandfrei - und man muss davon ausgehen, dass ein guter Mediaplayer mit entsprechender Festplatte auch schon deutlich über 100 Euro kostet.
7. MKV`s laufen ruckelfrei
8. Skype - Sprachqualität ist sehr gut

Fazit: Ihr könnt nicht falsch machen, und dies sage ich auch als Besitzer von einem ASUS Zenbook UX32V. Also ich kenne auch höherpreisige Produkte - Ihr müsst halt wissen was ihr wollt - für meine zu erledigenden Aufgaben völlig ausrechend, soll heißen:

Office - surfen - HD-Videos abspielen, am PC bzw. Flat - Skypen - kleinere Spielchen - und ne Steckdose hat man auch fast überall ---------- bin TOP-zufrieden -----------
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am 5. März 2013
Ich habe mir das IdeaPad S206 gekauft, weil es günstig ist und für den Zweck, für den ich es benötige - surfen im Internet vollkommen ausreichend ist. Bei der Installation gab es über USB-Stick keine Probleme, jedoch ist nach dem ersten Neutsart das Wlan ausgestiegen und ließ sich auch nicht mehr aktivieren. Weder über die Taste dazu, noch über eine Neuinstallation des Treibers. Der Support von Lenovo konnte hier auch nicht weiterhelfen, versprach dann einen Rückruf, der wie erwartet natürlich nicht erfolgt ist. Der Kunde hat ja die kostenpflichtige Hotline angerufen und brav bezahlt.
Nachdem ich alles versucht hatte um das Gerät zum Laufen zu bringen habe ich es über Amazon zurückgeschickt. Die Reklamation habe ich am Samstag versandt und bereits am Montag war das neue Gerät da, welches jetzt einwandfrei funktioniert.
Danke Amazon für den schnellen, unkomplizierten Service und Pfui Lenovo für diese Abzocke und den schlechten Service am Kunden. Die Hotline ist ihr Geld nicht wert, wenn dann doch der Kunde selber die Fehleranalyse machen muss.
Das Netbook ist im übrigen ok. Es macht jetzt doch endlich das, was ich von ihm erwarte.
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am 6. August 2013
Ich benutze das Notebook seit ein paar Monaten und bin damit sehr zufrieden. Es sieht gut aus und ist schneller als ich erwartet habe,die Arbeitsgeschwindigkeit ist recht flott und es war für der Preis von 199 € von Amazon ein Schnäppchen, allerdings nur sehr kurzzeitig. Tastatur mit seinem kurzen Hub ist angenehm, Touchpad zunächst ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber dann einwandfrei. Am Anfang fand ich das Display unangenehm, da es, besonders bei weißen Hintergründen, recht grell ist. Habe aber dann den Gammawert und natürlich die Helligkeit runtergeregelt und somit war es o.k. .Es spiegelt sich deutlich, aber das ist bei glänzenden Displays nunmal und stört mich nicht sonderlich. Hätte man aber schon ab Werk augenfreundlicher einstellen können. Weiterhin war die Schriftgröße sehr klein, die ich dann vergrößert habe , sowohl bei Windows als auch im Browser. Videos liefen unter Chrome etwas ruckelig, habe dann Firefox install. da dann deutlich besser. Schwachpunkt ganz klar ist der Akku, eine Laufzeit von ca. 1.5 Std. z.B. bei Videos ist zu wenig. Unterm Strich aber ein gutes Gerät mit nur sehr wenigen Schwächen.
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am 23. Mai 2013
ein perfektes gerät und das zu einem so günstigen preis.
11,6 zoll sind mehr wie ausreichend und super handlich.
vorinstalliert, die einrichtung dauerte nicht einmal 5min.
würde ich jederzeit wieder kaufen.
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am 29. Januar 2013
Ich brauche das Gerät nur nebenbei, wenn ich halt mal unterwegs bin, dafür ist es völlig ausreichend.

Positives:
- klein und leicht
- einfach zu bedienen
- Leistung für meine Bedürfnisse komplett ausreichend

Negatives:
- sehr schmutzempfindlich. Fingerabdrücke sind sofort und sehr gut zu sehen, da glänzende Oberflächen innen.
- das Touchpad ist für meine Verhältnisse etwas zu weit links montiert, da ich die linke Hand gerne auf der Tastatur liegen lasse, wenn ich mit der rechten Hand das Touchpad bediene. Dabei liegt der Handballen der linken Hand auf dem Touchpad und blockiert dieses - d.h. ich kann mit der rechten Hand so viel auf dem Touchpad herumfuhrwerken wie ich will, der Mauszeiger bewegt sich nicht.
- Die Tastatur ist sehr empfindlich. Ich habe das Laptop jetzt 4 Tage in Gebrauch und auf der Leertaste sind schon Verschleißerscheinungen sichtbar - sehr schwach!

Aber sonst, alles in Allem ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Ich kann das Gerät auf alle Fälle weiterempfehlen.
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am 14. April 2013
dass man kein High-End-Notebook erhält und nicht ständig mit Mac Books oder sonstigen Boliden vergleicht, hat man ein erstklassiges Gerät - wesentlich besser als ein Netbook - und das zum Preis von 199,--€. Das mitgelieferte Free-DOS, naja, ist halt drauf, damit was drauf ist. Es wäre besser, das Teil leer auszuliefern. Läuft bei mir mit W7 Ultimate und das gar nicht mal so unflott. Einzig das Öffnen des Geräts um den RAM-Speicher zu erweitern ist nichts für schwache Nerven. Hierzu sind die hinteren Gummifüsschen von hinten her auszuheben (nicht anders herum, sonst reißen sie ab) und dann die 2 Schrauben herausgedreht. Um den Deckel zu lösen ist mit äusserster Vorsicht vorzugehen - er ist eingeklipst und mit einem flachen Gegenstand im Spalt auszuhebeln. Wenn er ab ist (der Deckel) ist der Tausch des Speicherriegels kein Problem mehr - so kann auch der Akku gewechselt werden.
Meiner Meinung nach ein klasse Gerät und für 199,--€ unbedingt zuzulegen.
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am 25. September 2013
Das Netbook habe ich mir letztlich aus dem Grund gekauft, um im Urlaub auch einen kleinen und doch recht leistungskräftigen Rechner dabei zu haben, auf den ich Fotos und Videos (GoPro Hero2) laden und ansehen kann.
Im Strombetrieb passt die Leistung gut, im Akkubetrieb "schwächelt" der Rechner etwas. Nach maximal 2 Stunden im Betrieb ist dann für den Akku leider auch "Schicht", was ich etwas schwach finde. Die Verarbeitung ist ordentlich - schade jedoch, dass die Tastatur sehr schnell beim Schreiben nachgibt. Das Gehäuse ist leider ziemlich kratzempfindlich.
Als Fazit halte ich fest: Das Gerät ist aus meiner Sicht im wahrsten Sinn dennoch "preiswert", da ich auch kein High-Tec Gerät zu diesem Preis erwartet habe.
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