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Kundenrezensionen

2,8 von 5 Sternen20
2,8 von 5 Sternen
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Preis:9,99 €
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am 18. Februar 2003
"In einer regnerischen Nacht" ist der 3. Roman, den ich von Jodi Picoult gelesen habe. Daran ist ja bereits zu erkennen, dass ich ihren Schreibstil und ihre Plots durchaus zu schätzen weiß. Nachdem ich für "Die einzige Wahrheit" 5 Sterne und "Auf den zweiten Blick" 4 Sterne vergeben würde, bekommt dieser Roman leider nur 3 Sterne - und das wegen seiner Langatmigkeit. Jodi Picoult gelingt es zwar ausgezeichnet, ihre Figuren "leben" zu lassen, in dem sie ihnen Vergangenheit und Ambiente gibt:
Cameron, der mit seinem Schicksal als örtlicher Polizeichef eher unzufrieden ist, weil er lieber in der Welt herumreisen möchte, sich aber seinem schottisch-stammigen Clan als Anführer und seiner Ehefrau Allie als Lebensmittelpunkt verpflichtet fühlt;
Allie mit ihrem wunderschönen Blumenladen, die sich in dem Ziel, Cam alles recht zu machen, selbst fast aufgegeben hat;
Mia, die plötzlich in der Szenerie auftritt, und alles verkörpert, was Cameron eigentlich in seinem Leben sucht: Unabhängigkeit und Freiheit;
Cams Mutter, leicht esoterisch und lebensbejahend; sein Onkel Angus, senil und halsstarrig;
und dann Jamie und Maggie, die sich so sehr lieben, dass Jamie Maggie tötet, weil sie es sich wünscht.
Soweit so gut: aber aus meiner Sicht vergißt Picoult, dabei die Geschichte voran zu treiben und gefällt sich in Wiederholungen. So habe ich ab Seite 300 angefangen quer zu lesen, nur um zum Ende zu kommen - schade.
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am 17. Februar 2009
Ich habe ihr Buch "Bis ans Ende aller Tage" gelesen, von dem ich so sehr begiestert war, dass es sofort zu meinen absoluten Favourites zählte. Leider schafft es die Schriftstellerin in "In einer regnerischen Nacht" schon auf den ersten paar Seiten die Hauptfiguren dermaßen unsympathisch rüber zu bringen, dass man gar nicht weiter lesen möchte. Ich bin jetzt in der Mitte angelangt und würde es am liebsten weglegen, da mich die Hauptpersonen sowas von nerven. Ich kann nur sagen: Finger weg!
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am 30. Mai 2010
Ich habe lange mit mir gerungen, dieses Buch zu lesen, da ich im Vorfeld die hier aufgeführten Rezensionen gelesen hatte. In jedoch nur 2 Monaten habe ich 8 Picoult-Bücher gelesen, also nahm ich dieses hier zur Hand und fing an zu lesen. 1,5 Tage später war ich durch.
Dieses Buch ist nicht besser oder schlechter als ihre anderen Bücher...kurzum, es ist anders.
Picoult geht hier mehr auf ihre Figuren ein, lässt sie leben, ohne dass zwangsläufig auf jeder Seite etwas Neues passieren muss. Es ist sehr realitätsnah geschrieben und die Stimmungen und Gefühle der Charaktere bekommen mitunter mehrere Seiten, um zum Leben zu erwachen.
Persönlich finde ich es ganz und gar angebracht, diesem Buch eine gewisse Schwere (Langatmigkeit?) zu verleihen, das Thema ist dafür prädestiniert. Man bekommt die Zeit, darüber nachzudenken, ohne einfach nur durchhecheln zu wollen, um zu wissen, was am Ende passiert.

Vielleicht ist es nicht eines ihrer besten Bücher, aber auf ihre eigene Art schafft es Picoult einmal mehr, dem Buch das zu verleihen, was einen als Leser sagen lässt, das könnte auch ich sein.
Gelungen!
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am 8. März 2009
Ich habe das Buch abgebrochen, nachdem ich mich durch die ersten 120 Seiten gequält habe. Das schlechtestes, was ich von Picoult je gelesen habe. Wirr und undurchsichtig, der Schreibstil ist mir völlig fremd, so kenne ich Picoult nicht. Vielleicht gebe ich dem Buch irgendwann nochmal eine Chance, aber im Moment ist es definitiv kein Lesegenuss für mich.
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am 17. Mai 2015
"In einer regnerischen Nacht" war mein zweites Buch von Jodi Picoult.
Das Reinkommen und endgültige Landen in der Geschichte fand ich leider schwierig und hat bei
mir vergleichsweise recht lange gedauert.
Kurzfristig hat es mich geärgert, dass die Buchbeschreibung so viel Essenzielles verrät. Wer diese
also noch nicht kennt und das Buch gerne noch lesen würde, sollte den Klappentext meiner Meinung
nach nicht lesen, um sich nicht selbst zu spoilern!

Trotz etwas holprigem Einstieg war ich überrascht, dass ich im Laufe des Lesens immer mehr
Gefallen an der Geschichte gefunden habe. Bis zum Ende hin wurde fast alles wieder 'gut gemacht',
was der Beginn erst 'verbaut' hat.

Die Charaktere haben auf mich teilweise emotionslos und melancholisch gewirkt, gleichzeitig aber
auch sehr realitätsnah und authentisch, was mir wiederum sehr gut gefallen hat. Obwohl ich Allie und
Cam, also zwei der Hauptprotagonisten, vollkommen unsympathisch fand, hat es mich überrascht,
am Schluss zu merken, dass ich eigentlich total gern von ihnen gelesen habe.

Jodi Picoult ist ja dafür bekannt, heikle und brisante Themen in ihren Büchern zu behandeln. In
diesem Buch hier geht es um Euthanasie (Sterbehilfe). Und dazu möchte ich kurz sagen: Ja, der
Mord/Beihilfe zum Selbstmord wird thematisiert, macht aber bestimmt nicht den Löwenanteil des
Buches aus, so wie es der Klappentext vermuten lassen könnte. Mich persönlich hat das aber
weniger gestört, ich fand die Umstände, die zur Ehekrise von Allie und Cam beigetragen haben,
nämlich genauso interessant und somit ebenfalls lesenswert.

Generell war dies wieder so ein Buch, über das man ewig philosophieren könnte: was ist Recht,
was ist Unrecht? Sind Gesetze immer sinnvoll? Sind Verurteilungen immer fair? (Auch in Anbetracht
der Umstände, die zu einer vermeintlichen Straftat führten?) ...
Für jemanden wie mich, der leidenschaftlich gerne über solch berührende Themen sinniert, war
der Inhalt des Buches optimal. Und ich freue mich schon jetzt auf Weiteres von Jodi Picoult!

Wen ein längerer, etwas anstrengender Einstieg nicht abschreckt, den erwartet hier eine spannend
zu verfolgende Affäre inklusive einhergehender Ehekrise, einzigartige Liebesgeschichte(n) und
großartigen, nachdenklich stimmenden Lesestoff!
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am 31. Januar 2013
In einer regnerischen Nacht: Romandie geschichte an sich ist gut, jedoch ist die kindle version voller druckfehler, was ein enormes aergernis ist, dafuer dass man 8,49 € zahlt und das buch selbst (fuer das absolute qualitaetskontrolle gemacht wird, fuers ebook anscheinend nicht) kaum mehr kostet.
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am 13. Januar 2013
Habe geheult wie ein Schlosshund =))))) ... die Geschichte ist es gut geschrieben. Zwar was alltägliches, wenn ich das so sagen darf. Ich habe mich wohl zu sehr in das Leben der Menschen hineinversetzt. :D

Das Buch wurde sehr schnell geliefert und ist in einem Topzustand. Kann ich nur weiter empfehlen.
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am 22. April 2011
Die Inhaltsangabe verrät eigentlich schon viel. Die Beschreibung auf dem englischen Cover finde ich eigentlich passender: The Love of your Life ask for your help to die. What would you do? Auch der Originaltitel finde ich wirklich passend: Mercy. Wenn man die Geschichte gelesen hat, hätte ein passenderer Titel nicht gewählt werden können. Ich finde, der deutsche Titel passt hier nicht so. Mir fehlt bis jetzt der Zusammenhang.

Die Geschichte selbst hat mir im gesamten betrachtet gut gefallen. Es wurde hier und da etwas zu weitschweifig erzählt, was den Lesefluss etwas gestört hat. Aber gegen Ende des Buches ließ sich für mich die Geschichte flüssiger lesen. Überraschungen gab es in dem Buch keine. Konnte es ja auch keine geben, da der Klappentext ja schon fast alles erzählt. Ich hätte es spannender gefunden, wenn man nicht schon am Anfang weiß, ob Jamie schuldig gesprochen wird oder nicht.

Die Charaktere waren mir weitestgehend sympathisch. Mia war mir allerdings ein Dorn im Auge. Auch mit Cam hatte ich so meine Probleme. Allie hingegen habe ich ins Herz geschlossen. Gestört hat mich auch der Dialekt von Angus. Prinzipiell habe ich nichts gegen Dialekte, aber hier fand ich es störend.

In einer regnerischen erhält von mir 3 Sterne
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am 24. Januar 2010
Auch für mich ist "Mercy" das bisher schwächste Buch von Jodi Picoult, aber aus einem anderen Grund. Die Geschichte vom Ehepaar Ally und Cameron und der plötzlich auftauchenden Mia finde ich schlüssig und fesselnd. Gar nicht glaubwürdig hingegen ist die Ausgangslage der Rahmengeschichte über den "Gnadentod". Dass eine krebskranke Frau mit unglaublichen Schmerzen und einer niederschmetternden Prognose sterben möchte, ist noch verständlich. Aber dass sie den Tod durch Ersticken mit einem Polster durch ihren Ehemann wählt, ist absolut unglaubwürdig. Trotzdem war auch dieses Buch die Zeit des Lesens wert. Jodi Picoult schreibt nie platt, sondern untermalt ihre Geschichte mit lebendigen Bildern, von denen auch bei diesem Buch einige im Gedächtnis haften bleiben werden.
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am 20. September 2012
An sich fand ich das Buch sehr spannend, wenn man jedoch die Inhaltsangabe liest, könnte man sich das Lesen des Buches sparen, da diese schon das Ende der Geschichte beschreibt... Schade!
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